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Thorens td 320 neuer tonabnehmer

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Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 08. Jan 2013, 15:08
Hallo zusammen,
zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich neu hier im Forum bin, aber schon einiges interessantes hier gelesen habe.
Nun zu meinem Problem:
Da ich (student) dieses jahr zuhause ausziehen werde, kann ich nicht mehr auf den alten dual 704 von meinem vater zum platten hören zurückgreifen. Nach Recherche hier im Forum, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass bei begrenztem budget ein gebrauchter dreher wohl das beste preis/leistungs-verhältnis bietet. Jetzt habe ich die Möglichkeit für 200 euro einen (laut meinem vater gut-erhaltenen) thorens td 320 (wahrscheinlich der ohne röm. ziffer dahinter) von einem bekannten zu kaufen. Das würde ich auch gerne so machen, weiß allerdings nicht genau, was ich beim transport (auto 50km) beachten muss, nur dass es einiges zu beachten gibt...

wäre für einige tipps sehr dankbar
...vlt auch welcher neue tonabnehmer (halbwegs erschwinglich < 100 euro) zu montieren ist, da der aktuelle (kA welcher drauf ist) angeblich seine besten tage hinter sich hat.

danke im voraus
raphael.t
Inventar
#2 erstellt: 08. Jan 2013, 15:54
Hallo!

1. Den Teller abnehmen und gesondert transportieren.
2. Passende Kartonstreifen unter den Subteller klemmen, damit er zwei, drei Millimeter angehoben wird,
so entlastet man das Tellerlager.
3. Tonarmgegengewicht abnehmen und Tonarm gut arretieren.
4. Transportsicherungsschrauben anziehen. Ich habe derzeit keinen TD 320, aber ich weiß, er hat welche,
um das Subchassis ruhigzustellen, damit es nicht während des Transports schwingt.

200 Euro sind ein guter Preis, Gratulation zu dem TD 320!

Raphael


[Beitrag von raphael.t am 08. Jan 2013, 15:55 bearbeitet]
Holger
Inventar
#3 erstellt: 08. Jan 2013, 16:52
Zusätzlich zu den von Raphael aufgezählten Punkten mache ich immer Folgendes: ich stelle den Plattenspieler in ein schönes dickes, weiches Kissen, welches auf dem Rücksitz hinter dem Fahrersitz liegt.
Da muss dann schon sehr viel passieren, dass einem so geschützten Plattenspieler ernsthaft etwas zustößt...
BassTrombone
Inventar
#4 erstellt: 08. Jan 2013, 17:10

Rücksitz hinter dem Fahrersitz


uihh...das find ich aber unsicher..bei ner Vollbremsung oder Unfall schießt es nach vorrne....der beste und sicherste Platz ist denke ich immer noch Fußraum Beifahrerseite für sperriges und empfindliches Gut...


[Beitrag von BassTrombone am 08. Jan 2013, 17:32 bearbeitet]
Guido64
Stammgast
#5 erstellt: 08. Jan 2013, 18:25

raphael.t schrieb:

4. Transportsicherungsschrauben anziehen. Ich habe derzeit keinen TD 320, aber ich weiß, er hat welche,
um das Subchassis ruhigzustellen, damit es nicht während des Transports schwingt.



Hallo,

falls diese separaten Kunststoffarretierschrauben nicht mehr vorhanden sind solltest Du Teppichbodenreste oder Kartonstreifen mitnehmen, die Du zwischen Chassis uns Subchassis stecken kannst.

Gruß
Guido
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 08. Jan 2013, 19:42
Hey,
vielen Dank für die hilfreichen tipps!
dann werde ich mal versuchen, das alles zu beherzigen!
*mps*
Stammgast
#7 erstellt: 09. Jan 2013, 09:44
Wurde schon alles gesagt (Transport)

Wenn der 320 gut in Schuss ist, dann für 200.-€ .musst zuschlagen

Gruss
Michael
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 09. Jan 2013, 19:12
Das Gerät sollte während des Transportes rundherum ausreichend stoßsicher UND rutschgehemmt gepolstert sein.

Für die bewegte Masse gilt auf diesem Planeten E = M x C zum Quadrat .

MfG,
Erik
andre11
Inventar
#9 erstellt: 09. Jan 2013, 19:45

raphael.t schrieb:
...Transportsicherungsschrauben anziehen.....

Er hat eine!
Ist eine M5xsehr lang, und die fehlt auch meistens.
Also lieber gleich....

...Teppichbodenreste oder Kartonstreifen....zwischen Chassis uns Subchassis stecken
Holger
Inventar
#10 erstellt: 09. Jan 2013, 20:42

Wuhduh schrieb:
Das Gerät sollte während des Transportes rundherum ausreichend stoßsicher UND rutschgehemmt gepolstert sein.


So habe ich meinen letzten transportiert - hinter mir auf dem Rücksitz. Und ich musste tatsächlich einmal sehr scharf bremsen...

dubout-katten-gros-dodo-dub-45-a_medium

Stellt euch einfach statt der Katze einen TD 150 vor...
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 10. Jan 2013, 17:13
Vielen Dank für die nützlichen Tipps.
Der Thorens ist in unversehrtem Zustand angekommen und läuft 1a.
Eine Frage hätte ich allerdings, auf die ich im Forum nichts finden konnte....
Der Tonarmlift hebt den Tonarm nur so hoch. dass die Nadel (ortofon mc nr. 2) grade über der schallplatte ist.
also etwa 3mm nach augenmaß. ebenso schwebt der tonarm grade mal 3mm frei über dem lift, wenn er abgesenkt wurde.
ist das so korrekt? das scheint mir sehr gering in beiden fällen...
grüße!
andre11
Inventar
#12 erstellt: 10. Jan 2013, 17:44

Landkeks schrieb:
.....Tonarm nur so hoch. dass die Nadel ....grade über der schallplatte ist.....
.....der tonarm grade mal 3mm frei über dem lift, wenn er abgesenkt wurde.

Der Lift lässt sich justieren.
Im Spielbetrieb reichen 1,5 bis 2 mm Abstand zwischen Lift und Tonarm völlig - dann ist auch "oben" mehr Luft.
An der Seite der Liftbank ist eine kleine Inbusschraube - lösen, Höhe anpassen, anziehen.
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 10. Jan 2013, 17:54
...ja das hab ich mir auch schon gedacht,
aber ich befürchte, dass Probleme auftreten, wenn ich ihn hochdrehe, weil
er dann in "spielstellung" wohl zu hoch ist. es ist ja jetzt grade mal 3 mm oder so platz.
andre11
Inventar
#14 erstellt: 10. Jan 2013, 18:04

Ich schrieb:
Im Spielbetrieb reichen 1,5 bis 2 mm Abstand zwischen Lift und Tonarm...

Wenn Du Platten mit mehr Höhenschlag hast, gehören die ausgetauscht.
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 11. Jan 2013, 11:18
...und die Probleme beginnen....

Ich muss meine Aussage leider revidieren, dass der td 320 problemlos läuft.
Mir fiel gestern schon auf, dass ein Kanal sehr empfindlich auf Berührung des Subchassis bzw. des Tonarms
reagiert hat. Dies äußerte sich durch brummen auf NUR einem Kanal. Also minimales Klopfen auf Tonarm oder chassis führte
zu Brummen. Der Kanal ist nach einigen Stunden komplett ausgefallen. (also antiskating schließe ich aus).
Nachdem ich mich hier was umgesehen habe schätze ich, dass es an der Tonarmverkabelung liegen könnte...

Wie sind eure Meinungen dazu?
BassTrombone
Inventar
#16 erstellt: 11. Jan 2013, 11:41
das hatte ich bisher bei alten Thorens immer...

es lag dann immer an der ausgegnadelten Chinchsteckern....bzw. an dem Kabel ganz kurz vor den Chinchsteckern, die Kabel sind an der Stelle meistens "kaputtbewegt"..

bewege die doch mal....müsste Brummer und Knistern erzeugen....wenns mans gut hinwackelt, gehts auch kurzfristig wieder...langfristig hilft da nur abschneiden und neue Stecker ranlösten....
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 11. Jan 2013, 11:56
Dann will ich mal hoffen, dass du recht hast und es nicht im tonarm ist, denn auf so ne pisselige arbeit habe ich als grobmotoriker wenig lust.

leider sind in 2007 neue kabel angebracht worden und wackeln an denen hat auch keinen einfluss auf das brummen, sondern nur das berühren von tonarm oder chassis...


[Beitrag von Landkeks am 11. Jan 2013, 11:57 bearbeitet]
BassTrombone
Inventar
#18 erstellt: 11. Jan 2013, 12:10
nur zur Sicherheit...geerdet hast du den 320 mit dem Massekabel (ich hoffe er hat eines ), z.b. an eine Masseverbindung am Verstärker ?
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#19 erstellt: 11. Jan 2013, 12:15
ja sicher,

war auch meine erste vermutung...
BassTrombone
Inventar
#20 erstellt: 11. Jan 2013, 12:24
Manche Amps haben keine "richtige" Masseverbindung. (z.b. beim Denon AVR 3313, weil der nur ein 2 Pol und kein 3 Pol Netzanschluss hat)..klemm dochmal dass Massekabel probeweise und VORSICHTIG an die Masse einer angeschlossenen Steckdosenleiste ...wenns dann immer noch brummt, dann ürgs....
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 11. Jan 2013, 12:40
um deine worte zu wählen "ürgs" naja mein großvater war radio/fernsehtechniker, der hat immernoch spaß
am löten die frage ist, ob der die lötstellen noch sehen kann...
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 11. Jan 2013, 16:02
Hallo!

@BassTrombone


... Manche Amps haben keine "richtige" Masseverbindung...


Sorry aber das ist absoluter Blödsinn, daß elektronische Geräte mit unterschiedlichen Schutzklassen existieren sollte eigenlich allgemein bekannt sein. Der Umterschied zwischen einem Gerät der Schutzlklasse I dessen Metallgeh#äuse auf dem Neutralleiter des Hausnetzes liegt und einem Gerät der Schutzklasse II bei dem umfängliche Isolationsmaßnahmen (verstärkte oder doppelte Isolierung) zwischen Hausnetzkreis und Gerätestromkreis bestehen liegt ganz sicher nich darin daß es einmal eine "richtige" unnd einmal eine "unrichtige" Masseverbindung gibt.

Der Gerätestromkreis ist bei beiden Schutzklassen gleichermaßen vom Hausstromkreis galvanisch getrennt.

Der zusätzliche Masseleiter bei einem Schallplattenspieler hat im übrigen einfach nur die Aufgabe ein Ausgleichspotential zwischen den beiden Geräten (Plattenspieler und Verstärker) herzustellen, -dazu sollen die Ausgleichsströme möglichst nicht über die Schirmung der Signalleiter fließen. Ihn also mit dem Hausnetz-Neutralleiter zu verbinden ist absolut unsinnig und bewirkt in der Regel gar nichts.

@Landkeks

Wahrscheinlich hat hier ein Bastler beim Phonokabeltausch mit mehr Eifer als Sachverstand gemurkst, -alleine schon der Kabeltausch an sich läßt darauf schließen. Unter Umständen hat derjenige nicht einmal auf eine passend Kabelkapazität Rücksicht genommen.

An deiner Stelle würde ich die Kiste zurückbringen und vom Verkäufer eine Nachbesserung verlangen.

MFG Günther
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 11. Jan 2013, 16:24
Ja Günther, das ist natürlich möglich, da aber original thorens silberkabel (rechnung hab ich) verbaut wurden,
gehe ich mal von einem sachkundigen aus.
ist es denn so unwahrscheinlich, dass der fehler beim übergang von tonarm und chassis liegt. von der berührempfindlichkeit, hatte ich das nämlich vermutet. naja ums aufschrauben komme ich wohl eh nicht rum...

vielen dank bis hierhin schonmal, bin ja erst ein paar tage hier, aber habe schon echt von eurem wissen profitiert!
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 11. Jan 2013, 16:38
Hallo!


.. ist es denn so unwahrscheinlich, dass der fehler beim übergang von tonarm und chassis liegt...


Genau hier liegt ja der Fehler:

Dieser Brummeffekt ist recht bekannt und rührt in der Regel von einer fehlerhaften Verbindung bei der Ausgleichsmasse her, in aller Regel wurde hier die Gerätemasse des Plattenspielers nicht korrekt mit der Tonarmmasse und der Ausgleichsleitung verbunden -oder aber der Kabelschuh respektive die Masseklemme des verwendeten Verstärkers sind oxydiert, aber diese zweite Möglichkeitdas hast du sicher schon längst überprüft-?

MFG Günther
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 11. Jan 2013, 16:52
ja der verstärker ists definitiv nicht...
also mal reinschauen, dann schau ich mal wie weit ich da komme und melde mich ggf. wieder
audio_cat
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 11. Jan 2013, 19:30
Hallo,

bei meinem Thorens, hatte ich vor einigen Jahren, ein ähnliches Problen hinsichtlich Brummen auf einem Kanal sowie fast dessen Ausfall. Die Ursache bestand darin, das ich den Tonabnehmer gewechselt hatte und der eingewechselte TA einen - anders als der vorherige - metallenen Corpus hatte. Da das Headshell bei den 300er Thorensen in der Regel aus Metall besteht, hatte der TA, über die metallenen Befestingungsschrauben Kontakt zum Headshell. Jenes löste den Brummton aus. Behoben hatte ich dann dieses Problem dadurch, dass ich die Befestigungschrauben zum Kontaktpunkt Headshell hin isolierte. Mittels Unterlegscheiben aus Kunststoff.
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 12. Jan 2013, 12:59
also,
nach demontage des td320 und überprüfung sämtlicher lötstellen etc. bin ich zu dem schluss gekommen,
dass es wohl am tonarminnenkabel liegen muss, wie ich befürchtet habe. habe nun den ta abgenommen und diesen plastikstopfen im arm entfernt.
ich plane nach dem eintreffen der neuen diese an die alten zu löten und dann mit den alten durch den arm zu ziehen.
Gibt es etwas was gegen die vorgehensweise spricht?

man man man, da kauft man seinen ersten plattenspieler und muss nach 2 tagen schon alles neu verkabeln... nervig!
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 12. Jan 2013, 21:55
Hallo!

Nein, dagegenn sprichts nichts, -das ist sogar die klassische Vorgehensweise wie ich sie in solchen Notfällen schon selbst angewendet habe-. Ärgerlich ist nur daß der Tonarm hinterher unter Umständen ganz anders auf das Antiskating reagiert da dieses mit der ursprünglichen Verdrahtung geeicht wurde und die noch erhältlichen Tonarminnenkabel niemals zu 100% der Originalverdrahtung entspricht. -Aber besser als den Tonarm weghzuwerfen ist das allemal.

Ich hoffe daß du vorher die Innenverdrahtung des Tonarmes mit einem Multimeter durchgeprüft hast und die Originalvberdrahtung nicht ohne Not austauschst da hier immer ein gewisses Restrisiko verbleibt.

MFG Günther
Pilotcutter
Administrator
#29 erstellt: 12. Jan 2013, 22:27
Die neuen an die alten anlöten ist wahrscheinlich auch gut. Ich habe mit den alten einen Hilfsdraht durchgezogen und den mit den neuen wieder rückwärts raus.

abb11

Je nachdem was man für ein Löter ist, kann das Tonarmkabel löten ganz schön fummelig sein. Allein das abisolieren. Das funzt imho auch mit einem (vorzugsweise alten mit flacher Spitze) Lötkolben am besten. Man legt das Kabel auf einen metallenen Untergrund, setzt die heiße Lötspitze auf das abzuisolierende Ende, wartet eine Sekunde und zieht das Kabel einfach unter den Lötkolben weg. Das was man drunter wegzieht ist abisoliert.

Was Günther sagte wegen des Antiskatings, ist es auch nicht ganz unwichtig, wie Du den Drehpunkt des Kabels im Durchgang am Tonarmlager gestaltest. Ich weiß nicht mehr genau, ich meine es gibt sogar Hinweise darauf wie die Schlaufe zu legen ist und bei welcher Tonarmdrehung sich die Schleife "öffnen" oder "schließen" sollte; da am besten jetzt bei der original Verkabelung schauen. Aber das Kabel nicht so gerade runter ziehen, es muss in dem Drehpunkt Raum haben zum Mitdrehen.

27062011448

Viel Erfolg und Gruß.

Olaf


[Beitrag von Pilotcutter am 12. Jan 2013, 22:56 bearbeitet]
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 31. Jan 2013, 21:59
Hallo zusammen,
nachdem ich nun den tonarm mit eurer hilfe neu verkabelt habe und nun auch stereoklang genießen kann, tut sich ein kleines problem auf.
Der linke Kanal knistert leicht, während der rechte für meine ohren perfekten klang liefert. den tonarm habe ich schon x-mal neujustiert und egal wie ich das antiskating einstellle, der fehler bleibt...hat jemand hier eine idee, was ich versuchen könnte. wie gesagt justiert ist alles und antiskating ist es wohl auch nicht.
danke und grüße aus köln
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 02. Feb 2013, 19:55
...hm ich konnte jetzt zwischenzeitlich das problem denke ich etwas eingrenzen.
Wenn ich die headshellkabel komplett vertausche, wandert der fehler mit.
sehe ich das richtig, dass der fehler somit am tonabnehmer liegen wird?
hatte überlegt mir einen neuen zu besorgen, da ich aber armer student bin,
versuche ich das zu vermeiden.
falls doch, sind mir folgende ta ins auge gefallen, die wohl zum tonarm tp16 mk IV passen sollten:
at 110e
at 120e/ii
(klar für mehr geld bekommt man wohl immer auch mehr qualität, aber das ist zzt nicht drin)
hat jetzt vielleicht jemand eine idee, ob ich mit meinen überlegungen auf dem richtigen weg bin?!

vielen dank
Master1987
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 03. Feb 2013, 15:42
Welcher TA ist denn jetzt montziert, habe ich das Überlesen?

Es könnte wenn du am Headshell oder TA die Kanäle tauschst und das Problem mitwandert wohl wirklich nur noch an den kurzen Kabelbrücken liegen oder eben am TA.

Ich bin ein Ortofon Fan.
Ich persönlich würde ein OM10Super (ca 70€), 2M Red (ca. 90€) oder etwas teurer der VM Red (ca 145€) empfehlen.
Landkeks
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 03. Feb 2013, 18:58
montiert ist zzt. ein ortofon nr 2 mc system, was aber lt. vorbesitzer seine besten zeiten lange hinter sich hat.
aifgrund meiner preisvorstellung hatte ich schon mal an ein vm-white gedacht mit upgrade option.
ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das so optiimal zum tonarm passt. habe da bei der
berechnung etwas von 7hz rausgehabt...bin allerdings auch neuling und lese mir hier nur alles fleißig durch.
kann denn keiner was zu den at systemen sagen?
akem
Inventar
#34 erstellt: 05. Feb 2013, 21:08
Wenn Dir das MC Nr.2 gut gefällt dann schick es doch zu www.nadelspezialist.de und laß es retippen. Elliptische Nadel der besseren Art kostet etwa 60 Euro und eine Shibata-Nadel (nach wie vor einer der besten Schliffe der Welt) kostet sogar nur 110 Euro, jeweils plus Steuer und Versand.
Ein VM White ist dagegen Schrott hoch drei, da müßtest Du schon zum VM Silver greifen, um da näherungsweise ran zu kommen.

Gruß
Andreas
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