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Dual 1228 Probleme

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Aperitif
Neuling
#1 erstellt: 13. Feb 2009, 18:03
Guten Tag,
Wie bereits im Titel zu lesen, habe ich einige Probleme mit meinem Dual 1228. Ich habe ihn bei Ebay ersteigert als anscheinend vollfunktionsfähig, wovon er aber weit entfernt ist! Nun, zumindest muss ich nun das beste draus machen, darum versuch ich den zu reparieren. Hier mal die Fehler:

- Automatik kaputt, Steuerpimpel aber noch vorhanden, werde ihn aber wohl trotzdem zur Sicherheit einfach mal austauschen.
- Der Motor dreht sich ununterbrochen. Also ich stecke den Netzstecker rein un schon springt er an und hört gar nicht mehr auf!
- Das macht er aber nicht immer, manchmal startet er wirklich nur, wenn ich ihn starte. Dann geht er aber sofort wieder aus, also auch wenn der Tonarm über dem Plattenteller ist.
- Manueller Betrieb ist auch nicht möglich - wie gesagt, der Spieler springt nicht an, wenn ich den Tonabnehmer über die Platte schieb.
Des weiteren fehlt ein Anschlusskabel, welches abgeschnitten wurde (wer tut so einen Humbug?!) Werde da wohl ein neues Cinchkabel dranlöten, was ich hoffentlich hinbekomme.
- Die Nadel ist ebenfalls kaputt. Eine neue möchte ich erst kaufen, wenn ich weiss, dass das Gerät funktioniert. Eine Ersatznadel zum testen hätte ich aber zur Hand.

Also ihr seht, totaler Mist habe ich da gekauft, der Verkäufer weisst aber semtliche Schuld von sich und Ebay kann anscheinend auch nichts tun. Klasse, hat mich ja nur 60 Euro gekostet, der Elektroschrott...

Nun gut, ich hoffe, ihr habt ein paar gute Tipps. Bisher steh ich nämlich ziemlich aufm Schlauch. Werde nen neuen Steuerpimpel draufmachen, aber das kann ja nicht alles beheben, selbst wenns am Steuerpimpel liegt. Ich habe das Gerät auch komplett mit Spiritus gereinigt und eigentlich sind mir keine Fehler im Inneren aufgefallen.

Gruss
V. Straubhaar
hf500
Moderator
#2 erstellt: 13. Feb 2009, 18:18
Moin,
abgesehen vom Steuerpimpel ist die haeufigste Ursache fuer Funktionsstoerungen verharztes Fett.

Alle Hebel muessen leichtgaengig sein. Entweder auseinandernehmen, reinigen und neuschmieren (Vaseline genuegt vollkommen) oder mit etwas Aceton, das man mit einer kleinen Spritze an die Lagerstellen traeufelt, die Lager loesen und zum Schluss etwas Oel geben.

73
Peter

ich schiebe es mal in die Plattenspielerecke
Bepone
Inventar
#3 erstellt: 13. Feb 2009, 19:12
Hallo V. Straubhaar,

dass der Spieler immer mal von allein startet und manchmal gar nicht, kann u.U. an einem Problem am Kondensator und dem Schalter liegen.
Kondensator und Schalter findest du in einem kleinen Kästchen im Plattenspieler, wenn du die Platine aus der Zarge hebst. Das Kästchen kannst du öffnen.

Der Schalter könnte oxidiert sein und nur noch schlechten Kontakt geben, hier hilft nur Reinigen der Kontakte (Kontaktfeile, feines Schmiergelpapier, Kontaktspray). Eventuell ist auch die Feder erlahmt oder verbogen.

Der Kondensator, welcher parallel zum Schalter liegt, hat auch oft einen Schaden.
Vielleicht verursacht er bei dir zeitweise einen Kurzschluss, damit wird der Schalter einfach umgangen und der Plattenspieler schaltet sich ein.
Den Kondensator kannst du erstmal behelfsmäßig einfach auslöten, langfristig solltest du aber einen neuen mit den gleichen Werten wieder einlöten, verhindert Funkenflug am Schalter und damit auch Knackgeräusche im Lautsprecher beim Ein- und Ausschalten.
Wenn du den Plattenspieler gar nicht zum starten bekommst (wenn der Schalter hoffnungslos defekt ist), kannst du den Schalter behelfsweise überbrücken, dann läuft der Plattenspieler eben immer, wenn er angesteckt ist.


Eventuell ist aber auch nur die Mechanik zur Betätigung des Schalters verklemmt oder verharzt (Peter hat darauf hingewiesen).



Alle Hebel muessen leichtgaengig sein. Entweder auseinandernehmen, reinigen und neuschmieren (Vaseline genuegt vollkommen) oder mit etwas Aceton, das man mit einer kleinen Spritze an die Lagerstellen traeufelt, die Lager loesen und zum Schluss etwas Oel geben.

Vorsicht, Aceton ist ein extrem agressives und hochentflammbares Zeug, was auch schnell mal Kunststoff auflöst!!
Tips zur Reinigung und Schmierung findest du u.A. in diesem Thread hier: Probleme mit Dual 1218
Im letzten Teil habe ich dazu etwas geschrieben.


Noch etwas: Bitte Vorsicht walten lassen, wenn du am Schalter / Kondensator arbeitest. Unbedingt Netzstecker ziehen, denn an diesen Teilen liegt Netzspannung an. Und nur daran arbeiten, wenn du weist, was du tust.


Viel Erfolg mit der Reparatur, ich hoffe du bekommst den Plattenspieler zum Laufen!
Wenn weitere Fragen auftreten, nur keine Hemmung.


Gruß
Benjamin
Aperitif
Neuling
#4 erstellt: 14. Feb 2009, 12:38
Tag,
Schonmal danke für die Antworten. Ich werde mich nun erstmal ans bessere Reinigen machen und mir auch den Kondensator mal anschauen. Ich melde mich wieder, fals sich was tat oder eben nicht.
Aperitif
Neuling
#5 erstellt: 14. Feb 2009, 13:01
Ich habe mir nun doch zuerst den Kondensator angeschaut. Also der sieht eigentlich bestens aus, ebenso der Schalter. Keine Spur von Korision oder Erschlaffung der Feder.
Aber ich habe auch das Kästchen nebendran aufgemacht. Also ich dachte eigentlich immer, ich wäre der schlechteste am Lötkolben, aber das hat ja all meine Verunstaltungen getoppt. Der ganz linke Stift wurde extrem unproffesionell festgelötet. Das halbe Plastik weggebrannt und beim Auslöten, was ich tun musste, kann man so sicher nich da stehn lassen, kamen Spuren von Kleber zum Vorschein (Schmelzpunkt war sehr hoch und der Geruch war unverkennbar). Wirklich grausam!
Meine Frage nun, könnte es auch daran liegen? Ich weiss nun nämlich gar nicht, wo genau ich das Teil wirklich festlöten soll, der Untergrund ist so verlötet, dass kein Metall zu erkennen ist, es wird aber wohl auf gleicher Höhe wie die anderen Stifte sein. Schliesslich kommen die Kabel von dem Stift ausm Netzstecker und ein Ende führt rüber zum Kondensator.
Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, aber ich bin ein absoluter Leie auf dem Gebiet, darum kenne ich weder Fachausdrücke, noch sonstige genaue Beschreibungsmöglichkeiten - ich hoffe Ihr versteht, was ich meine.
Bepone
Inventar
#6 erstellt: 14. Feb 2009, 13:28
Hallo,

also was mich ein bisschen stutzig macht, ist, dass du von zwei Kästschen sprichst.
Bei meinem 1246 befindet sich Schalter, Kondensator und Anschlussstifte in einem Gehäuse. Kann beim 1228 aber schon etwas anders sein.

Ich denke, du meinst die Stifte, auf denen die Anschlussstecker (Strom, Motor, Stroboskoplampe) aufgesteckt sind.
Diese Stifte sind nicht verlötet, sondern dienen nur der Herstellung des elektrischen Kontaktes zwischen den Anschlusssteckern.

Mache am besten einmal ein Foto, dann kann man das besser beurteilen.


Wenn du ein Multimeter hast, kannst du den Kondensator einmal auf Durchgang (Kurzschluss) prüfen, ebenso den Schalter, wenn er sich in der "Ein"-Stellung befindet.


Abgesehen davon könnte dein Problem auch woanders liegen. Hier findest du die Serviceanleitung für den 1228. Auf Seite 13, Kapitel "Endabschaltung", ist evtl. dein Problem beschrieben. Vielleicht bekommst du es mit Hilfe dieser Anleitung in den Griff.


Gruß
Benjamin
Aperitif
Neuling
#7 erstellt: 14. Feb 2009, 14:24
Danke für den Link, werde mir die Serviceanleitung mal durchlesen.
Ja, beim 1228 sind es zwei Kästen, der innere Aufbau ist ziemlich gleich mit dem 1226 :
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-2091.html
Bei dem Link sieht man ein schönes Bild der Unterseite.
Zu den Stiften. Ja, genau diese Stifte meine ich. Nun, verlötet oder nicht, einer hat da rumgelötet. Bei einem Stift. Nun, der Stift ist nun vom Grund getrennt, wie krieg ich den da wieder fest? Kann ich das Löten oder wie soll ich da rangehen? Hat das überhaupt irgend einen Efekt, oder soll das nur Ordnung halten?
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 14. Feb 2009, 14:39
Hallo,

alles klar, du hast die richtigen Kästen offen.


Aperitif schrieb:

Zu den Stiften. Ja, genau diese Stifte meine ich. Nun, verlötet oder nicht, einer hat da rumgelötet. Bei einem Stift. Nun, der Stift ist nun vom Grund getrennt, wie krieg ich den da wieder fest? Kann ich das Löten oder wie soll ich da rangehen? Hat das überhaupt irgend einen Efekt, oder soll das nur Ordnung halten?

Ich kann mir vorstellen, dass der Vorbesitzer versucht hat, die Stecker auf den Stiften festzulöten, wohl um einen besseren Kontakt zu bekommen. Die sind original nur gesteckt.
Ist das so?
Eventuell hat sich bei dieser Aktion ein Stift vom Kunststoff-Untergrund gelöst.

Dass die Stifte dort fest sind, ist nur der Ordnung und der Sicherheit wegen, eben damit alles definiert an seinem Platz ist.
Wenn der lose Stift nicht irgendwie an einen anderen herankommen und dadurch einen Kurzschluss verursachen kann, musst du ihn nicht unbedingt wieder befestigen. Hier ginge wohl auch nur Kleben.


Gruß
Benjamin
Aperitif
Neuling
#9 erstellt: 14. Feb 2009, 15:01
Hallo,
Gut danke, dann werd ich die wohl einfach festkleben, der Sicherheit halber.
Nun habe ich eben weitere Fehler gefunden, in der Mechanik. Etwas schwer zu erklären, aber ich versuch es mal anhand der Zwei Bilder:




Also, an denen Stellen, wo ein Kreis ist, fehlt eine Sicherrungsschraube, oder wie man das nun nennt. Also eine Schraube, mit einer halben Mutter, die verhindert, dass dieses mechanische Teil aus der Halterung springt. Mir ist aufgefallen, dass, auf der Scheibe, auf der auch der Steuerpimpel ist, diese Schraube ebenfalls fehlt. Das führt dazu, dass sie, die Scheibe, nicht tief genug liegt um den Motor zu starten, wenn man den Tonarm rüberzieht. Also so interpretiere ich das mal, weil mir aufgefallen ist, dass der Stift unter der Scheibe, der 2. Kreis von oben, so ein Metallteil darunter nicht nach vorne schiebt (was den Motor starten würde), sondern darüber schleift.
Kann man solche Dinger irgendwo kaufen, oder sonst irgenwie ersetzen? Denn ich glaube, das erklärt, warum der Motor nicht angeht, wenn man den Tonarm manuel rüber zieht.
Warum er aber nicht ausgeht, wenn er mal an ist, ist damit wohl nicht geklärt.

Ich hoffe, das ist halbwegs verständlich ausgedrückt, sry.


Noch rasch der aktuelle Stand, damit wir nicht aneinander vorbei reden.
- Das Gerät ist grösstenteils geputzt und wurde, falls nötig, mit den richtigen Fetten oder Ölen geschmiert.
-Kondensator und Schalter selbst konnte ich als Fehlerquelle ausschliessen
- "Die Sicherungsschrauben" fehlen teilweise, was den nicht machbaren Manuellen Start erklärt.

Falls das so ist, gibt es nur noch ein Problem: Der Motor schaltet sich nicht mehr aus. Wenn sich der Teller mal dreht, sei es, weil ihn starte, oder weil er sich sonst irgendwie in Betrieb gebracht hat, geht er nicht mehr aus. Auch nicht, wenn ich den Tonarm auf seinen Platz zurückführe. Ich kenn das System der Mechanik nicht gut genug um Rückschlüsse ziehn zu können, darum hoffe ich mal, dass ich hier nicht absoluten Mist geschrieben habe.

Gruss
V. Straubhaar
Bepone
Inventar
#10 erstellt: 14. Feb 2009, 15:46
Hallo,

ich kann nicht sehen, dass bei dir etwas fehlt; auf dem ersten Bild ist alles etwas klein, um es zu erkennen, auf dem zweiten Bild scheint nichts zu fehlen.

Der Steuerpimpel ist übrigens auf dem zweiten Bild zu sehen - das zylindrische, schwarze Teil unter dem großen, schwarzen Kunststoffhebel (Steuerhebel), welcher bis zum großen gelben Kurvenrad reicht!
Original sieht der aber nicht aus.
Und: Der Steuerpimpel hat nichts mit dem manuellen Start oder dem Abschalten des Spielers zu tun, er überträgt nur die Bewegungen des Steuerhebels auf den Tonarm bei Automatikbetrieb.


Also, wenn die Sicherungsscheibe der Scheibe (2. Kreis von oben) fehlen würden, dann würde die Scheibe doch einfach abfallen, wenn du den Plattenspieler wieder herumdrehst?


Es müsste doch so sein:
Wenn du den Tonarm in Richtung Plattenteller und über diesen hinweg bewegst, muss es einen Hebel geben, der sich durch deine Bewegung am Tonarm ebenfalls mit bewegt. Dieser Hebel muss dann irgendwann einen Nocken am Schalter drücken und damit den Schalter einschalten.
Schwenktst du den Tonarm wieder auf die Stütze zurück, muss besagter Hebel ebenfalls wieder zurückgehen und den Nocken des Schalters freigeben.


Leider ist es sehr schwierig, hier eine Ferndiagnose zu stellen. Man sieht nicht, was sich in deinem Plattenspieler wie bewegt und wo es haken könnte.
Eventuell hat sich bei dir irgendwie die Automatik verklemmt, sodass der Schalter dauerhaft eingeschaltet bleibt.


Versuche doch einmal folgendes: Klammere den Tonarm auf seiner Stütze fest, montiere den Plattenteller wieder und drehe ihn ein paarmal mit der Hand (richtigherum). Ohne die Starttaste zu betätigen.
Klickt es nun ein paarmal mechanisch, bis sich der Plattenteller völlig frei dreht, oder was beobachtest du? Klickt es unentwegt immer wieder?
Was passiert, wenn du dann einmal den Starthebel auf "Start" oder "Stop" bringst und am Plattenteller drehst?



Ich kann dir weiterhin nur raten, setze dich intensiv mit der Serviceanleitung auseinander und versuche nachzuvollziehen, was sich im Plattenspieler wie bewegen muss. Vielleicht kannst du so dein Problem einkreisen.
Ich weiß, das ist schwierig und werde dir auch weiterhin versuchen zu helfen so gut ich kann!
Am liebsten würde ich ja vorbeikommen und mir die Geschichte mal anschauen.


Gruß
Benjamin
Aperitif
Neuling
#11 erstellt: 14. Feb 2009, 17:41
Abend,
Die Bilder sind blos Beispielbilder - von einem 1226, nicht von meinem Plattenspieler. Das was markiert ist fehlt bei meinem, das wollte ich damit klar machen.
Zu dem kleinen Versuch. Also es klickt einmal, dann nicht mehr. Wenn ich dann z.b. "Start" drücke, klickt es wieder un der Tonarm versucht aufzusteigen un danach schaltet sich der Motor ab. Letzteres macht er aber nur jedes 2. mal.
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 14. Feb 2009, 19:12
Hallo,

hm, da du einen 1228 und keinen 1226 hast, kannst du dir nicht sicher sein, ob die Teile bei dir tatsächlich fehlen.
Das musst du anhand der Serviceanleitung herausfinden.

Oder mach mal ein Foto von deiner Mechanik, besonders von den Stellen, wo du Probleme vermutest. Dann käme man evtl. weiter. So sind alles nur Mutmaßungen.
Könnte ja sein, dass mit deiner Mechanik generell etwas nicht stimmt (wie z.B. eben fehlende Teile); dann wäre es allerdings nicht verwunderlich wenn der Plattenspieler nicht korrekt funktioniert...


Zu dem kleinen Versuch. Also es klickt einmal, dann nicht mehr. Wenn ich dann z.b. "Start" drücke, klickt es wieder un der Tonarm versucht aufzusteigen un danach schaltet sich der Motor ab. Letzteres macht er aber nur jedes 2. mal.

Der Motor sollte sich immer Abschalten, wenn der Tonarm verriegelt ist. Das dauert aber ein paar Umdrehungen des Tellers.
Hast du den Versuch nur per Hand durchgeführt oder mit bestromtem Plattenspieler?
Wenn du es von Hand machst, achte einmal darauf, erst dann aufzuhören zu drehen, wenn das Kurvenrad zur Ruhe gekommen ist. Genau dann sollte nämlich der Schalter abgeschaltet werden.
Wenn sich das Kurvenrad unentwegt mitdreht und nie zur Ruhe kommt, stimmt etwas mit der Wippe nicht, die den Zahneingriff zum Plattenteller steuert (hängt fest z.B. durch Verharzung).

Und wie reagiert nun eigentlich der Schalter auf das manuelle Schwenken des Armes? Wird er betätigt oder nicht?
Bei diesem Test darf sich die Automatik nicht mehr im Eingriff befinden, also im Ruhezustand sein (Kurvenrad dreht sich nicht mehr, wenn du den Teller drehst).


Gruß
Benjamin
Bepone
Inventar
#13 erstellt: 04. Mrz 2009, 19:43
Hallo V. Straubhaar,

bist du mit deinem 1228 weitergekommen?


Gruß
Benjamin
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