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Thorens TD 318/320 vs. Philips AF 977

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crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 30. Nov 2015, 15:27
Hallo Zusammen,

ich bin dabei mir einen Plattenspieler zuzulegen und liebäugeln mit einem "alten" Gerät. Dabei lese ich immer wieder Empfehlung zu den beiden Gerät Thorens TD 318/320 und Philips AF 977. Zu ihrer Zeit Top-Geräte und wohl heute immer noch.

Ich bin mir unsicher zu welchem Gerät ich greifen sollte. Beide werden mir derzeit in einem guten Zustand zu einem vernünfigen Preis angeboten. Was denkt die Analog-Gemeinde?

Zudem mal eine "blöde" Frage. Kann ich bspw. an dem Philips AF 977 einfach ein Ortofon Tonabnehmer basteln. Ich hab da leider keine Erfahrung mit. Ist es also sinnvoll das Gerät noch aufzurüsten. Derzeit ist ein Philips GP412 mit original Nadel 401 III verbaut. Taugt das was? Gibt es da noch bessere Systeme. Ich hatte von einem GP422 gelesen.

Fragen über Fragen, die vielleicht auch etwas durcheinander sind!

Freu mich auf Rückmeldung.

Grüße,
Christian
evilknievel
Inventar
#2 erstellt: 30. Nov 2015, 18:20
Das Philips System ist gut, leider bekommt man die 422er Nadel nicht mehr. Allerdings gibt es noch die 412 Nadel zu kaufen.
Die Nadelbezeichnungen fangen bei Philips immer mit D an. In diesem Falle D72. Vorne steht IIISE drauf. Die gleiche Nadel aus der 2. Generation wäre die D66 und passt auch auf den 3. Generation Generator.

400, 401, 406 und ähnliches bezeichnet den verwendeten Generator und im Auslieferungszustand aufgesetzte Nadel bzw die Produktionsgeneration wenn ein II oder III hinten angestellt ist, wobei bei Philips die Nadeleinschübe fast identisch sind und man jede Nadel an jeden Generator der 400er oder 500er Serie bekommt.

Es gibt immer bessere Systeme, alles eine Frage des Preises.
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 30. Nov 2015, 18:36
Nabend !

Philips hat nach Erfindung des Audio-CD-Players die Plattenspieler-Vertriebsschiene gesitig und betriebwirtschaftlich ausgeblendet. Qualitativ kein Verlust.

Sollte der TA noch im guten Zustand sein: Mit einem 20-Euro-Schein winken und den Rest stehen lassen !

Der TA kann für die angepeilten Thorense weiterverwendet werden, muß aber nicht.

MfG,
Erik
dobro
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2015, 07:51
Hallo,

der AF 977 ist technisch ein interessanter Plattenspieler mit quartzgeregeltem Riemenantrieb. Hier ein paar Infos zu den Philips-Drehern:

http://forum2.magnet...s-af-977-und-af-887/

Nachteil ist sicherlich, dass im Standard nicht viele Systeme in Frage kommen. Das geht nur, wenn du ein Headshell mit Langlöchern hast.

Gegen TD 318/320 spricht, wenn sie technisch einwandfrei sind, nichts. Ich habe selbst schon einige dieser Spieler gehabt. Empfehlen würde ich den TD 318 MK II oder den TD 320 mit dem TP 16 MK IV.

Gruß
Peter
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 02. Dez 2015, 08:43
Hallo Zusammen,

erst einmal vielen Dank für die Infos. Hab nun einen Philips 977 für 120 € mit GP412 und original Nadel bekommen. Denke, geht schlechter!

@Peter:
Die Headshell lässt sich doch bestimmt auch gegen eine mit Langloch austauschen, oder? Zumindest habe ich welche im iNet gesehen. Hast Du da ggf. eine Adresse wo ich so eine Headshell kaufen kann?

Hier die Adresse, wo ich eine gesehen habe. Ist leider USA und somit teuer im Versand. Gibt doch bestimmt auch eine Adresse in Germany:
Headshell Langloch

Ist es nach dem Austausch möglich, jedes System zu installieren? Oder wovon ist das generell abhängig.

Grüße,
Christian
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 02. Dez 2015, 08:57
Hallo,

die Philips Systeme sind sehr gut passen hervorragend zu dem leichten Tonarm, wichtig: gute Original-Nadel da diese auch die hohe Nadelnachgiebigkeit haben.
Ich weiß nicht warum die Philips-Magnetsysteme (völlig zu unrecht) einen schlechten Ruf haben.

Leider gibt es heute kaum noch Systeme mit hoher Compliance die zu dem leichten Tonarm passen.
Meine Meinung: seh zu, dass Du eine 412er Nadel findest, das hat der Dreher - auch wenn viele Leute was anderes meinen - verdient.

Der Plastiklook hat schon viele Leute abgeschreckt, aber dahinter ist anständige Technik, nicht so wie bei vielen verbauten und vermurxten Plastikbombern aus den 80er Jahren.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 02. Dez 2015, 08:58 bearbeitet]
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 02. Dez 2015, 10:07
Hi Peter,

vielen Dank!

Ich selbst wollte sehr gewusst den Philips 977 haben, weil ich sehr viel gutes gelesen habe und auch das Tonsystem hervorragend ist.

Jetzt muss ich aber noch mal blöd Fragen:
Das erworbene System hat ein Philips GP 412 mit einer original Nadel 401 III installiert. Ist das nicht schon ordentlich?

GP 412

Grüße,
Christian
8erberg
Inventar
#8 erstellt: 02. Dez 2015, 10:16
Hallo,

nein, 401 ist ein gebondeter Diamant, 412 ein "nackter" politer Stein und die Nachgiebigkeit ist erheblich geringer (412 = 30, 401 = 20).

Ordentlich im Vergleich zu dem Zeuchs was min. 80 % aller Dreher an Nadeln haben ja, aber so ein Dreher hat einfach was Gescheites verdient.

Peter
Holger
Inventar
#9 erstellt: 02. Dez 2015, 10:31
Hier die Katalogseite mit den III-er-Systemen:

http://philips.pytalhost.com/philips81/philips81-35.jpg

In der Performance wird man aber nicht unbedingt einen großen Unterschied bemerken. Ich habe gestern einen Thorens mit montiertem
Philips GP-400 II verkauft und habe noch ein GP-422 II, welches auch bei mir bleibt - klanglich tun sich beide nicht sooo viel.
Infos zu diesen (älteren) Philips-Systemen hier:

http://philips.pytalhost.com/philips79/philips79-33.jpg
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 02. Dez 2015, 10:52
Danke danke!

Sprich ich tausche vom Tonabnehmer GP 412 nur die Nadel 401 III aus?
Hat von euch jemand eine Idee wo ich eine solche herbekomme? Sind das dann die Nadel mit der Bezeichnung 946 D xx?

Grüße,
Christian
evilknievel
Inventar
#11 erstellt: 02. Dez 2015, 10:55
Holger
Inventar
#12 erstellt: 02. Dez 2015, 11:02
Produkt vergriffen
Lieferzeit auf Anfrage

Aber fragen kostet ja nix...
evilknievel
Inventar
#13 erstellt: 02. Dez 2015, 11:15
hab ich nicht gesehen

Gruß Evil
Holger
Inventar
#14 erstellt: 02. Dez 2015, 11:36
Kann passieren, hab' ich zuerst auch überlesen.

Ich würde da ja den "In den Warenkorb"-Button deaktivieren. Gut, es kommt sofort eine Fehlermeldung, aber beim Druck auf den Button ist man doch erstmal "freudig erregt" und dann kommt die kalte Dusche... könnte man anders regeln.
Aber naja... Fakt ist nunmal, dass diese Originalnadeln (wie viele andere) sehr sehr selten geworden sind. Und damit leider auch sehr sehr teuer.
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 02. Dez 2015, 11:48
Hallo,

jepp ich würd mal beim Thakker nachfragen, die Jungs sind hilfsbereit - wenns geht.

Leider sind wirklich etliche Nadeln langsam aber sicher knapp.
Die Jico-412er soll recht gut sein wurde mal im Analog-Forum geschrieben.

Peter
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 02. Dez 2015, 13:44
Hallo,

was taugt den die PHILIPS D 70 NADEL FÜR GP 401 MKIII? Hab bei dem Laden angerufen. Die D 72 ist nimme rzu bekommen!!!

Grüße,
Christian
dobro
Inventar
#17 erstellt: 02. Dez 2015, 13:59
Hallo Christian,

du dürftest Probleme bekommen, geeignete Nadeln zu einem fairen Preis zu bekommen. Du kannst aber die Ortofon OM 5-20 usw.-Serie verwenden. So ist zumindest mein Kenntnisstand. Zudem gibt es dazu neue Nadeln mit der richtigen Compliance. Je nach Geldbeutel könntest du die entsprechende Ausstattung vornehmen.

https://www.thakker....rGroups&addFilter=76

Bei den Thorensen hättest du das Problem natürlich nicht, dafür ist aber wahrscheinlich der Preis deutlich höher und du hättest natürlich keinen Vollautomaten.

Gruß
Peter
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 02. Dez 2015, 18:23
Hallo,

leider sind die OMs nicht mehr so nachgiebig,
Ortofon hat sie "härter" gemacht, es gibt ja kaum noch neue leichte Tonarme.

Wie gesagt der Jico-Nachbau soll lt. Aussagen im AAA-Forum gut sein, selber gehört hab ich ihn nicht.
http://www.jico-styl...h=13&products_id=780

Peter


[Beitrag von 8erberg am 02. Dez 2015, 18:36 bearbeitet]
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 03. Dez 2015, 11:01
Kurze Rückfrage Peter, ist sicher, dass ich die GP412/3, SUPER/M412/3 bei JICO bestellen müsste?
Auf dem GP 412 an meinen Spieler steht nur 412 (Siehe Bild oben).

Wie kann ich den erkennen, welche Version des GP 412 ich habe?

Grüße,
Christian
Holger
Inventar
#20 erstellt: 03. Dez 2015, 11:07
Christian,

Mach mal die beiden Links weiter oben in #9 auf, da sind die Systeme abgebildet.
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 03. Dez 2015, 11:21
Genau das habe ich gemacht, werde aber nicht schlau draus!

Bei mir steht GP 412 und 401 III drauf. Was ist es den nun? Wäre nett, wenn mir das jemand mal kurz erklärt. bin verwirrt!

Grüße,
Christian
8erberg
Inventar
#22 erstellt: 03. Dez 2015, 11:22
Hallo,

die Einschübe von von Mk II und Mk III sind gleich, nur bei MK nix müsste man etwas "pfuschen", was aber auch geht.

BTW kann man die Bodies von Mk nix und Mk II kaum unterscheiden, nur passt die Nadel entweder problemlos rein oder nicht...

Mk III sieht der Body anders aus, http://www.analog-forum.de/bilder/y46.jpg

Peter
Holger
Inventar
#23 erstellt: 03. Dez 2015, 11:23
Ja welche Farbe hat's denn?
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 03. Dez 2015, 11:30
Der GP 412 ist silber, die 401 III schwarz...


[Beitrag von crassimo am 03. Dez 2015, 11:31 bearbeitet]
evilknievel
Inventar
#25 erstellt: 03. Dez 2015, 11:38
Hallo,

es ist egal welche du nimmst. Es passen alle mit 4xx/3 gekennzeichneten.
Im Prinzip gibt es bei Jico nur zwei Unterschiede. Eliiptisch oder gebondete Shibata. Warum die für die 412 66 Dollar und für die 401 nur 56 Dollar nehmen weiß ich nicht. Die müßten nadeltechnisch identisch sein. Außerdem macht es nur Sinn die zu nehmen, wenn sie nackt ist und eine höhere Compilance als das Original hat (und das steht da nicht), da es die gebondete Ellipse von Philips bei Thakker noch gibt (D70/ IIIB -35 Euro).
Originalnadeln erkennt man an dem Philipsaufdruck auf der Nadelschutzkappe. Du hast dort einen Nachbau hängen.

Allein die Shibata sticht bei Jico heraus.

http://www.jico-styl...h=13&products_id=781

Identifikation der Philips Nadeltypen:

III S - sphärisch
III B - gebondete Ellipse - Compilance 20
III E - gebondete polierte Ellipse - Compilance 25
III SE nackte polierte Ellipse - Compilance 30
III ST - SST Schliff poliert - Compilance 30

Gruß Evil
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 13. Dez 2015, 22:40
Hi Zussmmen,

wer kennt sich mit frm Philipp 977 aus?

Mein Problem ist, dass dir Auomatik den Arm abhebt, aber nicht am Anfang sondern irgendow auf der Vinyl absetzt?

Jemand ne Idee?

Grüsse ,
Christian
Wuhduh
Inventar
#27 erstellt: 14. Dez 2015, 05:05
Moin !

Langsam tippen = Verbessert die Aussprache !

Und das Zauberwort mit 5 Buchstaben verwenden !

,
Erik
Holger
Inventar
#28 erstellt: 14. Dez 2015, 09:12
Hier steht, wo der Aufsetzpunkt eingestellt werden kann:

http://philips.pytalhost.com/AF977/
8erberg
Inventar
#29 erstellt: 14. Dez 2015, 09:17
Hallo,

meist hilft es den Tonarm auf der Stütze festzusetzen und die Automatik einmal zu starten.

Die justiert sich dann selber. Erst dann - und wenn dann VORSICHTIG und WENIG an der Justierschraube drehen.

Noch ein Hinweis: Bei 45er Tempo wird automatisch auf "kleine" d.h. 17 cm Schallplatte eingeschwenkt, da kann man nur manuell arbeiten.

Peter


[Beitrag von 8erberg am 14. Dez 2015, 09:19 bearbeitet]
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 14. Dez 2015, 11:15
Vielen Dank an Euch!

Leider funktioniert das Ganze nicht. Wenn ich Start drücke hebt der Arm ab und fährt bei einer 33er in das letzte Drittel der Platte. Manueller Start klappt bestens! Laut Anleitung ist für die Position neben der Stellschraube auch ein Sensor im Plattenteller verantwortlich!

Für Ideen wäre ich dankbar!

Grüsse
Christian
8erberg
Inventar
#31 erstellt: 14. Dez 2015, 12:39
Hallo,

also auf die ca. Position für eine Single.

Mal nachguggen, tatsächlich das Ding hat einen Sensor, nicht wie der "kleine Bruder" Drehzahl mit Plattengröße festgelegt.

Serviceheft: http://www.vinylengine.com/library/philips/af-977.shtml

Peter
crassimo
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 14. Dez 2015, 13:19
Danke Peter!

Das hat jetzt geholfen! Verstehe jetzt die Mechanik. Hatte sich falsch justiert bzw. die kleine Feder/Spange war falsch montiert. Das läuft nun.

Da gibt es aber jetzt noch eine Sache. Wenn die Tonarm-Automatik loslegt, fängt es heftig an zu knacken bzw. es gibt es laute Geräusche. Wenn ich den Arm manuell bediene bzw. die Platte spielt, sind die Geräusche weitgehend weg. Nur ein leichtes Knister immer mal Zwischendurch. Das kenne ich aber durchaus von Platten und ist normal, oder? Staub etc.

Hierzu auch noch ne Idee?

Danke nochmals!

Vg,
Christian
lini
Inventar
#33 erstellt: 14. Dez 2015, 15:45
Peter, Evil: Sorry, aber die IIISE hat keinen nackten, sondern einen auf Saphir-Sockel gebondeten Diamanten (= "Diasa"). Sie gehört also zu den Nadeln mit "besserem Bonding" auf Titan oder Saphir statt etwa auf deutlich schwererem Stahl oder Messing. Einen richtig nackten Diamanten gab's nur auf der IIIST.

Grüße aus München!

Manfred / lini
evilknievel
Inventar
#34 erstellt: 14. Dez 2015, 17:23
Hallo Lini,

danke für die Berichtigung.

Gruß Evil
8erberg
Inventar
#35 erstellt: 14. Dez 2015, 18:55
Hallo,

@ Christian: die Reibfläch muss absolut sauber und trocken sein, die anderen Teile der Mechanik dürfen ein ganz ein ganz kleines Bischen mit techn. Vaseline geschmiert sein, aber wirklich nur ein Hauch!

@ Manfred: danke - man lernt doch täglich dazu

Peter
lini
Inventar
#36 erstellt: 15. Dez 2015, 13:58
Peter, Evil: Keine Ursache. Eine schöne, halbwegs lesbare Übersicht über die IIIer gäb's übrigens etwa dort: [url]http://www.mfbfreaks.nl/folders/1982/1/imagepages/image56.html[url] Wie man sieht, haben also die zwei kleinsten Modelle normale Edelstahl-Bondings, dann kommen die IIIE (406III) und die IIISE (412III) mit den besseren Bondings auf Titan und Saphir. Laut Handbuch der zweiten Generation war deren 412er-Nadel übrigens noch als mit Titan- oder Saphir-Bonding spezifiziert, scheint aber normalerweise in der Saphir-gebondeten Version gekommen zu sein.

Grüße aud München!

Manfred / lini
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