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Rega P3 - kaum Bass

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dude_hd
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 15. Sep 2008, 10:34
Hallo,

ich habe vor kurzem meinen Plattenspieler reaktiviert. Es ist ein Rega Planar 3 mit Denon DL 103 an Creek OHB 9. Funktioniert auch alles, allerdings ist einfach viel zu wenig Bass da. Da ich einige Alben sowohl auf CD als auch auf Platte habe, konnte ich auch den direkten Vergleich durchführen. Und da das Problem grundsätzlich auftritt, gehe ich auch nicht davon aus, dass es an unterschiedlichen Aufnahmen liegt. CD-Player ist ein Electrocompaniet EMC-1 UP. Ich erwarte nicht, dass der Rega so klingt wie der EMC, aber so dünn sollte es auch nicht sein. Kann es daran liegen, dass der Plattenspieler schon seit Ewigkeiten steht und das System vielleicht deswegen nicht mehr ganz so taufrisch ist? Gelaufen ist es sicherlich insgesamt weniger als 200 Stunden. Für Tips und Ratschläge, gerne auch zu einem neuen System, würde ich mich freuen.

Viele Grüße

Stefan
rrrock
Stammgast
#2 erstellt: 15. Sep 2008, 12:32
Hallo Stefan,

da scheint was nicht zu stimmen, das Denon ist zwar kein Bassmonster, aber so schlapp ist es dann doch wieder nicht. Die Outputspannung des Denon ist eigentlich ein bisschen zu niedrig für den Creek aber auch das dürfte keine so dramatischen Auswirkungen haben. Nur mal ganz blöd gefragt: Könnte es sein, dass der Creek für MM konfiguriert worden ist? Bei manchen Creek geht das, wenn ich mich richtig erinnere.

Viele Grüße
Adrian
dude_hd
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Sep 2008, 13:53
Hallo, Adrian,

danke für die schnelle Antwort. Der Creek ist ausschließlich für MC ausgelegt. Dass er sich über eine etwas höhere Ausgangsspannung freuen würde, ist mir bekannt, aber das sollte nicht die Ursache für den schwachen Bass sein.

Viele Grüße

Stefan
directdrive
Inventar
#4 erstellt: 15. Sep 2008, 14:06
Moin Stefan,

eigentlich ist das Dl-103 recht alterungsbeständig, zumindest nach eineigen Platten müßte es wieder anständig laufen.

Ich befürchte eher, hier addieren sich ein paar Probleme...

Das DL-103 sollte eigentlich an der OBH-9 eine gut geeignete Abschlußimpedanz finden - 1kOhm, die "Stereoplay" hat hier allerdings 2,2 kOhm gemessen und obendrein einen deutlichen Bassabfall vermerkt. Ich kenne die OBH-9 nicht, hatte aber kürzlich die MM-Version OBH-8 hier und fand diese ebenfalls recht dünn. Mehr Bass gibt's mit zu hohen Abschlußimpedanzen sicher auch nicht.

Den Rega mag ich persönlich nicht sonderlich, gerade im Tiefbass empfinde ich ihn als etwas schlapp - ganz im Gegenteil zum sonst recht aufgekratzten & agilen Sound. Nicht so optimal ist IMHO die Kombination des Denons mit dem Rega-Arm, der Arm ist nach meiner Einschätzung zu leicht.

Ich würde, wenn möglich, einen Händler in der Nähe aufsuchen und dort einige Systeme zur Probe hören. Da der Creek nicht weiter anpassbar ist, scheint mir die Auswahl jedoch eher begrenzt zu sein.

Viel Erfolg

Brent
rrrock
Stammgast
#5 erstellt: 15. Sep 2008, 15:08
Meine Vermutung wäre auch, das der Tonarm (RB 300???) zu leicht für das Denon ist. So, wie ich das Ursprungsposting gelesen habe, lief das System aber schon mal zufriedenstellend - oder habe ich das falsch verstanden?

Viele Grüße
Adrian
dude_hd
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 15. Sep 2008, 15:35
Hallo, Brent,
hallo, Adrian,

vielen Dank für eure Antworten. Ich habe schon befürchtet, dass die Kombi RB 300 und DL 103 nicht optimal ist. Das System lief schon mal, aber das ist schon so viele Jahre her, dass ich nicht sagen könnte, ob sich der Klang verändert hat. Zudem besteht die restliche Anlage mittlerweile aus ganz anderen Bausteinen, so dass ich die Klangbeurteilung nur an dem direkten Vergleich CD vs. Platte festmachen kann. Was würdet ihr bei einem Budget von 500€ machen? Mehr will ich nicht ausgeben, da der Plattenspieler wirklich nur maximal Zweitquelle sein wird.

Viele Grüße

Stefan
rrrock
Stammgast
#7 erstellt: 15. Sep 2008, 15:38
Ich würde mir einen gebrauchten Thorens (14* oder 16*) zulegen, da hättest Du Dein Budget noch nicht mal ausgeschöpft. Ist natürlich was ganz anderes als der Rega...

Viele Grüße
Adrian
rrrock
Stammgast
#8 erstellt: 15. Sep 2008, 16:37
...wobei es nach meiner Einschätzung doch deutlich mehr Sinn machen würde, für den Rega ein passende(re)s System zu beschaffen. Akkurate Aufstellung und ein guter Phono-Pre schaden natürlich auch nicht.

Viele Grüße
Adrian
Hörbert
Moderator
#9 erstellt: 15. Sep 2008, 18:08
Hallo!

Falls du bei Denon bleiben willst kann ich dir nur zu einem DL-304 raten, es hat eigentlich alles was den 103 fehlt. Es ist m.E. in der Preisklasse bis ca 350-400 Euro eines der besten MC-Systeme auf dem Markt. Wesentlich günstiger aber ebenfalls in seiner Preisklasse sehr gut ist das Goldring Eroica LX L daß mit etwa 220-240 Euro zu Buche schlägt. Etwas feiner und etwas Baßgewaltiger als das Eroica geht das Ortofon Rondo Red für ca 380-400 Euro zu Werke, neben den schon erwähnten DL-304 ebenfalls ein sehr gutes System für sein Geld.

MFG Günther
dude_hd
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 16. Sep 2008, 21:24
Hallo,

vielen Dank für eure Unterstüzung. Das Denon wäre von der Ausgangsspannung aber auch eher weniger passend zu dem Creek Prepre, werde mir daher vermutlich mal das Rondo anschauen. Und parallel mal die eine oder andere Phonovorstufe testen. Da habe ich auch schon ein paar ganz interessante Anregungen im Forum gefunden.

Viele Grüße

Stefan
dobro
Inventar
#11 erstellt: 17. Sep 2008, 11:23
Hallo Stefan,

für den Rega P3 wird gerne Goldring empfohlen. Wie ich mal gehört habe, werden die quasi am Rega-Tonarm entwickelt.

Ich habe den Rega P3 ebenfalls und habe mal im Audio Forum nachgefragt, welches System die montieren würden. Dort kam als Aussage: Billig das AT 95, wäre klanglich jedoch überraschend gut an dem Arm, besser das Denon DL 103, weshalb ich eher deinen Vor-Vorverstärker oder eine defekte Nadel bei dir vermute. Super soll auch ein AT 150 ML sein, gibt es allerdings in Deutschland wohl nicht mehr zu kaufen. Im Analog-Forum hatte kürzlich jemand eins für relativ kleines Geld zu verkaufen, der es aus Japan bezogen hat. Empfohlen wurde mir ausserdem ein Denon DL 160. Liegt aber natürlich auch an deinen Hörgewohnheiten und Vorlieben.

Gruß
Peter
Albus
Inventar
#12 erstellt: 17. Sep 2008, 12:19
Tag,

nun denn, ich muss überhaupt nicht alles verstehen - was hier für einen RB300 mit Creek OBH 9 empfohlen oder nahe gelegt wird, dass verstehe ich nicht. Also, angenommen der RB 300 in originaler Verfassung ohne Höhenverstellung des Tonarms, der OBH9 wie von der STP vorgefunden (deutlicher Abfall ab 50 Hz, 2200 Ohm) oder nach Hersteller mit 1000 Ohm und 3300 pF(!). Das gegebene DL103 ist 15 mm hoch, noch ordentlich passend zum P3 mit RB300 und Filzmatte (die erwartete Bauhöhe des TA ist niedrig, 16 mm; die Rega-TA sind eben daher niedrige Typen, dazu Leichtgewichte). die tatsächliche Nadelnachgiebigkeit der DL103 liegt eher bei 9 µm/mN, Bezug 10 Hz, als bei den deklarierten 5 (Bezug 100 Hz); geht noch gerade, vielleicht, kommt auf das Exemplar an.

Rondo Red, wiegt 10,5 g, Hersteller-empfohlene Abschlussimpedanz ist 10-200 Ohm = passt zum Creek OBH9 mit >1000 Ohm nicht, gar nicht; die Bauhöhe ist 18 mm = passt nicht (ich kenne die egalen Meinungen, auf VTA käme es nicht an, was Unsinn ist) = ein Wagnis, das man nicht erst versuchen sollte. Summe: Rondo Red passt weder zum PL noch zum PhonoPre. Usw. usf.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 17. Sep 2008, 12:21 bearbeitet]
dude_hd
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 18. Sep 2008, 07:37
Hallo, Albus,

vielen Dank für die Infos. Leider bin ich in Sachen Plattenspieler gar nicht bewandert. Der Rega ist komplett original und soll auch so bleiben. Hast du eine Systemempfehlung? Gerne auch mit passendem Prepre, falls sich die Kosten im Rahmen halten (<500€).

Viele Grüße

Stefan
Albus
Inventar
#14 erstellt: 18. Sep 2008, 08:55
Tag erneut,
und Tag Stefan,

also, Rega P3 in originaler Verfassung. - Früher war es einfacher, es gab - neben den Rega-eigenen MM-Tonabnehmern, die es auch huete noch gibt - absolut passend die MM-Typen geringer Bauhöhe von Ortofon, die VMS-Versionen in einfach bis höchster Anspruchsklasse, verschiedene Shure-Typen passten auch (heute noch das M97xE), unter den MC-Typen waren die Yamaha MC-501, MC-505 (Gewicht 3,4 g) optimale Wahl für einen RB300 (P3 im originalen Zustand), auch die Yamaha MC-3 bis MC-9, auch noch MC-11 (Innenwiderstand 30 Ohm, Abschluss mit 220-330 Ohm bestens). Und nun, die Produkte gibt es neu längst nicht mehr.

Am Rega P3/RB300 ist aber ein MC-Tonabnehmer vorteilhaft wegen der geringen Empfindlichkeit für Rega-typische Motoreinstreuungen in einen Tonabnehmer, insbesondere zur Plattenmitte hin.

Phono-Vorverstärker ist auch nicht einfach abzuwägen. Solide und wirklich flexibel anpassbar = schaltbar? Ich wüsste heutzutage nichts direkt Lösendes dazu beizutragen. Meine überkommenen Vorverstärker sind in der Beziehung noch komplett, sie stammen aus der Hochzeit der Schallplatte (die Vollverstärker passen auch noch).

Um etwas zu erwägen: Unter den MM-Systemen überlegte ich, ein Shure M97xE zu wählen, kostet vielleicht 85 Euro.

Unter den MC-Systemen weiß ich derzeit kein Passendes! [Der ehemalige Hinweis auf das Ortofon MC Nr. 2 war falsch, Bauhöhe 18 mm, Gewicht 7 g, wohl doch schon etwas zu harte Nadelnachgiebigkeit. Ich bitte um Entschuldigung! Der Grund zur Verleitung: Mein RB300 ist höhenverstellbar eingerichtet.]

Übliche Phono-Vorverstärker mit MC-Pfad liegen derzeit bei Abschlusswiderstand 100 Ohm. - Zum Beispiel die Geräte für mittlere Ansprüche von NAD (PP2), von Cambridge der 640P (ca. 100-150 Euro am Markt angeboten), auch Supa (mit diversen Ausbaustufen, unübersichtlich).

Vielleicht kann jemand doch noch weiterführende nützliche Hinweise beisteuern?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 18. Sep 2008, 09:49 bearbeitet]
2wheel
Stammgast
#15 erstellt: 18. Sep 2008, 21:37
Wenn es hauptsächlichum eine etwas vollere und Baßstärkere Wiedergabe gehen soll, kann man sich zunächst mal den Umstieg vom DL103 auf die meisten Goldringtonabnehmer wohl eher sparen. Ich kenne zwar den Creek nicht, aber dem Vernehmen nach sollen Fülle und Baßstärke ganz allgemeinnicht die hervorstechenden Tugenden dieser Verstärker sein. Ich würde wirklich mal probieren mich unter www.hormann-audio.de durch eine Mail mit Herrn Hormann bezgl. eines Supa 3.0 Kontakt aufzunehmen. Könnte Wunder wirken! Laut Fernabsatzgesetz hat man ja 14-tägiges Rückgaberecht und geht somit praktisch kein Risiko ein, falls einem der Supa doch nicht zusagen sollte.
dude_hd
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 21. Sep 2008, 11:40
Hallo,

gestern habe ich einen alten Yamaha-Verstärker aus der Versenkung geholt und an seinem MC-Eingang den Rega gestestet. Klang zwar in den Mitten und Höhen lausig, aber der Bass war da. Also ist der Creek das Nadelöhr, so dass ich mir jetzt eine bessere Phonostufe zulegen werde. Die Supa werde ich mal antesten.

Vielen Dank für eure Hilfe.

Stefan
2wheel
Stammgast
#17 erstellt: 22. Sep 2008, 20:29
Schreib uns dann doch mal, was Du vom Supa hältst, wenn Du ihn angetestet hast!
dude_hd
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 30. Nov 2008, 12:16
Hallo,

ich dachte, um den Thread abzuschließen, berichte ich noch kurz über die getroffenen Entscheidungen. Da ich ein Fan des qualifizierten Einzelhandels bin, habe ich mich erstmal auf den Weg zu meinem Händler gemacht. Nach guter Beratung haben wir uns dann auf die Clearaudio Nanophono geeinigt. Mit Option zur Rückgabe. Damit klingt es so, wie ich mir das vorgestellt habe. Bass ist jetzt da, und der Rest stimmt auch. Die Distanz zu CD ist auf ein akzeptables Maß zusammengeschrumpft. Zudem sieht das Kästchen auch noch vernünftig aus, und der Preis passt gut zum Rest der Analogausstattung. Bei Hormann hätte ich mit einem vernünftigen Gehäuse dann doch deutlich mehr bezahlt. Außerdem fand ich den Internetauftritt von Hormann hinsichtlich Darstellung und Informationsgehalt nicht besonders gelungen, was mir bei Onlinekäufen sehr wichtig ist.
Momentan habe ich an der Clearaudio eine Impedanz von 1 kOhm gewählt, aber da bin ich noch am Testen. Und irgendwann kommt dann vielleicht auch ein anderer Tonabnehmer in Betracht. Aber für's Erste bin ich zufrieden.

Viele Grüße

Stefan


[Beitrag von dude_hd am 30. Nov 2008, 12:23 bearbeitet]
fr.jazbec
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 01. Dez 2008, 12:26
Hallo,ich benutze auch einen Creek OBH-9,allerdings in der SE-Version.Bass ist überhaupt kein Problem in meiner Konfiguration(scheu premier+ortofon nr.2).
Vielleicht solltest du wirklich mal mit der Eingangsimpedanz spielen,sie runtezubekommen ist nämlich kein Problem.Ich habe in dem Stecker vom Plattenspieler,dort wo er den Creek kontaktiert,wieder zwei Drähtchen rausgeführt und am Ende mit einer Lüsterklemme abgeschlossen.In das andere Ende der Lüsterklemme kann man nun Plus+Minus mit Widerständen verbinden und so die Eingangsimpedanz HERABSETZEN.In meiner Kombination waren 1000 Ohm optimal.Der Bass wird dadurch plastischer und die Höhen werden etwas zurückgenommen.
Viel Glück.
dude_hd
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 01. Dez 2008, 12:49
Hallo, fr.jazbec,

vielen Dank für deinen Tip, aber das Problem hat sich durch den Nanophono erledigt. Der Creek hat wohl ein fixes Subsonicfilter, zumindest fällt der Frequenzgang im Bass (lt. Messung stereoplay) ab. Wahrscheinlich ist das bei deiner SE-Version nicht der Fall.
Wie auch immer, für den Creek werde ich jetzt ein neues Zuhause suchen.

Viele Grüße

Stefan
fr.jazbec
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 01. Dez 2008, 19:06
In der Stereoplay haben sie aber nur die SE-Version getestet,kann mich nicht an einen Test von der Normalversion erinnern.
Danach kam dann nur noch ein Test des OBH-15,der auch im Bass mehr draufhaben sollte als der OBH-9SE.
Ist aber auch scheissegal,hauptsache du bist jetzt mit der Wiedergabe zufrieden.
dude_hd
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 01. Dez 2008, 21:05
Lol, ok, hatte nur die Info mit der Messung hier aus dem Thread und dachte, das würde sich auf die Normalversion beziehen. Aber im Endeffekt wusste ich ja, dass es höchstwahrscheinlich an dem Prepre liegt. Und da es jetzt passt, sind mir auch die Messwerte wieder so egal, wie sie es vorher waren. :-)

Viele Grüße

Stefan
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