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Lohnt simples Bi-Wiring?

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JoeS
Stammgast
#1 erstellt: 06. Jun 2006, 11:04
Servus zamme,

ich frage mich, ob es bei folgender Konstellation einen theorethischen und/oder praktischen Klang-Vorteil geben kann:

Normaler Stereo-Verstärker mit Anschlüsse für 2 LS-Paare (A + B), Bi-Wiring-fähige LS (JBL E50).

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann könnte ich z.B. den Verstärker-Ausgang A auf den Tiefton-Eingang der LS legen, und den B-Ausgang an den Mitten/Hochton-Eingang. Wäre das die korrekte Bi-Wiring-Verkabelung (simple Variante, ohne vorgeschaltete Frequenzweiche)? Muss ich in diesem Fall die Brücken an den LS entfernen?

Und die Frage aller Fragen: was für Vorteile hätte man auf grund einer solchen Verbindung?

Thx & Grüssle
JoeS
noco
Inventar
#2 erstellt: 06. Jun 2006, 20:28
Hi,


JoeS schrieb:
Muss ich in diesem Fall die Brücken an den LS entfernen?


Ja, musst du.



JoeS schrieb:
Und die Frage aller Fragen: was für Vorteile hätte man auf grund einer solchen Verbindung?


Einen vergrößerten Kabeldurchmesser. Ob mans hört?


Gruß,
Nico.
Ravemaster24
Stammgast
#3 erstellt: 06. Jun 2006, 20:37
hab selber lautsprecher die bi wiring erlauben.

es gibt ja die these das man für die hochtoneinheit ein silber kabel nimmt und für den tieftöner oder tief mittel töner ein kupfer kabel.

Habe damals ein öhlbach und MIT bi wire kabel gegen meines laufen lassen.

das mehr geld war es mir net wert. rausgehört hab ich es nicht in einem blindtest. in einem test der nicht blind durchgeführt wurde schon logisch warum...

spar dir das geld und kauf dir was anderes von.

ach ja einen vorteil hat es doch. die optik wenn 4 kabel zum lautsprecher gehen. ^^bewundernde blicke garantiert.


[Beitrag von Ravemaster24 am 06. Jun 2006, 20:40 bearbeitet]
JoeS
Stammgast
#4 erstellt: 06. Jun 2006, 21:07

noco schrieb:

Einen vergrößerten Kabeldurchmesser. Ob mans hört?


Wahrscheinlich nicht, benutze sowieso schon Kabel mit 4mm Durchmesser, bei einer Länge von ca. 4 Metern. Andererseits liegt bei mir halt noch genügend solchen Kabels herum, daher dachte ich, warum im Schrank verstauen, statt benutzen. Naja, wenn mir mal gaaaaaaanz langweilig werden sollte, mach ich's einfach mal.

@noco
Tjo, ist halt doch einiges an Voodoo dabei... Kaufen bräuchte ich wie gesagt eh nix, Kabel liegen genügend bei mir rum. Und wegen der Optik: ich bin sowieso eher der "Kabel-Verstecker"...

Thx & Grüssle
JoeS
hangman
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Jun 2006, 04:05
wenn du sowieso die kabel rumliegen hast, probiers halt aus! war bei mir der gleiche fall, und ich bilde mir ein nen unterschied zu hören. extra kabel hätt ich mir allerdings nicht gekauft, würd ich auch keinem empfehlen, denn ich bin der meinung daß es was bringen KANN, aber nicht MUSS!!!
MH
Inventar
#6 erstellt: 07. Jun 2006, 08:59
ich habe auch keine Unterschiede gehört

Gruß
MH
sound67-again
Gesperrt
#7 erstellt: 07. Jun 2006, 09:17

Ravemaster24 schrieb:

es gibt ja die these das man für die hochtoneinheit ein silber kabel nimmt und für den tieftöner oder tief mittel töner ein kupfer kabel.


Es gab auch mal die These, die Erde sei eine Scheibe.

Bi-Wiring bringt nichts.
sammael
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 07. Jun 2006, 10:54
hmmmmm die Frage die sich mir beim Bi-Wiring stellt ist: " was bringt mehr, 2 Kabel mehr und Bi-Wiring... oder für das selbe Geld ein doppelt so teures (und gehen wir mal einfach davon aus) und auch besseres Kabel kaufen...
MH
Inventar
#9 erstellt: 07. Jun 2006, 11:04
ein gutes Kabel und bessere Lautsprecher
sammael
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 07. Jun 2006, 11:18

MH schrieb:
ein gutes Kabel und bessere Lautsprecher ;)


HEHEHE!! wenn man nicht grade Kimber KS 3038 benutze müssten die angeschlossenen LS schon äusserst "preiswert??" sein!!
MH
Inventar
#11 erstellt: 07. Jun 2006, 11:27
Die Lautsprecher müssen schon sehr gut sein damit sich ein KS 3038 zumindest theoretisch lohnt

Gruß
MH
sammael
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 07. Jun 2006, 11:30
Was ist schon ein Spähron-Excalibur unter Freunden.. ok... genug gespamt und gescherzt!
mnicolay
Inventar
#13 erstellt: 07. Jun 2006, 11:57

sammael schrieb:
... oder für das selbe Geld ein doppelt so teures (und gehen wir mal einfach davon aus) und auch besseres Kabel kaufen...

Gehen wir doch einfach mal davon aus, das die Gleichung
"teuer = besser" bei Kabeln so nicht aufgeht, was nun?
Gruß
Markus
sammael
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 07. Jun 2006, 12:08
tja... was nun?? gehen wir einfach mal davon aus, das die Verbesserungen zum Preis mit der Höhe des Preises fast logartimisch abnehmen.. (das ist in jedem Bereich so... ob bei Auto-tuning, bei Musikinstrumenten... bei Hifi-Komponenten...) anders gesagt, das eine hörbare Verbesserung durch Kabel von einem 50,-€/m zu einem 100,--€/m eher "hörbar" sind als bei dem Schritt von einem Kabel 200,--€/m zu einem 400,--€/m. deshalb behaupte ich einfach mal das sich Biwiring im Vergleich zum Aufrüsten der Kabelqualität erst ab einem bestimmten Preis bezahlt macht und auch die grösseren Vorteile bringt!


[Beitrag von sammael am 07. Jun 2006, 12:10 bearbeitet]
Mr.Stereo
Inventar
#15 erstellt: 07. Jun 2006, 12:16

MH schrieb:
ich habe auch keine Unterschiede gehört

Gruß
MH


manchmal bringt's was, manchmal nicht.

ausprobieren
mnicolay
Inventar
#16 erstellt: 07. Jun 2006, 12:19

sammael schrieb:
...gehen wir einfach mal davon aus, das die Verbesserungen zum Preis mit der Höhe des Preises fast logartimisch abnehmen...anders gesagt, das eine hörbare Verbesserung durch Kabel von einem 50,-€/m zu einem 100,--€/m eher "hörbar" sind als bei dem Schritt von einem Kabel 200,--€/m zu einem 400,--€/m.
deshalb behaupte ich einfach mal das sich Biwiring im Vergleich zum Aufrüsten der Kabelqualität erst ab einem bestimmten Preis bezahlt macht und auch die grösseren Vorteile bringt!

Hallo,
gehen wir doch mal von Ergebnissen aus, nämlich daß Kabelklang äußerst umstritten und nicht nachweisbar ist (zumindest unter Ergebnisschuldung = Teststress) dann wird´s nichts mit Deiner Theorie des Grenznutzens von Kabeln. Gilt leider auch für den Rest Deiner Hypothese.
Gruß
Markus
sammael
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 07. Jun 2006, 12:21
Welcher Rest genau???
mnicolay
Inventar
#18 erstellt: 07. Jun 2006, 12:33
sammael schrieb:

...deshalb behaupte ich einfach mal das sich Biwiring im Vergleich zum Aufrüsten der Kabelqualität erst ab einem bestimmten Preis bezahlt macht und auch die grösseren Vorteile bringt!...

der Rest
Gruß
Markus
Mr.Stereo
Inventar
#19 erstellt: 07. Jun 2006, 12:41

mnicolay schrieb:
... nicht nachweisbar ist (zumindest unter Ergebnisschuldung = Teststress)


Du hast das IMHO vergessen.
mnicolay
Inventar
#20 erstellt: 07. Jun 2006, 14:25

Mr.Stereo schrieb:

mnicolay schrieb:
... nicht nachweisbar ist (zumindest unter Ergebnisschuldung = Teststress)


Du hast das IMHO vergessen. ;)


...habe Aussagen der Teilnehmer zitiert, nach Kenntniserlangung ihrer Testergebnisse.
Gruß
Markus
Mr.Stereo
Inventar
#21 erstellt: 07. Jun 2006, 15:12
Hallo Markus,

Du hast nicht zitiert, sondern festgestellt.
Eben diese "Nichtnachweisbarkeit" ist umstritten.
Ebenso die "Nachweisbarkeit"

Damit ist aber weder das Eine noch das Andere nachgewiesen, sondern lediglich (zumindest hier im Forum) umstritten.

P.S. für mich ist es übrigens "nachweisbar"
MH
Inventar
#22 erstellt: 07. Jun 2006, 16:19
bei halbgläubigen wie mir beruhigt ein teureres Kabel zumindest das Gewissen

Gruß
VP
hangman
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 08. Jun 2006, 03:59
und zwei sind besser als eins
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