thorens plattenspieler

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#HEIMDALL#
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Mai 2019, 08:03
hallo ,

was macht mehr sinn einen neuen Thorens TD 190-2 schwarz für 449euro
oder ein gebrauchter wo das gerät general überholt wurde z.b.
Biete,Top Thorens TD 160 in neuer Zarge, neuen Cinchanschlüssen und Tonabnehmer
Shure V 15 an. Der Spieler ist revidiert. Neues Lageröl und ein neuer Antriebsriemen ist auch dabei. Möglichst abholen,(bei Abholung gebe ich 6 Monate Gewährleistung auf volle Funktion)

ebenfalls 450 euro ...
welcher hört sich besser an und lange halten soll er auch ...

was würdet ihr nehmen .?

https://www.ebay.de/...p2060353.m1438.l2649



https://www.ebay.de/...p2060353.m1438.l2649
Hüb'
Moderator
#2 erstellt: 20. Mai 2019, 08:28
Hi,

der alte Dreher ist technisch-mechanisch sicher aufwendiger und wertiger und sollte auch noch viele Jahre Freude bereiten, wenn der Revisor sein Handwerk versteht. Rein optisch finde ich den fetten Schriftzug auf der Front allerdings leicht "Porno"...
Auch mag man grds. über die Ästhetik einer solchen Zarge sinnieren, von Authentizitäsfragen mal ganz ab.

Viele Grüße
Frank
rummsdikabumms
Stammgast
#3 erstellt: 20. Mai 2019, 10:26
Den TD190-2 bekommt man auch preiswerter als bei ibäh. Einfach mal gurgeln.
Ansonsten würde ich den alten 160er nicht nehmen, da ist mehr Hype als innerer Wert vorhanden. Wenn überhaupt würde ich eher eine neuzeitlichere Edition des TD160 wählen. Wenn man sich etwas auf die Lauer legt bekommt man für so viel Geld was wesentlich besseres. Ich habe einmal einen TD320 mit TP16-MKIII Arm (http://thorens-info.de/TD320_tp16iii_2.JPG) für 230€ in 1A Zustand erstanden.
Das war vieleicht viel Glück, aber so um die 300€ scheint realistisch, auch bei gut erhaltenen Geräten. Einfach mal den Markt eine Weile beobachten.
Den Riemen sollte man auch bei diesen "neueren" Geräten besser erneuern. Es sei denn das Gerät war die meiste Zeit korrekt eingelagert und der Riemen dabei nicht aufgezogen.

Beim Kauf sollte man unbedingt auf professionelle Verpackung achten! Die meisten Verkäufer sind dahingehend ziemlich naiv, gleichgültig oder völlig schmerzfrei. Das betrifft v.A. das Innenlager: Der Innenteller darf niemals im normal eingebauten Zustand per Paket versendet werden. Einmal etwas härter aufgesetzt (UPS Gorilla Test) schlägt die Achse sehr leicht das untere Achslager platt und vorbei ist es mit der Laufruhe (stattdessen Rumpeln). Der Innenteller muß leicht angehoben und zwischen Chassis und Tellerrand an mehreren Stellen aufgepolstert werden, mit Wellpappe, Styropor oder sonst was.
Die Plexiglas/PC Haube sollte vorher auch separiert werden, sonst reißen meistens die Scharniere oder eine Kante. Abholung ist wohl der sicherste Weg, wenn man schon die Ahnung bekommt, dass der VK wenig Erfahrung hat.


[Beitrag von rummsdikabumms am 20. Mai 2019, 10:27 bearbeitet]
dobro
Inventar
#4 erstellt: 20. Mai 2019, 12:51
Hallo Heimdall,

schaue mal hier:
https://www.analogrevival.de/plattenspieler/201-500/

Dort sind einige Thorens-Spieler vom Händler. Zudem Technics DD-Spieler, wie z.B. 1710, 1300 - sehr zu empfehlen.

Gruß
Peter
#HEIMDALL#
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Mai 2019, 22:01
also erstmal lieben dank

für die tipps ....

muss nun erstmal schauen möchte ja nicht die katze im sack kaufen :-)


v.g. dirk
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 20. Mai 2019, 22:19
Nabend !

Ach ja, Signore Degethof und seine Verpackungsqualität.

Zum Link: So'ne pompööse Zarge - hier in " gothic-glossy " - wird immer mitbezahlt ... wer's mag und braucht und Posing betreiben will ...

Jo, ein größeres Stück dickere Wellpappe zurechtschneiden und Zwischenklemmen ist richtig. Den Innenteller sollte man dann noch mit Textilklebeband auf den Chassis zusätzlich fixieren.

MfG,
Erik
13mart
Inventar
#7 erstellt: 22. Mai 2019, 11:45

rummsdikabumms (Beitrag #3) schrieb:

Ansonsten würde ich den alten 160er nicht nehmen, da ist mehr Hype als innerer Wert vorhanden.


Dem würde ich widersprechen. Ich kenne aus eigenem Besitz den Thorens 160 II
und den Micro RX-1500. Um Letzteren gibt es so etwas wie einen 'Hype', klanglich
jedoch liegen beide nahe beieinander, gleicher Tonabnehmer voraus gesetzt. Wenn
man noch die Langzeitstabilität eines klassischen Thorens hinzu rechnet, dann sieht
vieles Neues ziemlich 'alt' aus.

Gruß Mart
rummsdikabumms
Stammgast
#8 erstellt: 22. Mai 2019, 15:28
Der Mikro ist in erster Näherung ein viel dickerer Wacker, der mitsamt seinem Altar rein optisch mehr hermacht. Über Sinn und Unsinn dieser Schwergewichte wurde schon viel geschrieben und gestritten, aber rein technisch physikalisch betrachtet ist das Meiste davon schon mehr als überflüssig. Das Medium Schallplatte selbst und das Tonarm/Tonabnehmersystem bestimmen den weitaus größten Teil der Wiedergabequalität. Anders ausgedrückt muss man schon ein ziemlich schlechtes Tellerlager aussuchen, um das ganz natürliche Gerumpelniveau einer LP zu erreichen.
Wie gut oder schlecht ein "einfacher" Thorens gegen einen Micro technisch und von der Langlebigkeit aussieht hängt von den maschinenbaulichen Aspekten ab, die dem jeweiligen Design zugrundeliegen. Meine Grundregel ist einfach, je weniger Schnick-Schnack desto besser kann der Rest bei gleichem Geldeinsatz erledigt werden: Sprich langlebige Lager und gute Aufhängung/Dämmung. Große Tellermassen erfordern auch stabilere Lager und sind auch schwieriger zu stabilisieren.


[Beitrag von rummsdikabumms am 22. Mai 2019, 15:30 bearbeitet]
Holger
Inventar
#9 erstellt: 22. Mai 2019, 15:39

rummsdikabumms (Beitrag #8) schrieb:
Meine Grundregel ist einfach, je weniger Schnick-Schnack desto besser kann der Rest bei gleichem Geldeinsatz erledigt werden: Sprich langlebige Lager und gute Aufhängung/Dämmung.


Womit der TD 160 der ersten Generation hervorragend dasteht... und mit 3,2kg Tellermasse ist er auch gut aufgestellt.
rummsdikabumms
Stammgast
#10 erstellt: 22. Mai 2019, 15:53

Holger (Beitrag #9) schrieb:
Womit der TD 160 der ersten Generation hervorragend dasteht... und mit 3,2kg Tellermasse ist er auch gut aufgestellt.

Abgesehen davon, dass die Lager schon einiges hinter sich haben können und der Tonarm etwas höheres Trägheitsmoment hat als Folgegenerationen.
Holger
Inventar
#11 erstellt: 22. Mai 2019, 17:41
Selbst wenn... da merkt man im Höralltag nix von...
rummsdikabumms
Stammgast
#12 erstellt: 22. Mai 2019, 17:45
Unter dieser Maxime kann man noch billiger einsteigen (ideal: Flohmarkt/Schrott)
holger63
Stammgast
#13 erstellt: 22. Mai 2019, 17:49
Ich fürchte, Schrott bleibt zumeist Schrott. Und ich habe auf einem Flohmarkt noch nie - und ich gehe nicht selten hin - einen halbwegs passablen Dreher gesehen.
rummsdikabumms
Stammgast
#14 erstellt: 22. Mai 2019, 18:34

holger63 (Beitrag #13) schrieb:
Ich fürchte, Schrott bleibt zumeist Schrott. Und ich habe auf einem Flohmarkt noch nie - und ich gehe nicht selten hin - einen halbwegs passablen Dreher gesehen. :D

Genau, es ging um billiger, mit dem Extrem des Billigsten Drehers, eben den vom Schrott
Außer zur Entsorgung würde ich nie auf Flohmärke gehen. Selbst dazu wäre mir der Wertstoffhof gleichwohl lieber als für ein Paar Kröten rumzugestehen und belabert zu werden.
Holger
Inventar
#15 erstellt: 22. Mai 2019, 18:51

rummsdikabumms (Beitrag #12) schrieb:
Unter dieser Maxime kann man noch billiger einsteigen (ideal: Flohmarkt/Schrott) ;)


Das ist keine Maxime.
Es ist nur eine Replik auf deinen Beitrag.
Nämlich dass, selbst wenn das Lager schon viele Jahre Betrieb hinter sich hat (und dabei natürlich nicht missbraucht wurde), es immer noch bestens funktioniert und man diesen langjährigen Betrieb eben genau so wenig hören wird wie ein eventuell etwas höheres Trägheitsmoment des TP16 im Vergleich mit moderneren Armen.
13mart
Inventar
#16 erstellt: 22. Mai 2019, 21:55

rummsdikabumms (Beitrag #8) schrieb:
Der Mikro ist in erster Näherung ein viel dickerer Wacker, der mitsamt seinem Altar rein optisch mehr hermacht. Über Sinn und Unsinn dieser Schwergewichte wurde schon viel geschrieben und gestritten, aber rein technisch physikalisch betrachtet ist das Meiste davon schon mehr als überflüssig. Das Medium Schallplatte selbst und das Tonarm/Tonabnehmersystem bestimmen den weitaus größten Teil der Wiedergabequalität.


Da bin ich einverstanden. Nur ist das letzte Quäntchen
vom Plattenspieler abhängig. Und so habe ich meinen
Thorens 160 abgegeben und höre seit 25 Jahren mit
dem Micro RX-1500. Geht noch mehr? Entzieht sich mei-
ner Kentniss, aber den aktuellen großen Technics oder
einen Tech-DAS würde ich nicht vom Regal stoßen.

Gruß Mart

p.s. Altäre mag ich zu Hause überhaupt nicht.
dobro
Inventar
#17 erstellt: 23. Mai 2019, 07:52
Hallo Heimdal,

ich habe kürzlich noch einen Thorens TD 318 MK III mit TP50-Tonarm in der Original-Verpackung kaufen können. Der kam natürlich sicher an und sah wirklich wie neu aus. Lediglich den Riemen tauschen, Ölwechsel vornehmen und gut war es. Kostenpunkt: 300 €. Das ist kein Schnapper, aber Qualität kostet eben. Alternativ kommt ggf. noch ein Dual 750-1 in Frage. Tolles Teil mit quartzkontrolliertem Riemenantrieb. Das Headshell hätten sie zwar besser dem SME-Standard entnommen; aber wenn es nicht brummt, ist alles in bester Ordnung.

Gruß
Peter
rummsdikabumms
Stammgast
#18 erstellt: 23. Mai 2019, 13:05

Holger (Beitrag #15) schrieb:
.., dass selbst wenn das Lager schon viele Jahre Betrieb hinter sich hat (und dabei natürlich nicht missbraucht wurde), es immer noch bestens funktioniert und man diesen langjährigen Betrieb eben genau so wenig hören wird wie ein eventuell etwas höheres Trägheitsmoment des TP16 im Vergleich mit moderneren Armen.

Ganz genau: Wenn "dabei natürlich nicht missbraucht wurde" wirklich zutrifft. Nur wer soll das bei einem mehr als 30 jahre alten Leierkasten noch nachvollziehen können oder gar "garantieren"? Nebenbei hört so mancher von den uralt Thorens-Erstbesitzern wahrscheinlich eh' kaum noch was (gewöhnliche Alters-Taubheit), weswegen eine Angebots-Aussage wie "keine Lager/Störgeräusche vorhanden" gelinde gesagt relativ zu bewerten ist. Bei einem Gerät aus dritter (oder weiterer) Hand wird das Ganze wohl noch fragwürdiger. Das höhere Trägheitsmoment des Arms ist übrigens kein arges Problem, es schränkt nur die Auswahl geeigneter TA-Systeme etwas ein. Besonders weichere Nadelaufhängungen sind dabei problematisch.

Um Altgeräte wird seit einiger Zeit viel Wind gemacht, es scheint aber gerade in Mode zu sein, Altgeräte "wieder flott zu machen". Jeder Laie setzt sich einen Aluminiumhut auf und ergreift beseelt den Lötkolben, mancher sogar am richtigen Ende . Abgesehen davon, dass der Aufwand gegenüber einer Neuanschaffung nur selten lohnt, wird dann umso häufiger wild drauf los gebastelt und das Gerät im Grunde nur noch verschlimmbessert. Öfters auch im Bereich Netzanschluss, wo zum Teil abenteuerliche Konstrukte zusammengebrutzelt werden, die jedem VDE-ler die Haare zu Berge stehen lassen. Darüber täuscht dann auch kein neuer Klavierlack weg. Ausmaß und Folgen der Bastelwut kennen die Unfall- und Brandversicherer inzwischen auch.
holger63
Stammgast
#19 erstellt: 23. Mai 2019, 13:20
Na, nun bleib mal auf dem Boden 😉 In Versicherungsstatistiken spielt unser Hobby sicherlich keine Rolle.
Und alte Geräte flottmachen ist nunmal mit gutem Willen auch für Laien machbar. Der Wert des eigenhändig geretteten/verbesserten/geänderten Gerätes steigt jedenfalls subjektiv, was auch die Frage "lohnt sich das " nur subjektiv beantworten lässt.
vinylrules
Stammgast
#20 erstellt: 23. Mai 2019, 13:49
Das Problem ist IMHO, dass bald jeder Thorens schon fünf Mal durch die Republik geschickt worden ist und viele der Vorbesitzer daran rumgebastelt haben und die Geräte dann schlecht verpackt durch die Gegend geschickt haben. Angefressene/ausgeschlagene Lager sogar durchgeschlagene Exemplare und abgeschliffene Tellerachsen habe ich schon öfter gesehen. Und da ist es dann mit dem Basten auch nicht mehr so einfach...
Holger
Inventar
#21 erstellt: 23. Mai 2019, 14:00

rummsdikabumms (Beitrag #18) schrieb:

Ganz genau: Wenn "dabei natürlich nicht missbraucht wurde" wirklich zutrifft. Nur wer soll das bei einem mehr als 30 jahre alten Leierkasten noch nachvollziehen können oder gar "garantieren"?


Naja, da darf man eben keinen x-beliebigen "Leierkasten" kaufen, etwas Sorgfalt ist bei der Suche und der Entscheidung schon vonnöten.
Kauft man z. B. von Privat (Pensionär mit schönem Haus in bester Lage im Taunus) einen >40 Jahre alten Plattenspieler, so wie ich einen TD 125 der ersten Generation in hervorragendem Zustand (auch die Haube) inkl. noch sehr gutem Empire-MM-System, dann darf man sich schon sicher fühlen.
Aber sowas findet sich halt auch nicht jede Woche und/oder in bequemer Nähe und/oder zum Geiz-ist-geil-Preis.
rummsdikabumms
Stammgast
#22 erstellt: 23. Mai 2019, 14:36

Holger (Beitrag #21) schrieb:
...Pensionär mit schönem Haus in bester Lage im Taunus....dann darf man sich schon sicher fühlen.

Klar, bei solchen Leuten ist man praktisch immer auf der richtigen Seite. Aber Vorsicht, speziell dort wohnen auch ganz gerne Bankster aus Frankfurt, on the evil side


[Beitrag von rummsdikabumms am 23. Mai 2019, 14:38 bearbeitet]
zu_gast
Stammgast
#23 erstellt: 23. Mai 2019, 16:38

Holger (Beitrag #21) schrieb:
... etwas Sorgfalt ist bei der Suche und der Entscheidung schon vonnöten.
Kauft man z. B. von Privat (Pensionär mit schönem Haus in bester Lage im Taunus) einen >40 Jahre alten Plattenspieler, so wie ich einen TD 125 der ersten Generation in hervorragendem Zustand (auch die Haube)... dann darf man sich schon sicher fühlen.
Aber sowas findet sich halt auch nicht jede Woche und/oder in bequemer Nähe und/oder zum Geiz-ist-geil-Preis.


Genau das ist das "Geheimnis". Am Besten "erste Hand". Hatte beim Lesen gerade ein Déjà-vu Erlebnis, denn genau so erging es mir bei meinem Thorens 2001/50. Original verpackt, nie gelaufen, im Schwarzwald gefunden und nach 'zig Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Weder in bequemer Nähe, noch ein geiler Geiz-Preis, aber jeden gefahrenen Kilometer und jeden cent Wert.
13mart
Inventar
#24 erstellt: 23. Mai 2019, 19:51
Bei den meisten Drehern der Marke Thorens ist der machanische
und elektrische Aufwand im wahrsten Sinne überschaubar. Wenn
man sich die Platinen von 'Quartz-Lock' Plattenspielern aus dem
fernen Osten ansieht, ist ein wenig hit-and-hope notwendig, wenn
es um die Haltbarkeit der Bauteile geht.

Gruß Mart
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