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Unterlage für meinen PS

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Autor
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zapzappa
Stammgast
#1 erstellt: 08. Jul 2005, 19:04
Hi Leute
Mein Project Xpression steht im moment auf einer alten Musiktruhe aus holz. Glaubt ihr es würde sich lohnen den SPieler auf irgendeine unterlage, zb granitplatte zu stellen. Möchte da gerne etwas experimentieren. Hab leider kaum geld, daher kommt ein teures rack nicht in frage.
Sollte die unterlage Dämpfen oder hart und schwer sein?
Geht es bei der thematik eigentlich darum trittschall und ähnliches vom Ps fernzuhalten oder um das ableiten von motorschwingungen oder so irgendwie??
Danke für die Infos
silberfux
Inventar
#2 erstellt: 08. Jul 2005, 19:16
Hi Zap,

es geht eigentlich um beides, nämlich Vermeidung der Übertragung von Trittschall und dass der Dreher in sich ruht. Dabei sind Masselaufwerke gegen Trittschall wohl allegemein empfindlicher als Subchassis-Laufwerke.

Ich habe schon immer die Meinung vertreten, dass das beste Tuning für jedweden Dreher eine stabile, an der Wand aufgehängte Unterlage ist. Der für eine ungestörte Arbeit des Drehers erforderliche Aufwand reduziert sich damit
ganz deutlich.

Meine Empfehlung daher: Kein teures Rack, sondern stell den Dreher auf ein mit stabilen Winkeln an der Wand befestigtes Brett. Gruß Silberfux
zapzappa
Stammgast
#3 erstellt: 08. Jul 2005, 22:54
Danke für den Tip. Die einzige Wand die in frage kommt ist aus regips und daher nicht besonders stabiel. Könnte mir vorstellen das die durch den Schall von den LS schon zimlich angeregt wird. Kann ich da irgendwelche probleme erwarten?
MikeDo
Inventar
#4 erstellt: 09. Jul 2005, 11:32

zapzappa schrieb:
Danke für den Tip. Die einzige Wand die in frage kommt ist aus regips und daher nicht besonders stabiel. Könnte mir vorstellen das die durch den Schall von den LS schon zimlich angeregt wird. Kann ich da irgendwelche probleme erwarten?


Ich hatte in meiner alten Wohnung (Dachgeschoss) auch Rigipswände. Du besorgst Dir sogenannte Hohlraumdübel zum befestigen.- Glaube mir, das hält
Ich hatte mir eine Regalkonstruktion an die Rigipswand gedübelt und darauf stand nicht nur mein Accuphase (ca.15kg), sondern noch DVD, Videorecorder..etc..
Hielt wie Sau
Und bezüglich Schall konnte ich damals nichts feststellen, zumal sie ja über Glaswolle schallisoliert sind

Und die Art der Anbringung, die Silberfux da nennt, ist hocheffektiv und in diesem Fall zu empfehlen

gruß MikeDo


[Beitrag von MikeDo am 09. Jul 2005, 11:41 bearbeitet]
Druide16
Inventar
#5 erstellt: 09. Jul 2005, 15:39
Moin zapzappa,

Lohnt sich auf jeden Fall.
Ich habe meinen Xpression auf einer Schieferplatte stehen. Diese steht wiederum auf Spikes auf einem relativ leichten Tisch.
Mit den Spikes kannst Du gleichzeitig den Dreher ins "Wasser" stellen.

Trittschall kenne ich damit nicht. Pro-Ject empfiehlt auch ausdrücklich eine schwere Unterlage.
Zu klanglichen Auswirkungen sage ich jetzt nichts.

Gruß,
anderl1962
Stammgast
#6 erstellt: 10. Jul 2005, 07:02
Moin Zapzappa,

Habe unter meinem Dreher ne Granitplatte in den Abmessungen 35 cm x 45 cm x 4 cm stark, geschliffene Oberfläche mit eingemeißeltem Pro-Ject Schriftzug, Kanten 5 mm angefast, eingeklebten Gewindestiften für Spikes von dem Steinmetz meines Vertrauens für schlappe € 35.
Ist mit rund 17 kg ( Granit hat fast die gleiche Dichte wie Aluminium - hätte ich nicht gedacht ) ne wie ich finde gute Basis.
Dreher klingt gut - weiß nicht ob es klanglich so viel bringt, bilde mir ein es klingt differenzierter und im Bassbereich voller.
Aber er steht bombenfest und sieht ganz gut aus
( Habe hier noch ein Bildchen davon, war damals noch mit dem popels-Ortofon OMB 5 System ).



Wenn du das ganze noch mit stabilen Winkeln an der Wand festnagelst - ähhhh dübelst dann hat auch der Trittschall keine Chance.
An die Wand konnte ich meinen aus Platzgründen nicht hängen, dafür steht er auf nem massiven Sideboard.

Analoge Grüße aus dem Bergischen Land
Andreas


[Beitrag von anderl1962 am 10. Jul 2005, 07:05 bearbeitet]
fjmi
Inventar
#7 erstellt: 10. Jul 2005, 09:59
ich habe einen directautomaticplattenspieler und würde den gerne auf die wand hängen, also so, dass die platte zu mir schaut und nicht zur decke.

meint ihr da ist ein unterschied zum aufstellen auf wandregalen, bzw. wird das überhaupt funktionieren?
dummerweise hängen an der besten wand schon meine LS, schätze also das wird 'etwas' zuviel vibrieren. alternativ könnte ich auch eine wand daneben nehmen
---
bei mittlerer lautstärke spüre ich ganz leichte 'vibrationen' der wand. ist übrigens ~40cm ziegelmauer


[Beitrag von fjmi am 10. Jul 2005, 10:01 bearbeitet]
zapzappa
Stammgast
#8 erstellt: 10. Jul 2005, 19:49
Verstah ich nicht, das mit der platte zu dir zeigen
fjmi
Inventar
#9 erstellt: 10. Jul 2005, 19:50
die schallplatte im spieler zeig dann zu mir
so ists richtig
zapzappa
Stammgast
#10 erstellt: 10. Jul 2005, 19:56
Intressant. Was für ne art von ps konstruktion ist das? Wie wird die abgetastet wenn sie senkrecht zum Boden steht?
Hab sowas noch nie gesehen.
Zu deiner Frage: nach dem was die andren geschrieben haben denke ich das do irgendeine Dämpfung zwischen wand und ps brauchst. Wirklich erfahrung hab ich nicht, sonst hätt ich ja nicht selber gefragt.
Dein ps würd ich gerne mal sehen, wenn du ein bild machen kannst. cheers
fjmi
Inventar
#11 erstellt: 10. Jul 2005, 20:06
eine tangentialplattenspieler (siehe profil )
möglicherweise funktioniert der auch verkehrt(also auf dem kopf), weis ich aber nicht.

hab hier noch schönere gefunden:
http://www.hifido.co.jp/merumaga/040730/akiba.html
gleich die ersten drei oben.
die original wandhalterung ist leider (natürlich) nicht mehr erhältlich
--
noch ein anderes
http://storage.kanshin.com/free/img_3/31180/234427113.jpg
---
in ferner zukunft habe ich noch vor den fernsteuerbar zu machen


[Beitrag von fjmi am 10. Jul 2005, 20:26 bearbeitet]
LP12
Inventar
#12 erstellt: 11. Jul 2005, 13:11
... ist das nicht der PS, der vor dem Abspielen erst mal die Platte scannt ?? Danach kann man doch wie beim CDP die Titel skippen, ohne die Haube zu öffnen, oder ?

Hatte ein Freund von mir mal. Witziges Ding, das.

Aber an die Wand gehängt hat ers nie. Weiss nicht, obs geht !!??



[Beitrag von LP12 am 11. Jul 2005, 13:13 bearbeitet]
fjmi
Inventar
#13 erstellt: 11. Jul 2005, 15:23
aber ich habs schon mal getestet

nein, meiner scannt die nicht vorher, das dauert mir zulange und außerdem gefällt mir das design vom sl-15 (der scanner ) nicht so gut. ist auch recht schwer zu bekommen da der damals recht unbezahlbar war.

aber der kann auch weiter nach vor und zurück ohne öffnen. (in zwei geschwindigkeiten und sehr genau)
beim sl15 sind auch eigenen reihenfolgen einprogrammierbar was mir aber für 30min überflüssig erscheint.

feine dinger beide
PPM
Stammgast
#14 erstellt: 12. Jul 2005, 11:02

zapzappa schrieb:
Danke für den Tip. Die einzige Wand die in frage kommt ist aus regips und daher nicht besonders stabiel. Könnte mir vorstellen das die durch den Schall von den LS schon zimlich angeregt wird. Kann ich da irgendwelche probleme erwarten?


Hallo Zap,

ich kann Deine Befürchtungen leider bestätigen. In meiner Studentenbude und in meiner letzten Wohnung hatte ich Rigipswände. In beiden Fällen wurden sie durch die LS und durch Trittschall zu Schwingungen angeregt. Eine Brettmontage an der Wand wäre hier demnach kontraproduktiv.
In meiner aktuellen Wohnung habe ich stabiles Mauerwerk, doch auch hier verzichte ich auf Wandmontage, da Vibrationen der Waschmaschinen aus dem Keller übertragen werden. Doch das ist ein anderes Thema.
An Deiner Stelle würde ich ein stabiles Rack vorziehen. Schwingt dein Fußboden auch? Davon würde ich evtl. eine An- bzw. Entkopplung abhängig machen.

Gruß
Patrick
MikeDo
Inventar
#15 erstellt: 12. Jul 2005, 20:03

PPM schrieb:

zapzappa schrieb:
Danke für den Tip. Die einzige Wand die in frage kommt ist aus regips und daher nicht besonders stabiel. Könnte mir vorstellen das die durch den Schall von den LS schon zimlich angeregt wird. Kann ich da irgendwelche probleme erwarten?


Hallo Zap,

ich kann Deine Befürchtungen leider bestätigen. In meiner Studentenbude und in meiner letzten Wohnung hatte ich Rigipswände. In beiden Fällen wurden sie durch die LS und durch Trittschall zu Schwingungen angeregt. Eine Brettmontage an der Wand wäre hier demnach kontraproduktiv.
In meiner aktuellen Wohnung habe ich stabiles Mauerwerk, doch auch hier verzichte ich auf Wandmontage, da Vibrationen der Waschmaschinen aus dem Keller übertragen werden. Doch das ist ein anderes Thema.
An Deiner Stelle würde ich ein stabiles Rack vorziehen. Schwingt dein Fußboden auch? Davon würde ich evtl. eine An- bzw. Entkopplung abhängig machen.

Gruß
Patrick


Habe gegenteilige Erfahrungen gemacht. Wohnte mehrere Jahre auch in einer Dachgeschosswohnung mit Rigipswänden. - Diese erwähnten Probleme habe ich nie gehabt.

Vibrationen der Waschmaschinen aus dem Keller übertragen werden.

Was ist das denn für eine Wohnung, respektive Haus?
Dann ist wohl die Bausubstanz des Hauses nicht die allerbeste..- Solche Erfahrungen sind mir gänzlich unbekannt. Habe oben schon etwas dazu geschrieben..

Gruß MikeDo
PPM
Stammgast
#16 erstellt: 13. Jul 2005, 05:56
[quote="MikeDo[quote]Vibrationen der Waschmaschinen aus dem Keller übertragen werden.[/quote]
Was ist das denn für eine Wohnung, respektive Haus?

Gruß MikeDo [/quote]

Hallo,

ich schrieb ja, das ist eine andere Geschichte
Ich wohne im Erdgeschoß, die einzig in Frage kommende Wand für den PS zieht sich aus der Waschküche hoch. Obwohl robustes Mauerwerk, wird hier zeitweise einiges von den Wäscherumplern übertragen; es reicht dann das Ohr an die Wand zu halten um die (prinzipiell gute) Idee einer Wandmontage umgehend zu verwerfen

Die Fragestellung hier war aber, wie es sich mit Rigipswänden verhält. Da Du offenbar andere Erfahrungen gemacht hast als ich, empfehle ich Zap, die Wandmontage zumindest kritisch zu überdenken. Die Bedenken von Zap sind nicht aus dem Blauen gegriffen. Wandmontage muß nicht immer die beste Lösung sein und im Falle von Rigips wäre ich immer ein bischen skeptisch, meine persönlichen Erfahrungen bestätigen das...

Patrick
Hüb'
Inventar
#17 erstellt: 13. Jul 2005, 06:54
Hi zusammen!

Hier noch ein Vorschlag zur Realisierung eines mehrschichtigen Unterbaus für einen Plattenspieler:

1. beliebige Stellfläche

2. 3 dicke (ca. 0,5 - 1 cm) Untersetzer aus Kork (gibt es z. B. im "Dänischen Bettenlager") -> Cent-Artikel

3. 3 einfache Garten- oder Ziegelsteine, die über den Korkuntersetzern zentriert werden (gibt es in jedem Baumarkt) -> Cent-Artikel

4. 3 große Stahlmuttern (Baumarkt) die wiederum auf den Steinen zentriert werden -> Cent-Artikel

5. 3 Holz- oder Glaskugeln (je nach Materialwahl der Deckplatte); die Holzkugeln gibt es im Baumarkt oder in Läden für Künstler- und Bastelbedarf; als Glaskugeln können Murmeln aus dem Spielwarenmarkt herhalten -> Cent-Artikel
Die Kugeln werden in die Muttern gelegt

6. 3 große Stahlmuttern (Baumarkt) die auf die Kugeln gelegt werden

7. Auf das Konstrukt/die Stahlmuttern kommt eine Deckplatte auf die dann schlussendlich der Plattenspieler gestellt wird. Bei mir handelt es sich um eine ca. 50,- Euro teure und etwa 2 cm dicke Schieferplatte. Allerdings benutze ich auch ein sehr schweres Masselaufwerk. Für den Project sind leichtere Holzplatten bestimmt empfehlenswerter. Ich würde hier Multiplex aus dem Baumarkt empfehlen. Über die Stärke der Holzplatten dürfte ein gewisses Feintuning der tonalen Balance möglich sein (dünn+lecht = helleres, schnelles Klangbild; dick+schwer = ruhigeres, volleres Klangbild).

Durch den Mix aus unterschiedlichen Materialien (unterschiedliche Resonanzfrequenzen) "klingt" dieser Unterbau bei geringem finanziellen Einsatz sehr gut. Auch massives Klopfen auf den Unterbau bewirkt bei meinen Bassreflexboxen keine Auslenkungen der Membranen.

Schöne Grüße und viel Spaß beim Testen und ausprobieren,

Hüb'

PS: Vielleicht lasse ich noch ein Foto folgen.
MikeDo
Inventar
#18 erstellt: 13. Jul 2005, 10:15

Hüb' schrieb:
Hi zusammen!

Hier noch ein Vorschlag zur Realisierung eines mehrschichtigen Unterbaus für einen Plattenspieler:

1. beliebige Stellfläche

2. 3 dicke (ca. 0,5 - 1 cm) Untersetzer aus Kork (gibt es z. B. im "Dänischen Bettenlager") -> Cent-Artikel

3. 3 einfache Garten- oder Ziegelsteine, die über den Korkuntersetzern zentriert werden (gibt es in jedem Baumarkt) -> Cent-Artikel

4. 3 große Stahlmuttern (Baumarkt) die wiederum auf den Steinen zentriert werden -> Cent-Artikel

5. 3 Holz- oder Glaskugeln (je nach Materialwahl der Deckplatte); die Holzkugeln gibt es im Baumarkt oder in Läden für Künstler- und Bastelbedarf; als Glaskugeln können Murmeln aus dem Spielwarenmarkt herhalten -> Cent-Artikel
Die Kugeln werden in die Muttern gelegt

6. 3 große Stahlmuttern (Baumarkt) die auf die Kugeln gelegt werden

7. Auf das Konstrukt/die Stahlmuttern kommt eine Deckplatte auf die dann schlussendlich der Plattenspieler gestellt wird. Bei mir handelt es sich um eine ca. 50,- Euro teure und etwa 2 cm dicke Schieferplatte. Allerdings benutze ich auch ein sehr schweres Masselaufwerk. Für den Project sind leichtere Holzplatten bestimmt empfehlenswerter. Ich würde hier Multiplex aus dem Baumarkt empfehlen. Über die Stärke der Holzplatten dürfte ein gewisses Feintuning der tonalen Balance möglich sein (dünn+lecht = helleres, schnelles Klangbild; dick+schwer = ruhigeres, volleres Klangbild).

Durch den Mix aus unterschiedlichen Materialien (unterschiedliche Resonanzfrequenzen) "klingt" dieser Unterbau bei geringem finanziellen Einsatz sehr gut. Auch massives Klopfen auf den Unterbau bewirkt bei meinen Bassreflexboxen keine Auslenkungen der Membranen.

Schöne Grüße und viel Spaß beim Testen und ausprobieren,

Hüb'

PS: Vielleicht lasse ich noch ein Foto folgen.



Hallo Hüb'

hinterleg doch mal ein paar Fotos, die Konstruktion hört sich ja exotisch an und würde mich mal interessieren

Gruß MikeDo
Hüb'
Inventar
#19 erstellt: 13. Jul 2005, 11:05
Das kann dauern. Habe frühestens in ca. 2 Wochen wieder eine Digitalkamera zur Hand.

Grüße,

Hüb'
Hüb'
Inventar
#20 erstellt: 19. Jul 2005, 05:05
Hier noch 2 Ergänzungstipps für eine auch optisch ansprechende Deckplatte:

Hackblock "EXKLUSIVT"



37*37*4 cm, 19,95 Euro bei Ikea

Hackblock "SPAR"



48*35*4 cm, 22,95 Euro ebenfalls bei Ikea

Grüße,

Frank
Hüb'
Inventar
#21 erstellt: 24. Jul 2005, 16:59
Hier mal ein Bild des Konstrukts:



Hört sich komplizierter an als es tatsächlich ist (meine obige Beschreibung, meine ich).

Grüße,

Frank


[Beitrag von Hüb' am 26. Jul 2005, 06:13 bearbeitet]
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