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Suche kleinen (günstigen bis 400 EURO) aber feinen Stereo-Verstärker - Empfehlungen!

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lucasleister
Gesperrt
#1 erstellt: 14. Apr 2004, 13:16
Kann mir wer ein paar ordentliche Tips geben (z.B. hat Marantz, Camebridge was im Programm)?

Danke

Rüdiger
klingtgut
Inventar
#2 erstellt: 14. Apr 2004, 14:33
Hallo Rüdiger,

schau Dir mal den Cambridge 540 Azur an.

Da gibt es hier im Board auch schon mehrere Threads zu.

Daten und Bilder findest Du hier:

http://www.cambridge-audio.co.uk/540a_amp.html

Viele Grüsse

Volker
Gitarrenpancho
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Apr 2004, 14:58
Hi ... ich kann dir nur den Yamaha AX-596 empfehlen.
Ich habe auch mir lange Zeit viele Verstärker angehört und nach einer günstigen aber leistungsstarken Lösung gesucht und bin auf den Yamaha gestossen.
Habe auch hir im Forum gefragt wie er den so ist und es kamen gute Fazit's.
Schau ihn dir einfach mal an.

Mein Fazit zu ihm lautet : Viel Power, gute Verarbeitung, gute Ausstatung, einen SEHR GUTEN Klang für sehr Wenig Geld !!

Was mich sehr gefreut hat sind die Anschlüsse : Alle vergoldet und die LS Anschlüsse(A) sind mit Abstand die Grösten die ich bisher gesehen habe !
Die LS(B) sind normal gehalten, aber dennoch ausreichend für 6qmm (BNS).

DerOlli
Inventar
#4 erstellt: 14. Apr 2004, 18:24
Hi,

desweiteren:

Marantz PM 7200,
HK 670,
NAD C 320 BEE, evtl. NAD C 350,
Rotel RA-01
Joe64
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 15. Apr 2004, 10:51
Hi,
ich habe den direkten Hörvergleich zwischen dem NAD 320 und dem Cambridge Azur 540 gehabt. Fazit: Der NAD klingt wesentlich härter und analytischer; der Cambridge weich und natürlich (typisch britisch eben). Ist meiner Meinung nach für Jazz und Klassik besser geeignet.
sound67
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 15. Apr 2004, 10:53

Hi,
ich habe den direkten Hörvergleich zwischen dem NAD 320 und dem Cambridge Azur 540 gehabt. Fazit: Der NAD klingt wesentlich härter und analytischer; der Cambridge weich und natürlich (typisch britisch eben).


Ahem: Der NAD ist auch aus Britannien.

Gruß, Thomas
klingtgut
Inventar
#7 erstellt: 15. Apr 2004, 11:05

Hi,
Ist meiner Meinung nach für Jazz und Klassik besser geeignet. :)


Hallo,

und ist mit Sicherheit auch für Rock und Pop sehr gut geeignet.

Viele Grüsse

Volker
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 15. Apr 2004, 11:08


Ahem: Der NAD ist auch aus Britannien.

Gruß, Thomas


Hallo,

nicht ganz. Sie ist kanadisch.....
Aber immerhin Commonwealth

Markus
chrwe
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 15. Apr 2004, 11:33
Lies doch auch mal hier:

http://www.elektronikinfo.de/audio/verstaerker.htm

(Ganz unten "Kauf von Verstärkern"

Meine bescheidenen Physikkenntnisse sagen, er hat recht.

Viele Grüße
klingtgut
Inventar
#10 erstellt: 15. Apr 2004, 11:41
Hallo chrwe,

dann gehe mal zu Deinem Fachhändler und sperre Deine Ohren auf oder meinst Du alle anderen bilden sich ihr gehörtes nur ein ???

Die Aussagen fallen in eine ähnliche Kategorie wie der CD Player Thread...

Viele Grüsse

Volker
stadtbusjack
Inventar
#11 erstellt: 15. Apr 2004, 11:42
Moin,

ich habe gestern den Cambridge 540A mit dem Rotel RA-01 verglichen. Meinen kleinen Breicht gibts hier:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-29-2884.html
chrwe
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 15. Apr 2004, 12:48


dann gehe mal zu Deinem Fachhändler und sperre Deine Ohren auf


Das schlagen nun schon Du und der Autor des von mir genannten Links vor. Ich mache es sobald ich Zeit dafür habe, sobald also nicht.



oder meinst Du alle anderen bilden sich ihr gehörtes nur ein ???


Ja, mein derzeitiger Kenntnisstand lässt mich zu diesem Schluss kommen.

Viele Grüße



P.S.: Bitte nicht aufregen. Das ist meine Meinung. Es ist möglich, dass ich irre.
stadtbusjack
Inventar
#13 erstellt: 15. Apr 2004, 12:57
@chrwe:

Wenn dem so ist, dass alle Verstärker gleich klingen, dann wundert mich aber folgendes:

Ich bin gestern mit einem Freund, der von Hifi keinen blassen Schimmer hat, zu einem Fachhändler gefahren, um mir zwei Verstärker mit identischem Preis anzuhören. Am Anfang war die Einstellung meines Freundes "Das hört sich für mich alles gleich an". Nach ungefähr 15 Minuten des Vergleichens hatte sich diese Meinung aber komplett gedreht und er konnte mir zum Schluss mit absoluter Gewissheit sagen, welcher der beiden ihm besser gefällt!
chrwe
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 15. Apr 2004, 12:59
@stadtbusjack

Habt Ihr blind und c.p. getestet?

Viele Grüße
stadtbusjack
Inventar
#15 erstellt: 15. Apr 2004, 13:05
Moin,

Nein blind haben wir nicht getestet, aber glaubst du, dass jemand, der nicht an Unterschiede glaubt, sich welche einbilden wird??? Und die Unterschiede waren wirklich signifikant!

Was heißt c.p.?
anon123
Administrator
#16 erstellt: 15. Apr 2004, 13:14
Hallo,

es wurde ja schon oft auf diese Website eines Privatmanns verwiesen, auf der man u.a. lesen kann, man könne einen CD-Player ohne weiteres an eine Endstufe anschließen, wenn dieser einen Lautstärkeregler hat. Daß das aber nur bei sehr wenigen, hochpreisigen, CDPs Sinn macht, hat er ebenso wenig gesagt wie die Tatsache, daß es sich bei den meisten CDPs um einen Pegelangleich bis ca. -15 bis -20dB handelt, und daß man sich bei den meisten CDPs auf diese Weise klangliche Defizite (Rauschen, Dynamik) einhandelt. Als Gegenantwort zur Privatperson kann man sich die immer wiederkehrenden Hinweise der sog. "Fachpresse" durchlesen.

Sehr nett auch der Hinweis auf dieser Privatseite, alle Verstärker klängen gleich. Jeder, der zwei Ohren hat, kann sich vom Gegenteil überzeugen. Vielleicht machst Du Dir, chrwe, einmal die Mühe und gehst hören. Wenigstens weist Du ja darauf hin, daß Du nur über "bescheidene Physikkenntnisse" verfügst und daß Deine Annahme, man würde sich Klangunterschiede nur einbilden, auf Deinem "derzeitige[n] Kenntnisstand" beruht. Arrogant (sorry) ist es trotzdem, allen "Hörenden" Einbildung zu unterstellen.

Beste Grüße.
chrwe
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 15. Apr 2004, 13:42
@stadbusjack

c.p. heißt ceteris paribus, was bedeutet, das sich ausser der betrachteten Variable (Verstärker) _nichts_ anderes ändert.

_nichts_ heißt eigentlich: Nichts. Nicht einmal die Zeit. Das ist natürlich nicht möglich.
Ich beziehe mich damit auf Lautstärke, Lautsprecher, Lautsprecherstandort, Hörerabstand, Input (Gerät,Inhalt), etc.

Einen Streit möchte ich in diesem Forum, das ich recht gerne mag, nicht vom Zaun brechen. Opportunismus werde ich allerdings nicht betreiben.

Die Bedingung (das soll hier keiner durchführen, aber vielleicht kann mir ja jemand eine Quelle nennen?), unter der ich meine Meinung ändere lautet:

1. In einer Versuchsanordnung werden vielen(?) Hörern in einem Blindtest verschiedene Geräte unter gelockerten c.p. Bedingungen vorgespielt. Diese sollen dann Unterschiede/Höreindrücke benennen. (Wie nun genau der Fragebogen aussehen soll: keine Ahnung, müsste ich Marketingmenschen fragen.)

2. Mit bekannten statistischen Methoden wird ein Test unter der Nullhypothese: "Es gibt keine Klangunterschiede" und der Gegenhypothese: "Es gibt Klangunterschiede" zum Konfidenzniveau 0.05 durchgeführt.

Führt dieser Test zur Ablehnung der Nullhypothese, ändere ich augenblicklich meine Meinung.

Viele Grüße
ThirdEye
Stammgast
#18 erstellt: 15. Apr 2004, 13:51
Ich kann noch den Teac A-1D empfehlen. Klein und sehr fein.
stadtbusjack
Inventar
#19 erstellt: 15. Apr 2004, 13:58
@chrwe:


c.p. heißt ceteris paribus, was bedeutet, das sich ausser der betrachteten Variable (Verstärker) _nichts_ anderes ändert.


Die Parameter waren alle unverändert. Wobei ich sagen muss, dass die Lautstärke nur nach Gehör eingestellt wurde.



2. Mit bekannten statistischen Methoden wird ein Test unter der Nullhypothese: "Es gibt keine Klangunterschiede" und der Gegenhypothese: "Es gibt Klangunterschiede" zum Konfidenzniveau 0.05 durchgeführt.


Das sehe ich etwas anders, ich brauche keine Statisktiken um zu wissen, was ich hören. Und wenn ich morgen anfange, das Gras wachsen und die Flöhe husten zu hören, dann lege ich mich in meine Garten und lausche ihrem Gesang

In diesem Sinne
chrwe
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 15. Apr 2004, 14:07

..., ich brauche keine Statisktiken um zu wissen, was ich hören...


Das halte ich für völlig in Ordnung, und da Du auch mir meinen Wunsch nach statistischer Evidenz zuzugestehen scheinst, auch von meiner Seite:

Viele Grüße
sound67
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 15. Apr 2004, 17:03

Moin,

ich habe gestern den Cambridge 540A mit dem Rotel RA-01 verglichen. Meinen kleinen Breicht gibts hier:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-29-2884.html


Ich würde eventuell zum größeren Modell, dem 640er tendieren. Etwas mehr Leistung hat noch keinem geschadet.

Gruß, Thomas
stadtbusjack
Inventar
#22 erstellt: 15. Apr 2004, 21:12
@sound67: Och, der kleine macht auch schon ganz ordentlich Dampf. Der bringt die angegeben 75W bei 4 Ohm! Die maximale Aufnahmeleistung beträgt immerhin an die 600W.
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