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Benz ACE L vs. Goldring G1042

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jopetz
Inventar
#1 erstellt: 13. Jul 2007, 07:47
Liebe Analoggemeinde,

ich habe mir zu meinem Pro-Ject RPM 6.1 ein Goldring G1042 besorgt, und bin 'eigentlich' auch sehr zufrieden damit. War jedenfalls ein RIESEN Schritt gegenüber dem VM Red (was bei dem Peisunterschied aber auch so sein sollte). Aber das Bessere ist bekanntlich des Guten Feind, und so überlege ich, ob es (mit noch vertretbarem finanziellen Aufwand) auch besser geht.

Durch Tests und andere Forumisten wurde ich auf das Benz ACE L2 aufmerksam. Zum 9,5 g Pro-Ject Carbonarm müsste es eigentlich passen.

Hat jemand die beiden Systeme schon im Vergleich gehört? 'Lohnt' sich das 'Upgrade'?

Als Vorverstärker kommt ein SUPA 3.0 zum Einsatz, der sich auf das low output MC einstellen lässt. Auf Platten habe ich vor allem Folk, R&B und Pop aus den 70er, 80er und frühen 90er Jahren (z.B. Supertramp, Fleetwood Mac, Jethro Tull, Pentangle, Suzan Vega), nix hartes und sehr wenig 'Klassik'. Wäre das Benz ACE dafür ein passendes System?

Dank des günstigen Dollarkurses könnte ich mir das in den USA für umgerechnet ca. 360 Euro besorgen lassen. Gibt es für das Geld und für die Musikrichtung noch bessere Alternativen?

Danke für eure Tipps!
Jochen
Michael_Leonhardt
Stammgast
#2 erstellt: 13. Jul 2007, 15:01
Google mal nach "Hifi Ilona" da gibts überholte Benz-Abtaster zum unschlagbaren Preis, zudem mit Segen des Originalherstellers, wie es scheint.

So sparst Dir den lästigen Umweg über USA
jopetz
Inventar
#3 erstellt: 13. Jul 2007, 15:59

Michael_Leonhardt schrieb:
Google mal nach "Hifi Ilona" da gibts überholte Benz-Abtaster zum unschlagbaren Preis, zudem mit Segen des Originalherstellers, wie es scheint.

Danke für den Hinweis, auch wenn der Internet-Auftritt derzeit offline ist. Aber das löst meine eigentlich Frage nicht: 'Lohnt' sich das Benz ACE? Ist es für Folk, Pop, Singer/Songwriter etc. ein besseres System als mein Goldring G1042?

Vielleicht hat ja noch wer Höreindrücke (ich weiß, hören muss ich selbst).

Grüße,
Jochen
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 13. Jul 2007, 17:41
Hallo!

Persönlich meine ich ja das ACE ist ein bei weitem besseres System als das Goldring G1042. Allerdings habe ich beide Systeme gerade nicht (mehr) in meinem Besitz und es ist eine Weile her seit ich eines der beiden hier hatte (bislang Leihweise) unglücklicherweise hatte ich die beiden nicht zur gleichen Zeit hier und beide auch bislang jeweils nur einige Tage. Als wqerde ich dir ausschließlich meine persönliche Sicht der Dinge aus meiner Erinnerung schildern können: Das ACE klingt für mich weitaus Präziser, tonal auch etwas stimmiger, die Auflosung erscheint mir wesentlich höher, es hat nach meiner Meinung eine sehr viel höhere Dynamik und liefert vor allem in Hochtonbereich m.E. auch weniger Verzerrungen. Das System ist ein guter Allrounder, aber für etliche Schallplatten aus dem Rock/Pop Bereich ist das System alles andere als ein Gnädiger Mitspieler. Aufnahmefehler, schlechte Pressungen und schlechtes Timing demr Musiker wird quasi auf den Präsentierteller gelegt. Leider gibt es gerade im Pop/Rock Bereich gegenüber Klassischer Musik nach meiner Erfahrung sehr viel weniger gut gemasterte und gepresste Aufnahmen. Ob sich da ein Umstieg für dich lohnt hängt m.E. stark von der Qualität deines Tonträgermaterials ab. Wenn immer möglich solltest du dir ein ACE übers Wochenende gegen eine Hinterlegung des Kaufpreises ausleihen, danach wirst du es entweder nicht mehr hergeben wollen oder aber du bist froh es dir nicht gekauft zu haben, viel größer können von dem klanglichen Präferenzen her gesehen die Unterschiede nicht werden als zwischen einem hochwertigen Benz-Micro und einem ebenso hochwertigem Goldring.

MFG Günther
MikeDo
Inventar
#5 erstellt: 14. Jul 2007, 11:34

jopetz schrieb:
Liebe Analoggemeinde,

ich habe mir zu meinem Pro-Ject RPM 6.1 ein Goldring G1042 besorgt, und bin 'eigentlich' auch sehr zufrieden damit. War jedenfalls ein RIESEN Schritt gegenüber dem VM Red (was bei dem Peisunterschied aber auch so sein sollte). Aber das Bessere ist bekanntlich des Guten Feind, und so überlege ich, ob es (mit noch vertretbarem finanziellen Aufwand) auch besser geht.

Durch Tests und andere Forumisten wurde ich auf das Benz ACE L2 aufmerksam. Zum 9,5 g Pro-Ject Carbonarm müsste es eigentlich passen.

Hat jemand die beiden Systeme schon im Vergleich gehört? 'Lohnt' sich das 'Upgrade'?

Als Vorverstärker kommt ein SUPA 3.0 zum Einsatz, der sich auf das low output MC einstellen lässt. Auf Platten habe ich vor allem Folk, R&B und Pop aus den 70er, 80er und frühen 90er Jahren (z.B. Supertramp, Fleetwood Mac, Jethro Tull, Pentangle, Suzan Vega), nix hartes und sehr wenig 'Klassik'. Wäre das Benz ACE dafür ein passendes System?

Dank des günstigen Dollarkurses könnte ich mir das in den USA für umgerechnet ca. 360 Euro besorgen lassen. Gibt es für das Geld und für die Musikrichtung noch bessere Alternativen?

Danke für eure Tipps!
Jochen



Hallo Jochen,

ich höre ebenfalls die gleichen Sachen, wie Du auch.
Ich empfehle Dir das Audio-Technica AT33ANV.
Ich selber "fahre" mit dem AT33PTG(Prestige) das Vorgängermodell sozusagen, das absolute Spitzenklasse ist.
Das AT33ANV ist das Nachfolgesystem, das alles noch ein wenig besser macht.
Und das AT33PTG hat, als es im Jahr 2000 in Deutschland zu bekommen war 2300 DM gekostet. Ich habe es vor Monaten in Japan geordert bei Audiocubes für insg. 350 Euro.
Das AT33ANV bekommt man aber bei PriceJapan für sage und schreibe 265 Euro. Ich wusste die Seite damals nicht, sonst hätte ich mir den Nachfolger besorgt.
Werde dieses System demnächst dennoch auf meinen 126er schnallen.

Ich kann Dir dringend raten, dieses System hier zu orden.

Am liebsten höre ich Supertramp "Live in Paris". Neben einer genialen Aufnahmequalität kommt es wirklich saugut rüber

Hier kannst du etwas über das AT33ANV nachlesen.


jopetz
Inventar
#6 erstellt: 14. Jul 2007, 14:47
Danke für den Tipp, MikeDo!

Was man über die AT-33er lesen kann, klingt ja tatsächlich ganz spannend. Und der Japan-Preis ist tatsächlich 'heiß'.

Was ich nicht ganz verstehe: Auf der AudioCubes Seite steht zur Compliance
# Static compliance: 40 x 10-6cm/dyne
# Dynamic compliance: 13 x 10-6cm/dyne (100Hz)

Wäre das dann eine Compliance von 13? Denn 40 würde ja bedeuten, dass man es nur an ultraleichten Tonarmen betreiben könnte. Mit 13 dagegen sollte es mit dem Pro-Ject Arm zumindest theoretisch harmonieren...

Wäre schön, wenn mir einer das Compliance-Rätsel lösen könnte.

Gruß,
Jochen
MikeDo
Inventar
#7 erstellt: 14. Jul 2007, 15:09

jopetz schrieb:
Danke für den Tipp, MikeDo!

Was man über die AT-33er lesen kann, klingt ja tatsächlich ganz spannend. Und der Japan-Preis ist tatsächlich 'heiß'.

Was ich nicht ganz verstehe: Auf der AudioCubes Seite steht zur Compliance
# Static compliance: 40 x 10-6cm/dyne
# Dynamic compliance: 13 x 10-6cm/dyne (100Hz)

Wäre das dann eine Compliance von 13? Denn 40 würde ja bedeuten, dass man es nur an ultraleichten Tonarmen betreiben könnte. Mit 13 dagegen sollte es mit dem Pro-Ject Arm zumindest theoretisch harmonieren...

Wäre schön, wenn mir einer das Compliance-Rätsel lösen könnte.

Gruß,
Jochen


hallo Jochen,
bedeutet 13!!

Die Compliance, also Nadelnachgiebigkeit, hängt im Zusammenhang mit der sog. Tonarmresonanzfrequenz zusammen.

Du kannst diese für den Tonabnehmer so abprüfen:

f = 1000 : 2 x Pi x Wurzel aus Compliance x Masse

Hier hat damals Holger, der Forumskollege mal Beispiele aufgeführt, wie so etwas berechnet wird:

Beispiel 1: nehmen wir für den Rega-Tonarm mal an, dass er etwa 11g eff. Masse hat, dazu 8,5g für das DL 103 plus 0,5g für die Schräubchen. Sind zusammen 20g.
Die Compliance ist für das DL 103 mit 5cu angegeben.
Compliance x Gewicht ist also 5 x 20 also 100, die Wurzel daraus ist 10. Pi ist 3,1415, 2xPi sind also 6,283.
6,283 x 10 sind 62,83, 1000 geteilt durch 62,83 sind 15,9159.
Die errechnete Resonanzfrequenz der Kombination Rega RB 250 plus Denon DL 103 liegt somit bei 15,9169 Hz und damit deutlich über dem anzustrebenden Bereich, der zwischen 8 und 12 Hz liegt.

Beispiel 2 : das Ortofon SPU GM/E im SME 3012
Masse Tonarm (14g abzügl. 6,5g orig. HS) : 7,5g
Masse SPU GM/E : 28,5g
Zusammen 36g
Compliance : 8
Compliance mal Masse = 8 x 36 = 288, Wurzel daraus 16,97.
6,283 (2xPi) x 16,97 = 106,62
1000 : 106,62 = 9,379
Die Resonanzfrequenz liegt also im optimalen Bereich


Oder Du kannst auch hier nachschauen, sofern der TA dort gelistet ist:

Cartridge Database
jopetz
Inventar
#8 erstellt: 14. Jul 2007, 20:04
Danke MikeDo, die Formel kannte ich, die hatte mir Hörbert dankenswerter Weise schon mal geschickt. Ich war mir nur mit dem Wert nicht sicher, denn die meisten AT-33er scheinen eine Compliance von 10 zu haben. Und da wäre es mit einer Resonanzfrequenz von 12,4 Hz schon nicht mehr optimal. 13 dagegen würde 10,9 bedeuten und wäre also im grünen Bereich...

Nun ja, werde mir das AT wohl mal durch den Kopf gehen lassen.

Gruß,
Jochen
MikeDo
Inventar
#9 erstellt: 14. Jul 2007, 20:11

jopetz schrieb:
Danke MikeDo, die Formel kannte ich, die hatte mir Hörbert dankenswerter Weise schon mal geschickt. Ich war mir nur mit dem Wert nicht sicher, denn die meisten AT-33er scheinen eine Compliance von 10 zu haben. Und da wäre es mit einer Resonanzfrequenz von 12,4 Hz schon nicht mehr optimal. 13 dagegen würde 10,9 bedeuten und wäre also im grünen Bereich...

Nun ja, werde mir das AT wohl mal durch den Kopf gehen lassen.

Gruß,
Jochen


Ja, mein AT33PTG hat eine Compliance von 10, das 33ANV von 13. Wenn es von der Resonanzfrequenz her zu Deinem Arm passt, wäre es ein heißer Anwärter.

Ja, lass' es Dir durch den Kopf gehen. Meiner bescheidenen Meinung nach spielt das AT33ANV in einer anderen Liga, als die zuvor erwähnten.

Und vom Preis/Leistungsverhältnis her ist es eh unschlagbar.
Ein Spitzensystem zu einem vernünftigen Preis!!!


jopetz
Inventar
#10 erstellt: 06. Aug 2007, 14:48
Hallo zusammen,

ich habe mir MikeDos Vorschlag nicht nur durch den Kopf gehen lassen, sondern Nägel mit Köpfen gemacht und das gute Stück (AT33ANV) bei pricejapan.com bestellt.

Erst gab es ein bisschen Probleme, weil das gute Stück angeblich verschickt worden war, tatsächlich aber noch in Japan weilte, aber auf Nachfragen hat pricejapan.com sehr schnell reagiert, und ein paar Tage später ging das System dann auch tatsächlich auf die Reise, die dann noch vier Tage dauerte.

So sieht das ganze dann aus (meiner Meinung nach: sehr edel):



Der erste Klangeindruck ist ausgesprochen gut. Aber da schreib ich in ein paar Tagen noch mal einen ausführlicheren Bericht.

Aber schon mal ein Danke! an MikeDo für den super Tipp!

Gruß,
Jochen
MikeDo
Inventar
#11 erstellt: 06. Aug 2007, 16:16
Hallo Jochen.

Freut mich, dass es Dir gefällt Jochen, dann hat sich die Empfehlung ja gelohnt.
Und es sieht wirklich sehr edel und wertig aus.
Ja, ich habe ja das AT33PTG, ein "Vorläufer" des ANV sozusagen.
Warte mal ab, bis es sich eingespielt hat nach ca. 30 Std.
Dann entfaltet es sich nochmal um ein gutes Stück
Es ist wirklich ein Spitzensystem zu einem absoluten Superkurs.
Ich wünsche Dir auf alle Fälle viele schöne Hörstunden mit Deinem neuen AT33ANV.



zola
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Aug 2007, 08:27
Hallo,

Klink mich mal ein. Am AT ANV bin ich nämlich auch interessiert. In welche Klangrichtung geht denn das ANV? Eher hochauflösend/analytisch oder "klangfarbenstark"? Ich habe bei Phonophono z.B. gerade SPU Classic gegen Benz Glider gehört. Letzteres gefiel mir gar nicht, zu hell, zu "leblos". Suche jetzt ein SPU "in bilig"!

Gruß
Axel
jopetz
Inventar
#13 erstellt: 07. Aug 2007, 10:45
Hi Axel,

inzwischen habe ich einen ersten Erfahrungsbericht eingestellt.

Kurzfassung: eher schlank und analytisch (aber Klangfarben sind durchaus da!)

Gruß,
Jochen
alter_mann
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 11. Aug 2007, 07:35
Hallo,
ich bitte mal um eine Einschätzung von at33anv in Kombination mit Elektrostaten martin logan sl3 betrieben mit Transistorverstärker.
Würde das at33 zu agressive Höhen abbilden oder eher saubere,transparente?
Ich höre hauptsächlich klassische Musik.
Ich wäre für Stellungnahmen sehr dankbar.Im Moment habe ich ein Denon dl 160.
jopetz
Inventar
#15 erstellt: 11. Aug 2007, 08:55

alter_mann schrieb:
Hallo,
ich bitte mal um eine Einschätzung von at33anv in Kombination mit Elektrostaten martin logan sl3 betrieben mit Transistorverstärker.
Würde das at33 zu agressive Höhen abbilden oder eher saubere,transparente?
Ich höre hauptsächlich klassische Musik.
Ich wäre für Stellungnahmen sehr dankbar.Im Moment habe ich ein Denon dl 160.

Und welche Kabelfarbe?

Im Ernst: da ich weder die Elektrostaten noch deinen Verstärker noch deinen Hörraum kenne, kann ich da eigentlich nix vernünftiges zu sagen. 'Aggressiv' finde ich die Höhen beim AT33ANV nicht, aber sehr wohl 'sauber, transparent' -- an meinen Komponenten, in meinem Raum. Es ist inzwischen noch ein paar Plattenseiten mehr gelaufen, und gefällt mir immer besser. Anfangs war es vielleicht ein bisschen harsch, aber das hat sich deutlich gegeben. Für mich ein Supersystem -- meine Erfahrung ist aber auch nicht sooo riesig (von AT95 auf VinylMaster Red auf Goldring G1042 auf jetzt AT33ANV -- war immer eine deutliche Steigerung [auch im Preis]).

Vielleicht hilft es ja ein bisschen...

Gruß,
Jochen
alter_mann
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 11. Aug 2007, 18:19
Hi Jopetz,
wenn die Kabelfarbe hilft, dann verrate ich die auch noch.
Trotzdem vielen dank für deine Mühe.
Bevor ich 300 euro hinblättere, möchte ich eigentlich schon
etwas mehr über das Kaufobjekt wissen. Ich habe - wahrscheinlich wie viele andere - oft genug nach dem Prinzip Hoffnung gekauft und dann mit mehr oder weniger Verlust verkauft.
Das vm red habe ich hier auch liegen und gefällt mir im Vergleich mit dem Denon dl 160 bei klassischer Musik nicht so gut.
jopetz
Inventar
#17 erstellt: 12. Aug 2007, 00:50
Hi alter_mann,

also im Vergleich zum VM Red würde ich schon sagen, dass das AT22ANV in jeder Hinsicht um mindestens zwei bis drei Klassen besser spielt.

Schon zwischen VM Red und Godlring G 1042 war mindestens eine Klasse, und das AT33 ist deutlich besser als das Goldring. In Sachen Hochtonauflösung (da zischelt nix!), in Sachen Tiefbass, in Sachen Dynamik...

Viel Klassik (und wenn dann: Barock) habe ich noch nicht damit gehört. Aber Holligers Oboe hat mir sehr gut mit dem AT33 gefallen.

Meine Erfahrung mit 300-Euro-Systemen beschränkt sich auf das AT33, aber im Vergleich zum Goldring würde ich sagen: die 100 Euro mehr sind ihr Geld auf jeden Fall wert. Nur wie genau das System in deiner Kette klingt, das kann ich dir beim besten Willen nicht sagen.

Wenn du im Südwesten wohnst würde ich sagen: komm doch mal vorbei, bring ein paar Platten mit und hörs dir an...

Gruß,
Jochen
alter_mann
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Aug 2007, 15:34
Hi Jochen,
vielen Dank für dein Angebot. Ich wohne im hifi ausgedünnten
Norden der Republik. Fische sind ja bekanntlich nicht so
musikinteressiert.
Ich habe mich aber auch schon entschieden, ein AT 33anv zu ordern.
Ich hoffe, das ist eine für mein Hörempfinden gute Entscheidung.
Gruß Karl-Heinz
MikeDo
Inventar
#19 erstellt: 12. Aug 2007, 17:33
@ Jochen.

Ich habe auch noch zusätzlich zu meinem AT33PTG das AT33ANV geordert.
Werde dann mein Ortofon MC25FL, welches auch ein Spitzenteil ist, hier anbieten.





[Beitrag von MikeDo am 12. Aug 2007, 17:34 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#20 erstellt: 12. Aug 2007, 17:36
Hallo Karl-Heinz und MikeDo,

ich drücke euch die Daumen, dass ihr die Systeme noch bekommt. Mein pricejapan-Kontakt schrieb, das System werde inzwischen nicht mehr produziert. Aber wenn sie's noch im Angebot haben, werde sie es ja hoffentlich auch liefern können... (Mit payPal hat man ja immerhin eine gewisse Absicherung).

Gruß,
Jochen
MikeDo
Inventar
#21 erstellt: 12. Aug 2007, 17:43

jopetz schrieb:
Hallo Karl-Heinz und MikeDo,

ich drücke euch die Daumen, dass ihr die Systeme noch bekommt. Mein pricejapan-Kontakt schrieb, das System werde inzwischen nicht mehr produziert. Aber wenn sie's noch im Angebot haben, werde sie es ja hoffentlich auch liefern können... (Mit payPal hat man ja immerhin eine gewisse Absicherung).

Gruß,
Jochen



Ich weiß, deswegen habe ich es ja sofort mit Paypal bezahlt, weil demnächst Schluss sein soll.
Nun, auf der HP konnte man es noch bestellen.
Habe ich sofort gemacht und gelöhnt.


MikeDo
Inventar
#22 erstellt: 13. Aug 2007, 10:45
Hallo Jochen, das AT33ANV ist per DHL unterwegs zu mir. Scheinbar sind doch noch leichte Bestände vorhanden.


jopetz
Inventar
#23 erstellt: 13. Aug 2007, 11:00

MikeDo schrieb:
Hallo Jochen, das AT33ANV ist per DHL unterwegs zu mir. Scheinbar sind doch noch leichte Bestände vorhanden.

Dann is ja alles in Butter -- ist ein tolles System!
Jochen
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