schaue nach einem Aufnahme Gerät

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oguz82
Stammgast
#1 erstellt: 19. Okt 2017, 19:51
Hallo,

ich schaue nach einem Aufnahme Gerät für den REC OUT Ausgang des Verstärkers um Schallplatten Optimal Aufzunehmen bzw. zu Digitalisieren.
Würde mich freuen von euch ein paar Ideen zu hören!
oguz82
Stammgast
#2 erstellt: 19. Okt 2017, 21:10
Niemand ne Idee !!!
oguz82
Stammgast
#3 erstellt: 19. Okt 2017, 21:14
Mein Plattenspieler hat keinen USB Anschluss und der PHONO Vorverstärker hat auch keinen USB zum verbinden an den PC.
tbc67
Stammgast
#4 erstellt: 19. Okt 2017, 21:25
oguz82
Stammgast
#5 erstellt: 20. Okt 2017, 01:44
Aufnahme der Analog Platten, habe ich Jetzt ziemlich gut hinbekommen, mit dem REC OUT vom Verstärker zu Klinke PC.
Software Audacity
Rascas
Stammgast
#6 erstellt: 20. Okt 2017, 06:49
Da fällt mir spontan ein Tascam SS-R 100 ein.

Das Gerät wurde eine zeitlang als neuzeitliche Alternative zu seligen Kassettendecks gefeiert. Es nimmt digital auf Speicherkarten auf.

Es gibt davon etliche Varianten (mit CD/ ohne. Es gibt sogar eines mit Kassette!).

Etwas ähnliches gibt es auch von Denen (DJ-Abteilung).

Wenn man tatsächlich Aufnehmen von analog (UKW-Radio oder Schallplatte) machen möchte wäre das eine Möglichkeit.
.JC.
Inventar
#7 erstellt: 20. Okt 2017, 07:29
Moin,


oguz82 (Beitrag #2) schrieb:
Niemand ne Idee !!!


na klar, mal die Suche nutzen !!!!!!!!!
evilknievel
Inventar
#8 erstellt: 20. Okt 2017, 09:14

oguz82 (Beitrag #5) schrieb:
Aufnahme der Analog Platten, habe ich Jetzt ziemlich gut hinbekommen, mit dem REC OUT vom Verstärker zu Klinke PC.
Software Audacity


genau so

Reicht völlig aus.

Gruß Evil
golf2
Inventar
#9 erstellt: 20. Okt 2017, 09:16

Rascas (Beitrag #6) schrieb:
Da fällt mir spontan ein Tascam SS-R 100 ein.

Genau, Top Gerät mit Super Bedienung.
Hörbert
Inventar
#10 erstellt: 20. Okt 2017, 13:26
Hallo!

@oguz82


........Aufnahme der Analog Platten, habe ich Jetzt ziemlich gut hinbekommen, mit dem REC OUT vom Verstärker zu Klinke PC.
Software Audacity........


Technisch gesehen brauchst du auch gar nicht mehr, für heutige On-Board-Soundkarten ist ein "Schallplattendubbing" eine leichte Sache die eindeutig eher von der verwendeten analogen Hardware als von der verbauten On-Board-Soundkarte begrenzt wird.

Nur bei Laptops, Notebooks oder gar Subnotebooks ist auch heute noch eine externe USB-Soundkarte eine Empfehlung wert.


........Tascam SS-R 100.......


Aus Hobbysicht spricht natürlich nichts dagegen eine Schallplattenaufnahme mit einem solchen Gerät zu machen aber ich persönlich finde so etwas furchtbar umständlich und mir würde auch die Funktionalität die mir ein Sound-Editor schon beim Dubbing bietet einfach fehlen. Zwischen den Aufnahmequalitäten beider Möglichkeiten sollte es eigentlich keine echten Unterschiede geben sofern man alles "richtig" macht.

MFG Günther
oguz82
Stammgast
#11 erstellt: 20. Okt 2017, 13:50
Hallo Leute, danke für die Verschiedenen Ideen und Antworten.

Günther du hast recht, das digitalisieren nimmt schon bissl Zeit in Anspruch und kann auch Kompliziert werden zbs. habe ich es nicht hinbekommen die Bit Tiefe auf 24Bit aufzunehmen.
MOS2000
Inventar
#12 erstellt: 20. Okt 2017, 14:05
Ich biete hier im Forum schon seit geraumer Zeit meinen nicht mehr in Benutzung befindlichen Tascam-Recorder an:
Einen DR-60D

http://www.hifi-foru...ead=10834&postID=1#1

Das Gerät ist für das digitalisieren von Vinyl hervorragend geeignet und bekommt auf Wunsch den Saft über ein USB Netzteil - Damit sind 96/24 Aufnahmen kein Problem - im Package ist alles bei was man benötigt um sofort loszulegen. SD Card / Kabel / USB Netzteil.
Ich kann auch noch ein Kabel von Chinch auf Miniklinke beilegen, wenn man statt der XLR-Eingänge den Line 3/4 nutzen möchte.

Die SD-Card kann man am PC auslesen und sich dann in aller Ruhe mit der Bearbeitung beschäftigen während am Recorder schon die nächste Scheibe aufnimmt. Die Aufnahmen sind völlig transparent und _so_ hättte man sich das schon gewünscht als es nur Tapes gab...

LIebe Grüße
MOS2000
oguz82
Stammgast
#13 erstellt: 20. Okt 2017, 14:15
Ich suche eventuell noch einen Mittelweg um Perfekt aufzunehmen.
Ohne gleich eine teuere Hardware zu Kaufen.

Vielleicht ist es nur eine Frage der Verkablung zwichen Verstärker REC OUT oder PHONO BLACK CUBE LINE OUT ZU DAC LINE IN Oder PC OPTICAL OUT ZU DAC OPTICAL IN

Bissl durcheinander wie ich die Verkablung beschreibe...

Also vom Technics Vinyl Player gehts in den BlackCube phono amp und weiter zum Verstärker Cinch Eingang aber ich könnte auch vom Black Cube Cinch out rein in line in des DACs und vom DAC wieder zum Verstärker.

Aber damit die Aufnahme Funzt muss der PC als Aufnahme Gerät dienen und das geht aus meiner sicht nur mit dem motherboard line in per klinke und REC OUT vom Magnat Verstärker.


Und der Magnat Verstärker hat keine digital ein oder Ausgänge.
In Audacity kann man als Tongerät Windows Wasapi einstellen und als Aufnahme Gerät kann man meinen TEAC DAC auswählen, verstehe ich nicht ganz wie mein DAC als AufnahmeGerät eingestellt ist obwohl die onboard line in die Aufnahme steuert. Jedenfalls gibts unter windows aufnahme option
einen Reiter der heißt abhören und man kann den TEAC als Wiedergabequelle verwenden ..diese Einstellungen befinden sich unter Sound - Aufnahme - Abhören.

bei Erweitert kann man die Auflösung auswählen und da ist 24Bit 192Khz aktiviert.
Bei Auda city auch alles auf 24Bit 192Khz doch die Aufnahmen wandern mit hoher Bitrate zu 16Bit FLAC FORMAT

PS: Danke für den LINK .JC ich schaue mir das noch in Ruhe an wie andere Forum User die Aufnahme handhaben.
oguz82
Stammgast
#14 erstellt: 20. Okt 2017, 14:26
Thank You MOS2000

Ich muß mir dein cooles Angebot mal überlegen solange der DR60D noch for SALE ist.

XLR hat mein TEAC DAC AUCH vielleicht wäre somit eine Verbindung zum Aufnehmen möglich.
MOS2000
Inventar
#15 erstellt: 20. Okt 2017, 14:37
Na sicher könntest Du das - ich würde allerdings versuchen sowenig Stufen wie möglich hinter dem Dreher zu haben.

Also:
Dreher > Black Cube > Recorder > Monitor Out des Recorders dann zum Eingang über den man letztlich hört

So ist ausgeschlossen dass zwischendrin noch irgendwas Ärger macht in puncto Anpassung / Störungen etc.

Ich empfand es immer als Vorteil, dass ich mich beim Aufnehmen selbst nicht auch noch mit dem Rechner rumärgern muss, zumal mein Dreher gar nicht dort steht wo mein Arbeitsplatz ist. Das Ding ist eben wie ein modernes Tapedeck, mit Werten von denen man damals nur zu träumen wagte. Du musst natürlich SD-Karten einlesen können, aber da gibt es USB-Cardreader für wirklich fast nichts bei den bekannten Anbietern.

Wenn Du im Rhein/Main Gebiet wohnst - vorbeikommen und ausprobieren ist nach Absprache kein Ding.

Liebe Grüße
MOS2000
oguz82
Stammgast
#16 erstellt: 20. Okt 2017, 14:44
"Technisch gesehen brauchst du auch gar nicht mehr, für heutige On-Board-Soundkarten ist ein "Schallplattendubbing" eine leichte Sache die eindeutig eher von der verwendeten analogen Hardware als von der verbauten On-Board-Soundkarte begrenzt wird."

Ich sehe das genau so und das Motherboard ist auch ziemlich cool von Asus Sabertooth serie.
MOS2000
Inventar
#17 erstellt: 20. Okt 2017, 14:54
Ja, Hörbert hat recht damit.
Das ganze ist halt eher eine Entscheidung für einen gewünschten Workflow - die Ergebnisse am Ende sollten Qualitativ weitestgehend identisch sein wenn keines der beteiligten Geräte irgendeinen Defekt hat.
Audio verarbeiten und Bearbeiten ist heute für jeden halbwegs guten PC eine Lachnummer.
Wie man Arbeitet muss man für sich herausfinden - und da scheinst Du ja gerade in der Findungsphase zu sein

Liebe Grüße
MOS2000
oguz82
Stammgast
#18 erstellt: 20. Okt 2017, 14:55
gut zu hören Kollege MOS2000,

Gott sei dank das mein Arbeitsplatz meistens im Freien ist und nicht beschränkt auf einen Ort.
lini
Inventar
#19 erstellt: 20. Okt 2017, 17:05
o82: Wenn Du eine Frage zu den Möglichkeiten Deines bereits vorhandenen Equipments hast, warum nennst Du's nicht vollständig? Interessant wär vor allem die Frage, um welchen "Teac DAC" es sich denn handelt, denn womöglich ist das Ding ja mehr als nur ein reiner DAC.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Hörbert
Inventar
#20 erstellt: 20. Okt 2017, 17:24
Hallo!

So ein kleiner Digitalrecorder ist halt 'oldschool', wenn man seinen Spaß daran hat im Retro-Stil aufzunehen sehe ich dabei nichts schlechtes wenn so etwas auch nichts für mich wäre.

Zwar habe ich meinen alten HTPC vor ungefähr zwei Jahren endlich wegen Überalterung und weil er mittlerweile auch durch das dezentralisierte NAS obsolet geworden war ausgemustert aber eine direkte Verbindung eines Notebooks via fest eingebundener Terratec DMX 6Fire USB mit einem konventionellen Rechner zum Dubbing ist immer noch gewährleistet. -Der gesamte Rest läuft halt per Netzwerk über AVR und Smart-TV-. Hier wäre ein Dubbing mit einem Digitalrecorder gleichsam ein Stilbruch.


.........doch die Aufnahmen wandern mit hoher Bitrate zu 16Bit FLAC FORMAT .......


M.E. ist das nur eine Frage der richtigen Einstellung von Audacity mit etwas Übung solltest du auch ein 24-Bit File erstellen können.

24-Bit/48 KHz sind im übrigen ohnehin nur beim Dubbing selbst sinnvoll, hier kannst du so den größeren Headroom nutzen und die Aufnahme geht nicht gleich bei jedem derberen Knackser in den Roten Bereich. 24-Bit mit 96- oder gar 192 KHz sind beim Schallplattendubbing m.E. absolut sinnfrei, du kannst aber gerne diese Optionen zum Dubbing nutzen, ich selbst nutze bei den wenigen Fällen in denen ich überhaupt noch Dubbe ebenfalls 24-/96 da sich dieses Format 1-1 der DVD-Videonorm entspricht und du die Files dann einfach als Backup-Hardcopy auf DVD-Rohlingen lagern kannst.

Von der Auflösung her reicht schon 16-Bit mehr als aus da die Auflösung einer handelsüblichen Schallplatte rein rechnerisch ungefähr 12-Bit mit 36 KHz nichtlinearer Abtastung entsprechen würde.

(Dieses Format wurde im übrigen als Long-Play-Modus bei diversen DAT-Recordern angeboten und explizit als optimal für das Dubbing von alten Analogschallplatten empfohlen)

Was du dir schlußendlich als Dubbingmethode auswählst wirst du selbst am besten wissen, die einfache direkte Form via Adapterkabel hat genau so ihre Vor- und Nachteile wie die Form mit den Digitalrecordern. Keine dieser Vor und Nachteile sind klanglicher Natur, hier dreht es sich einzig und alleine darum was du bequemer findest.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 20. Okt 2017, 17:24 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#21 erstellt: 20. Okt 2017, 17:26
Wurde das Reloop Tape auch schon genannt? Von Monacor gibt es so etwas auch.


[Beitrag von Vogone am 20. Okt 2017, 17:37 bearbeitet]
oguz82
Stammgast
#22 erstellt: 20. Okt 2017, 18:56
Hey nice von euch zu hören.

JA OLDSCHOOL HÖRT SICH GUT AN.

Ehrlich gesagt möchte ich erstmal keine neue Hardware besorgen auch wenn MOS2000 so einen super Player für den Preis abzugeben hat werde ich versuchen nach Möglichkeit mit vorhandenen Geräten von ein paar guten OLDSCHOOL Platten FLAC Files in hoher Auflösung zu schaffen.
oguz82
Stammgast
#23 erstellt: 20. Okt 2017, 18:57
Nein das RELOOP TAPE WURDE NOCH NICHT GENANNT !!!
oguz82
Stammgast
#24 erstellt: 20. Okt 2017, 19:00
oguz82
Stammgast
#25 erstellt: 20. Okt 2017, 19:05
@lini

sorry habe nicht alles ausführlich geschrieben.
Der TEAC DAC ist der UD503 und soweit ich mich auskenne hat er keine USB Möglichkeit und keine Netzwerk Anbindung.

Er hat LINE IN LINE OUT OPTICAL IN 2X und COAX 2x und USB UM DEN PC ZU VERBINDEN außerdem noch XLR wobei ich kein Gerät für XLR Anschlüsse habe.
oguz82
Stammgast
#26 erstellt: 20. Okt 2017, 19:55
http://www.esi-audio.de/produkte/juliaxte/


DIESE AUDIO KARTE FINDE ICH INTERESSANT FÜR DEN PC UND RECORDING KANN SIE AUCH GUT.
Hörbert
Inventar
#27 erstellt: 20. Okt 2017, 20:19
Hallo!


.......TEAC UD-503..........


Da ist wohl etwas durcheinandergeraten, der Teac wird von deinem OS wahrscheinlich als Wiedergabegerät aufgelistet nicht als Aufnahmegerät oder das OS hat ihn falsch erkannt.


.....Ehrlich gesagt möchte ich erstmal keine neue Hardware besorgen.........


Das ist eine vernünftige Einstellung, es ist m.E. auch erstmal wichtig dich mit der Materie vertraut zu machen und dann erst einmal zu ermitteln ob du überhaupt etwas brauchst.


....... FLAC Files in hoher Auflösung zu schaffen.............


An deiner Stelle würde ich erst einmal ein paar ganz simpele Wave-Files generieren und diese dann im Editor probeweise bearbeiten (Rauschen und Knacksenb entfernen u.s.w. und danach die Files normalisieren.) um einmal ein Gefühl für die ganze Sache zu bekommen.

Ohne eine gewisse Systematik bist du bei dem Thema verloren.

MFG Günther
oguz82
Stammgast
#28 erstellt: 20. Okt 2017, 20:40
Hallo Günther,

ich kenne mich mit HIFI AUFNAHMEN SCHON bissl aus. Habe in den 90s viel Aufgenommen mit einem INTEGRA Tapedeck.

Die paar Vinyl Aufnahmen habe ich gestern auch hinbekommen...das mit den leichten rauschen oder knacksern der älteren platten stört mich nicht außerdem habe ich auch einige neue Platten die sich so klar wie CDs anhören.

Audacity
oguz82
Stammgast
#29 erstellt: 20. Okt 2017, 20:51
AudaCity 24Bit eingestellt



windows 10
oguz82
Stammgast
#30 erstellt: 20. Okt 2017, 21:26
Du hast recht, man muss sich erstmal mit der Materie bissl vertraut machen.

Ich glaube ich brauche keine zusätzliche Hardware mehr. Bin grade dabei was neues Aufzunehmen und habe das Aufnahme Gerät von TEAC auf High Definition Onboard geändert mal sehen wie das mit der 24Bit gleich adressiert wird.
oguz82
Stammgast
#31 erstellt: 20. Okt 2017, 21:41
Ich glaube ich habe die Einstellung gefunden für 24Bit unter einem Reiter bei Einstellungen Audacity gibts db angaben 126dB und noch eine Einstellung darüber 145dB 24Bit ...ich glaube das ist die richtige Einstellung...wird sich gleich herausstellen ob dies Funktioniert.
oguz82
Stammgast
#32 erstellt: 20. Okt 2017, 21:50
Foobar Loosles file

Hat nicht funktioniert (16Bit)
oguz82
Stammgast
#33 erstellt: 21. Okt 2017, 00:06
Foobar2000Hallo Günther,

hier nochmal eine kleine INFO: wie du schon gesagt hast, mit der Audacity Einstellung wirds funktionieren. Ich konnte auch gleichzeitig beim Exportieren der Files unter WAV Option "24Bit" auswählen & in 24Bit speichern. Bin grade dabei eine ziemlich coole Platte zu Digitalisieren SIDE A ist fertig.

Danke dir und den anderen Usern.


Wir hören uns bestimmt die Tage.

MFG.


[Beitrag von oguz82 am 21. Okt 2017, 00:08 bearbeitet]
Hörbert
Inventar
#34 erstellt: 21. Okt 2017, 04:27
Hallo!

Na also, an der Hardware konnte es schließlich nicht liegen.


........ich kenne mich mit HIFI AUFNAHMEN SCHON bissl aus. Habe in den 90s viel Aufgenommen mit einem INTEGRA Tapedeck. ........


Ääähh ja, das ist leider keine Grundlage für digitales Dubbing von Schallplatten sondern eher ein Teil der Motivation die man hat.

In den 90gern bin ich ebenfalls von Bandaufnahmen zuerst zu selbstgebrannten CD´s und dann zum Speichern auf Festülatten umgestigen. Damals fing ich dann ganz vorsichtig damit an seltene Schallplatten zu dubben. Mit den damaligen Ergebnissen war ich allerdings alles andere als zufrieden, -die Bearbeitungsmöglichkeiten waren vergleichsweise dürftig und die Ergebnisse dementsprechend minderwertig. Zwar war seinerzeit die Hardware schon lange gut genug ( gute Soundkarten die auch zum Dubbing geeignet sind gibt es seit ca. 1995) aber bei der Software und der benötigten Rechenzeit haperte es noch etwas.

Heute habe ich das Schallplatten-Dubbing nahezu aufgegeben (so 10-20 Schallplatten pro Jahr kommen zwar noch zusammen aber die regelmäßigen "Sitzungen" gibt es nicht mehr) halte mich aber auf dem laufenden.

Schließlich gibt es mittlerweile auch den größten Teil des seinerzeit noch nicht verfügbaren seltenen Materials auf digitalen Formaten.

Aber es ist ein sehr interessanter Teil des Hobbys und ich werde ihn auch nie zur Gänze aufgeben.

MFG Günther
ad-mh
Inventar
#35 erstellt: 22. Okt 2017, 08:15

golf2 (Beitrag #9) schrieb:

Rascas (Beitrag #6) schrieb:
Da fällt mir spontan ein Tascam SS-R 100 ein.

Genau, Top Gerät mit Super Bedienung.


Wie sieht da der "Workflow" aus?
Erst die komplette Aufnahme beider Plattenseiten, dann Marker für die Titel (am Gerät oder an der Nachbearbeitungssoftware) setzen. Dann bearbeiten?
MOS2000
Inventar
#36 erstellt: 22. Okt 2017, 10:54

ad-mh (Beitrag #35) schrieb:
... "Workflow" ...? komplette Aufnahme ... dann Marker ... Dann bearbeiten?

Das wären so die Standardschritte - wobei alles nach der Aufnahme unterschiedlich bequem / schnell geht, je nachdem welche Software Du zur Bearbeitung verwendest, wie fit Du am Rechner bist und welchen Anspruch Du an das Ergebnis hast.

Da ich vieles höre, was oftmals keine eindeutigen Titelpausen ist manchmal der Schritt die Tracks zu erstellen am Ende.
Am Gerät mache ich es nicht, weil ich während der Aufnahme recht selten dabei sitze und höre, und weil das bei sehr kurzen Pausen und langen Fadeouts mitunter sehr ungenau ist.

Aber auch Vinylstudio ist vom Workflow her so konzipiert - Album anlegen / Aufnahme / Trackbreaks / Cleanup / Brennen oder Files speichern. Das ist schon sinnvoll und passt sicher bei 80% der Scheiben.

Liebe Grüße
MOS2000
vanye
Inventar
#37 erstellt: 22. Okt 2017, 18:23
Zum Aufnehmen mit Digitalrecorder habe ich vor längerer Zeit mal eine Anleitung geschrieben. Sollte sich inzwischen aber nicht viel dran geändert haben: Zum Thread ...
ad-mh
Inventar
#38 erstellt: 22. Okt 2017, 18:34
Danke, ich habe das abgespeichert. Bevor ich mir eine hochwertige Soundkarte zulege, kann ich mir auch gleich ein Tascam kaufen (Vorteil mobil).
Ich habe einige Tonträger, die es als CD nicht gibt.

VG Andreas
golf2
Inventar
#39 erstellt: 23. Okt 2017, 08:48
@ad-mh
Entweder die Titel hinterher schneiden (nur per WAV möglich) oder nach jedem Lied kurz die Aufnahmetaste drücken, dann werden die Einzel-Titel erstellt. Es gibt auch eine Auto Track Funktion, die habe ich aber noch nicht probiert.
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