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Netzkabel Rega Planar 2

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Autor
Beitrag
lighttempla
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Dez 2012, 09:48
Hallo Community!

Ich lese zwar schon einige Zeit mit, hohle mir ab und an einige Tips und Anregungen bezüglich meiner Anlage, etc.

Nun habe ich einfach (ausser 1 Thread) nicht wirklich was im I-net darüber gefunden.
Nun zur Anlage:
Als Verstärker steht im Moment ein Mission Cyrus 2 mit PSX neben dem Plattenspieler.
Wunderbares Teil, spielt hervorragend an meinen Rogers Studio 1/1p im Bi-wiring-Betrieb.
Die Lautsprecher stehen auf Ständern, diese mit Spikes auf einer Steinplatte, die Steinplatte auf dämpfender Matte.
Nun zum Plattenspieler:
Es ist ein Rega Planar 2, im Prinzip das schwächste im Glied..
Aber ich finde er macht seine Arbeit gut und mit kleinen upgrades (teilweise kostenlos) spielt er sehr angenehm mit meinen anderen engl. Komponenten zusammen.
Der Teller ist nicht mehr der Original, sondern der durchsichtige Upgrade Teller (Acryl meine ich).
Als Tonarm befindet sich ein Linn Akito 1 andem ein Linn Adikt MM System seine Arbeit verrichtet, und so wie ich meine,ziemlich gut. Headshellkabel auch von Linn, ebenso das Chinch-/Tonarmverkabelung.
Der Spieler steht mit Spikes auf 2 Schieferplatten, diese sind angekoppelt, die Platten sind dann wieder abgekoppelt von der Stellfläche, funktioniert wunderbar.

Strom:
Netzleiste: Phonosophie CU Version 6fach MK2
Netzkabel Verstärker: Phonosophie CU
Netzkabel Plattenspieler: Original Rega

Nun zu meiner eigtl. Frage:

Das Netzkabel am Plattenspieler ist (vom Vorbesitzer) ziemlich beansprucht, die Ummantelung sieht nicht mehr frisch aus (Weisse Farbspritzer,Kratzer..).
Jedes Mal wenn ich Musik höre, denke ich daran, dass das Kabel so aus der Reihe sticht,dass nervt.
Ich habe den P.-Spieler bereits einmal unten geöffnet und gesehen, dass ein 2 pol. Stromkabel an eine kleine Platine gelötet ist. Dass heisst, es wäre kein Problem ein neues Kabel anzulöten.
Nur weiß ich nicht so recht, welches Kabel wirklich gut dazu passt.
Am liebsten hätte ich natürlich ebenfalls ein Phonosophie - Kabel dran, ich hab die Fa. bereits angeschrieben und nachgefragt, ob sie auch 2poliges Netzkabel haben, es kam nur noch keine Antwort (da WE).
Ich würde mich freuen, die ganze Kabelklangdiskutiererei wegzulassen, ich habe ja schon einige Produkte der Firma (ich weiß es gibt ordentlich viele Gegner). Ich bin jedoch sehr damit zufrieden und habe wohl einen Unterschied zur 1 € Netzleiste mit Beipackstrippen gehört.

Ich bitte nun um Tipps oder Anregungen für ein gutes und anstendiges Netzkabel, min. 2 x 2,5 qmm auf der einen Seite mit offenen Enden (zum direkten anlöten an die Platine) auf der anderen Seite einen ordentlichen Schuko-stecker.

Vielen Dank im Vorraus,

audiophile,analoge Grüße
Christoph
schmiddi
Inventar
#2 erstellt: 16. Dez 2012, 10:23
Das wäre ein geeignetes Kabel . Du musst natürlich auch noch einen Stecker anbringen.
stefansb
Inventar
#3 erstellt: 16. Dez 2012, 10:41
Ein Schuko-Stecker arbeitet mit Schutzkontakten und ist vor allem für DREI-adrigen Anschluß vorgesehen.
Der würde hier also nichts bringen, allerdings auch nicht schaden.
An deinen Plattenspieler gehört eigentlich ein Zwei-poliger Eurostecker.

Sorry, deine Beschreibung hier ist ein vorzügliches Beispiel für Suggestion.
Weil der Mantel des Stromkabels Farbspritzer und Kratzer hat, kann es nicht mehr gut klingen.

Gruss Stefan
georgy
Inventar
#4 erstellt: 16. Dez 2012, 10:47
Da steht nix von Klangverschlechterung durch Kratzer und Farbe.
Manchen Leuten ist halt auch die Optik wichtig.
stefansb
Inventar
#5 erstellt: 16. Dez 2012, 10:53
"Jedes Mal wenn ich Musik höre, denke ich daran, dass das Kabel so aus der Reihe sticht,dass nervt."

Da steht sehr wohl was von Klangverschlechterung.

Von der Optik her kann ich das ja durchaus verstehen.

Gruss Stefan
volvo740tius
Inventar
#6 erstellt: 16. Dez 2012, 10:59
Hallo,


Der würde hier also nichts bringen, allerdings auch nicht schaden


Was soll ein Schutzkontaktstecker an einem schutzisolierten Gerät bringen?
Und wieso brauch ich an einem Plattenspieler eine Anschlußleitung die für rauen Baustellenbetrieb zugelassen ist?

Nur mal so?

Gruß volvo740tius
stefansb
Inventar
#7 erstellt: 16. Dez 2012, 11:03
"Und wieso brauch ich an einem Plattenspieler eine Anschlußleitung die für rauen Baustellenbetrieb zugelassen ist?"

Weil das so in der Stereo nachzulesen ist ???
lighttempla
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 16. Dez 2012, 11:08
Hallo!

Ob das Kabel nun pink,schwarz mit weißen Flecken oder mit Alientechnologie bestrahlt ist, ist mir relativ wurst. Auch bin ich eher nicht der Typ, der sich irgendwelche Animatoren an die Kabel schrumpft, Aufkleber auf Geräte klebt oder meine Komponenten mit einer Quarzsandröhre überstreicht.
Allerdings habe ich eben vor kurzem meine Stromkabel,Leiste, etc. erneuert und festgestellt, dass es wohl etwas gebracht hat, ob es daran liegt, dass die Kontakte nun sauberer sind und es deshalb weniger Wiederstand gibt und es deshalb "besser" klingt, keine Ahnung. Jedenfalls denke ich nicht, dass es daran liegt, dass da Phonosophie draufsteht und ein toller roter Schrumpfschlauch ums Kabel ist.

Egal.

Jedenfalls stört mich das Kabel am Plattenspieler einfach, auch weil der Eurostecker einfach nicht so fest in der Leiste sitzt, wie ein Schukostecker. Ich weiß, dass er eigl. für Schutzkontakt (wie der Name bereits sagt) ausgelegt ist, aber dennoch denke ich, ich hätte ein "reineres" Gewissen, wenn der Stecker einfach fest sitzt und ein gescheites dickeres Kabel dran wäre. Auch zwecks der Optik u. vorallem der Haptik.
volvo740tius
Inventar
#9 erstellt: 16. Dez 2012, 11:15
Ach, na wenn das so ist. Da kann man dann faktisch ohne Angst mit dem Staubsauger über die Leitung fahren.

Grüße
lighttempla
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 16. Dez 2012, 11:27
Ich höre ja bereits seit knapp einen halben Jahr so, es funktioniert ja auch alles.
Es gefällt mir nur einfach eben nicht so recht, dieses "versiffte" dünne Käbelchen.
Und da ich eben schon einmal nachgesehen habe und feststellte,dass es möglich wäre, ohne viel Aufwand ein neues Kabel anzulöten, wollte ich eben fragen,welches Kabel denn passend wäre.
Nicht mehr u. nicht weniger.
Und wenn ich eh schon rumlöte und bastle, dachte ich mir bringe ich gleich einen soliden Schukostecker an, auch aus Gründen der Optik, da man meine Kabel und vorallem die Netzleiste eben zumindest teilweise sehen kann.

LG
volvo740tius
Inventar
#11 erstellt: 16. Dez 2012, 11:42
Das war auch nur mit einem Augenzwinkern gemeint. Wenn du das Gerät aufwerten möchtest, egal ob optisch oder technisch, sei es dir doch gegönnt. Viel Spaß beim Löten.

Grüße
lighttempla
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Dez 2012, 11:48
Danke Danke

Aber weitergekommen bin ich noch nicht

Habt ihr nun Tipps für Kabel + Stecker?

Schönen Sonntag noch
volvo740tius
Inventar
#13 erstellt: 16. Dez 2012, 12:04
Das Kabel was "Schmiddi" verlinkt hat ist doch ok. 2adrige Leitung reicht. Dann montierst du da noch so einen Stecker Stecker, das ist ein Konturenstecker ohne Schutzkontakt, da du den PE ja eh nicht im Kabel hast und eh nirgens anschließen kannst und darfst.

Schönen Sonntag
lighttempla
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 16. Dez 2012, 12:13
Wäre es sinnvoll, das Kabel mit speziellem Silberlot anzulöten, od. ist das egal u. ich kann mein stinknormales Lot benutzen?
volvo740tius
Inventar
#15 erstellt: 16. Dez 2012, 12:22
Ich denke, wenn du die Litze mit einem stinknormalem Weichlot anlötest, hast du dein möglichstes getan.

Grüße
Pufftrompeter
Gesperrt
#16 erstellt: 16. Dez 2012, 13:03

Wäre es sinnvoll, das Kabel mit speziellem Silberlot anzulöten, od. ist das egal u. ich kann mein stinknormales Lot benutzen


Sorry - aber unterhalten wir uns hier ueber den moeglichen klanglichen Einfluss eines Netzkabels und des Silberlots auf den Klang?

Hast Du mal im Sicherungskasten nachgesehen, wie der verdrahtet ist? Wenn Du Pech hast, mit lockeren Steck/Klemmverbindern, mit mehr Glueck hat der Eli Scharubklemmen benutzt, und auch da stecken 5 oxidierte Kabelenden in einer Klemme. Der Strom quetscht sich zudem durch den Zaehler, einen FI-Schalter und mindestens einen Sicherungsautomaten.

Dann darfst Du gern mal Deine popeligen Installations-Kupfer-Kabel durchs Haus verfolgen, die gehen durch 35 Abzweigdosen und landen schlussendlich irgendwo mit 3x1.5 Quadrat in einer schlampig angeklemmten Steckdose in der hintersten Ecke vom Zimmer... bei neueren Modellen wieder mit wackeligem Federkontakt, und die gelbgruene Masse kommt ohnehin sonstwo her. An der gleichen Leitung haengen 43 Steckernetzteile, 6 Leuchstoffroehren und 5 Trafos fuer die Halogenbeleuchtung, der Ofen und die Waschmaschine.

Trotzdem - oh Wunder - es kommen noch Spannung und Strom an ...

Und jetzt ist die allesentscheidende Klangfrage, wie ich nach diesem Drahtverhau von Hausinstallation den Strom auf dem letzten Meter durch eine audiophile Steckerleiste und ein audiopholes Netzkabel mit esoterischem Lot und klangverbessernder Kupfersorte in einen Plattenspielermotor leite, der geschaetzt 3W verbraucht?



Das ist ja wie auf einer Butterfahrt fur Heizdecken - ich dachte bisher, dass man nur ollen Omis allen Quark erzaehlen kann. Man kann doch unmoeglich an die klangliche Wirksamkeit von Netzkabeln und -leisten glauben, wenn man mal auch nur eine Steckdose in seinem Leben gesetzt hat!!

Ciao (mit 3x2-5quadrat,Seitenschneider und Luesterklemme),
Carsten
lighttempla
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 16. Dez 2012, 13:21
Hi, anscheinend hast du oben nicht alles genau gelesen,dort steht:

Ich würde mich freuen, die ganze Kabelklangdiskutiererei wegzulassen, ich habe ja schon einige Produkte der Firma (ich weiß es gibt ordentlich viele Gegner). Ich bin jedoch sehr damit zufrieden und habe wohl einen Unterschied zur 1 € Netzleiste mit Beipackstrippen gehört.


Und wegen der Zuleitung. Ich weiß wie es dahinter aussieht!
Ich wohne zur Zeit in Miete, deshalb kann ich leider keine gesonderte Zuleitung zur Anlage legen, auch ist im Sicherungskasten kein Platz für eine gute alte Schmelzsicherung.
ABER:
Ich weiß nicht, wann ich wo anders hinziehe, und wie dort die Stromkabel (etc) Verhältnisse sind. Vllcht. habe ich in der nächsten Wohnung die Möglichkeit, ein gesondertes Kabel zu legen,, mit eigener Sicherung, evtl. sogar eigenen Kasten,etc. Dann würde ich mich sehr ärgern, an der falschen Stelle gespart zu haben, in diesem Fall das Stromkabel vom Dreher.
Zur Steckdose: Ich habe mir extra eine gekauft, die man ordentlich anschrauben kann, u. keine zum klemmen.
Wie es dahinter aussieht, weiß ich, da ich die Dose ja montiert habe. Wie es allerdings wiederrum dahinter aussieht (gebe ich dir natürlich Recht), möchte ich gar nicht wissen.
Jedenfalls will ich einfach ein gutes Kabel an meinen Dreher montieren, mit ordentlichen Stecker und wenn es dazu noch gut aussieht, wäre es mir mehr als recht.

Wenn ich doch z.B. mit meinen Phonosophie Produkten stets zufrieden war (hab sie auch alle günstig bekommen), wieso denn dann nicht auch mit Phonosophie (z.B.) am Plattenspieler?

Deine Theorie stimmt natürlich, aber gutes Beispiel ist hier eigtl. die LS-Verkabelung:
Da liegt bei mir ein Linn k400, dass mich bereits sehr lange begleitet und ich bin sehr zufrieden damit.
Natürlich ist das prinzipiell überdimensioniert, wenn man den Draht hinterhalb des Boxenterminals betrachtet, geschweige denn den Spulen,etc. auf der Weiche.
ABER: Fast jeder (ich denke vermutlich auch du "Pufftrompeter") hat einen minimum Kabelquerschnitt von 1,5 od. 2,5 mm².
Im Prinzip dass selbe!!

Vllcht. liegt es auch an der beruhigenden Wirkung (zu wissen dass der Kabelquerschnitt auf jeden Fall reicht), jedenfalls möchte ich hier NICHT über klangbeeinflussende Kabel sprechen, sondern primär bat ich nur um geeignete Kabelvorschläge für mein Vorhaben.

UND: angenommen, ich würde zu der Gemeinde der Kabelklangleuten gehören (teilweise ist das auch so), hätte das doch nichts mit meinen Vorhaben zu tun.

georgy
Inventar
#18 erstellt: 16. Dez 2012, 13:29
Wenn du schon so von Phonosophie überzeugt bist, dann hole dir doch ein passendes Kabel bei Ingo, dazu braucht man kein Forum.
stefansb
Inventar
#19 erstellt: 16. Dez 2012, 13:37
"Ich wohne zur Zeit in Miete, deshalb kann ich leider keine gesonderte Zuleitung zur Anlage legen, auch ist im Sicherungskasten kein Platz für eine gute alte Schmelzsicherung."

Richtig so, und am besten noch gleich die FI-Schalter weglassen.
So ein Teufelszeug hat echt schlechten Einfluß auf den Klang.

Und die Litzen mit Schräubchen anzuziehen ist natürlich viel besser als die Federklemmen.
Ich hoffe, du hast die guten Silberschrauben genommen, die vernickelten Schrauben bringen negative Energie.
lighttempla
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 16. Dez 2012, 13:38
Ich weiß nur nicht, ob das Kabel von Phonosophie zwecks der Induktivität für MM Systeme geeignet ist. Ich dachte mir aber auch schon,dass es so ausufert. Deshalb habe ich auch lange mit der Anmeldung hier gezögert um ehrlich zu sein

Wenn ich es nun auf die Spitze treiben würde und z.B. ein Bild hochladen würde, (z. B. meine Linn Skeets) würde es sowieso wieder ausufern dass es völliger Quatsch sei und man um den Boden zu schonen auch 1 Cent Münzen nehmen könne. Usw.

Darum hatte ich auch anfänglich dieses ganze Thema unterschlagen. Mir geht es ja auch wirklich nur um das eine Kabel.
Plankton
Stammgast
#21 erstellt: 16. Dez 2012, 13:40

lighttempla schrieb:
Ich weiß nur nicht, ob das Kabel von Phonosophie zwecks der Induktivität für MM Systeme geeignet ist.


Geht es tatsächlich um das Netzkabel?
schmiddi
Inventar
#22 erstellt: 16. Dez 2012, 13:44

lighttempla schrieb:
Ich weiß nur nicht, ob das Kabel von Phonosophie zwecks der Induktivität für MM Systeme geeignet ist.:*


Meinst du eventuell die "Kapazität" bei einem Phonokabel? Das Netzkabel hat mit dem Phonokabel nichts zu tun.

Warum nimmst du denn nicht einfach das Kabel, welches verlinkt habe. Das ist sinnvoll und geeignet.
lighttempla
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Dez 2012, 13:56
Entschuldigung,natürlich meinte ich die Kapazität.

LG
schmiddi
Inventar
#24 erstellt: 16. Dez 2012, 14:04

lighttempla schrieb:
Entschuldigung,natürlich meinte ich die Kapazität.

LG


Ok, aber trotzdem hat das Netzkabel deines Plattenspielers und dessen Kapazität nichts mit deinem Phonokabel zu tun. Du brauchst also nicht darauf achten welche Kapazität dein zukünftiges Netzkabel hat.

Nochmal kurz die Frage, warum nimmst du nicht das Kabel von Conrad?
stefansb
Inventar
#25 erstellt: 16. Dez 2012, 14:09
Du machst dir hier über ein Stromkabel, das überhaupt nicht im Sigalweg liegt, Gedanken und vergleichst dessen Einluß mit Lautsprecherkabeln oder gar der Phonoverkabelung, die unbestritten einen Einfluß auf den Klang hat..

Falls tatsächlich Störeinflüsse durch die Stromzuführung zum Plattenspieler gelangen, so werden sie bei einen vernünftig gestalteten Netzteil gestoppt.


"Nochmal kurz die Frage, warum nimmst du nicht das Kabel von Conrad?"

Das ist viel zu billig, das kann doch gar nichts taugen.
georgy
Inventar
#26 erstellt: 16. Dez 2012, 14:11
Das Netzkabel hängt nicht im Signalweg, also ist dessen Kapazität dem MM System egal.
Der Motor wird durch ein Netzkabel mit niedrigerer Kapazität nicht runder laufen.
lighttempla
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 16. Dez 2012, 14:24
Ich habe doch nie gesagt, dass mir das Conrad Kabel zu billig erscheint???
Ich finde es sehr merkwürdig, in welchen Ton(fall) hier geschrieben wird, kann man denn nicht ohne zu "zicken" drüber diskutieren?
In einem anderen Post ging es halt um die Kapazität bezgl. Stromkabel und Plattenspieler, deshalb nahm ich an, es wäre wichtig, bzw. beeinflussend..

Ich werde jetzt einfach auf die AntwortMail von Phonosphie warten, evtl. aber auch das Conrad Kabel verwenden.
Ich habe auch nicht irgendwas mit Phonokabeln verglichen, mir unterlag nur eine Wortverwechlung bzgl. Induktiviät und Kapazität.
Und nur nebenbei, durch LS - Kabel fliesst auch nur Strom.
Pufftrompeter
Gesperrt
#28 erstellt: 16. Dez 2012, 14:52
Angesichts der von mir beschriebenen Eigenarten einer Hausinstallation KANN eine Steckerleiste keinen klanglichen Einfluss haben. Wie viel Leistung soll denn da durchgehen, damit irgendwelche Uebergangswiderstaende, die im gesamten Hausnetz sowieso irgendwo auftreten, in der Steckerleiste wirksamen Einfluss auf die Stromversorgung der HiFi-Kette nehmen?

Da gehen paar schlappe Watt und bei 220V nur ganz wenige Ampere durch ... da reicht auch ein 0.25er Klingeldraht. An die olle Plattenfraese kannst Du wirklich JEDES Kabel zur Not durch Anzwirbeln anklemmen, ohne dass es auch nur IRGENDEINEN klanglichen Einfluss hat.

Wir leben im Zeitalter

(a) der Wissenschaft und
(b) des Marketings

Wieso es (b) grundsaetlich gelingt, in Rattenfaengermanier (a) erfolgreich und gewinntraechtig zu ignorieren, duerfte neben dem Kabelklang zu den letzten unerforschten Geheimnissen der Menschheit zaehlen.

Gruss an die Netzkabelklinger in Hameln - nicht wundern, die Floete, die Ihr hoert, blaest der Geschaeftsfuehrer von Phonosophie ziemlich virtuos ... "Kabelkapazitaet ist bose" ... das hat er Euch jetzt so oft vorgefloetet, dass Ihr's sogar kritiklos bar jeder physikalischen Vorbildung auf's Netzkabel anwendet.

Glauben ist nicht Wissen und Newton, Edison und Volta waren auch kein Wanderprediger ...

Carsten


[Beitrag von Pufftrompeter am 16. Dez 2012, 19:33 bearbeitet]
lighttempla
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 16. Dez 2012, 15:19
Hätte ich nur einige Stunden mit dem eröffnen des Threads gewartet..
Ich habe soeben in der Bucht ein 2 poliges Kabel von Phonosophie ersteigert, auf der einen Seite offen auf der anderen mit Stecker.
Danke trotzdem
stefansb
Inventar
#30 erstellt: 16. Dez 2012, 15:26
Und das kostet dann 100 Euro aufwärts plus Versandkosten ???
lighttempla
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 16. Dez 2012, 15:31
nene, schön wärs..

ich habe 499 € bezahlt!!

nein habe ich natürlich nicht,aber es war teuerer als das große C!

Wenn ich dir jetzt sage wieviel es gekostet hat, hättest du doch nur einen Aspekt mehr zum "sticheln", das ist ja auch der Grund deiner Frage,richtig?
Plankton
Stammgast
#32 erstellt: 16. Dez 2012, 15:38
Sieht es denn wenigstens toll aus? Dann hätte es ja zumindest einen Sinn.....
lighttempla
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 16. Dez 2012, 15:41
Es ist ein schlichtes, schwarz ummanteltes, ziemlich dickes Kabel, mit einem roten Schrumpfschlauch auf dem Phonosophie steht. Der Stecker ist auch schwarz mit Kupferkontakten. Also im prinzip nichts besonderes, passt aber zu meiner anderen Kabellage (auch Phonosophie).
Ich bin jetz sehr damit zufrieden,da ich denke, wenn die komplette Stromversorgung der Anlage vom gleichen Netzkabeltyp ist, kann das auf jeden Fall nicht schaden. Zudem passt es dann natürlich optisch wunderbar zusammen.Was will man mehr.
stefansb
Inventar
#34 erstellt: 16. Dez 2012, 16:10
Ah, da lag ich wohl richtig.

Für das Geld bekommst du fünf erstklassige Jazzaufnahmen, da hast du mit Sicherheit mehr davon.
ich verstehe halt nicht, warum Menschen Geld für Placebos ausgeben.
akem
Inventar
#35 erstellt: 16. Dez 2012, 16:41
Dann paß mal auf, daß diese Stromschiene Dir nicht den ganzen Dreher vom Rack zieht...

Gruß
Andreas
volvo740tius
Inventar
#36 erstellt: 16. Dez 2012, 16:50
Und in Afrika hungern die Menschen...

Grüße
Pufftrompeter
Gesperrt
#37 erstellt: 16. Dez 2012, 17:02

Es ist ein schlichtes, schwarz ummanteltes, ziemlich dickes Kabel, (...) der Stecker ist auch schwarz mit Kupferkontakten.


Ja - das gibt's im Baumarkt auf einer praktischen Rolle, ich betreibe mit soetwas meine High-End-Geraete wie den Schredder, die Heckenschere oder den Betonmischer .

Im Uebrigen oxidiert Kupfer blitzefix, was soll es also bringen, die Kontaktflaechen selbst in Kupfer auszufuehren ? Oder wieso wohl sind hochwertige elektronische Steckverbindungen zur Gewaehrleistung der Kontaktsicherheit vergoldet??

Fragen ueber Fragen. Phonosophie wird sicher einen Quarzstab im Angebot haben, mit dem man die Antworten sicherlich allesamt erwuenscheln kann ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider

Carsten

PS - Ihr verarscht mich, oder? Ich hab mal in der Bucht gefischt - und waer' fast von Glauben abgefallen:

"für`s Geld außerordentlich gut klingende Steckerleiste, hier in der noch besseren MK2 Version! NP: 300euro"
"Phonosophie High Fidelity Powercord 1Mk2 OFC 200cm !!!! Gebraucht, 99Eur"

Die ollen Bakelitstecker samt der schwarzen Strippe knips ich mit dem Seitenschneider auf dem Sperrmuell zu Dutzenden von alten Waffeleisen ab - was soll der Nepp???


[Beitrag von Pufftrompeter am 16. Dez 2012, 19:36 bearbeitet]
boozeman1001
Inventar
#38 erstellt: 16. Dez 2012, 17:34
Wenn's schee mocht... ;-)

Die Diskussionen über Kabelklang sind ja schon schräg, aber den klanglichen Einfluss von Netzkabeln müsste man mal in einem Sonderheft der üblichen HiFi-Postillen beleuchten lassen.
Wenn das Kabel des TE nur aus optischen Gründen (Farbspritzer...) getauscht werden soll, reicht für das Frühstücksbrettchen (so wie für jeden anderen Plattendreher) ein stinknormales Euro-Stromkabel, so wie es in jedem Haushalt wohl zu Dutzenden rumliegt.
Ist dann natürlich nicht von einer blinden Künstlerin bei Vollmond unter Wasser mundgemeißelt, aber der Strom kommt da genauso durch, wie durch die überteuerten Voodoo-Strippen. Den einzigen Klang den die nämlich generieren, ist der des Geldes, welches in deren Kassen prasselt...

Lediglich die Macht der Autosuggestion sollte man nicht unterschätzen... ;-)

Gruß,
Kai


[Beitrag von boozeman1001 am 16. Dez 2012, 17:36 bearbeitet]
S_4
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Dez 2012, 19:00
Ging es hier um ein simples Stromkabel oder um Werbung für die Produkte von Ingo Hansen? *kopfschüttel*

Gruß
Michael
Plankton
Stammgast
#40 erstellt: 16. Dez 2012, 19:04

S_4 schrieb:
Ging es hier um ein simples Stromkabel oder um Werbung für die Produkte von Ingo Hansen? *kopfschüttel*


Wenn es Werbung hätte werden sollen, hat sie zum Glück komplett versagt.
Hörbert
Moderator
#41 erstellt: 16. Dez 2012, 19:44
Hallo!

Ich denke nicht das lighttempla hier Werbung machen wollte, ihm ist es wahrscheinlich bitterernst damit.

Nun ja das Auge hört eben mit und im übrigen es ist sein Geld das er da ausgibt, eine etwas sachlichere Diskussion hätte hier sicher nicht geschadet.

Es ist ja schön daß ihr alle so clever seid und wißt das ein Stromkabel keinen einfluß auf das Drehverhalten eines Syncronmotors hat aber anstatt lighttempla so niederzumachen hätte einer von euch ihm ja auch mal die Zusammenhänge so erklären können das er es auch in Zukunft wissen würde.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 17. Dez 2012, 18:40 bearbeitet]
Pufftrompeter
Gesperrt
#42 erstellt: 16. Dez 2012, 20:10
Guenther,
er wollte doch keine Erklaerung oder Diskussion, warum ein Netzkabel nicht klingt (jedenfalls nicht, wenn es einen Komsomolski-Weltraummotor an einem Einfach-Spieler antreibt und nicht grad 30km lang ist):


Ich würde mich freuen, die ganze Kabelklangdiskutiererei wegzulassen,


Was antwortet man jemandem, der sagt: "Ich weiss, dass ein Netzkabel klingt, also versucht es mir auszureden ... sagt mir nur, welches am besten klingt." Welche sinnstiftende Antwort faellt Dir dazu ein? Da kann man nur den Schaden begrenzen, in dem man verhindert, das diese Weisheiten unwiedersprochen stehen bleiben und irgendwelche Einsteiger in den Phonosophie-Alchimie-Strudel hineingezogen werden.

Carsten
ronmann
Inventar
#43 erstellt: 16. Dez 2012, 20:15
Ich erinnere mich vor Jahren mal das 2polige dünne Kabel gegen ein dickes mit Schirmung getauscht zu haben. Die Schirmung kam einfach auf den Schutzleiter, auf der VerstärkerSeite gab es allerdings keinen Kontakt. Wollte ja keine Brummschleifen basteln. Also damals als ich noch jung war und der Yamaha AX1070 sich noch austoben durfte
Das Kabel sah gut aus! Ich meine sowas könnte man im Baumarkt bekommen, auch den passenden fetten Stecker. Aber Achtung, es sollte für Zugentlastung gesorgt werden, damit das fette Kabel nicht gar irgendwo was abreißt oder den leichten Rega vom Regal zieht
Dass du da an Netzspannung herumlötest ist dir bewusst? Aus Erfahrung weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn Laien an 230V hantieren ohne Ahnung gehabt zu haben Das gibt ne Menge Adrenalin!
Ich habe bestimmt auch noch eine Gerätebasis für dich. Sieht schick aus, beruhigt den Dreher und wenn ich die Unterseite mit Kupferlack beschichte und diese Schicht zur Abschirmung geerdet wird, dann wird alle gut


[Beitrag von ronmann am 16. Dez 2012, 20:16 bearbeitet]
akem
Inventar
#44 erstellt: 16. Dez 2012, 21:20
Diese Schirmung ist zwar nett gemeint, aber sie nützt nix. Der Motor des Drehers selbst verursacht ein Bomben-Streufeld, das in Verbindung mit den meisten MM und MI Tonabnehmern zu Brummen führt. Umso stärker, je näher der Arm der Plattenmitt (sprich Motor) kommt.
Abhilfe schafft da nur ein MC, weil dessen Induktionsspule vom Magnetsystem geschirmt wird.

Gruß
Andreas
ronmann
Inventar
#45 erstellt: 16. Dez 2012, 21:23
Ja sagte ich doch, das silberne Geflecht der Schirmung sah nett aus! Und um die Optik geht es doch, oder?
Hörbert
Moderator
#46 erstellt: 17. Dez 2012, 18:40
Hallo!

Na ja was heißt "Bomben-Streufeld", das Streufeld eines der gewöhnlichen kleinen Syncronmotoren wie Rega sie verwendet ist nach ca. 5-7 Zentimetern kaum noch nachzuweisen, der Brumm der Rega-Plattenspieler mit diversen MI-Tonabnehmern kommt eher von dem ungenügend geschirmten Tonarm dessen Masse mit auf den linken Kanal gelegt wird. Das mag zwar bei den Rega-Plattenspielern die fast keine leitfähigen Materialien verbaut haben noch einigermaßen sinnvoll sein ist aber für praktisch jedes andere Laufwerk eine eher kontraproduktive Maßnahme und erfordert einen Umbau der Tonarmverdrahtung.

Der Linn Sondek LP-12 hat einen recht ähnlichen Motor (ausser den ganz neuen Modellen die seit einiger Zeit mit Regelung und Gleichstrommotoren bestückt werden) und da brummt gar nix, egal welcher Tonabnehmer verwendet wird. Selbst bei einem uralten Pioneer PL-12D der einen vergleichsweise riesigen Vierpol-Syncronmotor hat ist nach einigen Zentimetern das Streufeld praktisch nicht mehr vorhanden, -nur beim Einschalten erzeugt der Motor einen -allerdings recht starken-, Blip der gut anmeßbar ist, aber das ist praktisch nicht hörbar der gesamte Effekt spielt sich in einem Zeitraum unter einer Zehnelsekunde ab.

MFG Günther

MFG Günther
lighttempla
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 17. Dez 2012, 19:08
Ich verstehe gar nicht,wieso es jetzt um Schirmung geht? Das phonosophie Kabel ist übrigens ungeschirmt. Eine Neue Basis benötige ich nicht,bin so wie es ist ganz zufrieden..
ronmann
Inventar
#48 erstellt: 17. Dez 2012, 22:27

der Brumm der Rega-Plattenspieler mit diversen MI-Tonabnehmern kommt eher von dem ungenügend geschirmten Tonarm dessen Masse mit auf den linken Kanal gelegt wird. Das mag zwar bei den Rega-Plattenspielern die fast keine leitfähigen Materialien verbaut haben noch einigermaßen sinnvoll sein ist aber für praktisch jedes andere Laufwerk eine eher kontraproduktive Maßnahme und erfordert einen Umbau der Tonarmverdrahtung.

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass die Masse-Macke an den Rega-Armen schlimmer geredet wird, als sie ist. Evtl. hab ich aber auch zu wenig Ahnung. Klar entspricht das nicht der "reinen Lehre", aber trotzdem liegt der Arm auf Masse und wird auch an den meisten Verstärkern geerdet. Ob nun über die mit dem Gehäuse verbundene Cinchbuchse (die ist bei der Brot- und Butter-Klasse ja selten isoliert eingebaut) oder an der Erdungsklemme die 2cm daneben liegt. In einem Thorens-Arm hab ich das auch mal gesehen und hab mit den Ohren nix negatives hören können.
Es interessiert mich deshalb, weil ich mir einen RB251 bestellt habe, den Umbau aber erstmal verschieben möchte. Na evtl. komm ich nicht drumherum, weil das Kabel für´s Subchassis zu steif ist. Sorry für OT.
Pufftrompeter
Gesperrt
#49 erstellt: 17. Dez 2012, 23:30

Das phonosophie Kabel ist übrigens ungeschirmt
.

Natuerlich ist das ungeschirmt ... was willst Du bei einem 2-poligen 220V-Netzkabel denn abschirmen?? Und welche 0.00022V-HF-Einstreuung soll denn dem "schmutzigen" 220V-50Hz-AC 'was Schlimmes anhaben? 220V gegenueber einigen Microvolt Einstrahlung ... da liegt ein Faktor von 100Millionen dazwischen. Kennst Du die Kapitaen-Schiff-Regel?

Ich hab das Gefuehl, hier fehlen einigen ein paar grundsaetzliche Erfahrungen in der E-Technik.

Carsten
ronmann
Inventar
#50 erstellt: 18. Dez 2012, 07:22
Aus seiner wertfreien Aussage dass das Kabel ungeschirmt ist, leitest du Erfahrungsmangel in E-Technik her?
lighttempla
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 18. Dez 2012, 07:53
Es gibt sehr wohl netzkabel,die abgeschirmt sind!!!! Diejenigen,die mein Kabel nicht kennen,wollte ich nur nicht vorbehalten,dass es ungeschirmt ist. Unglaublich, wie unfreundlich einige hier sind,so macht das hier absolut keinen Spaß.
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