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BEHRINGER FBQ800 Equalizer oder "was anderes" als Klangregelung

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Beitrag
nice2hear
Inventar
#1 erstellt: 09. Jan 2009, 21:36
da ich nun wohl auf einen AMP ohne Klangregelung umsteigen werde, aber bei der ein oder anderen CD beim Klang etwas nachregeln möchte (bei gut aufgenommenen CDs natürlich nicht notwendig ) hatte ich mir überlegt, den Equalizer von Behringer zu integrieren.

behringer_fbq800 (hat Cinch IN/OUT)
Hat jemand Erfahrungen mit dem EQ oder ähnlichen Lösungen?
ich denke, das Teil ist besser geeignet als ältere Stereo-EQs, wie man sie oft in der Bucht findet (Poineer, Technics, Sony, usw).
Ich möchte hier auch kein Diskussion über JA oder NEIN von EInflussnahme auf die SIgnal durch Höhen/Bass-Regler, Equalizer, Loudness-Tasten o.ä. anstossen.

Gruß, Peter
das.ohr
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2009, 21:44
Hi,

na du kannst das Ding ja 30 Tgae testen und dann wieder zurück schicken ...

Versprich dir davon aber nichts!!!


Frank
F_P_aus_K
Neuling
#3 erstellt: 09. Jan 2009, 22:05
alles, aber bitte kein Behringer. Klar, die sind sehr günstig, aber auch mit Grund.


Wenn du einen Verstärker ohne Klangreglung hast, bewegst du dich wohl schon in der Highend Klasse (schätze ich zumindest), dann wäre Drawmer natürlich was Tolles, kostet aber leider das 10 Fache.

Gruss Frank


[Beitrag von F_P_aus_K am 09. Jan 2009, 22:12 bearbeitet]
nice2hear
Inventar
#4 erstellt: 10. Jan 2009, 10:22

das.ohr schrieb:
Hi,...
Versprich dir davon aber nichts!!!

Frank

danke für euer Feedback
Frank, wie meinst du das? Nichts bezüglich "Klangqualitätsverbesserung" oder auf Klang"veränderung"? diese sollte doch sicher hörbar sein, wenn ein EQ mit +-12dB Einstellungen eingeschleift wird, oder?


F_P_aus_K schrieb:
alles, aber bitte kein Behringer. Klar, die sind sehr günstig, aber auch mit Grund.

Wenn du einen Verstärker ohne Klangreglung hast, bewegst du dich wohl schon in der Highend Klasse (schätze ich zumindest), dann wäre Drawmer natürlich was Tolles, kostet aber leider das 10 Fache.

Gruss Frank

ich dachte, die aus deutscher Entwicklung (?) stammenden Behringer Teile wäre von der Qualität soweit ok, hier im Forum werden ja für kleine Kombinationen öfters die Aktivlautsprecher von denen gelobt. Natürlich will ich nicht xxx Euros investieren, dann könnte ich ja auch direkt einen guten Amp mit Klangreglern (z.B. Rotel RA-06, Denon PMA 1500AE, ..) kaufen, und mich wieder vom Music Hall a25.2 trennen. Aber bei vielen gut aufgenommenen CDs bin ich ja superzufrieden, aber auch beim Rotel RA-04, den ich auch noch stehen habe, habe ich gelegentlich die "Tone" Taste gedrückt und so die ein oder andere CD für mich "positiv gestimmt" .
Über das für und wieder von Klangreglern u.ä. wird ja gerade in einem Parallelthread fleißig diskutiert.
Vielleicht ist ja so ein Equalizer "zu viel des Guten", und eine einfache Lösung wäre möglich. Irgendwelche Ideen, außer Komponententausch, Speaker anders aufstellen, usw.

oder ich schleife den RA-04 ein und gehe vom Pre-Out auf den a25.2 muss ich mal probieren.
Gruß Peter
F_P_aus_K
Neuling
#5 erstellt: 10. Jan 2009, 14:09
Hi nice2Hear.

Ich will hier ja nichts schlecht machen, aber Behringer haben keine wirklich gute Qualityt. Diese Teile sind für nen Life Auftritt völlig ausreichen da ist das Rauschen egal. Aber im Studio wirst du diese Teile nicht finden, schon gar nicht Hifi. Für leute die Auch zu Hause Musik machin ist ds auch völlig Ok (dafür sind die Teile meines Achten auch gemacht), aber in deinem Fall würde ich was hochwertiges nehmen.

Gruss
Frank
nice2hear
Inventar
#6 erstellt: 10. Jan 2009, 15:36
gut, meinst du den einer aus dieser Liste würde es mehr bringen? div. Equalizer
z.B. der Sony SEQ-411


eigentlich hatte ich an "was kleines" gedacht...

Gruß, Peter


[Beitrag von nice2hear am 10. Jan 2009, 15:40 bearbeitet]
F_P_aus_K
Neuling
#7 erstellt: 10. Jan 2009, 17:46
hallo,

mehr als der Behringer alle Male!!

wenn Eq dann aber auch mit gutem Signalweg
der Onkyo ist doch mit seinen 0,01% Klirrfaktor schonmal nicht schlecht, ich hab mir die anderen nicht angesehen.
Du kannst auch nach Stidiogeräte nachsehen, ich weis ja nicht ob du einen symmetrischen Signalweg hast, da bekommst du auch zu moderaten Preisen sehr gute Geräte.

Gruss
Frank
nice2hear
Inventar
#8 erstellt: 10. Jan 2009, 18:08
neee, symetrisch ist nicht, läuft alles (Denon DCD 500, Music Hall a25.2) über Cinch.
sind deine Behringer Erfahrungen aus eigener Benutzung* oder vom Hörensagen?
welche Komponente(n) hattest du denn im EInsatz?

Gruß, Peter
Mike_sh
Stammgast
#9 erstellt: 10. Jan 2009, 18:18
Ich als Bassist hatte mal einen Bassverstärker von denen. Auch er hat selbst bei ganz geringer Lautstärke gezerrt, sodass man sich fast übergeben musste. Bei Thomann wurde das Gerät natürlich angepriesen und ich als Einsteiger-Bassist habs gekauft. Ich werde nie mehr Behringer kaufen.
Achja hinten war keine BR-Öffnung, es war auch nich geschlossen sondern da war eine 2-3mm dicke Speerholzplatt, mit billigstem "Kunstleder" beklebt, welches sich schon in der Verpackung gelöst haben muss. Direkt darüber steht "designed in Germany Made in China"
Kauf lieber sowas

mfg Ingo
anon123
Administrator
#10 erstellt: 10. Jan 2009, 18:45

F_P_aus_K schrieb:
Hi nice2Hear.

Ich will hier ja nichts schlecht machen, aber Behringer haben keine wirklich gute Qualityt. Diese Teile sind für nen Life Auftritt völlig ausreichen da ist das Rauschen egal. Aber im Studio wirst du diese Teile nicht finden, schon gar nicht Hifi. Für leute die Auch zu Hause Musik machin ist ds auch völlig Ok (dafür sind die Teile meines Achten auch gemacht), aber in deinem Fall würde ich was hochwertiges nehmen.

Gruss
Frank


Hallo,

ich weiß ja nicht, wie's mit dieser kleinen Kiste steht, aber wenn ich mir das Forum so betrachte, dann hat Behringer einen sehr guten Ruf als professioneller Studioausrüster. Gerade deren "Truth"-Monitore werden immer und immer gelobt. Hier gibt es einen Bericht eines kundigen Users zu einem EQ von denen und hier eine Übericht der EQs.

Also, "Behringer haben keine wirklich gute Qualität" scheint mir etwas gewagt.

Beste Grüße.
das.ohr
Inventar
#11 erstellt: 10. Jan 2009, 18:54

dann hat Behringer einen sehr guten Ruf als professioneller Studioausrüster.


NEIN

das kann man so nicht sagen, Behringer genießt einen Ruf im Einsteiger und semiprof. Bereich als günstiger Anbieter, mehr aber auch nicht.

Ich halte das Angebot 30 Tage Moneyback für wirklich gut, bitte nutzen!!! und hier nicht über 60 € Tagelang diskutieren.

Meine Meinung: das Teil rauscht, dreht Phasen und verbiegt in allen Bereichen den Frequenzgang.

Frank


NT: Ich kann euch einige Technikanforderungen von Bands und Veranstalter zeigen, wo ganz dick drauf steht:


KEIN Behringer


im ProfiBereich wird auch kein 10 Band EQ genutzt - ich wüßte auch nicht wofür!


[Beitrag von das.ohr am 10. Jan 2009, 18:56 bearbeitet]
F_P_aus_K
Neuling
#12 erstellt: 10. Jan 2009, 20:54
Hallo nice2hear

ich hatte einige Geräte von denen gehabt, weil auc ich mir keine Eventide TC Electrick oder Drawmer leisten konnte - aber nur zum Musik herstellen, sicher nicht zum Abmischen. Zum Beispiel eine Hall (DSP 1000 hies der glaub ich) den ich auf nem analogen Synth gepatcht hab, da war es mir egal ob der ein wenig gerauscht hat. Über das Mischpult rede ich besswer nicht (bei 0db Faderstellung und 1kHz Nominalton dachte ich bei den Pegelanzeigen an die Skyline von New York )

Wie gesagt zum Mucke machen Ok, für HiFi nicht.
Hab die Teile dan später nacheinander ausgetauscht.

Hoffe geholfen zu haben

Tchö
Frank
Accuphase_Lover
Inventar
#13 erstellt: 10. Jan 2009, 21:15
Behringer-Produkte sind von recht unterschiedlicher Qualität. Eine generelle Ablehnung von Allem was Behringer heißt, ist aber eine zu einfache Pauschalisierung.

Die ganz billigen Plastikteile sind natürlich schon mechanisch ziemlich fragwürdig. Andererseits produziert die Konkurrenz in dieser Preisklasse meist gar nichts !

Der Mini-EQ hier ist ja wohl auch kaum als Studio-Gerät gedacht !

Die Patchbay von Behringer beispielsweise ist wesentlich stabiler und flexibler als es diverse andere, mehrfach so teure, z.B. von Neutrik sind !

Man muß bei Behringer sehr darauf achten WAS man kauft.

Ich verwende u.A. ein Behringer Mischpult im Schlafzimmer (extremer Verstaubungsgrad !), und das seit 10 Jahren. Funktioniert immer noch, so wie Diverses andere auch.
Ich hatte natürlich auch schon das Gegenteil. Behringer-Gerät nach einem Jahr defekt. Ein KH fiel gleich nach 2 Monaten auseinander.
Macht nichts, hatte beim Thomann 19€ gekostet.
Dafür gibt's von Sennheiser nicht mal 'nen Kabel !


Teures Produkt (Drawmer, Avalon, GML, Weiss etc.) schützt ja auch nicht vor Ausfall.

Zum Klang kann man sagen, daß es sich auch hier ziemlich unterschiedlich verhält. Wobei diverse meiner Behringer allerdings auch keinen Klang erzeugen, abgesehen von den KH, die tatsächlich eher "lustig" als ernst zu nehmen sind.

Die Mini-Behringers sind nun mal Spielkram, das steht außer Frage. Hier Phasenstabilität bei Billigfiltern zu erwarten, geht wohl etwas weit. Vielleicht für'n iPod

Zu den PA-Produkten kann ich nichts sagen (mangels Erfahrung), rate hier aber auch lieber zu EV oder JBL.




anon123 schrieb:
Gerade deren "Truth"-Monitore werden immer und immer gelobt.


Und das nicht umsonst. Zu DEM Preis so ziemlich unschlagbar.


Mike_sh schrieb:
Ich als Bassist hatte mal einen Bassverstärker von denen. Auch er hat selbst bei ganz geringer Lautstärke gezerrt, sodass man sich fast übergeben musste. Bei Thomann wurde das Gerät natürlich angepriesen und ich als Einsteiger-Bassist habs gekauft. Ich werde nie mehr Behringer kaufen.


Woher weißt du daß das Gerät nicht defekt war ?
Bassverstärkerschaltungen unterscheiden sich nun mal im Klang.
Wären alle Gitarristen davon überzeugt, daß nur Marshall das Wahre ist, gäbe es auch kaum noch Konkurrenz.
Es soll Leute geben, denen der Marshall-Sound nicht gefällt.
Ich weiß, das ist Blasphemie.

Lange Rede, kurzer Sinn :
Von ein, zwei Produkten mit denen man Ärger hatte oder die einem nicht genehm waren, sollte man nicht auf alle Produkte eines Herstellers schließen.


Natürlich behauptet niemand, daß Behringer zu den qualitativen Top-Herstellern im Pro-Audio-Bereich zählt.
Besser als ihr Ruf in manchen (!) Kreisen sind sie aber. Zumindest wenn man ein paar Produkte außen vor lässt.





Grüße
Accuphase_Lover
Inventar
#14 erstellt: 10. Jan 2009, 21:20

F_P_aus_K schrieb:

ich hatte einige Geräte von denen gehabt, weil auc ich mir keine Eventide TC Electrick oder Drawmer leisten konnte - a


Solche Vergleiche hinken aber immer schwerst. Zwischen Behringer und Drawmer oder Eventide und Co. kommen noch einige andere Produkte !

So wie zwischen VW Golf oder Lupo und Mercedes S-Klasse auch
Mike_sh
Stammgast
#15 erstellt: 10. Jan 2009, 21:52

Accuphase_Lover schrieb:
Woher weißt du daß das Gerät nicht defekt war ?
Bassverstärkerschaltungen unterscheiden sich nun mal im Klang.
Wären alle Gitarristen davon überzeugt, daß nur Marshall das Wahre ist, gäbe es auch kaum noch Konkurrenz.
Es soll Leute geben, denen der Marshall-Sound nicht gefällt.
Ich weiß, das ist Blasphemie.


Ich habe das Chassis (17cm TT) rausgenommen und konnte keine Mängel feststellen. Sicke war da wo sie hingehörte und gekratzt hat auch nichts wenn man die Membran auch nich. Der "Verstärker" dadrin muss ja funktionieren, sonst würde gar nichts kommen.
Ich hab jetz nen Warwick Sweet 15.2. Der hat nen 15" und 150W Sinus. War teurer, hab dafür den halben Sommer arbeiten gehen müssen, aber das war es absolut wert.
Bei mir wird es nie wieder Behringer geben!
Accuphase_Lover
Inventar
#16 erstellt: 11. Jan 2009, 00:26
Vielleicht hatte die Elektronik eine Macke. Oder aber, die klangliche Abstimmung des Gerätes lag daneben.
Die Truth Monitore beispielsweise klingen sauber. Auch sonst habe ich noch keinen Behringer mit Verzerrungen gehört. Höchstens mit suboptimalem Rauschverhalten, welches aber auch keine Katastrophe war.

Die Kopfhörer aber, die klingen tatsächlich schon ziemlich verfärbt.
nice2hear
Inventar
#17 erstellt: 11. Jan 2009, 14:40
ok, da hier bisher niemand eine Empfehlung für das Teilchen gebeb kann (weil es wohl niemand gehört hat), werde ich die FInger von
dem hier lassen und mir was anderes überlegen.
klar, hatte halt gedacht das kleine Plastikteil kann man unauffällig irgendwo "verstecken", wenn es soundtechnisch seinen Sinn erfüllt. Aber einen Rauschgenerator (der auch noch unzuverlässig ist (hatte PM von einem Behringerbenutzer bekommen, der 2 kaputte EQs der größeren Baureihe liegen hat) lasse ich da, wo er ist.
und richtig winzig ist es ja auch nicht, und die bunte Lichorgel scheint auch nicht abschaltbar zu sein.
Schauen wir mal.
Gruß, Peter

Edit: na, da ist doch nicht einer von euch eingestiegen, der Käufer (für 30,50€+7€ Versand) hat nach meiner Post zugeschlagen


[Beitrag von nice2hear am 11. Jan 2009, 16:29 bearbeitet]
F_P_aus_K
Neuling
#18 erstellt: 11. Jan 2009, 22:48
Das Teil wär sicher etwas besser, klein und noch bezahlbar
PRESONUS EQ3B oder das ATM-Module von Nubert
Gruss
Frank


[Beitrag von F_P_aus_K am 12. Jan 2009, 07:50 bearbeitet]
nice2hear
Inventar
#19 erstellt: 16. Jan 2009, 20:06
so, ich werde mal ein paar Tests hiermit ... machen.
der EQ3B hat wiede rnur symetrische Anschlüsse, und mit Adapterkabeln will ich nicht anfangen.
nice2hear
Inventar
#20 erstellt: 22. Mrz 2009, 20:12
so, Tests mit dem Yamaha GE-5 abgeschlossen:


weil BIETE Forum gesperrt, nun woanders online im Angebot, bis nächsten Sonntag.

Nun Kette: Music Hall cd25.2 - Music Hall a25.2 - KEF XQ one
Bild im Profil
Gruß Peter
sakly
Inventar
#21 erstellt: 23. Mrz 2009, 14:23
Nur noch kurz zur Diskussion: bei so billigen Produkten von Qualität zu sprechen, halte ich für gewagt. Egal bei welchem Hersteller.
Ich nutze seit ~3 Monaten einen Behringer DCX 2496. Kein Rauschen, gute Anfassqualität, sehr benutzerfreundlich. Kostet aber auch 270€ und keine 50€. Wenn man Qualität haben will, muss man auch ein bisschen Geld auf den Tisch legen.

Letztendlich hätte ich auch zu einem EQ aus der Bucht geraten.
Ich würde aber zu einem EQ greifen, wo man beide Seiten getrennt einstellen kann. Das macht den Einsatz flexibler (ob man's wirklich braucht sei mal dahingestellt).
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