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Braun PC600 leiert ztw.

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rorenoren
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 15. Sep 2007, 20:25
Moin,

mein heutiger Flohmarktfund (Braun PC600) will nun doch nicht ganz so, wie er soll.

Nach einiger Zeit beginnt er kurzzeitig die Geschwindigkeit zu erhöhen und wieder normal zu laufen.

Der Intervall ist unregelmässig.

Ich habe als erste Massnahme Potis (alle)und Schalter mit Kontaktspray behandelt.
(und mir eingebildet, es hätte geholfen, war aber nix)

Nun ist die Elektronik ziemlich aufwändig.

Ein AD irgendwas Transistor scheint mit einen dieser "Plastic Mould" Philips- Transistoren die Stabilisierung des Netzteils zu übernehmen.

Den Philips Transistor zu verdächtigen ist sicher nicht verkehrt, oder?

Siebkondensatoren würden mir noch einfallen, dann hakt´s auch schon.

Die Steckkontakte habe ich zumindest mal abgezogen und bewegt, die sehen gut aus.

Der Gleichrichter (Selen?) riecht nicht.
(könnte ich aber trotzdem tauschen)

Kennt jemand diesen Fehler?

Würde mich über Tips freuen.

Hier die Innerei:



Danke schon mal im Voraus.

Gruss, Jens
doc_barni
Inventar
#2 erstellt: 16. Sep 2007, 10:54
Hallo Jens,

leider bin ich kein Elektroniker,
aber ich würde einfach mal ein Messgerät an die Motorspannung hängen, um festzustellen, ob und wenn ja wie die schwankt. Dann die Sache ins Netzteil verfolgen, um festzustellen, wo das Problem ensteht, oder zur anderen Seite, bis wo alles konstant ist....

liebe Grüsse vom

doc_barni
rorenoren
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 16. Sep 2007, 11:10
Hallo Wolfgang,

das mit der Motorspannung ist bei einem "Schrittmotor" mit (sieht so aus) 5 Polen nicht einfach.

Ich kann mir schon vorstellen, dass das Netzteil da Mist macht.

Werde die Tage aber nicht dazu kommen, denke ich.

Wenn neue Erkenntnisse vorliegen, poste ich die hier.

Es ist etwas aufwändig, das Gerät gleichzeitig laufenzulassen und zu messen.

Ausserdem tritt der Fehler natürlich nicht ständig auf.

Da werde ich vielleicht mit Probieren weiterkommen.
(der Philips- Transistor fliegt als erster raus)

Mal sehen.

Danke für die Antwort.

Gruss, Jens
rorenoren
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Sep 2007, 18:30
Moin,

Transistor ist neu.

Gegen BC556-B getauscht. (War ein BC158)

Läuft jetzt schon die erste Plattenseite fehlerfrei, abwarten.

Zum Löten muss man übrigens drei Blechlaschen aufbiegen, um die Platine herausnehmen zu können.

Auch die 5 Transistoren müssen abgeschraubt werden.

Die Platine ist mit "Braun" geätzt. (nicht Elac)

Gruss, Jens
raphael.t
Inventar
#5 erstellt: 20. Sep 2007, 05:15
Hallo Jens!

Gratulatuion!
Habe auch einen PS 600, der eigentlich ein Elac ist. Schon eine tolle Maschine, Reibrad elektronisch geregelt, weiß nicht, ob es sonst sowas noch gibt.

Grüße Raphael
rorenoren
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Sep 2007, 05:34
Hallo Raphael,

danke, scheint tatsächlich zu laufen, aber noch ist es zu früh, es abschliessend zu feiern....

Die Plastikbomber von Philips ("Partycenter", Kofferspieler) haben diese Art Aufbau in billig. (mit schnarrenden Bürstenläufern)

Eindrucksvoll am Braun ist der unglaublich massive Arm.
(beiElac nicht so, zumindest mein Miracord 50 H2 ist etwas klapprig im Gegensatz zum 50H)

Mir gefält er sehr gut soweit.

Gruss, Jens

(was ist eigentlich aus deinem CD104 geworden?)
raphael.t
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2007, 15:19
Hallo Jens!

Der 104, ist das der Toplader? Irgendwo verstaubt er...
Habe wieder mal einen 304 gefunden, ist allerdings nach einem Eingriff meinerseits schlechter als vorher.

Grüße Raphael
rorenoren
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Sep 2007, 16:04
Hallo Raphael,

nee, den 304 meinte ich.

Der 104 ist der selbe (fast) in klein.
(Toplader war z.B. der CD100)

Nur ohne FB und Kophörerausgang und anderes Display.
(Platinen sind grösstenteils gleich)

Was hast du denn da angestellt?
(habe davon schon 2 repariert, plus 3 x 104 plus 1,5x 204)

Kannst gerne per PM mal fragen (oder neuen Thread)

Vielleicht kriegen wir den mit vereinten Kräften wieder hin.

Gruss, Jens

PS600 läuft übrigens noch immer!(gerade mit Dr. Feelgood)
Hoffentlich bleibt es so.
BassDruck
Inventar
#9 erstellt: 20. Sep 2007, 18:37

rorenoren schrieb:
Hallo Raphael,

nee, den 304 meinte ich.

Der 104 ist der selbe (fast) in klein.
(Toplader war z.B. der CD100)

Nur ohne FB und Kophörerausgang und anderes Display.
(Platinen sind grösstenteils gleich)

Was hast du denn da angestellt?
(habe davon schon 2 repariert, plus 3 x 104 plus 1,5x 204)

Kannst gerne per PM mal fragen (oder neuen Thread)

Vielleicht kriegen wir den mit vereinten Kräften wieder hin.

Gruss, Jens

PS600 läuft übrigens noch immer!(gerade mit Dr. Feelgood)
Hoffentlich bleibt es so.


*hust* Analogforum *hust*
rorenoren
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Sep 2007, 20:11
He Brass Duck,

der klingt so analog, das passt schon.

Gruss, Jens

raphael.t
Inventar
#11 erstellt: 21. Sep 2007, 05:20
Hallo druckvoller Bass!

Sei doch froh, dass ich euch nicht dauernd mit meinen Analog-Gschichterln geißele, bei über 30 Plattenspielern
wäre das auch kein Problem...

Und es werden laufend mehr.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael
BassDruck
Inventar
#12 erstellt: 21. Sep 2007, 13:03

rorenoren schrieb:
He Brass Duck,

der klingt so analog, das passt schon.

Gruss, Jens

:D



Das glaube ich dir auf's erste wort, ich glaube die haben auch
noch einen analogen Filter, daher macht denen Intersample
Clipping auch nicht so viel aus
BassDruck
Inventar
#13 erstellt: 21. Sep 2007, 13:07

raphael.t schrieb:
Hallo druckvoller Bass!

Sei doch froh, dass ich euch nicht dauernd mit meinen Analog-Gschichterln geißele, bei über 30 Plattenspielern
wäre das auch kein Problem...

Und es werden laufend mehr.

Mit freundlichen Grüßen
Raphael



Du kannst mich auch Brass Duck nennen wie rorenoren

ich kann's ja nicht riechen das du 30 Plattenspieler hast

aber die alten Philipsen und Marantzen sind schon toll

alleine schon die laufwerke

rorenoren wird wissen das ich sie gerne mag weil ich ihn mit meinen PM's quäle
rorenoren
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 25. Sep 2007, 19:50
Moin,

wollte nur kurz vermelden, dass der PS600 nun seit einigen Tagen problemlos läuft.

Die halbachteckigen Philips Transistoren (Siemens gestempelt) sind doch für viele Fehler gut. (Rauschen in Verstärkern usw.)

Besser Röhren verwenden....


Gruss, Jens


Ach ja, dieser Kollege war´s:

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