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Saubere Platte, krieg ich das knistern trotzdem los?

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joe88
Neuling
#1 erstellt: 19. Apr 2009, 08:37
Guten morgen zusammen,

habe vor kurzem meine Hifi-Ecke um einen Thorens TD 318 upgedatet, mit dem Plattenhören richtig viel Spass macht, vor allem Klassik, menschmensch, wusste gar nicht, wieviel ich da mit meinem alten, aus einem ärmlichem Zivigehalt bezahlten Dual 505-1 verpasst habe!
Obwohl ich vollends zufrieden bin habe ich dennoch eine Frage: Gerade höre ich z.B. Pink Floyds The Wall, die vollkommen unzerkratzt und sauber ist (ich glaub mein Vorbesitzer hat die nie angehört und ich hab sie wie einen Schatz gehütet). Trotzdem knistert diese Platte, ja die knistert gleichviel, wie wenn ich z.B. eine verstaubte und verkratzte, (vom Vorbesitzer) also eher ungepflegte Frank Zappa-Platte aus meiner Sammlung drauflege. Woran liegt das?
Kann es sein, dass sich vielleicht die Nadel (ein Ortofon Modell) dem Ende neigt (der Hifi-Händler versicherte mir beim Kauf des Plattenspielers, die Nadel sei mit einer Lupe kontrolliert worden) bzw. sollte ich, wenn schon die Platte sauber ist, zumindest mal die Nadel reinigen? Wie aber reinigt man eine Nadel genau - ich hab gehört, so ein Reinigungspinsel sei eher schädlich für die Nadel?
Oder liegt das Knistern einfach an einer Grundqualität der Platte an sich, gegen die man nichts ausrichten kann? Wenn dem so wäre, auf was muss ich den dann beim Plattenkauf achten?

Sorry wegen der wilden Fragerei - ein verschlafener Sonntag Morgen eben

Beste Grüße, Joe
joe88
Neuling
#2 erstellt: 19. Apr 2009, 09:13
ach ja, das hab ich vergessem zu fragen:

wenn ich die nadel rausnehme und mir im licht anschaue, dann liegt das winzige metallärmchen, auf dem die nadel befestigt ist, irgendwie schräg: wenn ich direkt von vorne auf den kopf schaue, dann biegt sich das ärmchen leicht nach links/innen...ist das normal oder ist das was kaputt??

best, joe
MikeDo
Inventar
#3 erstellt: 19. Apr 2009, 11:25

joe88 schrieb:
ach ja, das hab ich vergessem zu fragen:

wenn ich die nadel rausnehme und mir im licht anschaue, dann liegt das winzige metallärmchen, auf dem die nadel befestigt ist, irgendwie schräg: wenn ich direkt von vorne auf den kopf schaue, dann biegt sich das ärmchen leicht nach links/innen...ist das normal oder ist das was kaputt??

best, joe



Hallo Joe88


Wenn sich der Nadelträger neigt, respektive leicht verbogen ist, sitzt der Diamant auch nicht exakt in der Rille. Eine sichere Abtastung ist nicht mehr gewährleistet.
So wie Du es schilderst, ist der Abtaster defekt. Ich würde keine Platte mehr damit abspielen. Und wenn der Händler Dir versichert hat, dass er mit der Lupe die Nadel kontrolliert und für gut befunden hat, dann hat er entweder was an den Augen, oder - und das ist meine Meinung - hat er Dich über den Bock gezogen.

Knistern auf sauberen Platten kann viele Ursachen haben.


Wenn ich unterstelle, dass technisch alles in Ordnung ist, dann ist es oft die trockene Zimmerluft, die mitverantwortlich ist für die statische Aufladung von Platten. Erhöhe die Luftfeuchtigkeit im Zimmer(Pflanzen sind ganz wunderbar) und das Knistern ist weg.

Ene saubere Nadel ist auch Grundvoraussetzung für eine saubere Abtastung. Es gibt viele Mittel, die benutzt werden, um die Nadel zu säubern. Ich habe die besten Erfahrungen damit gemacht.





[Beitrag von MikeDo am 19. Apr 2009, 11:27 bearbeitet]
wolfgang_B
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 19. Apr 2009, 12:27
Hallo Joe
Ich möchte deinem Händler nichts böses unterstellen. Vieleicht hat er ja wirklich die Nadel kontroliert und sie beim wiedereinbau unbemerkt verbogen. Das was Mike mit der Elektostatischen Aufladung sagt ist richtig. Ich hab auf meinen drehern deshalb einen Besen der mit läuft. Zum einen fängt er den Staub auf den die Platte anzieht, und er führt die Aufladung über ein Massekabel ab. Es ist erstaunlich was sich selbst bei einer sauberen Platte da am ende ansammelt.

Wolfgang
Bepone
Inventar
#5 erstellt: 19. Apr 2009, 13:07
Hallo Joe,

knistert es denn immer, auch in den Leerrillen, wenn keine Musik läuft, oder eher nur bei lauter Musik?


Hast du die Platte auch mal versucht zu reinigen?
Auch wenn sie optisch sauber aussieht, kann sich im Laufe der Jahre eine Menge Staub in den Rillen angesammelt haben.


Gruß
Benjamin
joe88
Neuling
#6 erstellt: 19. Apr 2009, 16:39
hallo, vielen dank für die antworten! zunächst: ich glaube nicht, dass mich der händler abschtlich übers ohr gehauen hat, wohl aber ist er wie der plattenspieler selbst schon etwas in die jahre gekommen und sieht vielleicht einfach nicht mehr ganz genau (bzw. in diesem fall gerade)
selbiger händler wollte mir beim kauf für 10euro auch diesen besen mitgeben, was ich dann aber nicht gemacht habe...vielleicht hole ich das noch nach. ja, die platte(n) knistern auch in den leerrillen, was nicht wirklich schlimm ist, es wäre halt nur besser, wenns nicht so wäre
vielleicht probiere ich es erst mal mit dem besen und lass, wenn das nicht hilft, zumindest meine lieblingsplatten mal professionell reinigen...

wenn ich euch, mike und wolfgang, richtig verstehe, dann bedeutet selbst ein leicht verbogener nagelträger nur böses für die plattensammlung (irgendwie hatte ich gehofft, der passt sich dann durch seine flexibilität und beweglichkeit irgendwie den rillen an, er scheint eigentlich ganz normal auf den platten zu laufen...). also muss eine neue nadel her!! könnt ihr mir da was halbwegs preiswertes empfehlen? auf dem jetzigen system steht nur "OVB" drauf, auf der abziehbaren nadel (um die es ja schließlich nur geht) selbst ist nur ein "E" vermerkt. kennt ihr das modell bzw. wisst ihr, mit welchem modell man diese nadel ersetzen kann? wäre super, wenn ihr mir, als laie der ich bin, da helfen könntet!

beste grüße & nochmals danke, joe
doppelkopf0_1
Stammgast
#7 erstellt: 19. Apr 2009, 18:02
Tach .

Gegen knistern hilft ne Plattenwaschmaschine .
Bepone
Inventar
#8 erstellt: 19. Apr 2009, 19:05
Hallo,

Joe, die Plattenreinigung kann man auch zuhause vornehmen, ohne Plattenwaschmaschine.
Dazu mal die Forensuche bemühen, Stichwort "Cheap Thrill" oder "Knosti".

Professionelle Ergebnisse wirst du so aber wahrscheinlich nicht erzielen. Je nach Zustand der Platten bleibt ein wenig Knistern immer übrig, jedoch kann man meistens eine erhebliche Verbesserung zw. Vorher und Nachher erzielen.


Gruß
Benjamin
sound_of_peace
Inventar
#9 erstellt: 19. Apr 2009, 19:17
Möglicherweiße wurden die Platten ja auch mal nass abgespielt, dann sehen sie sauber aus und knistern dennoch sehr stark!


http://www.hifi-foru...um_id=26&thread=9491


doppelkopf0_1
Stammgast
#10 erstellt: 20. Apr 2009, 06:58

Möglicherweiße wurden die Platten ja auch mal nass abgespielt,


Dann hilft erstrecht nur noch Reinigung mit Absaugung !


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 20. Apr 2009, 06:58 bearbeitet]
sound_of_peace
Inventar
#11 erstellt: 20. Apr 2009, 13:56
Absaugung braucht kein Mensch
zola
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 20. Apr 2009, 15:24
Vielleicht kann ich nicht lesen, aber hast Du bis jetzt nur die Pink Floyd ausprobiert? Wie waere es mal mit einer zweiten Scheibe, optimalerweise bereits auf einen anderen Plattenspieler knisterfrei getestet. Und dann die Pink Floyd mal auf dem anderen PS gegenchecken. Irgend ein Freund wird doch noch 'nen Spieler haben.
Eine verbogene Nadel wuerde sich IMHO eher mit Verzerrungen als mit Knistern melden.
Ich tippe mal auch, dass sich im Laufe der Jahren in den Rillen der Platte viel Dreck gesammelt hat.
Solltest du seit Jahren nur CD gehoert haben, liegt es vielleicht auch daran. Die Ohren muessen sich erst mal wieder an das nun mal immer (etwas)vorhandene Knistern gewoehnen.

Gruss
Axel
Rillenohr
Inventar
#13 erstellt: 20. Apr 2009, 17:02
Ist nur die Nadel schief, oder vielleicht das ganze Headshell? Dann lässt sich das evtl. justieren.

Prüfe doch einfach mal, ob deine Platten statisch stark aufgeladen sind. Das merkt man schon, wenn man sie aus der Hülle nimmt.
Wie schon gesagt wurde, die Aufladung beseitigt man am besten durch eine Nassreinigung.
Du kannst auch mal die Platte am Rand in den dünnen Strahl aus dem Wasserhahn halten.
Wenn man Platten ab und an wäscht, dann erübrigt sich m.E. so ein Mitlaufbesen.

Wenn nach dem Waschen das Knistern nicht weg ist, dann ist die Platte entweder sehr stark verschmutzt oder sie wurde mal nass abgespielt. Solche Exemplare habe ich auch, manchen sieht man absolut nicht an, dass sie nass abgespielt wurden.
Mehrmaliges Waschen hilft meistens. Manchmal hat sogar häufiges Abspielen eine Art Selbstreinigungseffekt.
germi1982
Moderator
#14 erstellt: 22. Apr 2009, 20:21

doppelkopf0_1 schrieb:

Möglicherweiße wurden die Platten ja auch mal nass abgespielt,


Dann hilft erstrecht nur noch Reinigung mit Absaugung !



Knosti reicht da vollkommen...ich habe damit Platten sauber bekommen die vor 20 Jahren mal naß gespielt wurden und seitdem mitsamt dem Siff im Regal vor sich hin lagerten..

Wobei so eine Maschine schon was hat, man braucht eigentlich nix machen...nur zuschauen wie die Platte gesäubert wird.
doppelkopf0_1
Stammgast
#15 erstellt: 23. Apr 2009, 09:19
Ja ,aber Absaugung macht nicht nur sauber , sondern rein!
MikeDo
Inventar
#16 erstellt: 23. Apr 2009, 12:43

doppelkopf0_1 schrieb:
Ja ,aber Absaugung macht nicht nur sauber , sondern rein! :D



Hugh, Klementine hat gesprochen!



Bepone
Inventar
#17 erstellt: 23. Apr 2009, 12:55
Hallo,

das scheint ein delikates Thema zu sein.

Ich habe hier zwei, drei Platten mit sehr starkem Grundknistern. Eine mehrmalige Reinigung mit der Knosti, auch nach längerem Einweichen, bringt keine Abhilfe.

Und dabei sauge ich danach händisch ab (Punktsauger).


Bei fast allen Platten hilft die Knosti wirklich gut, ob mit oder ohne Absaugung. Mit Absaugung meist aber noch besser.

Ganz los bekomme ich das Knistern beim absoluten Großteil der Platten nicht.



Gruß
Benjamin
doppelkopf0_1
Stammgast
#18 erstellt: 23. Apr 2009, 15:25
Was nimmst du für nen Reiniger ?

Manch alte Klassikscheibe will bei mir auch nicht richtig trotz optisch perfektem Zustand.

Sind vieleicht mit Saphirnadeln oder abgenudelten Systemen gequält worden?

Gruß von Klementine.


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 23. Apr 2009, 15:26 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#19 erstellt: 23. Apr 2009, 15:58
Hallo!

@doppelkopf0_1

Bei etlichen ältere Schallplatten hilft weder Waschen noch sonst eine Methode, hier hat entweder eine zu lange benutzte Nadel die Rillen quasi "Nachgraviert" insbesondere im Hochtonbereich gibt es dadurch starke Verzerrungen und Knistergeräusche -vor allem bei lauten Passagen-.

Bei einem mehr oder weniger gleichmäßigen dichtem Kinistergeräusch daß über die gesamte Schallplatte verteilt ist kommt noch eine andere Ursache in Frage, hier war höchstwahrscheinlich ein Mensch zugange der seine Platten schonen wollte und die Auflagekraft sehr gering eingestellt hat, dann schlackert die Nadel ohne rechte Führung in der Rille und produziert genau diesen Schaden. Solche Schallplatten können aber immer noch mit einer etwas dickeren Rundnadel abgestastet werden, dabei hält sich diese Knisterstörung in Grenzen.

Ab und an gibt es auch eine noch Original verpackte alte oder auch neue Schallplatte die nicht entfernbares Knistern produziert, hier handelt es sich um einen Schaden der wahrscheinlich beim Transport oder der Lagerung entstanden ist, das sind die sogenannten Rillenbrüche die beim hin und herschlackern von Schallplatten in lose gefüllten Transportbehältern entstehen können.

MFG Günther


[Beitrag von Hörbert am 23. Apr 2009, 16:53 bearbeitet]
doppelkopf0_1
Stammgast
#20 erstellt: 23. Apr 2009, 16:10
Tach Günther.

Ich habs immer nur bei Klassik .


ein Mensch gugange der seine Platten schonen wollte und die Auflagekraft sehr gering eingestellt hat, dann schlackert die Nadel ohne rechte Führung in der Rille und produziert genau diesen Schaden.


Ist sehr gut möglich , aber dicke Rundnadel und selbst Mono-TAS hilft manchmal leider nichts .
Sind Fälle für die Tonne.

Dafür kauf ich sowas günstigst auf´m Trödel .
Bepone
Inventar
#21 erstellt: 23. Apr 2009, 16:12
Hallo,

meine 2,3 "Härtefälle" knistern nicht nur in der modulierten Rille stark, sondern auch in den Leerrillen incl. Ein- und Auslaufrille.

Das Knistern bei lauten Passagen, besonders im Hochtonbereich, ist eine andere Geschichte. Da sind die Platten dann mechanisch beschädigt (wie Günther es schon beschrieben hat) und unrettbar hinüber.


@Dirk:

Verwendet hatte ich zuerst die Knosti Originalreinigungsflüssigkeit, dann eine Mischung aus Isoprop., dest. Wasser und einem Tropfen Spüli, und schließlich Glasreiniger AS, etwas verdünnt mit dest. Wasser.


Gruß
Benjamin
doppelkopf0_1
Stammgast
#22 erstellt: 23. Apr 2009, 16:18
Versuch mal CW 1:100 Wack Chemie ,Autoscheibenreinigerkonzentrat .

Ein netter Kollege in nem Nachbarforum hat entdeckt , wie gut das für Vinylreinigung ist .
Seit dem haben es eine Menge Leute probiert.
Ist richtig gut!
Kostet ca. 9 € und reicht für 50L . Hat bei mir L`Art du Son abgelösst .
Wenns nicht gefällt , ab in die Scheibenwaschanlage.

Edit : Alkohol hilft nur bei bestimmten Verschmutzungen.


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 23. Apr 2009, 16:19 bearbeitet]
Hörbert
Moderator
#23 erstellt: 23. Apr 2009, 17:01
Hallo!

@doppelkopf0_1

Stimmt, die Rundnadel hilft nicht immer, allerdings hatte ich bis jetzt einigermaßen Glück mit meinen alten Monos und Stereros aus den 50gern und 60gern (vor allem DGG-, Emi-, und CBS-Klassikscheiben) mehr Probleme hatte ich mit einigen verwellten alten Scherben, hier hilft allerdings ein Tonarm mit dynamisch geregelter Auflagekrafteinstellung in den meisten Fällen weiter.

Bei einigen wenigen "Knisterexemplaren" hatte ich sogar mit dem gegenteiligen Mittel Erfolg, hier half mir zuweilen ein besonders scharfer Schliff weiter der die Rille tiefer abtastete als die Nadel die die Beschädigungen hervorgerufen hatte. Allerdings gebe ich diese Knisterexemplare möglichst auch an die Tonne weiter wenn ich knisterfreien Ersatz finde, leider sind einige Exemplare dermaßen extrem selten daß es kaum Ersatz gibt.

MFG Günther
doppelkopf0_1
Stammgast
#24 erstellt: 23. Apr 2009, 17:25

hier half mir zuweilen ein besonders scharfer Schliff weiter der die Rille tiefer abtastete als die Nadel die die Beschädigungen hervorgerufen hatte.


Ja , kenn ich auch .


mehr Probleme hatte ich mit einigen verwellten alten Scherben


Hab schon einige im Backofen , bei 50 - 55 C reaktiviert.

Langsames hochfahren , noch langsamers Abkühlen ( über Nacht) und ständige Temperaturkontrolle mittels Fleischthermometer sind aber absolut pflicht.

Edit : ne plane Unterlage ( Glassscheibe o.Ä ) und eine ebenso plane Scheibe zum beschweren gehören auch dazu . Heizzeit > 1std.


[Beitrag von doppelkopf0_1 am 23. Apr 2009, 17:36 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#25 erstellt: 23. Apr 2009, 17:32
Hallo,

@Dirk:

Danke für den Tip, ich muss mal schauen, evtl. haben wir das Wack Chemie sogar im Keller stehen.


Im AS Schlecker ist aber nicht nur Alkohol drin, sondern auch ein recht hoher Anteil an Tensiden, wie man sie in den üblichen Haushaltsreinigern und evtl. auch im Wack Chemie findet.


Gruß
Benjamin
Hörbert
Moderator
#26 erstellt: 23. Apr 2009, 17:58
Hallo!

@doppelkopf0_1

Die Backmethode kenne ich, -aber gerade bei den Scheiben bei denen es noch wichtig wäre traue ich mich nicht sie anzuwenden- , es sind einige äusserst seltene Exemplare die mich teilweise richtig Geld gekostet haben, (z.B. die Mitschnitte der Biennale Musica in Venedig von 1979, oder einige meiner alten Toscanini-Scheiben von 1959) sie lassen sich immerhin noch Abtasten -wenn auch der Tonarm teilweise schier an der Haube anschlägt-. (Das ist jezt natürlich stark übertrieben, illustriert aber den optischen Effekt bei der Abtastung recht gut.)

MFG Günther
doppelkopf0_1
Stammgast
#27 erstellt: 23. Apr 2009, 19:01

-aber gerade bei den Scheiben bei denen es noch wichtig wäre traue ich mich nicht sie anzuwenden-


Ich auch nicht , die wertvollen gehen demnächst über der Air-tight Plattenbügler . 5,90 inkl 2x waschen und neuer Innenhülle .
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