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Spieler läuft zu langsam - was tun?

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RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#1 erstellt: 10. Feb 2008, 12:49
Hallo,

ich habe jetzt endlich mal meinen alten Pioneer PL-12D gegen meinen Thorens TD 318 "gegengehört". Dass er nicht so gut ist, war ja klar, deshalb habe ich den Thorens (gebraucht) gekauft. Ich hatte aber immer im Hinterkopf, den Pioneer zu behalten, um ihn für arg zerkratzte Platten zu benutzen, mit denen ich den "guten" Spieler nicht quälen will. Und ihn jetzt endlich mal angeschlossen. Langer Rede kurzer Sinn:
Das, was ich früher schon mal bemerkt hatte, hat sich wieder bestätigt: der Pioneer läuft etwas zu langsam. Der gesamte Klang ist etwas flacher und so, das ist ja auch gut so (wozu sonst den anderen), aber dass er nicht die richtige Geschwindigkeit hat, ist natürlich schon ärgerlich. Die Frage also: woran kann das liegen? Den Riemen habe ich vor einiger Zeit gewechselt, der kann es nicht sein. Ist das einfach der Motor? Den zu tauschen wäre die Sache natürlich kaum wert, falls möglich. Kann es auch eine einfachere Ursache geben?

Danke und Gruß
Robert
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 10. Feb 2008, 15:20
Hallo!

Wann hat dein alter Pioneer das letzte mal einen neuen Riemen bekommen? Eventuell sollte das Tellerlager einmal überprüft und neu geölt werden. Der Plattenspieler ist eigentlich ein recht gutes Vintage-Gerät der unteren Mittelklasse das bei richtiger Wartung und mit einem vernünftigen, zum Tonarm passendem System eigentlich gar nicht soo schlecht klingt. Der Riemen sollte im übrigen einen Durchmesser von 195 mm haben, bei starker Abnutzung dürfte er sich wohl auf ca. 200 mm gedehnt haben und sollte jedenfalls gewechselt werden. Er war jedenfalls vor einiger Zeit noch zum Preis von 6 Euro über den Fachhandel unter der Bezeichnung FR195 zu erwerben. Die BDA zum Plattenspieler gibt es im überigen hier: http://www.vinylengine.com/library/pioneer/pl-12d.shtml Da wird recht genau geschildert wie du die Geschwindikeit anpassen kannst. Schwieriger wird es mit den richtigen System für den PL 12D, der Tonarm ist je nach verwendeter Headshell schon recht schwer und ich nehme nicht an daß du einige hundert Euro in einen Abtaster für den Plattenspieler stecken willst. Neben dem eher für den DJ-Bereich geeignetem Shure M 44 G käme noch das Goldring Elektra in Frage. Klanglich sehr viel bescheidener aber auch bedeutend günstiger wäre ein AudioTechnica AT 95 E, damit wäre der alte PL 12D allerdings dann vollends deklassiert. Gut passend und in der Lage so ziemlich das Optimum aus dem Plattenspieler rauszuholen wäre das Denon DL 110, allerdings hat es als High-Output MC nur die halbe Ausgangsspannung eines herkömmlichen MM-Systems.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 10. Feb 2008, 16:23 bearbeitet]
RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#3 erstellt: 10. Feb 2008, 18:42
Hallo,

Danke schon mal. Du hast mir mit dem PL12-D schon früher geholfen gehabt, bevor ich den Thorens hatte. Ich habe das AT 95 drauf, was erst mal reichen muss, ist ja wie gesagt nur der Zweitdreher. Den Riemen habe ich damals schon gewechselt, ist erst wenige Monate her und ist hoffentlich der Richtige. Die Anleitung hatte ich netterweise auch schon von einem User (vielleicht sogar von Dir?) bekommen. Aber wie ich die Geschwindigkeit einstellen kann, finde ich da nicht (außer 33/45, aber darum geht´s ja nicht...). Lager ölen steht noch aus, das stimmt. Ich habe gerade mal geschaut: der Teller dreht sich nicht sehr leichtgängig. Aber auch nicht total schwer. Ob das schon ausreicht, ihn langsamer zu machen? Ich werd´s mal probieren. Es ist ja nur eine Nuance, wenn man Musik hört, die man nicht gut kennt bzw. nicht den Vergleich mit CD oder einem anderen Spieler macht, merkt man es nicht. Aber im Vergleich ist es doch deutlich.

Gruß
Robert
Hörbert
Moderator
#4 erstellt: 10. Feb 2008, 19:31
Hallo!

Es ist zwar schon einige Zeit her seit ich den letzten PD 12D zum fitmachen auf dem Tisch hatte (2 Jahre oder so) aber ich glaube mich erinern zu könen das sich am Pulley eine kleine Schraube befindet mit dem man den Durchmesser desselbigen variieren kann. Mit dem AT 95 kann er natürlich keine Bestleistungen erbringen, ein Tropfen Öl kann in dem Falle natürlich keine Wunder wirken, dürfte aber das Gesamtergebniss ein wenig verbessern. Ich denke mal daß auch die Motorachse gegen ein Tröpchen nichts einzuwenden hat. Die Motoren der alten Pioneers sind übrigends recht robuste Teile die so leicht nicht hinüber sind und auch von der Leistung mehr als ausreichend sind. Den Gleichlauf kanst du mit einer schweren Gummimatte noch um ein geringes verbessern, der Teller ist ja nicht gerade der Schwerste auf dem Markt für alte Riemenläufer. Ansonsten -wie schon gesagt- ein guter alter Mittelklassedreher dessen Hauptschwachpunkt eigentlich der etwas mäßige Gleichlauf ist und der deswegen ein besonderes Augenmerk auf ein gut geflegtes Plattentellerlager und einen nicht zu alten Riemen erfordert. Der Tonarm ist guter Japan-Durchschnitt für die damalige Zeit, nichts weltbewegendes aber für Systeme bis hin zum Denon DL-160 oder zum Benz-Micro MC 20 E2 H durchaus ausreichend. Eine noch aufwändigere Bestückung bringt zwar klar einiges an besserem Klang, aber der Tonarm kann die Systeme da nicht mehr voll nutzen.

MFG Günther
RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#5 erstellt: 10. Feb 2008, 20:03
Okay, also mit der Schraube kann ich evt. die Geschwindigkeit regulieren? Den Motor habe ich übrigens schon mal geölt, das Lager allerdings noch nicht. Das mach ich mal als erstes, dann schaue ich nach der Schraube. Aber wie bekomme ich das hin, die richtige Geschwindigkeit zu finden? Einfach Ausprobieren? Das kann aber mühsam werden...
Hörbert
Moderator
#6 erstellt: 10. Feb 2008, 20:13
Hallo!

Der Durchmesser des Pulleys bestimmt die Geschwindikeit des Plattentellers, je größer der Pulleydurchmesser ist umso schneller dreht sich der Teller. Du brauchst eine Strobescheibe, die bekommst du hier: http://www.vinylengine.com/strobe-discs.shtml Dazu natülich noch eine ganz normale Lampe die am Netz hängt. Am besten mit einer Energiesparbirne da eine normale Glühbirne eine wesentlich längere Nachglühzeit hat siehst du damit die Unterschiede deutlicher.

MFG Günther
RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#7 erstellt: 11. Feb 2008, 22:24
Mann, Du bist wirklich eine gute Seele! Tausend Dank!
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 12. Feb 2008, 01:41
Hallo!

Nix zu danken, berichte doch bitte über den Erfolg deiner Aktion, ich finde es immer gut wenn man erfährt wie es gelaufen ist.

MFG Günther
RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#9 erstellt: 12. Feb 2008, 20:26
Hm, jetzt bin ich echt verwirrt:

1. straft mich das Stroboskop Lügen: bei beiden, dem (vermeintlich korrekten) Thorens, wie beim Pionner laufen die Balken ganz langsam nach rechts. Sind also wohl beide nicht völlig korrekt, aber vergleichbar!?

2. da war eine Schraube am Pulley, habe auch fleißig daran herumgedreht, ohne Erfolg. Dann war sie so lose, dass ich den Pulley abheben konnte - und sah, dass die Schraube ihn lediglich befestigt, auf seinem "Stumpf", aber die Dicke nicht verändern kann. Könnte es noch eine andere Möglichkeit zur Geschwindigkeitsregulation geben?

Kann das leichte nach rechts Wandern der Balken auch eine Täuschung sein (Lampe stand links von mir)? Wenn nein: wie reguliere ich die Geschwindigkeit beim Thorens, die dann ja wohl auch nicht ganz korrekt ist?

Robert
hf500
Moderator
#10 erstellt: 12. Feb 2008, 21:52
Moin,
wenn die Balken stetig in eine Richtung laufen, ist das selten eine Taeuschung.

Das Tellerlager ist OK, wenn der Teller ohne aufgelegten Riemen genuegend lange auslaeuft, wenn man ihn von Hand andreht.
Er sollte langsam und ohne Ruck zum Stillstand kommen.

Der Riemen ist OK, wenn er unter leichter Spannung steht und den Teller sicher mitnimmt. Er darf unter keinen Umstaenden
unter einer Spannung stehen, wie sie bei Magnetbandgeraeten ueblich ist. Die Antriebsleistung fuer einen Plattenspieler liegt bei
50mW im Spielbetrieb, das schafft ein richtig bemessener Riemen immer.

73
Peter
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 13. Feb 2008, 01:17
Hallo!

Wenn der Druck stimmt ist dein Ergebniss wohl korrekt. Allerdings wundert mich das der TD-318 keine exakte Geschwindikeit hat. Bislang war mir nur vom 145 MK II bekannt daß er vom Werk aus ca.2% zu schnell läuft. Beim Pioneer ist mir sonst keine Möglichkeit bekannt, er hat einen Synchronmotor der durch die Netzfrequenz gesteuert wird -soweit ich mich erinnere-, aber überprufe das doch bitte einmal, mit dem Pulley hat mich meine Erinnerung offenbar auch getrogen, oder aber es gibt zumindestens zwei Varianten des Gerätes. Achj ja der TD-318 hat eine Elektronische Motorregelung. Leider habe ich keinen Link zum Service Manual aber eventuell kann dir da einer der Thorensbesitzer weiterhelfen.

MFG Günther
violette
Stammgast
#12 erstellt: 13. Feb 2008, 08:34
Hallo

An die TD 318 steuerpl sind 2 Drehzahl Poti (links)

Aber bitte nicht gleich dran drehen

Zuerste

Riemenlaufe nachprüffen bei Umgedreht Plattenteller (Pulley mitte)

Riemenlänge Überprüffen

Original Strobo verwenden

Hiere ist ein Tabelle für Riemen

http://www.thorens-lovers.com/forum/viewtopic.php?f=24&t=186

Gruß
Joel
MikeDo
Inventar
#13 erstellt: 13. Feb 2008, 14:04
Hallo Robert,

mach das, was Dir Meister Joel empfiehlt.

Bei meinem TD320 war die Geschwindigkeit auch nicht korrekt.
Joel gab mir damals den Hinweis, dass auf der Platine 2 Potis sind, mit denen man die jeweilige Geschwindigkeit, also 33, oder 45 einstellen kann.

Dann einfach wie Hörbert schon sagte mit einer Stroboscheibe und 50Hz Licht die Geschwindigkeit kontrollieren, während Du mittels Schraubendreher über die Potis die Geschwindigkeit einstellst.


RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#14 erstellt: 13. Feb 2008, 17:41
Danke. Ich denke, ich hole mir erst mal eine bessere Stroboscheibe, der Druck ist denke ich nicht optimal. Vielleicht ist auch das Loch nicht exakt in der Mitte, kann das eine Rolle spielen?
Der Riemen muss stimmen, den habe ich von Dir, Joel!
Ich hatte ja auch nicht den Eindruck, dass der Thorens falsch läuft. Nur beim Pioneer. Und das ist ja eben das unlogische, dass beide ungefähr gleich, und beide falsch laufen, mit der Scheibe. Ich tippe eher auf einen systematischen Messfehler, sprich schlechte Scheibe.
Ich werde noch mal in Ruhe einen Hörvergleich machen, am besten zwischen beiden Spielern und CD-Player.
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 14. Feb 2008, 23:51
Hallo!

Wenn beide Plattenspieler das gleiche Verhalten zeigen ist ungeachtet eines etwaigen Meßfehlers der Unterschied zwischen den beiden Plattenspielern wohl nicht auf einen großen Geschwindigkeitsunterschied zurückzuführen. Der Unterschied beim Klangeindruck muß woanders herkommen. Ich tippe da mal auf die unterschiedlichen Systeme, das AT 95E ist ja nicht gerade ein Spitzensystem oder auch nur Mittelklasse sondern ein Einsteigersystem der alleruntersten Schiene.

MFG Günther
RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#16 erstellt: 17. Feb 2008, 11:49
Eieiei, das ist verwirrend. Das Gehör kann einen offensichtlich ganz schön täuschen.
Ich habe jetzt noch mal in Ruhe alles ausprobiert. Zunächst habe ich eine Platte, die ich auch auf CD habe, verglichen. Immer zwischen CD und LP hin und her geschaltet, die Lautstärke nach Gehör am Phono-Pre abgeglichen. Mit beiden Spielern. Und dann war das frappierende aber eindeutige Ergebnis folgendes: der Thorens ist zu langsam, der Pioneer klingt etwas anders, ist aber subjektiv gleich schnell, wie die CD.
Dann habe ich noch mal die Stroboscheibe benutzt, diesmal mit einer anderen Lampe, die ich etwas näher heranbringen konnte. Das Ergebnis: bei beiden laufen die Balken nach rechts, beim Thorens aber eindeutig schneller als beim Pioneer. Woraus ich schließe, dass der Thorens deutlich zu langsam ist, der Pioneer nur geringfügig.
Ich habe dann noch mal den Riemenlauf kontrolliert, beim Thorens, alles gleichmäßig und mittig. Habe mich deswegen dann an die Geschwindigkeitskontrolle gewagt. Ich war zunächst etwas verwirrt wegen der Aussage - "mit einer Stroboscheibe und 50Hz Licht die Geschwindigkeit kontrollieren, während Du mittels Schraubendreher über die Potis die Geschwindigkeit einstellst" - denn während ich es kontrolliere geht es ja nicht. Ich muss den Spieler ja aufschrauben und umdrehen!? Das habe ich jedenfalls gemacht und etwas herumprobiert und die Geschwindigkeit angepasst. Jetzt stimmt es mit der Stroboscheibe und auch im subjektiven Vergleich mit der CD.
Bleibt die Tatsache, dass laut Strobo der Pioneer auch etwas zu langsam ist, aber da ich es nicht gehört habe, kann es ja eigentlich egal sein.
Und es bleibt die Frage, wie ich im Vergleich beider Spieler, ohne CD, anfangs zu dem Schluss kommen konnte, der Pioneer sei langsamer, obwohl er ja schneller (weil eigentlich fast richtig) war...???
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 17. Feb 2008, 12:07
Hallo!

Wie schon mehrfach erwähnt schreibe ich den Haupteffekt den verbauten Einsteigersystem zu, dazu kommt noch deine ewigene Erwartung an die beiden Geräte. Ein winziger Geschwindigkeitsfehler in die eine oder andere Richtung gibt es bei vielen Plattenspieler, das lief früher oftmals unter dem Begriff des Klangtunings mit dem ein gutes Baßfundament (etwas zu langsan) oder Temerament (eine Winzigkeit zu schell) des jeweiligen Gerätes vermittelt werden sollte. So waren z.B. die Thorens Plattenspieler der TD 145 MK II Bauserie dafür bekannt eine wWinzigkeit zu schnell zu laufen und galten als besonders Temeramentvoll.

MFG Günther
RobbyBobbyGroggy
Stammgast
#18 erstellt: 17. Feb 2008, 12:23
Klar, meine Erwartung war natürlich, dass der Thorens perfekt ist und der Pioneer nicht. Dass ich ihn als langsamer empfunden habe, obwohl er faktisch schneller war, ist aber dennoch verwunderlich.
Und der Thorens war im Vergleich zur CD tatsächlich deutlich langsamer, dass würde ich nicht mehr unter Klangtuning akzeptieren.
Aber jetzt stimmt es ja halbwegs, die Ungenauigkeit des Pioneer nehme ich jetzt mal als dessen Eigenart an. Ich muss bei dem übrigens unbedingt noch das Lager ölen, dass ist mir jetzt aufgefallen, der Teller läuft gar nicht leichtgängig. Das wird dann vielleicht noch den letzten minimalen Zuwachs an Geschwindigkeit bringen, der laut Stroboscheibe noch fehlt.
Danke noch mal!

In absehbarer Zeit werde ich ein neues System für den Thorens suchen dann werde ich Euch noch mal um Hilfe bitten. Aber das hat noch etwas Zeit.
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