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Welche Endstufe für meinen Yamaha?

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Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 06. Feb 2012, 11:11
Passat/Eminenz:

Die POA F100 gehen regelmäßig unter 100.- raus und würden für Zone III sicherlich mehr als ausreichen.


ja da reicht die absolute Billigendstufe, der Yam hat doch auch 2 Triggerausgänge damit der Amp sich automatisch einschaltet. Aber noch ein zusätzliches Gerät, wo hinstellen


@central: Zwischen den POAs sieht der Yamaha fast winzig aus




ich wollte ja 3 POA6600A kaufen für die Front, jetzt müssen es eben 5 sein!

oder eine 5 bzw 7 Kanalendstufe.

was haltet ihr von Rotel RMB 1075
oder Audiolab 8000X7

Nognog


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 06. Feb 2012, 11:12 bearbeitet]
Tank-Like
Inventar
#2 erstellt: 06. Feb 2012, 11:51
Ne Rotel RMB-1565 sollte es doch eigentlich auch tun: Ne ganze Ecke günstiger (ca 1050€) und dank ClassD sehr viel weniger stromhungrig - und auch bedeutend hübscher (man könnte es auch "regierungsfreundlicher" nennen)

Die würd vermutlich auch bei mir am RX-A810 landen, wenn ich mal der Meinung sein sollte, dass meine Lautsprecher noch etwas "Nachdruck" vertragen könnten...
alien1111
Inventar
#3 erstellt: 06. Feb 2012, 13:07

Central_Scrutinizer schrieb:
ich wollte ja 3 POA6600A kaufen für die Front, jetzt müssen es eben 5 sein!
oder eine 5 bzw 7 Kanalendstufe.
was haltet ihr von Rotel RMB 1075
oder Audiolab 8000X7 Nognog

Hi,
Rotel RMB-1565 ist klanglich sehr gut (besser als RMB-1075; mit Triggerausgang, auch nicht heiß während des Betrieb).

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 06. Feb 2012, 13:13 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 06. Feb 2012, 13:26
alien:

Rotel RMB-1565 ist klanglich sehr gut (besser als RMB-1075; mit Triggerausgang, auch nicht heiß während des Betrieb).


nee genau umgekehrt, wenn eine besser klingen sollte dann die analoge. Eine Rotel 1072 ist bei mir schon retour gegangen. Aber ob man oder ich das in einem Umschaltvergleich raushören würde, naja Selbstzweifel sind bei "Endstufenklang" wohl angebracht.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 06. Feb 2012, 13:54 bearbeitet]
alien1111
Inventar
#5 erstellt: 06. Feb 2012, 13:54

Central_Scrutinizer schrieb:
nee genau umgekehrt, wenn eine besser klingen sollte dann mit die analoge. Eine Rotel 1072 ist bei mir schon retour gegangen. Aber ob man oder ich das in einem Umschaltvergleich raushören würde, naja Selbstzweifel sind bei "Endstufenklang" wohl angebracht.

o.g. "Digital" Rotelendstufen klingen unprätentios, dynamisch, tiefgründig-plastisch miteiner minimalen Rauheit, welche die konventionelle Schwester nicht haben. In Bassbereich haben hervorragende Kontrolle (normale "analog" Amps erreichen sehr selten gleiche Niveau). Erst der Umschaltvergleich zeigt die grosse Unterschiede! Wir sprechen hier über B&O Endstufen (in 1072 eingebaut).
"Endstufenklang" ? = immer Geschmacksache!

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 06. Feb 2012, 14:02 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 06. Feb 2012, 14:04
alien:

o.g. "Digital" Rotelendstufen klingen unprätentios, dynamisch, tiefgründig-plastisch miteiner minimalen Rauheit, welche die konventionelle Schwester nicht haben. In Bassbereich haben hervorragende Kontrolle (normale "analog" Amps erreichen sehr selten gleiche Niveau).

ich weiss es sehr zu schätzen, das du "Digital" in "" gesetzt hast.

"tiefgründig-plastisch miteiner minimalen Rauheit, welche die konventionelle Schwester nicht haben"
du solltest Hifi Zeitschrift Redakteur werden.
plastisch Ich fand mit der Rotel 1072 klang es synthetisch, nicht mein Fall. Aber wie gesagt, sowas kann auch Einbildung sein. Ganz schlimm war der Onkyo 9755, da bin ich mir sicher war es kein Einbildung. Der ist ja auch irgendwie "digital". Wie genau die VSLC Schaltung aufgebaut ist weiss ich nicht.

kennst du die Alto APX 2000/3000 Endstufen?


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 06. Feb 2012, 14:39 bearbeitet]
alien1111
Inventar
#7 erstellt: 06. Feb 2012, 16:21

Central_Scrutinizer schrieb:

kennst du die Alto APX 2000/3000 Endstufen?
.
Ja. Das sind preiswerte PA-Endstufen für arme Musiker (aber mit Lüfter , ziemlich laut!) Alto haben zwar 4 digitale Kanäle, aber zu Hause (Home Cinema) werde o.g. niemals einsetzen. Der Klang ist nicht mit den Rotel 1072 vergleichbar (viel schlechter: metalisch, tendenz zu Verzerrungen in Hochtonbereich, Rauschenschleier). Auf der Bühne hat das alles weniger Bedeutung (wichtig ist nur: Gewicht, Ausgangsleistung!!! Preis => HighEnd-Klang ist hier nicht besonders wichtig).
Wenn warst Du mit Rotel 1072 B&O Amps nicht besonders zufrieden/glücklig (oder nicht richtig getestet => mit Umschalter Amp A / Amp B) => bekommst Du hier keinen HighEnd-Klang Qualitätsgefühl
Genauso kann man zu Hause Beringer digitale Amps iNuke1000/3000/6000 beurteilen (auch sehr preiswert; auch Version mit DSP-Prozessor).

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 06. Feb 2012, 18:07 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 06. Feb 2012, 19:48
alien:

Ja. Das sind preiswerte PA-Endstufen für arme Musiker (aber mit Lüfter , ziemlich laut!) Alto haben zwar 4 digitale Kanäle, aber zu Hause (Home Cinema) werde o.g. niemals einsetzen. Der Klang ist nicht mit den Rotel 1072 vergleichbar (viel schlechter: metalisch, tendenz zu Verzerrungen in Hochtonbereich, Rauschenschleier). Auf der Bühne hat das alles weniger Bedeutung (wichtig ist nur: Gewicht, Ausgangsleistung!!! Preis => HighEnd-Klang ist hier nicht besonders wichtig).

verstanden, der User Ezeqiel hat eine Alto D4 im Hifi-Einsatz und behauptet klingt wie jede andere Endstufe auch, nämlich gar nicht.
Nicht alle Endstufen mit Lüfter sind laut, aber die APX wahrscheinlich, die D4ist auch laut.


Wenn warst Du mit Rotel 1072 B&O Amps nicht besonders zufrieden/glücklig (oder nicht richtig getestet => mit Umschalter Amp A / Amp B) => bekommst Du hier keinen HighEnd-Klang Qualitätsgefühl
Genauso kann man zu Hause Beringer digitale Amps iNuke1000/3000/6000 beurteilen (auch sehr preiswert; auch Version mit DSP-Prozessor).

hab das 5 mal gelesen aber nicht ganz verstanden.
holzli
Stammgast
#9 erstellt: 06. Feb 2012, 20:54

Central_Scrutinizer schrieb:
alien:

Rotel RMB-1565 ist klanglich sehr gut (besser als RMB-1075; mit Triggerausgang, auch nicht heiß während des Betrieb).


nee genau umgekehrt, wenn eine besser klingen sollte dann die analoge. Eine Rotel 1072 ist bei mir schon retour gegangen. Aber ob man oder ich das in einem Umschaltvergleich raushören würde, naja Selbstzweifel sind bei "Endstufenklang" wohl angebracht.


Hallo

Ich melde mich auch mal, da ich die Rotel 1072 auch zum probieren von meinem Händler bekommen habe, habe Sie aber wieder zurückgebracht, mir hat der Klang der Endstufen des 3010 besser gefallen. Die 1072 klang irgendwie obenheraus bedekt.

Jetzt habe ich jetzt eine Rotel 1565 in Betrieb, gefällt mir extrem gut, schön offener Klang, und, zu meinem Erstaunen, überhaupt nicht scharf, wie ich es befürchtet hatte. Sehr angenehmer Klang, stresst nicht, kann man auch über längere Zeit stressfrei hören, kann ich nur empfehlen.
alien1111
Inventar
#10 erstellt: 06. Feb 2012, 21:01

Central_Scrutinizer schrieb:
nee genau umgekehrt, wenn eine besser klingen sollte dann die analoge. Eine Rotel 1072 ist bei mir schon retour gegangen. Aber ob man oder ich das in einem Umschaltvergleich raushören würde, naja Selbstzweifel sind bei "Endstufenklang" wohl angebracht.

Hi,

vielleicht hast Du kaputte Ohren

So konnte sich auch die Firma Geithain vor ein Paar Jahren noch nicht zur digitalen Technik durchringen. Heute verbaut Geithain in der neuen ME 800 K (40.000€) ICEpower Module.

Viele weitere, namhafte Hersteller ICE-Module für Ihre Produkte verwenden:
- Rotel hat die Amps z.B. RB-1091, RB-1092, RMB-1575, Rotel 1565 mit den digitalen ICE-Modulen
- Jeff Rowland Design Gruppe verwendet die ICE Power Module in 7 Produkten
- B&W verbaut ICE-Module in 4 Modelle ihrer Subwoofer.
- KEF fährt den Subwoofer HTB2 KEFS damit
- Martin Logans - mit dem erste völlig aktive hybride elektrostatische Lautsprecher der Welt
- XTZ hat die Teile in Ihre Subwoofer verbaut
- LD System verbaut die Teile in Ihre Lautsprecher
- Bel Canto
- Eden
- PS Audio
- Midgard Audio
- Seymour
- Genz Benz
- XTZ
- D.A.S.
und viele andere aufgebaut.

Auch A.D.A.M Audio aus Berlin verwendet in seinen hochwertigen Studiolautsprechern ICE-Power Module. Schlecht klingende Verstärker/Lautsprecher in Aufnahmestudio kann ich mich nicht vorstellen!!!

Das größte ICE-Power Modul ist das 1000ASP (ca. 250$) es wird von verschienden Herstellern als Monoblock, für stolze Preise vertickert z.B.:
- Jeff Rowland Model 501 - 4,700$ /Kanal
- Rotel RB-1091 - ca.1,500$ /Kanal
- Seymour AV Iceblock 1001 - ca. 1,400$ /Kanal
- Bel Canto Ref 1000 MKII - 3.000$ /Kanal
- Wyred4Sound SX1000 - 1,200$ /Kanal
usw.

Was hat es also nun auf sich mit diesen Produkten ?

Warum wird B&O von so vielen Anbietern in Ihnen Produkten verbaut ?
O.g. Amps sind doch nicht preiswert!images/smilies/insane.gif

Vielleicht NICHT PREISWERTE B&O Endstufen doch besser klingen ?

holzli schrieb:
[Jetzt habe ich jetzt eine Rotel 1565 in Betrieb, gefällt mir extrem gut, schön offener Klang, und, zu meinem Erstaunen, überhaupt nicht scharf, wie ich es befürchtet hatte. Sehr angenehmer Klang, stresst nicht, kann man auch über längere Zeit stressfrei hören, kann ich nur empfehlen.

Rotel RMB-1565 ist auch s.g. "digital" Endstufe (B&O Module).

"Digital" B&O Module arbeiten bis letzte Stufe: ANALOG! (PWM - Modulation; => ähnlich wie DSD-Kodierung auf SACD).

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 07. Feb 2012, 13:10 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 06. Feb 2012, 21:45
alien.
vielleicht hast Du kaputte Ohren


du bist son Witzbold.

du führst ja jede Menge Subwoofer auf. In Subwoofern werden Class D Amps ohne Schmerzen eingebaut , da der Nachteil des erhöhten Klirrfaktors im unteren Frequenzbereich nicht zum tragen kommt. In der Verstärkung des gesamten Frequenzbereichs kommen Class D Amps wenig zum Einsatz. Durch den Energiesparzwang allerdings mit steigender Tendenz.

Also es ist genau umgekehrt. Bei der Masse an Hifi Herstellern setzt bislang kaum einer auf Class D. Bei Endstufen ist es doch fast nur Rotel. Die Class D Amps werden als "Energieeffizientes Class-D-Design" die analogen Amps als "Audiophiles Class-AB-Design" bezeichnet.

Johannes Siegler von B&M setzt für seine Aktiv-LS dezidiert auf analoge Amps, da nach seiner Aussage Schaltverstärker-Amps nicht gut genug klingen.
Ebenso ATC wirbt in seiner Werbung: "Solange dem Mensch noch keine digitales Ohr gewachsen ist setzen wir auf analoge Verstärker."
Im PA Bereich werden Class D Amps gerne eingesetzt, da man nicht mehr die schweren analog Amps schleppen muss.

Wer ist das Holzohr.

holzli alter Schweizer.

Hallo

Ich melde mich auch mal, da ich die Rotel 1072 auch zum probieren von meinem Händler bekommen habe, habe Sie aber wieder zurückgebracht, mir hat der Klang der Endstufen des 3010 besser gefallen. Die 1072 klang irgendwie obenheraus bedekt.

Jetzt habe ich jetzt eine Rotel 1565 in Betrieb, gefällt mir extrem gut, schön offener Klang, und, zu meinem Erstaunen, überhaupt nicht scharf, wie ich es befürchtet hatte. Sehr angenehmer Klang, stresst nicht, kann man auch über längere Zeit stressfrei hören, kann ich nur empfehlen.


das ist interessant, Rotel 1565 besser als 1072. Ich hatte dich ja schon mal angemailt wegen der 1565. Habe derzeit als günstigsten Preis 950 €. Mir noch zu teuer.

UND ALLES FÜR MEINEN YAMAHA RX-A2010


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 06. Feb 2012, 21:57 bearbeitet]
Wu
Inventar
#12 erstellt: 06. Feb 2012, 22:00
Wenn es jetzt primär um die Class-D-Debatte geht, fürht diese bitte in anderen Threads. Hier bitte zurück zu den Yamahas :)
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 06. Feb 2012, 22:01

Wenn es jetzt primär um die Class-D-Debatte geht, fürht diese bitte in anderen Threads. Hier bitte zurück zu den Yamahas


ja Wu bist nicht drauf reingefallen.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 06. Feb 2012, 22:01 bearbeitet]
burkm
Inventar
#14 erstellt: 07. Feb 2012, 11:03
Nachsatz:
Da es in der Vergangenheit schon einmal viel mehr Class D und andere digitale Schaltverstärker (Konzepte und Geräte) gab, erstaunt es dann doch, dass - mit wenigen Ausnahmen - die reinen HiFi Hersteller alle wieder zu analogen Endstufen (meist Class A/B) zurückgefunden haben, obwohl die digitalen Endstufen bei gleicher Leistung viel günstiger produziert werden können. Auch die B&O ICE Amps haben sich nicht auf breiter Front durchgesetzt. Meist findet man heutzutage Schaltverstärker nur noch als Sub Endstufe, wo es nicht so ganz auf höchste Klanqualität ankommt, sondern mehr auf "brutale" Leistung bei kleinstem Volumen.
Muss wohl an den bis jetzt noch ungenügenden klanglichen Ergebnissen liegen.


[Beitrag von burkm am 07. Feb 2012, 11:04 bearbeitet]
Passat
Moderator
#15 erstellt: 07. Feb 2012, 11:15
Merkwürdig ist die Produktpolitik:
Pioneer setzt bei den Topmodellen SC-LX7x, 8x und 9x ICE-Power Endstufen ein.
Bei Sony gabs früher bei den Topmodellen die "S-Master" Schaltverstärker Endstufen. Diese findet man da nicht mehr, sondern Sony baut sie jetzt in Minianlagen ein.

Bei Onkyo finden sich die VLSC-Endstufen auch nur bei älteren Stereogeräten, obwohl die doch bei Surroundgeräten wegen der geringeren Wärmeentwicklung viel sinnvoller wären.

Yamaha hat außer bei der übrigens hervorragend klingenden Endstufe MX-D1 nie Schaltverstärker gebaut.

Es scheint, als wenn das nur eine vorübergehende Modeerscheinung war.

Grüsse
Roman
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 07. Feb 2012, 11:35
Passat:
Es scheint, als wenn das nur eine vorübergehende Modeerscheinung war.


die kommen wieder aus Zwang. Die EU frickelt doch an Energiesparrichtlinien für Elektrogeräte. Wird auch in der Hifi Presse stark diskutiert, da braut sich was zusammen. Class A Amps werden dann "tot" sein.
Wenn sie denn den Klang nicht mindern würde ich Class D immer bevorzugen, schon allein wegen der geringeren Baugröße und Gewicht.

Endstufe MX-D1

die war nie offiziell auf dem Markt oder? man wollte zeigen was geht und die Resonanz abklopfen. Kenne auch nur den Test aus AreaDVD, die hat 2 KW Ausgangsleistung, meine ich.

VLSC: Die grösse Fehlkonstruktion in der Onkyo Historie.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 07. Feb 2012, 11:37 bearbeitet]
Passat
Moderator
#17 erstellt: 07. Feb 2012, 11:43
Doch, die MX-D1 war schon auf dem Markt, wurde lange vor Area-DVD auch von der schreibenden Presse getestet.

Aber bei dem Preis hat sie sich wohl nicht besonders häufig verkauft.

Nennleistung ist übrigens 2x 500 Watt RMS an 4 und 8 Ohm.
Und das ist eine Flunder, 7,5 cm Höhe inkl. Füßen.

Grüsse
Roman
Tank-Like
Inventar
#18 erstellt: 07. Feb 2012, 11:56
Ich bin immer noch der Ansicht, dass das eher Richtung "Was der Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht." ist - gepaart mit anfänglich oftmals nicht vollständig durchdachten Geräten, bei denen irgend ein BWLer dachte: "Ooch, die sind ClassD, diese Neuerung allein reicht aus, dass die weggehen werden wie geschnitten Brot!".
Bei diesen (sehr teuren) Geräten haben sich dann die Vorbehalte der (wenigen) Kunden bestätigt und die greifen als "gebranntes Kind" natürlich nie wieder zu ClassD, solange es Alternativen am Markt gibt. Und eben diese "Early Adopters" sind dann auch gut vernetzt (zum Beispiel in Foren wie diesen) und erzählen ihren Freunden und Kollegen von den negativen Erfahrungen.

Im Car-HiFi-Bereich setzen hingegen immer mehr Hersteller und auch Einbauer/Händler sowie Teilnehmer von SQ-Wettbewerben auf "digitale" Endstufen (zum Beispiel Alpine PDX)...
Würden die Hersteller mal etwas mehr Hirnschmalz in einen AVR mit gescheiter ClassD-Endstufe stecken anstatt ihn in die Implementierung von NOCH einer neuen iPod-Funktion und Klangverschlimmbesserern zu investieren, wären wir dort schon bedeutend weiter...


[Beitrag von Tank-Like am 07. Feb 2012, 12:00 bearbeitet]
burkm
Inventar
#19 erstellt: 07. Feb 2012, 12:07

Passat schrieb:
Merkwürdig ist die Produktpolitik:
Pioneer setzt bei den Topmodellen SC-LX7x, 8x und 9x ICE-Power Endstufen ein.
Bei Sony gabs früher bei den Topmodellen die "S-Master" Schaltverstärker Endstufen. Diese findet man da nicht mehr, sondern Sony baut sie jetzt in Minianlagen ein.

Bei Onkyo finden sich die VLSC-Endstufen auch nur bei älteren Stereogeräten, obwohl die doch bei Surroundgeräten wegen der geringeren Wärmeentwicklung viel sinnvoller wären.

Yamaha hat außer bei der übrigens hervorragend klingenden Endstufe MX-D1 nie Schaltverstärker gebaut.

Es scheint, als wenn das nur eine vorübergehende Modeerscheinung war.

Grüsse
Roman


Hat sicherlich nichts mit "Modeerscheinung" zu tun, sondern eher mit unbefriedigenden Resultaten und anderen Problemen (Abstrahlung bzw. Dämpfung der Abstrahlung usw). Deswegen tauchen Sie derzeit nur noch selten auf und dann überwiegend in den unteren Preisklassen, die besonders kostensensitiv sind und wo die anderen Nachteile nicht so relevant sind.
Wie heisst es aber so schön "...Totgesagte leben länger...". Es wird sich da sicherlich noch Einiges in der Zukunft tun, aber die gegenwärtigen technischen Konzepte und zugehörigen Lösungen sind wohl noch nicht so weit.


[Beitrag von burkm am 07. Feb 2012, 12:07 bearbeitet]
Nordjaeger
Inventar
#20 erstellt: 07. Feb 2012, 18:07
der Testbericht vom 3010 sagt aber aus, dass er besser klingt, wenn er nicht alle Endstufen bedienen muss. Folglich Trafo. Ich wollte mir auch die Rotel 1572 als zusätzliche Endstufen zum 3067 zulegen.
So gesehen wäre ein Wechsel zum 3010 Schwachsinn, und sinnigerweise eine zusätzliche Endstufe von Vorteil. Nun bin ich jedoch auch Platzgebunden, da bieten sich die Rotel eigentlich an durch ihre schlanken Gehäuse. Gibt es denn noch mehr Kollegen, die Rotel und Yamaha kombinieren?
Wu
Inventar
#21 erstellt: 07. Feb 2012, 18:11

Nordjaeger schrieb:
der Testbericht vom 3010 sagt aber aus

Testberichte sagen viel aus, wenn der Tag lang ist Die Frage ist, welches die Hörumstände waren und ob das in der Umgebung Zuhause überhaupt relevant ist. Das trifft dann wohl eher große Hörräume und extreme Lautstärken.
Nordjaeger
Inventar
#22 erstellt: 07. Feb 2012, 18:17
dann frage ich anders, für welche Wohngrößen, lassen wir die Raummoden mal weg, sind denn die AVR`s ausgelegt?
Wu
Inventar
#23 erstellt: 07. Feb 2012, 20:21
Aus dem Bauch heraus: Für 30 bis 35qm bei gehobener Lautstärke und nicht zu niederimpedanten Boxen sollte es immer reichen Idealerweise bei Heimkino mit Entlastung durch einen Subwoofer - zerrt auch der LFE an Boxen und Receiver, macht sich das vermutlich eher bemerkbar.
Nordjaeger
Inventar
#24 erstellt: 07. Feb 2012, 20:25
Danke, dann wäre es doch von Vorteil, wenn man mher als 5.1 fahren möchte, den Trigger-Anschluß zu nutzen und seperate Endstufen einzusetzen.
HiLogic
Inventar
#25 erstellt: 07. Feb 2012, 20:25

Nordjaeger schrieb:
dann frage ich anders, für welche Wohngrößen, lassen wir die Raummoden mal weg, sind denn die AVR`s ausgelegt?

Völlig wurscht. Selbst mit dem kleinsten Yammi erreichst Du im geschlossenen Raum Pegel, die auf dauer hörschädigend sind.
Wenn mir bei einem Verstärker etwas egal ist, dann ist es die Leistung...
Tank-Like
Inventar
#26 erstellt: 07. Feb 2012, 20:48
Wenn man schon die Trafos entlasten möchte, dann lieber dadurch, dass man die meist leistungshungrigeren Fronts über externen Verstärker laufen lässt!
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 07. Feb 2012, 21:38
Welch Zufall:
In der aktuellen Audio 03/2012 ist eine Test der neuen AV Vorstufe RSP 1572 und der Endstufe 1565. Die Endstufe zeigt sich nicht 100% laststabil. Klirrkomponenten typisch für CLass D auch nicht optimal. Klang gut und kein Unterschied zur grossen 1575.
alien1111
Inventar
#28 erstellt: 07. Feb 2012, 23:07

Central_Scrutinizer schrieb:
Welch Zufall:
In der aktuellen Audio 03/2012 ist eine Test der neuen AV Vorstufe RSP 1572 und der Endstufe 1565. Die Endstufe zeigt sich nicht 100% laststabil. Klirrkomponenten typisch für CLass D auch nicht optimal. Klang gut und kein Unterschied zur grossen 1575.

RB-1565 ist mit einfachen und sehr preiswerten 200ASC/SC B&O Modulen ausgestattet (5 x 200Watt/4ohm; 5 x 100Watt/8 ohm; der Schaltnetzteil ist ziemlich schwach => deswegen nicht laststabil).
RB-1575 ist mit HighEnd 2 x 500ASP+3 x 500A B&O Modulen ausgestattet (5 x 500Watt/4 ohm; 5 x 250Watt/8 ohm).

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 09. Feb 2012, 08:05 bearbeitet]
Schlumpfbert
Inventar
#29 erstellt: 08. Feb 2012, 06:26
Könnt ihr die Rotel Diskussion wohl mal in einem anderen Thread weiterführen?
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 09. Feb 2012, 09:08
alien:

RB-1565 ist mit einfachen und sehr preiswerten 200ASC/SC B&O Modulen ausgestattet (5 x 200Watt/4ohm; 5 x 100Watt/8 ohm; der Schaltnetzteil ist ziemlich schwach => deswegen nicht laststabil).
RB-1575 ist mit HighEnd 2 x 500ASP+3 x 500A B&O Modulen ausgestattet (5 x 500Watt/4 ohm; 5 x 250Watt/8 ohm).

woran machst du hier High End fest, mindestens 500 W Leistung? Oder hat die 500 ASP auch bessere Messwerte.

Klanglich konnte die Audio ja keinen Unterschied feststellen.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 09. Feb 2012, 09:08 bearbeitet]
alien1111
Inventar
#31 erstellt: 09. Feb 2012, 09:37
@Central_Scrutinizer:

Glaubst du das mehr oder weniger Ausgangsleistung einen Verstärker HighEnd macht?

ASP-Reihe hat einfach viel bessere Parameter und ganz andere Konstruktion (mechanisch, elektrisch, streng selektierte Bauteile, sehr starke Powertransistoren). B&O zuordnet o.g. auch als HighEnd. Leider teuer (für HighEnd-Markt empfolen).
Bei Bedarf: Modul-Tuning bringt noch bessere klängliche ASP-Eigenschaften.

ASC/SC-Reihe gehört zu den altesten, noch hergestellten B&O Modulen (B&O zuordnet o.g. NUR als STANDARD; für Massenmarkt empfolen; im vergleich zu ASP/A-Reihe echt billig/preiswert!). Wenn geht es um klängliche Eigenschaften ASC/SC/AC Module auch sehr gut sind (B&O ICE-Konstruktionsprinzipien sind hier entscheidend!). ASC/SC/AC-Reihe hat auch negative Seiten (z.B. nicht besonders Laststabil, sehr oft bei Überlastung sind zerstört d.h. nicht perfekte Schutzschaltungen eingebaut).
In gegensatz: ASP-Modul ist sehr schwer zerstören (auch bei Kurzschluss auf Ausgang). NUR keine LS-Klemme darf nicht zu GND (Kühlkörperpotential) kurzgeschlossen werden! Das Modul kann das leider nicht immer überleben!

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 09. Feb 2012, 10:27 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 09. Feb 2012, 10:27
alien:

Glaubst du das mehr oder weniger Ausgangsleistung einen Verstärker HighEnd macht?

das frage ich doch dich! und hast ja noch nachgelegt.
Danke.

habe Angebot:
1565 950 €
1575 1800 €
günstig? zu teuer? wo gibt es die noch günstig?


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 09. Feb 2012, 10:27 bearbeitet]
Tank-Like
Inventar
#33 erstellt: 09. Feb 2012, 10:42
Für den 1565 spuckt geizhals nur einen einzigen Anbieter aus - und der will dafür 1049€ haben...

Ich persönlich finde das recht deftig für ne reine Endstufe mit ClassD (spart man sich ja auch n Haufen Wärmesenken etc.), aber das ist wohl einfach der Name, der da nochmal 50% draufschlägt

btw: Seit mittlerweile 100 Posts kommen wir nicht von den Rotel weg


[Beitrag von Tank-Like am 09. Feb 2012, 10:43 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 09. Feb 2012, 10:50
tank:

Für den 1565 spuckt geizhals nur einen einzigen Anbieter aus - und der will dafür 1049€ haben...

das kann man natürlich vergessen, nur Händlertips helfen da weiter. Preissuchmaschinen nutze ich natürlich auch.


Ich persönlich finde das recht deftig für ne reine Endstufe mit ClassD (spart man sich ja auch n Haufen Wärmesenken etc.), aber das ist wohl einfach der Name, der da nochmal 50% draufschlägt

sehr ich auch so, zu teuer für die handvoll Bauteile.


btw: Seit mittlerweile 100 Posts kommen wir nicht von den Rotel weg

ja und? Einige möchten, wie holzli, ihren RX-A mit ner Endstufe pimpen. Steht dir ja frei ein neues Thema anzufangen bzw. das Endstufen Pimp-Thema einfach beim Lesen auszulassen.
alien1111
Inventar
#35 erstellt: 09. Feb 2012, 10:56

Central_Scrutinizer schrieb:
alien:

Glaubst du das mehr oder weniger Ausgangsleistung einen Verstärker HighEnd macht?

das frage ich doch dich! und hast ja noch nachgelegt.
Danke.

habe Angebot:
1565 950 €
1575 1800 €
günstig? zu teuer? wo gibt es die noch günstig?
:prost

Es besteht nur die Frage: wieviel Geld willst du ins Klang investieren?
Ist 950€ zu wenig oder 1800€ zu viel?
... oder dein Limit geht noch nach oben?

ROTEL Logo- und die schicke Gehäuse kostet hier allgemein ca. 60-65%.
Bist du bereit so viel bezahlen um den "digitalen" (trotzdem analogen) B&O Klang zu geniessen?
Du musst selbst endscheiden.

ALLGEMEIN: alle Verstärker mit B&O Modulen haben hervorragendes Klang (egal welche Firma, egal welche Gehäuse).

Rotel RMB-1565 ist sehr preiswerte mehrkanal Endstufe mit B&O Technik (allgemein).

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 09. Feb 2012, 11:08 bearbeitet]
alexv1
Stammgast
#36 erstellt: 09. Feb 2012, 11:06
Hi,

für 800€ wäre dann auch noch das möglich.

http://hifiakademie....gwLjI0NS4xNDcuODF8IA

Könnte man DSP-Modul aufrüsten und so den Yammi Pure-Direkt nutzen und dennoch an den Front-LS rumbiegen.

Gruß
Alex


[Beitrag von alexv1 am 09. Feb 2012, 11:07 bearbeitet]
alien1111
Inventar
#37 erstellt: 09. Feb 2012, 11:21
....leider keine B&O-Module am Board.

800€ HiFiakademie (nur 2 Kanal ohne B&O-Technik, ohne DSP und Extra-Ausstattung => mit kostet noch mehr) zu 950€ RMB-1565 (5 Kanal mit B&O-Module).
Preisleistungsverhältniss: ROTEL ist viel besser (Gewinner).

Klanglich:
HiFiakademie-Amp ist besser als RMB-1565?
Ich kann nicht beurteilen. Ich habe HiFiakademie-Amp nicht getestet.

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 09. Feb 2012, 11:22 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 09. Feb 2012, 11:22
alien:

Es besteht nur die Frage: wieviel Geld willst du ins Klang investieren?
Ist 950€ zu wenig oder 1800€ zu viel?
... oder dein Limit geht noch nach oben

das ist leider alles sehr wirr, da überhaupt keine Antwort auf meine Frage.
eigentlich wollte ich nur ein Rat wo man so eine Rotel Endstufe günstig bzw. günstiger erwerben kann, war denke ich eindeutig.
ich weiss nicht ob die Fragen überfordern, ist die Fragestellung zu kompliziert, das die Intention nicht verstanden wird. Aber ich lese zwischen den Zeilen daraus das du keine günstige Quelle für o.g. Amps weisst.


alex:
hifiakademie.
Auch nicht ganz billig, dazu das hässliche billige Blechkastengehäuse, wie gesagt Optik sekundär, aber nicht ganz unwichtig. 4 Kanal Amp fast doppelt so teuer zum 2 Kanal.


[Beitrag von Central_Scrutinizer am 09. Feb 2012, 11:24 bearbeitet]
alien1111
Inventar
#39 erstellt: 09. Feb 2012, 11:30
@ Central_Scrutinizer

900-950€ ist für einen ROTEL RMB1565 sehr wenig.
Alle ROTEL-Produkte sind sehr teuer (allgemein sehr überteuert!!! - und nicht immer so gut wie alle denken). Die Gehäusen sind immer schön.
Die Preise sind künstlich sehr hoch gehalten (HighEnd-Etikett).
ROTEL- und Händler möchten kräftig verdienen.

Du kannst auch eine Endstufe mit ICE-Modulen basteln.
Das ist sehr einfach.

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 09. Feb 2012, 19:43 bearbeitet]
Hudu
Stammgast
#40 erstellt: 09. Feb 2012, 12:21
Da ich darüber nachdenke, vielleicht mein Yamaha RX-V3067 in einer 11.1-Konfiguration zu betreiben:

Welche Endstufe ist sinnvoll, um die Front- und Back-Presence-Lautsprecher wohnzimmertauglich zu betreiben?
(Lautsprecher von XTZ: Front-Presence wahrscheinlich XTZ 99.26 MKII, Back-Presence undefiniert)

So ein ROTEL RMB-1565 für 900-950€ finde ich vom Preis nur für die Presence-Lautsprecher indiskutabel.
Tank-Like
Inventar
#41 erstellt: 09. Feb 2012, 12:50
Das wäre auch völlig übertrieben...

Der Yamaha Z11 hatte nur was um die 25W pro Presence-Kanal. Da reicht also prinzipiell jeder kleinere 2-Kanal-Verstärker. Er sollte sich allerdings bevorzugt über nen Triggersignal einschalten lassen.
Passat
Moderator
#42 erstellt: 09. Feb 2012, 13:18
Na, 25 Watt waren es nicht, sondern 60 Watt.
Aber da reicht locker eine kleinere Endstufe aus.

Z.B. eine kleine Yamaha M-35/MX-35 aus der Bucht.
Die haben 4x 25 Watt.
Oder eine Sony TA-N220, die hat 4x 60 Watt RMS.

Als Neugerät würde sich eine NAD C245BEE anbieten.
Die hat eine UVP von 599,- € und hat 4x 35 W RMS.

Grüsse
Roman
Nordjaeger
Inventar
#43 erstellt: 09. Feb 2012, 17:38
klingt gut Roman, doch wäre die größte Entlastung wenn man die Front-Lautsprecher mit externen Endstufen steuert und 2 für die z.B. Backsurround nutzt. Da bedarf es dann wieder einer kostspieligeren Endstufe, wie die 1572.
Ich überlege grad, ich höre so gut wie nie Stereo und drehe nie bis ans Limit auf. Vernünftig wäre ne kleiner Verstärker, aber was bedeutet schon Vernunft.
marpiet
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 09. Feb 2012, 18:28
Servus,

da ich zunächst nicht auf 5.1 Bi-Amping mit dem 3067 verzichten möchte, hab ich mir in dr Bucht eine Rotel RB 850 für Zone 2 ersteigert. Die PSB Alpha B1 - gerade geholt - sollten damit in der Küche wohl ausreichend versorgt sein.
Kabel und Enstufe lassen noch auf sich warten.

Könnte ich die RB 850 über den Trigger-Ausgang am 3067 schalten lassen ? Ne, oder - hat ja nichts zum Schalten.

marpiet
alien1111
Inventar
#45 erstellt: 09. Feb 2012, 19:50
RB-850 hat keiner Trigger-Schaltung (Trigger-Einschalter).

!RB-850

Du kannst z.B. eine Funk- oder Triggergesteuertesteckdose nutzen.

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 09. Feb 2012, 19:57 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 09. Feb 2012, 21:04
Passat alte Felge!
danke für das Erstellen eines eigenen Threads in Sachen Endstufe. Wider Erwarten mit reger Beteiligung.

alien:

900-950€ ist für einen ROTEL RMB1565 sehr wenig.
Alle ROTEL-Produkte sind sehr teuer (allgemein sehr überteuert!!! - und nicht immer so gut wie alle denken). Die Gehäusen sind immer schön.
Die Preise sind künstlich sehr hoch gehalten (HighEnd-Etikett).
ROTEL- und Händler möchten kräftig verdienen.


bedenke aber was andere Hifi Hersteller für ihre Endstufen haben wollen, wie zB Arcam, Audiolab. Da ist Rotel ja schon wieder relativ günstig.
Arcam P777 5000 €
alien1111
Inventar
#47 erstellt: 10. Feb 2012, 00:02
Du kannst auch eine Endstufe mit ICE-Modulen zu Hause basteln.
Das ist sehr einfach und wenig Geld kostet. ... nicht 5000€

Gruss.

.


[Beitrag von alien1111 am 10. Feb 2012, 00:03 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 10. Feb 2012, 10:57
alien:

Du kannst auch eine Endstufe mit ICE-Modulen zu Hause basteln.

kann ich leider nicht dafür fehlt mir das Fachwissen. Aber ich lerne recht schnell.
Was kostet denn ein 500ASP Modul.?
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 14. Feb 2012, 01:08
bisher stehen zur Wahl.

Rotel RMB 1075
Rotel RMB 1565
Rotel RMB 1575
Emotiva- XPA-3
Emotiva- XPA-5
to be continued..
alien1111
Inventar
#50 erstellt: 14. Feb 2012, 08:55

Central_Scrutinizer schrieb:
.....kann ich leider nicht dafür fehlt mir das Fachwissen

Das ist wirklich sehr großes Problem.

Central_Scrutinizer schrieb:
.....Aber ich lerne recht schnell.

Das wird wenig helfen.
Ohne wirklichen Fachkenntnissen und der Erfahrung hast du sehr wenig Chancen B&O Module nutzen (eine Endstufe bauen).
Das Thema kannst du wirklich vergessen.


Meine Empfehlung: Mehrkanalverstärker kaufen.


Central_Scrutinizer schrieb:
bisher stehen zur Wahl.
.......Emotiva- XPA-5 to be continued..

Das Stromkosten immer steigen... Nur ein Vorteil: im Winter kannst Du Heizkosten sparen.
Ist dein Hifi-Rack genug solide gebaut? Kann dein HiFi-Rack zusätzlich ca. 35kG tragen?

Gruss


[Beitrag von alien1111 am 14. Feb 2012, 10:00 bearbeitet]
Central_Scrutinizer
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 14. Feb 2012, 10:47
alien:


Central_Scrutinizer schrieb:
.....kann ich leider nicht dafür fehlt mir das Fachwissen

Das ist wirklich sehr großes Problem.

Central_Scrutinizer schrieb:
.....Aber ich lerne recht schnell.

Das wird wenig helfen.
Ohne wirklichen Fachkenntnissen und der Erfahrung hast du sehr wenig Chancen B&O Module nutzen (eine Endstufe bauen).
Das Thema kannst du wirklich vergessen.

ja danke für das Vertrauen.

Emotiva:
Stromkosten - ist ja kein Class A Amp
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