Ein paar Fragen zum Rega P3

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zlois
Stammgast
#1 erstellt: 03. Jul 2009, 00:20
So, dann melde ich mich mal wieder hier in der Analog-Fraktion zu Wort

Ich bin seit kurzem Besitzer eines Rega P3-24. Eigentlich hatte ich schon einen sehr guten Plattenspieler (Dual CS 5000), habe jedoch ein unschlagbar günstiges Angebot für einen fabrikneuen P3 bekommen und konnte einfach nicht widerstehen, zumal die Rega-Brettspieler, so einfach sie auch aufgebaut sind, überall für ihren High-Fidelen Klang gelobt werden. Ich dachte mir, sollte er mir nicht zusagen, könnte ich ihn immer noch ohne Verlust, vielleicht sogar mit einem kleinen Gewinn wieder abstoßen.

Vorweg, klanglich übertrifft das Gerät alles, was ich bisher von einer Schallplatte zu hören bekam (und das derzeit mit einem Ortofon OM20, da wäre also mit einem besseren System noch wesentlich mehr drinnen). Ich hätte nicht gedacht, dass das Laufwerk alleine so einen großen Einfluss auf den Klang haben kann...

Aber nun zu meinen eigentlichen Fragen:

1.) Wie gesagt, ich habe ein Ortofon OM20 montiert. Der Tonarm, der ja bekanntlich nicht in der Höhe verstellbar ist, war für diesen von Werk aus wie erwartet zu niedrig. Da mir 25 Euro für den Rega Tonarm-Spacer zu teuer erschien und ich einen solchen auf die Schnelle gar nicht auftreiben hätte können, habe ich mir einfach mit Unterlegscheiben aus dem Baumarkt beholfen und den Tonarm um ca. 3mm höhergestellt.
Dieser war nun auch exakt waagrecht zur Platte (soweit man dies mit bloßem Auge beurteilen kann), allerdings funktionierte der Tonarmlift trotzdem noch nicht, er war zu niedrig, die Nadel blieb auf der Platte und der Lift berührte gerade mal so den Tonarm. Der Lift selber funktionierte, ging also bei Umlegen des Hebels auf und ab, nur eben nicht hoch genug. Dieses Problem habe ich gelöst, indem ich zufällig entdeckte, dass sich das Gummi am Lift einfach herausziehen lässt. Diesen habe ich anschließend verkehrt herum, also mit der Unterseite oben, wieder eingesetzt, wodurch er nun ein Stück weiter heraussteht, und der Lift funktioniert. Es ist zwar immer noch recht knapp, aber der Tonarm wird angehoben, der Test mit einer stark gewellten Platte steht allerdings noch aus.
Ich frage mich nur: Ist das ein allgemeiner Konstruktionsmangel, oder habe ich ein fehlerhaftes Gerät erwischt?

2.) Durch den um 3mm höhergestellten Tonarm passt die Haube nicht mehr, diese steht im geschlossenen Zustand am Gegengewicht an. Dachte Rega nicht daran, dass jemand vielleicht beabsichtigt den Tonarm höherzustellen?

3.) Das Anbringen des Gegengewichtes, sowie das Verstellen (Drehen-Schieben) desselben war nur mit extremem Kraftaufwand möglich, sodass ich zeitweise schon Angst hatte, den Arm aus der Verankerung zu reißen. Das kann doch auch nicht im Sinne des Erfinders sein...

4.) Wie genau ist denn die Skala der Auflagekraft? Lohnt sich die Anschaffung einer Tonarmwaage? Wenn ja, ist bei den einfachen Hebelwaagen z.B. von Ortofon eine höhere Genauigkeit zu erwarten?

5.) Die "Nichtscharniere" der Haube sind für ein Gerät dieser Preisklasse einfach nur ein schlechter Witz. Ich frage mich, wie lange diese verbiegbaren Plastikteile mit Sollbruchstelle wohl halten? Tage, Wochen oder gar Monate?
Gibt es irgendeine patentierte Lösung, ordentliche Scharniere an die Haube zu machen, oder wird das eine Heimerker-Bastelei?


Ich denke, ich werde den Rega behalten, allein schon aufgrund des fantastischen Klanges, außerdem passt er optisch besser zu meinen übrigen Komponenten (auch wenn ich den Dual insgesamt wesentlich schöner finde), aber diese Konstruktionsmängel (falls es solche sind) ärgern mich schon ein wenig.

Ich würde mich über Erfahrungen und Tipps von anderen P3-Besitzern freuen.

Schöne Grüße
zlois
Hörbert
Moderator
#2 erstellt: 03. Jul 2009, 00:52
Hallo!

Gleich vornweg, ja eine Tonarmwaage ist eine vernünftige und lohnende Investition bei einem RB-300 Tonarm.

Die Skala am RB-300 ist nicht allzu genau, aber zur Not kann man die Einstellung damit auf etwa +/- etwa 0,1-0,2 Gramm hinbekommen.

Rega selbst hat bei seinen Tonarmen in der Tat keine VTA-Verstellung vorgesehen und der Rega-Entwickler Roy Ghandi hält diesen Parameter für nicht sehr wichtig.

Echte Rega-User fahren ihren Plattenspieler ohnehin in der Regel ohne Haube, deswegen legt Rega wohl keinen Wert auf ordentliche Schaniere.

Das Kontergewicht ist bei einigen RB-300 in der Tat extrem stramm aufgezogen, ein Hauch Öl oder Teflonschmiere sollte dieses Problem zwar nicht ganz beheben aber zumindestens soweit mindern daß das Ausbalancieren nicht zur Qual wird. Die Auflagekraft wird beim RB-300 ohnehin dynamisch eingestellt, das ist der größte Vorzug des Tonarmes, er ist sogar der gunstigste Tonarm auf dem Markt der eine dynamische Auflagekrafteinstellung hat. An dem gesamten Plattenspieler ist er ohne wenn und aber das Sahnestück.

MFG Günther
peter1070
Stammgast
#3 erstellt: 03. Jul 2009, 14:01
@zlois: Könntest Du bei Deinem Rega mal nachmessen, wie tief er bei aufgeklappter Haube ist? Und, stimmt es, dass die Haube nur im Senkrechten Zustand offen bleibt und nicht hält, wenn sie nur schräg geklappt ist?

@Hörbert: Wieso hören echt Rega-Fans nur ohne Haube? Dann staub das Ding doch ein.

PEter
zlois
Stammgast
#4 erstellt: 03. Jul 2009, 14:17
Ich frage mich nur, ob es dem Tonarmlager nicht schadet, wenn man mit so viel Kraft am Gewicht herumzerrt?

Der Tonarm ist übrigens der neuere RB 301.

Was genau ist eigentlich eine dynamische Auflagekrafteinstellung? Ich kann mir darunter im Augenblick nicht wirklich etwas vorstellen...

Bezügl. Haube, ich habe mir auch schon überlegt diese wegzulassen, nur wie schon erwähnt, was ist mit Staub und so? Tuch drüber?

@Peter: Habe gerade nachgemessen, mit aufgeklappter Haube sind es 42,5 cm. Dass die Haube nur in senkrechter (bzw. eher sogar leicht schräg nach hinten stehender) Position steht ist korrekt, da sich daran wie von mir bereits kritisiert statt Scharnieren nur verbiegbare Kunststoffstücke befinden.
peter1070
Stammgast
#5 erstellt: 03. Jul 2009, 14:23
@zlois: Danke, passt also in mein Regal. Ich fragte, weil das Gerät in meiner sehr engeren Auswahl ist.
Kannst Du mal ein Bild von der "Scharniergeschichte" einstellen?

Gruß Peter
Cosimo_Wien
Stammgast
#6 erstellt: 03. Jul 2009, 14:24
Bei meinem P5:
Die Haube hat tatsächlich sehr filigrane Schaniere. Die Bezeichnung "Sollbruchstelle" finde ich gut
Durch diese Konstruktion kann die Haube lediglich geschlossen oder ganz geöffnet (senkrecht) sein.
Ich empfehle beim Betrieb die Haube komplett abzuheben. Im geschlossenen Zustand ist der Klang - zumindest beim P5 mit Rega Exakt - gedämpft, im offenen Zustand kann die Haube sehr leicht schwingen und diese Schwingungen auf das Laufwerk übertragen.
Ebenfalls empfehlenswert ist es, bei den Rega Drehern zu überprüfen, ob sie auf waagrechter Fläche auch wirklich(!)waagrecht stehen. Mein P5 steht auf waagrechter Fläche leicht schief. Leider sind die Füße nicht höhenverstellbar und haben offensichtlich nicht genau die gleiche Höhe.
Der Klang von Rega ist wirklich spitze, aber die Fertigungsqualität - gewöhnungsbedürftig
Grüße, Thomas
Cosimo_Wien
Stammgast
#7 erstellt: 03. Jul 2009, 14:27
Hörbert
Moderator
#8 erstellt: 03. Jul 2009, 15:24
Hallo!

@zlois

Bei Kardantonarmen (also Tonarme mit zwei Lagern, je eines für die Horizontal- und eines für die Vertikalbewegung) gibt es grundsätzlich zwei Methoden um die Auflagekraft einzustellen.

Das eine ist die "statische Auflagekraftverstellung" die beim Gros der z.Z. auf dem Markt befindlichen Tonarmen realisiert ist. Hier wird die Auflagekraft mit Hilfe des Kontergewichtes oder eines zusätzlichen Reitergewichtes (sehr selten geworden) eingestellt, der rest macht die Schwerkraft. Diese Tonarme reagieren bei Vertikalbewegungen vergleichsweise träge und haben weniger gute Karten bei verwellten Schallplatten und tiefen Kratzern da hier der Tonarm recht sich schnell aus der Rille hebt oder "aus der Spur" kommt.

Die zweite Methode ist die "dynamische Auflagekraftverstellung" hier wird eine Separate Einstellung der Auflagekraft durch eine Feder, einen Magneten o.ä. vorgennommen die den Tonarm nach unter drückt oder zieht. (es gibt da unterschiedlichte Bauweisen) Hier reagiert der Tonarm vergleichweise schnell auf Verwellungen der Schallplatte und der Tonarm kann so Wellen abreiten bei denen ein "statisches" Modell längst ausgestiegen ist.(gleichartiges Abtastsystem jetzt mal vorausgesetzt)

Natürlich ist die Produktion eines Tonarmes mit einer zusätzlichen Auflagekraftvorrichtung ungleich aufwendiger als bei einem der einfacheren Modelle mit Verstellmöglichkeit über das Kontergewicht, deswegen haben solche "dynamische" Tonarme in der Regel einen höheren Preis.

Natürlich ist das Weglassen der Abdeckhaube eine unpraktische Sache, aber es spricht nicht allzuviel dagegen sie beim Betrieb des Plattenspielers abzunehmen und sie zu verwenden wenn du das Gerät gerade nicht in Betrieb hast -es sei denn du hast kleine Kinder oder neugierige Haustiere.

MFG Günther
zlois
Stammgast
#9 erstellt: 03. Jul 2009, 15:43
Wenn ich die Haube nur beim Betrieb abnehme stellt sich die Frage, wohin damit? Auf den Boden? Außerdem würde das mein Problem mit dem zu hohen Tonarm auch nicht lösen...
Wenn dann würde ich sie ganz weglassen und das Gerät bei Nichtbenützung mit einem Tuch abdecken, das muss ich mir noch überlegen.

Von den Scharnieren werde ich demnächst mal ein Bild hier einstellen.
peter1070
Stammgast
#10 erstellt: 03. Jul 2009, 15:49

zlois schrieb:
Wenn ich die Haube nur beim Betrieb abnehme stellt sich die Frage, wohin damit? Auf den Boden? Außerdem würde das mein Problem mit dem zu hohen Tonarm auch nicht lösen...
Wenn dann würde ich sie ganz weglassen und das Gerät bei Nichtbenützung mit einem Tuch abdecken, das muss ich mir noch überlegen.

Von den Scharnieren werde ich demnächst mal ein Bild hier einstellen.


@Zlois: Das mit den Bildern wäre super. Ich persönlich will nämlich die Haube wenn dann nutzen. Das vermeidet die von Dir angesprochene Lagerproblematik und Tuch auf Plattenspieler finde ich nicht sooo ansprechend. Von Project gibt es Acrylhauben zum Drüberstülpen - müssten von den Maßen her locker passen:
http://www.project-a...=accessories&lang=de
Aber wie gesagt, ich bin der Meinung, wenn ein Dreher eine Haube mitbringt, was ich prinipiell für die beste Lösung halte, muss sie im Altag auch nutzbar sein.

Peter
Cosimo_Wien
Stammgast
#11 erstellt: 03. Jul 2009, 16:34
Auf der Rega-Homepage hab ich eben einen Hinweis gefunden, dass bei Spacer mit 4mm und mehr die Haube entfernt werden soll, da sonst das Gegengewicht die Haube berührt, es aber ein Gegengewicht aus Wolfram mit kleinerem Durchmesser für den RB 301 gibt.
http://www.rega.co.uk/html/spacer%20-%20adjustable.htm
Ob dieses auch auf dem RB 300 paßt, steht allerdings nicht auf der Homepage.
Hörbert
Moderator
#12 erstellt: 03. Jul 2009, 16:49
Hallo!

@Cosimo_Wien

Soweit ich das beurteilen kann ist neben der jetzt besser zugänglichen Antiskatingeinstelleng (die allerdings immer noch mit dem alten Fehler behaftet ist) nur die Basis verändert worden, das besagte Wolframgewicht sollte also immer noch passen.

@zlois

Obwohl die nur eingeschränkt nutzbare Abdeckhaube selbstverständlich ein Ärgerniss darstellt ist sie doch für die eigentliche Funktion des Rega unwesentlich. Neben dem abdecken mit einem Tuch käme noch eine andere Möglichkeit in Frage. Du könntest den Plattenteller mit der Filzauflage mit einer Picture Disk abdecken und den Rest des Plattenspielers regelmäßig mit einem weichem Pinsel vom abgelagerten Staub befreien.

Der Rega sollte im übrigen möglichst auf eine Wandhalterung, Rega selbst bietet m.W. eine solche an. Laut dem Rega-Entwickler Roy Ghandi erzielt man so das bestmögliche Ergebniss mit einem Rega-Plattenspieler.

MFG Günther
zlois
Stammgast
#13 erstellt: 04. Jul 2009, 01:19
So, hier nun wie gewünscht die Bilder vom "Scharnier":



Wie gesagt, einfach ein Stück verbiegbares Plastik.
Grundsätzlich ist die Haube ja auch nutzbar, so lange man den Tonarm nicht höherstellt. Entsprechend wäre dann auch ein von der Bauhöhe her passendes System zu verwenden (16mm) , was die Auswahl doch etwas einschränkt - es sei denn, man teilt die Ansicht von Rega, VTA spiele bei der Einstellung eines Plattenspielers keine Rolle. Dass die Haube nur senkrecht steht stört mich persönlich nicht, ich habe nur Angst dass die Scharniere das Jahr 2009 nicht überleben werden... Ob das dann ein Garantiefall ist?

Was mich momentan mehr beschäftigt:
Gibt es zum Thema Tonarmlift irgendwelche Meinungen oder Ratschläge? Bekannte Fehlkonstruktion? Oder mangelhaftes Gerät erwischt?
Bepone
Inventar
#14 erstellt: 04. Jul 2009, 08:31
Hallo,

ich muss sagen, diese Scharniere sind schon sehr billig gemacht.
Solcherart Scharniere gibt es aber schon seit Jahren in unserem Haushalt - z.B. bei Brotdosen von Tupperware
Die sind schon sehr sehr oft auf- und zugeklappt worden, und ein Ausfall ist bis heute nicht bekannt.


Gruß
Benjamin
Cosimo_Wien
Stammgast
#15 erstellt: 04. Jul 2009, 13:52
Ich hab´ die Haube oft auf- und zugeklappt bevor ich dazu übergegangen bin, sie im Betrieb komplett abzunehmen und kann nur bestätigen, diese Dinger halten erstaunlich gut. Also mach Dir diesbezüglich keine Sorgen.
Betreffs Tonarmlift, beim RB 700 gibt es eine kleine Schraube. Wenn man die löst, läßt sich die Höhe verstellen und somit an unterschiedliche Tonabnehmer anpassen. Sieh mal nach, ob das der 300er auch hat.
zlois
Stammgast
#16 erstellt: 04. Jul 2009, 15:00
Du könntest recht haben, es ist tatsächlich so etwas wie eine Schraube am Lift, falls du das hier meinst:



Erst auf dem Foto wirklich als Schraube zu erkennen, auf den ersten Blick sah es mir wie ein Niet aus.
Ich habe zwar in meinem doch recht umfangreichen Werkzeugsortiment keinen passenden Schraubendreher dafür gefunden, aber das ließe sich ändern...
Hörbert
Moderator
#17 erstellt: 04. Jul 2009, 15:21
Hallo!

Der Lift des Rega RB-300 läßt sich recht einfach nachjustieren, die Liftbank läßt sich abschrauben und in der Höhe versetzen, der notwendige kleine Imbus-Schlüssel ist allerdings in dem Sortimente die Rega mitliefert nicht enthalten und muß zugekauft werden.

MFG Günther
vinylrules
Stammgast
#18 erstellt: 06. Jul 2009, 17:05
Hast Du mal geguckt, ob es außen am Gegengewicht vielleicht auch eine Schraube (Inbus) gibt? Bei den neueren Armen von Rega kann man damit nämlich das Gegengewicht, wenn es einmal richtig eingestellt ist, gegen versehentliches Verstellen, sichern. Sollte diese Inbusschraube reingedreht sein, liegst Du mit der Vermutung, die Lager fast auseinander genommen zu haben vermutlich gar nicht so weit daneben.

Gruß

Matthias
peter1070
Stammgast
#19 erstellt: 06. Jul 2009, 17:18
@Zlois: Danke für die Bilder. Wertig sieht in der Tat anders aus. Aber sie sind ja hinten und so lange sie im Alltag halten, soll es wohl gehen.

Peter
zlois
Stammgast
#20 erstellt: 06. Jul 2009, 20:22
Nein, auf dem Gewicht ist nirgends eine Schraube zu finden.

Weiß eigentlich jemand, welche Größe die Schraube der Liftbank hat? Dann könnte ich gleich den passenden Imbus besorgen und müsste kein ganzes Set kaufen...
Hörbert
Moderator
#21 erstellt: 07. Jul 2009, 08:29
Hallo!

@zlois

Mein Meßschieber sagt 1,1 Millimeter, ich habe nir den Imbusschlüssel in einem Modellbaushop besorgt in den Baumärkten gab es diesen Wert nicht. Der freundliche Mensch aus dem Modellbaushop bei mir um die Ecke hat mir dann auf Treu und Glauben ein sortiment seiner kleinsten Schlüssel mitgegeben, einer Passte.

MFG Günther
zlois
Stammgast
#22 erstellt: 07. Jul 2009, 23:09
Danke. Dann muss ich mich mal umsehen, ob es hier in meiner Stadt überhaupt ein Modellbaugeschäft gibt. Ich werde es zuerst trotzdem einmal beim Baumarkt versuchen...
zlois
Stammgast
#23 erstellt: 13. Jul 2009, 22:06
So nach und nach finden sich Lösungen.
Bezüglich des Sechskant-Schraubendrehers bin ich im Baumarkt fündig geworden, es sind 1,3mm. Tatsächlich lässt sich so die Höhe des Liftes frei justieren.
Das Haubenproblem habe ich ganz einfach mit etwas dickeren Filzaufklebern (ebenfalls aus dem Baumarkt) an den Ecken der Haube gelöst. Sieht auch optisch nicht ganz so furchtbar aus, wie ich es erwartete...
Hörbert
Moderator
#24 erstellt: 13. Jul 2009, 23:06
Hallo!

Seltsam, die 1,3 mm Schlüssel passen bei mir nicht. Offenbar hat Rega an dem RB-301 doch mehr geändert als auf den ersten Blick ersichtlich ist.

Die Filzlösung finde ich witzig, so hat sich ja alles zum besten gewendet. Viel Spaß beim hören mit deinem Rega.

MFG Günther
stereotec_Ralph
Neuling
#25 erstellt: 12. Feb 2011, 11:49
Hallo, ich werde mich heute auch darin versuchen, den Tonarm-Lift ein wenig höher zu stellen, so dass mein Ortofon 2M Bronze passt. Welchen Inbus brauche ich dafür? 1,3mm scheint nicht zu passen.

Grüsse, Ralph
stereotec_Ralph
Neuling
#26 erstellt: 12. Feb 2011, 19:42
Also, habe mir einen inbus mit 1.27mm geholt. Passte exakt um beim Rega 3-24 den Tonarmlift höher zu stellen. Der Dreher läuft jetzt perfekt mit dem Ortofon 2M System.

Cheers, Ralph
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