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Rega Planar 2 Tuning.

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ductreiber
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 21. Okt 2007, 12:35
Hallo!
Der Rega Importeur bietet einen Umbau mit außen liegendem Netzteil und eine durchgehende Tonarmverkabelung an.

Hat da Jemand Erfahrungen? Das ganze soll ca.650.- kosten, aber besser sein als ein neuer P3.

Viele Grüße, Norbert.
Soulific
Stammgast
#2 erstellt: 22. Okt 2007, 13:07
Die Tonarmverkabelung kann ich empfehlen. Das Originalkabel ist von niedriger Qualität und weisst zu viele Lötstellen auf. Ich denke auch, dass der Rega von der externen Motorsteuerung profitieren wird. Sicherlich spielt er dann auch besser als ein Standart P3. Andererseits sind 650€ recht viel Geld. Wenn du den P2 schon hast kannst du mal drüber nachdenken. Ich würde dem Rega 250 Arm auch ein neues Gegengewicht und einen Metall Endstopfen spendieren.
Ich glaube eine durchgängige Verkabelung des Tonarmes ein neues Gegengewicht (vielleicht auch ein gebnrauchtes des RB-300) und ein Heed Orbit Netzteil mitunter schon günstiger als 650€. Frag doch mal bei deinem Händler nach.

Lieben Gruß,
Sebastian
freibürger
Inventar
#3 erstellt: 22. Okt 2007, 19:54
n´abend!

Diesen Anbieter kann ich empfehlen, leider ist er nun auch auf den C37 und Cryozug aufgesprungen. Der baut dir auch das Tonarmkabel ein, hat auch meinen RB300 modifiziert, arbeitet sehr sauber!
Link

Heed

Preis laut BT-Vertrieb 350,-€, da sollte noch was drin sein.

Gruß Peter

Jetzt sollte eigentlich ein Kabelklangkritiker auf den Plan springen.
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 23. Okt 2007, 09:10
Hallo!

Bevor ich an deiner Stelle über Modifikationen deren Wert zumindestens umstritten ist nachdenken würde, würde ich das Geld in einen besseren Tonarm anlegen. Oder es in ein besseres System stecken. Für etwas mehr Geld (ca. 800-900 Euro) erhälst du einen RB-700. Das wäre eine unstrittige positive Veränderung des Plattenspielers.

MFG Günther
ductreiber
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Okt 2007, 15:55
Danke erstmal für Eure Antworten.
An ein neues System habe ich auch schon gedacht. Es würde nur ein MM in Frage kommen, weil der RG 14 ein 'gutes' Phonoteil hat. Habt Ihr dafür eine Idee?
Meine Kette wäre: Planar 2 (ev.anderer Tonarm), Symphonic line RG14 und Visaton VOX 253 MHT selbstbau.

Hat der RB-700 eine ''einteilige'' Verkabelung und wo ist die beim RB-250 'unterbrochen'?
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 23. Okt 2007, 23:14
Hallo!

Wenn´s dir bei deiner Entscheidungsfindung weiterhilft, -hier kannst du das Manual des RB-700 runterladen-: http://www.vinylengi...selected_model=RB700
Der RB-700 ist ein Tonarm mit dynamischer Auflagekraftverstellung, (also mit Federzug anstatt daß die Auflagekraft -wie bein RB 250- statisch über das Kontergewicht geregelt wird,) das hat insbesondere bei verwellten Schallplatten Vorteile. Ein Magnetsystem daß die Qualitäten des RB-700 ausloten kann ist recht schwer zu finden, eventuell das Goldring G1042 oder auch das etwas günstigere Ortofon Vinyl Master silver daß allerdings von der Nadelnachgiebigkeit her schon eine etwas kritische Kombination darstellen würde. (Die Resonanzfrequenz der System-/Tonabnehmerkombination würde in diesem Fall bei ca.7 Hz liegen.) Denkbar wäre allerdings auch eine Kombination mit einem High-Output MC, z.B. dem Goldring Eroica LX H das recht gut zum RB-700 Passt. Die Tonarmverkabelung würde ich an deiner Stelle nicht so überbewerten, sie spielt m.E. eine durchaus untergeordnete Rolle, übergangswiderstände durch Löt- oder Crimpstellen sind im Milliohmbereich angesiedelt, ihre auswirkung wird vielfach übertrieben dargestellt. Ich denke ohnehin daß es von deiner Ausgangssituation her (Rega Planar 2) noch sehr viele massive Verbesserungen geben dürften (Tonarm, System) bevor du dich an umstrittenen Maßnahmen versuchen solltest (dem steht natürlich nichts im Wege, aber sie würden bei massiven Veränderungen wie einem neuen Tonarm z.B. zum Teil jedesmal aufs neue erfolgen müssen um noch einen (umstrittenen) Einfluß zu haben. Es wäre also m.E. nach -zum jetzigen Zeitpunkt zumindestens- aus dem Fenster geworfenes Geld.)

MFG Günther
Soulific
Stammgast
#7 erstellt: 24. Okt 2007, 07:24
Hallo,

es ist ja nur meine Meinung, aber ich glaube mit einem Planar 2 wirst du dem RG 14 nie gerecht werden. An deiner Stelle würde ich den Plattenspieler verkaufen und mir für den Erlös und das Geld, welches du in das Tuning investiert hättest, einen besseren Plattenspieler kaufen. Für 800€ bekommt man schon sehr gute gebrauchte Geräte, Ausstellungsstücke oder Auslaufmodelle.

Lieben Gruß,
Sebastian
ductreiber
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 26. Okt 2007, 16:06
Na, habt Ihr nicht doch noch eine Idee für
ein passendes System?

Gruß Norbert.
Soulific
Stammgast
#9 erstellt: 26. Okt 2007, 19:01
Ich betreibe an meinem Rega ein Goldring 1042. Man kann mit dem kleinen Goldring 1006 anfangen und sich durch Nadeltausch bis zum 1042 Hocharbeiten.

Lieben Gruß,
Sebastian
Cosimo_Wien
Stammgast
#10 erstellt: 29. Okt 2007, 16:41
Ich hatte auf meinem P5 mit RB 700 das Goldring 1042, war damit jedoch überhaupt nicht zufrieden.
Wesentlich besser war das Denon DL 160. Jetzt verwende ich das Rega Exact und kann es uneingeschränkt empfehlen.
Ebenfalls ein ganz ausgezeichnetes System ist das Ortofon Vinyl Master Silver.
Grüße, Thomas
Soulific
Stammgast
#11 erstellt: 29. Okt 2007, 19:17
Stimmt, die Vinylmaster Reihe hat mir auch sehr gut gefallen. Ausserdem ist es leichter zu justieren und verhält sich nicht so zickig wie das Goldring. Richtig justiert spielt aber auch das Goldring stressfrei und löst besser auf als das Ortofon, welches ich als etwas weicher empfunden habe. Das Goldring ist etwas reicher an Klangfarben, was nicht heissen soll, dass das Ortofon Farblos oder blass wäre.
Das kleinen Denon und das Rega spielen nicht schlecht aber auf einem deutlich niedrigeren Niveau. Wenn das Budget entscheiden sollte würde ich eines der etwas weiter unten angesiedelten Ortofon oder Goldring Systeme nehmen.

Gruß,
Sebastian
pitufito
Stammgast
#12 erstellt: 30. Okt 2007, 10:26
Hallo,

ich betreibe meinen P2 mit einem RB 300 und dem Goldring 1042. Dass der RB 300 viel besser ist, als der RB 250, glaube ich nicht,aber ein Arm Austausch war ohnehin bei meinem Rega noetig, und den RB 300 hatte ich damals sehr guenstig bekommen. Zudem benutze ich als Phono-VV einen Creek OBH-8, obwohl der interne Phono-VV meines Rotels sicher auch nicht schlecht ist. Mir gefaellt aber das Gesamtergebnis ungemein gut.

sammyec250
Neuling
#13 erstellt: 11. Dez 2012, 15:54
Hallo, liebe REGA Planar 2 Besitzer!
Seit 1989 bin ich stolzer Besitzer des Plattenspielers. Nach anfänglichen Tuningmaßnahmen und Überlegungen entschloss ich mich dann ein besseres TA-System einzusetzen. Ein Denon DL103S. Es wurde penibel einjustiert und darf nun an einer guten, eingangsseitig abstimmbaren Phonovorstufe spielen.
Diese Tuningmaßnahme war wirklich deutlich hörbar.
Das Geld, was sonst in Tuningmittel gesteckt wird, deshalb gleich in ein besseres TA- System stecken. Alles andere ist subjektive Klanggewinnung, ein direkter Vorher-Nachher-Vergleich ist nämlich nicht möglich. Einzige zusätzliche Maßnahme meinerseits war ein Austausch der Tonarm-Innenverkabelung und eine Ausführung mit Cinchbuchsen am Plattenspielerkorpus; von hier aus geht ein gutes Cinchkabel, passend zum MC-System, zur Phonovorstufe.
Seit dem kann der Plattenspieler, auch im Vergleich zu anderen Plattenspielern, mit der gleichen Schallplatte, an der gleichen Phonovorstufe, etc.,im Direktvergleich überzeugen! Er konnte neben mir auch all' die anderen Besitzer der Gastplattenspieler überzeugen!
Mein Rat also: Tuningbudget in ein hochwertiges, für den Tonarm geeignetes TA-System investieren!
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