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welche plattentellerauflage für plattenspieler teller?

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Ravemaster24
Stammgast
#1 erstellt: 17. Jun 2008, 18:08
ich bin grad am überlegen meinen plattenspieler einem kleinen schönheitstuning zu unterziehen. schöne plattenklemme aus edelstahl hab ich schon jetzt wollt ich ne neue plattenteller auflage kaufen.

meine ist aus gummi und ich hab eine aus schwarz glänzendem acryl gesehen die echt toll aussieht.die nimmt man als ersatz für die gummimatte.

aber welche frage ich mir nun stelle ist ob das dem klang schaden könnte.
ein aluteller mit gummimatte absorbiert ja schwingungen deutlichst besser wie ein metallteller mit acrylauflage. und ich kann mir auch vorstellen das die schalplatte einer besseren dämpfung dadurch unterliegt.

der händler aber meint das durch die acrylauflage das klangbild analoger wirken wird und nicht so dumpf.

kann mich da jemand aufklären?


[Beitrag von Ravemaster24 am 17. Jun 2008, 18:10 bearbeitet]
rkb
Stammgast
#2 erstellt: 17. Jun 2008, 18:54
Da hat der Händler gar nicht mal so unrecht.
Probieren geht über studieren.
Gute Ergebnisse erzielt man mit einem Glasteller und einer dünnen Filzauflage (von Pro-Ject).
Getestet auf einem Thorens TD 320 an einer highend Anlage.
Man könnte sagen, die Musik kommt lebendiger rüber.

Falls du die Acryltellerauflage testen will, besorg die auch ne dünne Filzauflage.
Die sind sehr preiswert.

Und dann teste selbst, ob du auf deiner Anlage einen Unterschied hörst.

Allerdings solltest du dir mit einer Bewertung eins bis zwei Wochen Zeit lassen um dir ein Urteil zu bilden.

Gruß
directdrive
Inventar
#3 erstellt: 18. Jun 2008, 07:48
Da hat der Händler aber ziemlich unrecht.

Die Einschätzung hinsichtlich der besseren (Be-)Dämpfung etwaiger Vibrationen und Resonanzen der Schallplatte teile ich, entspricht auch den im Hifibereich oft kaum wahrgenommenen Gesetzen der Physik...

Hält man sich an diese, kommt man auch zu einer Erklärung für den vom Händler als weniger "dumpf" beschriebenen Klang mit Acrylmatte. Was man hört, sind Verzerrungen im Mitteltonbereich, hervorgerufen eben durch unerwünschte Schwingungen der Schallplatte. Mit einer Klemme mag man diese Schwingungen auch auf einer Acrylmatte in den Griff bekommen, eine Acrylauflage ist ansonsten eher ein optisches Gimmick.

Was ich mir unter "analogerem Klang" vorstellen soll, weiß ich nicht, aber wahrscheinlich verkauft Dein Händler auch "musikalische Kabel" etc...

Grüße, Brent
Ravemaster24
Stammgast
#4 erstellt: 18. Jun 2008, 07:50
analoger klang wurde so definiert das er nicht zu härte neigt und nict so sterill klingt wie eine cd sondern einfach lebendiger ist
Z25
Inventar
#5 erstellt: 18. Jun 2008, 09:19
Dann zieht das, was der Vorposter gesagt hat. Der analoge Röhrenklang ist auch durch das Hinzufügen von Verzerrungen in bestimmten Frequenzbereichen bauartbedingt in der Vakuumröhre zu erklären.

Für viele klingt es ja besser.........
Soulific
Stammgast
#6 erstellt: 18. Jun 2008, 09:27
Hallo,

ich weiß nicht ob du www.tnt-audio.com schon kennst. Dort findest du unter Listening tests -> digital & analog sources. Tests und verbesserungsvorschläge für den Garrard u.a. findet sich dirt auch die Bastelanleitung für eine Plattentellerauflage. Kostet fast nix und ich würde es ausprobieren.

Lieben Gruß,
Sebastian
Ravemaster24
Stammgast
#7 erstellt: 18. Jun 2008, 09:41
danke für den link werd ich mir mal durchlesen. kannt die seite noch nicht. aber so ne auflage kauf ich lieber anstatt selber zu bauen die kostet nicht viel gerade mal 30 euro und dann weiss ich das die auch perfekt verarbeitet ist.

nach den postings hier werd ich mir wahrscheinlich die acrylplatte zulegen.

optisch wertet die den teller mächtig auf da die gummimatte schon asbach ist und nicht so elegant.....
piccohunter
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 18. Jun 2008, 11:33

Ravemaster24 schrieb:
aber so ne auflage kauf ich lieber anstatt selber zu bauen die kostet nicht viel gerade mal 30 euro und dann weiss ich das die auch perfekt verarbeitet ist.



Hmmm.... also ich halte 30 € schon für eine Stange Geld, wenn man bedenkt, wofür... eigentlich für (fast) nix.

und wie gut oder schlecht etwas verarbeitet ist, weiss ich doch am besten, wenn ich es selbst gemacht habe, oder?

und klar gibt es "analogen" Klang, allerdings hervorgerufen durch Verzerrungen und Plattengrundgeräusche... mit möglichst originalgetreuer Wiedergabe der Originalaufnahme hat das aber nix zu tun, das kann die CD klar besser.

Das sit aber nich als Statement gegen die Vinylplatte gemeint. Ich selbst bevorzuge auch die Schallplatte gegenüber der CD. Aber nicht weil sie besser klingt, denn das tut sie nicht. Es sind emotionale und haptische Gründe. Eine LP klingt für meine Ohren meist angenehmer, was man aber nicht mit besser verwechseln sollte. Ich kenne die technischen Unzulänglichkeiten einer Vinylplatte, aber sie stören mich nicht, oft empfinde ich sie sogar als angenehm "unsteril".
Ravemaster24
Stammgast
#9 erstellt: 18. Jun 2008, 12:24
nun 30 euro halt ich deshalb für nicht viel weil wenn man sich die tuningmasnahmen im bereich hifi anschaut das ganz andere ausmasse hat als sag ich mal plumpige 30 euro.
das fängt schon bei plattenklemmen um die 200 euro + an bis tellerauflagen von 150 euro + so das 30 euro wirklich nen schnäppchen sind.

was die verarbeitung angeht vertrau ich lieber den fachleuten. so do it your self sachen sind schön und gut aber erstens zeitaufwendig und dann muss man noch spezialwerkzeug haben dann material etc. wenn ich so ne acrylauflage mir selber hätte anfertigen wollen wärs vielleicht um die hälfte billiger geworden wenn überhaupt. ^^

ja lp und cd das ewige thema. ich hör nicht viel lps aber wenn dann ist das auch egen der faszination lp. die hat charme ^^


[Beitrag von Ravemaster24 am 18. Jun 2008, 12:26 bearbeitet]
piccohunter
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Jun 2008, 12:37

Ravemaster24 schrieb:
nun 30 euro halt ich deshalb für nicht viel weil wenn man sich die tuningmasnahmen im bereich hifi anschaut das ganz andere ausmasse hat als sag ich mal plumpige 30 euro.
das fängt schon bei plattenklemmen um die 200 euro + an bis tellerauflagen von 150 euro + so das 30 euro wirklich nen schnäppchen sind.



Dazu muss man sagen, das das meiste davon in meinen Augen reine Abzocke und Wucher ist... Reeller Warenwert 10 €, Verkaufspreis dank Namen und "High End": 250 €
majordiesel
Stammgast
#11 erstellt: 18. Jun 2008, 12:38
Guten Tag!
Ich habe auf meinem Dreher erst eine dünne Korkplatte von Pro-ject und darauf eine Delta Dynamics Acrylplatte. Irgendwo findest du hier im Forum ein Foto davon, ich glaub im 1210er-Stammtisch.
Ich bilde mir ein, das die Bässe trockener und sauberer daher kommen, das das Klangbild an Detail gewonnen hat, aber ob ich das im Blindtest erkennen würde;)??
ausserdem: er sieht geiler aus !
Viele Grüße
Markus
Ludger
Inventar
#12 erstellt: 18. Jun 2008, 12:44
Hallo,
auch wenn der Themenersteller nicht selbst eine Auflage fertigen möchte, hier für die, die selbst gerne Hand anlegen, der korrekte Link von tnt-audio:
http://www.tnt-audio.com/clinica/januse.html
Gruß
Ludger
Ravemaster24
Stammgast
#13 erstellt: 18. Jun 2008, 12:52

Dazu muss man sagen, das das meiste davon in meinen Augen reine Abzocke und Wucher ist... Reeller Warenwert 10 €, Verkaufspreis dank Namen und "High End": 250 €


das steht natürlich auf nem andren blatt ^^ aber da wären wir etwas offtopic


Ich habe auf meinem Dreher erst eine dünne Korkplatte von Pro-ject und darauf eine Delta Dynamics Acrylplatte


genau die gleiche kauf ch mir. die die ich gesehen hab war auch von delta dynamics. ich stöber mal etwas rum und guck nach dem pic
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#14 erstellt: 18. Jun 2008, 12:57
hallo!
ich habe eine ganz normale schwarze filzmatte für 6 euro auf meinen dreher.
erlich gesagt glaube ich gar nicht daran das es anderes klingt wenn man verschiedene matten wechselt, bin der meinung das es eher pyscho-akustik ist.
ich möchte jetzt aber keinen streit anfangen,ist halt meine meinung.
einmal wollte mir sogar ein händler eintrichtern das verschiedene gummi-riemen den klang beinflussen...
gruss
boris
Ravemaster24
Stammgast
#15 erstellt: 18. Jun 2008, 13:06
das mit den gummiriemen könnt ich mir durchaus vorstellen das da was dran ist. ich weiss ja nicht ob jeder riemen aus dem gleichen materialmix besteht und wenn nicht dann kann ein riemen die vibrationen des motors besser schlucken als ein anderer. dadurch würden auch weniger vibrationen an den teller gelangen dann an die schalplatte und von dort aus an den tonabnehmer. rein logisch gesehen könnt ich mir das so vorstellen. was dann aber hörbar ist und was nicht steht wiederum auf nem anderen blatt
piccohunter
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 18. Jun 2008, 13:12

Ravemaster24 schrieb:
was dann aber hörbar ist und was nicht steht wiederum auf nem anderen blatt


es KÖNNTE höchstens etwas weniger rumpeln oder den Gleichlauf beeinflussen. Aber ein Riemen, der den Gleichlauf negativ beeinflusst, ist in meinen Augen schlicht defekt. Und das Rumpeln, naja... inwieweit sich das im hörbaren Bereich abspielt, sei mal dahingestellt. Wenn ein Plattenspieler HÖRBAR BZW. STÖREND rumpelt, ist er in meinen Augen eine mechanische Krücke oder Fehlkonstruktion.
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#17 erstellt: 18. Jun 2008, 13:23
mit dem rumpeln das versteh ich ja noch. wenn zum beispiel der flachriemen ,ich sage mal pickel hat das es störend ist.
aber dann hat der riemen einen fertigungsfehler.
das ein riemen aber den klang durch diverse gummi mischungen beeinflussen kan glaub ich nicht und ist in meinen augen unsinn.
violette
Stammgast
#18 erstellt: 18. Jun 2008, 13:54
Hallo Duke of Tube

" das ein riemen aber den klang durch diverse gummi mischungen beeinflussen kan glaub ich nicht und ist in meinen augen unsinn."

Genau is es (mit der richtig Anteil diverse Chemiekalien) kann man die Gummi Elastizität steuern.
Relevant sind auch ander Faktoren.
Alles bewirkt sich auf den Klang.

Der Plattenauflage aus Gummi ist bei viele Plattenspieler sehr gut berechtig weil Gummi optimal dampft.
Je weniger Dampfung der Auflage hat je stärker lasse sich der Microphononie Effekt verstärkern .
Bei Geräte ohne Subschassis ist es besser wenn man seine Original Gummimatte drauf lässt.
Mfg
joel
Albus
Inventar
#19 erstellt: 18. Jun 2008, 13:56
Tag,

vor Jahren hatten wir eine Diskussion über Plattenmatten:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-1598.html

Mag sein, es hilft im Orientierungsversuch. Vor noch mehr Jahren unternahm Edward M. Long eine Versuchsreihe mit Plattenmatten diverser Hersteller und Macharten (E.M.Long war einer der Testexperten mit eigenem Labor des US-amerikanischen Magazins AUDIO).

Messtechnisch untersucht wurden (ich erinnere) Plattenmatten von Audio Technica - das Ansaugmodell, Oberfläche Gummi, von Audioquest eine aus Sorbothan, die Osawa OM 10 (Japan), aus mittelhartem Gummi, dann die Platter Matter aus Canada, ... auch eine Filzmatte aus England.

Das Rumpeln (in erster Linie durch Vibrationen oder Unwucht am Antriebsmechanismus verursacht, die eine Relativbewegung zwischen Platte und Tonabnehmer verursachen) dämpfte bestens von allen Objekten das AT-Ansaugprodukt, nicht ganz so gut war eine E.M. Long-Kreation aus einer dünnen Lage Filz und einer obenliegenden Gummierung, Gummierung mittelhart. Die anderen Produkte konnten dagegen nicht gewinnen.

Und noch, was den Gleichlaufeffekt eines Riemens als Möglichkeit angeht: Nachgewiesen wurde am Produkt Welltempered Turntable, dass eine kurze Umwendung des Riemens am Pulley den Gleichlauf verbessert. Dazu ist anzumerken, schon der Konstrukteur, Bill Firebaugh, hatte dier Beobachtung gemacht - und empfahl den Kniff.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 18. Jun 2008, 13:58 bearbeitet]
jotpewe
Stammgast
#20 erstellt: 18. Jun 2008, 14:05

Ravemaster24 schrieb:
...aber so ne auflage kauf ich lieber anstatt selber zu bauen die kostet nicht viel gerade mal 30 euro und dann weiss ich das die auch perfekt verarbeitet ist.
...


Gerade bei Acryl wäre ich mir da nicht so sicher. Ich hatte meine erste, da war das Loch zwar genau in der Mitte, aber nicht lotrecht gebohrt. Hat man von vorne geschaut, kannte man 33 mal einen kleinen Tonarmhüpfer erkennen. Ging dann gleich als unbrauchbar zurück an den Absender...

Oft denke ich, dass man nur sicher sein kann, wenn man's selber mavht...
majordiesel
Stammgast
#21 erstellt: 18. Jun 2008, 17:32

Ravemaster24 schrieb:

genau die gleiche kauf ch mir. die die ich gesehen hab war auch von delta dynamics. ich stöber mal etwas rum und guck nach dem pic ;)

seite 21 post-nr. 409!
Grüße
Markus
HerEVoice
Stammgast
#22 erstellt: 19. Jun 2008, 05:50
Hi

Habe mich auf Grund guter dämpfender Eigenschaften als ich meinen PS erstand für eine Spectra Matte ("Gummi")entschieden. Da diese klebrig ist, sollte somit den Kontakt zwischen Matte und Platte intensiver gestalten und somit die Wirkung verbessern, habe ich mich zusätzlich noch für eine Filzauflage entschieden die das wechseln der Platten bei laufendem Teller erst möglich macht. Denke habe damit das für mich erdenkliche getan um Störeinflüsse vom Laufwerk dem Abtaster fern zu halten, und darauf kommt es an. Auch opt. passt es auch durch das zusätzliche Plattengewicht. Was anderes kommt mir nicht auf den Teller. Klanglich? Habe mir nie die Mühe gemacht dieses en Detail nachzuvollziehen. Ist bei dem Zeitversatz des Wechsels ja auch kaum möglich. Klingt auch so einwandfrei.

Grüße
Herbert


[Beitrag von HerEVoice am 19. Jun 2008, 06:03 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#23 erstellt: 19. Jun 2008, 07:54
Moin,

ich habe hier noch einen kleinen Tipp: die Luxman Tellermatten PM-1 und PM-2 kombinieren die dämpfenden Eigenschaften einer Gummimatte mit der Praxistauglichkeit einer Filzmatte. Die PM-2 wiegt fast 1 kg und ist sehr schwer zu bekommen, eine PM-1 findet sich leichter 'mal bei eBay. Für mich die optimale Lösung, sieht außerdem recht cool aus.
Links: PM-1
PM-2
Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die Fine Signal Mat von Peter Wehe. Auch diese Matte kann ich wärmstens empfehlen.

Grüße, Brent
majordiesel
Stammgast
#24 erstellt: 19. Jun 2008, 08:58
Guten Morgen!
Worüber wir hier glaub ich überhaupt noch nicht geredet haben: Um was für einen Dreher geht es eigentlich?
Antrieb und Federung sind ja nicht unwichtig bei der Wahl der Auflage. Ich meine gelesen zu haben, dass Gummi/Filz-Kombis grad bei Subchassies wie den alten Thorensen immer empfohlen werden. Oder das Acrylplatten nicht gerne genommen werden bei jedem Plattenspieler der im Lauf die Platte aufgelegt bekommt, weil Platten dadurch zerstört werden können (größere Staubkörner auf der Auflage). Auch werden Schieferauflagen (und -basen natürlich) für Masselaufwerke empfohlen um das Klingeln zu dämpfen...
Alles nicht so einfach und ich denke: Probieren geht über Studieren!
Viele Grüße
Markus
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