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Plattenspieler: auf einmal kein Signal mehr?

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Metal_Man
Inventar
#1 erstellt: 30. Mrz 2006, 16:53
Hallo!
Ich habe mir vor kurzem den Plattenspieler meiner Eltern ausgeliehen, der seit mindestens 10 Jahren mehr oder weniger unbenutzt im Schrank stand. Es handelt sich um einen "Telefunken RS 100".
Nun zum Problem:
Der Plattenspieler ging immer 100 %ig. Als ich ihm in mein Zimmer gestellt hatte, ging er auch noch. Doch nach etwa 2 Tagen hörte ich ein kurzen Knacken/Rauschen und die linke Box war verstummt. Es kam nur noch ein (ganz leises) brummen raus. Mein erster Tipp war, dass der Verstärker kaputt ist ( AudioSonic SA-800U). Also an einen anderen Verstärker gegangen, doch offenbar hatte sich etwas am Plattenspieler verabschiedet.
Jetzt ging, ca. 2 Wochen nach der einen Seite, auch noch die andere Seite, genauso ansatzlos, weg. Der Plattenspieler scheint aber noch zu funtionieren, denn: er dreht die Platte wie vorher; man hört noch die Nadel "kratzen".
Jetzt meine Fragen an euch:
Was kann das sein?
Kann ich das reparieren?
Kann ich das vergessen und meinen Eltern einen anderen Plattenspieler kaufen?

Grüße und Danke für eure Hilfe
Markus
Druide16
Inventar
#2 erstellt: 30. Mrz 2006, 18:27
Hi,

wenn Du ein Magnetsystem (MM) hast, dann zieh doch mal den Nadelträger aus dem System und steck ihn dann wieder hinein. Möglicherweise ist das die Lösung Deines Problems.

Falls nicht:
Wenn Du ein Multimeter hast, mach doch mal folgendes:

Als erstes ziehst Du die vier dünnen Kabel am TA-System ab. Das Multimeter stellst Du auf Widerstandsmessung (Ohm). Dann misst Du die vier Kabel vom TA bis zu den Steckern, die zum Verstärker gehen , auf Durchgang durch. Du müsstest dabei vier mal Durchgang (ca. 0 Ohm) messen.
Ist das nicht der Fall, hast Du irgendwo eine Unterbrechung.

Möglicherweise (ich kenne dein Gerät nicht) wird der Durchgang in Ruhestellung des Tonarms unterbrochen. Dann wirst Du nicht umhinumkommen, das Gerät zu öffnen.

Falls Du aber vier mal Durchgang gemessen haben solltest, dann ist der TA defekt, was aber eher unwahrscheinlich ist.

Gruß,

V.
Metal_Man
Inventar
#3 erstellt: 30. Mrz 2006, 19:58
Danke für die Beschreibung, doch leider habe ich überhaupt keine Ahnung von der Technik eines Plattenspielers, d.h mit den Abkürzungen kann ich nichts anfangen. Ist TA = Tonabnehmer? Also das Teil, wo die Nadel drin sitzt?
Woran kann man erkennen, dass es sich um ein Magnetsystem handelt?
Das mit dem aufmachen und nachgucken ist kein Problem, ich habe auch ein Gerät mit dem man den Widerstand messen kann.
Grüße
Markus
Druide16
Inventar
#4 erstellt: 30. Mrz 2006, 20:03
Hi nochmal,

jau, TA ist Tonabnehmer.

Ein M(oving)M(agnet)-System erkennt Du daran, daß sich die Nadel austauschen lässt.
Oft hat ein Magnetsysten einen farbigen Nadelträger, der sich vom System abziehen lässt.
Diesen Nadelträger ziehst Du aus den System heraus und steckst ihn dann wieder hinein. Das ganze Spielchen machst Du 2, 3, mal.
Und dann probier mal, ob wieder ein Signal kommt.

Gruß,

V.
Metal_Man
Inventar
#5 erstellt: 30. Mrz 2006, 20:17
Der Nadelträger lässt sich abziehen, wenn man an dessen Ende eine (Plastik)schraube los schraubt. In dem Nadelträger sind auch 4 Anschlüsse drin zu erkennen.
Ton kommt wieder aus der Seite, die heute nicht ging. Ich zweifle daran, dass die wirklich nicht ging, ich habe nämlich innerhalb von 1-2 Sekunden den Verstärker ausgehabt und nicht mehr angemacht.
Die Seite, die schon länger nicht geht, gibt immer noch keinen Ton von sich.
Metal_Man
Inventar
#6 erstellt: 30. Mrz 2006, 20:22
Falls das hier weiterhelfen sollte:
http://cgi.ebay.de/T...QQrdZ1QQcmdZViewItem
Druide16
Inventar
#7 erstellt: 30. Mrz 2006, 20:25
Hi,

wenn sich in dem System seitlich eine Schraube befindet, ist es wohl ein T4P-System.
Hast Du das System herausgezogen?
Dann kannst Du jetzt noch den eigentlichen Nadelträger herausziehen.
Steht auf dem System irgendetwas drauf? Kannst Du mal ein Foto von dem System machen?

Edit: Sieht Dein System so ähnlich aus?


Gruß,

V.


[Beitrag von Druide16 am 30. Mrz 2006, 20:27 bearbeitet]
Metal_Man
Inventar
#8 erstellt: 30. Mrz 2006, 20:57
Es sieht so ähnlich aus, mein PC bleibt hängen, wenn ich die Kamera per USB anschließen will. Deshalb kann ich momentan keine Bilder übertragen.
Druide16
Inventar
#9 erstellt: 30. Mrz 2006, 21:03
Hi,

das Schwarze bei dem Ortofon müsste der Nadelträger sein. Den kann man abziehen. Wenn das bei Dir so ähnlich aussieht, probier das mal aus.

Gruß,

V.
Metal_Man
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2006, 21:09
Hat geklappt. Jetzt habe ich ein kleines schwarzes Plastikteil, in dem die Nadel sitzt. Was nun?

Edit: Wieder reinstecken?
Edit 2: Nach reinstecken hat sich nichts verbessert und auch nichts verschlechtert.


[Beitrag von Metal_Man am 30. Mrz 2006, 21:16 bearbeitet]
Druide16
Inventar
#11 erstellt: 30. Mrz 2006, 21:29
Hi,

dann lag es nicht am System.

Dann ist jetzt durchmessen angesagt

Gruß,

V. der jetzt ins Bett geht
Metal_Man
Inventar
#12 erstellt: 31. Mrz 2006, 06:13
OK, das mache ich heute nachmittag.
Grüße
Markus, der kurz vor deinem Beitrag ins Bett gegangen war
Metal_Man
Inventar
#13 erstellt: 31. Mrz 2006, 12:17
So, ein Multimeter liegt vor mir.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann muss ich der Tonabnhemer abschrauben und in eines der vier freigelegten Kabel das eine Ende des Mulitmeters dran halten. Das andere Ende kommt an den Ausgang zum Verstärker (ist ein DIN-Anschluss). An welchen Teil des DIN-Steckers muss ich es dran halten? Es gibt 5 Möglichkeiten.
Grüße
Markus
Metal_Man
Inventar
#14 erstellt: 31. Mrz 2006, 13:09
Bevor ich mit dem Messen anfangen konnte, wurde mir das Teil vor der Nase weggeschnappt. Zitat:"Ich brauche das jetzt."
Das ist der Nachteil, wenn der Bruder in einer Band mitspielt...
Also sollte es auch ohne Multimeter gehen. Wenn das nicht 0 Ohm angezeigt hätte, dann wäre ja irgendwo ein Kabel durchgerissen.
Ich sehe mir die Sache gleich mal an - vielleicht finde ich ja was mit bloßem Auge...
Druide16
Inventar
#15 erstellt: 01. Apr 2006, 16:20
Moin Metal_Man,

wie siehts aus? Läuft Dein Dreher wieder?

Gruß,

V.
Metal_Man
Inventar
#16 erstellt: 01. Apr 2006, 21:47
Noch nicht, ich konnte per Auge keine Unterbrechungen feststellen.
Metal_Man
Inventar
#17 erstellt: 07. Sep 2006, 18:09
Hallo!

Ich grabe den Thread noch mal aus, denn eine Lösung habe ich immer noch nicht gefunden.

Ich habe mal meine Messergebnisse veranschaulicht:
Link
Bei rot zeigt das Messgerät gar nichts an, bei den grün markierten etwa 0,01.

Was hat das jetzt zu bedeuten? Leider konnte ich die Belegung der DIN-Buchse auch nach 30minütigem Suchen nicht finden.
Danke im Vorraus für die Hilfe!

Grüße
Markus
DaPickniker
Inventar
#18 erstellt: 08. Sep 2006, 11:38
@Metal-Man

Guckst du hier

http://de.wikipedia.org/wiki/DIN-Stecker

PIN 3 ist der linke Stereo Kanal
PIN 5 ist der rechte Stereo Kanal
PIN 2 ist die Masse beider Kanäle.

D.h. dass der Masse ( Minus ) Anschluss des Linken/ Rechten Kanals eine gemeinsame Verbindung haben. Du musst mit deinem Multimeter also beide Masseverbindungen von Links/Rechts gegen PIN 2 messen. Der Widerstand muss nahezu 0 Ohm betragen. Ein paar Milliohm sind ok, da das Multimeter ja den Widerstand der Kupferleitungen der Kabel mit einbezieht.
Den linken und rechten Kanal musst du dann entsprechend an PIN 3 und PIN 5 einzeln durchmessen.
Sollten der Widerstand bei allen Verbindungen nahezu 0 Ohm betragen kann derFehler nur noch im Tonabnehmersystem liegen.
Miss am besten bei eingebauten Tonabnehmer ( vorher Nadelträger und Netzstecker ziehen, damit der Plattenteller nicht zu drehen anfängt, wenn du als Versehen den Arm zum Teller schwenkst )direkt an den Pins des Tonabnehmers. So kannst du sicher sein, dass auch am Headshell ( TA- Träger ) keine Unterbrechungen vorhanden sind.
Metal_Man
Inventar
#19 erstellt: 17. Sep 2006, 15:42
Hi nochmal!
Das Bild in meinem letzten Post zeigt meine Messergebisse. Es muss also irgendwo eine Unterbrechung des Kabels vom linken Kanal geben.
Ich bin im Moment auf der Suche

Danke übrigens für den Link zum DIN-Stecker, genau das Bild hatte ich im Kopf, nur ohne Bezeichnungen
Grüße
Markus


[Beitrag von Metal_Man am 17. Sep 2006, 15:43 bearbeitet]
Metal_Man
Inventar
#20 erstellt: 17. Sep 2006, 15:52
Also die Kabel, die im Arm liegen, scheinen fest zu sein, ich habe gerade (vorsichtig) dran gezogen und keins kam raus.
Das Problem liegt deshalb offensichtlich im Kabel, das aus dem Plattenspieler raus kommt (und leider im Inneren des Spielers fest angelötet ist )

Ober gibt es noch etwas, an dem es liegen könnte?

Grüße
Markus
Druide16
Inventar
#21 erstellt: 17. Sep 2006, 17:46
Hi,

Du wirst wohl nicht umhinkommen, das Gerät zu öffnen und nachzusehen, was im inneren verdrahtungstechnisch los ist.

Gruß,

V.
Metal_Man
Inventar
#22 erstellt: 17. Sep 2006, 19:07
Ich hatte ihn ja auf, aber auf den ersten Blick sitzt alles fest.
Grüße
Markus
Druide16
Inventar
#23 erstellt: 18. Sep 2006, 06:49
Hi nochmal,

mechanisch fest sitzen bedeutet nicht automatisch, daß keine Unterbrechung vorliegt. Da hilft nur durchmessen.

Gruß,

V.
DaPickniker
Inventar
#24 erstellt: 18. Sep 2006, 14:01

Hi nochmal,

mechanisch fest sitzen bedeutet nicht automatisch, daß keine Unterbrechung vorliegt. Da hilft nur durchmessen.


Ja genau, dass mein ich doch auch. Ich hab schon genug Fälle erlebt, wo ein Kabel äusserlich ok war aber eine Unterbrechung hatte ( zB Kabelbruch ). Du musst also , um den Fehler zu beheben auf jeden Fall nachmessen und du wirst den Spieler auch öffnen müssen.
Metal_Man
Inventar
#25 erstellt: 19. Sep 2006, 16:46
Hallo!
OK, ich habe jetzt gemessen. Das Kabel, das aus dem Spieler raus geht, leitet auf der linken Seite nicht.
Jetzt muss ich schauen, wie ich das ersetzt bekomme, denn das Kabel ist mit den einen Ende fest in den Spieler angelötet.
Grüße
Markus
DaPickniker
Inventar
#26 erstellt: 19. Sep 2006, 16:50

OK, ich habe jetzt gemessen. Das Kabel, das aus dem Spieler raus geht, leitet auf der linken Seite nicht.
Jetzt muss ich schauen, wie ich das ersetzt bekomme, denn das Kabel ist mit den einen Ende fest in den Spieler angelötet.


Na siehste, da hast du deinen Fehler An deiner Stelle würd ich das Kabel aber komplett tauschen. Ich denke mal dass es ein dreiadriges Kabel ( mit Abschirmung ) ist. Du kannst auch ein normales 4 Adriges Abgeschirmtes Audio bzw Microfonkabel beim Elektronikhändler kaufen und daran Chinch oder Din Stecker dranlöten. Je nachdem ob dein Verstärker DIn oder Chinchbuches für den Phonoeingang hat.
DaPickniker
Inventar
#27 erstellt: 19. Sep 2006, 16:52
Löten musst du allerdings. Da kommst du nicht drumherum. Wenn du noch nie einen Lötkolben in der Hand gehabt hast, kannst du ja von mir aus einen Freund von dir fragen oder du übst das Löten selber ( zB mit ein paar alten Platinen oder Kabeln). Keine Angst so schwer ist das wirklich nicht
Metal_Man
Inventar
#28 erstellt: 19. Sep 2006, 16:59
Naja, löten kann ich, das habe ich schon öfters gemacht.
Nur welches Kabel ich nehmen soll, da komm' ich nicht ganz mit
Falls es weiter hilft, im Inneren des Spielers gehen 3 Kabel in das ausgehende Kabel rein. Es handelt sich wie gesagt um ein Kabel mit 5-Pol-DIN-Anschluss am Ende und so einer soll nachher auch wieder dran.
Grüße
Markus


[Beitrag von Metal_Man am 19. Sep 2006, 17:00 bearbeitet]
Druide16
Inventar
#29 erstellt: 19. Sep 2006, 18:32
Hallo Markus,

dann gibt es verschiedene Alternativen.

Ist an Deinem jetzigen Kabel der DIN-Stecker angespritzt oder demontierbar?
Wenn er demontierbar ist, dann kannst Du ihn wiederverwenden. Dann brauchst Du nur ein Stück 2-adrige, abgeschirmte Leitung aus dem nächsten Elektronik-Laden.
Im anderen Fall wäre es das einfachste, wenn Du Dir ein komplettes DIN-Kabel kaufst und an einer Seite den Stecker abkneifst. Dann das Ende etwas abisolieren und im Spieler anlöten. Dabei darauf achten, daß Du die richtigen Leitungen erwischt. Aber die Belegung weisst Du ja jetzt.

Gruß,

V.
DaPickniker
Inventar
#30 erstellt: 19. Sep 2006, 19:26

Naja, löten kann ich, das habe ich schon öfters gemacht.
Nur welches Kabel ich nehmen soll, da komm' ich nicht ganz mit
Falls es weiter hilft, im Inneren des Spielers gehen 3 Kabel in das ausgehende Kabel rein. Es handelt sich wie gesagt um ein Kabel mit 5-Pol-DIN-Anschluss am Ende und so einer soll nachher auch wieder dran.
Grüße
Markus


Ja wunderbar.. Dann besorgst du dir ein dreiadriges geschirmtes Audiokabel und lötest das dran. Wie gesagt. Die Masse beider Audiokanäle (links/rechts) ist über eine gemeinsame Leitung geführt. Du kannst aber auch ein vieradriges Audiokabel verwenden und die getrennten Masseleiter zusammenführen. Die DIN-Stecker Belegung entnimmst du dann dem Wikipedia Link , den ich dir schon geschickt habe und verschaltest das Kabel dementsprechend. Die 3 Leitungen,die vom Tonarm ausgehen, sind für Stereo-links, Stereo-recht und die dritte für die gemeinsame Masse.
Einen passenden 5 Pol Din Stecker bekommst du ebenfalls in jedem Elektronikgeschäft.
Metal_Man
Inventar
#31 erstellt: 19. Sep 2006, 20:01
Alles klar, dann werde ich morgen die Elektronik-Läden in der nächsten Stadt abgrasen.

Danke schon mal für eure Hilfe
Metal_Man
Inventar
#32 erstellt: 21. Sep 2006, 09:26
Moin!

Ich habe gestern und heute 4 Läden besucht. Keiner hatte ein Kabel für mich.

Der Fachmann im erste Laden wusste immerhin, was ein 5-Pol-Din-Kabel ist. Aber sie hatten keins.

Im zweiten Laden gab es nur 6 poliges Kabel mit 5 Meter Länge für 20 Euro

Die Bedienung im dritten Laden hat mich nach meiner Frage nach dem Kabel erst einmal etwa 5 Sekunden angestarrt, danach gefragt, wozu das Kabel denn gut sei und dann gesagt, dass er mal einen Mitarbeiter fragen müsse. Ich zitiere: "Sagt dir der Begriff "5-Pol-DIN-Kabel" was? .... Aha... OK.... Wir haben keins." Immerhin kam der Tip, dass ich mal in die anderen Geschäfte gehen könne. Der Verkäufer wollte wohl unbedingt Umsatz vermeiden, denn dem Kunden vor mir hat er ebay vorgeschlagen, da seien seine Sachen viel billiger. Ehrlich aber irgendwie nicht gerade intelligent.

Na super. Also in den vierten Laden gegangen. Auch hier werde ich angeschaut, als käme ich von einem anderen Planeten. Dann wieder die Frage, wozu man so ein Kabel brauchen könne Die hatten auf jeden Fall auch keins.


Wohlgemerkt handelte es sich jeweils um "Elektrofachgeschäfte". Jetzt muss ebay es wohl wieder richten.

Grüße
Markus
DaPickniker
Inventar
#33 erstellt: 21. Sep 2006, 20:38
Kannst ja auch ein altes Chinchkabel opfern ( also Stecker abzwicken ). Dann hast du genau das Kabel dass du brauchst
Druide16
Inventar
#34 erstellt: 22. Sep 2006, 10:23

DaPickniker schrieb:
Kannst ja auch ein altes Chinchkabel opfern ( also Stecker abzwicken ). Dann hast du genau das Kabel dass du brauchst ;)


Er möchte aber wieder einen DIN-Stecker haben.

Gruß,

V.
DaPickniker
Inventar
#35 erstellt: 22. Sep 2006, 11:07

Er möchte aber wieder einen DIN-Stecker haben


Ja ich weiss.. Ich hab halt gemeint, dass er von dem Chinchkabel alle 4 Stecker abzwicken kann und an eine Seite kommt dann der Dinstecker und an die andere die Verbindung zum Tonabnehmer. Din Stecker kriegt man ja wirklich in allen Elektronikläden, der Jantsch bei mir in Kaufbeuren hat die auch immer vorrätig. Oder einfach mal beim Reichelt oder Conrad vorbeischauen
Metal_Man
Inventar
#36 erstellt: 22. Sep 2006, 11:29
Hi!
Cinch kommt nicht in Frage, denn wenn der Plattenspieler irgendwann wieder da steht, wo ich ihn her habe, dann draucht er wieder DIN.
Außerdem hat mein jetziger Verstärker auch DIN und ich habe nur einen Adapter und will nicht dauernd umstecken.
Grüße
Markus
DaPickniker
Inventar
#37 erstellt: 22. Sep 2006, 14:50

Cinch kommt nicht in Frage, denn wenn der Plattenspieler irgendwann wieder da steht, wo ich ihn her habe, dann draucht er wieder DIN.
Außerdem hat mein jetziger Verstärker auch DIN und ich habe nur einen Adapter und will nicht dauernd umstecken.
Grüße
Markus


Ja ich weiss, dass du einen DIN-Stecker an deinem Plattenspieler haben möchtest. Daher ja auch meine Idee mit dem Chinchkabel und den abgeschnittenen Steckern, da du ja geschrieben hast, dass du in sämtlichen Elektroläden gewesen warst und kein Kabel gefunden hast. Wenn du bei einem Chinchkabel also alle vier Chinchstecker entfernst ( also zb einfach mit einer Zange etc. abzwickts ) und dir einen DIN-Stecker zum anlöten( gibts echt überall, sogar beim örtlichen Radio/TV Fritzen )besorgst und du dir die PIN-Belegung bei Wikipedia anschaust und den DIN-Stecker an das geopferte Chinchkabel anlötest und das andere Ende an den Tonabnehmerkabeln, hast du dein Problem gelösst

Also nochmal :

Ein Chinchkabel ist ein ganz normales übliches Audiokabel. In diesem Kabel befinden sich vier Adern. Eine weisse Ader für den linken Kanal und eine rote Ader für den rechten Kanal. Desweiteren findest du noch zwei Masselitzen, die du auf beiden Seiten des Kabels zusammenschaltest ( also beide verdrillen und verlöten )und dann PIN 3 die weisse Ader, an PIN 5 die rote Ader und die beiden Masseleiter an PIN 2 des DIN-Stecker anlötest.
Die andere noch offene Seite des Kabels kommt dann an die Tonabnehmeranschlüsse deines Plattenspielers ( da wo das alte Kabel angelötet war ).
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