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'Optimiertes Abstrahlverhalten'

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Haltepunkt
Inventar
#1 erstellt: 13. Mrz 2007, 20:54
Im Audio Füsük-Stammtisch tauchte eine knapp 50 TEUR Box vom gleichnamigen Hersteller namens 'Kronos' auf, die auf den 1.Blick interessant erschien. Wirbt der Hersteller doch mit einem optimierten Abstrahlverhalten.

Äußerlich sah das auf den 1.Blick auch sehr vielversprechend aus. Seitliche Mitteltöner? Könnten gegenphasig zum frontseitigen MT beschalten sein und somit zu konstruktiven Auslöschungen bzw. zu einer raffiniert erzeugten Richtwirkung schon ab dem Grundton dienen. Eine koaxial angeordnete Mittelhochtoneinheit mit aufgesetzt montiertem HT vor dem MT kennt man z.B. auch von MEG, wo das mit dem optimierten Abstrahlverhalten im Übergang mid/high auch tatsächlich funktioniert. Sollte es etwa nach der B&M BM35 wieder eine Hifi-Box im Hochpreissegment geben die wirklich durchdacht ist?

Es meint dazu der Hersteller:
"...In jahrelanger Entwicklungszeit entstand eine ebenso aufwändige wie kompromisslose Koaxial-Konstruktion mit einem 18-cm-Konus-Mitteltöner und einem in dessen Zentrum aufgehängten Biegewellenhochtöner. Letzterer stellt für die Tester der stereoplay in Sachen Breitbandigkeit und Dynamik das Beste, was derzeit an Hochtönern überhaupt auf dem Weltmarkt zu haben ist dar. In langen Versuchs- und Hörtestreihen optimierte Audio Physic sowohl das Abstrahlverhalten als auch den Frequenzgang."

Hier das "optimierte Abstrahlverhalten", gemessen von der stereophile


Die Erwartung dahin, wieder nur die übliche Haientenverarsche

In Sachen Abstrahlverhalten ist zwischen mid/high überhaupt keine Entwicklungsleistung erkennbar, das HT Chassis wurde dem MT völlig unmotiviert vor den Latz geknallt. Die rel. tiefe Trennung bei ~1,4 kHz verspricht einen breiten Rundstrahlbereich des HT, was den Willen vom 'optimierten Abstrahlverhalten geradezu ad absurdum führt .
Die seitl. MT blähen auch nur den Grundton auf. Den Grad des Buckels kann der geneigte Hörer sogar per FB steuern
Der HT, der allseits bekannte Vifa-Ringstrahler, euphemistisch als Biegewellenwandler bezeichnet, zeigt als i-Tüpfelchen seine bekannte starke Bündelung ab seinem mittl. Übertragungsbereich. Oberhalb 10 kHz strahlt das Teil außerhalb der Achse kaum nennenswerte Energie mehr ab.

Da am reflexionsarmen Stammtisch sachliche Kritik unerwünscht zu sein scheint, teile ich meine enttäuschten Erwartungen einer größeren Lesegemeinde mit, in der Hoffnung hier eher Linderung durch Streicheleinheiten zu erfahren

Danke für Euer Mitgefühl
Martin


[Beitrag von Haltepunkt am 13. Mrz 2007, 20:59 bearbeitet]
Murray
Inventar
#2 erstellt: 13. Mrz 2007, 21:16

in der Hoffnung hier eher Linderung durch Streicheleinheiten zu erfahren


Hi,

wer jetzt: du oder der Lautsprecher? Ich konnte sie leider noch nicht hören, trotz der Messungen tue ich mich schwer, wirklich "Klang" zu beurteilen. Die Werbeaussagen sind vielleicht etwas widersprüchlich, ist halt die Frage, woraufhin optimiert wurde...
So mal als anderes Beispiel:





Sowas bastelt der Mod in der Studentenbude! Bald auch in vorzeigbarer Version.... Und den Phasendreher beim Bass hab ich auch eleminiert... Chassis auf dem gleichen Niveau wie die der Kronos, Kostenpunkt: Weniger!

Harry
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 13. Mrz 2007, 21:33
@haltepunkt: das abstrahlverhalten der 800er von B&W wurde endlich getoppt! das müssen jahre an entwickelungsarbeit gewesen sein

@murry: hab schon mehrmals im forum die vielversprechenden bilder von deinen jetzigen "blaumännern" gesehen. die nachfolger werden sicherlich auch vorzeigbar! viel spaß beim basteln!
Murray
Inventar
#4 erstellt: 13. Mrz 2007, 21:39

"blaumännern"


Ich nehm sie bald aus dem Profil raus...
Übrigens, ganz frisch aus der Druckpresse (Im Forum gefunden):



Speziell der letzte Absatz! Ein Schritt voran, meine Feststellung, daß das Abstahlverhalten einer der klangentscheidenen Faktoren ist (Wenn Weiche und Chassis bei zwei unterschiedlichen Lautsprechern ähnlich gut sind), kann also nicht falsch sein, wenn selbst Stereoplay es schreibt.

Harry
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 13. Mrz 2007, 21:45

Ich nehm sie bald aus dem Profil raus...


ich hätt sie schwarz gestrichen (was aber an einem mangel an fantasie liegt), sonst find ich die kleinen ganz süß. ein solches bauvorhaben würde ich auch mal gerne starten, leider gibt es als student unzählige kostenquellen... bücher, studiengebüren, alkohol,...
Murray
Inventar
#6 erstellt: 13. Mrz 2007, 21:52

MusikGurke schrieb:

Ich nehm sie bald aus dem Profil raus...


ich hätt sie schwarz gestrichen (was aber an einem mangel an fantasie liegt), sonst find ich die kleinen ganz süß. ein solches bauvorhaben würde ich auch mal gerne starten, leider gibt es als student unzählige kostenquellen... bücher, studiengebüren, alkohol,... :(


Kenn ich, lange gespart dafür...

Harry
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 13. Mrz 2007, 23:06
aber sicherlich ne gute investition! mein jetziger angespaarter tausender geht für nen rechner drauf, hoffentlich ist auf der arbeit bald etwas mehr los, dass spaar ich mal auf ein paar hübsche DIY aktivboxen für den laptop! ob die bestückung ganz so edel wird wie bei dir glaube ich allerdings nicht
Murray
Inventar
#8 erstellt: 13. Mrz 2007, 23:20

MusikGurke schrieb:
aber sicherlich ne gute investition! mein jetziger angespaarter tausender geht für nen rechner drauf, hoffentlich ist auf der arbeit bald etwas mehr los, dass spaar ich mal auf ein paar hübsche DIY aktivboxen für den laptop! ob die bestückung ganz so edel wird wie bei dir glaube ich allerdings nicht :prost


Hi,

edel ist da gar nichts. Die Bässe kosteten neu 95 Euro das Stück, werden aber nicht mehr produziert. Gleichwertiger Ersatz 75 Euro, gebraucht bei Ebay 40 Euro. Die Mitteltöner muss man erstmal finden, mit etwas Glück für beide 60 Euro, Einzig die Hochtöner sind neu gekauft und kosten 50 Euro das Stück. Die Aktivweiche war der Posten, wo ich am längsten gezögert habe, die Investition hat sich aber mehr als gelohnt. Kostenpunkt: 270 Euro. Dazu noch ein gebrauchter AVR (100 Euro, 6 integrierte Endstufen, passende Lauststärkereglung mit Fernbedienung... ) und für das gute Gewissen noch eine NAD-Endstufe im Bass... Investitionen über zwei Jahre. Zudem kam für die finale Version noch ein zweites gebrauchtes Päarchen Bässe.
Es ist halt die Suche nach was "Finalem".... Insgesamt aber preiswert, wenn auch hart erkämpft. Darf morgen wieder als HiWi arbeiten im dunklen Keller...

Harry
Zweck0r
Moderator
#9 erstellt: 14. Mrz 2007, 05:44

Murray schrieb:
Übrigens, ganz frisch aus der Druckpresse (Im Forum gefunden):




Fand ich übrigens etwas enttäuschend, wie die Nubox da abschneidet. Ich dachte, Nubert bemüht sich um alle relevanten Kriterien.

Grüße,

Zweck
xlupex
Inventar
#10 erstellt: 14. Mrz 2007, 06:52
Gibt es also doch noch lesenswerte Threads in der Lautsprecherabteilung!!

Danke, war mal wieder unterhaltsam!!
Haltepunkt
Inventar
#11 erstellt: 14. Mrz 2007, 07:45

MusikGurke schrieb:
@haltepunkt: das abstrahlverhalten der 800er von B&W wurde endlich getoppt! das müssen jahre an entwickelungsarbeit gewesen sein


Wenn man will, findet man ja auch noch Schlechteres. Aber B&W wirbt m.W. nicht damit, dass man das Abstrahlverhalten optimiert hätte. Gerade diese dreiste Lüge von einer Firma, die auch noch den Begriff 'Physic' im Namenszug trägt ist es, was mich ärgert.
Mit dem Begriff 'Lüge' sollte man aber vorsichtig umgehen. Kann ja sein, dass die dilletantische Vergurkung das Entwicklungsziel war, dann wäre es tatsächlich optimiert


@Zweck

Der Kritikpunkt ist Herrn Nubert bewusst. Es gibt ein Posting von ihm in seinem Forum, wonach sich in Hörtests gezeigt hätte, dass eine Mehrheit von Hörern den Sound eines nicht oder mangelbehaftetem angepasstem Abstrahlverhalten zw. mid/high bevorzugt hat. Der Mann ist wenigstens ehrlich.
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 14. Mrz 2007, 07:57

Die Aktivweiche war der Posten, wo ich am längsten gezögert habe, die Investition hat sich aber mehr als gelohnt. Kostenpunkt: 270 Euro.


+aktiveinheit... ich werde bei meinem bastelversuch hoffentlich etwas preiswerter bleiben


Der Kritikpunkt ist Herrn Nubert bewusst. Es gibt ein Posting von ihm in seinem Forum, wonach sich in Hörtests gezeigt hätte, dass eine Mehrheit von Hörern den Sound eines nicht oder mangelbehaftetem angepasstem Abstrahlverhalten zw. mid/high bevorzugt hat. Der Mann ist wenigstens ehrlich.


ähnliches hat er schon geschrieben, als er den nicht-einsatz von waveguides begründet hat. im großen und ganzen sind die lautsprecher aber dennoch recht interessant. schade, das sich nubert auf versand beschränkt.
Haltepunkt
Inventar
#13 erstellt: 14. Mrz 2007, 15:03
Hi Gurke,

wir sprechen wohl von dem gleichen Statement. Ja, im Speziellen ging es um waveguides.
Mir ging es darum zu zeigen, dass das Bewusstsein für den klangentscheidenden Faktor des gesamten Abstrahlverhaltens da ist und er es vor allem auch beim Namen nennt.

Es ist ja auch nicht verwerflich, einen mehrheitlichen oder wie auch immer gearteten Kundengeschmack zu bedienen.

Mir geht es um Preis/Leistung. Da kann man Nubert keinen Vorwurf machen. Vernünftige 2-Weger zu einem realistischen Preis. Wenn er die Boxen für ein Mehrfaches im Edelholzgewand verkaufen würde, wären die elektroakustischen Eigenschaften zwar die gleichen, für die Preisklassen-Denker spielte sie aber gleich in einer 'ganz anderen Liga'.
Der Entwicklungsaufwand wäre exakt der gleiche. Und hier setzt meine Intention an: die differenzierte Betrachtung von Äußerlichkeiten und primären Produkteigenschaften, also Übertragungseigenschaften.

Wenn MEG beispielsweise bei seinem Koax die Filter und die kleine Schallwand des vorgebauten Hochtöners so berechnet, dass das Abstrahlverhalten nahtlos vom MT weitergeführt wird, ist das eine anerkennungswürdige Ingenieurleistung.

Wenn dagegen beim Audio Physic Kronos Koax der HT völlig unmotiviert vor den MT montiert wird, ist da rein gar nichts entwickelt; Null, Niente. Man wählte offenbar noch ein hoch belastbares HT-Chassis, dass man rel. tief anbinden konnte, damit man den Dreckeffekt des Rundstrahlens ("boah ey, die Auflösung")noch möglichst breitbandig verwirklichen konnte.
Das Marketing bemüht sich redlich, dieser Nullnummer einen erheblichen Kostenfaktor anzudichten:( "jahrelange Entwicklung blah bla...").

Die Stammtisch-Threads hier sind neben den unsäglichen Pseudotestberichten der Lachpresse für die Hersteller ein zuverlässiger Indikator, dass ihr hohler Imageaufbau zuverlässig funktioniert.

Grüße
Martin
MusikGurke
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 14. Mrz 2007, 19:45

Mir geht es um Preis/Leistung. Da kann man Nubert keinen Vorwurf machen. Vernünftige 2-Weger zu einem realistischen Preis.


gibt ne menge boxen in der mitteklasse die "gut" sind. die einstiegsmodelle von magnat, B&W, quadral,... wenn man ein wenig sucht, findet man bei vielen großherstellern boxen ohne grobe schnitzer.

kein high end, dafür moderater preis.


Mir geht es um Preis/Leistung. Da kann man Nubert keinen Vorwurf machen. Vernünftige 2-Weger zu einem realistischen Preis. Wenn er die Boxen für ein Mehrfaches im Edelholzgewand verkaufen würde, wären die elektroakustischen Eigenschaften zwar die gleichen, für die Preisklassen-Denker spielte sie aber gleich in einer 'ganz anderen Liga'.


in einigen fällen sind die das geld aber wert. nehmen wir mal sonus faber. was aus dem hause kommt fällt meiner meinung nach nicht unter "anerkennungswürdige Ingenieurleistung" (um es mit deinen worten auszudrücken), aber die handwerkliche leistung bietet zumindest bei den kleineren modellen einen mehr als fairen gegenwert fürs geld.


Die Stammtisch-Threads hier sind neben den unsäglichen Pseudotestberichten der Lachpresse für die Hersteller ein zuverlässiger Indikator, dass ihr hohler Imageaufbau zuverlässig funktioniert.


da hast du leider recht.
Zweck0r
Moderator
#15 erstellt: 15. Mrz 2007, 02:24

Haltepunkt schrieb:
Der Kritikpunkt ist Herrn Nubert bewusst. Es gibt ein Posting von ihm in seinem Forum, wonach sich in Hörtests gezeigt hätte, dass eine Mehrheit von Hörern den Sound eines nicht oder mangelbehaftetem angepasstem Abstrahlverhalten zw. mid/high bevorzugt hat. Der Mann ist wenigstens ehrlich.


Mich wundert nur diese extreme Aufweitung um 4 kHz. Bei einem Test der der Nuwave 35 sah das deutlich besser aus, wenn ich mich recht erinnere. Da verlief die Bündelung über den gesamten Mittenbereich ziemlich konstant und wurde erst im Hochtonbereich stärker.

Scheinbar hat Herr Nubert bei den größeren Nuboxen auf die dafür verantwortlichen Tricks (Schallwand ? Weiche ?) verzichtet, was mich wundert, weil die Nubox 380 oft als die 'monitorähnlichste' beschrieben wird. Der NW 35 wurden dagegen hin und wieder 'schönfärberische' Tendenzen nachgesagt, wobei ich mich frage, woher die kommen, wenn der Frequenzgang wie mit dem Lineal gezogen aussieht und der Bündelungsverlauf so gleichmäßig ist

Grüße,

Zweck
Haltepunkt
Inventar
#16 erstellt: 16. Mrz 2007, 13:23

MusikGurke schrieb:

Mir geht es um Preis/Leistung. Da kann man Nubert keinen Vorwurf machen. Vernünftige 2-Weger zu einem realistischen Preis.


gibt ne menge boxen in der mitteklasse die "gut" sind. die einstiegsmodelle von magnat, B&W, quadral,... wenn man ein wenig sucht, findet man bei vielen großherstellern boxen ohne grobe schnitzer.


Ok, sollte auch keine Nubert-Werbung werden. Passabel sind diese Boxen, wenn sie für kurze Hörabstände verwendet werden und ein paar Hundert Eur kosten.


in einigen fällen sind die das geld aber wert. nehmen wir mal sonus faber. was aus dem hause kommt fällt meiner meinung nach nicht unter "anerkennungswürdige Ingenieurleistung" (um es mit deinen worten auszudrücken), aber die handwerkliche leistung bietet zumindest bei den kleineren modellen einen mehr als fairen gegenwert fürs geld.


Na ja, das dämliche 6-db Weichendesign bei Sonus Färber wird durch die Schreinerkunst leider nicht besser.


@Zweck

Eine mögliche Erklärung: Die 481 hat nach Angaben einen 22 cm TMT, die 35 nur ein 18 cm Chassis. Bei Annahme gleicher Trennfrequenz, fällt der Sprung im Abstrahlverhalten im Übergangsbereich bei der 481 natürlich wg. der stärkeren Bündelung durch das größere Chassis deutlicher aus.


[Beitrag von Haltepunkt am 16. Mrz 2007, 13:24 bearbeitet]
0le9
Stammgast
#17 erstellt: 16. Mrz 2007, 16:18


Na ja, das dämliche 6-db Weichendesign bei Sonus Färber wird durch die Schreinerkunst leider nicht besser.


Doch. Aussehen beeinflusst mehr oder weniger subjektives Hörempfinden bei Menschen.
Es gibt natürlich Ausnahmen. Manche Personen halten äußerliche Erscheinungsbild der Anlage für irrelevant.
Aber derartiges verhalten werde ich wahrscheinlich nie verstehen können...
Zweck0r
Moderator
#18 erstellt: 16. Mrz 2007, 19:53

Haltepunkt schrieb:
Eine mögliche Erklärung: Die 481 hat nach Angaben einen 22 cm TMT, die 35 nur ein 18 cm Chassis. Bei Annahme gleicher Trennfrequenz, fällt der Sprung im Abstrahlverhalten im Übergangsbereich bei der 481 natürlich wg. der stärkeren Bündelung durch das größere Chassis deutlicher aus.


Was ich von dem NW35-Test in Erinnerung habe, ist die nicht so starke Aufweitung im unteren Höhenbereich. Die 481 wird bei 4 kHz ja scheinbar komplett zum Halbraumstrahler bzw. hat sogar kleine Überhöhungen unter Winkeln. Die 35 dagegen bündelte ab dem Mittenbereich ziemlich konstant, erst weit oben lief das Isobarendiagramm dann schlagartig spitz zusammen.

Grüße,

Zweck
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