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TD 150 knistert

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Bastelwut
Inventar
#1 erstellt: 14. Jan 2009, 09:22
Moin...

Ich habe seit zwei Tagen das Problem, dass mein TD 150 mit SME impr. knistert.
Klingt wie einzelne Knackser alle paar Sekunden, ist jedoch eindeutig elektrischen Ursprungs.
Zum einen hört es sich irgendwie so an und zum anderen tritt dieses Phänomen nur bei besagtem 150er auf, während dieselben Platten bei allen anderen Drehern völlig ruhig sind.

Es geht ein Massekabel zum Chassis und zum Subchassis. Bis vor Weihnachten tat er das nicht. Habe seitdem den Antriebsriemen gewechselt, sonst nichts verändert....ratlos
Rillenohr
Inventar
#2 erstellt: 14. Jan 2009, 09:35
Hast du die Möglichkeit, das TA-System zu wechseln?
Bastelwut
Inventar
#3 erstellt: 14. Jan 2009, 09:56
Klar...bekomme eh die Tage ein neues Headshell mit einem V 15/III.
Aber mach mir keine Angst...es ist ein wirklich noch gutes OM 40 Super :-((
Rillenohr
Inventar
#4 erstellt: 14. Jan 2009, 10:21
Ob es noch gut ist, wird sich dann ja zeigen. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, sagt man ja.
Hast du die Kontakte sämtlicher Kabel schon gecheckt?
Bastelwut
Inventar
#5 erstellt: 14. Jan 2009, 10:25

Rillenohr schrieb:
Ob es noch gut ist, wird sich dann ja zeigen. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, sagt man ja.
Hast du die Kontakte sämtlicher Kabel schon gecheckt?


Jep...will heute Abend allerdings noch ein wenig nachlöten.
Muss eh noch die Federn wechseln.
Bastelwut
Inventar
#6 erstellt: 15. Jan 2009, 09:47
Update...

Federn gewechselt (LP 12), Tellerlager neu geölt, wunderschöne Originalmatte gegen die schrecklich hässliche Ringmat getauscht, Masseverbindungen erstmal in Ruhe gelassen.
Knistern ist fast weg...hmmmm.....
Rillenohr
Inventar
#7 erstellt: 15. Jan 2009, 10:07
Von den Federn oder vom Lageröl wird das Knistern nicht kommen, dubiose Tellermatten kommen da eher in Frage. Die besten Matten sind immer noch die originalen Gummimatten. Das Antistatikproblem diverser Tellermatten wird gerade in einem Nachbarthread diskutiert.
Bastelwut
Inventar
#8 erstellt: 15. Jan 2009, 10:08

Rillenohr schrieb:
Von den Federn oder vom Lageröl wird das Knistern nicht kommen, dubiose Tellermatten kommen da eher in Frage. Die besten Matten sind immer noch die originalen Gummimatten. Das Antistatikproblem diverser Tellermatten wird gerade in einem Nachbarthread diskutiert.


Tja....nun ist es aber gerade mit dem Entfernen der Originalmatte besser geworden...und ich habe es bestimmt nicht gerne getan, denn erstens haben sich die Jungs was dabei gedacht und zweitens schaut sie einfach richtig geil aus.
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 15. Jan 2009, 10:44
Hallo!

Eventuell lässt sich die Originalmatte mit Cockpit-Spray und einer vorhergehenden Wäsche in handwarmem Seifenwasser wieder ein wenig auffrischen, danach dürfte sie wieder für eine Weile antistatisch Wirksam sein. (Gut auslüfen nach der Behandlung) Das Verfahren habe ich mir von einem Gebrauchtgerätehändler der seit ca. 10 Jahren mit gebrauchten Plattenspielern handelt abgeschaut, es ist für den User und die alten Originalmatten unschädlich und verleiht obendrein den alten angegrauten Originalmatten ein wenig von ihrer ursprünglichen Farbe zurück. Etwa jedes viertel Jahr wiederholt mindert es die schlimmsten Statikprobleme recht zuverlässig.

MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#10 erstellt: 15. Jan 2009, 10:48
Hallo Günther....

Cockpitspray?
Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das Zeugs keine Spuren auf den Platten zurücklässt! (?)

lg
Martin
Rillenohr
Inventar
#11 erstellt: 15. Jan 2009, 10:56
Die beschriebenen Probleme hatte ich zwar noch nie, aber ich wasche meine Gummimatten ohnehin gelegentlich mit Seifenwasser wie beschrieben. Das ist wie mit den Füßen...

Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 15. Jan 2009, 10:56
Hallo!

Das Zeug ist für Kusttstoffoberflächen im Auto gedacht, es wird hauchdünn verteilt und ist nach dem Trocknen abriebfest. Rückstände auf den Schallplatten hat es bei mir bislang nicht hinterlassen. Ich benutze das Zeug mittlerweile seit einigen Jahren um alte Matten wieder aufzufrischen. Eher hätte ich da schon Bedenken Schaumstoffitzel von der Ringmat in die Rillen zu bekommen. (Ich weiß das daß nicht wahrscheinlich ist, es soll bloß meine Bedenkenlosigkeit gegenüber dem Cockpit-Spray illustieren. )

MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#13 erstellt: 15. Jan 2009, 11:05

Hörbert schrieb:
Hallo!

Das Zeug ist für Kusttstoffoberflächen im Auto gedacht, es wird hauchdünn verteilt und ist nach dem Trocknen abriebfest.


Ich weiss das im Prinzip...schliesslich habe ich in einem früheren Abschnitt meines Lebens...long ago...auch mal Kfz-Mechaniker in einem BMW-Autohaus gelernt...wir haben das Zeug literweise verbraten.
Ich habe es seitdem (1988) nicht mehr benutzt, kann mich aber noch genau an das leicht schmierige Gefühl zwischen meinen Fingern erinnern. Mag sein, wenn es richtig abgetrocknet ist...
Hörbert
Moderator
#14 erstellt: 15. Jan 2009, 11:16
Hallo!

Na ja, sieh es doch mal so, eigentlich hast du dabei nix zu verlieren. Wenn das Zeug erstmal trocken ist könnten sich allerhöchstens noch mikroskopische Partikel abreiben, das das Zeug Kunststoffe auf PVC-Basis (Vinyl) nicht angreift ist amtlich. Also ist das ganze für deine Platten auch in einem sehr ungünstigen Fall nicht schädlich.

Schlimmer als das ganze Zeug das ohnehin schon in der Luft herumschwirrt kann ein eventueller (unwahrscheinlicher) Rest von Cockpit-Spray auch nicht sein.

MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#15 erstellt: 15. Jan 2009, 11:21
OK....klingt für mich fast nach einem brauchbaren Argument
Und zur Not jibbet ja noch die Okki

Ach ja...hier ist der Kleine...


[Beitrag von Bastelwut am 15. Jan 2009, 11:27 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#16 erstellt: 15. Jan 2009, 11:48
Hallo!

Schönes Teil, der hat doch seine Originalmatte verdient. Ich freue mich immer wenn ich einen der Urväter der LP-12 im funktionsfähigen Zustand sehe. Der alte 3009 imp. sieht sehr gut darauf aus, besser als der Kugeltonarm.


MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#17 erstellt: 15. Jan 2009, 11:56
Der Imp. klingt auch richtig gut, wenn man sich die Mühe macht, den passenden TA für ihn zu finden.
Das Shelter 201 klang einfach nur müde, aber mit dem OM 40 geht jetzt gnadenlos die Post ab.

Was die Matte angeht...eben deswegen. Zarge und Haube sind fast schon als neuwertig zu bezeichnen...da will ich halt so viel original lassen, wie irgend möglich.
Den Kugelarm habe ich auch erst runter, als klar war, dass er irreperabel ist...muss nun aber sagen, dass mir keiner mehr drauf kommt, weil der SME, bei aller Qualität des Originals, schon noch einen ordentlichen Schub nach vorne brachte.


[Beitrag von Bastelwut am 15. Jan 2009, 11:58 bearbeitet]
Rillenohr
Inventar
#18 erstellt: 15. Jan 2009, 12:55

Hörbert schrieb:
Der alte 3009 imp. sieht sehr gut darauf aus, besser als der Kugeltonarm.


Einspruch... aber egal.

@Bastelwut,

m. a. W., du hast einen Kugeltonarm über? Was ist den kaputt an dem Teil?
Ich dachte, für einen bastelwütigen gibt es nichts Kaputtes?
Bastelwut
Inventar
#19 erstellt: 15. Jan 2009, 12:59

Rillenohr schrieb:

Hörbert schrieb:
Der alte 3009 imp. sieht sehr gut darauf aus, besser als der Kugeltonarm.


Einspruch... aber egal.

@Bastelwut,

m. a. W., du hast einen Kugeltonarm über? Was ist den kaputt an dem Teil?
Ich dachte, für einen bastelwütigen gibt es nichts Kaputtes? ;)


Weiss noch nicht ob ich ihn über habe.
Ich habe doch noch die Thorens Compact2, mit dem TD 150 MK1.
Sollte ich mich entschliessen, den Arm dorthin zu bauen....aber ich glaube eher nicht.
Wenn ja, hätte ich auch das Ersatzteil.
Das Vertikallager besteht doch aus zwei Schrauben mit Spitzen. eine davon ist abgebrochen.
Rillenohr
Inventar
#20 erstellt: 15. Jan 2009, 13:17
Du meinst diese kleinen Gewindestifte, die in der Kontermutter sitzen?
Die Spitzen sind separate Teile, stecken fest in den Schrauben, vermutlich gehärtet.
Normalerweise gehen die Bohrungen im Messingteil des Gegenstücks kaputt.
Bastelwut
Inventar
#21 erstellt: 15. Jan 2009, 13:21

Rillenohr schrieb:
Du meinst diese kleinen Gewindestifte, die in der Kontermutter sitzen?
Die Spitzen sind separate Teile, stecken fest in den Schrauben, vermutlich gehärtet.
Normalerweise gehen die Bohrungen im Messingteil des Gegenstücks kaputt.


Genau die....tja, in meinem Fall ist eben eines abgebrochen.
Aber....ICH WAR ES NICHT!!!
Will aber nicht meckern...ansonsten war er echt top in Schuss und der Motor so ruhig, wie ich es bei einem Gerät dieses Alters noch nie erlebt habe!
Von daher habe ich die 60 € gerne gezahlt :-)
Rillenohr
Inventar
#22 erstellt: 15. Jan 2009, 13:28
Stimmt, die alten TD 150er haben äußerst ruhige Motoren, ist mir auch schon aufgefallen.

Ich habe hier noch ein paar TP13-Fragmente herumliegen, u. a. diese beiden Gewindestife. Sehe aber gerade, dass die auch ausgeschlagen sind, sonst könnte ich Sie dir überlassen. Schade.
Bastelwut
Inventar
#23 erstellt: 15. Jan 2009, 13:33

Rillenohr schrieb:
Stimmt, die alten TD 150er haben äußerst ruhige Motoren, ist mir auch schon aufgefallen.

Ich habe hier noch ein paar TP13-Fragmente herumliegen, u. a. diese beiden Gewindestife. Sehe aber gerade, dass die auch ausgeschlagen sind, sonst könnte ich Sie dir überlassen. Schade.


Lass mal...ich denke, ich lasse den UR-TP 13 am compact2 und baue mir das TP 13A - Tonarmbrett auf SME um....werde wohl das Plastikteil mit irgendetwas ausgiessen...Ideen?
Im Moment habe ich einen MDF - HDF - Sandwich am Laufen, fände aber das Originalbrett irgendwie cooler....schon wegen des Logos.
Das Headshell kann ich dann zum Tauschen für den MK1 hernehmen...bleibt ein TP-13A ohne Headshell, mit kaputtem Vertikallager und ohne Brett.
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 15. Jan 2009, 18:30
Hallo!

@Bastelwut


Der Imp. klingt auch richtig gut, wenn man sich die Mühe macht, den passenden TA für ihn zu finden.
Das Shelter 201 klang einfach nur müde, aber mit dem OM 40 geht jetzt gnadenlos die Post ab


Wem sagst du das, ich habe selbst neben einigen anderen Tonarmen einen imp. (Auf einem Technics SL-150 MK nix)

Bislang arbeitet er nur mit einem Grado Prestige-silver einigermaßen gut zusammen, VM-silver klingt zu hell und unpräzise in dem SME, 2M-black passt auch nicht recht und macht im RB-300 eine viel bessere Figur. Recht gut hat er sich mit dem AT-OC9 und einem 2 Gramm Zusatzgewicht in der Headshell vertragen, allerdings hat der Nadelträger des OC9 das Zeitliche gesegnet und ich muß entweder erstmal Retippen lassen (Shibata) oder den vollen Preis für ein neues zahlen. AT hat in Deutschland kein Tauschservice mehr.

MFG Günther
silberfux
Inventar
#25 erstellt: 15. Jan 2009, 21:54
Hi, falls die Nadel vom OM40 verkauft werden soll, wäre ich interessiert

Silberfux
Bärlina
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 15. Jan 2009, 23:53

Rillenohr schrieb:
Die beschriebenen Probleme hatte ich zwar noch nie, aber ich wasche meine Gummimatten ohnehin gelegentlich mit Seifenwasser wie beschrieben. Das ist wie mit den Füßen...

:prost


Ach Watt ! Und Deinen Nicknamen haste seit Verwendung einer Wurzelbürste mit Hochtiefborsten ?

Rillenohr
Inventar
#27 erstellt: 16. Jan 2009, 09:03
So ähnlich, aber nur so ähnlich...



P.S.: Der Hinweis, möglichst reinlich mit den Geräten umzugehen, hatte durchaus einen ernsten Kern.
Bastelwut
Inventar
#28 erstellt: 16. Jan 2009, 09:41

Hörbert schrieb:
Hallo!

@Bastelwut


Der Imp. klingt auch richtig gut, wenn man sich die Mühe macht, den passenden TA für ihn zu finden.
Das Shelter 201 klang einfach nur müde, aber mit dem OM 40 geht jetzt gnadenlos die Post ab


Wem sagst du das, ich habe selbst neben einigen anderen Tonarmen einen imp. (Auf einem Technics SL-150 MK nix)

Bislang arbeitet er nur mit einem Grado Prestige-silver einigermaßen gut zusammen, VM-silver klingt zu hell und unpräzise in dem SME, 2M-black passt auch nicht recht und macht im RB-300 eine viel bessere Figur. Recht gut hat er sich mit dem AT-OC9 und einem 2 Gramm Zusatzgewicht in der Headshell vertragen, allerdings hat der Nadelträger des OC9 das Zeitliche gesegnet und ich muß entweder erstmal Retippen lassen (Shibata) oder den vollen Preis für ein neues zahlen. AT hat in Deutschland kein Tauschservice mehr.

MFG Günther


Besorge dir ein System mit einer möglichst hohen Compliance, die laufen eigentlich meiner Erfahrung nach alle richtig gut (OM 40, Shure V15/III, M 20 E).
Ich finde den relativ schlechten Ruf des imp. unberechtigt. Wer einen Allrounder sucht, sollte allerdings die Finger von lassen!

Edit:
Seit gestern nun auch mit echtem Headshell *freu* ....schaut gleich eine Klasse besser aus!



[Beitrag von Bastelwut am 16. Jan 2009, 09:55 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#29 erstellt: 16. Jan 2009, 09:54
Hallo!

V-15/III mit Original HE-Nos-Nadel hatte ich unter anderen Systemen auch schon im imp., leider auch nicht ganz das Ergebniss das ich normalerweise vom V-15 her kenne. OM-30S kommt im TP-16/III wesentlich besser, 40ger hatte ich bisher noch nicht.

Der Arm ist optisch und technisch topp in Schuß, allerdings gibt es die Original Headsell nicht mehr, eventuell liegt es ja auch daran, bei passender Gelegenheit werde ich mir wohl eine holen und sei es nur um ihn optisch wieder vollständig in den Originalzustand zu versetzen.

Na ja, z.Z. habe ich ihn ohnehin kaum in Betrieb, mal sehen was mir noch zu dem alten Kleinod einfällt.

MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#30 erstellt: 16. Jan 2009, 09:58

Hörbert schrieb:
Hallo!

Der Arm ist optisch und technisch topp in Schuß, allerdings gibt es die Original Headsell nicht mehr, eventuell liegt es ja auch daran, bei passender Gelegenheit werde ich mir wohl eine holen und sei es nur um ihn optisch wieder vollständig in den Originalzustand zu versetzen.

Na ja, z.Z. habe ich ihn ohnehin kaum in Betrieb, mal sehen was mir noch zu dem alten Kleinod einfällt.

MFG Günther


Habe das Headshell gerade bei ebay geschossen und gestern bekommen.
Die Shure-Nadel ist absolut neuwertig....die knapp 100 € war es mir allemal wert. Ist ein ganz anderes Gefühl

Hast du diesen komischen Öldämpfer verbaut?


[Beitrag von Bastelwut am 16. Jan 2009, 09:59 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#31 erstellt: 16. Jan 2009, 10:51
Hallo!

Eine Weile habe ich mit Wanne, Dämpfer und unterschiedlichen Silikonpampen experimentiert, allerdings hat das nicht wirklich einen Vorteil gebracht, inwischen habe ich alles wieder abgebaut. Der SL-150 mit dem SME ist z.Z. zwar Spielbereit aber nicht angeschlossen, so wie die Konfiguration mit den Grado Prestige-silver grad ist ist er zwar anhörbar fällt aber gegenüber den übrigen Sets die ich aktuell in Betrieb habe zu sehr ab. Selbst der TD-145 mit Original TP-16/III und Ortofon VM-silver klingt besser. Ich denke aber daß dere SME mit dem richtigen Tonabnehmer sehr wohl zum klingen zu bringen ist und es eigentlich zumindestens mit einem TP-16 MK II/III aufnehmen kann. Es muß einfach eine Reihe von Systemen geben mit denen der imp. Höchstleistungen erbringen kann, nicht umsonst wurde der Tonarm trotz seiner Nachteile früher so oft auf Kundenwunsch verbaut. Leider gibt die Literatur die auf dem Netz zugänglich ist recht wenig her. Natürlich ist das alles Jammern auf hohem Niveau, mit dem Grado oder auch dem VM-silver oder einem AT-13 EaV kann man mit dem Tonarm schon recht gute Ergebnisse erzielen aber so richtig "Einrasten" will da noch nichts. Am nächsten kam ich eben noch mit dem AT OC-9 allerdings auch nur mit zusätzlichen 2 Gramm Gewicht in der Headshell.

MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#32 erstellt: 16. Jan 2009, 10:55
Naja...ist halt ein leichter Arm. Die sind gerne zickig
Ich habe die Öldämpfung (die dabei war) übrigens auch entfernt. Brachte keine hörbaren Vorteile und ohne ist schicker.
Was du aus Spass noch probieren kannst...es gibt von Nagaoka ein extra schweres SME-Headshell...ich glaube es müsste an die 4g Unterschied zum Original machen.
Hörbert
Moderator
#33 erstellt: 16. Jan 2009, 11:00
Hallo!

Sowas gibt es wesentlich günstiger von Reloop auch, ich denke mal daß ich erstmal eine Original SME-Headshell besorge. Ausserdem werde ich wohl das OC-9 entweder neu erwerben oder auch Retippen lassen. Eventuell noch ein Teminalumbau um noch ein wenig mit niederkapazitivem Kabel rumspielen zu können, irgendwann bringe ich den imp. schon zum klingen. Gerade die Beschränkungen des SME machen ja die Sache so interessant.

MFG Günther
Bastelwut
Inventar
#34 erstellt: 16. Jan 2009, 11:05

Hörbert schrieb:
Hallo!

Sowas gibt es wesentlich günstiger von Reloop auch, ich denke mal daß ich erstmal eine Original SME-Headshell besorge. Ausserdem werde ich wohl das OC-9 entweder neu erwerben oder auch Retippen lassen. Eventuell noch ein Teminalumbau um noch ein wenig mit niederkapazitivem Kabel rumspielen zu können, irgendwann bringe ich den imp. schon zum klingen. Gerade die Beschränkungen des SME machen ja die Sache so interessant.

MFG Günther


Ganz genau...und zeig mir einen schöneren Retroarm...na gut...ander SMEs ;-)
Hörbert
Moderator
#35 erstellt: 16. Jan 2009, 11:23
Hallo!

Na ja, Technics EPA-100 MKII oder Micro Seiki MAX 237 würde ich auch nicht in die Tonne kloppen, aber die Preise.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 16. Jan 2009, 18:41 bearbeitet]
Bastelwut
Inventar
#36 erstellt: 16. Jan 2009, 11:35

Hörbert schrieb:
Hallo!

Na ja, Technics EPA-100 MKII oder Micro Seiki MA 237 würde ich auch nicht in die Tonne kloppen, aber die Preise.

MFG Günther


Pfffffffffffffffffft.....Japaner
Hörbert
Moderator
#37 erstellt: 16. Jan 2009, 18:41
Hallo!

@Bastelwut

Die Sammle ich halt, schon ein Micro-Seiki MA-505 ist ein hochpräzises mechanisches Wunderwerk das sowohl in der Verarbeitung wie auch in der optischen und haptischen Qualitätes locker mit einem Linn Ekos aufnehmen kann. Im übrigen wurde z.B. der Linn Ittok und die erste Ekos Serie noch in Japan gefertigt.

Wenn der Gebrauchtpreis für den MAX-237 nicht so grausig hoch wäre hätte ich längst schon einen, m.E. stellt die MAX-Serie technisch gesehen alles in den Schatten was jemals auf diesem Sektor (Kardandrehtonarm mit dynamisch geregelter Auflagekrafteinstellung) gefertigt wurde.

MFG Günther
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