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LP Anfänger braucht Hilfe gegen Knacken

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Autor
Beitrag
Wilke
Inventar
#1 erstellt: 01. Feb 2006, 08:35
Habe einige Schallplatten geschenkt bekommen (habe selbst noch
ca. 30 Stück, die ich aber schon 10 Jahre nicht mehr gehört
habe). Bin auch im Besitz eines guten alten Marantz Plattenspieler (T 420) , quarz geregelt und hat ein ortofon
moving coil system dran.
Bei Abspielen der Platten knackt es aber sehr oft, was mich
stört, das ich dies von der Cd nicht gewohnt bin. auch ein
Wisch mit einem sauberen Stofftaschentuch brachte keinen großen Erfolg. Kann man das Knacken wegbekommen? Stört mich
echt!
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 01. Feb 2006, 09:53
Hallo!
Sehr oft verschwinden Knakser nach einer Plattenwäsche. Diverse Fachhändler bieten das Waschen als Service an. Auch eine Perfekte Systemjustage und ein Optimal zum Tonarm passendes System lässt Knakser teilweise verschwinden. Wenn dein System etw etwas Älter sein sollte wäre es möglich daß sich durch veränderung des Dämpungsgummis im Abtastsystem die Nadelnachgiebigkeit dermaßen verändert hat das die Knakser überdeutlich zu hören sind.

MFG Günther
Wilke
Inventar
#3 erstellt: 01. Feb 2006, 13:59
mir hat ein Händler empfohlen, auf die Platte vorher destiliertes Wasser mit einem Schwamm zu tun, dann würde man
das Knacken nicht bemerken.
ist dies richtig?
Druide16
Inventar
#4 erstellt: 01. Feb 2006, 20:53
Moin Wilke,

das mit dem Wasser wird so nicht funktionieren. Wenn schon Nassabspielen, dann schon richtig á la Lenco. Aber dafür sollten die Platten auch sauber sein.
Wenn Du trocken abspielen möchtest, solltest Du Hörberts Ratschlag befolgen.
Im Endeffekt wirst Du um eine Plattenwäsche wohl nicht herumkommen, wenn Deine Platten verschmutzt sein sollten.

Gruß,

V.
Uwe_Mettmann
Inventar
#5 erstellt: 02. Feb 2006, 17:13

Wilke schrieb:
auch ein
Wisch mit einem sauberen Stofftaschentuch brachte keinen großen Erfolg. Kann man das Knacken wegbekommen? Stört mich
echt!

Hallo Wilke,

nimm zum Reinigen der Platten mal eine Carbon-Bürste, z.B. die hier (gibt es bestimmt auch günstiger). Auch wenn es mit dem Knacken nicht weg sein sollte, so eine Bürste brauchst Du sowieso, wenn Du die Platten trocken abspielen möchtest.

Mit der Bürste reinigst Du jedes Mal vor dem Abspielen die Platte. Hierzu gehst Du einfach mit der Bürste, während sich die Platte schon auf dem Teller dreht, über die Platte. Wichtig ist, dass Du mit der anderen Hand eine leitende Fläche eines Gerätes anfasst, damit auch die elektrostatische Ladung von der Platte genommen wird.


Viele Grüße

Uwe
Wilke
Inventar
#6 erstellt: 03. Feb 2006, 08:46
so, ich habe jetzt einmal naß abgespielt, das Knacken hörte man nicht mehr. Aber nun skatet der Tonarm immer weg.
Habe das Gewicht genändert, geht besser,aber die Schallplatten
laufen irgendwie klangmäßig nicht mehr so sauber!
hat doch viele nachteile so ne Schallplatte.
Druide16
Inventar
#7 erstellt: 03. Feb 2006, 11:20
Hallo Wilke,

durch das Nassabspielen verringert sich die Skatingkraft. D.h. Du musst entsprechend die Antiskatingkraft verringern. Zahlenmäßig um ca. 1-2 mN. Die Auflagekraft sollte sich nicht ändern.

Nassabspielen heisst, daß sich ein feiner Feuchtigkeitsfilm auf einem Teil der Platte befindet und nicht, daß die Nadel im Wasser schwimmt. Das funktioniert in der Regel nur mit einem geeigneten Nassabspielarm wie dem von Lencoclean.

Eine nass abgespielte Platte klingt m.b.M.n. genauso gut wie eine trocken abgespielte.

Gruß,

V.
Wilke
Inventar
#8 erstellt: 03. Feb 2006, 14:31
danke!, ich hatte einen haushaltsschwamm genommen und mit dem
genügend Wasser (destiliertes!) draufgetan! gruß wilke! vielleicht war es zu viel? Werde mal in ner hifi werkstatt gehen..
Compu-Doc
Inventar
#9 erstellt: 06. Feb 2006, 00:20
Hallo Wilke,
Frage:Mit was handelt der Mann,der Dir den Trick mit dem destilliertem Wasser auf dem Schwamm empfohlen hat?
Und das Szenario mit dem dahindriftenden Tonarm auf der aquaplaning preparierten Rille hab ich mir gerade vor meinem inneren Auge noch mal revue passieren lassen,wenn der Diamant so völlig losgelöst Richtung Abgrund zischt.
Aber jetzt in medias res.
Stark verschmutzte Scheiben (Flohmarktschätzchen)reinige ich wie folgt:
Die Platte mit einem sauberen,weichen Tuch,parallel zur Rille,gegen den Uhrzeigersinn,von innen nach aussen vom gröbsten Schmutz befreien(beide Seiten,logo u.m.Gefühl)
Ein sauberes Baumwolltuch (ausrangiertes T-shirt o.ä. auf den Tisch legen,Platte mittig darauf legen(Tisch sollte plan sein).
Reinigungsflüssigkeit #1 herstellen:
300ml(sehr warmes)Wasser mit 100ml Brennspiritus mischen,(destilliertes Wasser ist besser,muss aber nicht sein).
Sauberes (weisses)Baumwolltuch-nicht Weichspühler behandelt-zu einem Kissen(ca.8x8cm)mehrlagig zusammenlegen,gut tränken(nicht ersäufen)und die Schallplatte wie oben schon beschrieben,d.h. gegen den Uhrzeigersinn und von innen nach aussen-OHNE!!!-den Labelaufkleber nass zumachen,mehrmals reinigen(beide Seiten,logo!),dabei nach jedem Durchlauf das Baumwollpad neu einschlagen,damit die Platte jedes mal mit einem sauberen Teil des Tuches in Kontakt kommt(logo!).
Reinigungsflüssigkeit #2:
200ml destilliertes Wasser(auch sehr warm) mit 100ml 98%igem
Isopropyl-Alkohol mischen(Apotheke 5ooml ca.€4,-)
Neues Tuch auf den Tisch,neues Baumwollpad bauen und den Vorgang von vorher wiederholen.
Achtung wichtig:
Zügig und gleichmässig arbeiten.Die Reinigungsflüssigkeiten dürfen nicht zu lange auf der Schallplatte verweilen(Alkohol reagiert mit Vinyl auf Dauer unhübsch).
Abschliessend und sofort nach der letzten Nassreinigung die Schallplatte mit einem neuen Tuch,in alltbekannter Manier trockenreiben(nie gegen die Rillen arbeiten).
So jetzt müsste die Perle in -fast-neuem Ton erklingen.
Den Riemen auf die Orgel werfen,das Edelsteinchen und die supertrockene Scheibe noch gefühlvoll mit der Carbonbürste einer letzten rituellen Streichelung unterziehen und ab geht er,der Peter(Maffey oder Tosh),oder wen Du halt gerade zu neuem Klang erweckt hast.
Abschliessend behaupte ich,daß das für mich bis dato die effizienteste(besonders in Punkto Preis/Leistung)Methode
ist,Schallplatten zu "restaurieren".Grüsse & auf geht's!
Vinyl_Tom
Inventar
#10 erstellt: 06. Feb 2006, 00:27

Compu-Doc schrieb:

300ml(sehr warmes)Wasser mit 100ml Brennspiritus mischen,(destilliertes Wasser ist besser,muss aber nicht sein).
Reinigungsflüssigkeit #2:
200ml destilliertes Wasser(auch sehr warm) mit 100ml 98%igem
Isopropyl-Alkohol mischen(Apotheke 5ooml ca.€4,-)
Neues Tuch auf den Tisch,neues Baumwollpad bauen und den Vorgang von vorher wiederholen.
Achtung wichtig:
Zügig und gleichmässig arbeiten.Die Reinigungsflüssigkeiten dürfen nicht zu lange auf der Schallplatte verweilen(Alkohol reagiert mit Vinyl auf Dauer unhübsch).


Bei der Mischung wird mir Angst und Bange! Nicht nur das Vinyl reagiert unhübsch!
Sondern auch evtl. die Dämpfungsgummis im System und wenn man ganz großes Pech hat löst sich der evtl. geklebte Diamant ab.
Druide16
Inventar
#11 erstellt: 06. Feb 2006, 00:32
Hallo Wilke,

sieh Dir doch bei Interesse mal Holgers Waschseiten an: Klick mich.

Dort wird eine Methode zur manuellen Plattenreinigung beschrieben, die schon viele Vinyl-Freunde mit Erfolg angewendet haben.

Gruß,

V.
Compu-Doc
Inventar
#12 erstellt: 06. Feb 2006, 01:16
Hallo Vinyl-Tom,
das Abtastsysthem wird doch nicht mit der Reinigungsflüssigkeit "contaminiert",es kommt doch nur mit der Carbonbürste in Kontakt,bevor es die Rille entlandsurft!
Bezüglich deine Angst,"meine" Mischungen wären zu agressiv für die verdreckten Scheiben,habe ich mich vor dem Einsatz am lebenden Objekt an bereits verstorbenen Exemplaren versucht,d.h.,ich habe total fertige Scheiben mehrmals mit einer wesentlich höheren Dosis begandelt(auch temporär)und keinerlei Auf-oder Ablösungserscheinungen festgestellt.
Sinn der ganzen Übung ist es ja,Fette und andere ölartigen Verbindungen(Nikotin,Teer,Cola)und in ihnen gebundenen Staub und Dreck schnell und effizient zu lösen und zu entfernen,nicht selbige zu marinieren.
Ich spreche hier ja auch von einer effektieven Primärbehandlung und nicht vom "Stein der Weisen".
Natürlich gibt es Methoden die wesentlich"vinyl-humaner" sind als die von mir beschriebene,die Frage ist doch aber auch,in welchem Ist-Zustand sich die zu reinigende Schallplatte befindet.
Einen Querfeldein-Ritt kriege ich auch mit einer Blued.oder einer Nitty Gritty nicht mehr reanimiert,oder wie siehst Du das?
Wilke
Inventar
#13 erstellt: 06. Feb 2006, 09:02
so, bei meinem diamanten hatte sich zuviel Staub und Filz abgesetzt, so dass der Arm skatete.
ich habe mit meinen beiden fingern das Zeug von der Nadel
vorsichtig abgezogen , nun läuft es wieder. Es knackt aber
manchmal ein wenig, da ich die Platten nun wieder trocken ab-
spiele. Der mann mit dem Tipp des destilierten Wassers zum
nassabspielen war ein Fachverkäufer von der Nadel in Dormagen!
AVBU
Stammgast
#14 erstellt: 06. Feb 2006, 11:21
Hallo.

@ compu-doc
Dein Rat ist zwar gut gemeint, aber Brennspiritus?
Wie der mit den Weichmachern im Vinyl reagiert?
Ob das Vinyl auch noch in 20 oder 50 Jahren dadurch nicht porös wird?
Und bei der Verdunstung von nicht destilliertenm Wasser bleiben Mineralien zurück, und die lassen sich nicht mehr abwaschen!

@ Wilke
Zur Entfernung das Staubes an der Nadel gibt es Kleine Bürstchen, nicht das du mit den Fingern den Diamant abziehst.

Selten wirst du eine LP ganz ohne Knacksen hören.

Aber beispielsweise, Katie Melua - call of the search, ist 100% sauber gepresst, nicht das geringste knistern, zumindest bei meinem Exemplar.

Gruß Andi
Compu-Doc
Inventar
#15 erstellt: 06. Feb 2006, 12:18
Hallo und Gruss an alle Skeptiker der von mir beschriebenen Methode zur effizienten "Erstversorgung"von stark verschmutzten Vinylschallplatten(no Schelllack,please!!!).
Der Kernsatz lautet doch immer noch:

Dosis facit venenum
(Die Menge macht ein Ding zum Gift)

Eine Reinigungslösung mit der von mir beschriebenen Konzentration schädigt keine Vinylschallplatte, vorausgesetzt man arbeitet zügig und gründlich.
Natürlich müssen lange Einwirkzeiten vermieden werden,das löst die chemischen Verbindungen an,dann auf!
Nochmal:
Es geht hier um dekontaminieren,nicht um marinieren!
So,Mittagspause ist um,nur Mut beim Clean-up,Grüsse der Compu-Doc
Vinyl_Tom
Inventar
#16 erstellt: 06. Feb 2006, 13:44
Tempum facit venenum alium !

Die (Einwirk) Zeit auch !
Schwarzwald
Inventar
#17 erstellt: 06. Feb 2006, 15:38
jetzt mal einen ganz anderen gedanken -

es gibt nadelschliffe (und dementprechend auch abnehmer) mit speziellem elliptischen schliff - zb gyger s - die die knackser und kratzer nicht so hervortreten lassen - diese sind natürlich empfehlenswert für besitzer älterer und größerer sammlungen.

das paradebeispiel ist das goldring 1042 (mm).

vielleicht sollte man mal in diese richtung denken...

grüße - schwarzwald
Druide16
Inventar
#18 erstellt: 06. Feb 2006, 15:49

Schwarzwald schrieb:
jetzt mal einen ganz anderen gedanken -

es gibt nadelschliffe (und dementprechend auch abnehmer) mit speziellem elliptischen schliff - zb gyger s - die die knackser und kratzer nicht so hervortreten lassen - diese sind natürlich empfehlenswert für besitzer älterer und größerer sammlungen.

das paradebeispiel ist das goldring 1042 (mm).

vielleicht sollte man mal in diese richtung denken...

grüße - schwarzwald


Hallo Schwarzwald,

also aus diesem Grund habe ich mir das Goldring G1042 nicht besorgt, sondern weil es eine feinere Auflösung bietet. Deine Gründe sind eine positive Nebenerscheinung.

Gruß,

V.
AVBU
Stammgast
#19 erstellt: 06. Feb 2006, 16:02

Schwarzwald schrieb:
jetzt mal einen ganz anderen gedanken -

es gibt nadelschliffe (und dementprechend auch abnehmer) mit speziellem elliptischen schliff - zb gyger s - die die knackser und kratzer nicht so hervortreten lassen - diese sind natürlich empfehlenswert für besitzer älterer und größerer sammlungen.

das paradebeispiel ist das goldring 1042 (mm).



Also meiner Erfahrung nach trifft hier genau das Gegenteil zu.

Gruß Andi
Schwarzwald
Inventar
#20 erstellt: 06. Feb 2006, 16:16

Also meiner Erfahrung nach trifft hier genau das Gegenteil zu.


wie meinst du das? der nadelschliff ist doch wohl so, daß die flanken der rillen anders abgetastet werden - ich habe jedenfalls hervorragende ergebnisse erzielt...

bei einem händler habe ich hör ein benz ace mc system auf einem p5 und einem rb 700 arm gehört - das ist unerträglich - man hört jedes püpschen. furchtbar - totale feinauflösung, jeder scheiß kam da mit durch. damit kann meiner meiung nur nagelneue 180 gramm platten hören.

grüße - schwarzwald.

ps> habe mir das goldring wegen preis, compliance (auch rb 700 besitzer), schliff, räumlichkeit gekauft. abgesehen vom furchtbaren design (keine einzige gerade kante bei der justage) ist es tolles mm system - kenne kein mm mehr in dieser liga, das so schön spielt...
Druide16
Inventar
#21 erstellt: 06. Feb 2006, 18:47
Hallo Wilke,

eine wirklich gute Nadelbürste findest Du hier: Klick

Die kann trocken oder auch feucht (Aqua.-Dest) angewendet werden.
Es gibt auch diverse flüssige Nadelreiniger.

Eine Carbon-Bürste, wie von Uwe_Mettmann vorgeschlagen, solltest Du Dir auf jeden Fall zulegen.

Falls Deine Platten immer noch knacksen, wirst Du um eine richtige Plattenwäsche wohl nicht herumkommen.

Gruß,

V.
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