Neuer TA für Technics SL-1310 gesucht!

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Klingklang221
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Feb 2017, 15:18
Hi Leute,

so nun habe ich meinen alten Technics SL-1310 reanimiert, denke aber das der alte Tonabnehmer audio technica AT 3070 ausgetauscht werden müßte.

Suche nun einen zum PS passenden adäquaten Ersatz bis ca. 150 Euro.
Kann sowohl MC als auch MM sein, obwohl mir MC lieber wäre.

Ins Auge gefallen sind mir diese

Audio Technica AT120E/II
Sumiko pearl
Ortofon 2M Red MM

Für ein paar Anregungen wäre ich dankbar
höanix
Inventar
#2 erstellt: 01. Feb 2017, 18:17
Moin

An welchem Phonovorverstärker sollen sie betrieben werden?

LG
ad-mh
Inventar
#3 erstellt: 01. Feb 2017, 22:54
Moin,

die Gegenfrage ist sinnvoll.
Einige Systeme sind hinsichtlich der Kapazität wählerisch. Jedenfalls sollte man das kleine Problem nicht ignorieren.

In dem Preisbereich liegt ein System mit einem hervorragenden Nadelschliff exakt 19 EUR über dem Budget. Der Mehrpreis relativiert sich sofort über die deutlich höhere Lebensdauer der Nadel. Allerdings muss auch hier der Vorverstärker passen.

VG

Andreas
Wuhduh
Gesperrt
#4 erstellt: 01. Feb 2017, 23:28
Alle 3 genannten Systeme werden keinen Spaß machen. Neue MC's gibt es nicht in dem Budgetrahmen.

MfG,
Erik
Tywin
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 01. Feb 2017, 23:39
Hallo,

meine Tips sind das AT-440 oder das Expert/Nagaoka Quadra/JT322 3004, welche mit ihren schon recht guten Abtastvorrichtungen bereits gutes Plattenhören ermöglichen.

Falls der vorhandene Pre eine deutlich zu hohe Eingangskapazität (>200pF) hat, rate ich z.B. zur Nutzung eines ART DJ Phono Pre II oder der Pro Ject Phono Box S in den jeweils niedrigsten Kapazitätseinstellungen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 01. Feb 2017, 23:53 bearbeitet]
höanix
Inventar
#6 erstellt: 02. Feb 2017, 02:07
Moin

Genau deshalb fragte ich nach dem VV.
Mit Pre liegen wir ein Drittel über dem Budget.

LG
Klingklang221
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 02. Feb 2017, 11:51
Hi,

habe mir als neuen Einstieg den VV Oehlbach Phono Preamp Pro angeschafft.

Bock auf Vinyl hab ich schon, aber nach jahrelanger Vinyl Abstinenz muss mich erst mal wieder einarbeiten
und mal sehen wohin die Reise geht.
Darum ne kleine Bugetanpassung worauf es auf 1 Euro mehr oder weniger nicht ankommt.
höanix
Inventar
#8 erstellt: 02. Feb 2017, 12:49
Moin

Hauptsache die Beschreibung bei Conrad stimmt nicht, 50 Ohm bei MM anstatt 47 kOhm
Bei 100,- Euro hätte man auch einen anderen nehmen können, der Art DJ Pre II von Thomann für 48,- wäre die bessere Wahl.

LG


[Beitrag von höanix am 02. Feb 2017, 12:52 bearbeitet]
Klingklang221
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 02. Feb 2017, 13:07
woher nimmst Du die Erkenntnis?
höanix
Inventar
#10 erstellt: 02. Feb 2017, 13:14
Ein MM verlangt als Abschluß 47 Kiloohm.
Über die Kapazität ist auch nichts zu finden.
Ohne Wissen über die Kapazität ist es schwierig Empfehlungen zu geben.
Kannst du sie nachmessen?

LG


[Beitrag von höanix am 02. Feb 2017, 13:15 bearbeitet]
Klingklang221
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 02. Feb 2017, 13:46
Mein Thema ist ein neuen TA und nicht den VV - den hab ich nun mal - und schlecht ist er für die Preisklasse nach meinen Recherchen nicht ( hätte ich auch nicht gekauft)
hier aber mal die techn.Angaben von dem VV
Phono amp Oehlbach

Udo
Dan_Seweri
Inventar
#12 erstellt: 02. Feb 2017, 14:21
Leider fehlt bei den technischen Daten vom Oehlbach die wichtigste Angabe: die Eingangskapazität.
OberstHorst
Stammgast
#13 erstellt: 02. Feb 2017, 14:37
Nicht nur das; auf der Homepage von Oehlbach steht auch

Eingangsimpedanz: (MM) 50 Ohm (MC) 100 Ohm

ParrotHH
Inventar
#14 erstellt: 02. Feb 2017, 14:48
Na ja, immerhin hat er vergoldete Anschlüsse...

Wenn die Kapazität nicht angegeben ist, kann man behelfsweise davon ausgehen, dass sie sich im normalen Bereich von 200 bis 300pF bewegt. Damit sind MM-Systeme von AT eher raus, da diese insgesamt für max. 200pF ausgelegt sind.

Das Sumiko kenne ich nicht, das 2m Red halte ich für das Gebotene für zu teuer. In Form eines OM10 bekommt man die nahezu identische Technik (nicht ganz so laut, dafür weniger kritisch im Anschluss) für die Hälfte. Ich höre zwischen verschiedenen TA´s eher wenig Unterschiede, aber 2m Red bzw. OM10 rangieren dann doch unterhalb dessen, was ich als objektivierbaren Mindestanspruch an Schallplattenwiedergabe für mich definiere. Dann lieber ein OM20, das ist schon was korrektes. Passen würden die Ortoföner elektrisch allesamt.

Parrot
ad-mh
Inventar
#15 erstellt: 02. Feb 2017, 14:51
Moin,

auch das PDF des Herstellers weist falsche Daten aus.

https://www.google.d...21DF2OoK-fhw&cad=rja

Warum kauft man so einen Schrott, bei dem der Hersteller selbst nicht weiß was er da macht?
Ich würde das Ding zurückgeben.

VG

Andreas
Klingklang221
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 02. Feb 2017, 15:00
auf all Deine unqualifizierten Antworten verzichte ich gerne.
OberstHorst
Stammgast
#17 erstellt: 02. Feb 2017, 15:08
So unqualifiziert sind die leider nicht

Habe eben in einem anderem Topic geschrieben, dass das 440mlb auch bei ~250pF noch gut läuft. Aber mit dem Oehlbach wirst du da wohl zu weit drüber kommen. Vielleicht würde ein Super OM 20 passen. Aber wenn du die VV zurück geben kannst würde der Wechsel auf den ART + Erhöhung des Budgets um 50 Euro für den TA mehr Sinn machen.
ad-mh
Inventar
#18 erstellt: 02. Feb 2017, 15:25

Klingklang221 (Beitrag #16) schrieb:
auf all Deine unqualifizierten Antworten verzichte ich gerne.


Kein Problem. Du darfst dann allerdings nicht erwarten, dass man Dir weiterhilft.
ParrotHH
Inventar
#19 erstellt: 02. Feb 2017, 15:28
Ganz sachlich argumentiert, wäre es tatsächlich vernünftig, den Oehlbach - falls möglich - gegen einen ART DJ Pre II zu tauschen. Neben dem deutlich günstigerem Preis hat der wenigstens definierte technische Werte, die zu allem Überfluss auch noch anpassbar sind. Der Oehlbach scheint mir typische Handelsware zu sein, irgendwo schnell konstruiert, woanders gebaut, und Oehlbach klebt da nur da eigene Typenschild drauf. Die angegebenen technischen Daten sind - bis auf die Verstärkungsfaktoren - Nullnummern, einige sogar offensichtlich falsch. Einer der wesentlichen Parameter wird dagegen überhaupt nicht genannt.

So ist einfach die Ausgangslage, und da kann man auch drauf hinweisen.

Wenn Du ihn behalten willst oder muss, OK, ist dann so! Es KANN auch sein, dass der Oehlbach gut mit einem z. B. AT120E zusammen spielt. Es kann aber auch in die Hose gehen, da die Gesamtkapazität für den Tonabnehmer so hoch wird, dass es hörbaren Auswirkungen kommt. Das hängt aber auch wieder vom Rest der Anlage ab. Bei meiner Freundin z. B. hängt ein AT440MLa an einem TEC-TC760, was von den Werten her ein wenig grenzwertig ist. Bei mir spielte das AT440 auch immer irgendwie ein wenig zu nervig und zu bassarm. An der Mikro-Anlage meiner Freundin braucht man sich um solche Details dagegen nicht zu scheren...

Parrot
Klingklang221
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 02. Feb 2017, 17:01
ist doch ganz einfach: nur rum mosern bringt kein konstuktives Ergebnis zustande und hilft keinem, in diesem Fall mir, weiter.

Außerdem scheint ja wohl KEINER den OEHLBACH VV ausprobiert zu haben. Das Ganze beruht nur auf Vermutungen.und gewisse Abneigungen, aber das sollte jeder mit sich selbst ausmachen.

Belassen wirs dabei.

Ich werde mir dann eher mal die Ratschläge bei realen Experten um die Ecke suchen.


best regards

Udo
höanix
Inventar
#21 erstellt: 02. Feb 2017, 17:07
Viel Erfolg!
Albus
Inventar
#22 erstellt: 02. Feb 2017, 17:08
Tag,

bitte einen Moment innehalten - das in Frage gestellte Datum '50 Ohm' wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Schreibfehler sein: 50 kOhm ist gemeint. Ein häufiger anzutreffender Wert aus der Vergangenheit der IHF-Standards sowie ein immer wieder vorkommender Übertragungs- bzw. Schreibfehler.
Also, setzte ich 50 kOhm = 50 Kiloohm für den Phono-MM-Modus voraus. Ansonsten wäre das Gerät über kurz unverkäuflich.
Bitte auch nicht vergessen wollen, Anspruchsklassen gibt es einige... Auch die beiden unteren, * und ** (ein Stern und zwei Sterne, d.i. Gering und Bescheiden) haben ihre Konsumentenberechtigung.

Freundlich
Albus
ParrotHH
Inventar
#23 erstellt: 02. Feb 2017, 17:51

Albus (Beitrag #22) schrieb:
Bitte auch nicht vergessen wollen, Anspruchsklassen gibt es einige... Auch die beiden unteren, * und ** (ein Stern und zwei Sterne, d.i. Gering und Bescheiden) haben ihre Konsumentenberechtigung.

Aber beim Oehlbach handelt es sich laut eigener Aussage ja um ein Gerät mit 3 Sternen

Muss ja kein schlechtes Gerät sein, isses wahrscheinlich auch nicht. Was dazu passt, kann aber auch der "Experte um die Ecke" nur durch Rumprobieren ermitteln, es sei denn, er ist wirklich ein Experte. Aber wo gibt es sowas heute noch? Wahrscheinlicher ist, dass er an einen Schwurbel-Experten gerät, und das alles dann exotisch und teuer endet.

Parrot
Klingklang221
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 02. Feb 2017, 18:18
Tut mir leid aber, ich weiß nicht warum hier mit soviel Firlefanz und Daten rumgeschmissen wird. Ich mir echt zu hoch.

Meine Anfrage war doch ne ganz simple: - Welcher Tonabnehmer zum Technics SL-1310 + Preamp? Punkt!

Details und spez.Daten sind für mich irrelevant da ich kein Elektriker oder Raumakustiker oder ähnl. bin.
höanix
Inventar
#25 erstellt: 02. Feb 2017, 18:25
Ganz einfach:
Wenn der Tonabnehmer und der Vorverstärker elektrisch nicht zusammenpassen wird der Frequenzgang verbogen und es hört sich bescheiden an.
Aber wenn das für dich irrelevant ist verstehe ich nicht warum du hier eine Anfrage stellst.
Dann heißt es für dich einfach ausprobieren ob es klanglich gefällt.
Wenn man eine Meinung äußern soll und ein Gerät nicht kennt kann man sich ausrechnen ob die Kombinaton passt oder nicht.
Wenn aber keine Werte für das vorhandene Gerät zu bekommen sind kann man auch keine Empfehlung abgeben.

LG


[Beitrag von höanix am 02. Feb 2017, 18:30 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#26 erstellt: 02. Feb 2017, 18:27
Wenn es so simpel ist, beantworte die Frage doch selbst, und lass die Idioten hier in Ruhe.

Parrot
OberstHorst
Stammgast
#27 erstellt: 02. Feb 2017, 18:51

Klingklang221 (Beitrag #24) schrieb:
Welcher Tonabnehmer zum Technics SL-1310 + Preamp? Punkt!


OberstHorst (Beitrag #17) schrieb:
Vielleicht würde ein Super OM 20 passen.


Die Idee kam mir nicht ganz grundlos.
Klingklang221
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 02. Feb 2017, 21:05
Danke, ist doch schon mal was womit man(n) was anfangen kann

Gruss

Udo
.JC.
Inventar
#29 erstellt: 02. Feb 2017, 21:18

Klingklang221 (Beitrag #24) schrieb:
Details und spez.Daten sind für mich irrelevant ..


aha, macht ja auch nix

also der SL 1310 ist schon ein echt guter Dreher, der auch richtig gute TA (Tonabnehmer) souverän führen kann

optimal: AT (Audio Technica) 150 MLX mit Aikido phono 1 um 650 €

gut´: AT 440 MLb mit Art DJ pre um 230 €

günstig: AT 91 mit Epo E Nadel am Art DJ um 100 €


Platten hören kann man mit allen Versionen, den richtigen Tonabnehmer für deinen Klang
musst du eh selbst finden (manche mögen Shure, ich mag lieber AT, der nächste Ortofon, ...)


viel Glück
und Spaß mit deinem SL 1310


[Beitrag von .JC. am 02. Feb 2017, 21:22 bearbeitet]
akem
Inventar
#30 erstellt: 02. Feb 2017, 21:24
Um mal auf die Mechanik einzugehen:
In Verbindung mit dem Technics-Originalheadshell ist der Tonarm "mittelschwer". Hat also eine effektive Masse um die 12g. Da laufen (fast) alle Tonabnehmer der in Frage kommenden Preisklasse wenn man vielleicht mal von einigen NOS-Exoten mit sehr hoher Compliance absieht oder auch das Gegenteil davon mit niedriger Compliance, das oft als "Einstiegsdroge" empfohlene Denon DL103 (als relativ preiswertes Low-Output-MC).
Mit einem MM oder MI aus laufender Fertigung machst Du zumindest mechanisch nichts falsch. Bleibt eben noch die elektrische Passung zur Phonostufe aber da weigerst Du Dich ja lautstark, dem irgendeine Relevanz beizumessen... Naja, dann brauchen wir über noch "unwesentlichere" Details wie Nadelschliffe und deren Eigenheiten oder gar Preis-Leistungs-Verhältnis auch nicht zu reden... Schade eigentlich aber wenn Du unbedingt Lehrgeld bezahlen willst...

Gruß
Andreas
Dan_Seweri
Inventar
#31 erstellt: 02. Feb 2017, 21:36

Klingklang221 (Beitrag #24) schrieb:
Meine Anfrage war doch ne ganz simple: - Welcher Tonabnehmer zum Technics SL-1310 + Preamp? Punkt!

So einfach ist die Frage nicht. Beim Preamp gibt es eine wichtigen technischen Wert, der über den Klang entscheidet: Die Eingangskapazität des Phonoeingang. Diese Kapazität wird in der physikalischen Einheit Pikofarad angeben - und fehlt bei den Herstellerangaben zu Deinem Preamp. Kurz gesagt: Nicht jeder Tonabnehmer passt zu jeder Eingangskapazität. Um Dir einen wirklich sinnvollen Tonabnehmertipp geben zu können, müsste man diesen Wert kennen. Vielleicht fragst Du einmal bei Oehlbach an.

Oder in anderen Worten: Wenn man die Eingangskapazität des Preamps nicht kennt, trifft jeder Tonabnehmertipp in etwa so zuverlässig, als würde man die Modellnamen von mehreren Tonabnehmern auf eine Dart-Scheibe schreiben und einen Schimpansen werfen lassen.


[Beitrag von Dan_Seweri am 02. Feb 2017, 21:37 bearbeitet]
Klingklang221
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 03. Feb 2017, 00:44
Nur mal zur Klarstellung; in meinem Beitrag aus dem Dez. 16 habe ich schon mal nach einem vernünftigen VV angefragt, aber kein Feedback erhalten.
Da dieses Forum ist nicht der Nabel der Welt ist und nicht die einzigste info- Quelle, musste ich Eigeninitiative ergreifen.

Wenns noch Keinem aufgefallen ist: Es geht nur darum um Musik von Platte zu hörbar hören und nicht um den Bau einer Trägerrakete

Habe jetzt keine Lust mehr, es sind mir aber zu viele Schlaumeier am kochen.

good night

Udo
ad-mh
Inventar
#33 erstellt: 03. Feb 2017, 00:57

Klingklang221 (Beitrag #32) schrieb:
Wenns noch Keinem aufgefallen ist: Es geht nur darum um Musik von Platte zu hörbar hören und nicht um den Bau einer Trägerrakete Udo


Moin Udo,

wenn es darum geht...
Ein Sanyo MG 35 ist eine klasse Sache und passt bestimmt auch richtig gut zum Vorverstärker.
Dabei wiegt es auch nur 5,6g und hat eine tolle, getippte Rundnadel.

https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5175/

Viel Spaß damit

Andreas


[Beitrag von ad-mh am 03. Feb 2017, 00:58 bearbeitet]
Klingklang221
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 03. Feb 2017, 01:10
danke Andreas, das ist mal ne Ansage!

Gruss

Udo
Tywin
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 03. Feb 2017, 10:02
Hallo,

ein umgelabeltes AT95 mit einfacher/billiger Rundnadel wie dieses Sanyo-gelabelte System ist für jemand der weder Ahnung hat noch haben will - als Alternative fürs gleichartige AT91 - womöglich nicht verkehrt

Für einen wirklichen selbstbekennenden DAU fände ich ein Numark CS 1 die praktikablere aber teurere Möglichkeit. Da kann man beim Anschrauben (horizontaler+vertikaler Spurfehlerwinkel+Überhang) weniger falsch machen und die Nadel ist sehr robust.

Noch besser wäre womöglich fürs gleiche Geld die Anschaffung irgend eines optisch/digitalen Quellgeräts? Da muss man im Grunde nur wissen wo der Datenträger eingelegt wird und die Taste fürs Starten des Abspielvorgangs muss womöglich gefunden werden, wenn kein Autostart erfolgt.

Ich weiß aber nicht wo der Udo seine Fähig- und Möglichkeiten selbst einordnet?

Beim genannten Numark System muss man Auflagekraft und Antiscating aber immer noch selbst einstellen .... zumindest spielt bei den rudimentären Möglichkeiten solcher Nadeln ein elektrisch dazu passender Pre keine Rolle, weil ein nicht passender Pre das mögliche hörbare Klangergebnis kaum relevant weiter verschlechtern kann.

Meine Tips von oben zum AT und Nagaoka nehme ich übrigens zurück, da solches Gerät in diesem Fall sicher zu nichts Brauchbarem führt. Man muss sich schon ein wenig für diese alte Technik interessieren wenn man ein gutes Ergebnis wünscht oder einen Butler mit geeigneten Fähigkeiten beschäftigen.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 03. Feb 2017, 14:28 bearbeitet]
Roadtrip
Stammgast
#36 erstellt: 03. Feb 2017, 11:00

Klingklang221 (Beitrag #32) schrieb:
Nur mal zur Klarstellung; in meinem Beitrag aus dem Dez. 16 habe ich schon mal nach einem vernünftigen VV angefragt, aber kein Feedback erhalten.
Da dieses Forum ist nicht der Nabel der Welt ist und nicht die einzigste info- Quelle, musste ich Eigeninitiative ergreifen.

Wenns noch Keinem aufgefallen ist: Es geht nur darum um Musik von Platte zu hörbar hören und nicht um den Bau einer Trägerrakete

Habe jetzt keine Lust mehr, es sind mir aber zu viele Schlaumeier am kochen.

good night

Udo


Und was wurde dir hier empfohlen?
Dir wurde schon im Dez. den Art DJ Pro empfohlen


akem (Beitrag #11) schrieb:
Halt doch mal Ausschau nach einer gebrauchten VLPS (s.o.).

Gruß
Andreas


ad-mh (Beitrag #12) schrieb:
Oder der Dauerbrenner hier im Forum, der Art DJ Pre II.
https://www.thomann.de/de/art_deejaypre_ii.htm

Bitte beim Reanimieren mit Tuner Spray oder anderem nicht die Tonarmalager ansprühen oder schlimmer noch schmieren.
Mein Nachbar hat das gerade mit seinem SL-1900 gemacht und fragt, ob da noch etwas zu retten ist. :cut


Mir scheint, du bist einfach Beratungsresistent und willst dir gar nicht helfen lassen.
Hier im Forum kriegt man wirklich gute Hilfe und Tipps.
Man muss sich natürlich wie in jedem Fachforum ein wenig Zeit nehmen und die für sich richtigen Tipps ausfiltern können.

Dass dir, bei den Beleidigungen die du hier aussprichst, überhaupt so lange geholfen wird und dass dir die Leute hier weiterhin Tipps geben erstaunt mich echt.
Ich hätte es schon lange aufgegeben.

Ich denke echt, es ist besser du gehst zum realen Experten und lässt dich beraten.
Vergiss aber nicht, dass der auf Umsatz aus ist.

In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen Experten hier im Forum für die vielen wertvollen Tipps die ich hier schon bekommen habe.
.JC.
Inventar
#37 erstellt: 03. Feb 2017, 11:12

ad-mh (Beitrag #33) schrieb:
... und nicht um den Bau einer Trägerrakete.



...und hat eine tolle, getippte Rundnadel.



Klingklang221 (Beitrag #34) schrieb:
danke Andreas, das ist mal ne Ansage!

DonRabiator
Neuling
#38 erstellt: 21. Aug 2018, 14:21
haî, lang nicht gelesen.
hab da ein ganz ähnliches prob, wie der ersteller des beitragt.
mein alter 1310 mk2 bräucht mal wieder ne neue nadel/abtastsystem. zur zeit läuft der dreher mit einem system von ortofon OMB10.
am kabel hängt er an einem ONIX 21s. wenn ihr mir dazu eure meinung b.z.w. vorschläge zwecks erneuerung des abtasters machen könnt, nur zu.
p.s. nachdem ichn eine ansässigen händer befragt habe, hat der mir einen ortofon 2m blue empfolen.
mfg
a.c.


[Beitrag von DonRabiator am 21. Aug 2018, 14:47 bearbeitet]
cone-A
Stammgast
#39 erstellt: 21. Aug 2018, 15:41
Wenn Du schon einen Ortofon OM-Generator an dem Dreher hängen hast, kannst Du einfach den 2M Blue in Form einer Nadel OM20 dranmachen. Ist die gleiche Nadel und fast der gleiche Generator wie beim 2M Blue.

2M Blue: Mindestens 180 €
Nadel 20: Zur Zeit 144 €.


[Beitrag von cone-A am 21. Aug 2018, 15:44 bearbeitet]
höanix
Inventar
#40 erstellt: 21. Aug 2018, 15:42
Moin

Am einfachsten ist je nach Budget eine Nadel 10, 20, 30 oder 40.
Das 2M blue entspricht der Nadel 20, du könntest auch die Blue-Nadel ranhängen.
Sieht nur etwas merkwürdig aus
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