Phonovorverstärker / Plattenspieler

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Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 25. Dez 2020, 23:17
Hallo die Herren,

Ich würde auch 2021 mit Schallplattenspieler anfangen, und habe ein paar Fragen.

Ich tendiere zwischen Thorens TD318, RPM 1 sowie Rega Planar 1.

Als Vorverstärker habe ich mir einen Budget bis 200€ Limit gesetzt, kann man damit Musik hören oder braucht man irgendwann tatsächlich ein Gerät, welches über 1000€ kostet, damit die Auflösung besser ist?

Beste Grüße
eStyle
Inventar
#2 erstellt: 25. Dez 2020, 23:27
Hi,

ich habe dir mal eine private Nachricht geschickt.

Im Großen und Ganzen kann ich dir, falls du nicht unbedingt mindestens 500€ ausgeben möchtest, eher zu Gebrauchtgeräten raten. Vom Rega Planar 1 rate selbst ich als Rega Besitzer ab. Alles weitere dazu steht in der privaten Nachricht drin. Ansonsten gibt es auch gute Neugeräte. Es ist immer nur die Frage - willst du mehr Geld ausgeben, weil es etwas Neues sein soll oder lieber weniger Geld ausgeben, mit den eventuellen Risiken eines Gebrauchtgerätes leben, aber dafür im Gesamtpaket den besseren Plattenspieler bekommen?

Was den Vorverstärker angeht, kann ich dir die Pro-Ject Phono Box DS empfehlen. Die liegt genau bei 200€. Das Ding hatte ich selbst mal und war sehr zufrieden. Außerdem hast du da viele Einstellmöglichkeiten, die wichtig sind, falls du in Zukunft verschiedene Tonabnehmer ausprobieren magst. Da gibt es nämlich gewisse Dinge zu beachten, wie z.B. die Abschlusskapazität usw. Aber das wäre jetzt zu viel Detail für den Einstieg. Außerdem können dir bei der Kapazitätsgeschichte andere hier im Forum besser aushelfen als ich.
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 26. Dez 2020, 03:15
Hi,

Danke dir für dein Rat und Tipp! Ich kann dir leider kein PM zurückschreiben? Bin wahrscheinlich noch zu neu im Forum. Wieviel willst du für dein Rega haben?

Vg
eStyle
Inventar
#4 erstellt: 26. Dez 2020, 04:07
Echt etwas blöd, dass neuere Mitglieder keine privaten Nachrichten verschicken können, da ich hier natürlich ungern öffentlich über alle möglichen Details des Verkaufs meines Plattenspielers schreiben möchte. Ich schreibe dir halt einfach wieder eine private Nachricht und gebe dir noch meine Mail, dann sollte das besser klappen!
ForgottenSon
Inventar
#5 erstellt: 26. Dez 2020, 09:28

Rogers_Fan68 (Beitrag #1) schrieb:

..... oder braucht man irgendwann tatsächlich ein Gerät, welches über 1000€ kostet, damit die Auflösung besser ist?


Was soll "Auflösung" denn genau sein? Das wird Dir keiner schlüssig erklären können. Wenn damit gemeint ist, dass man Instrumente und Musiker räumlich orten kann, dann hat der Phono-Verstärker darauf so gut wie keinen Einfluss. Du kannst also auch mit einem Gerät für 60,-- Euro "Musik hören".
Black_Cat_85
Stammgast
#6 erstellt: 26. Dez 2020, 17:15
Also wenn man einerseits selber nicht weis wie man Auflösung im Kontext mit Musikwiedergabe beschreibt und andererseits die Aussage trifft ein PP für 60€ ist ausreichend weil er keinen Einfluss darauf hat wovon man(n) offensichtlich selbst keine Ahnung hat, dann ist diese Antwort eine Verarschung des Fragenden.
Erst denken, dann tippen. Gerade Neueinsteiger verlassen sich ein Stück weit darauf was hier geschrieben wird.
Es muß sicher nicht alles High-End sein, aber wenn man die Leute so in die Irre führt und die dann sinnlos Geld ausgeben ist das schon dreist.

VG
BC
ForgottenSon
Inventar
#7 erstellt: 26. Dez 2020, 19:35

Black_Cat_85 (Beitrag #6) schrieb:
Also wenn man einerseits selber nicht weis wie man Auflösung im Kontext mit Musikwiedergabe beschreibt und andererseits die Aussage trifft ein PP für 60€ ist ausreichend weil er keinen Einfluss darauf hat wovon man(n) offensichtlich selbst keine Ahnung hat, dann ist diese Antwort eine Verarschung des Fragenden.
Erst denken, dann tippen. Gerade Neueinsteiger verlassen sich ein Stück weit darauf was hier geschrieben wird.
Es muß sicher nicht alles High-End sein, aber wenn man die Leute so in die Irre führt und die dann sinnlos Geld ausgeben ist das schon dreist.


Echt jetzt? Dann leg mal los und erklär dieses ominöse "Auflösung". Dann sehen wir mal weiter, ob wir einen Zusammenhang zum Phonopre herstellen können

Ich kenne übrigens mindestens zwei Möglichkeiten, den Begriff "Auflösung" sinnvoll im Zusammenhang mit Musikwiedergabe zu verwenden. Keine passt zu Phonopres .....


[Beitrag von ForgottenSon am 26. Dez 2020, 19:40 bearbeitet]
Deus_Vult
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Dez 2020, 19:39
Schau mal nach dem Digna II von Mr.Nixie.
Der kostet zwar mehr wie du ausgeben möchtest aber ich habe ihn seit etwa zwei Monaten. Er ersetzte meinen Cambridge Audio Duo.
Die Digna klingt genial mit toller räumlichen Ortbarkeit der Instrumente. Ich bin nicht so begabt das zu beschreiben. Aber der Klang ist genial.

Gruß Jörg
Holger
Inventar
#9 erstellt: 26. Dez 2020, 20:17

Deus_Vult (Beitrag #8) schrieb:
...räumliche Ortbarkeit der Instrumente...der Klang ist genial.


Das ist der Klang meiner Cyrus Phono Signature oder der Brinkmann Fein oder der PASS Pearl auch... jedoch schafft es keine, etwas dort ortbar zu machen, wo es nicht vom Tonmeister hingelegt wurde.
Wenn es allerdings halbrechts im Hintergrund von diesem platziert wurde, dann hat es seinerzeit sogar die Pro-Ject Phonobox geschafft, den Sound von halbrechts hinten kommen zu lassen.
MBurock
Stammgast
#10 erstellt: 26. Dez 2020, 20:37
Um mal die Kuh im Dorfe zu lassen, der Vorverstärker, sollte er denn bzgl Verstärkungsfaktor, Eingangskapazität und auch Eingangswiderstand passen, spielt eine geringe Rolle. Es ist nicht sonderlich schwer, einen guten Phono-Pre zu bauen und wie in vielen anderen Dingen im Bereich Hifi wird mit letztendlich identischem Resultat gerne etwas gebaut, das 10-20fach teurer ist.
Während ich die hier empfohlene Phono-Pre DS auch besaß und (erwartungsgemäß) klanglich zufrieden war muss man bei dieser bedenken: wenn sie vom Strom getrennt wurde, sind alle Einstellungen verloren.


[Beitrag von MBurock am 26. Dez 2020, 21:18 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#11 erstellt: 26. Dez 2020, 21:07
Der ART DJ PRE II für 55.- hat zwei EInstellmöglichkeiten für MM .die sehr praktikabel sind, Nix gegen die Phonobox, aber mit dem ART DJ kommt man in sehr vielen Fällen (sprich: bei Verwendung von MM-Tonabnehmersystemen) gleich weit, gibt aber deutlich weniger Geld aus.

LG
Manuel
herrdadajew
Inventar
#12 erstellt: 26. Dez 2020, 21:34

Das ist der Klang meiner Cyrus Phono Signature oder der Brinkmann Fein oder der PASS Pearl auch... jedoch schafft es keine, etwas dort ortbar zu machen, wo es nicht vom Tonmeister hingelegt wurde.



Was ist denn nun besonderes daran,dass z.B. der Cyrus fast das 40ig fache eines Art Dj kostet,wenn alle nur verstärken und entrzerren?
Das werd ich wohl nie verstehen. Moderate ausgereifte Technik in ein schönes Kästchen verpackt,ein paar Blinkerchen dran,ein wenig sinnfreies Werbegeschwurbel,oder?


[Beitrag von herrdadajew am 26. Dez 2020, 21:47 bearbeitet]
Holger
Inventar
#13 erstellt: 26. Dez 2020, 21:40

herrdadajew (Beitrag #12) schrieb:

Das werd ich wohl nie verstehen.


Tja, dann ist das wohl so...
MBurock
Stammgast
#14 erstellt: 26. Dez 2020, 21:47
Nunja, letztendlich im Endergebnis ist das recht nahe an der Wahrheit. Das lässt sich überall beobachten, wo es auf die Wahrnehmung von Menschen ankommt.
Die Unpopularität von Blindtests, sei es im Bereich Hifi, bei Weinen, bei Whisky, bei Instrumenten, bei Kunst jedweder Art, entsteht meines Erachtes aus dem "Nichtwahrhabenwollen" derjenigen, die viel Geld investiert haben und aus dem "Nichtpublikmachenwollen" derer, die damit ihr Geld verdienen.

Um auf das vorherige Thema zurück zu kommen: der Art Pre wird viel gelobt, insbesondere für seinen Preis. Für mich wäre er allerdings optisch ein Nogo.


[Beitrag von MBurock am 27. Dez 2020, 10:13 bearbeitet]
ForgottenSon
Inventar
#15 erstellt: 27. Dez 2020, 08:42

MBurock (Beitrag #14) schrieb:

Die Unpopularität von Blindtests, sei es im Bereich Hifi, bei Weinen, bei Whisky ...


Der Vergleich hinkt. Bzgl. Wein und Whisky müsste bei den Tastings das jeweils verwendete Trinkglas beurteilt werden, um vergleichbar mit dem Hifi-Bereich zu werden .....
Black_Cat_85
Stammgast
#16 erstellt: 27. Dez 2020, 19:41
Hallo Torsten,

dann fehlt Dir ja noch mindestens eine weitere Möglichkeit Auflösung zu beschreiben oder zu definieren. Das kommt bestimmt noch.

Abtastsystem und Phonopre sollten als Einheit verstanden werden, weil es immer beides braucht. Das schwächste Glied gibt die max. Systemleistung vor. Das ist wie beim Auto und dem Kraftstoff, tankt man E10, fährt der Wagen 190km/h, tankt man Super plus fährt der gleiche Wagen 203km/h.

VG
BC
ForgottenSon
Inventar
#17 erstellt: 27. Dez 2020, 22:15

Black_Cat_85 (Beitrag #16) schrieb:

....


Solltest Du jetzt nicht besser Erklärungen liefern, anstatt weiter um den heißen Brei zu schreiben? Sorry, aber das läuft jetzt genau so ab, wie ich es in meinem Beitrag, auf den Du angesprungen bist, angedeutet habe. Es kommt leider nix Substantielles mehr. Bitte klär mich auf, ich will das wirklich verstehen.

Im Übrigen reicht es aus, wenn der PhonoPre bzgl. einiger Parameter zum Tonabnehmer passt. Da is nix mit Einheit, Wenn dem so wäre, würden PhonoPres und TAs immer im Bundel verkauft werden. Stattdessen gab es aber über Jahrzehnte PhonoPres, die in Voll- oder Vorverstärker fest verbaut waren. Und heute gibt es eine Flut an unterschiedlichen PhonoPres. die unabhängig von TAs verkauft werden. Warum ist da so, wenn es als Einheit gesehen werden muss?
frank60
Inventar
#18 erstellt: 27. Dez 2020, 22:36
@ForgottenSon: außer heißer Luft ohne jede Erklärung wird da nichts kommen, wir kennen ja den User ...
Holger
Inventar
#19 erstellt: 27. Dez 2020, 22:42
Ich denke, "Einheit" soll bedeuten, dass ein Tonabnehmer nur mit dem passenden Phonovorverstärker zur Höchstform auflaufen kann und umgekehrt.
Was bedeutet, dass Tonabnehmer X, der diesen oder jenen Wert verstärkerseitig "sehen" möchte, nur mit einem Phonovorverstärker optimal harmoniert, der diese Werte auch bieten kann. Kann er es nicht - und viele billige Teile können das nun mal nicht, weil sie keine Einstellmöglichkeiten bieten - dann bringt er eben nicht 203 km/h, sondern nur 190.
Von daher lohnt es sich z. B. für mich, einen umfangreich einstellbaren Phonovorverstärker zu besitzen, da ich viele unterschiedliche Systeme habe und sich der Cyrus auf alle einstellen lässt. Zudem kann ich vier Plattenspieler anschließen. Und beim Systemwechsel ruck-zuck die Einstellungen verändern und speichern kann... bis ich sie für das nächste System wieder ändere und dann erneut mit einem Knopfdruck speichere.
Und dafür bin ich halt auch bereit, deutlich tiefer in die Tasche zu greifen.
ICH jedenfalls mache mir wshrscheinlich bis zum Ende meiner Tage keine Gedanken mehr über Phonovorstufen.
ForgottenSon
Inventar
#20 erstellt: 27. Dez 2020, 22:55
Ich erwarte keine technische Erklärung zu TAs und PhonoPres. Das ist mir, soweit ich es verstehen will, klar.

Ich erwarte eine Erklärung des Begriffs "Auflösung" im Zusammenhang mit einem Phonovorverstärker ...,.
Holger
Inventar
#21 erstellt: 27. Dez 2020, 23:03
Ich habe nur auf Teil 2 deines Beitrags #17 geantwortet...
ForgottenSon
Inventar
#22 erstellt: 27. Dez 2020, 23:11

Holger (Beitrag #21) schrieb:
Ich habe nur auf Teil 2 deines Beitrags #17 geantwortet...


Ich weiß. Alles gut. Meine Absicht war da eher, den BC85 ein bisschen zu locken ....
eStyle
Inventar
#23 erstellt: 27. Dez 2020, 23:16

ForgottenSon (Beitrag #20) schrieb:
Ich erwarte eine Erklärung des Begriffs "Auflösung" im Zusammenhang mit einem Phonovorverstärker ...,. ;)


Du hast dir die Antwort doch bereits im aller ersten Posting selbst gegeben - die meisten hier meinen mit Auflösung eine klarere, bessere Ortung der einzelnen Instrumente und eine deutlichere Offenbarung von mehr Details, die man mit einem einfacheren Tonabnehmer nicht so deutlich heraushört. Ob ein Phonovorverstärker jetzt auch in der Lage ist, sowas hinzubekommen, ist eine andere Frage.
ForgottenSon
Inventar
#24 erstellt: 28. Dez 2020, 08:37
Ich weiss, dass die meisten das mit "Auflösung" meinen, hätte es gerne von BC85 bestätigt, um mir dann von ihm erklären zu lassen, wie ein PhonoPre, also eine elektrische Schaltung, die das Signal nach fest definierten Regeln ein bisschen verbiegt und verstärkt, zu einer besseren "Auflösung" beitragen kann. Und ich meine damit nicht die Möglichkeit, elektrische Parameter anpassen zu können.
Smartos_Bln
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 28. Dez 2020, 08:54
Hab seit einigen Wochen das Kästchen von Musical Fidelity im Einsatz und bin sehr zufrieden:
https://www.musicalfidelity.com/v90-lps

Mein Planar 1 steckt noch im Karton
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 29. Dez 2020, 15:40
Danke euch für die vielen Tippse

Besonders auch an EStyle, gefühlt 3 DIN A4 Seiten an Wissen

Ich habe eine TD-318 für 50€ bekommen.

Ich halte euch auf den Laufenden!
eStyle
Inventar
#27 erstellt: 29. Dez 2020, 16:41
Sehr gerne, bin gespannt auf deine weiteren Berichte!
Holger
Inventar
#28 erstellt: 29. Dez 2020, 16:54

Rogers_Fan68 (Beitrag #26) schrieb:

Ich habe eine TD-318 für 50€ bekommen.


Fast geschenkt.
Gratulation!
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 29. Dez 2020, 21:22
Ok der Antriebsriemen ist, glaub ich, ausgeleiert. Ist aber bestellt, ganz schön teuer für ein Stück Gummi.
Holger
Inventar
#30 erstellt: 29. Dez 2020, 21:35
Ist halt ein Präzisionsteil. Es gibt auch Billigheimer, aber die machen keinen Spaß...
ad-mh
Inventar
#31 erstellt: 30. Dez 2020, 00:18
Ein Antriebsriemen kostet genau so viel wie er kostet.
Freue Dich doch, dass der TD 318 derart preiswert war.

Wenn man bei Schallplatten über Geld redet, ist man fehl am Platze.
MBurock
Stammgast
#32 erstellt: 30. Dez 2020, 00:22
12€ sind da doch gut investiert. Da habe ich schon andere Preise für Ersatzteile gelassen...
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 30. Dez 2020, 00:51
21,90€ aber ja, ich freue mich trotzdem
Mal schauen ob es dann einwandfrei laufen wird.
Holger
Inventar
#34 erstellt: 30. Dez 2020, 11:48
21,90... ja das kommt hin.
Die genannten 12 Euro sind eher das Billigteil... würde ich nicht haben wollen.


[Beitrag von Holger am 30. Dez 2020, 11:49 bearbeitet]
MBurock
Stammgast
#35 erstellt: 30. Dez 2020, 12:38
Laut Thakker das Originalteil. 20€ finde ich aber auch im Rahmen.
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 05. Jan 2021, 16:33
Moin,

Der Riemen ist angekommen, der Plattenspieler tut seine Arbeit.
Ich habe hier 2 Phonovorverstärker, Hama Billigteil und Musical Fidelity LX-LPS, der Unterschied ist ziemlich groß.
Im Bassbereich klingt der Hama ziemlich matschig, LX-LPS sehr straff aber nicht punchvoll.
Im Hochtonbereich, Hama super hart, LX-LPS sehr fein und hochauflösend.
Meine Frage wäre, ob nicht ein Moon 110 oder besser 310 punchvoller klingen würde?
Oder das hochgelobte Rega Aria?
Real59
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 05. Jan 2021, 19:18
das Schlimme ist, dass jeder Phonopre anders klingt. Meine Reise hat damals ~2Jahre gedauert bis ich den richtigen Pre gefunden hatte. Da waren gut 10 Geräte bei mir gewesen und weiter 5 im Laden oder bei Freunden gehört. 🤪
Kurz in Verbindung mit den div. möglichen Systemen tut sich eine Vielzahl von Kombinationen auf.
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 06. Jan 2021, 00:12
Aber ein Phonoamp der im Bassbereich Punch hat, müsste doch überall punchy sein? Was ist dir in den Jahren am wichtigsten? Raumklang? Die Höhen? Die Schärfe? Oder Bass?

Und wie heisst das Modell von deinem richtigen Pre? Ist es preislich im Rahmen oder bereits 5Stellig?
HiFi_Addicted
Inventar
#39 erstellt: 06. Jan 2021, 01:06
Den größten unterschied merke ich am Brummverhalten der Vorverstärker und dass bei vielen und den meisten der "Billigmodelle" meine Stecker nicht passen. Wenn die Dinger keine groben Konstruktionsfehler hat ist der unterschied ziemlich überschaubar vorausgesetzt der Tonabnehmer wird gleich belastet.
mkoerner
Stammgast
#40 erstellt: 06. Jan 2021, 03:17
War mir jetzt zu anstrengend alles zu lesen, aber ich habe seit kurzen aus Neugier einen ifi Zen Phono hier und er liegt im Budget und ist erschütternd gut. Es dürfte verdammt schwer werden selbst gebraucht was für unter 500€ zu finden was besser ist. Ganz dicke Empfehlung!!!

Edit: jetzt war ich doch neugierig und hab den rest gelesen. Ich würde deshalb erst recht dringend zur Zen raten. Die kannst du, wenn du wirklich mal upgraden willst immer noch für nen guten Kurs verkaufen, aber du dürftest feststellen das so ziemlich alle andern Empfehlungen sich sehr schwer tun dürften. Die Moon 310 ist allerdings dann tatsächlich eine andere Kampfklasse. Allerdings ist da dann die ifi iPhono 3 BL eine echte Alternative wenn du so viel Geld raushauen willst.

Mike


[Beitrag von mkoerner am 06. Jan 2021, 03:31 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#41 erstellt: 06. Jan 2021, 03:21
Ich spekuliere auch schon länger mit einem. Vieleicht bekommt auch mal meine bessere Hälfte einen.
Rogers_Fan68
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 09. Jan 2021, 23:16

mkoerner (Beitrag #40) schrieb:
Die Moon 310 ist allerdings dann tatsächlich eine andere Kampfklasse. Allerdings ist da dann die ifi iPhono 3 BL eine echte Alternative wenn du so viel Geld raushauen willst.

Mike


Hallo Mike,

Bei moon 310lp habe ich gelesen dass die Box komplett „rauschfrei“ ist, wäre das auch bei ifi phono 3 der Fall?

Und muss man wirklich burnin machen?
https://www.hifisoun...Enhancer-CD-Set.html

Also für den Fall dass ich mich für den ifi phono3 entscheide, irgendein Forum schreibt ein User, über 1000 std.
Dann würde mit das set von isotek mit dazu kaufen.


[Beitrag von Rogers_Fan68 am 10. Jan 2021, 12:49 bearbeitet]
mkoerner
Stammgast
#43 erstellt: 12. Jan 2021, 01:42
Die iPhono 3 rauscht quasi nicht. Selbst bei wirklich extremen 72db Verstärkung bliebt das rauschen voll aufgedreht nur direkt neben dem Lautsprecher zu hören.

Es reicht, sie einfach die ersten zwei Wochen durchlaufen zu lassen, danach tut sich zwar noch was im Bass, das sind aber keine Welten. Und es ist jetzt aber nicht so dass sie am Anfang zum davonlaufen klingt. Nur die ersten 20h Betriebsstunden würde ich sie noch nicht bewerten da klingt sie noch etwas streng und hüftsteif.

Mike
Mr.Nixie
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 01. Jun 2021, 07:30

Deus_Vult (Beitrag #8) schrieb:
Schau mal nach dem Digna II von Mr.Nixie...

Inzwischen gibt es die DiGNA II auch im Holzwangen-Gehäuse und auf Wunsch zusätzlich mit Burson V6 Upgrade
2_DIGNA_II_Wood_1000


[Beitrag von Mr.Nixie am 01. Jun 2021, 07:32 bearbeitet]
kopffuss
Inventar
#45 erstellt: 01. Jun 2021, 08:31
amazon.de
Rogers_Fan68 (Beitrag #36) schrieb:


Oder das hochgelobte Rega Aria?


Spielt auch nur ,was der TA abnimmt auf der Platte ,und was er dann umsetzen kann.
Hab den Aria aber ist im vergleich zu MM auf gleicher Höhe wie die anderen Pres seiner Preisklasse.
Bei MC hab ich das Gefühl das er einen Tick etwas besser /anders spielt als ,das was ich so in dieser Preisklasse getestet habe.

Meine Meinung steht und fällt die ganze Klangzaubergeschichte mit der Qualität der Aufnahme.
Kein Gerät in der HIFI Welt kann aus Durchschnittlichen Aufnahmequalität eine Hochwertige zaubern.

Darum Höre ich meist mit einem Ortofon M2 Bronze diese Aufnahmen ,hab ja noch 2 Player die dann besser mit TAs beschtückt sind ,mit denen ich dann eben die GUTEN LPS dann Höre.

Cris


[Beitrag von kopffuss am 01. Jun 2021, 09:39 bearbeitet]
Smartos_Bln
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 07. Jun 2021, 19:17
Hat schon jemand die neuen "HiRes"-Optionen in seinem Apple Music entdeckt
kopffuss
Inventar
#47 erstellt: 07. Jun 2021, 19:52
Wir reden hier über ANALOGZEUGS...
Falscher Bahnhof

Cris
Smartos_Bln
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 07. Jun 2021, 21:34
Sorry, tatsächlich in den falschen Zug gestiegen.
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