Probleme mit verzerren/flattern beim Ortofon 2m Black (Soundbeispiel)

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BassDruck
Inventar
#1 erstellt: 08. Dez 2018, 19:27
Hallo zusammen,

und zwar habe ich mir ein neues Ortofon 2m Black für meinen Technics SL-1210 Mk2 gekauft.
Jetzt habe ich das Problem dass der Sound vorallem bei leisen und sehr lauten stellen ganz komisch verzerrt und wie so flattert (schwer zu beschreiben)

Nachdem ich die komplette Signalkette gecheckt hatte, habe ich auf den 2m Generator einfach mal meine alte OM40 Nadel gesteckt und siehe da, das Problem war weg.

Hier ein Hörbeispiel einmal mit Ortofon 2m Black und Ortofon 2m mit OM40.
Komplett gleiche Justage, Signalkette und Generator. Nur Gewicht und Antiskating wurde angepasst

Ortofon 2m Black Beispiel
Ortofon 2m OM40 Beispiel

Könnt die Files schön in Audacity vergleichen und hin und her switchen

Aber das ist doch nicht normal für das 2m Black oder ?

Signalkette:
LP: Supertramp - Crime of the Century (Speakers Corner Pressung) Beispiel: School
Plattenspieler: Technics SL-1210 MK2
Pre-Amp: Pro-Ject Phono Box S
A/D Wandler: Behringer UMC404HD mit Midas Vorverstärker
Encoding: FLAC 24 Bit/192 kHz


[Beitrag von BassDruck am 08. Dez 2018, 19:35 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#2 erstellt: 08. Dez 2018, 19:47
Hi,

also die Verzerrung ist deutlich zu hören. Für mich klingt das so, wie wenn die Nadel verdreckt ist.
Das wird sie aber nicht sein. Einfach nur defekt?
BassDruck
Inventar
#3 erstellt: 08. Dez 2018, 19:57
Nadel ist defintiv sauber gewesen, die Verzerrungen sind extrem schwer zu beschreiben.
An eine "Montagsnadel" habe ich auch schon gedacht.


[Beitrag von BassDruck am 08. Dez 2018, 19:58 bearbeitet]
Vogone
Inventar
#4 erstellt: 08. Dez 2018, 19:59
z.B. bei sec 15 bei der Gitarre kratzt es schon nervig
BassDruck
Inventar
#5 erstellt: 08. Dez 2018, 20:04

Vogone (Beitrag #4) schrieb:
z.B. bei sec 15 bei der Gitarre kratzt es schon nervig


Ja ist ganz komisch, nicht so das typische Verzerren wie bei falscher Justage oder bei abgenudelten Platten wo dann sehr die Sibilanten nervig klingen sondern eher bei der Snare oder der Gitarre wie du schon erwähnt hast
Jürgen11
Inventar
#6 erstellt: 08. Dez 2018, 20:06
Vielleicht dumme Frage:
Hast du das Gewicht per Skala eingestellt oder mit der Waage?
Sind die TA's gleich hoch oder muss die Tonarm Höhe justiert werden?
Vogone
Inventar
#7 erstellt: 08. Dez 2018, 20:09
bitte mal 0,2g weniger Gewicht bei der 2m
BassDruck
Inventar
#8 erstellt: 08. Dez 2018, 20:25
Mit dem Gewicht habe ich auch auch schon gespielt.
Eingemessen mit kalibrierter Tonarmwage auf genau 1.5g. Von 1.25g bis 2g hab ich durchgetestet, gab keinen großen Unterschied.
Finde auch dass sich der Sound bei zu wenig Gewicht anders anhört.
Vogone
Inventar
#9 erstellt: 08. Dez 2018, 20:30
Ok, du bist ja auch kein Newbie. Außer kaputt fällt mir nichts mehr dazu ein.
BassDruck
Inventar
#10 erstellt: 08. Dez 2018, 20:35
Hab jetzt mal den Händler angeschrieben.
Vielleicht weiß der ja eine Lösung

Aber könnt gern noch weitere Tipps hier geben, hab immer ein offenes Ohr für Dinge an die ich noch nicht gedacht hab.
juergen1
Inventar
#11 erstellt: 08. Dez 2018, 23:30

BassDruck (Beitrag #1) schrieb:
Ortofon 2m Black Beispiel
Ortofon 2m OM40 Beispiel
Mein Virenscanner schlägt Alarm!!
Und es öffnet sich eine angebliche Windows-Seite, welche mich zur Reparatur auffordert. Mit Sicherheit Betrug. Bloß nicht drauf eingehen!!
Den upload-Service hier benutze ich meist.https://workupload.com/


[Beitrag von juergen1 am 08. Dez 2018, 23:51 bearbeitet]
oermel
Neuling
#12 erstellt: 09. Dez 2018, 02:01
Hallo, ich hab ja auch so ein ähnliches Problem, allerdings nur mit einer Platte und denselben akustischen Effekt mit mehreren Plattenspielern, was ich aber bis heute nicht lösen konnte ...

In Kurzform:
Hab schon vor Jahren einige (>50) LP's in MP3 gewandelt. mein Plattenspieler damals ein Reelop 3000 und Ortofon 5 bzw 5e.
Alle Platten hörten sich für mein ungeschultes nicht audiophiles Ohr ganz anständig an bis auf eine.
Ich habe mich im letzten Jahr entschieden, ordentlich aufzurüsten mit einem Technics 1210GR und einem Ortofon 2m Black.
Bin nebenbei ganz begeistert von dem Setup, jedoch die eine Platte hört sich mit dem neuen Plattenspieler genauso schäbig an, wie mit dem alten Spieler. Wie wenn die Nadel total verdeckt ist.
Nun dachte ich mir, gibst mal die 2Euro für eine neue Platte aus, ich habe also dieselbe Platte nochmal gekauft, und probierte das Gänze damit nochmal aus.
Dasselbe Klangergebnis...
Die Platte ist übrigens die "Unendlich weit" von Veronika Fischer.
Andere Platten hören sich natürlich mit dem 2m Black und dem Technics
Schon wahnsinnig viel besser an als mit meinem alten Setup.

Ich weiß, Hilft Dir wenig, aber vielleicht ist das bei Dir ja auch eine "Montagsplatte"

Gruß, oermel
BassDruck
Inventar
#13 erstellt: 09. Dez 2018, 08:12

juergen1 (Beitrag #11) schrieb:

BassDruck (Beitrag #1) schrieb:
Ortofon 2m Black Beispiel
Ortofon 2m OM40 Beispiel
Mein Virenscanner schlägt Alarm!!
Und es öffnet sich eine angebliche Windows-Seite, welche mich zur Reparatur auffordert. Mit Sicherheit Betrug. Bloß nicht drauf eingehen!!
Den upload-Service hier benutze ich meist.https://workupload.com/


Mit sauberem Pop-Up blocker und Adblocker passiert da nichts. Also meine Daten sind zu 100 % saubere flacs. Das muss dann von einer Werbeseite stammen. Habe den Hoster ausgewählt weil er vom Download eine der besten Performances bietet.
juergen1
Inventar
#14 erstellt: 09. Dez 2018, 08:53

BassDruck (Beitrag #13) schrieb:

juergen1 (Beitrag #11) schrieb:

BassDruck (Beitrag #1) schrieb:
Ortofon 2m Black Beispiel
Ortofon 2m OM40 Beispiel
Mein Virenscanner schlägt Alarm!!
Und es öffnet sich eine angebliche Windows-Seite, welche mich zur Reparatur auffordert. Mit Sicherheit Betrug. Bloß nicht drauf eingehen!!
Den upload-Service hier benutze ich meist.https://workupload.com/


Also meine Daten sind zu 100 % saubere flacs.
Das bestimmt. Scheint auch nichts weiter passiert zu sein. Man soll wohl nur verleitet werden, irgendewas von die angeblichen Windows-Repair-Seite zu installieren.
Gruß
Jürgen
Vogone
Inventar
#15 erstellt: 09. Dez 2018, 13:05
Ganz ohne Risiko sind one-klick Hoster wie Zippyshare jedoch nicht. Man sollte immer in einer VM downloaden und/oder etwas wie uMatrix nutzen.
#linn-fan#
Inventar
#16 erstellt: 09. Dez 2018, 13:50
Moin,

"Montagsnadeln" scheint es zu geben. Guggst du hier

R.
Vogone
Inventar
#17 erstellt: 09. Dez 2018, 14:22
Was meine These unterstützt, dass die Nadel einfach nur defekt ist.
Spannend wird es, wenn der Händler die Nadel gegen eine tauscht, die dann ebenfalls defekt ist?
(ok, ich will ja nicht gleich das übelste annehmen)
BassDruck
Inventar
#18 erstellt: 09. Dez 2018, 14:23

Vogone (Beitrag #15) schrieb:
Ganz ohne Risiko sind one-klick Hoster wie Zippyshare jedoch nicht. Man sollte immer in einer VM downloaden und/oder etwas wie uMatrix nutzen.


Also benutze den Hoster schon ewig und hatte noch nie Probleme. Wenn ihr mir eine "saubere" alternative nennt, bin ich gerne dafür offen.


#linn-fan# (Beitrag #16) schrieb:
Moin,

"Montagsnadeln" scheint es zu geben. Guggst du hier

R.


Das ist ja mal sehr interessant, da gehts ja um den gleichen TA. Werd ich wohl genau die Charge erwischt haben
snoozie
Stammgast
#19 erstellt: 10. Dez 2018, 20:31
Hui, wenn sonst alles korrekt justiert ist,dann ist es wohl die Nadel.
Tritt es mit anderen Platten ebenfalls auf?

Hier habe ich dir eine Art Referenz erstellt, um eine generellen Vergleich zu haben.
Auch wenn dies mit Low-Budget-Equipment erstellt wurde, kann das helfen.

Mir hift es machmal weiter, anderes Equipment gegenzuhören. Hat mir schon oft den Holzweg erspart

lg snoozie


[Beitrag von snoozie am 10. Dez 2018, 20:38 bearbeitet]
BassDruck
Inventar
#20 erstellt: 10. Dez 2018, 20:57
Bei manchen Platten tritt es mehr bei anderen Platten weniger auf.

Allerdings hatte ich mit anderen Tonabnehmer dieses Problem nie, egal welche Platte.

Interessant wäre noch wenn du bisschen was über dein Equipment erzählst
snoozie
Stammgast
#21 erstellt: 10. Dez 2018, 21:12
@Bassdruck

Pressung ist laut Aufdruck A&M 1974.
Flohmarktkauf, leider sehr abgerockt...

Dreher ist ein originaler Telefunken TS950
Pre ist Marke Eigenbau
TA ist ein JVC Z-1 mit günstiger Thakker DT-Z1EB
Digitalisiert mittels Audacity über Beis AD24QS

Hast du ein Mikroskop, um die Nadel zu begutachten?
Habe mir mal ein billigstes USB-Mikroskop für genau solche Zwecke gekauft, da fand ich schon so manch hartnäckigen Schmutz...
BassDruck
Inventar
#22 erstellt: 10. Dez 2018, 21:27
Grad mal gegengehört, dachte mir schon dass das nicht die Speakers Corner Pressung ist, deine klingt tonal ganz anders.

https://www.discogs....tury/release/2513725 das ist meine Pressung. Muss ehrlich gestehen war gerade entsetzt als ich die Gebrauchtpreise gesehen habe

Du hast wohl die A&M Made in Holland, die müsste ich auch noch haben allerdings auch sehr abgerockt.
Deine Pressung klingt ähnlich zu meiner 1986er Polygram CD Pressung.
snoozie
Stammgast
#23 erstellt: 10. Dez 2018, 21:41
Gerade nachgeschaut, diese ist meine:
AMLS 68258-B

Hm, das ist dann schon sehr weit weg von der Speakers Corner.


[Beitrag von snoozie am 10. Dez 2018, 21:43 bearbeitet]
cds23
Stammgast
#24 erstellt: 12. Dez 2018, 13:26
Hallo @BassDruck,

wie Du bereits in dem "Hochtonprobleme nach Plattenwäsche" Thread beschrieben hast, haben wir beide exakt dasselbe Problem mit dem Ortofon 2M Black. Ich habe bereits 3 Modelle dieses Typs gehört, an 2 Plattenspieler/Tonarm Kombis (Döhmann Helix 1 / Schröder CB 9" und Thrones TD 160) und alle produzieren denselben schei*ss. Ich verstehe einfach nicht, dass weder bei Ortofon, noch dem Vertrieb die Alarmglocken läuten. Das muss doch mal irgendeinem aufgefallen sein?? Stattdessen bist Du der erste (außer meinem Vater bzw. mir), der das Problem online schildert. Du glaubst gar nicht, wie verzweifelt ich war, weil ich dachte mein Tonarmlager sei kaputt oder dergleichen, denn keine Neujustage und auch keine Plattenwäsche konnte etwas an dem Problem ändern.

Letztlich hat NUR ein Systemwechsel geholfen. Bin dann zu MC gewechselt, obwohl ich bewusst damals den 2M Black als hochkarätiges MM System ausgesucht habe - vom Klang her, wenn es mal nicht verrückt spielte, ist es nämlich ausgezeichnet.

Ich werde auch von mir ein paar Soundsamples (leider keine Rips, sondern mit dem Handy aufgenommen) hier posten, damit sich eventuell andere Betroffene ein Bild machen können.

Mein Tipp an Dich: lass Dir nichts andrehen, auch kein neues 2M Black. Das habe ich alles mitgemacht, es scheint tatsächlich ein Fabrikationsfehler zu sein, schlimmer noch, vielleicht sogar ein Konstruktionsfehler (das System gibt es ja schon ein paar Jahre, vielleicht ist jetzt ein bisschen was modifiziert worden?). Geh' zu Deinem Händler, erläutere ihm das Problem und verweise auf diesen bzw. den anderen Thread und die Soundsamples. Bestehe auf ein System eines anderen Herstellers zu vergleichbarem Preis (50-100 Euro Aufpreis sind einzuplanen, aber zu verschmerzen wenn man endlich dieses Problem loswird). Das ist leider die einzige Chance, wenn Du nicht 1000-1500 Stunden mit diesem System verbringen willst...

Soundsample1
Soundsample2
Soundsample3
Soundsample 4
Soundsample 5


[Beitrag von cds23 am 12. Dez 2018, 13:29 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#25 erstellt: 12. Dez 2018, 13:48
Ich bin irgendwie zu blöd, aus den Soundbeispielen herauszuhören, um welche Verzerrungen es hier geht. Worauf sollte man achten? Eine Angabe im Sinne von "Achte bei Sekunde X auf Y" wäre hilfreich.
cds23
Stammgast
#26 erstellt: 12. Dez 2018, 14:10
Achte bei BassDrucks Aufnahmen insbesondere auf den Einsatz des Schlagzeugs bei 0:23. Dort klingt es einfach viel unsauberer als mit der OM40 Nadel. Auch ganz zu Beginn ist ein leichtes Flattern des Klangs vernehmbar.

Bei meinen Aufnahmen sind insbesondere die Becken betroffen. Sie klingen abgehackt, als würde der Hochton wegbrechen, unsauber, ohne Schmiss.
mr_jen
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 12. Dez 2018, 14:12
Ich hatte das auch mit einem 2m Blue.
Alles richtig eingestellt und hörte sich verzerrt an.
Dann einfach das System am Headshell ganz nach vorne geschoben (1.5mm mehr als vorgeschrieben) dann wahr es gut.
Irgendwie scheint die Geometry nicht zu stimmen.
Oder 2m Systeme haben ne Macke.
Kommt ja doch sehr oft vor wenn man danach googelt.
BassDruck
Inventar
#28 erstellt: 12. Dez 2018, 14:39
cds23 schön dass du dich meldest.

Ja habe mir schon das Audio-Technica AT33PTG/II als alternative rausgesucht. Ich denke das braucht sich hinter dem 2m Black nicht verstecken.

Ja auf diverse Umtauschorgien bis ich eine fehlerfreie Version habe, hab ich auch keine Lust und ich denke der Händler wohl auch nicht.


Viele Grüße
Dan_Seweri
Inventar
#29 erstellt: 12. Dez 2018, 22:53
Für mich wirkt das das alles wie Klagen auf hohem Niveau. Anhand der Musikbeispiele tue ich mich weiterhin schwer, dem 2M Black echtes Fehlverhalten zu attestieren. Vielleicht wären Aufnahmen von Testplatten mit Testtönen dazu besser geeignet.


[Beitrag von Dan_Seweri am 12. Dez 2018, 22:53 bearbeitet]
snoozie
Stammgast
#30 erstellt: 12. Dez 2018, 23:50
Auch die Soundsamples von cds23 klingen für mich wie eine analoge Cassette, wo der Azimuth nicht stimmt.
Irgendwie "wobbelig"...
cds23
Stammgast
#31 erstellt: 13. Dez 2018, 00:06

Dan_Seweri (Beitrag #29) schrieb:
Für mich wirkt das das alles wie Klagen auf hohem Niveau. Anhand der Musikbeispiele tue ich mich weiterhin schwer, dem 2M Black echtes Fehlverhalten zu attestieren. Vielleicht wären Aufnahmen von Testplatten mit Testtönen dazu besser geeignet.


Nun ja, nichts für ungut, aber Dein Kommentar ist schon recht unangebracht. "Klagen auf hohem Niveau" bei einem 600,- Euro Tonabnehmer, der offensichtlich einen Fabrikationsdefekt hat und unsauberen Hochton wiedergibt, ist schon eine merkwürdige Aussage bzw. Ansicht. Bei einem Einsteigersystem für 30 Euro könnte man vielleicht noch darüber diskutieren, dass Abstriche gemacht werden müssen, aber auch hier gilt: defekte Geräte sollten nicht auf den Markt kommen.

Resultat: es können noch so viele Leute hier berichten und Soundsamples hochladen, am Ende wird jeder Käufer seinen Händler kontaktieren und ihm das Leid lange und umständlich erklären müssen, bevor dieser sich der Sache annimmt. Und erst wenn er selber über den Fehler stolpert (was nicht zwangsläufig ist, da es eben nicht immer und zu jeder Zeit auftaucht, was noch schlimmer ist, weil man es wochenlang für einen Fehler in der Justage etc. hält), und auch nur dann, besteht die Chance, dass mit dem Vertrieb verhandelt wird (dann wird von Kulanz gesprochen, obwohl Gewährleistung und Garantie noch lange bestehen - alles Quatsch, Händler und/oder Vertrieb MÜSSEN bei defekten Geräten tauschen). Und wenn der Vertrieb nur ein neues 2M Black System rausrückt, geht der ganze Spaß (wie bei mir) wieder von vorne los.
Dan_Seweri
Inventar
#32 erstellt: 13. Dez 2018, 00:44
Mein Eindruck anhand der Soundfiles ist so, dass das Problem eher klein ist. Gewiss weckt Ortofon mit dem 2M Black besondere Qualitätserwartungen. Mir ist aber nicht klar, ob die gehörten Soundeindrücke wirklich einen Mangel darstellen oder einfach nur dem Schliff geschuldet sind. Das OM40 hat halt auch eine sehr gute Nadel. Zum Vergleich: Ein Rolls-Royce ist auch ziemlich teuer und weckt hohe Erwartungen an die Qualität. Trotzdem wird man mit ihm nie so schnell um die Kurve fahren können wie mit einem Porsche 911. Dies ist aber kein Qualitätsmangel des Rolls, sondern einfach seinen technischen Eigenschaften geschuldet.


[Beitrag von Dan_Seweri am 13. Dez 2018, 00:44 bearbeitet]
BassDruck
Inventar
#33 erstellt: 13. Dez 2018, 01:33

Dan_Seweri (Beitrag #32) schrieb:
Mein Eindruck anhand der Soundfiles ist so, dass das Problem eher klein ist. Gewiss weckt Ortofon mit dem 2M Black besondere Qualitätserwartungen. Mir ist aber nicht klar, ob die gehörten Soundeindrücke wirklich einen Mangel darstellen oder einfach nur dem Schliff geschuldet sind. Das OM40 hat halt auch eine sehr gute Nadel. Zum Vergleich: Ein Rolls-Royce ist auch ziemlich teuer und weckt hohe Erwartungen an die Qualität. Trotzdem wird man mit ihm nie so schnell um die Kurve fahren können wie mit einem Porsche 911. Dies ist aber kein Qualitätsmangel des Rolls, sondern einfach seinen technischen Eigenschaften geschuldet.


Also ich muss sagen ich höre das Fehlerbild doch sehr deutlich, besonders mit gutem Kopfhörer. Aber zuerst aufgefallen ist es mir an meinen normalen Lautsprechern.

Und jammern auf hohen Niveau seh ich hier auch nicht. Egal ob du nun einen neuen Rolls-Royce oder Porsche 911 kaufst, wenn du beim Fahren bemerkst das beide keine Leistung auf die Straße bringen würdest du auch zu deinem Händler gehen und reklamieren.
Ich finde dass ein Neugerät im tadellosen Zustand sein sollte gehört zur selbstverständlichkeit, sonst könnte ich mich ja nur noch im Gebrauchtmarkt bedienen.

Und vom Nadelschliff sind wohl beide gleich auf, wobei ich finde dass der Shibataschliff in der Innenrille sauberer abtastet
snoozie
Stammgast
#34 erstellt: 13. Dez 2018, 10:29

BassDruck (Beitrag #33) schrieb:

Ich finde dass ein Neugerät im tadellosen Zustand sein sollte gehört zur selbstverständlichkeit, sonst könnte ich mich ja nur noch im Gebrauchtmarkt bedienen.


Das unterschreibe ich dick und fett !

Tausche das Teil um und gut ists.
Ich bin mir sicher, ein korrektes 2M Black wird dich begeistern.

Edit:
Was meiner Meinung nach noch zu beachten ist:
Die Ortofon 2M-Serie hat eine (für meine Begriffe) hohe Ausgangsspannung, eventuell wird dadurch die Phonovorstufe übersteuert.


[Beitrag von snoozie am 13. Dez 2018, 10:40 bearbeitet]
BassTrombose
Stammgast
#35 erstellt: 13. Dez 2018, 12:30

Edit:
Was meiner Meinung nach noch zu beachten ist:
Die Ortofon 2M-Serie hat eine (für meine Begriffe) hohe Ausgangsspannung, eventuell wird dadurch die Phonovorstufe übersteuert.


Ein guter Hinweis....

Ich betreibe ein 2m Black auch am Project phono amp und es kommt zu Verzerrungen, wenn ich eine zu hohe Verstärkung wähle.....40 dB Einstellung reicht bei dem lauten 2m Black völlig...bei 60 dB zerrt es bei lauten Passagen insb. bei Drums, Perkussion

Falls es das nicht sein sollte, muss ja nicht das ganze System getauscht werden, denn im ersten Post wird ja berichtet das es beim OM40 Nadeleinschub ok ist......da würde dann jaein neuer Nadeleinschub reichen...ggf. gibt's jemanden in deiner Nähe der mit sowas mal vorbeikommt zum ausprobieren ?

Weiterhin Azimuth überpüfen und ggf. einestllen, falls dein Dreher das ermöglicht, am besten mit Fozgometer oder per Digitalisierung/Audacity/Testplatte...die Ortoföner haben oft einen Nadelschiefstand...allerdings macht der sich nicht mit Verzerrungen, sondern eher mit Kanalungleichheiten bemerkbar...

Steht die Nadel schief ? wurde das z.b. schon mal mit einer Lupe überprüft ?

siehe auch hier, und bitte den Artikel bis zum ende lesen

https://audiosaul.de/azimuth-beim-tonarm/


[Beitrag von BassTrombose am 13. Dez 2018, 12:35 bearbeitet]
Black_Cat_85
Stammgast
#36 erstellt: 13. Dez 2018, 13:22
Wichtig ist auch möglichst nach Nadelträger und nicht nach Systemkorpus zu justieren.
VTA ist ok? Das Black mage es hinten 2-4mm höher!

Grüße
BC
cds23
Stammgast
#37 erstellt: 13. Dez 2018, 14:16
Ich glaube, BassDruck hat auf die Justage geachtet. Und selbst wenn der Überhang nicht optimal wäre, würde es sich nicht so deutlich äußern. Es ist kein Justageproblem. Auch kein Problem der Verstärkung. Mein Vater hat sein 2M Black vom Fachhändler selbst justieren lassen und hat am PhonoPre unter 40db Gain eingestellt. Das Problem ist dennoch da. Also entweder gibt es in Deutschland keine Händler, die den 2M Black vernünftig justieren können, oder das Teil selbst ist das Problem. Und jetzt nochmal Wahrscheinlichkeitsrechnung: mit BassDruck sind es schon vier 2M Black an insgesamt 3 verschiedenen Plattenspielern bzw. Tonarmen, die das gleiche Problem produzieren. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle genau so falsch justiert haben, dass es nicht am TA liegt? Noch dazu bei einem Fehler, der nicht nach falscher Justage, sondern nach eher nach völlig verdreckter Nadel klingt?

Auch wenn sich die Nadel tauschen lässt, löst das ja nichts am Problem: es scheinen ja einige betroffen und wie oft soll man tauschen, bis man eine einwandfreie Nadel bekommt? Auf solche Spielchen sollte man sich als Kunde, der so viel Geld ausgegeben hat, nicht einlassen. Ich würde auf ein anderes System von einem anderen Hersteller in vergleichbarer Preisklasse bestehen.


[Beitrag von cds23 am 13. Dez 2018, 14:21 bearbeitet]
BassDruck
Inventar
#38 erstellt: 13. Dez 2018, 14:26
Hallo, dass der Phono Pre übersteuert kann ich ausschließen. Da ist selbst noch Luft bei hochausgesteuerten Maxisingles und wer die Audiosamples ausgiebig analysiert hat dem sollte aufgefallen sein dass diese Verzerrungen auch in leisen Passagen des Lieds zu hören sind.

System wird bei mir sowohl nach Korpus (SME Schablone) als auch nach Nadelträger (Überhanglehre) justiert.

Gruß


[Beitrag von BassDruck am 13. Dez 2018, 14:27 bearbeitet]
BassTrombose
Stammgast
#39 erstellt: 13. Dez 2018, 15:28
Justage Überhang und Kröpfung schön und gut...davon rede ich aber nicht....

es geht doch insbesondere darum auch den Azimut korrekt einzustellen....und nicht nach Optik sondern nach Messung...da man Nadelschiefstände und Schiefstände von Nadelträger zu Spule nicht sehen kann....anscheinend ist noch nicht verstanden worden dass man mit der Überhangleere und Schablone eben diesen Azimut nicht eingestellt bekommt...das Lesen des von mir eingestellten Links hätte da Abhilfe geschaffen

Meine 2m Black Nadel steht z.b. um ca. 3 Grad schief nach rechts...ergo muss ich das Headschell oder das Tonarmrohr 3 Grad nach links drehen...dann erst ist Kanalgleichheit vorhanden...weil erst dann von vorne betrachtet die Nadel gerade in der Rille steht..

Es gibt 4 Bewegungsebenen die man bei der Tonabnehmerjustage einstellen muss

1) Kröpfung
2) Überhang
3) Azimut
4) VTA

Wer den Azimut oder VTA vergisst, hat sein System eben nicht korrekt eingestellt....und mir scheint hier nur 1 und 2 erfolgt zu sein

Ob damit das Verzerrungsproblem gelöst ist, steht auf einem anderen Blatt....


Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle genau so falsch justiert haben, dass es nicht am TA liegt?


Leider sehr hoch, bei der teilweise erschreckenden Unkenntnis in Tonabnehmerjustage heutzutage..


vom fachhändler eingestellt


Das ist leider überhaupt kein positives Qualitätsmerkmal, da wird oft schnell schnell irgendwas hingehuscht...habe da teilweise erschreckende "Ergebnisse" gesehen..

Aber bevor man einem System mit nicht 100% erfolgter Justage nicht die Möglihckeit gibt, sauber zu spielen, würde ich auch als Händler eine Reklamation und Justage erstmal überprüfen

Und Shibataschliffe sind Justageempfindlich...iss eben keine stumpfe Rundnadel, der es egal ist, wie es in der Rille steht

Weiterhin ist möglich dass die Nadel einen mechanischen Defekt hat...das sieht man im Mikroskop oder mit Glück mit ne großen Lupe.....da iss dann die Frage, kam es so ab werk oder war es ein Defekt den der Justierende verursacht hat.

Mein Ortofon Quintet Black hatte mal so einen Defekt, hat der ATR Vertrieb anstandslos ausgetauscht....

Leider haben auch andere teilweise hoch teure TA Probleme.....

Ich habe z.b. erst beim 4. !!!! AT33PTGII ein Exemplar bekommen, welches akzeptable Kanalabweichung von unter 1 dB hatte...die drei davor lagen bei teilweise 4 - 6 dB Kanalungleichheit.....


[Beitrag von BassTrombose am 13. Dez 2018, 16:00 bearbeitet]
BassDruck
Inventar
#40 erstellt: 13. Dez 2018, 17:34
Azimut habe ich bei meiner Justageerklärung ausenvor gelassen, da ich der Meinung bin dass dies nicht die Ursache der Verzerrung ist. Bei Azimut geht es rein um Kanalungleichheit mit viel Unglück Kanalunterschiedliche THD die aber eben bei mir nicht auftritt. Das Problem ist auf beiden Kanälen nahezu gleich.

Habe schon etliche Tonabnehmer montiert über die Jahre auch mit Shibata Schliff und das Problem ist mir ziemlich neu.

Ich finde es schrecklich dass in Foren immer davon ausgegangen wird dass man ein kläglicher Anfänger ist.
BassTrombose
Stammgast
#41 erstellt: 13. Dez 2018, 17:44
dann entschuldige Bitte....

nicht immer...aber immer öfter...kommen ja immer mehr unwissende Vinyljünger dazu...

hatte hier schon "Kollegen", die nicht mal das Waage Prinzip eines Tonarmes verstehen und das Drehgewicht hinten am Tonarm nicht verstellt haben um die Auflagekraft zu erhören, sondern nur die Skala OHNE das Gewicht mitverdreht zu haben....und dann wird gewundert, dass der Tonarm schwebt und wegen das AS nach Aussen wandert

und wenn jemand schreibt, er habe penibel justiert und dann kommt raus, dass Azimut und VTA nicht eingestellt oder deren Justage nicht dargestellt wurden, ja dann gehe ich davon aus, das es sich um einen Anfänger handelt, der von Azimut und VTA keine Ahnung hat....


[Beitrag von BassTrombose am 13. Dez 2018, 17:46 bearbeitet]
cds23
Stammgast
#42 erstellt: 13. Dez 2018, 22:35
Azimuth und VTA sind natürlich wichtige Faktoren, aber die habe ich außen vor gelassen, da sie, wie BassDruck schon schrieb, nicht Ursache sein können. Bedenke auch, dass es Tonarme gibt, an den weder Tonarmrohr gedreht noch der Tonarm als Ganzes in der Höhe verstellt werden kann. Das würde im Extremfall dazu führen, dass Kanalungleichheiten auftauchen und das Klangbild eventuell dumpfer oder spitzer klingt, nicht aber so wie es sich jetzt darstellt. Zumal es bei VTA ohnehin keine allgemeingültige Regel dafür gibt, bei der die Nadel bei allen Platten optimal aufsetzt...
vinylrules
Inventar
#43 erstellt: 14. Dez 2018, 09:32
Hat eigentlich jemand der Bertroffenen schon mal einen Resonanz- oder Abtasttest gemacht? Mein 2M Black damals hat frisch aus der Packung mit ach und krach 50 µ geschafft und musste sich erst mal einzappeln - kam dann auf immerhin 70 µ. Bekannte, die das Black auch hatten, haben das selbe festgestellt.

Solche Zicken waren mir bei Ortofon bis dahin unbekannt, aber das Ding braucht tatsächlich Einspielzeit und/oder eine höhere Auflagekraft wenn es neu ist. Könnte ne Lösung sein, ist trotzdem bedenklich.
cds23
Stammgast
#44 erstellt: 14. Dez 2018, 11:12

vinylrules (Beitrag #43) schrieb:
Hat eigentlich jemand der Bertroffenen schon mal einen Resonanz- oder Abtasttest gemacht? Mein 2M Black damals hat frisch aus der Packung mit ach und krach 50 µ geschafft und musste sich erst mal einzappeln - kam dann auf immerhin 70 µ. Bekannte, die das Black auch hatten, haben das selbe festgestellt.

Solche Zicken waren mir bei Ortofon bis dahin unbekannt, aber das Ding braucht tatsächlich Einspielzeit und/oder eine höhere Auflagekraft wenn es neu ist. Könnte ne Lösung sein, ist trotzdem bedenklich.


Das ist mir hingegen nicht aufgefallen, im Gegenteil. Ich fand das 2M Black von Beginn an ziemlich gutmütig was "Achterbahnfahrten", Kratzer, non-fill, tellernde Platten etc. angeht. Nicht ein einziges Mal ist die Nadel hängen geblieben oder gesprungen. Ich hatte mehrfach was von Werten bis zu 110 µ gelesen, und das noch unterhalb 20mN Auflagekraft.
ParrotHH
Inventar
#45 erstellt: 14. Dez 2018, 11:52
Guten Morgen!

Mein Online-Spickzettel, den ich für alle meine TA führe, weist für mein 2M Black eine Abtastfähigkeit von 80µm auf. Gemessen mit Vinyl-Essentials auf einem Technics SL-1210 MK II, der Tonabnehmer war auf einer Headshell Ortofon LH 6000 montiert (13,5g), was zu einer effektiven Tonarmmasse von 17 bis 18g führen müsste.

Die Laufzeit des Systems zum Testzeitpunkt kann ich nicht wirklich angeben, irgendwas unter 100 Stunden.

Nachtrag:
Meine Zusatz-Notiz von damals lautet "Verzerrt bereits leicht ab 60µm. Wenn man Antiskating auf 2,5 erhöht, Kanalgleich..."
Ein OM 30 (die angeblich so schlechte Fineline-Nadel), montiert auf einem Dual 721, schaffte 90µm, mit folgender Bemerkung: "bis 80µm absolut verzerrungsfrei"

Parrot


[Beitrag von ParrotHH am 14. Dez 2018, 11:59 bearbeitet]
BassDruck
Inventar
#46 erstellt: 14. Dez 2018, 12:08
Black 2m zerrt bei mir ebenfalls ab 50 um.
Aber das OM40 auch schon ab 80 um.


Spitzenreiter war bisher ein Goldring 1042 der die komplette Ortofon testplatte sauber spielte also >100um
vinylrules
Inventar
#47 erstellt: 14. Dez 2018, 13:18

Black 2m zerrt bei mir ebenfalls ab 50 um.

Das ist zwar in der Praxis nicht wirklich schlimm, entspricht aber absolut nicht den zugesicherten Eigenschaften. Solche miesen Werte erwarte ich eher bei Nobel-MCs vom Kleinhersteller....
ParrotHH
Inventar
#48 erstellt: 14. Dez 2018, 14:10

vinylrules (Beitrag #47) schrieb:
entspricht aber absolut nicht den zugesicherten Eigenschaften.

Ach, witzig. Danach hatte ich gar nicht geschaut.

Tatsächlich sind das bei mir ja genau die Werte, die man der Herstellerspezifikation entnehmen kann, wiewohl bei der Nadel 30 als Einschränkung "typical value" hizugefügt wird.


Solche miesen Werte erwarte ich eher bei Nobel-MCs vom Kleinhersteller....

Ich hatte mal eine Nachbaunadel (Tonar, getippte Shibata), die ebenfalls schon unter 60µm abflog, auch nach mühsam ertragenender Einspielphase. Die habe ich entsorgt. Ansonsten ist das mindeste 70µm (zwei Elac DN 796). Beste Nadel bei mir in dieser Disziplin ist übrigens ein Denon DL-103, das mühelos die 100µm schafft.

Testbemerkung: "Bis 90µm praktisch verzerrungsfrei, die 100µm schafft es sogar noch mit 2,4g! (auf JVC QL-Y5F)"
Scheiß Rundnadel...

Bei einem hochpreisigen Produkt wie dem 2M Black würde ich aber schon erwarten, dass es aus der Packung ordentlich funktioniert. Maximal 50µm fände ich da inakzeptabel, unabhängig von der praktischen Relevanz.

Parrot
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