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Phonoverstärker gesucht - MC

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Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 03. Mrz 2009, 22:04
Hallo,

aus aktuellem Anlass bin ich zu einem Technics SL-1210 MKII gekommen. Der Plattenspieler hatte kein System, also habe ich mich hier belesen und einen Denon DL-103R gekauft.

Laut Datenblatt des Denon beträgt der Output 0,25mV und das Ding scheint ein MC-System zu sein.

Jetzt fehlt natürlich noch ein passender Phono-Vorverstärker mit Cinch-Ein- und Ausgang. Mein Pioneer VSX-916 AV-Reciever scheint da keinen passenden Eingang mit Verstärker zu haben (siehe manual Seite 139).

Was könnt Ihr mir für das vorhandene System für einen Vorverstärker empfehlen? Nachdem das jetzt langsam ins Geld geht, womit ich ehrlich gesagt nicht so gerechnet hätte, liegt mein selbstgesetztes Limit bei 150 Euro. Ich möchte jetzt keine Diskussionen entfachen, ob es für das Geld schon einen High-End-Phonoverstärker gibt. Da müsste ich sicher deutlich mehr Geld in die Hand nehmen. Wenn es bis zu diesem Preis auch ein Selbstbau-Verstärkerkit geben sollte, wäre das kein Problem (Lötkenntnisse - auch im SMD-Bereich - sind vorhanden). Muss auch nicht neu sein. Halt das Beste, was es für den Preis geben würde.

Vielen Dank vorab für Eure Bemühungen!
Bärlina
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 03. Mrz 2009, 22:50
Wichtig ist für das Denon die optimale Abschlußimpedanz am MC-Vorvorverstärker.

Da gibt es wirklich die unterschiedlichsten Meinungen. Zumindest meistens jenseits der Standard-100Ohm-Werte.

Ich weiß nicht, ob z. B. ein Clearaudio Smartphono, ein Cambridge 640P oder ein Creek OHB-9SE passen würden.

Natürlich ist eine Nachinvestition vorprogrammiert. Wäre ja sonst kein interessantes Hobby, oder ?

MfG,
Erik
doppelkopf0_1
Stammgast
#3 erstellt: 03. Mrz 2009, 22:57
Tach .

Denon Übertrager , oder Amplinos & den hier , preiswerter wirds wohl nicht.
piccohunter
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 03. Mrz 2009, 23:22
Wenn man nicht selber bauen will:
Ich würde den Cambridge 640P nehmen, ist in meinen Augen ein MC-tauglicher Phono-PreAmp, der ein noch recht gutes Preis/Leistungsverhältnis hat.
Ich kenne zwar nur die reine MM-Variante 540P, aber der ist solide gebaut.


[Beitrag von piccohunter am 03. Mrz 2009, 23:22 bearbeitet]
Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 04. Mrz 2009, 00:09
Ja danke schon mal für die Tipps!

Bin auch gerade mal Preise recherchieren gewesen und da scheint allein der Cambridge 640P im Preisrahmen zu liegen.

Aber die Eigenbau-Variante kitzelt mich jetzt schon ein wenig. Wenn ich mir die Stückliste anschaue, fehlen da allerdings noch ein einigermaßen ansehnliches Gehäuse und nen gescheites Netzteil. Was sollte man dafür hernehmen?
MikeDo
Inventar
#6 erstellt: 04. Mrz 2009, 00:28
Hallo, dieser Trigon Vanguard durfte wohl in Deinem Preisrahmen enden.
Ist ein wertiger Phonovorverstärker, der auch gut anpassbar ist.
Kann ich nur empfehlen.


tiefton
Inventar
#7 erstellt: 04. Mrz 2009, 09:36
Hi,

kauf Dir einen anpassbaren SUPA 2 MM/MC und dann hast Du ein paar Jahre Ruhe, egal was für ein System in Zukunft kommt.
http://www.hormann-audio.de/Supa-Kit1.htm

Per email kurz nach dem Preis fragen und dann freuen
doppelkopf0_1
Stammgast
#8 erstellt: 04. Mrz 2009, 09:36
Tach .


ber die Eigenbau-Variante kitzelt mich jetzt schon ein wenig. Wenn ich mir die Stückliste anschaue, fehlen da allerdings noch ein einigermaßen ansehnliches Gehäuse und nen gescheites Netzteil. Was sollte man dafür hernehmen?


Als Trafo geht alles zw. 12 und 18 V~ , Gehäuse bei Conrad ö.Ä ca 10€ .

Lies am besten mal dies hier

Edit : als Kaufgerät vieleicht dieses , evtl. musst du dich anmelden um es zu sehen.


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 04. Mrz 2009, 12:25 bearbeitet]
Bärlina
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 04. Mrz 2009, 17:27
@ Thomas:

Kann Deine Supa 2.0 Empfehlung nicht nachvollziehen, da ein Vergleichstest bei einem Freund unter Verwendung von versch. Laufwerken + versch. MM / MC - Systemen blankes Entsetzen + panikartiges Abstöpseln ( Sinngemäß: Mach' DAS weg - DAS ist eklig ! ) hervorgerufen hatte. Kontrahent: Musical Fidelity X-LP .

Die Meinungen gehen zur 2.0 - Version wohl erheblich auseinander.

Außerdem: Steigerungen gibt es fast immer, sowohl akustisch als auch finanziell.

MfG,
Erik
Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 04. Mrz 2009, 20:39
Sodele,

also als Zwischenergebnis:

Als Fertiglösungen wäre neu der Cambridge 640P im Budget. Alternativ gebraucht Trigon Vanguard. Bei letzterem schauen die vielfältigen Einstellmöglichkeiten über die DIP-Schalter ganz reizvoll. Wäre denn von beiden der Trigon die bessere Wahl?

Alternativ die Eigenbauvariante. Hat die jemand im Einsatz und wie schlägt sich die im Vergleich zu den beiden Fertigprodukten?
Papa_San
Stammgast
#11 erstellt: 04. Mrz 2009, 21:58
Moin

Cambridge empfiehlt in der BDA des 640P MC-Systeme ab einer Ausgangsspannung von 0,5mV!

Mein Ortofon MC20S mit 0,2mV war am 640P viel zu leise. Klar kann man am Verstärker einfach lauter stellen aber dann hört man es auch deutlich rauschen.

Obwohl er ansonsten wirklich gut ist,kann ich dir den Cambridge nicht empfehlen!

Gruß Siggi
Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 04. Mrz 2009, 23:20
Hallo Siggi,

ja mal gut, dass Du das noch mit erwähnt hast. Ist ja wie bei den zehn kleinen Negerlein .

Wie schaut es da mit dem Trigon Vanguard I aus? Im Datenblatt steht nichts zur Spannung der verschiedenen Systeme.


[Beitrag von Boss666 am 04. Mrz 2009, 23:20 bearbeitet]
tiefton
Inventar
#13 erstellt: 04. Mrz 2009, 23:32

Bärlina schrieb:
@ Thomas:

Kann Deine Supa 2.0 Empfehlung nicht nachvollziehen, da ein Vergleichstest bei einem Freund unter Verwendung von versch. Laufwerken + versch. MM / MC - Systemen blankes Entsetzen + panikartiges Abstöpseln ( Sinngemäß: Mach' DAS weg - DAS ist eklig ! ) hervorgerufen hatte. Kontrahent: Musical Fidelity X-LP .

Die Meinungen gehen zur 2.0 - Version wohl erheblich auseinander.

Außerdem: Steigerungen gibt es fast immer, sowohl akustisch als auch finanziell.

MfG,
Erik



Hey Erik,

also in meiner Kette und bei meinen Bekannten hat der SUPA eigentlich immer sehr gut abgeschnitten
Von Vorteil war halt die Anpassung und ich pers. finde ihn viel besser als einen NAD PP2 und eine Projekt PhonoBox.
In dieser Preisklasse finde ich ihn sehr gut.

Wer dafür mehr Geld ausgibt sollte m.M. erst den rest der Kette tunen - da ist mehr drin ( Lautsprecher & Aufstellung, TA...)

Aber jeder hat so eine Vorlie ben...
ratfink
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 05. Mrz 2009, 09:03
Hallo,ich find den Supa auch nicht so schlecht,habe ihn leihweise da.Hab mir aber Denon AU310 Übertrager geleistet,das ist für mich doch noch ein grosser Schritt nach vorne gewesen.Räumlichkeit und Dynamik haben zugelegt.Werd mich sicher noch weiter mit dem Denon DL 103 beschäftigen,da mir der Klang sehr gut gefällt und auch meinem Musikgeschmack entgegen kommt.
Gruss Dieter
majordiesel
Stammgast
#15 erstellt: 05. Mrz 2009, 09:51
Gibt es inzwischen nicht auch schon Supa 3 und/oder 4?? Und auch als Bausatz??
Das 103, auch in der R-Fassung, sollte schon mit 1kOhm abgeschlossen werden, daher brauchst einen Phonopre mit Einstellmöglichkeiten wie den Vanguard. Sorry, aber bei einem Budget von 150 Euro kannst du den Neumarkt vergessen, grad bei einem so schönen TA wie das 103!
Wenn du einen gebrauchten Lehmann findest, wäre das auch was gutes...
Viel Erfolg!
Gruß
Markus
edith: ps.: Der Vanguard ist nicht nur im Abschluss einstellbar sondern auch in der Verstärkung. Daher sind die 0.25mV kein Problem...


[Beitrag von majordiesel am 05. Mrz 2009, 09:53 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#16 erstellt: 05. Mrz 2009, 10:30
Der neuste Hormann ist der Supa 3.0e Der nicht mehr über umständlich über Stecker sondern über Regler angepasst werden kann
majordiesel
Stammgast
#17 erstellt: 05. Mrz 2009, 10:53

baerchen.aus.hl schrieb:
Der neuste Hormann ist der Supa 3.0e Der nicht mehr über umständlich über Stecker sondern über Regler angepasst werden kann

Kleine Korrektur:
http://www.hormann-audio.de/SUPA4You.htm
Es scheint einen 4er zu geben, zumindest auf dem Papier...
Viele Grüße
markus
baerchen.aus.hl
Inventar
#18 erstellt: 05. Mrz 2009, 11:07
richtig es gibt auch den 4er, der hier aber jedoch den fianziellen Rahmen sprengt. Der ist aber nicht der neueste Hormann im Sinne des Erscheinungsdatums. der 3.0e ist neuer....
pioneeer
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 05. Mrz 2009, 12:48
Moin, im AAA- Forum wird gerade ein Creek für MC angeboten, der liegt in DEinem Preisrahmen.
Gruß Michael



edit: hab eben erst gesehen, das der schon empfohlen wurde


[Beitrag von pioneeer am 05. Mrz 2009, 12:52 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#20 erstellt: 05. Mrz 2009, 18:59
Wenn Geld für ein DL 103R da war,muss nun auch etwas Geld für eine vernünftige Phonostufe her!Ich würde eine Lehmann Black Cube oder Trigon Vanguard empfehlen.Sind beide voll anpassbar und gut.
Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 05. Mrz 2009, 19:01
Hallo,

also nochmal zu den Fertiggeräten:

1.) Trigon Vanguard I
2.) Creek OBH9SE

Welcher der beiden wäre besser? Wie schlägt sich im Vergleich ein fernbedienbarer Creek OBH10 ?

Zu den Selbstbaugeräten:
Zum Supa gehen die Meinungen ja auseinander, zumindest besteht Uneinigkeit zur Qualität. Gehe mal davon aus, dass das dann auch im Vergleich zu den beiden Fertiggeräten der Fall ist. Wie schaut es mit der anderen verlinkten Selbstbau-Lösung aus?

Danke nochmal für Eure Hilfe!
MikeDo
Inventar
#22 erstellt: 05. Mrz 2009, 19:10
Hallo, der Creek OBH9SE ist ein gutes Gerät, lässt sich aber nicht anpassen. Ist fix angepasst.

Die Eingangsempfindlichkeit OBH9SE :
0,15 mV/ 1 KOhm/ 3300 pF, für Systeme mit 0,15 bis 0,3 mV Output.

Der Trigon ist anpassbar, von daher würde ich ihm den Vorzug geben.

Bärlina
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 05. Mrz 2009, 19:33
Wenigstens kann der versierte Lötfix zuhause für den Creek Impedanzadapter bassteln, damit man von den 1 kOhm E-Impedanz herunterkommt. Wird wohl oft praktiziert, oder ?

MfG,
Erik
pioneeer
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 06. Mrz 2009, 11:33
Moin, der Creek passt aber doch perfekt zum 103er, da ist keine weitere Anpassung nötig. Und wenn man unbedingt will, kann man über einen Y- Adapter die Eingangsimpedanz verändern.
Und für 150€ gibts halt keinen Trigon.
Und bei vielen Einstellmöglichkeiten gibts immer die Gefahr einer Fehlanpassung.
Ach so, mit dem Creek hab ich absolut nix zu tun
Gruß Michael
MikeDo
Inventar
#25 erstellt: 06. Mrz 2009, 12:47

Und für 150€ gibts halt keinen Trigon.


Ist nicht richtig!
Ich habe meinen Trigon damals für 150 Euro verkauft. Die Trigons I gehen für gewöhnlich für um die 150 Euro weg.


Und bei vielen Einstellmöglichkeiten gibts immer die Gefahr einer Fehlanpassung.


Lustiges Argument. Dann wären ja alle anpassbaren Phonostufen (Trigon, Aqvox, Omtec, Whest, Heed etc.) nicht unbedingt empfehlnswert, da ja immer die Gefahr einer Fehlanapassung bestünde.


GandRalf
Inventar
#26 erstellt: 06. Mrz 2009, 13:39
Moin auch,

Der Creek im AAA Forum ist (noch) meiner!

Habe ihn über längere Zeit mit dem Denon DL 103 betrieben.

Passt in Sachen Anpassung und Verstärkung "fast" perfekt.
Eine Anpassung auf niedrigere Widerstände (ob intern oder mit parallelen Widerständen extern) ist kein Hexenwerk.

Und wenn man nicht jede Woche das System wechselt auch nicht weiter tragisch.

Ich stehe da gerne hilfreich zur Seite!

pioneeer
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 06. Mrz 2009, 14:18
Lustiges Argument. Dann wären ja alle anpassbaren Phonostufen (Trigon, Aqvox, Omtec, Whest, Heed etc.) nicht unbedingt empfehlnswert, da ja immer die Gefahr einer Fehlanapassung bestünde.


Moin, die Gefahr der Fehlanpassung leite ich aus dem Eingangspost ab, in dem sich der Verfasser nicht so als Fachmann darstellt. Das hat mit anpassbaren Pres absolut nix zu tun. Man kann, wenn man sich Mühe gibt, alles falsch verstehen .
Gruß Michael


[Beitrag von pioneeer am 06. Mrz 2009, 14:19 bearbeitet]
MikeDo
Inventar
#28 erstellt: 06. Mrz 2009, 15:38

pioneeer schrieb:
Lustiges Argument. Dann wären ja alle anpassbaren Phonostufen (Trigon, Aqvox, Omtec, Whest, Heed etc.) nicht unbedingt empfehlnswert, da ja immer die Gefahr einer Fehlanapassung bestünde.


Moin, die Gefahr der Fehlanpassung leite ich aus dem Eingangspost ab, in dem sich der Verfasser nicht so als Fachmann darstellt. Das hat mit anpassbaren Pres absolut nix zu tun. Man kann, wenn man sich Mühe gibt, alles falsch verstehen .
Gruß Michael


War auch nicht ganz ernst gemeint Michael.
Die meisten sind ja 'eh einem Experimentierzwang unterworfen, wenn zig Dip Schalter zur Verfügung stehen.




Der Creek im AAA Forum ist (noch) meiner!


Na, da trägt sich aber einer mit dem Gedanken schwanger, einen neuen anzuschaffen.
GandRalf
Inventar
#29 erstellt: 06. Mrz 2009, 16:17
Nö!

Habe da noch "reichlich" Ersatz!

Immer nur horten und "zustauben lassen" bringt es auch nicht. Das bindet auf Dauer zu viel Finanzkraft. (Die Zeiten sind schlecht und werden , wenn man den Demagogen glaubt, nicht besser... )


Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 06. Mrz 2009, 16:48

MikeDo schrieb:
Die meisten sind ja 'eh einem Experimentierzwang unterworfen, wenn zig Dip Schalter zur Verfügung stehen. ;)
Wenn kein Manual, sonstige Infos oder ein Messgerät zur Verfügung steht, bleibt da ja fast nix anderes übrig.

Aber generell: richtig, ich bin - insbesondere was Analogtechnik angeht - alles andere als Fachmann. Insoweit habe ich aber keine Probleme nachzufragen, wenn ich etwas - trotz vorherigem Belesen - nicht verstehe. Man kann beileibe nicht alles wissen und auf die Nase fallen gehört ja fast zum guten Ton. So auch hier, aber die Vorgeschichte möchte ich hier zur Vermeidung allgemeinen Gelächters weglassen. Ich komme halt eher aus dem Digitalbereich und dort Heimkino (Selbstbau-VDR auf Linux-Basis) mit dazugehörigem Soundsystem.

Was für Euch hier selbstverständlich ist und wo wahrscheinlich jeder drauf schaut, dass man passend zum System einen Phono-Vorverstärker (so denn in der eigentlichen Anlage nicht vorhanden) mit in etwa gleicher Qualität benötigt, weiss nun mal nicht jeder . Es kann und muss auch nicht jeder wissen, was man an Impedanz und sonstigem Zeug via Dip-Schalter einstellen kann. Man muss es ja eigentlich nur einmal richtig einstellen und kann sich dafür belesen oder die Profis fragen.

So ist das mit dem Geben und Nehmen ... vielleicht kommt von Euch Analogfans ja mal jemand auf die Idee selbst einen Aufnahmerechner für digitales Fernsehen zu bauen. Dann kann ich mich vielleicht revanchieren.
Jazzy
Inventar
#31 erstellt: 06. Mrz 2009, 22:58
Da reicht(IMHO) auch eine Settop-Box(DVB-S/C oder zur Not -T)mit HDD.Ich habe meine schon viele Jahre,das taugt schon.HDDs sind natürlich in Wechselrahmen.
jopetz
Inventar
#32 erstellt: 06. Mrz 2009, 23:52

Boss666 schrieb:
Es kann und muss auch nicht jeder wissen, was man an Impedanz und sonstigem Zeug via Dip-Schalter einstellen kann. Man muss es ja eigentlich nur einmal richtig einstellen und kann sich dafür belesen oder die Profis fragen.

Das 'Problem' der Fehlanpassung ist m.E. eh nicht so groß, denn du hast das beste Messgerät fest eingebaut: deine Ohren. Wenn es für DICH gut klingt, ist es 'richtig' -- ob das jetzt bei 100, 200, 500 oder 1000 Ohm der Fall ist. Erlaubt ist, was gefällt. Und kaputt machen kannst du dabei nix.


Jochen
Boss666
Schaut ab und zu mal vorbei
#33 erstellt: 14. Mrz 2009, 14:37
Sodele,

ich habe jetzt noch einmal ein bisserl was draufgelegt und es ist ein Trigon Vanguard II geworden.

Wo wir dann bei den Mäuseklaviereinstellungen wären ...

Da der Denon DL103R eine Ausgangsspannung von 0,25mV hat, wäre bei den beiden Verstärkungs-Dip-Schaltern alles auf on (= 1) zu setzen für eine Verstärkung von 66.3 dB (0,24mV-System) oder alternativ bei beiden Dip-Schaltern alles bis auf S1 auf off für eine Verstärkung von 65.8 dB (0,26 mV-System).

Soweit so gut. Was mir Probleme bereitet, ist die Berechnung des Eingangswiderstandes bzw. der Kapazitätseinstellungen.

Hier finde ich im Datenblatt vom Denon:
"Electricial Impedance 14 ohms +- 20%" und "Load Impedance 100 ohms min. (40 ohms when using a transormer)". Was nehme ich da her?

Im Datenblatt des Technics SL1210 MK2 wird sich nicht über Kapazitäten (des Tonarmes etc.) ausgelassen. Kann mir da auch jemand weiterhelfen?

Last but not least soll auch die Kabelkapazität hinzuaddiert werden. Als Kabel habe ich dieses hier genommen. Auch hier gibt es keine Infos über Kapazitäten. Gibt es da zumindest Erfahrungswerte? Das Kabel ist 2m lang.

Besten Dank nochmal für die Unterstützung!
jopetz
Inventar
#34 erstellt: 14. Mrz 2009, 16:29
Hi,

die Kapazität ist bei MC-Systemen m.W. ziemlich egal, das ist nur bei MM-Systemen ein Problem.

Was den Widerstand angeht sagt die Faustformel mind. das 10-fache des Spulenwiderstands, also ca. 140 Ohm oder mehr. Da kannst du aber letztlich auch deinen Ohren vertrauen: so wie es für dich am besten klingt, passt es. Kaputt machen kannst du jedenfalls nichts.


Jochen
baerchen.aus.hl
Inventar
#35 erstellt: 14. Mrz 2009, 19:54
Hallo,

glückwunsch zur neuen Gerätschaft


Boss666 schrieb:
hinzuaddiert werden. Als Kabel habe ich dieses hier genommen. Auch hier gibt es keine Infos über Kapazitäten. Gibt es da zumindest Erfahrungswerte? Das Kabel ist 2m lang.


Frage einfach per Mail beim Oehlbach Kundenservice an.

Habe ich für mein Kabel auch gemacht...die Antwort kam prompt

Gruß
Bärchen
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