DJ oder HIFI Tonabnehmer?

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Ignati1972
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Dez 2016, 14:57
Hallo,
Ich bin neu hier und habe in den anderen Beiträgen nichts gefunden was meinen Vergleich betrifft. Ich benutze auf meinem Plattenspieler ein Ortofon LMB 12 System mit einer Nightclub E Nadel.Dies klingt in meinem Wohnzimmer an meiner Anlage schon mal nicht schlecht. Für klassische Musik möchte ich mir jetzt einen AT 440 Tonabnehmer kaufen. Gibt es vergleichbare Alternativen dazu? Ist diese TA auch für Rock und Metall geeignet oder fahre ich da mit dem Ortofon System besser? Welche Alternative gibt es zu dem Ortofon System für Rock etc. was den Klang besser wiedergibt.
Ich freue mich auf eure Antworten und sage schon mal Danke.
Gruß Ignati1972


[Beitrag von Ignati1972 am 14. Dez 2016, 21:45 bearbeitet]
höanix
Inventar
#2 erstellt: 14. Dez 2016, 15:11
Moin und willkommen im Forum

Was hast du denn für einen Plattenspieler / Tonarm?
Welchen Phono Vorverstärker hast du?
Um Tips zu geben brauchen wir noch ein paar Informationen.

LG
Ignati1972
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Dez 2016, 15:25
Hallo,
der Plattenspieler ist ein Audio Technica LT 120 USB mit standart Tonarm. Er wird über einen Onkyo TX 7800 Reciever verstärkt und dieser gibt den Sound an Onkyo SC 370 MK II Lautsprecher ab. Der Plattenspieler ist neu und die anderen Komponenten wurden von mir 1989 neu gekauft und bis jetzt entsprechend gut gepflegt.


[Beitrag von Ignati1972 am 14. Dez 2016, 23:01 bearbeitet]
Ignati1972
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Dez 2016, 18:58
Hi, ist das AT 440 System mit meinem Verstärker kompatibel? Ich konnte in der Gebrauchsanleitung nichts zu den Anschluss werten finden.
Gruß Ignati1972
kinodehemm
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Dez 2016, 19:02
..jep, das ist ein MM-System, für das der Onko einen passenden Phono-in hat.

Mit Kapazität und Gedöns würde ich mich erstmal nicht zu sehr aufhalten..
Ignati1972
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Dez 2016, 21:47
Danke,
Wie steht es mit meiner nightclub Nadel für rock und Metall? Ich könnte auf dieses System ja auch eine z.B. 30 er Nadel drauf machen, hätte ich da mehr von? Wäre eine 30er oder 40er Nadel für Rock, Metall und Klassik gleichermaßen geeignet? Das AT 440 System soll ja die Höhen bevorzugen. Ich habe gerade für 10€ ein gebrauchtes Excel qd700e ersteigert.


[Beitrag von Ignati1972 am 15. Dez 2016, 21:51 bearbeitet]
akem
Inventar
#7 erstellt: 15. Dez 2016, 22:08
Sagen wir mal so:
- Die 30er Nadel kann dem billigen Excel (wenn das denn okay ist...) nicht das Wasser reichen.
- Die 40er Nadel löst einen Tick besser auf, klingt aber heller als das Excel, ist tonal anders ausgelegt. Und die Lebensdauer der Nadel ist deutlich länger.

Gruß
Andreas
Ignati1972
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 15. Dez 2016, 22:17
Wichtiger ist mir der Vergleich mit der Nightclub E Nadel, die Excel war nur Zufall, da sie hier so oft so hoch gelobt wird, dachte ich mir das ich damit als Zweitsystem auf keinen Fall was falsch mache und wenn mich der Klang über zeugt werde ich mir diesen ta auch noch neu anschaffen, ist ja eigentlich ein Schnäppchen.


[Beitrag von Ignati1972 am 15. Dez 2016, 22:18 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#9 erstellt: 15. Dez 2016, 22:53
Höre Dir das das Excel erst einmal an. Wenn Dir bei der bevorzugten Musikrichtung gefällt, insbesondere der Bassbereich, dann stellt das AT 440 so ziemlich das Gegenteil dar.

AT440
Schlank im Bass aber ansonsten tonal neutral und sehr gut auflösend.
Das gefällt mir bei Metal und Rock nicht so gut.

Excel
Gefällt mir bei Rockmusik deutlich besser.
Anhören...
Ignati1972
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Dez 2016, 02:00
Hallo,
Das Excel System ist heute mit der Post angekommen. Ich habe natürlich direkt montiert und getestet. Ich bin wirklich begeistert, es schlägt meine ortofon DJ Nadel um längen. Vielleicht bekomme ich irgendwo die Möglichkeit das AT440 mal im Klassikbereich zu testen, dann ist das im nächsten Monat dran.

Ich nutze ja auch ein Ortofon LMB 12 mit einer Ortofon Nightclub E Nadel (jetzt nur noch als Ersatz). Dazu habe ich eine Frage: Ich habe noch ein Ortofon OM System, sollte ich das LMB 12 gegen das OM tauschen weil dies neuer ist, oder ist das egal? Der Winkel des Systems ist auch etwas anders. Gruß Ingo


[Beitrag von Ignati1972 am 21. Dez 2016, 04:36 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#11 erstellt: 21. Dez 2016, 16:14
Schau an...

Es gefällt also.
Welche Musikrichtung hast Du damit bislang gehört?
Ignati1972
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Dez 2016, 20:24
Hallo,
Ja es gefällt, bisher habe ich eine Greatful Dead, Dire Straits, Pink Floyd und Thinn Lizzy Platte im Rock-Bereich damit gehört und ich musste sogar den Bass am Equalizer ein wenig herausnehmen.

Klassik habe ich es mit einer Beethoven Symphonie versucht und einem Violinkonzert von Vivaldi hat mir aber beides nicht gefallen, da konnte auch der Equalizer nicht helfen, irgendwie hörte sich das nicht sauber an, zumindest die Symphonie, die Violinen waren irgendwie zu dumpf (?) schwer zu beschreiben.

Jazz habe ich noch vor heute Abend die ein oder andere Scheibe zu höhren, mal sehen wie es sich da macht. Aber es ist wie Beschrieben, für Rock , Metall und vermutlich auch für Pop sehr gut geeignet. Super Sound für den Preis, Danke an alles die den TA hier empfehlen.


[Beitrag von Ignati1972 am 21. Dez 2016, 20:26 bearbeitet]
Ignati1972
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 22. Dez 2016, 02:04
Bei der Überlegung jetzt noch ein AT440 anzuschaffen bin ich gerade über einen anderen Beitrag gestolpert und denke jetzt darüber nach doch evtl. ein MC-System zu kaufen. Das Xenon DL 110 wird immer wieder positiv erwähnt, auch das AT-F7, was haltet ihr davon (für klassik überwiegend)? Spieler und andere Komponenten sind ja oben schon erwähnt. Über Hinweise wäre ich echt dankbar. Gruß Ingo


[Beitrag von Ignati1972 am 22. Dez 2016, 02:05 bearbeitet]
Tywin
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Dez 2016, 11:18
Hallo,

hinsichtlich Verzerrungsarmut, Auflösungsvermögen und Neutralität sind für mich das AT 440 und das Expert/Nagaoka Quadra/JT322 3004 derzeit die günstigsten akzeptablen Möglichkeiten. Das DL 110 sehe ich diesbezüglich unterhalb der beiden genannten Systeme/Nadeln.

Selbst bevorzuge ich das Hören mit SAS Nadeln die mir gegen Aufpreis für meinen Anspruch eine genügend gute Abtastung und damit auch einen genügend guten Klang bieten.

VG Tywin
akem
Inventar
#15 erstellt: 22. Dez 2016, 22:10
Hast Du das Excel schon mal angehört? Wenn nicht dann mach das erstmal bevor Du über einen anderen TA nachdenkst. Um das ernsthaft zu schlagen mußt Du nämlich schon ganz schön schweres Geschütz auffahren (außer die tonale Auslegung gefällt Dir nicht und Du magst es klanglich etwas "heller"). MMs mit ähnlicher tonaler Auslegung aber wirklich besserer Nadel gibt es nicht so arg viele und die kosten dann auch gleich empfindlich viel Geld. Da reden wir dann von der Kategorie Ortofon 2M Black oder Reson Reca und MCs mit ähnlicher Diktion und gutem Schliff kosten dann eher noch mehr...

Gruß
Andreas
Ignati1972
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 23. Dez 2016, 02:48
Da vom Weihnachtsgeld noch etwas übrig war hab ich gerade noch ein Audio Technica 440 bestellt. Für Klassik ist mir das andere doch zu basslastig.

Nochmal zu der Frage die ich unter #10 gestellt habe: Zum Ortofon System, soll ich mit der neuen Nadel besser das neue OM System benutzen oder besser das ältere LMB 12 System? Der Auflagewinkel ist beim OM etwas steiler. Das LMB ist auch leichter, welches ist für den Tonarm besser geeignet? Gruß Ingo


[Beitrag von Ignati1972 am 23. Dez 2016, 16:12 bearbeitet]
Ignati1972
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 24. Dez 2016, 14:52
Da war die Freude nur von kurzer Dauer. Das AT440 hatte ich neben dem original AT Headshell bei Thakker bestellt. Ich hatte nicht damit gerechnet, das DPD heute noch was bringt, aber da stand er und hatte ein Packet von Thakker in der Hand. Die Freude war groß allerdings war nur der Tonabnehmer drin, das Headshell was auf Lager ist, wird am 27.12. durch DHL geliefert. Jetzt muss ich entweder das Ortofon abschrauben oder bis nach Weihnachten warten.


[Beitrag von Ignati1972 am 24. Dez 2016, 14:53 bearbeitet]
ad-mh
Inventar
#18 erstellt: 24. Dez 2016, 19:17
schrauben...

Frohes Fest
Ignati1972
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 25. Dez 2016, 02:13
Tja die Neugier hat gesiegt, aber das war ja eigentlich klar. Jetzt ist das AT440 montiert, morgen werde ich es dann mal testen, ich freue mich schon darauf.

Meine Frau hat mir zu Weihnachten eine Schokoladenplatte geschenkt, fand sie wohl witzig da ich mich in den letzten Tagen ja intensive mit der Materie beschäftigt habe. Als wir dann alle zum Essen gingen meinte meine kleine Tochter sie könne mir eine Freude machen wenn sie die Platte auf den Plattenspieler legt, leider war das Gerät noch eingeschaltet. Zum Glück war der Headshell mit dem bei eBay ersteigerten Excel System montiert. Bei Zwei Gramm Auflagegewicht kann man nur minimale Kratzter an der Schokolade erkennen. Ich hoffe eine Reinigung mit Alkohol ist ausreichend, zumindest ist der Klang beim Abspielen einer Vinylplatte wieder wie vorher.
höanix
Inventar
#20 erstellt: 25. Dez 2016, 02:20
Moin

ABLECKEN

Danach kann man den TA ja immer noch richtig sauber machen.

LG
ad-mh
Inventar
#21 erstellt: 25. Dez 2016, 13:05
Kleine Kinder sind süß...
Ich habe den Plattenspieler auf den Dachboden verbannt, als die Kinder klein waren. Danach war das Virus umso stärker.

Frohes Fest.
Ignati1972
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 25. Dez 2016, 13:31
Sie ist 10 und ich habe ihr auch zu Weihnachten eine Platte geschenkt. Sie steht total auf Musik, find ich gut. Ihr war natürlich auch klar, das von der Schokolade kein Ton kommt, fand es aber witzig. Naja ist es ja eigentlich auch.

Frohe Weihnachten an alle.
Ignati1972
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 25. Dez 2016, 14:58
Jetzt habe ich nochmal eine Frage, wie macht ihr das: Die verschiedenen Tonabnehmer mit den Headshells haben ja unterschiedliche Gewichte, stimmt ihr die Gewichte ggf. mit einem Zusatzgewicht aufeiander ab, sodass ihr die Tonarm Einstellung beibehalten könnt? Oder wiegt ihr bei einem Wechsel das Auflagegewicht immer neu ein?
Gruß Ingo
akem
Inventar
#24 erstellt: 25. Dez 2016, 15:20
Natürlich immer neu "einwiegen". Erstens geht das recht schnell und zweitens verändert ein Zusatzgewicht am Headhell die effektive Masse des Tonarms, was oftmals kontraproduktiv ist (bis hin zur springenden Nadel).

Gruß
Andreas
Ignati1972
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 03. Jan 2017, 17:02
Hallo an alle, ein frohes neues Jahr wünsche ich.
Ich konnte von einem verschrotteten Dual Plattenspieler (wirklich nur noch Schrott), ein Shure V 15 III L-M retten, sogar noch mit original Nadel. Laut Hifi Händler ist sie sogar noch sehr gut. Er meinte allerdings ich könne sie an meinem Audio Technica LP 120 nicht betreiben, irgendwas würde da von den elektrischen Werten nicht passen. Da ich mich da leider nicht auskennen ( ich hatte den Eindruck, der Mitarbeiter aus dem Laden auch nicht) nun die Frage:

Funktioniert das an meinem Player oder nicht, gibt es was besonderes zu beachten?

Im Hifi- Laden wollte der mir ein Ortofon 2M Red andrehen. Soweit bin ich ja schon das ich mir das nicht habe andrehen lassen. Mit meinen Tonabnehmern bin ich ja auch schon ganz gut sortiert (für einen Anfänger auf dem Gebiet).

Ich hoffe ihr könnt mir zu dem V 15 III an meinem Player etwas sagen.

Danke und Gruß Ingo


[Beitrag von Ignati1972 am 03. Jan 2017, 21:37 bearbeitet]
akem
Inventar
#26 erstellt: 03. Jan 2017, 17:24
Die V15, die Dual damals verbaut hat, hatten üblicherweise die Dual-spezifische Klick-In Befestigung. Damit kann man es nicht auf einem normalen Halbzoll-Headshell befestigen. Vielleicht hat der Händler das gemeint?? Manche dieser Systeme hatten aber zusätzlich auch die "Ohren", mit denen man es auch verschrauben konnte oder sie waren gar zusätzlich verschraubt. In diesem Fall kannst Du es auch am LP120 betreiben, schlimmstenfalls mußt Du die Rasten der Klick-In-Befestigung abfeilen oder einen Spacer basteln, den Du dazwischen einbringen kannst, damit das System vollflächig am Headshell aufliegt.
Elektrisch gesehen wüßte ich keinen Grund, warum man es nicht am LP120 betreiben können sollte.

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#27 erstellt: 03. Jan 2017, 22:27
Tag,

das Shure V15III ist für höhere Kapazitätslast gemacht, 450 pF mindestens, die Herstellerempfehlung lautete auf 400-500 pF. - Nach Auskünften des AT-Staff sind die eingebauten Entzerrerverstärker mit knapp 100 pF an Eingangskapazität bestückt - mit Blick auf die AT-eigenen Abtaster und Aufstufungen.
Jedenfalls kann der integrierte EQAmp das Shure nicht tauglich abschließen. Es wird ein Spiel der dünnen Verfärbungen.

Freundlich
Albus
Ignati1972
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 04. Jan 2017, 01:14
Hi,
danke für die Antworten.

Den im Plattenspieler eingebauten Vorverstärker nutze ich nicht, er ist an einen Onkyo Reciever mit Phonoeingang angeschlossen. Gibt es da trotzdem Probleme? Wie würden diese aussehen, ist nur die Tonlage etwas anders? Oder kann was kaputt gehen?
Gruß Ingo
akem
Inventar
#29 erstellt: 04. Jan 2017, 11:09
Nein, kaputt gehen kann da nichts.
Die Abschlußkapazität, die sich zusammensetzt aus der Kapazität des Kabels plus Eingangskapazität der Phonostufe (die leider höchst selten angegeben wird), bildet zusammen mit der Induktivität der Spule im Tonabnehmer einen Schwingkreis. Den braucht man, ohne ihn wäre keine Hochtonwiedergabe möglich da aufgrund der hohen Induktivität der Eigenfrequenzgang des TA schon im Mittelton absaufen würde. Um nun einen möglichst linearen Frequenzgang zu bekommen muß natürlich die Mittenfrequenz dieses Schwingkreises bei einer bestimmten Frequenz liegen weswegen die Hersteller Empfehlungen für die Höhe der Kapazität abgeben. Wird die Empfehlung nicht eingehalten bekommt man halt einen nicht optimalen Frequenzgang. Du kannst Dir die Auswirkungen hier mal exemplarisch anschaun: http://www.tnt-audio.com/sorgenti/shure_m97xe_e.html

Gruß
Andreas
Ignati1972
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 04. Jan 2017, 13:56
Hallo Akem,
also ausprobieren! Das werde ich dann in den nächsten Tagen mal in Angriff nehmen. Allerdings muss ich, auf Beschluss von Frau und Tochter, jetzt erst das Kinderzimmer renovieren. Aber wenn ich den V 15 getestet habe werde ich berichten, Danke.
Gruß Ingo
akem
Inventar
#31 erstellt: 04. Jan 2017, 15:45
Das V15 war seinerzeit das Spitzensystem von Shure. Nominell ist das also recht gut - die späteren Generationen dieses Systems hatten dann zum Teil Micro Ridge Nadeln auf Beryllium-Nadelträger (letzteres wird heute gar nicht mehr hergestellt...). Diese Dinger werden heute in Gold aufgewogen, selbst gebrauchte Nadeln dieses Typs werden für rund 500€ angeboten (okay, ob die dann auch wirklich gezahlt werden ist die andere Frage...). Für das mk3 gab es meines Wissens nach als Maximalausstattung eine hyperelliptische Nadel, aber auch die "normalen" elliptischen Nadeln waren recht gut. Gebraucht werden diese Systeme durchaus noch für rund 100€ gehandelt, wenn denn noch eine Originalnadel in gutem Zustand drin steckt. Aber das scheint bei Deinem Exemplar ja der Fall zu sein.

Gruß
Andreas
Hörbert
Inventar
#32 erstellt: 04. Jan 2017, 18:22
Hallo!


.......Für das mk3 gab es meines Wissens nach als Maximalausstattung eine hyperelliptische Nadel, aber auch die "normalen" elliptischen Nadeln waren recht gut. .........


Nicht ganz, das war quasi die "Erstausstattung" mit der das System auf dem Markt erschienen ist, -später hat Shure auich noch eine MR-Nadel nachgeschoben.

Meine letzte habe ich 2005 dafür gekauft und heute nutze ich das System immer noch, -allerdings mittlerweile mit einem Shibate-Retipp der auf einem Original-Einschub basiert.

Der Klang hat sich durch das Retipping zwar geringfügig verändert geht aber immer noch als Shure V-15-Sound durch.

MFG Günther
Ignati1972
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 05. Jan 2017, 21:15
Hi,
ich habe nun das V15 auf ein Headshell montiert, war einfach den das V15 hatte ein Gehäuse mit Schraublöchern, leider war eines ausgebrochen, so dass ich die Schraube mit ein wenig Sekundenkleber zusätzlich gesichert habe. Ich wollte erst nicht, wusste mir aber anders nicht zu helfen, da ich es sonst nicht fest bekommen hätte. Naja, wenn mir das System gefällt kann ich ja mal ein paar Euro in ein schickes Holzgehäuse investieren.

Da ich momentan viel zu tun habe, habe ich es noch nicht intensiev testen können, ich habe nur kurz um zu höhren ob alles in Ordnung ist in eine Platte von Leonard Cohen reingehört, die ist zum Testen natürlich nicht geeignet, sehr warme Töne und alles mit viel Bass. Aber in den nächsten Tagen werde ich mir die Zeit nehmen und ein paar Platten durchhöhren.
LG Ingo
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