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Brillanteres System...

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cobase
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Sep 2005, 01:12
...gesucht!

Mein derzeitiges OM10 Super klingt zwar nicht schlecht, allerdings ist es mir untenrum etwas zu "fett", während es obenrum etwas an Dynamik und Brillanz mangelt. Connected von den StereoMCs läßt selbst bei minimalem Bass alles im Raum erbeben, Feel Good Inc. von den Gorillaz macht einem Presslufthammer Konkurrenz.

Nicht dass ich was gegen gegen präzisen und fetten Bass habe, aber das ist in diesem Fall doch EINDEUTIG zuviel des Guten.

Deshalb suche ich jetzt ein System, daß untenrum ewas schlanker, und obenrum brillanter und dynamischer ist und dabi noch gut mit dem ULM-Tonarm meines Dual zusammenarbeitet.

Z.Z. habe ich 2 Systeme im Auge:

- Audio Technica AT440 ML
- Ortofon 520 MK II

Beide sollen ja recht gut mit leichten Tonarmen zusammenarbeiten. Nur besteht halt doch ein Preisunterschied von ca. 30€ (zuungunsten des 440) zwischen den beiden Systemen, was mich eher zum Ortofon tendieren läßt. Sollte allerdings das AT 440 handfeste Vorteile haben, wäre es mir die zusätzliche Investition wert.
GandRalf
Inventar
#2 erstellt: 05. Sep 2005, 06:52
Moin auch,

Das AT440 ML ist untenrum auch nicht gerade "schlank" im Klang. Aber erheblich ausgewogener als das OM10.

pha
Stammgast
#3 erstellt: 05. Sep 2005, 07:01
Moin!

Das AT 440 sollte Deiner Klangvorstellung von schlankem Bass und brillianten Höhen entgegenkommen. Wie es sich im Vergleich zum OM10 oder 520 verhält, vermag ich nicht zu sagen, es ist jedoch klanglich deutlich heller als ein Goldring 1042.
Ob es mit dem Dual-ULM-Tonarm zusammenarbeitet, da wär ich vorsichtig. Bei mir hängt es an einem Rega RB300 mit 11,5g eff. Masse, und hat eine gemessene Resonanzrequenz von etwa 10 Hz. Je leichter der Arm wird, desto höher wird die Resonanzfrequenz, faustregelmäßig sollte sie nicht über 12 Hz liegen. Die eff. Masse des ULM-Arms sollte also nicht unter etwa 5 g liegen.

Könnte dein starker Bass nicht auch durch die zu wandnahe Aufstellung der Lautsprecher oder (Verzeihung! ;)) eingedrehte Bassregler am Verstärker verursacht werden? Oder sind die LPs möglicherweise so bassstark abgemischt?

Grüße,
Peter
cobase
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 05. Sep 2005, 10:26

pha schrieb:
Könnte dein starker Bass nicht auch durch die zu wandnahe Aufstellung der Lautsprecher oder (Verzeihung! ;)) eingedrehte Bassregler am Verstärker verursacht werden? Oder sind die LPs möglicherweise so bassstark abgemischt?

Grüße,
Peter

Bassregler ist auf 0 (neutral). Die Boxen stehen sehr wandnah (nicht ganz 10cm), die Bassreflexrohre gehen allerdings nach vorne weg.
Eines ist aber auch mir klar: Die Boxen (Acoustic Research A25 - teilaktiv - 25cm Bass in jedem der beiden Lautsprecher wird jeweils durch einen 300 Watt Class-D Verstärker angetrieben) geben selbst bassschwach abgemischten Stücken mächtig Zunder.
pha
Stammgast
#5 erstellt: 05. Sep 2005, 12:50
Hi,

das mit dem Bassregler war nicht ernst gemeint...

Aber die wandnahe Aufstellung kann natürlich schon eine Bassüberhöhung verursachen. Wenn dann die Lautsprecher eh schon einen kräftigen Bass haben, wirds leicht zu viel, besonders, wenn sie an zwei Wänden stehen, d. h. wenn sie in der Ecke stehen. Die Bassreflexöffnung nach vorn hat darauf wenig Einfluss. Vielleicht versuchst Du mal, die Lautsprecher möglichst weit von der Wand zu entfernen. Du kannst auch damit experimentieren, die Bassreflexöffnung zu verstopfen, was den Bass auch abschwächt. Ich hatte mal Dynaudio Lautsprecher, da waren eigens für diesen Zweck passende Schaumstoffstopfen mitgeliefert.

Grüße.
Peter
cobase
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 05. Sep 2005, 14:22
Was mir gerade aufgefallen ist: Das Ortofon spielt erst ab 20Hz, das AT schon ab 5Hz. Besteht dabei nicht die Gefahr, daß man sich beim AT tieffrequente Störgeräusche einhandelt?
HiFi_Addicted
Inventar
#7 erstellt: 05. Sep 2005, 17:26
Naja leg erst mal 50 Cent mit Candy Shop auf da sind die Gorillaz harmlos dagegen ;).... Mehr kontrolle im Bass bringen generell die meisten eher Hart aufgehängten MCs eine elektrische Bedämpfung erledigt den Rest ist bei den LS genauso wie beim TA Teilaktiv ist ja schon mal der richtige weg.

MfG Christoph
2wheel
Stammgast
#8 erstellt: 05. Sep 2005, 22:04
Die Ausbaustufe OM 20 SUPER könnte interessant für Dich sein, harmoniert auch perfekt mit den ULM Armen. Untenrum weniger fett, dafür präziser, im gesamten Frequenzbereich besser auflösend, schon recht gute räumliche Wiedergabe.
Mit dem 520er könntest Du vom Regen in die Traufe kommen, den Berichten nach. Das 20er kommt etwas schlank, aber immer gut konturiert und frisch rüber, Deiner Problembeschreibung nach müsste das eigentlich was für Dich sein.
Über die Audio Technica Systeme hört man meistens, dass sie leider nicht so toll mit den ULM Armen harmonieren sollen.


[Beitrag von 2wheel am 05. Sep 2005, 22:10 bearbeitet]
cobase
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 06. Sep 2005, 00:32
Die OM20-Nadel und das 520 MkII sind ungefähr gleich teuer. Schwierige Wahl...:Y

Etwas Offtopic, aber wie sehr unterscheiden sich die größeren Nadeln (OM30 und OM40) klangmäßig von den kleineren?


[Beitrag von cobase am 06. Sep 2005, 00:34 bearbeitet]
2wheel
Stammgast
#10 erstellt: 06. Sep 2005, 13:20
Sorry, weiss ich leider auch nicht. Da geht's dann auch in eine Preisklasse, wo sehr interessante MCs konkurrieren.
Schwarzwald
Inventar
#11 erstellt: 07. Sep 2005, 10:03
bei www.phonophono.de kann man sich in die charakteristik aller tonabnehmer einlesen; dort sind auch alle unterschiede der verschiedenen nadelschliffe jew. erklärt. meistens haben die größeren modelle einfach mehr detail, auflösung etc.
das omb 10 läßt sich sicher leicht toppen. daß das goldirng 1042 einen "dunklen" klang hat, wie einer der vorredner schrieb kann ich nicht bestätigen (betreibe es an einem rega rb 700). allerdings dürfte es auch mit ca. 280 euro nicht wirklich in frage kommen.
zum thema fette bässe kann ich nur sagen, daß mich meine tribe-called-quest platten im hifi-laden beim probehören auch fast zum wahnsinn getrieben haben - immerhin habe ich so aber rausgefunden, daß ein naim nait5i erheblich weniger die bässe kontrollieren kann als bsp. ein creek 5350...
ich denke, daß auch bei dir die bässe zum einen schon auf der platte sind, zum anderen ist es bestimmt auch dein verstärker und vielleicht auch die aufstellung der boxen. am omb10 liegt es wahrscheinlich am wenigsten.
wegen tonabnehmer-tips (für deinen arm) kannst du dich auch jederzeit an phono phono wenden. auf der seite ist auch ein 200seitiges pdf zum downloaden - 1a bett-lektüre.

grüße und viel erfolg - schwarzwald
Schwarzwald
Inventar
#12 erstellt: 07. Sep 2005, 10:05
...habe ich jetzt erst gelesen: die boxen sind 10cm an der wand (!). na das ist wohl ein bißchen zu nah, n'est pas.
+christian
2wheel
Stammgast
#13 erstellt: 07. Sep 2005, 18:50
Aber so wie ich seine Frage verstanden habe, hat er das Problem nur bei Plattenwiedergabe????!!!!
An und für sich ist das OMB 10 auch, wie Schwarzwald andeutet, nicht so der BassÜberLieferant.
Am Verstärker könnte es u.U. auch liegen. Z.B. sind die beiden Phono MM Eingänge meiner über 20 J.alten Vorstufe GAS Thalia wesentlich üppiger und basslastiger als die Phono MM Abteilung meines SUPA über die Hochpegeleingänge eben jener GAS Thalia. Andere Zeiten, andere Geschmäcker,U.S. made. Wenn ich da (also direkt über MM/GAS Thalia) den Thorens 160 mit AT 95 drüber laufen lasse, wird mir das dann auch schon schnell mal zuviel.
So gesehen hat Schwarzwald wohl recht: Am besten mal bei PhonoPhono anrufen.
(Und um Missverständnisse zu vermeiden: Die Sache mit den MCs in Beitrag #10 hatte ich nur erwähnt, weil's mich in der preisklasse eher zu den MC als den MM Systemen zieht)


[Beitrag von 2wheel am 07. Sep 2005, 19:21 bearbeitet]
cobase
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Sep 2005, 20:31
KEin Problem. MC habe ich auch in Betracht gezogen - ein Ortofon MC15 Super MkII um 149€. Allerdings hat mir ein User aus dem Forum eine OM30 Super Nadel um 95€ angeboten. Da habe ich zugeschlagen.

Die OM Super haben einen nicht zu unterschätzenden Vorteil am ULM-Arm, wie ich erst vor kurzem festgestellt habe. Durch das Herausnehmen des Gewichts in der Befestigungsplatte läßt sich das Gewicht des Systems von 5g auf 2,5g reduzieren, was dem ULM-Arm sehr entgegenkommt.
2wheel
Stammgast
#15 erstellt: 07. Sep 2005, 20:44
Yo Eddy! (Spruch aus der Mountainbikeszene)
Ein MC hätte Dir an den ULM Armen wahrscheinlich wirklich nichts gebracht. An den mittelleichten unter den Thorens Armen geht das noch so (7,5 gr. eff.Masse). Bei den 4,5 Gr. der ULM's hättest Du mit 'nem MC mit ziemlicher Sicherheit Bekanntschaft mit dieser Beschreibung gemacht:"...klingt dann eher etwas vordergründig, geht oft mit Bassmangel und etwas grellen Mitten einher, neigt bei lauten und komplexeren Passagen zum Aufschwimmen...".
Ja...mit dem 30er dürfte Deine Plattensammlung einiges an Überraschungen zu bieten haben, je nachdem mit was für Plattenspielern und Abnehmern Du sie schon gehört hast, müsste da schon das eine oder andere "eh, wusst ich gar nicht, dass das da drauf ist!" kommen. Vermut ich mal so.
Yo Eddy - point it and kill it, viel Spass mit der neuen Plattensammlung! Und: Viel Glück mit dem neuen Grundsound!
Ach so: "Point it and kill it" bedeutet im Mountainbikerjargon in etwa " nimm die Strecke ins Visier und zieh sie durch".


[Beitrag von 2wheel am 07. Sep 2005, 20:48 bearbeitet]
Dualese
Inventar
#16 erstellt: 07. Sep 2005, 21:29
Hallo @cobase,

WENN... Du alle anderen hier schon erwähnten Fehler zur Bassüberhöhung ausschließen kannst und sich Deine "Fehlerbeschreibung"

...Mein derzeitiges OM10 Super klingt zwar nicht schlecht, allerdings ist es mir untenrum etwas zu "fett", während es obenrum etwas an Dynamik und Brillanz mangelt...

...wirklich nur auf den Phonobetrieb bezieht, DANN... hast Du evtl. ein geradezu klassisches MM-Problem welches weniger mit Deinem System zu tun hat

Der von Dir beschriebene Effekt, taucht nämlich bei MM-Systemen gerne bei zu großer Gesamtkapazität vom System bis zum AMP-Eingang auf !

Dabei ist meistens ein falsch gewähltes oder viel zu langes Verbindungskabel (zu hohe pF/Meter) die Ursache, mancher HiFilist hatte mit diesem Effekt aber auch schon nach der Umstellung auf einen anderen Phono Pre-AMP zu kämpfen. Sehr interessant dazu der Hinweis von @2wheel zum Vergleich seiner "alten" Vorstufe GAS Thalia mit seinem SUPA !

Diskutiere an anderer Stelle gerade mit einigen Freunden die von Hormann-Audio für die SUPA´s empfohlene Optimierung für den MM-Betrieb... das Thema ist deshalb auch für mich irgendwie "heiss"

Hier mal ein paar interessante Links zum Nachlesen :
http://www.hagtech.com/loading.html
http://www.extremephono.com/Loading.htm
http://www.sac.de/sacn/Service/Artikel/Physik/physik.htm
...der letzte erfreulicherweise sogar mal "in Deutsch"

Frage(n) zum Schluß :
Hattest du das Problem schon immer bzw. hast Du irgendwas umgebaut ?
An was für ´nem AMP (Pre-AMP) betreibst Du den DUAL ?

Hoffe Du bekommst das Problem nachhaltig in den Griff.

Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
HiFi_Addicted
Inventar
#17 erstellt: 07. Sep 2005, 21:48
Naja die van den Hul MCs mit 35 µm/mN Nadelnachgibigkeit sollten eigentlich passen Naja ein Richtiger Tonarm hat mindesten 15g effektive Masse. Naja ich bin ein Fan vo n Trockenen Bassläufen und die bringen halt weichere Systeme nicht so gut Rüber als die härteren um 10µm/mN

MfG Christoph
Dualese
Inventar
#18 erstellt: 07. Sep 2005, 22:19
SORRY Christoph

ABER... "wen" willst Du mir diesen Deinen Erkenntnis-Ableitungen "veräppeln"

Hoffentlich versteht jeder was Du "eigentlich" meinst... besser wäre allerdings, Du würdest es korrekt erklären.

Ist ja nur mal so´n Vorschlag ...
Grüße vom flachen Niederrhein...
Dualese
cobase
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 08. Sep 2005, 12:38

Dualese schrieb:
Hallo @cobase,
Der von Dir beschriebene Effekt, taucht nämlich bei MM-Systemen gerne bei zu großer Gesamtkapazität vom System bis zum AMP-Eingang auf !

Dabei ist meistens ein falsch gewähltes oder viel zu langes Verbindungskabel (zu hohe pF/Meter) die Ursache, mancher HiFilist hatte mit diesem Effekt aber auch schon nach der Umstellung auf einen anderen Phono Pre-AMP zu kämpfen.

Hier mal ein paar interessante Links zum Nachlesen :
http://www.hagtech.com/loading.html
http://www.extremephono.com/Loading.htm
http://www.sac.de/sacn/Service/Artikel/Physik/physik.htm
...der letzte erfreulicherweise sogar mal "in Deutsch"

Sind 10 Meter Hama-Strippe zu lang? Muß zugeben, ist z.Z. nur eine Notlösung.



Dualese schrieb:

Hier mal ein paar interessante Links zum Nachlesen :
http://www.hagtech.com/loading.html
http://www.extremephono.com/Loading.htm
http://www.sac.de/sacn/Service/Artikel/Physik/physik.htm
...der letzte erfreulicherweise sogar mal "in Deutsch"

Die Links sind 1A+, DANKE!
vinylrules
Stammgast
#20 erstellt: 16. Sep 2005, 19:18

Sind 10 Meter Hama-Strippe zu lang?


Ein Scherz, oder? Ja, viel zu lang. Selbst wenn man nur 75pF pro Meter annimmt kommt man mit der Eingangskapazität des Verstärkers auf ca. 1000 pF. Das ist die absolute Höhenbremse und ich kenne kein MM-System, das sowas verkraften könnte. Ganz nebenbei saut bei der Strecke auch noch jeder irgendwie geartete Mist in das Signal, sonst ginge noch ein MC-High-Output. Also geht gar nicht!

Möglichkeiten:

1. PS näher an den Verstärker (Kabel max 1,25 m.)

2. Externen Phonoverstärker nah an den PS (Kabel so kurz wie möglich), Reststrecke mit Cinch (muß es Hama sein, geht nicht auch ein billiges Mikrophonkabel?!) bis zum Hochpegeleingang (AUX) überbrücken.

Dann noch mal hören und erfahren, daß ein OMB 10 weder Bass, noch Mitten noch Höhen richtig wiedergibt, aber immerhin ganz angenehm klingen kann. Dann mal über einen neuen Abtaster nachdenken.

Allerdings: Sollte Dir die extreme Überdämpfung bisher nicht wirklich negativ aufgefallen sein, liegt vielleicht auch in der ganzen Kette was im Argen?!

Gruß

Matthias
cobase
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 20. Sep 2005, 01:19

vinylrules schrieb:

Ein Scherz, oder?

Nein, todernst. 10m Hama-Billigstrippe.


vinylrules schrieb:

1. PS näher an den Verstärker (Kabel max 1,25 m.)

Räumlich stehen sie nicht weit auseinander, nur ich muß das Kabel "mit der Kirche ums Kreuz" führen, da ich sonst drüberfallen würde. So werden aus 2,5m gleich mal 7,5m...


vinylrules schrieb:

2. Externen Phonoverstärker nah an den PS (Kabel so kurz wie möglich), Reststrecke mit Cinch (muß es Hama sein, geht nicht auch ein billiges Mikrophonkabel?!) bis zum Hochpegeleingang (AUX) überbrücken.

Hab heute den SUPA bekommen und nach einiger Widerstand-Steckerei angeschlossen - zusammen mit der 10m Billigstrippe. Was soll ich sagen: Klingt ja schon um einiges besser. Also den Stylus 30 (der auch heute gekommen ist8)) draufgeklemmt und siehe da - ich habe Höhen!
Jetzt muß ich nur mehr die Billigstrippe loswerden. Ich hab hier noch nicht konfektioniertes Sommer "Spirit" rumliegen, mal sehen ob es reicht.

http://www.dienadel....che--sommer%20spirit
GandRalf
Inventar
#22 erstellt: 20. Sep 2005, 06:05
Moin cobase,

Wo steht denn der SUPA? Direkt beim Plattenspieler und dann mit 10m Kabel zum Verstärker verbunden, oder erst 10m Kabel zum SUPA und dann zum Verstärker?

cobase
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 20. Sep 2005, 10:23

GandRalf schrieb:
Moin cobase,

Wo steht denn der SUPA? Direkt beim Plattenspieler und dann mit 10m Kabel zum Verstärker verbunden, oder erst 10m Kabel zum SUPA und dann zum Verstärker?

:prost


Ersteres.
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