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Impedanz

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Hempy
Neuling
#1 erstellt: 27. Jun 2004, 21:21
ich habe 2 Fragen

1. Wie erechnet sich die ausgangsimpedanz eines Enstufen-Verstärkers, oder besser gesagt bei welcher Lautsprecher Impedanz der Verstärker stabil ist?

2. Wie kann man die Impedanz eines Lautsprecher denn angeben? Diese wird ja wie volgt erechnet:
Z^2=XL^2+R^2 und XL ergibt sich aus 1/(2*pi*f*L)
wobei XL ja frequenzabhängig ist und dadurch die Impedanz
gar nicht wirklich festgestellt werden kann.

Oder stelle ich da falsche überlegungen an?

Greez und Danke im Voraus.
RealHendrik
Inventar
#2 erstellt: 28. Jun 2004, 01:02

1. Wie erechnet sich die ausgangsimpedanz eines Enstufen-Verstärkers, oder besser gesagt bei welcher Lautsprecher Impedanz der Verstärker stabil ist?


Wie herum stellst Du die Frage? Hast Du einen vorhandenen Verstärker, und möchtest aus vorhandenen Daten die Ausgansimpedanz berechnen? (Grob gesagt: Wenn Dir die Daten vorliegen, um die Impedanz zu berechnen, dürfte Dir auch die Impedanz selbst vorliegen.) Oder willst Du einen noch nicht vorhandenen Verstärker selbst dimensionieren?


2. Wie kann man die Impedanz eines Lautsprecher denn angeben? [...] wobei XL ja frequenzabhängig ist und dadurch die Impedanz
gar nicht wirklich festgestellt werden kann.

Oder stelle ich da falsche überlegungen an?


Nee, Du hast recht, die Impedanz ändert sich mit der Frequenz. (Aus diesem Grund werden Impedanzangaben immer in Bezug zu einer Frequenz gemacht.)

Bei Lautsprechern wird die sog. Nennimpedanz angegeben, die im Minimum über den Frequenzverlauf nur um 20 % unterschritten werden darf. Bei einem Vier-Ohm-Lautsprecher darf die kleinste Impedanz also 3,2 Ohm betragen... Normale Lautsprecher haben übrigens einen ziemlich unregelmässigen Frequenzverlauf (je nach Kostruktion), und die 4 (oder8) Ohm ist ein sehr idealisierter Wert, der im Hochtonbereich auch mehrere 10 Ohm betragen kann...

Gruss,

Hendrik
Krümelmonster
Inventar
#3 erstellt: 28. Jun 2004, 04:25
Servus.
Ich nehme nicht an, daß Du den Ausgangswiderstand eines Verstärkers ausrechnen willst; könnte man höchstens messen.
Aber wenn Dein Verstärker meinetwegen 2Ohm minimalimpedanz aushält, solltest Du nur Lautsprecher anschließen, die nominell halt dann min. 2 Ohm haben. Mehr dürfens immer sein (Außer vielleicht bei Röhrenverstärkern).
Der Anstieg im Impedanzverlauf von Lautsprechern existiert zwar, macht aber dem Verstärker nichts, weil das eher weniger Last für ihn ist.
MfG
thomas
Hempy
Neuling
#4 erstellt: 28. Jun 2004, 21:25
Ok vieln dank mal an RealHendrik für Frage Nr2.
Und wegen Frage Numero UNO doch ich möchte dies ausrechnen da ich selbst nich über derartige Messgeräte verfüge oder geht das auch mit einem normalen Ohmmeter (kann ich mir zwar nicht vorstellen) Egal Rechnen ist eh genauer Also ja ich möchte einen Verstärker Bauen Die Schaltung ist beinahe fertig jedoch bin ich mir über die Dimensionierung de Einzelnen R, C u.s.w. währe echt ne grosse hilfe wenn ihr mir da erklären könntet wie man das errechnet.

Greez
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