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Dynavox TC 750 oder internen Preamp v. Denon AVR x4000w für Dual 1228

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Lambretta1965
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 13. Okt 2016, 21:06
Hallo zusammen.
Ich habe einen Denon AVR x4000w gekauft und möchte meinen Dual 1228 daran anschließen.
Was ist da die klanglich bessere Lösung?
Den Phonoeingang mit dem eingebauten Preamp oder besser den ebenfalls vorhandenen Dynavox TC 750 benutzen?
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 13. Okt 2016, 21:17
Hallo,

wenn Du technisch verstanden hast, dass Du nicht den Plattenspieler mit dem Phonoeingang des X-4000 verbindest, sondern den montierten Tonabnehmer, dann bist Du schon mal einen wichtigen Schritt weiter.

Je nach verwendetem Tonabnehmersystem - mit seinen spezifischen elektrischen Anforderungen an den Phono-Entzerrer-Vorverstärker - kann der Phonoeingang des X-4000 ungeeignet bis unbrauchbar sein.

Es wäre also gut, wenn Du uns den verwendeten Tonabnehmer nennst und auch mitteilst, wenn nicht mehr die Originalverkabelung des Drehers vom Tonabnehmer bis zum Pre verwendet wird.

VG Tywin
Lambretta1965
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 13. Okt 2016, 21:34
Ok.. Ich finde mich in das Thema noch neu ein und bitte daher noch um etwas Nachsicht.

Das verwendete System ist ein shure M91.
Der Dreher ist von jemandem revidiert worden, der sich (angeblich und hoffentlich ) mit den Dual Drehern gut auskennt.
Er hat auch den Umbau auf chinch gemacht. Ein Massekabel gibt es nicht mehr. (kann das eigentlich sein?)
höanix
Stammgast
#4 erstellt: 13. Okt 2016, 22:10
Ja sicher KANN das sein.
Allerdings SOLLTE es nicht sein.
Vielleicht ist die Erde auf eine Masse der Cinchkabel gelegt.
Ausprobieren ob es brummt.
Wenn ja, dann fehlt das Erdungskabel!

LG Jörg

Edith sacht: Wenn es brummt besuche den Jemanden der die Revision gemacht hat und


[Beitrag von höanix am 13. Okt 2016, 22:12 bearbeitet]
Lambretta1965
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 13. Okt 2016, 22:26
Am vorherigen Phonoeingang vom Stereo Onkyo Verstärker hat es nicht gebrummt.
Und davor war der Dreher, mit dem Dynavox, an einer Kompaktanlage angeschlossen. Daher ist der Dynavox noch irgendwo im Keller.
Aber die Frage ist daher, ob ich den Dual mit dem Dynavox an den AVR anschließe oder ob ich besser den integrierten Denon Verstärker nutzen soll?
höanix
Stammgast
#6 erstellt: 13. Okt 2016, 22:40
Da ich die Werte der Geräte nicht kenne ist mein Vorschlag:
Dynavox an den Denon anschließen und durch umstecken feststellen ob sich der Klang ändert.
Wenn ja dann die bessere Verbindung nutzen.
Den Dynavox habe ich selbst, für 25 Mark ein sehr gutes und günstiges Gerät.

LG

Edith sagt:
Vielleicht schaut Albus in diesem Thread vorbei und zaubert die entsprechenden Werte aus dem Hut (oder Web).
Dann weißt du die rechnerisch bessere Lösung.


[Beitrag von höanix am 13. Okt 2016, 22:45 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#7 erstellt: 14. Okt 2016, 09:48
Tach!

Ob der Dual am Denon gut klingt, hängt auch und vor allem davon ab, was für einen Tonabnehmer Du verwendest. Ich betreibe einen Dual 604 mit einen Ortofon 540 MK II an einem Denon AVR X4100w. Das geht gut, weil das Ortofon mit seinen Anschlussparametern recht gutmütig ist (empfohlene Abschlusskapazität: 200-400pF). Der Denon wird hier irgendwo mit ca. 400pF angegeben. Die bei mir verwendeten Kabel sind sehr kurz und kapazitätsarm, in Summe komme ich also auf ca 450pF, passt also gerade noch so.

Das von dir genutzte Shure ist anscheinend noch etwas gutmütiger, wenn ich diesen Thread im Analog-Forum lese. Das sollte also eigentlich gut funktionieren, es sei denn es sind lange unpassende Kabel verbaut.

Parrot
Albus
Inventar
#8 erstellt: 14. Okt 2016, 10:18
Tag,

tja, auch dieses Shure M91 wird nominell zum Abschluss mit 400-500 pF, typisch 450 pF, spezifiziert. Nach meinen Versuchen mit derartigen für Shure typischen Empfehlungen beginnt man bestens bereits bei 360 pF. Ist der Klangcharakter dann allerdings zu 'weich' oder zu wenig präsent (nicht wirklich prägnant in der Mittenregion), dann sollte man in den Bereich der Empfehlung (400-500 pF, eher oberhalb 450 pF) abschließen.

Also, mein Vorschlag angesichts der 220 pF (TC750), der >400 pF (x4000w, 320 pF plus LR-Network im Eingang) sowie der x-pF des geänderten Dual (typisch 160-180 pF alt) lautet: Zuerst per TC750 anhören, ein möglichst breitbandiges Musikstück (etwa Dire Straits, Brothers in Arms), dann entscheiden. Denn uU spielen die sich auf den Gesamtklang aufprägenden LS im Raum zu Gunsten der musikalischen Mitten eine vorteilhafte Rolle.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 14. Okt 2016, 10:19 bearbeitet]
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