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Welcher Tonarm für Thorens TD 126

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p_w
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Feb 2009, 19:07
Hallo im Forum !

Nachdem ich rel. günstig an einen Thorens TD 126/ III gekommen bin, und ich im Forum gelesen habe, dass der vorhandene Tonarm TP 16 nicht der Beste sein soll ( den Klang finde ich jetzt schon Spitze ! ), würde ich mal eure Meinung bez. einer Tonarm-Alternative hören.
Bekomm´ ich für 200 Euro einen hochwertigeren Tonarm, oder sind die Unterschiede nicht so groß ?

Grüsse Peter
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 22. Feb 2009, 19:20
Hallo!

Um einen wirklichen Fortschritt in Sachen Tonarm zu machen sind auch auf dem Gebrauchtsektor 200 Euro zumindestens zur Zeit reichlich knapp bemessen. Ein Rega RB-250 z.B. der für das Geld zu bekommen wäre ist nicht wirklich entscheidend besser. Den Rega RB-300 -der m.E. einnen Echten Fortschritt bringen würde- ist nur selten im gebrauchtem Zustand für unter 250 auf Ebay zu bekommen.

Auf einen TD-126 gehört eigentlich -wenn Fremdarm-, schon ein richtig großes Kaliber, -leider sind da die Preise auch entsprechend gesalzen-.

MFG Günther
p_w
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 22. Feb 2009, 21:34
Und welche Tonarme würden in Frage kommen ?
Oder sollte ich das System ( Elac ESG 796 HSP )austauschen ? Wenn nein, könnte ich das auf zB einem SME Tonarm verwenden ?

Grüsse Peter
MikeDo
Inventar
#4 erstellt: 22. Feb 2009, 21:34
Koshin GST801. Umso besser, wenn er komplett mit dem Tonarmbrett & Endabschaltung angeboten wird. Dann sofort zuschlagen. Hier ein Testbericht

Oder den Dynavector DV505. Kostet aber auch ne Ecke.

Beide Tonarme sind seinzeit von Thorens auf den TD126 ab Werk angeboten worden.
Beide sind Spitzentonarme.

Hörbert
Moderator
#5 erstellt: 22. Feb 2009, 23:59
Hallo!

Den Koshin kenne ich jkezt nicht so gut um ihn wirklich beurteilen zu können.

Der Dynavector DV505 ist allerdings ein Tonarm der Superlative. Leider ist auch sein Preis ein superlativer M.W. der einzige Tonarm mit "Magnetbremse"

Das Elac ESG 796 HSP ist eines der drei Systeme (neben Shure V-15/III und AKG P8 Super Nova) die einst in den späten 70gern und frühen 80gern den Markt für hochklassige Systeme dominiert haben. (Ich habe auch noch eines) Es ist eigentlich nur für leichte- und mit Einschränkungen auch noch für mittelschwere Tonarme geeignet. Bei einem der genannten Tonarme wäre es suboptimal verbaut.

Wenn du es weiter benutzen willst käme eher der schon genannte Rega RB-300 oder -besser noch-, ein gebrauchter Linn Ittok LVII in Frage. Aber der wird im gutem Zustand bei Ebay auch schon für etwa 500€ gehandelt.

Der verbaute TP-16/III ist gar nicht so leicht zu toppen wie viele meinen. Wenn einem die Einschränkungen auf Systeme mit hoher Compliance oder mit sehr hohem Korpusgewicht (geht nur mit zusatz kontergewicht, bei 10 Gramm System-Eigengewicht ist sonst definitiv Schluß) nichts ausmachen lassen sich eine ganze Reihe sehr guter Kombinationen erzielen in denen der Tonarm sehr gute Leistung erbringt.

Zumindestens wäre es ein technischer Rückschritt einen Tonarm mit statisch geregelter Auflagekrafteinstellung (also über das Kontergewicht) als Austauscharm zu wählen. Ein anderer -ebenfalls dynamisch geregelter Tonarm- wäre da m.E. angebrachter.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 23. Feb 2009, 00:00 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#6 erstellt: 23. Feb 2009, 00:52
Hallo Günther,

der Koshin GST-801 ist ein dynamischer Tonarm von sehr hoher Präzision, der viele Vorteile bietet, einschließlich der variablen magnetischen Einstellungen für Aufkagekraft (berührungslos) und Antiskating (kontaktlos) und der hochpräzisen Radiallagerung.

Der Tonarm bietet durch den Heliciod Mechanismus für die exakte Einstellung der Tonarmhöhe die Möglichkeit, während des Abspielens Feineinstellungen in der Höhe vorzunehmen.

In dem verlinkten Test, wird der Koshin GST-801 mit dem DV505 verglichen. Beide sind im Grunde gleichwertig.
Ein Freund von mir hatte beide Tonarme in Betrieb und empfand auch einen kaum erwähnenswerten Vorteil beim Dynavector DV505.

Ich habe den Koshin auf meinem TD 126. Dieser ist allerdings komplett neu mit Finewire durchverkabelt.
Klanglich traumhaft!!!

Ich kann diesen Arm wärmstens empfehlen.



[Beitrag von MikeDo am 23. Feb 2009, 00:53 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#7 erstellt: 23. Feb 2009, 09:58
Hallo!

@MikeDo

Danke, ich werde mich damit mal näher beschäftigen, weißt du die ungefähre (oder genaue) eff. bewegte Masse des Koshin? Ich suche ohnehin noch einen deutlich schweren dynamischen.

MFG Günther
MikeDo
Inventar
#8 erstellt: 23. Feb 2009, 12:34
Hallo Günther,

der Koshin Lustre GST801 ist ein magnetisch gesteuerter dynamisch balancierter Tonarm.

Er hat folgende Werte:

Eff. Länge : 240mm (gesamte Armlänge 337mm)
Überhang : 15mm
Montageabstand : 225mm
Kröpfungswinkel : 21,5
Eff. Masse : 25,5g
Auflagekraft : 0,3-2,5g
Höhenverstellung : 41-71mm (helicoide Feineinstellung)
Horizontaler Abtastfehlwinkel: 1.1° innerer Kreis und 2° äußerer Kreis.
Länge hinter dem Drehpunkt: 80mm (max.)

Das einsetzbare Gesamtgewicht eines Tonabnehmer : 13,5-28g inkl. Headshell.
Das Tonarmrohr ist ein Edelstahlrohr (vibrationsgeschützt).


Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 23. Feb 2009, 14:30
Hallo!

@MikeDo

Hört sich schon mal gut an, die eff. bewegte Masse kommt meinen Vorstellungen recht nahe, hast du noch einen ungefähren Durchschnittspreis?

MFG Günther
raphael.t
Inventar
#10 erstellt: 23. Feb 2009, 14:35
Hallo Peter!

Du schreibst selbst, dass dir der Klang mit dem Thorens-Arm gefällt. Warum also tauschen?
Nur, weil andere Leute andere Arme montiert haben?

Grüße Raphael
Holger
Inventar
#11 erstellt: 23. Feb 2009, 16:07
Hi Günther,

Um die 450 bis 550 Euro musst du rechnen...
p_w
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 23. Feb 2009, 16:36
Nein, ich will keinen neuen Tonarm, weil mir der Klang nicht gefällt. Meine Kombination klingt toll, aber.....
vor 10 Jahren fand ich auch noch Heco Lautsprecher nicht zu toppen.

Als dann dier ersten B&W kamen, ein anderer Plattenspieler... merkte ich die feinen Unterschiede, und wie das Gehör sich mit der Zeit entwickelt.

Und so wird´s doch den meissten Hifi-Enthusiasten gehen...

Und so denke ich mir, lässt sich über den Wechsel eines Tonarms noch was rausholen.

Wäre der Koshin für meinen Tonabnehmer geeignet ? Oder würde ich mit einem Goldring Eroica LX noch was verbessern, davon hätte ich noch eines hier,

Grüsse Peter
Archibald
Inventar
#13 erstellt: 23. Feb 2009, 19:50
Hallo Peter,

wenn Mike die technischen Daten korrekt angegeben hat, würde ich Dir wegen zu hohen Eigengewichts von dem Koshin abraten, der Dynavector passt erst recht nicht zum Elac. Ich teile die Meinung von Günther (und habe Sie auch schon des Öfteren zum Ausdruck gebracht) : Der TP 16 III mit dem richtigen System (und ein solches ist das Elac !!!), wird schwer zu toppen sein. Lass Dir nichts einreden, denn andernfalls fängst Du mit dem Tonarm an, als nächstes könnte es die Verkabelung sein, dann das Phonoteil, dann das System ... zum Schluss stellst Du dann fest, dass die Ausgangslage gar nicht schlecht war ! Investiere das Geld, das Du für den Arm und in der Folge für einen Tonabnehmer ausgeben müsstest, lieber in "schwarzes Gold" und ich meine hier nicht in Öl ! Wenn Du denn unbedingt meinst, dass Du etwas tun willst, versuche mal ein TMC 63 an Deinem TP 16 III Isotrack, das ist eine Kombination, daran beißen sich die ganzen Exoten glatt die Zähne aus (es handelt sich hierbei um eine Sonderversion des EMT TSD 15 Studiosystems speziell für den TP 16 III). Gelegentlich findet man dieses System in der Bucht. Man kann Sie erforderlichenfalls bei EMT / Dusch (?) wieder aufarbeiten lassen. Das ist nicht billig, aber immer noch billiger als ein neuer Arm und ein entsprechendes System. Ich für meinen Teil verwende alternativ ein Ortofon MC 20 Super und ein ADC XLM III an meinem TD 126 III (mit TP 16 III). Mit den beiden Oldtimern kann ich noch lange aushalten. Mein TP 16 III bleibt !

Gruß Archibald


[Beitrag von Archibald am 23. Feb 2009, 19:52 bearbeitet]
p_w
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 23. Feb 2009, 20:03
OK, wenn im Klang nicht mehr viel machbar ist, belasse ich die Kombination.
An meinem TP16 fehlt die obige abschließende Plastikkappe, kann mir jemand sagen, wo ich dafür Ersatz finde ?
Grüsse Peter
Bärlina
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 23. Feb 2009, 20:13
Der Koshin ist m. E. wegen seiner hohen eff. Masse nur sehr eingeschränkt verwendbar.

Und die Dynavector's sind bedenklich wegen des Eigengewichtes, welches trotz Erstausrüstung bei den Subchassis-Playern für Justagekummer sorgen dürfte. Deren Federn altern halt auch.

Es gibt ohne weiteres schnuckelige, filigrane Alternativen als Ersatztonarm.

MfG,
Erik
Archibald
Inventar
#16 erstellt: 23. Feb 2009, 20:24
Hallo Erik,

bis dato habe ich noch nicht gehört, dass Federn (sofern sie nicht überlastet oder sonstwie falsch behandelt werden) einem Alterungsprozeß unterliegen und verschleißen. Hast Du zu diesem Thema irgendwelche Unterlagen, ansonsten kann ich mich gerne zu diesem Thema fachkundig machen.

Gruß Archibald
silberfux
Inventar
#17 erstellt: 23. Feb 2009, 22:44
Hi, das Elac passt zum normalen Tonarm. Derselbige ist nicht schlecht, aber der 126 kann auch bessere Tonarme aufnehmen. Wenn Du die automatischen Funktionen und die Liftbedienung erhalten willst, ist die Montage eines Fremdtonarmes kompliziert und die Auswahl eingeschränkt. Wenn Du darauf verzichtest, kannst Du nahezu jeden Fremdtonarm montieren. Für das Elac passen davon die SMEs 3009 III und 3009 II Impr. Bei mir hat es sich über Jahre anders entwickelt, nämlich nach den beschriebenen SMEs zu mittelschweren Tonarmen (Jelco, Sumiko) mit MCs vom Typ Ortofon Rondo. Das alles ist aber nicht nur eine Frage des Budgets und der Qualität, sondern auch der subjektiven persönlichen Vorlieben.

Gruß von Silberfux
Bärlina
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 23. Feb 2009, 23:25
@ Archibald:

Durch Deine 2 Ausnahmen, die Du in Klammern gesetzt hattest, hast Du doch eigentlich schon meine Aussage bestätigt und präzisiert, oder ?

MfG,
Erik
MikeDo
Inventar
#19 erstellt: 24. Feb 2009, 00:27
Hallo Günther,

schließe mich Holger an, so um die 450-550 Euro muss man wohl einplanen.


Hörbert
Moderator
#20 erstellt: 24. Feb 2009, 00:27
Hallo!

@Holger, @MikeDo

Danke, geht ja noch, ein Micro Seiki MA-505 MK nix kommt mich auch nicht billiger, das passt.

@p_w

Du könntest natürlich einen Linn Ittok LVII draufsetzen, der wäre in einigen belangen dem TP-16/III klar überlegen und würde dich zwischen 500 und 600 Euro kosten. Aber dann solltest du um die Qualität auch nutzen zu können gleich noch ein System für ca. 800 Euro einplanen. Das wiederum sollte an einem entsprechendem Phono-Entzerrer betrieben werden und ist obendrein ein Verschleißteil.

Du siehst daß die Folgekosten sich nach und nach aufsummieren können, das ist ein Spiel das nicht jedem Freude macht. Ich würde sagen laß dir dabei Zeit, wenn du mit deiner System/Tonarm Kombination irgendwann so unzufrieden bist das du es wirklich damit nicht mehr aushälst kannst du immer noch ein neues System unter den TP-16/III setzen. Sollte dir das auch nicht mehr genügen ist immer noch Zeit den Tonarm zu wechseln.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 24. Feb 2009, 00:28 bearbeitet]
Archibald
Inventar
#21 erstellt: 24. Feb 2009, 10:48
Hallo Erik,

Beschädigung durch Falschbehandlung ist für mich kein Verschleiß. Ich werde aber unabhängig davon nächste Woche zu diesem Thema ein paar Spezialisten befragen.

Gruß Archibald
Nausea
Stammgast
#22 erstellt: 17. Aug 2011, 15:41
Ahoi,

kann mir jemand sagen, ob bei der von Thorens ausgelieferten Kombination TD 126 MK3 und Dynavector DV-505 die Halbautomatik einwandfrei funktioniert? Habe keine Informationen über eine Endabschaltung gefunden.

Und dieser Abschnitt auf http://www.thorens-info.de/ verwirrt mich;


Neben dem serienmäßig montierten Tonarm TP 16 Mk III wurde der TD 126 Mk III später auch ab Werk mit Tonarmen von Dynavector, Koshin und SME bestückt. Selbst mit diesen Tonarmen bot das Laufwerk uneingeschränkten Bedienungskomfort (Ausnahme: Dynavector-Arm).


Hintergrund: Ich würde gerne meinen 1210er gegen einen Halbautomaten tauschen. Eine weitere Frage wäre daher, ob das Nagaoka MP-30 System mit dem DV-505 harmoniert.

Vielen Dank soweit :-)
Mad51
Neuling
#23 erstellt: 17. Aug 2011, 17:06
Hallo Peter,

ich habe auf meinem TD 126 einen SME Arm der Serie 3 montiert und bin sehr zufrieden damit. Ich habe nur das Problem und suche eine Nadel.


Ahoi,

mein Halbautomat funzt einwandfrei.

Gruß Volker


[Beitrag von Mad51 am 17. Aug 2011, 17:10 bearbeitet]
Nausea
Stammgast
#24 erstellt: 18. Aug 2011, 00:11
Hab noch was gefunden:


Zudem spendierten die Thorens-Techniker den Tonarmen, mit Ausnahme des Dynavector DV 505, eine elektronische Endabschaltung, die den Arm am Plattenende abhebt und den Teller stoppt. Der Dynavector muß auf dieses Feature noch verzichten, da die Realisation durch die außergewöhnliche Konstruktion des Arms - er besteht eigentlich aus zwei Tonarmen - momentan zumindest nicht möglich ist.


Damit hat sich der DV505 leider disqualifiziert. Schade, er machte von den Beschreibungen her einen sehr guten Eindruck.

Welchen Arm würdet ihr mir empfehlen? Das Nagaoka System würde ich gerne behalten. Habe mich auch noch nicht auf einen Thorens festgelegt. Bin also offen für alles. Einzige Bedingung: Endabschaltung und vom Klang keine Verschelchterung zum 1210er. Im Zweifelsfall tausche ich auch den TA aus...
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