Plattenspieler ca. 1000€, oder alt?

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Raven666+
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Mai 2020, 13:26
Hallo zusamen,

zur Zeit habe ich einen DUAL CS 455 in Schwarz-Gold.
Tonabnehmer ist der OM5. Glaube ich. Also der Tonabnehmer der sereinmäßig dran ist.

Über ein Pro-Ject Phono-Pre Amp an einem Marantz SR5012 (wegen 5.1., da dieser auch als Heimkino fungiert) angeschlossen.
Wenn der Dreher läuft höre ich über 2.1.
Lautsprecher sind dafür DALI Opticon 6 mit einem ELAC SUB2050.
Hauptsächlich höre ich Rockmusik aus den 70ern, aber auch guten POP, ab und zu auch mal Jazz und Klassik.

Der Dual ist zwar ganz nett, es fehlt aber an Dynamik und Feinauflösung. Die Optik passt auch nicht mehr zu den jetzigen Möbeln.
Ich habe ca. 1000€ zur Verfügung um etwas aufzurüsten.
Ich habe hier im Forum schon einiges gelesen. Einige tendieren dazu einen alten Dreher aufzurüsten. Wenn das sinnvoll ist, was würdet ihr aufrüsten?

Alternativ steht auch ein komplett neuer Dreher zur Debatte.
Von der Optik würde ich mich auch am liebsten vom "konservativen Design" des Dual verabschieden.
Von der Optik gefällt mit der Rega Planar sehr gut. Am liebsten in weiß mit Acrylplatte. Wie ich gelesen habe, sollte es der Planar 3 schon mindestens sein.

Der Music Hall mmf 5.3 gefällt mir von der Optik auch ganz gut.
Da der Dreher auf einem Möbelstück der Musterring Kara Serie (garue Lackoberfläche) steht, passt das Design in die Richtung Rega und Music Hall eigentlich ganz gut. Sagt meine Frau.

Habe schon einiges im Forum gelesen, bin aber echt noch unschlüssig.
Was würdet ihr machen?

Gruß Olaf
Black_Cat_85
Stammgast
#2 erstellt: 17. Mai 2020, 15:16
Hallo Olaf,

Der Music Hall wäre im Vergleich zum Rega die richtige Wahl. Er basiert technisch auf Pro-ject Komponenten.
Voteile beim MH sind der bessere Tonarm der in allen Parametern einstellbar ist und eine normale Verkabelung aufweist, beides ist bei Rega nicht der Fall. Der Player lässt sich, sofern gewollt, günstig in Richtung besserer Klang aufrüsten.
Rega ist sehr anspruchsvoll was die stellfläche angeht, eigentlich ist ohne großen Aufwand nur Wandmontage optimal.

Als bessere Alternative zu beiden würde ich Dir den Magnat MTT-990 empfehlen. Den gibt es momentan bei Hifi-Regler für 800€ ohne System. Ich würde da mal ein Bundle mit 2M-Black oder G-1042 anfragen. Alternativ ein AT OC9xxx wenn Du MC anschließen kannst

VG
BC
Raven666+
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Mai 2020, 19:04
Hallo Black Cat,

vielen Dank für die Info.

Von der Optik gefällt mir der MH mmf 5.3 sehr gut.
Den Magnat MTT990 hatte ich bis jetzt nicht auf dem Schirm.
Sieht zwar von der Optik etwas wuchtiger aus, aber die Technik gefällt mir besser als beim MH.

Der Rega Planar 3 ist somit raus.
Jetzt geht es zwischen dem MH mmf 5.3 und dem Magnat MTT990 um den Sieg.

Danke für deine Hilfe!


Oder hat noch jemand ein tollen Tipp?


Gruß Olaf
evilknievel
Inventar
#4 erstellt: 17. Mai 2020, 19:08
Hallo,

Feinauflösung und Dynamik verbesserst du in erster Linie mit einer anderen Nadel für das vorhandene OM System.

Bei den sogenannten Brettchenspielern mußt du dich von jedem Komfort verabschieden, den du vom Dual gewohnt bist; Automatik, Endabschaltung sogar oft Drehzahlumstellung

Rein optisch würde ich mir alternativ einen Thorens TD 320 anschauen, der auch technisch gesehen im Vergleich zu heutigen Drehern über jeden Zweifel erhaben ist.

Der Sansui 222 MK IV ist ebenfalls ein oller brauchbarer Dreher mit modernem Aussehen.

Gruß Evil
zu_gast
Stammgast
#5 erstellt: 17. Mai 2020, 19:41
... beim mh würde mich persönlich (in dieser Preisklasse) schon stören, den Riemen bei Bedarf "manuell" umlegen zu müssen (ist so ne persönliche Sache). Der MTT (ja ich habe ihn hier stehen) ist ein solider, schlicht designter DD. 1 Knopf Bedienung der Drehzahlen, allerdings ebeso keine extra features wie stroboleuchte, Lämplein, pitchpottis, Endabschaltung, Tonarm Anhebung oder sonstigen "Firlefanz" . Doch: die Tonarmhöhenverstellung ist sehr genial ... wenn man es braucht. Der tut was er tun soll, drehen ... .

Auch den angesprochenen 320er Thorens nenne ich mein Eigen. Ja, andere Optik, andere Philosophie ( wenn man so mag), sogar mit Endabschaltung und Tonarmanhebung etwas bequemer, als "schlechter" würde ich den auf keinen Fall einstufen möchten .. ganz im Gegenteil, da hat der gute Evil ganz recht.
Raven666+
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 18. Mai 2020, 07:12
Mich stört es auch nicht den Riemen umzulegen. Zumal meine meisten Platten auf 33 laufen.
Was ich aber nicht vermissen möchte ist eine Stop-Automatik.

Nachdem hier noch diverse Namen genannt wurden, habe ich mir doch nochmal die halbe Nacht um die Ohren geschlagen.
Ich habe mir jetzt den Thorens TD 402DD mit schwarzer Lackzarge bestellt. Aufgerüstet wird dieser mit dem Audio Technica VM 95 SH. So bleibe ich auch im 1000€ Limit.
Mich hat der Direktantrieb überzeugt, der eingebaute Phono Pre-Amp, Auto-Start + Auto-Stop. Das Design finde ich auch noch ganz gefällig.

Ich freue mich jetzt schon auf die schönen Stunden vor dem Plattenspieler um meine Platten nochmal durchzuhören.

Danke nochmal an alle, die sich an der Diskussion mit ihrer Meinung beteiligt haben.

LG Olaf
Black_Cat_85
Stammgast
#7 erstellt: 18. Mai 2020, 17:03
Von dem hätte ich abgeraten....

VG
BC
Raven666+
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 18. Mai 2020, 17:16
Aus welchem Grund?
Black_Cat_85
Stammgast
#9 erstellt: 18. Mai 2020, 18:07
Hallo Olaf,

der Thorens ist mir zu schlecht verarbeitet.
Das Pseudo-Wechselheadshell ist ein Witz, normale Headshells können nicht genutzt werden.
Der Arm wird wohl eine eher geringe eff. Masse haben, für MC daher eher ungeeignet.
VTA ist nicht einstellbar, daher eingeschränkte Systemwahl.
Der interne PP ist von minderer Qualität und nur MM geeignet, für ein AT95 mag es reichen - für viel mehr mit Sicherheit nicht.

Mein Fazit:
Für ein wenig Musik nebenbei und etwas fürs Auge ok.
Für ernsthaften Genuß von Vinyl eher nicht geeignet, da wären der MH oder Magnat die richtigen Basen.

VG
BC
evilknievel
Inventar
#10 erstellt: 18. Mai 2020, 19:00
Was ist schon ein normales Wechselheadshell?
SME hat nicht den Alleinstellungsanspruch in diesem Bereich, nur weil es am weitesten verbreitet ist.
Solange Wechselheadshells funktionabel sind, ist die Bauart eher egal.

VTA völlig überschätzt. Braucht man nur, wenn man von der Bauhöhe völlig exotische Tonabnehmer verwendet und das AT gehört nicht dazu.
Ansonsten mehr was für Perfektionisten, Musiksezierer oder vergleichende Hörer, die nach der letzten Nuance suchen.
Ich würde nie und nimmer am VTA rumschrauben nur weil ich von einer dicken 180g Pressung auf einen dünnen Lappen aus den 80ern wechsel.
Da hör ich lieber Musik.

Hier wird zu oft der eigene Anspruch als Allgemeingültigkeit auf andere übertragen.

Gruß Evil
Holger
Inventar
#11 erstellt: 18. Mai 2020, 19:11

evilknievel (Beitrag #10) schrieb:
Was ist schon ein normales Wechselheadshell?


Eins, das einzeln problemlos erhältlich ist?
Such mal nach einem für den TD 402 DD...
Raven666+
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 18. Mai 2020, 19:37
Hallo Black Cat 85,

danke für deine Einschätzung.

In der Summe aller Eigenschaften ist der Thorens TD 402 DD für mich der beste Plattenspieler für das Budget.
Das er schlecht verarbeitet ist, kann ich nicht sagen.
Die Headshell ist für mich nicht wirklich ein Kriterium, besonders da ich nicht vorhabe auf MC umzuswitchen.
Daher reicht mir auch der eingebaute PP.
Sollte ich damit doch irgendwann nicht zufrieden sein, kann ich noch immer einen externen PP nachrüsten.

Aber was meinst du mit :" Der Arm wird wohl eine eher geringe eff. Masse haben, für MC daher eher ungeeignet."
?
Hat er eine zugeringe Maße oder hat er nicht für MC?
"Wird wohl" hört sich für mich an wie, "keine Ahnung, aber ich werfe es mal in den Raum".
Wenn es tatsächlich so wäre, wäre es für mich nicht entscheidend, da ich ja nicht vorhabe auf MC umzurüsten.

Warum ich mich für den Thorens TD 402DD entschieden habe, habe ich schon dargestellt.
Wenn er für dich nicht passt, ist das auch okay, da ich den Dreher nicht für dich gekauft habe.

Wenn wir alle nur den selben Geschmack hätten, wäre es ja auch doof. Die Vielfalt an Drehern und die unterschiedlich Anforderungen und Geschmäcker bringen doch die Farbe ins Leben!

Von daher, nochmals Danke für alle die sich hier beteiligt haben.
Ich wünsche euch allen ein paar schöne Stunden mit eurem Plattendreher und eurem Lieblingsvinyl.
Black_Cat_85
Stammgast
#13 erstellt: 19. Mai 2020, 17:13
Hallo Olaf,

deine Herangehensweise ist völlig ok. Du hast dich entschieden wo für dich die Prioritäten liegen bzw. nicht liegen. Dann ist der Thorens eine Möglichkeit. Ich denke bei so etwas immer etwas weiter und dann ist die Basis halt entscheidend. Alles soweit gut.

@ Evil
Deinen Ausführungen entnehme ich das deine Erfahrungen im Bereich Vinylwiedergabe eher spärlich sind oder Du auf gute Qualität keinen Wert legst. Ein gutes LW, ein guter Tonarm bringen die Möglichkeiten an Einstellungen sicher nicht mit weil es so schön aussieht.
Beim VTA im Bezug auf die LP Dicke bin ich durchaus bei dir. Wobei dafür gibts doch VTA-Riser

VG
BC
Albus
Inventar
#14 erstellt: 19. Mai 2020, 17:28
Tag,

hier gibt es eine Besprechung des Thorens TD-402 DD durch Herrn M. Fremer, man urteile selbst: https://www.analogpl...-automatic-turntable

Freundlich
Albus
bielefeldgibtsnicht
Stammgast
#15 erstellt: 19. Mai 2020, 21:20
Der Stereophile-Test sagt ganz viel über die Wichtigkeit des Tonarms und seiner Lager bezogen auf die Fähigkeit, das TA-System resonanzarm bzw. resonanzfrei über die Platte zu führen. Das Beispiel der Rega-Arme zeigt, dass hier auch kleine Unterschiede (Qualität der Lager) hörbare akustische Konsequenzen haben.

Der Stereophile-Artikel sei allen empfohlen, die hier immer wieder behaupten, nur das TA-System sei für den Klang verantwortlich.

Gerd
13mart
Inventar
#16 erstellt: 20. Mai 2020, 07:48

Raven666+ (Beitrag #12) schrieb:
... da ich ja nicht vorhabe auf MC umzurüsten.



Eine wesentliche, selbstgewählte Einschränkung.

Gruß Mart
Black_Cat_85
Stammgast
#17 erstellt: 20. Mai 2020, 18:19
Das deckt sich mit meinen Erfahrungen zum Thema Thorens Tonarm.
Die LW für sich betrachtet sind oftmals besser, was sich u.a. zeigt wenn man auf einen TD-320 einen guten Arm eines Fremdherstellers montiert.
Das der TD-402DD nichts taugen kann für den Preis ist eigentlich auch klar, denn die ganze Ausstattung die nicht klangrelevant ist muß ja bezahlt werden.

VG
BC
Thowie
Stammgast
#18 erstellt: 20. Mai 2020, 20:05
Ich habe meinen Dreher, siehe Signatur, incl. Neuwertigem 2M Black für 800€ gebraucht gekauft. Komplett überholt, neue Tonarmverkabelung etc..

Ich würde diesen Dreher NIEMALS gegen irgendeinen neuen 1000€ Dreher tauschen. Nie!

Gruß Thomas
Raven666+
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 20. Mai 2020, 21:11
Hallo zusammen,

habe den Thorens TD-402DD heute aufgebaut und wollte endlich mal in Ruhe testen.
Sorry, aber totaler Schrott !!!!
Dazu mache ich aber gleich mal ein neuen Thread auf. Es handelt sich zwar immer noch um den selben Dreher, aber mit einer anderen Überschrift.

Gruß Olaf
siciliano1
Stammgast
#20 erstellt: 21. Mai 2020, 13:23

Albus (Beitrag #14) schrieb:
Tag,

hier gibt es eine Besprechung des Thorens TD-402 DD durch Herrn M. Fremer, man urteile selbst: https://www.analogpl...-automatic-turntable

Freundlich
Albus


Hi!

Hast Du den Test von Michael Fremer gelesen den Albus hier verlinkt hat? Wohl kaum... 🤕

Alternativen wären:

Rega P3 oder
Project X1

Ciao siciliano1


[Beitrag von siciliano1 am 21. Mai 2020, 13:25 bearbeitet]
Black_Cat_85
Stammgast
#21 erstellt: 22. Mai 2020, 11:09
Stimmt!

Rega P3 und Pro-ject X1 sind genauso schlecht

VG
BC
Raven666+
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 22. Mai 2020, 12:39
Vertragt euch.

Wie schon geschrieben gucke ich in den nächsten Tagen mal in Ruhe. Habe auch schon einige gute Tipps bekommne. Danke.

Ich habe ja noch meinen DUAL 455-1.
So schlecht ist er ja nicht.
Die Optik gefällt mir zwar nicht mehr, was auch der Hauptgrund ist einen neuen Dreher zu kaufen.
Ich kann ja ein paar Pril-Blumen draufkleben.
Oder einfach ein Tarnnetz drüber?

Was haltet ihr denn davon den DUAL455-1 aufzurüsten? Es ist diese Schwarz-Gold-Ausführung.
Wenn ja, was würdet ihr verändern wollen?
Ich denke z.B. daran den Ortofon OM 10 gegen den Ortofon OM 30 zu tauschen.

Sollte aber nicht zu kompliziert sein, da ich da nicht soviel Ahnung vom umbauen habe.

Bin für Vorschläge dankbar
straylight23
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 22. Mai 2020, 13:09
Was hältst Du denn vom Dual 505-4? Den gibt es noch nagelneu mit Garantie (z.B. hier https://www.ebay.de/itm/123910442973) und Du kannst Dir aus diversen Quellen Echtholz-Zargen etc. dazu bestellen.
Raven666+
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 22. Mai 2020, 13:38
Ist das denn klanglich eine Verbesserung?
Optisch finde ich den 505-4 schöner als den 455-1.
Besonders der Tausch der Zargen ist eine gute Sache, wie ich finde.

Also wenn ich schon in einen neuen, bzw. guten gebrauchten investiere, sollte die Optik und der Klang besser sein als vorher.

Wenn das nicht so eine große Arbeit wäre, würde ich mir den 455-1 echt irgendwo folieren lassen.
Also Laufwerk und Tonarm raus, und dann in Klavierlack-Farbe oder Holzoptik (muss natürlich auch annähernd wie Holz aussehen) folieren lassen.

Gruß Olaf
Holger
Inventar
#25 erstellt: 22. Mai 2020, 13:53

Raven666+ (Beitrag #24) schrieb:

Also wenn ich schon in einen neuen, bzw. guten gebrauchten investiere, sollte die Optik und der Klang besser sein als vorher.


Der Klang wird sich nur signifikant verbessern, wenn das Tonabnehmersystem signifikant besser ist als das z. Zt. benutzte... alles andere würde man im direkten Vergleich höchst wahrscheinlich kaum bis nicht als erlebbare Klangverbesserung empfinden können, selbst mit einem Tausende-Euro-Plattenspieler.
Etwas anderes kommt natürlich ins Spiel, wenn man getauscht hat und dann vor dem neuen Schätzchen sitzt... dann wird es sehr wahrscheinlich sofort signifikant besser performen als vorher...
straylight23
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 22. Mai 2020, 14:03
Nein, ohne zusätzliches TA-Update ist das sicherlich keine klangliche Verbesserung. Ich dachte nur, Du möchtest auch einfach mal was neues. Vielleicht kann man ja mit dem Händler auch ein direktes Upgrade auf die 20er oder gar 40er Nadel besprechen.


[Beitrag von straylight23 am 22. Mai 2020, 14:32 bearbeitet]
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