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Welchen Verstärker für meine Kappas?

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Rapiortimi
Neuling
#1 erstellt: 29. Sep 2003, 19:52
Halle ihr alle zusammen.
Ich bin neu hier und bräuchte einmal eure Hilfe.
Ich habe die Infinity Kappa 8.2 serie 2.Zur Zeit betreibe ich sie mit dem Yamaha DSP A5.Nun möchte ich mich aber vergrößern.
Aber wer die wahl hat ,hat die Qual.
Ich habe mir die folgenden Verstärker herausgesucht.
DSP A1
DSP AX1
DSP AX2
Könnt ihr mir eventuell helfen welcher Verstärker am besten wäre??????
professor_bob
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 04. Okt 2003, 12:15
hallo rapiortimi,

was für ein name. ich habe ein altes paar kappa 8.1, betreibe diese inzwischen an einem T+A 1520. Die kappas sind in bezug auf ihre teilweise niedrige impedanz doch recht kritisch und haben deswegen auch meinen alten onkyo "abgeschossen". mit dem T+A kein problem mehr! kappas haben es auch gerne wenn man ihnen strompotente amps zur seite stellt. dann klingen sie allerdings doch recht gut.
blöde frage: was ist der unterschied zw. kappa 8.1 und 8.2??? die kenn ich jetzt grad nicht mal!?!
gruß und viel erfolg beim suchen deines neuen amps.
robert
Bass-Oldie
Inventar
#3 erstellt: 04. Okt 2003, 14:40
Hi,

ich habe mich vor einiger Zeit für die Parasound Verstärker entschieden und fahre damit sehr gut. Kraft, Klang und Volumen ohne Verzerrungen. Macht richtig Spaß.

Den DD Receiver benutze ich seitdem nur noch als Vorverstärker.
Bei einem Vollverstärker mit 6-7 Endstufen wären bei mir auch a) die Kabelwege zu lang gewesen und b) denke ich, macht man dann zuviel Kompromisse.

Wenn ich sehe, welchen Aufwand die Parasound Techniker für 2-3 Kanäle betreiben, dann KANN in einem Verstärker mit 7 Endstufen schon alleine von denn Trafos her nichts gleichwertiges enthalten sein.

Gruß,
Axel
Rapiortimi
Neuling
#4 erstellt: 04. Okt 2003, 16:01
Hallo und vielen Dank für eure Antworten.
Ich möchte aber gern bei Yamaha bleiben, denn ich bin eigentlich mit dem DSP A5 sehr zufrieden(Stereomodus)aber er ist mir ein wenig zu schwach auf der Brust(70 Watt/8 Ohm)
Ich möchte einfach bei geringerer Lautstärke ein volleres Klangbild haben.Und ich hoffe,das ich es mit einen leistungsstärkeren Verstärker schaffe.
Was ist mit dem DSP AX2???????

Gruß Markus


[Beitrag von Rapiortimi am 04. Okt 2003, 16:02 bearbeitet]
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#5 erstellt: 04. Okt 2003, 16:53
Bisschen schwierig...
Ich finde nicht, das Yamahas überhaupt ein volles Klangbild haben, aber ich würde wegen der Leistungsreserven eher den dicksten Yamaha nehmen.

Einfach aus dem Grund, weil die Kappas - leider habe ich keinen Test mehr im Web gefunden - eine sehr niedrige kleinste Impedanz nebst starken Phasendrehungen haben - und das sind genau die Belastungen, denen kein mir bekannter Yamaha Amp neuerer Bauart stand hält (höchstens die neue Generation mit Digitalendstufen, die in Kürze auf dem Markt erscheinen dürften).
Wenn Du mal in eine Audio schaust, sieht Du bei Verstärkertests so nette bläuliche 'Würfel'. Diese müssen den gemessenen Berg einer Box einfach überdecken - und schon passts. Bei einer Kappa sind aber die Spitzen bei 2-3 Ohm relativ hoch, somit müsste der perfekte Amp einfach mal einen korrekten Würfel bei der Messung (=völlig Stabile Spannung, egal an welcher Last) abgeben.
Das macht wie gesagt wohl kein Yamaha, und nebenbei (leider) auch kein T+A - wobei bei letzteren die Probleme nicht so stark sind, da Sie auf Grund sehr hoher Leistung immer noch genug Reserven haben!
Deswegen: Wenn Yamaha, dann den dicksten...
Ansonsten scheinen Harman Kardon AV Receiver zu den sehr stabilen zu gehören - und diese Klingen meines Erachtens auch eher voll. Ein in einem aktuellen Test abgelichteter NAD scheidet für meine Erwartung sehr schlecht ab, waren die doch für Ihre Stabilität berühmt.
Dickere Denons dürften auch passen - ich habe den alten A1 an einem Päärchen B&W gehört - da passts (auch bei Maximallautstärken) und die sind ebenfalls stromhungrig.

Grüße,

Michael
Rapiortimi
Neuling
#6 erstellt: 04. Okt 2003, 17:05
Hallo Michael

Vielen Dank für die zahlreichen Informationen.
Ich habe ein Angebot für einem DENON AVC A1 (900,00 Euro) bekommen.
Aber mir würde geagt, das der Denon zu wenig Bass hätte.
Was sagst du???????

Gruß Markus
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#7 erstellt: 04. Okt 2003, 17:15
Hi,

zu wenig Bässe würde ich nicht sagen...
Wenn's ein privatangebot ist: versuch Ihn zu hause auszuprobieren. Dann kann nix schief gehen
(Muss ja genug Bässe für Deinen Geschmack haben, ich für meinen Teil finde 'genug' wenn der Bass bis in den Subbassbereich reicht und dabei halbwegs linear bleibt, siehe Profil)

Grüße,

Michael
Wraeththu
Inventar
#8 erstellt: 04. Okt 2003, 22:13
also, wenn du kräftige Bässe habe möchtest, dann würde ich dir von Yamaha eher abraten, dei sind im bassbereich immer etwas zurückhaltender.
NAD oder ein aler Marantz würde schon eher passen, nur wie hier schon gesagt drauf achten das der Amp mit niedrigen imp. umgehen kann und einigermassen leistung hat (so ab 100 W sin pro kanal würde ich empfehlen)

Gruß Lars
Rapiortimi
Neuling
#9 erstellt: 05. Okt 2003, 00:47
Hallo Lars

Also ich habe mir eigentlich den Yamaha DSP AX2 näher ins Auge gefasst.
Er hat 5 x 160 Watt an 4 Ohm und 5 x 115Watt an 8 Ohm.
Und ich dachte eigentlich ,das dies ausreichend sei. Er ist eigentlich auch für schwierige Lautsprecher geeignet(Laststabil)so würde es mir von vielen Leuten gesagt.
Was sagst Du dazu?????


Gruß Markus

Oder hat jemand andere Erfahrungen mit dem AX2 gemacht????
Wraeththu
Inventar
#10 erstellt: 05. Okt 2003, 00:59
Leistungsmässig könnte das ausreichen...aber auch nicht.
Die angaben von Yamaha halte ich für recht hoch gegriffen.

Bei einem Direktvergleich hatte ein Marantz 2238 Reciever mit 2x 38 Watt mehr Leistungsreserven als mein alter Yamaha Ax 590 (angegeben mit 1x110 bzw 150 Watt)

Das reicht normalerweise aus, aber bei so schwierigen Lautsprechern könnte es schon knapp werden.
Kommt drauf an wie laut du Musik hörst.
Auch werden meiner Erfahrung nach die Yamaha Amps schon an normal schwierigen Lautsprechern (4-8 Ohm) recht heiss.
Mein Marantz 4400, immerhin auch mit 4 grossen Endstufen, Reciever und Scope in einem engen Gehäuse bleibt dagegen kalt.

Und vom Klangcharakter her sind Yamaha verstärker eher schlank ausgelegt (weing Bass)
Muss man mögen.
Im direktvergleich mit einem alten Marantz oder einem NAD Verstärker hört man das schon deutlich
EWU
Inventar
#11 erstellt: 05. Okt 2003, 11:16
wenn ein Yamaha Verstärker sich bei einer Impedanz von
3,2 Ohm abschaltet (was die meisten tun), dann nützen
5x150 Watt bei 4 Ohm recht wenig, wenn die Boxen ein Impedanzminimum von unter 3 Ohm haben(wie deine Kappas).
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#12 erstellt: 05. Okt 2003, 11:38
Ist eigentlich recht einfach (als Näherung)
Schau in die Video - wo sich natürlich der Test des AX2 nicht befindet, was uns also nicht weiter hilft...

Der AZ2 scheint (wenn da nicht einfach falsche Werte stehen, was ich annehme) das Yamaha-Problem nicht zu haben: Stabile 35 Volt an 8, 4 und 3 Ohm (die berühmte laststabilität heisst ja nur, das der Amp an 3 Ohm und darunter nicht mit der Spannung einbricht, Du also nur einen Bruchteil der Leistung hast... Das wäre dann hier bis 3 Ohm nicht der Fall, also ganz gut...

Wenn Du aber alle anderen Yamaha Amps anschaust, siehtst Du was ich meine: relativ hohe Spannung an 8 Ohm, etwas weniger bei 4 und bei 3 Ohm bleiben gerade mal 2/3el.
Interessant sollte also nicht sein, was die Kiste so an 8 Ohm rausbläst, sondern was bei 3 Ohm und darunter - was Du nur in Audio-Messungen siehst - übrig bleibt.

Nachschlagend auf der Ymaha homepage konnte ich folgendes zusammenrechnen:
Von den 25 Volt an 4 Ohme entsprechend Deiner Angabe 160 Watt an 4 Ohm bleiben bei 2 Ohm noch 24 Volt, allerdings nicht Dauerstabil was sehr gut wäre, sondern nur als Impulsleistung von 320 an 2 Ohm. Das ist dann schon nicht mehr so toll. Je nachdem wie Yamaha da gemessen hat bleibt die davon evtl. die Hälfte als Dauerleistung, und das wäre für lange tiefe Bässe nicht unbedingt das Wahre...

Ähnlich Rückrechnend käme mann auf 31 Volt bei 2 Ohm beim AZ2, wobei ich hahnebüchenerweise mal einfach die Maximalleistung des Trafos genommen habe und die heruntergerechnet habe - für einen hypothetischen Kanal. Ich denke mal die haben für 'höhere' Lautstärken einfach zu kleine Netzteile für die Kappa...

Aber Rechnerei hin oder her, Du wirst das wohl wirklich ausprobieren müssen, oder irgendwie das Impedanzminimum der Kappa erfragen - erst dann weisst Du was der Amp leisten müsste, um nicht einzubrechen.

Wie wär's denn mit der abgefahrenen Idee, einfach für die Kappas - also nur vorne - eine passende Endstufe (oder preiswerte Monos) zu nehmen und den Rest über den Yamaha abzufrühstücken? Blöd wäre es nur, wenn die Amps grundverschieden klingen - aber Verstärker klingen doch alle gleich
Rapiortimi
Neuling
#13 erstellt: 05. Okt 2003, 12:24
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.
Mein Yamaha DSP A5 hat 70 Watt Sinus bei 8 Ohm und 160 Watt bei 2 Ohm.
Er ist bis zum heutigen Tag nicht einmal zusammengebrochen und hat eigentlich einen guten Klang und tiefen Bass gebracht.(Auch bei unter 3 Ohm)
Bei meinem Händler habe ich nachgefragt und er sagte mir, das der DSP AX2 für meine Kappas voll ausreichen würde,da er sehr laststabil sei.

Was nun????
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#14 erstellt: 05. Okt 2003, 14:02
Mmmh,

Das "zusammenbrechen" ist zunächst einmal ein Abfallen der Spannung und damit u.U. zu wenig Leitung für die korrekte Reproduktion des Musiksignals.

Bei Maximallautstärken könnte sich das durch ein abschalten des Verstärkers mit vorheriger starker Aufheizung, was bei "einfachen" 8 Ohm Boxen nicht passieren würde, bemerkbar machen.

Zudem kann der Verstärker den Bass Deiner Boxen nicht so gut kontrollieren, wie dies ein sehr Laststabiler könnte - der erste hörbare Unterschied bei einem solchen Amp könnte also ein deutlich druckvollerer evtl. auch Tiefer wirkender Bass sein.

Bevor es also zum tatsächlichen abschalten kommt, hast Du erst mal schlechteren Klang.

So weit ich die Kappas und Yamahas kenne, halte ich die Aussage des Händlers (verkauft er Yamaha?) für merkwürdig - andererseits hat er vielleicht andere Erfahrungen - von daher bin ich mal einfach vorsichtig mit einer Aburteilung.

Zum Thema Laststabil: Ich hatte mal einen HK 655 vxi, der nach Aussagen meines damaligen Händlers sehr laststabil sei - meine Matrix 801 S3 konnte er dummer weise nicht richtig kontrollieren (Matschig, gerade im Bass) - erst 2 NAD 2600 A brachten da Abhilfe, und das klingt eigentlich wie Dein Problem...

Wenn ich recht hätte, könntest Du das mit einem richtig laststabilen Gerät einfach mal ausprobieren, einfach um mal zu schauen, ob da tatsächlich ein großer Unterschied ist. Wenn nicht, würde ich einfach den Yamaha nehmen und es gut sein lassen. (Im Surroundbereich z.B. der ganz dicke HK, oder vielleicht für Stereo einfach ein gutes High End Teil - nur leihweise versteht sich)

Ich hoffe das war hilfreicher?

Grüße,

Michael

P.S. Ansonsten wäre ich mit dem leihen von evtl. sehr guten Geräten, die eigentlich über dem Budget liegen etwas vorsichtig: Man ist da schnell "versaut" und weiss im positiven Fall einfach wie's klingen kann, wird also nicht glücklich bis man es so hat... Mir selbst oft genug passiert
Bernd
Stammgast
#15 erstellt: 06. Okt 2003, 09:53
hallo zusammen,

ich befeuere meine Kappa 90 Renaissance mit einem Yamaha-Receiver. 135 Watt pro Kanal. Im Gegensatz zu meinem vorherigen Amp von NAD hat sich zwar der Klang verändert (analytischer, sehr kontrollierter sauberer Bass), aber von Zusammenbrechen weit entfernt. Es ist halt nicht mehr der runde, warme Klang, an den ich mich über Jahre gewöhnt hatte. Nach meiner Meinung hatte der NAD im oberen Bassbereich einfach ein wenig zu dick aufgetragen...Zu bemängeln habe ich am Yamaha nur die miese Anfassqualität des Lautstärkereglers.
Kepler
Stammgast
#16 erstellt: 06. Okt 2003, 13:43
Hallo,
ich habe bis vor kurzem selbst die Kappa 8.2i an meinem Yamaha DSP-AX1 betrieben. Zunächst lediglich am AX-1 später mit Marantz MA-500 Monoblöcken im Bi-Amping Betrieb. Aus meiner Sicht macht es keine Sinn die Kappas mit einem der genannten Verstärker zu betreiben, auch nicht mit AV-Amps der anderen Hersteller. Die Kappas sind wirklich ganz hervorragende Lautsprecher, die aber nach entsprechenden Endstufen verlangen. Von daher entweder in gute Endstufen investieren oder sich von den Kappas trennen.
Gruss, Kep
EWU
Inventar
#17 erstellt: 06. Okt 2003, 14:56
Kepler,ganz meine Meinung.

Analogi,die Kappa 90 sind mit den 8.2 nicht zu vergleichen, ganz andere Baustelle

Rapiortimi,gleiche Boxen vorausgesetzt,liegen zwischen 70 Watt und 160 Watt, gerade mal etwas mehr als 3 dB.Und das ist ein Lautstärkeunterschied, den Du gerade noch hören kannst.
labiNNaH
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 07. Okt 2003, 11:50
hallo,
erstmal zu dem punkt 8.2 oder 8.1, soweit ich weiss ist die 8.1 für den amerikanischen markt gedachte kappa noch protziger im bass(so höhren die gegeüber nun mal musik und ich auch). die 8.2 für den europäischen markt etwas schlanker. hoch mittelton ist aber gleich.

zum verstärker: ich hatte nach meinem umzug übergangsweise ienen yamaha ax1090 mit 250W sin am anderen ende der ls leitung und es hörte sich schrecklich an. danach den onkyo 9911 der schon besser war, aber keiner von beiden hatte genug kraft um den bass unter kontrolle zu halten bzw. sie haben garnicht erst geschaft ihn richtig zu bewegen.

meine meinung ist zu den kappas: knall was ordentliches dahinter dann hast du auch spass mit den dingern, sonst überlegst du dir ganz schnell ob du dir nicht andere ls kaufen sollst. die kappas können richtig sch***** klingen, aber nur mit einem sch**** verstärker, nicht umsonst sagen soviel leute die kappas höhren sich nicht so prickelnd an.


[Beitrag von labiNNaH am 07. Okt 2003, 11:52 bearbeitet]
Bass-Oldie
Inventar
#19 erstellt: 07. Okt 2003, 14:28
Folks,

ich kann die Parasound Endstufen für die Kappa's nur empfehlen, zu dem Preis (zumal gebraucht über ebay) kaum zu schlagen. Leistung und Strom satt, stabil ohne Ende und klanglich passend dazu.

Gruß,
Axel
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#20 erstellt: 07. Okt 2003, 19:26
... das sind endlich mal Posts mit Fundament, sprich Erfahrungen - ich dachte schon hier hätte keiner mehr Kappas gehabt und 'richtige' Endstufen ausprobiert
Bass-Oldie
Inventar
#21 erstellt: 07. Okt 2003, 19:53
Danke für die Blumen
Die Kappa's habe ich aber nicht aus Zufall. Mich hat der Virus "Infinity" schon ganz früh erwischt, als die RS V noch den Gegewert eines Einfamilienhauses hatten
Konnte mir aber nie solche Geräte leisten.
Jetzt, im eigenen Haus gab es kein Halten mehr , da mußten es die größtmöglichen "WAF" verträglichen sein, die es für günstiges Geld gab. Ich bin mit den 9.2i total zufrieden. Und die Parasouns im Bi-Amp Modus geben dem Ganzen den richtigen Zunder.

Macht einfach Spaß !

Gruß,
Axel
Wraeththu
Inventar
#22 erstellt: 07. Okt 2003, 20:28
Es gab doch von NAD in den 80ern mal eine Enstufe, die 2x600 leistete, ich meine es war die 2200 oder die 2600.
Die gibt es ab und an auch mal gebraucht im Angebot.

vielleicht wäre die auch ganz gut für die Infinitys geeignet
Bass-Oldie
Inventar
#23 erstellt: 07. Okt 2003, 20:38
OK, nehme ich einmal mit Vermerk auf.
Solange allerdings keine Parasound abraucht, besteht vorerst kein Bedarf mehr

Die 3 Teile sehen halt auch schick aus, wenn sie so in einer Flucht im Regal rumlümmeln. Einfach fett!

Ciao,
Axel
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#24 erstellt: 07. Okt 2003, 22:31
Ja, eine NAD 2600 A steht noch bei mir zu hause und ist über, aber für 430 EUR will Die wohl keiner haben (Kaltgerätebuchse und WBT Terminals).

Wobei die Leistung an 8 Ohm je 150 Watt sind, allerdings recht stabil bei fiesen Impedanzen bleiben. NAD gibt gerne an, daher steht da was von 2*800 Watt Impulsspitzen an 2 Ohm - was so viel heisst wie: Wenn da eine BAsedrum kommt, KOMMT da eine Basedrum...

Ist aber keine Verkaufswerbung - das Schnuckelchen ist über und muss nicht weg, kann aber...

Ansonsten gab es noch eine 2700, die recht selten zu bekommen ist.
Unterschied: THX zertifiziert (also teures Logo eingekauft) und 2 Trafos statt einem, sprich doppel Mono Aufbau.
Noch einen: Von Proton gab's recht ähnliche Geräte (baugleich?) mit ähnlichen Leistungswerten... Zufällig ist die gerade JETZT (deswegen komme ich drauf) bei eBay
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=40162&item=3352333026 und gehört nicht mir und ich kenne den Verkäufer auch nicht (Soll heissen wirklich keine Werbung für oder gegen oder ach was weiss ich gute Nacht) zzzZZZZzzZZZZ


[Beitrag von Langhaarigerbombenleger am 07. Okt 2003, 22:33 bearbeitet]
WilliWacker
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 08. Okt 2003, 19:41
Als ich hab hab zwar nur die Kappa 7.2 als Mainspeaker, aber dafür einen HK 8500 dran. Also Leistung is absolut im überfluss vorhanden und Non-Clipping!!
tjobbe
Inventar
#26 erstellt: 08. Okt 2003, 21:35
Moin,

kurzer Kommentar dazu:

mein DSP-A1 wird zwar mit den Ren's 90 und den 8.2 die ich auch zum Vergleichen mal hier hatte fertig (also abschalten ist nicht, wenn zivile Lewistung abverlangt wird. Eine 9.2 in Extended würde ich aber da nicht dran hängen)

Der Unterschied zu einer stabilen Endtstufe speziell im Bass Bereich war bei beiden Lautsprechern sehr deutlich.

Eine Lösung wäre natürlich immer die einen externen AMP an die Main Pre-Outs zu hängen.

@Bass-Oldie: die 9.2 mit den JM Labs zu kombinieren.... MutigMutig !

Cheers, Tjobbe
Bass-Oldie
Inventar
#27 erstellt: 09. Okt 2003, 20:58
Tja,
nur wer wagt gewinnt

Ne, aber im Ernst, ich hatte relativ wenig Alternativen, da ich gute Surround Lautsprecher gesucht hatte, und sich die SR900 eben im HiFi Studio am besten angehört haben.
Dann habe ich mir den Center angehört und war von dessen Neutralität und Wucht/Volumen auch angetan.

Mag sein, dass jemand mit Fledermausohren Unterschiede in den Systemen erkennen kann, aber ich kann es nicht, und darauf kommt es bei mir ja an

Die JMLabs haben meine Erstausstattung von Canton ersetzt, die im Vergleich völlig hohl und topfig klangen.
Allerdings sollte man den Unterschied bei dem Preisaufschlag auch merken, sonst würde ich anfangen an den HiFi Produzenten zu zweifeln ...

Gruß,
Axel
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