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Warum flattern die B&W601 bei Schallplattenbetrieb?

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Autor
Beitrag
cjs1
Neuling
#1 erstellt: 06. Apr 2007, 08:16
Hallo,

brauche eure Einschätzung zu meinem Problem, aber vielleicht liegt es ja auch an mir?! ;-)
Ich habe mir wieder mein alten Plattenspieler Technics SL-BD22 angeschlossen an meinen AV-Receiver Sony STR-DB930 nach über 10 Jahren. Habe dann meine Platten aufgelegt und bei AC/DC - Back in Black schön laut aufgedreht und musste dann feststellen das der Tiefmitteltöner von meiner B&W601S3 kräftig anfing zu flattern/ausschlagen. Da sah nicht nur heftig aus sondern man hörte das auch. Zum Vergleich gleich noch mal eine CD eingeworfen gleiche Einstellung und kein ausschlagen der B&W. Die Lautstärke höher gedreht als beim Schallplattenbetrieb, das hat den Lautsprechern nichts ausgemacht. Standen fast still und super Klang. Also wieder in den Keller und den alten Yamaha AX-5550 rauf geholt, angeschlossen und Platte in Betrieb genommen. Ab einer gewissen Lautstärke u./o. Bass-Loudneseinstellung fangen die LS wieder an sehr heftig zu flattern/ausschlagen. Meine Frage = warum? Sind die Boxen zu schwach? Ich hatte mir jetzt eigentlich vorgenommen einen neuen Plattenspieler zu kaufen aber wenn ich diese flattern sehe/höhre brauche ich da eher neue Boxen? Was ich mir aber eigentlich nicht vorstellen kann. Immerhin ist die Lautstärke angemessen zum hören von guten alten AC/DC-Platten. Also keine Konzertlautstärke bei mir.
Für Vorschläge/Info´s von Euch wäre ich dankbar.
Jörg
pelmazo
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 06. Apr 2007, 08:26
Zwei mögliche Erklärungen:

  • Du siehst das "Rumpeln" des Plattenspielers am Lautrsprecher. Vielleicht hat die Platte etwas Höhenschlag, der sich auf die Nadel überträgt. Dann müßte sich die Lautsprechermembran im Rhythmus der Plattendrehung bewegen.

  • Du hast eine akustische Rückkopplung vom Lautsprecher auf den Tonabnehmer. Also salopp gesagt: Der laute Schall schüttelt den Tonabnehmer durch. Das kann man testen indem man den Plattenspieler im Nebenraum platziert, die Tür zumacht, und dann schaut ob der Effekt weg ist.
  • Poison_Nuke
    Inventar
    #3 erstellt: 06. Apr 2007, 08:32
    ich würde auch eher auf Punkt eins Tippen, der nicht gerade selten vorkommt. gibt es nicht solche Metallringe zu kaufen, die man auf die Schallplatte drauflegt, damit deren Unebenheiten "plattgedrückt" werden? Hatte ich zumindest mal gesehen.
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #4 erstellt: 06. Apr 2007, 08:52
    Hallo,

    viele Verstärker, die über einen Phonoeingang verfügen, sollten dann auch einen Subsonicfilter haben, der genau die von pelmazo unter Punkt 1 beschriebenen tieffrequenten Störungen "abschneidet".

    Sollte es sich tatsächlich um Rückkopplungen handeln, was bei lautem Abhören ebenfalls nicht ungewöhnlich ist, so hilft eventuell ein anderer Standort oder Aufstellung des Plattenspielers oder Du darfst tatsächlich nicht zu weit aufdrehen, um Deine LS nicht zu gefährden, da diese Störungen auch in höherfrequenten Bereichen auftreten können und dadurch auch nicht mehr vom Subsonicfilter bedämpft werden. Um das zu testen, hat Dir pelmazo ja bereits einen guten Tipp gegeben.

    Ich würde übrigens hier nach der Fehlerbeschreibung eher auf Rückkopplungen tippen.

    Grüsse aus OWL

    kp


    [Beitrag von kptools am 06. Apr 2007, 08:54 bearbeitet]
    HiFi_Addicted
    Inventar
    #5 erstellt: 06. Apr 2007, 12:41
    Hallo Robert

    Für die Metallringe werden oft einige hundert Euro von den Händlern verlangt.

    MfG Christoph
    Poison_Nuke
    Inventar
    #6 erstellt: 06. Apr 2007, 12:44
    wohl weil sie sonst keiner Anbietet. Material- und Herstellungsaufwand belaufen sich ja auch wenige Euro. Da geht man am besten zum Schlosser "um die Ecke" und lässt sich einen schönen Ring aus Edelstahl anfertigen, kostet einen dann wohl nicht mehr als 30€ oder so, und der Schlosser freut ich auch
    HiFi_Addicted
    Inventar
    #7 erstellt: 06. Apr 2007, 13:01
    Mit Stahl zerlegst du dir nur den Tonabnehmer weil der dann dran klebt. eine M6 Mutter kann man mit so manchen MC Tonabnehmer hochheben.

    Aus Messig oder Kupfer wirds dann leider unangenehm teuer.

    MfG Christoph
    Poison_Nuke
    Inventar
    #8 erstellt: 06. Apr 2007, 13:03

    HiFi_Addicted schrieb:
    Mit Stahl zerlegst du dir nur den Tonabnehmer weil der dann dran klebt.


    also ich wüsste nicht, dass Edelstahl magnetisch ist
    Wäre mir zumindest neu.
    Hörbert
    Moderator
    #9 erstellt: 06. Apr 2007, 14:24
    Hallo!

    @cjs1

    Estmals solltest du den Aufstellungsort des Plattenspielers überprüfen, der BD 22 ist ein zimlich leichtes, einfaches Gerät das etwas Sorgfalt bei der Aufstellung benötigt, am besten wäre eine Wandhalterung. Das verbaute System (T4P-Norm) ist wohl noch das Orginale, das wäre dann der zweite Punkt wo du ansetzen könntest, eventuell ist deine Abtastnadel im Eimer, jedenfalls wäre ein Tausch nach 10 Jahren m.E. schon mal angebracht, besser noch wäre natürlich ein ganz neues Abtastsystem, T4P-Systeme findest du z.B. bei: www.Phonophono.de noch so einige für jeden Geldbeutel.

    MFG Günther


    [Beitrag von Hörbert am 06. Apr 2007, 14:25 bearbeitet]
    cjs1
    Neuling
    #10 erstellt: 07. Apr 2007, 16:31
    Vielen Dank für eure Tipp´s!!!

    Ich habe den Plattenspieler von dem Regal mit der Anlage/Boxen entfernt aufgestellt und hatte kein flattern mehr. Habe dann doch mal leicht auf den Deckel vom Plattenspieler getippt und mein Tiefmitteltöner hat wieder ziemlich ausgeschlagen. Also muss ich nach meinen Umzug drauf achten, das ich für den Plattenspieler ein geeigneten Platz finde. Und mit einer neuen Nadel weitermache, wobei ich mir schon noch gleich einen neuen Plattenspieler holen würde aber für 300€ bekommt man noch nicht das richtige. Also vielen Dank noch mal.
    Jörg
    wastelqastel
    Inventar
    #11 erstellt: 07. Apr 2007, 19:27

    abe dann doch mal leicht auf den Deckel vom Plattenspieler getippt und mein Tiefmitteltöner hat wieder ziemlich ausgeschlagen.

    Den Deckel beim hören runternehmen
    Grüsse Peter
    HiFi_Addicted
    Inventar
    #12 erstellt: 07. Apr 2007, 20:45

    Poison_Nuke schrieb:

    HiFi_Addicted schrieb:
    Mit Stahl zerlegst du dir nur den Tonabnehmer weil der dann dran klebt.


    also ich wüsste nicht, dass Edelstahl magnetisch ist
    Wäre mir zumindest neu.


    Den Mini Anschlagwinkel aus "nichtmagnetischen" Edelstahl hat mein Ortofon MC 15 Super MK2 jedenfalls sehr anziehend gefunden

    Der Winkel war zwar nicht selbst magnetisch alerdings doch megnetisch anziehbar. Wenn man schaut dass Nickel und Chrom drinen ist wunderts mich nicht wirklich. Ich sag nur Chromdioxid Cassetten

    MfG Christoph
    Poison_Nuke
    Inventar
    #13 erstellt: 07. Apr 2007, 20:48
    nagut, ich kenn nur meine Erfahrung, dass an nem Kühlschrank mit Edelstahltür die Magnete nicht mehr halten (für Notizzettel usw)
    Hörbert
    Moderator
    #14 erstellt: 07. Apr 2007, 23:18
    Hallo!

    @Poison_Nuke & HiFi_Addicted

    Der Witz ist daß ihr beide Recht habt, es gibt einige Tausend Edelstähle, bei einigen davon stellt der eigentliche Stahlanteil nicht mehr als ein Bindemittel für die übrigen Legierungsbestandteile dar. Es gib sie von relativ Stark Magnetisierbar bis praktisch Unmagnetisierbar je nach Verwendungszweck. Nur würde die Bearbeitung eines großen Teiles davon die Kosten des Verwendeten Plattenspielere bei weitem überschreiten.


    MFG Günther
    Poison_Nuke
    Inventar
    #15 erstellt: 08. Apr 2007, 08:03
    hm, der unmagnetisierbare Edelstahl ist wohl deutlich teurer als der scheinbar "einfache" magnetisierbare Edelstahl?

    Weil ich lasse mir gerade von einem Metallbauer ein recht komplexes Rohrdrehgelenk aus Edelstahl anfertigen, welches allein von den Abmessungen her schon größer als ein Plattenspieler ist, und das kostet mich auch nur wenige hundert. Daher dachte ich, dass ein einfacher Ring da wohl nur wenige Euro kosten könnte?
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #16 erstellt: 08. Apr 2007, 10:40
    Hallo,

    wenn es nicht allzu exotisches Material ist, wird es tatsächlich nicht so teuer. Problem ist hierbei wohl, daß im ungünstigsten (und wahrscheinlichsten) Fall aus dem Vollen gedreht werden muss, wenn es kein dickwandiges Rohrmaterial in diesem Durchmesser gibt. Wir reden hier ja immerhin von gut 30 cm Durchmesser. Sowas liegt in Edelstahlausführung nicht gerade mal eben in jeder Dreherei herum.

    Bei fest fixierten Zentrierspitzen gibt es noch die Möglichkeit mit Plattenklemmen oder aber Gewichten im Zentrum der LP zu arbeiten. Leider werden auch hierfür mittlerweile horrende Preis abgerufen. Aber so etwas sollte sich auf Grund des geringeren "Verschnitts" von einem Dreher seines Vertrauens wesentlich billiger beschaffen lassen.

    Grüsse aus OWL

    kp
    Poison_Nuke
    Inventar
    #17 erstellt: 08. Apr 2007, 11:11
    so ein Ring könnte aber auch einfach aus einem Profil gebogen werden. Die Vorrichtungen, um Bleche verschiedener Dicke zu Rohren zu biegen, gibt es ja. Muss halt nur das Gerät groß genug sein, um halt nen 1cm Blech mit 30cm Radius zu biegen, was aber ne größere Werkstatt vor kein Problem stellen sollte, sehr große Werkstätten machen immerhin Edelstahlzylinder bis zu 1m Durchmesser und mit bis zu 12mm Wandstärke...und das aus normalen Blechen.

    Klar, aus dem vollen gefräst wird es recht teuer, vorallem bei Edelstahl, nen 1cm dicker Rohling dürfte wohl schon nen paar Euro kosten
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #18 erstellt: 08. Apr 2007, 11:40
    Hallo,

    was bei Edelstahl wiederum spezielle Legierungen benötigt, damit es nicht reißt oder gar bricht. Ein Radius von 150 mm bei > 10 mm starkem Material ist da schon nicht ohne. Dazu käme dann noch das schweißen und die Endbearbeitung auf der Drehbank bzw. Schleifmaschine. Egal wie, es ist schon recht aufwändig und hat nun mal seinen Preis, der trotzdem noch weit unter dem letztlich dafür aufgerufenen Preis liegen sollte. Wobei natürlich Margen, Marketing, Lagerhaltung und Logistik bei den zu erwartenden geringen Mengen umso heftiger zu Buche schlagen.

    Grüsse aus OWL

    kp
    Poison_Nuke
    Inventar
    #19 erstellt: 08. Apr 2007, 11:46
    also wohl nur was für Leute, die eh schon 50.000€ für ihren Dreher bezahl haben
    Hörbert
    Moderator
    #20 erstellt: 08. Apr 2007, 16:00
    Hallo!

    @Poison_Nuke

    Stimmt, in der Regel sind die Antimagnetischen Legierungen eher von der Teuren Sorte, im vorliegenden Falle dürfte es aber auch ein Polierter Messing oder Aluring tun, Belastung ist eigentlich nicht zu erwarten und das nötige Gewicht bringt der Ring allemal mit. Ich denke das auch dann die Anfertigung immer noch Teuerer wäre als der ganze Plattenspieler um den es hir geht. Eine richtige Aufstellung auf einer Wandhalterung und eine neue Nadel tuns da wohl. Ach ist es m.E. fraglich ob Lager und Motor bei dem zusätzlichen Gewicht mitspielen würden. Aber grundsätzlich ist so ein Ring schon eine gute Idee, frage doch mal deinen Metallbauer was die Anfertigung einiger Ringe kosten würde, auf einem Thorens o.ä. ist das Teil schon Optisch ein Hammer könte ich mir vorstellen, zumal aus poliertem und Klarlackierten Messing.

    MFG Günther
    Poison_Nuke
    Inventar
    #21 erstellt: 08. Apr 2007, 17:31
    na ob der gut gelaunt reaigieren wird auf meine Anfrage, der ist schon leicht genervt wegen meinem Spezialprojekt, weil das is alles andere als Einfach
    (musste ihm immerhin 10 verschiedene Konstruktionszeichnungen geben, damit es einigermaßen erkennbar ist, wie es aussehen soll)
    Hörbert
    Moderator
    #22 erstellt: 08. Apr 2007, 17:41
    Hallo!

    Autsch, na mal sehen ob ich hier jemanden aus meinem Bekannten- oder Freundeskreis für so eine Sache erwärmen kann. Da gibt es zwar einige Metaller aber es mangelt wohl ein wenig am entsprechenden Werkzeug zum Biegen. Ich halte dich bei Interesse auf dem Laufenden falls sich da etwas ergibt, allerdings wie schon gepostet wohl eher in Messing oder auch Alu.

    MFG Günther
    Poison_Nuke
    Inventar
    #23 erstellt: 08. Apr 2007, 18:01
    nächste Woche will er bei mir (hoffentlich) fertig mit meinem speziellen Teil sein (das er vorher auch noch nie sich geträumt hat ). Dann werd ich einfach mal gleich fragen.
    Hörbert
    Moderator
    #24 erstellt: 08. Apr 2007, 19:10
    Hallo!

    Super! Ich schaue mich mal hier um eventuell gibts einige Leute die einen solchen Ring wollen und bei meheren wirds hoffentlich billiger.

    MFG Günther
    Riemuwde
    Stammgast
    #25 erstellt: 08. Apr 2007, 19:22
    Hallo alle,
    man nennt das Rückkoplung, da gab es früher solche Knöpfe an den Verstärkern, da stand dann Subsonicfilter drunter, diese drückte man rein und schon war es weg.
    Da gibt es nur zwei Lösungen, guter Plattenspieler oder Disziplin am Lautstärkeregler.

    Gruß Uwe
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #26 erstellt: 08. Apr 2007, 19:51
    Hallo,

    @Riemuwde
    Rumpelstörungen und Rückkopplungen sind zwei völlig verschiedene Sachen. Der Subsonicfilter hilft meist nur bei Ersteren. Rückkopplungen liegen von der Frequenz oft wesentlich höher und können sich theoretisch über das ganze Frequenzband erstrecken. Da nützt der Subsonicfilter gar nichts. Außerdem wurde das ja eigentlich schon längst geklärt .

    @Anderen
    Ich könnte so einen Ring selbst anfertigen, da Drehbank vorhanden, habe bisher aber nie einen benötigt und würde mir selbst auch keinem mehr bauen. Problem in solchen Fällen ist die Materialbeschaffung in so kleinen Größenordnungen. Aber ich werde mal bei meinen Bekannten wegen einem Preis anfragen. Eine Zeichnung habe ich schon angefertigt. Danach komme ich bei Messing auf ein Gewicht von etwa 1000 g. Wäre das schon eine geeignete Masse?

    Grüsse aus OWL

    kp


    [Beitrag von kptools am 09. Apr 2007, 00:40 bearbeitet]
    Hörbert
    Moderator
    #27 erstellt: 08. Apr 2007, 20:18
    Hallo!

    @kptools

    Hmm, 1000 gr. ist schon reichlich fett, ich weiß nicht ob man daß dem Lager eines TD 145 zusätzlich zumuten soll, ich dachte da eher an etwa die Hälfte, so einen Ring hat für mich eher eine Optische Funktion. Allerdings wäre gerade Messing schon das Material meiner Wahl. Jedenfalls bin ich an einem Preis dafür schon interessiert und werde mich auch wie schon gepostet in den nächsten Wochen einmal in meinem Freundes und Bekantenkreis umhören ob es noch mehr interessenten gibt da eine Materialbeschaffung in etwas größerer Menge wie du richtig bemerkt hast leichter und wahrscheinlich bei der Anfertigung meherer Ringe wohl auch günstiger für den einzelnen ist.

    MFG Günther
    pet2
    Inventar
    #28 erstellt: 08. Apr 2007, 20:59
    Hallo,

    für einen großen Dual-Wechsler wäre das auch eine schöne Sache .
    wegen des zusätzlichen Gewichts von 1 Kilo muß man sich da auch keine Gedanken machen .

    Gruß

    pet
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #29 erstellt: 09. Apr 2007, 00:30
    Hallo,

    hier schon mal eine nicht ganz maßstäbliche Zeichnung. Bei Aluminium müsste die Querschnittsfläche etwa verdreifacht werden, während eine Edelstahlausführung nur geringfügig größer ausfiele.

    Grüsse aus OWL

    kp


    [Beitrag von kptools am 09. Apr 2007, 07:29 bearbeitet]
    Hörbert
    Moderator
    #30 erstellt: 09. Apr 2007, 10:00
    Hallo!

    Sieht gut aus und kommt meinen Vorstellungen schon sehr nahe, fehlt nur noch ein Preisrahmen dann werde ich mich mal bei Freunden und Bekanten umhören ob es noch mehr Plattenspielerbesitzer gibt die interesse hätten, eventuell wird das ganze ja bei Steigender Materialmenge günstiger.

    MFG Günther
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