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BENZ ACE L, M oder H

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mickai
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Dez 2004, 09:36
Hallo,
beabsichtige den Kauf eines Benz ACE. Leider sind die Aussagend von Händlern zu den Typen nicht einheitlich.
Wer kann mir mehr über die Unterschiede der einzelnen ACE-Typen sagen?
Ludger
Inventar
#2 erstellt: 02. Dez 2004, 11:51
Hallo Mickai,
in der STEREO 6/2001 wurden 3 TA von Benz getestet:
L2, M2, H2. Dort bedeuten die Bezeichnungen die Ausgangsspannung: L=low, M=medium, H=high.
Desto geringer die Ausgangsspannung, desto besser der Klang laut STEREO (ist irgendwie auch logisch, denn dann wird auch die bewegte Masse im Normalfall geringer sein).
Gruß Ludger
mickai
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 02. Dez 2004, 12:16
Hallo Ludger,
danke für Info. Habe die STEREO Ausgabe leider nicht, aber die Testübersicht gelesen. Bei Stereoplay ist aber das H-System höher bewertet. Ein Händler rät mir auch zum H-System; ein L wurde er nur auf ausdrücklichen Wunsch verkaufen.
Gruß
Michael
GandRalf
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2004, 14:10
Moin auch,

Der Händler wird auf die Praxistauglichkeit verweisen, denke ich.
Das L2 hat eine so geringe Ausgangsspannung, daß man es nur voll ausreizen kann, wenn die Phonostufe entsprechend "hochwertig" und "hochverstärkend" ist.
Mit dem M2 ist das mit der hohen Verstärkung nicht so problematisch. (Natürlich würde eine bessere Phonostufe auch hier einen Zugewinn bedeuten).
Das H2 ist dagegen auch an einem MM Eingang zu betreiben.
Chris64
Stammgast
#5 erstellt: 02. Dez 2004, 16:10
Hallo,

nicht zu vergessen ist bei den Benz-Systemen, an wieviel Ohm die angeschlossen werden. Die meisten Verstäker bieten für den MC-EIngang 100 Ohm an. Das ist auch im Allgemeinen in Ordnung, auch das Benz L läuft damit sehr gut. Das Benz M braucht aber einen höheren Wert, der ruhig bei 450 Ohm oder etwas mehr liegen darf, sonst klingt es doch etwas gebremst. Das H macht natürlich am MM Eingang mit seinen genormten 47 KOhm in dieser Hinsicht die beste Figur. ALso Fazit: Wenn du einen wirklich hochwertigen Vorverstärker hast, ist das L wohl die beste Wahl. Hast du einen sagen wir mal normalen Verstärker, den du auf das M einstellen kansst, dann ist das M sicher interessant, weil es lauter ist und nicht ganz so rauschfreie Engänge benötigt. Ansonsten liegst du mit dem H wohl richtig. Außerdem: So groß sind die Unterschiede nun auch wieder nicht, so dass man getorst nach den praktischen Gegebenheiten entscheiden kann. Ich selbst besitze das L, weils unter den oben beschriebenen Bedingungen am Besten zu meinem Verstärker passte.


Gruß

Chris
mickai
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Dez 2004, 16:35
Hallo,
als Phonovorverstärker besitze ich einen Berendsen PPR 2. So weit ich weiß, läßt sich dieser auf entsprechend dem eingestzten Tonabnehmersystem einstellen. Habe aber leider keine Bedienungsanleitung mehr.
Welches System ist nun das optimale bei Einsatz des Berendsen mit einem Electrocompaniet Verstärker ECI-1?
GandRalf
Inventar
#7 erstellt: 02. Dez 2004, 17:12
Moin nochmal,

Spezifikationen:



Phonoeinheit PPR2

Eingänge: 1 umschaltbar MM/MC
Ausgänge: 1 Cinch Line
Eingangsempfindlichkeit MC: 0,68 mV
(für 755 mV Ausgangspegel)
Eingangsempfindlichkeit MM: 7mV
(für 755 mV Ausgangspegel)
Frequenzgangentzerrung: nach RIAA/IEC
Linearität: <+-0,3 dBr
Geräuschspannungsabstand: >74 dBr (Filter CCIR)
Eingangsimpedanz MC: 100 Ohm

Eingangsimpedanz MM: 47kOhm
Verstärkung: 40 dB bei MM; 61 dB bei MC
Impedanzanpassung: über Dipschalter ?
Netzteil: extern, geregelt
Abmessungen (nur PPR II Gehäuse):
114 x 44 x 108mm




Eine Bedienungsanleitung sollte man auf Anfrage bei Berendsen bekommen.

Für das Benz "L2" würde die Impedanz von 100 Ohm wie oben erwähnt gehen. Die Verstärkung mit 61dB auch (wäre vielleicht etwas leiser).

Alles weitere könnte man evtl. auch noch mal anfragen.


[Beitrag von GandRalf am 02. Dez 2004, 17:13 bearbeitet]
Chris64
Stammgast
#8 erstellt: 02. Dez 2004, 20:55
Hallo mickai,

ich denke auch - wie GandRalf - dass das Benz Ace L in deinem Fall die beste Wahl ist.

Chris
GandRalf
Inventar
#9 erstellt: 03. Dez 2004, 13:22
Moin auch,

Also, meine Betrachtung war rein technisch. Eine Empfehlung kann und will ich nicht aussprechen, da ich die Systeme noch nicht gegeneinander gehört habe.
Der Berendsen sollte das Potenzial haben.

Ist nicht böse gemeint, aber die Empfehlung, und letztendlich die Entscheidung muß von anderen kommen.



[Beitrag von GandRalf am 03. Dez 2004, 13:23 bearbeitet]
RG_9_Jünger
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 04. Dez 2004, 12:02
Mahlzeit!

Wenn es deine Phonostufe zulässt, ist das "L" die richtige wahl. Ausgeglichen zwischen "Dampf" und "Hoch-Mittelton Präzision". Müsste an deiner Kombi richtig gut laufen.
Das "M" hat mehr druck, löst aber nicht so fein auf.


greetz
speedhinrich
Inventar
#11 erstellt: 10. Aug 2006, 15:37

GandRalf schrieb:
Das H2 ist dagegen auch an einem MM Eingang zu betreiben. ;)


Hallo Ralf und andere Experten:)
Ist das "sicher"?

Da erstens mein alter Phono-Pre defekt ist und ich zweitens einen neuen Vollverstärker mit angeblich gutem MM-Eingang (Mcintosh 6900)habe, stehe ich vor der den Alternativen:
a) MC behalten und neuen Phono-Pre kaufen (Trigon oder so)
b) MM bzw. MC-high kaufen

Was macht mehr Sinn? Das alte MC spielt subjektiv einwandfrei, ist jedoch mindestens 10 Jahre alt.
Jazzy
Inventar
#12 erstellt: 10. Aug 2006, 17:11
Hi!
Ja,das ist sicher.Ich betreibe sogar ein Denon DL 103 am MM-Phonopre,weil der eine bessere Qualität hat,als die Project-Phonobox.Außerdem kann ich so durch parallele Widerstände den optimalen 1kOhm-Abschluß des DL 103 realisieren.Die Phonobox hat ja nur 100 Ohm.
speedhinrich
Inventar
#13 erstellt: 10. Aug 2006, 18:25
Danke, Sven,
gibt´s in der Preisklasse des Benz Ace H (oder knapp darunter) empfehlenswerte Alternativen für den MM-Eingang? Hatte mich dafür nie interessiert und bin deshalb unerfahren/ unbelesen;)
Druide16
Inventar
#14 erstellt: 10. Aug 2006, 19:59
Hi,


Jazzy schrieb:
Ich betreibe sogar ein Denon DL 103 am MM-Phonopre,weil der eine bessere Qualität hat,als die Project-Phonobox.Außerdem kann ich so durch parallele Widerstände den optimalen 1kOhm-Abschluß des DL 103 realisieren.Die Phonobox hat ja nur 100 Ohm.


also daß das DL-103 teilweise mit 47k abgeschlossen wird, habe ich ja schon gehört. Aber am MM-Eingang? Da ist die Verstärkung locker um den Faktor 10 zu klein. Das müßte klingen, wie ein Rauschgenerator.

Gruß,

V.
speedhinrich
Inventar
#15 erstellt: 10. Aug 2006, 20:33
Hi nochmal,
muss noch mehr Anfängerfragen stellen:angel
wie schränkt mein Linn Ittok Tonarm gewichtsgedingt die Auswahl an Tonabnehmern ein? Ich weiss nicht, ob er zur leichten oder schweren Kategorie zählt:)

Neben dem Benz Ace hört man im high-output Bereich "positives" über Goldring Elite/ Eroica, Denon DL 160 oder auch Grado Platinum Wood. Kommen die genannten Systeme theoretisch "in Frage"??
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 11. Aug 2006, 07:09
Hallo!
Der Ittok hat eine eff. Masse von 12 Gramm. Die von dir genanten Systeme kommen rein Technisch gesehen alle in Frage.

MFG Günther
Jazzy
Inventar
#17 erstellt: 11. Aug 2006, 08:02
Hi!
Nein,rauscht sogar weniger als an der Project Phonobox!
Der MM-Pre ist halt sehr rauscharm und lässt sich in der Empfindlichkeit auf 1mV einstellen.Da ist es bis zu 0,3mV nicht mehr sooo weit.Klar muss man den Vorverstärker mehr aufdrehen.Aber das Killerkriterium ist ja das Rauschen und der Klang.
speedhinrich
Inventar
#18 erstellt: 11. Aug 2006, 10:25
Danke, Günther:)
Na dann lass ich mal von Finanzminister entscheiden. Nach den langährigen, positiven Erfahrungen (wenig Nebengeräusche, keinerlei Defekte) mit dem Benz-Empire tendiert meine Sympathie zum "Ace"
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 11. Aug 2006, 16:59
Hallo!
Wenn du das ACE nimmst dann würde ich dir ebenfalls zu einem L(ow) raten, es hat weniger bewegte Masse und einen geringeren Innenwiderstand und sollte somit zumindestens Theroetisch besser auflösen. Eine Alternative dazu wäre das Denon DL 304 daß aber eine völlig andere Abstimmung hat es klingt bei ähnlich guter Auflösung etwas unspektakulärer und runder, vor allem im Bassbereich, hat dafür aber bei Stimmen ein angenehmeres Timbre. Aber das ist natürlich vor allem Geschackssache.

MFG Günther
speedhinrich
Inventar
#20 erstellt: 11. Aug 2006, 17:29
Sowohl das ACE L, als auch das Denon DL 304 kann ich leider nicht verwenden, weil ich nur einen MM-Eingang habe und nicht weiter investieren möchte.

Sind denn die "ACE" TA´s so "spektakulär" abgestimmt? Eine zugunsten von scheinbarer Auflösung ins "helle" verschobene Klangbalance wäre überhaupt nicht mein Ziel. Eine "samtige" Stimmenwiedergabe wäre mir allerdings auch keinen unpräzisen Bassbereich wert:)
Ludger
Inventar
#21 erstellt: 11. Aug 2006, 17:48
Hallo Carsten,
vielleicht kann dir folgender Kommentar weiterhelfen:

"BENZ-MICRO L0.4- A simply superb pickup, which is an excellent match for high-gain preamplifiers. It is excellent in every area of sonic performance. It was even superior to Benz-Micro’s more expensive models. The fact that the audio 'press' (Anmerkung: in den USA) has totally overlooked and underrated this pickup is just more evidence of their incompetence. Output is .4MV. This cartridge also has the further advantage of being relatively inexpensive to retip and rebuild.

NOTE: There are 3 new Mk. II versions of this pickup, with different outputs. We have not heard any of them yet."
Quelle: nullhttp://www.high-endaudio.com/RC-Cartridges.html

Gruß
Ludger
Hörbert
Moderator
#22 erstellt: 11. Aug 2006, 18:47
Hallo!
@speedhinrich


Sowohl das ACE L, als auch das Denon DL 304 kann ich leider nicht verwenden, weil ich nur einen MM-Eingang habe und nicht weiter investieren möchte



Tut mir leid das hatte ich glatt vergessen, Wenn ich das Denon als unspektakulärer beschreibe möchte ich damit nicht unterstellen daß die Abstimmung des ACE in irgendeiner Art und Weise eine Scheinbare Auflösung mit hilfe eines Überpräsenten Höhenbereich erzielt. Das System klingt nur eben für meine ohren im vergleich zum DL 304 etwas kantiger, aber das ist wie ich schon geschrieben habe Geschmackssache, echte Fehler dieser Art wirst du bei Systemen in dieser Preisklasse kaum noch finden. Sie sind zwar nicht das Ende der Fahnenstange aber schon am Anfang des Bereiches wo Verbesserungen immer Kleiner und der Preis dagegen sehr schnell höher wird.

MFG Günther
speedhinrich
Inventar
#23 erstellt: 12. Aug 2006, 17:04
Hallo,
ich denke es läuft auf das "ACE" hinaus. Mein altes Benz-Empire MC 1000 (baugleich mit VdH DDT) ist auch kein "Weichspüler", und es gefällt mir gut. Der Mac bügelt die Kanten weg:D

In der Stereo 02/2006 wird neben eines Tests des Glider L2 das komplette Benz-Programm kurz beschreiben:


....Der Oberhammer im Benz-Angebot sind die je 560 Euro teuren Syteme ´der ACE-Clique. Es gibt drei, wobei das rote L von der Spannung her einem üblichen MC entspricht. Das M ist rund drei DB lauter, und passt an nicht ganz so rauscharme Vorstufen, während sich das H wiederum für MM-Eingänge empfiehlt, wobei es recht leise ist und eher um 48 statt der bei MM gängigen 38 Dezibel angehoben werden sollte. Klanglich sind alle drei ACE echte "Asse"....

Die Jubelorgien interessieren mich nicht, aber der Hinweis zum Pegel. Das "H" bringt 2,5 mV Ausgangsspannung.

Im Handbuch des Verstärkers steht nur:
Sensitivity: Phono, 2,5 mV for 2,5 V rated output (0.5 mV IHF)"


Wird das reichen? Oder ist das ohnehin eher ein Problem "rauschender" Verstärker (das macht er nämlich nicht);)
Jazzy
Inventar
#24 erstellt: 13. Aug 2006, 11:00
Das reicht dicke! Mein MM-Pre ist auf 1mV einstellbar,das ist natürlich schön.Dadurch auch für etwas lautere MC geeignet.Viele haben ja 0,5 bis 0,7mV.Das DL 103 hat 0,36mV und es funktioniert auch prächtig.Das geht aber auch nur,weil der Pre eine SNR von 83dB und Geräusch-SNR von 87dB hat.Sonst würde alles im Rauschteppich versinken.Außerdem muss der normale Vorverstärker auch rauscharm sein,weil man ihn ja doch weiter aufdrehen muss.Der Project-MC-Pre hat dagegen wohl nur 66dB SNR.Dafür natürlich mehr Verstärkung.Vielleicht kann man mit besseren OPAs was machen?
Ich würde auch das ACE-H empfehlen,würde ich mir auch selbst kaufen,wenns Geld reichen täte.So reichte es nur für ein DL 103.
speedhinrich
Inventar
#25 erstellt: 13. Aug 2006, 12:01
Danke:) Habe heute einmalmal wieder "bewusst" Platte gegen CD verglichen (die neue Dire Straits/M.Kn. "Best of" LP). Also mit Platte gibt´s schon wesentlich weniger Bassgewalt. Liegt das vielleicht an meinem über 10 Jahre alten MC? Die Gummis müssten ja in einem erbärmlichen Zustand sein;)
Jazzy
Inventar
#26 erstellt: 13. Aug 2006, 12:11
Hi!
Nein,heutzutage wird brutal viel Bassenergie auf CD gepresst.Das ist bei LP physikalisch nicht möglich.Deswegen lieben manche LP,der Klang ist nicht so brutal.Aber auch CDs kann man "natürlich" klingen lassen.Es ist kein Naturgesetz,Wahnsinnsbass,überzogene Höhen,zischelnde Höhen draufzuknallen.Gute Klassikaufnahmen zeigen mir das jeden Tag.
speedhinrich
Inventar
#27 erstellt: 13. Aug 2006, 12:57
Schon richtig. Aber "altern" Tonabnehmer nicht auch? Ich meine nicht die Abnutzung des Diamanten, sondern die Dämpfungsgummis. Mein TA müsste jetzt 13 Jahre alt sein.
Hörbert
Moderator
#28 erstellt: 13. Aug 2006, 14:37
Hallo!
Abgenutzte Tonabnehmer erkennst du vor allem daran daß die Störgeräusche und Verzerrungen zunehmen, kann sein daß ein so altes MC auch im Bass nachlässt. Allerdings habe ich mit älteren MC als ca 5 Jahre keinerlei Erfahrungswerte da ich sie in der Regel etwa umn den Dreh rum spätestens austausche. Allerdings klingt bei gelungener Tonarm/Systemkombination mit Hochwertigen Systemen der Bass eigentlich immer Schlanker als bei einer vergleichbaren CD, liegt wohl an der unterschiedlichen Abmischung.

MFG Günther
Jazzy
Inventar
#29 erstellt: 13. Aug 2006, 16:44
Kannst du mit der Madonna-LP Immaculate testen.Tiefbass.
speedhinrich
Inventar
#30 erstellt: 02. Mai 2007, 19:43

Die Jubelorgien interessieren mich nicht, aber der Hinweis zum Pegel. Das "H" bringt 2,5 mV Ausgangsspannung


Jazzy schrieb:

Das reicht dicke!


Hallo,

will nur kurz berichten (und bin ganz erschrocken, wieviel Zeit schon wieder verganfen ist): habe doch ein "MM" gekauft. Ein Linn Adikt mit 6,5 mV Ausgangsspannung, und diese Ausgansspannung brauche ich auch;) Der Verstärker erreicht erst bei 15 Uhr- Stellung des Volumenreglers annähernd seine volle Leistung. Die 2,5 mV des Benz Ace H hätten mich wohl nicht glücklich gemacht. Sonst alles ok, ausser ein Brummen, dass ich vorher nicht hatte. Werde mal eine Masseleitung anklemmen.
Schwarzwald
Inventar
#31 erstellt: 03. Mai 2007, 09:25
carsten

für deinen ittok wäre auch ein dynavector dv10x5 sehr schön!

+christian
speedhinrich
Inventar
#32 erstellt: 03. Mai 2007, 20:49

für deinen ittok wäre auch ein dynavector dv10x5 sehr schön!

Hallo Christian,
das glaube ich gerne. Allerdings ist kein konkreter Handlungsbedarf mehr. Das Adikt ist recht ordentlich. Wenn ich das Brummen noch in den Griff kriege, ist erstmal Investitionsstop angesagt;)
jonas-sfsorrow
Stammgast
#33 erstellt: 04. Mai 2007, 11:31
Ich habe eine Pro-Ject Phono Box Mk2.
Bin damit auch sehr zufrieden.

Aber evtl. wollte ich mir ein gebrauchtes Benz kaufen.

Sollte ich da lieber die H Variante nehmen?

Geht das L auch am MM Eingang zu betreiben? Rein theoretisch?



Jonas
Schwarzwald
Inventar
#34 erstellt: 04. Mai 2007, 11:55

Geht das L auch am MM Eingang zu betreiben? Rein theoretisch?

nein - wie schon beantwortet im aaa.
h geht an den MM eingang (h für high)
l geht an den mc eingang (l für low).

grüße - christian
jonas-sfsorrow
Stammgast
#35 erstellt: 04. Mai 2007, 12:30
Danke, ja, das im AA war mir dann auch klar, jedoch stand in dem Testbericht etwas von MM, deshalb war ich noch verwirrt.

Schönes Wochenende!

Jonas
friction78
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 25. Aug 2013, 11:41
Möchte mir für meinen Rega RP6 ebenfalls das ACE in der High Output Variante zulegen. Hat jemand Erfahrung mit der Installation? Ich habe gelesen, daß man etas tricksen muß, was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann.
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