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Welche CDs zum testen von Lautsprechern?

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Autor
Beitrag
xhutzelx
Stammgast
#1 erstellt: 14. Jan 2008, 22:03
Entschuldigt, wenn ich das Thema noch mal anschneide. Es gibt ja auch ältere Threads, die sich darum drehen. Aber nicht alle waren aufschlussreich und ALLE lesen möchte ich dann auch nicht, auch wenn ich nicht faul bin. Außerdem habe ich so meine eigenen Kriterien

Zu Rockmusik wurde im Forum u.a. mal von LIVE die "Secret Samadhi" vorgeschlagen, weil ich die auch selber habe. Kann nur bestätigen, dass die recht ordentlich abgemischt ist.

John McLaughlin "The Promise" habe ich mir im Downloadbereich von Amazon.com angehört, weil ich die nicht kannte. Aber die Original-CD würde sich wahrscheinlich gut eignen, könnt ich mir vorstellen. Akkustische Gitarren, Schlagzeug, Klavier, jazzige Sachen.

Cassandra Wilson habe ich reingehört. Eher etwas seichtere Musik. Vielleicht hört man so, ob die Boxen auch ruhige Musik rüberbringen, ohne langweilig zu werden. Die Scheibe würde mir reichen.

Wiederum eine Cd, die ich selbst habe, ist "Rock Swings" von Paul Anka. Die Adaption von Van Halens's "Jump" kommt da ziemlich dynamisch rüber. Gibt auch noch andere Stücke mit Spitzen, natürlich diesmal auch die Bläser. Ruhigere Stücke gibts auch. Ich würde mal vermuten, dass diese Aufnahme recht anspruchsvoll ist, wenn man bedenkt, dass Paul Anka zum alten Eisen des Swing gehört. Er hat für Sinatra immerhin "My Way" geschrieben.

Um dann etwas kommerzieller zu werden, würde ich auf der Sting "Brand New Day" reinhören.

Als letztes dann noch was in Richtung Techno von Blank & Jones, die "Monumentum". Ich finde, die klingt irgendwie noch für ein Techno-Album richtig gut.

Eigentlich habe ich mir mit dem Thread schon selbst die Antworten geliefert *lach*

Aber wem noch was einfällt... ansonsten lasse ich das auch gern als Hilfethread so stehen.


[Beitrag von xhutzelx am 14. Jan 2008, 22:08 bearbeitet]
Karnos
Stammgast
#2 erstellt: 15. Jan 2008, 08:51
Ich bevorzuge Nils Lofgren, das Album heißt Acoustic Live.
imebro
Inventar
#3 erstellt: 15. Jan 2008, 10:52
Hallo,

am besten für solche Tests sind m.E. CD´s mit viel Stimme und Gitarre.
Z.B. "Katja-Maria Werker" ist eine gute Wahl, aber auch "Sara K." kann ich nur empfehlen.

Im Grunde ist aber auch wichtig, dass Jeder eine CD hört, die er kennt, damit er Unterschiede hören kann.

Gruss
Ingo
gambale
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 15. Jan 2008, 11:01
Die Sachen des amerikanischen Bassvirtuosen Gary Willis zeigen vielen Schallwandlern naturgemäß im Bassbereich deutlich ihre Grenzen auf.... ein echter Test auch für große Standlautsprecher. Kleine kompakte (Ausnahme vielleicht aktive Systeme) dürften bei entsprechenden Pegeln damit schnell überfordert sein...

was ich noch vergessen hatte, auch die Trennschärfe bzw Präzizion der Bass-Chassis kann man bei den schnellen Fretlessläufen wunderbar beurteilen. Dröhnkisten versagen hier naturgemäß...

LG Dirk


[Beitrag von gambale am 15. Jan 2008, 11:19 bearbeitet]
Asgahr
Stammgast
#5 erstellt: 15. Jan 2008, 11:10
Also,
Ich vertraue immer noch auf meiner Stakato1 + 2. Man muss halt nur aufpassen das man beim Testen den Equipment nicht den Gaar aus macht, denn Splitterndes Glas ohne Dynamikbegrenzung ist bei höheren Lautstärken nicht jedem Höchtöner sein Ding . Und Zaratustra von Strauß kann von diesen CD's bei höherer Lautstärke auch zum Ableben des Subwoofers führen , aber sonnst einfach genial .
Vorallem kann man das Rausch und Störsignalverhalten seiner Anlage auch ganz gut damit testen.
Gruß
Lutz
k.o.
Stammgast
#6 erstellt: 15. Jan 2008, 12:51
ich finde das Michael Jackson history album auch gut zum Testen.
z.B. Come together...
monsterbox
Stammgast
#7 erstellt: 15. Jan 2008, 14:11
hi!

meine tips wären:
1. für hochtöner earl klugh "living inside your love" stück 1 und 7
2. für bass und untere mitten rei harakami "unrest" stück 1 anfang
3. für akustische musik wayne shorter "allegria" stück 9
4. für tiefe bässe cris zippel "genuine nu ambient grooves 2" stück 1 (die scheibe lohnt aber musikalisch nicht)

gruß - d.


[Beitrag von monsterbox am 15. Jan 2008, 14:12 bearbeitet]
imebro
Inventar
#8 erstellt: 15. Jan 2008, 14:38
Ja, da kann ich "k.o." zustimmen.
Das history Album von M.J. ist wirklich recht gut geeignet. Hätte ich auch drauf kommen können
P.Krips
Inventar
#9 erstellt: 15. Jan 2008, 19:03
Hallo,

Zum Lautsprechertest würde ich KEINE mir unbekannten Aufnahmen nehmen, sondern ausschließlich Aufnahmen, die ich lange und gut kenne und möglichst schon auf verschiedenen Anlagen gehört habe.

Wie soll ich denn wissen, wie eine mir bisher unbekannte Aufnahme "richtig" zu klingen hat

Gruß
Peter Krips
imebro
Inventar
#10 erstellt: 15. Jan 2008, 19:11

P.Krips schrieb:
Zum Lautsprechertest würde ich KEINE mir unbekannten Aufnahmen nehmen, sondern ausschließlich Aufnahmen, die ich lange und gut kenne und möglichst schon auf verschiedenen Anlagen gehört habe.


ja, das habe ich ja weiter oben auch schon ähnlich geschrieben. Man sollte vielleicht beides in Betracht ziehen und auch eine unbekannte CD mitnehmen, damit man zusätzlich eben auch etwas hört, was man noch nicht kennt. Denn ansonsten erwartet man einfach den bereits gewohnten Klang und kann nicht objektiv urteilen. So hat es mir auch mal ein sehr erfahrener Hifi-Techniker erklärt.

Gruss
Ingo
xhutzelx
Stammgast
#11 erstellt: 15. Jan 2008, 21:58

P.Krips schrieb:
ja, das habe ich ja weiter oben auch schon ähnlich geschrieben. Man sollte vielleicht beides in Betracht ziehen und auch eine unbekannte CD mitnehmen, damit man zusätzlich eben auch etwas hört, was man noch nicht kennt. Denn ansonsten erwartet man einfach den bereits gewohnten Klang und kann nicht objektiv urteilen. So hat es mir auch mal ein sehr erfahrener Hifi-Techniker erklärt.


Ich würde Aufnahmen nehmen, die ich kenne UND von denen ich WEISS, dass sie gut sind. Was nützt es mir schlecht aufgenommene CDs anzuhören, wenn die schlecht aufgenommen sind.

Von Toto gibt es ein paar neuere Scheiben, die ich auch habe und von der Musik her gut finde.
Simon Philips ist einer der Top- Schlagzeuger auf der Welt und der kann wirklich super spielen.
Eine davon habe ich mir mal auf einer Anlage mit Nautilus Boxen angehört und das klang echt mies.
Das liegt einfach daran, dass die Toto Cds für die Masse abgemischt worden sind.
Es nützt also nix, diese z.B. als Referenz zu nehmen, auch wenn ich sie gut kenne und die Musik gut finde.
Das sollte man nicht vergessen.
gambale
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 16. Jan 2008, 13:54

xhutzelx schrieb:

P.Krips schrieb:
ja, das habe ich ja weiter oben auch schon ähnlich geschrieben. Man sollte vielleicht beides in Betracht ziehen und auch eine unbekannte CD mitnehmen, damit man zusätzlich eben auch etwas hört, was man noch nicht kennt. Denn ansonsten erwartet man einfach den bereits gewohnten Klang und kann nicht objektiv urteilen. So hat es mir auch mal ein sehr erfahrener Hifi-Techniker erklärt.


Ich würde Aufnahmen nehmen, die ich kenne UND von denen ich WEISS, dass sie gut sind. Was nützt es mir schlecht aufgenommene CDs anzuhören, wenn die schlecht aufgenommen sind.

.


na es gibt ja auch noch die Referenz der "echten" Instrumente, wie man sie aus Konzerten kennt. Mal abgesehen davon, das der Schalldruck und die Raumakustik eine ganz andere ist, kann bei Aufnahmen, die man nicht kennt, doch beurteilen, ob Schlagzeug,Bass, Klavier, Gitarre Percussion etc. etc. so eingefangen wurden, das sie die typische Charakteristik dieser Instrumente wiedergeben. Das die Tontechniker noch tausend Möglichkeiten haben, die Dinge mit Hall und Klangprozessoren zu beeinfussen, ändert daran grundsätzlich gar nichts.
Rein elektronische Musik klammer ich hier mal aus, weil man da halt gar keine Referenz hat...

Gruß Dirk


[Beitrag von gambale am 16. Jan 2008, 13:55 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 16. Jan 2008, 14:02

gambale schrieb:

xhutzelx schrieb:

P.Krips schrieb:
ja, das habe ich ja weiter oben auch schon ähnlich geschrieben. Man sollte vielleicht beides in Betracht ziehen und auch eine unbekannte CD mitnehmen, damit man zusätzlich eben auch etwas hört, was man noch nicht kennt. Denn ansonsten erwartet man einfach den bereits gewohnten Klang und kann nicht objektiv urteilen. So hat es mir auch mal ein sehr erfahrener Hifi-Techniker erklärt.


Ich würde Aufnahmen nehmen, die ich kenne UND von denen ich WEISS, dass sie gut sind. Was nützt es mir schlecht aufgenommene CDs anzuhören, wenn die schlecht aufgenommen sind.

.


na es gibt ja auch noch die Referenz der "echten" Instrumente, wie man sie aus Konzerten kennt. Mal abgesehen davon, das der Schalldruck und die Raumakustik eine ganz andere ist, kann bei Aufnahmen, die man nicht kennt, doch beurteilen, ob Schlagzeug,Bass, Klavier, Gitarre Percussion etc. etc. so eingefangen wurden, das sie die typische Charakteristik dieser Instrumente wiedergeben. Das die Tontechniker noch tausend Möglichkeiten haben, die Dinge mit Hall und Klangprozessoren zu beeinfussen, ändert daran grundsätzlich gar nichts.
Rein elektronische Musik klammer ich hier mal aus, weil man da halt gar keine Referenz hat...

Gruß Dirk



Ps die Sachen von Toto stimmen teilweise

ich denke es wird für verschiedene Zielgruppen in den Studios auf unterschiedlichen Monitoren abgemischt. Berühmt berüchtigtes Beisppiel der Yamaha NS 10 ein low budget Monitor, der klanglich das simuliert, was Musikkonsumenten mit preiswerten Anlagen und einfachen Autoradios so an Qualität haben...


[Beitrag von gambale am 16. Jan 2008, 14:03 bearbeitet]
ukw
Inventar
#14 erstellt: 16. Jan 2008, 16:07
.
Kari Bremnes - "Norwegian Mood"
Stimmen, Percussion, Bass, Pegelfestigkeit... alles drin ... Diese phantastische CD ist wunderbar zum Hören und Testen...
lonestarr2
Stammgast
#15 erstellt: 16. Jan 2008, 21:02
eine meiner Lieblingsscheiben, die ich zu jedem Test mitnehme:

Rainbirds - Call me easy, say I´m strong...

besonders die Titel

Love is a better word
Sea of time
Respnsible

sowie die EMMA-CD von 2005/2006
Mindcontrol(Mindspace)
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Jan 2008, 21:14
Rock:
------
Breaking Benjamin - Saturate
Chevelle - Wonder what's Next
Filter - The Amalgamut
Foo Fighters - The Colour and the Shape und There's nothing left of loose


Techno:
--------
Paul van Dyk - Pvd DVD Global
Culture Beat - Serenity -> Anything; Rocket to the Moon


Hip-Hop:
----------
Aaliyah - The Remixes
Busta Rymes - Best of
Beastie Boys - Anthology, CD 2
-> ab Track 6 ist Bass-Steigerung enorm


[Beitrag von Mindcontrol(Mindspace) am 16. Jan 2008, 21:28 bearbeitet]
imebro
Inventar
#17 erstellt: 16. Jan 2008, 21:27
Übrigens... ich höre gerade eine tolle CD von "Katja-Maria Werker" mit dem Titel "contact myself" und kann diese super empfehlen. Tolle Stimme, tolle Gitarre und wirklich gute Aufnahme.

Gruss
Ingo
MeisterLampe
Stammgast
#18 erstellt: 16. Jan 2008, 22:21
Um zu scharfe Hochtöner zu entlarven nehme ich gerne von Dave Grusin die CD Migration (GRP Records)

Sonst noch gerne:
Sara K. Hobo (Stimme/Räumlichkeit)
Bernardo Sandoval Camino del Alba (Dynamik)
Fareed Haque Voices Rising (Gitarre und Bass)
Fourplay Best of ( einfach nur smooth)
Fred Simon Usually/Always (viel klingeling)

Gruß ML
MeisterLampe
Stammgast
#19 erstellt: 16. Jan 2008, 22:32

lonestarr2 schrieb:
eine meiner Lieblingsscheiben, die ich zu jedem Test mitnehme:

Rainbirds - Call me easy, say I´m strong...

besonders die Titel

Love is a better word
Sea of time
Respnsible



Jo,wunderschöne Scheibe

Gruß ML
xhutzelx
Stammgast
#20 erstellt: 17. Jan 2008, 06:25

gambale schrieb:
Mal abgesehen davon, das der Schalldruck und die Raumakustik eine ganz andere ist, kann bei Aufnahmen, die man nicht kennt, doch beurteilen, ob Schlagzeug,Bass, Klavier, Gitarre Percussion etc. etc. so eingefangen wurden, das sie die typische Charakteristik dieser Instrumente wiedergeben. Das die Tontechniker noch tausend Möglichkeiten haben, die Dinge mit Hall und Klangprozessoren zu beeinfussen, ändert daran grundsätzlich gar nichts.


Sorry, wenn ich jetzt schreiben, muss, dass diese Aussage wohl etwas der Logik entbehrt.
Wie soll ich denn neue Boxen mit mir unbekannten Musikstücken beurteilen, wenn ich herausfinden will, ob die neuen Boxen besser sind, als meine alten??? Dann sind doch wohl meine alten Boxen die Referenz!
Und aus dem Stand kann wohl eher der Tontechniker oder ein Musiker Schlagzeug, Bass, Klavier und akkustische Gitarre beurteilen, als ein Laie.
imebro
Inventar
#21 erstellt: 17. Jan 2008, 07:58
Man könnte es einfach auch mal mit Testtönen versuchen, die man sich massenhaft aus dem Internet runterladen kann... naja, wer´s mag
gambale
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 17. Jan 2008, 09:54

xhutzelx schrieb:

gambale schrieb:


Sorry, wenn ich jetzt schreiben, muss, dass diese Aussage wohl etwas der Logik entbehrt.
Wie soll ich denn neue Boxen mit mir unbekannten Musikstücken beurteilen, wenn ich herausfinden will, ob die neuen Boxen besser sind, als meine alten??? Dann sind doch wohl meine alten Boxen die Referenz!
Und aus dem Stand kann wohl eher der Tontechniker oder ein Musiker Schlagzeug, Bass, Klavier und akkustische Gitarre beurteilen, als ein Laie.


Lassen wir die Diskusssion, bringt eh nichts
wenn du dir das nicht zutraust, ist das dein gutes Recht
Mindcontrol(Mindspace)
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 17. Jan 2008, 10:02

gambale schrieb:

xhutzelx schrieb:

gambale schrieb:


Sorry, wenn ich jetzt schreiben, muss, dass diese Aussage wohl etwas der Logik entbehrt.
Wie soll ich denn neue Boxen mit mir unbekannten Musikstücken beurteilen, wenn ich herausfinden will, ob die neuen Boxen besser sind, als meine alten??? Dann sind doch wohl meine alten Boxen die Referenz!
Und aus dem Stand kann wohl eher der Tontechniker oder ein Musiker Schlagzeug, Bass, Klavier und akkustische Gitarre beurteilen, als ein Laie.


Lassen wir die Diskusssion, bringt eh nichts
wenn du dir das nicht zutraust, ist das dein gutes Recht :prost

Als Laie schon eher.

Seine LS sind zu Beginn Referenz, weil sie für ihn bisher das Maß
aller Dinge waren.

Trotzdem würde ich mir erstrecht unbekannte Musikstücke mit anhören,
denn andere Leute können einem Vorschläge machen, was man hören soll.
Hätte ich beim Händler mal die CD "Chevelle-Wonder what's next" aufgelegt,
weil mir das jemand empfohlen hätte, wäre ich froh darum gewesen.

Als Laie klingt für einen ja selbst die alte Madonna-CD super, obwohl es
noch viel besser geht.

Reine Demo-CDs vom Händler sind dafür auf keinen Fall ausreichend.
Asgahr
Stammgast
#24 erstellt: 17. Jan 2008, 10:04
Naja,
ich finde die angaben über die ausgewählten CD's eher subjektiv. Da das Künstlerorginal meist anders klingt als die digitalremasterte aktion auf CD, denn es gibt wenige Künstler und Bands die wirklich das wiedergeben können was auf einer CD so verhackstückt ist(damit meine ich das dere klang angepasst ist und zum Teil auch nur Wunschdenken der Studioregie in Absprache mit dem Künstler).
Habe aber auch schon das Gegenteil erlebt und zwar bei einen Nightwish Konzert in Braunschweig in der Volkswagenhalle vor ein Paar Jahren, das Klang dann annähernd wie auf der CD ist( Raumakustik der Halle etc).
Ps und es war kein Playback von Tarja und dem Rest der Band, ich stand in der fünften Reihe von vorne und die Band hat da auch was interprriert, was nicht auf der Studio CD ist. Ich habe dann die LimitierteLive DVD End of an Era aus Helsinki gekauft, Und muss sagen super qualität der Aufnahme, da war auch ne Live CD mit bei.
Gruß
Lutz
Mindcontrol(Mindspace)
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 17. Jan 2008, 10:08

Asgahr schrieb:
Naja,
ich finde die angaben über die ausgewählten CD's eher subjektiv.

Finde ich auch.

Deswegen hab ich nur ein paar wenige genannt, die
auf jeden Fall zum Testen geeignet sind. Genaue Angaben zum Testen
vom Hoch- oder Tieftöner will ich nicht machen, da das beim Probehören
echt kompliziert werden kann, immer darauf zu achten zu müssen.
imebro
Inventar
#26 erstellt: 17. Jan 2008, 10:10
Klar, natürlich ist es immer schwierig, eine geeignete Auswahl für eine Test-CD zu treffen.
Aber hier werden ja doch eine Menge CD´s genannt, die man nach den Erfahrungen der jeweiligen Besitzer gut für Hörproben verwenden kann. Daher finde ich die Tipps schon sinnvoll.

Inwieweit eine ehrliche Wiedergabe auf einem Tonträger möglich ist, da wird gerade in einem anderen Thread heftig drüber diskutiert.

Hier:
http://www.hifi-foru...=30&thread=18105&z=4

Gruss
Ingo


[Beitrag von imebro am 17. Jan 2008, 10:11 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 17. Jan 2008, 11:42
[/quote]
Als Laie schon eher.
Seine LS sind zu Beginn Referenz, weil sie für ihn bisher das Maß
aller Dinge waren.
Trotzdem würde ich mir erstrecht unbekannte Musikstücke mit anhören,
denn andere Leute können einem Vorschläge machen, was man hören soll.
Hätte ich beim Händler mal die CD "Chevelle-Wonder what's next" aufgelegt,
weil mir das jemand empfohlen hätte, wäre ich froh darum gewesen.
Als Laie klingt für einen ja selbst die alte Madonna-CD super, obwohl es
noch viel besser geht.
Reine Demo-CDs vom Händler sind dafür auf keinen Fall ausreichend.[/quote]

ich sage das mal ein bißchen pauschal. Wenn man über eine gewisse Hörefhrung verfügt, kann man schon beurteilen, ob ein LS über Qualitäten bez Instrumentenstaffelung,Verfärbungsfreiheit,Auflösung,Tiefgang, Basspräzizion etc verfügt, wenn man diverse CD´s auflegt, ohne jede davon gleich kennen zu müssen. Da ist die heimische Referenz auch erst mal gar nicht wichtig...


[Beitrag von gambale am 17. Jan 2008, 11:44 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 17. Jan 2008, 11:45

Mindcontrol(Mindspace) schrieb:

gambale schrieb:

xhutzelx schrieb:

gambale schrieb:



Recht :prost



Seine LS sind zu Beginn Referenz, weil sie für ihn bisher das Maß
aller Dinge waren.

Trotzdem würde ich mir erstrecht unbekannte Musikstücke mit anhören,
denn andere Leute können einem Vorschläge machen, was man hören soll.
Hätte ich beim Händler mal die CD "Chevelle-Wonder what's next" aufgelegt,
weil mir das jemand empfohlen hätte, wäre ich froh darum gewesen.

Als Laie klingt für einen ja selbst die alte Madonna-CD super, obwohl es
noch viel besser geht.

Reine Demo-CDs vom Händler sind dafür auf keinen Fall ausreichend.


ich sage das mal ein bißchen pauschal. Wenn man über eine gewisse Hörefhrung verfügt, kann man schon beurteilen, ob ein LS über Qualitäten bez Instrumentenstaffelung,Verfärbungsfreiheit,Auflösung,Tiefgang, Basspräzizion etc verfügt, wenn man diverse CD´s auflegt, ohne jede davon gleich kennen zu müssen. Da ist die heimische Referenz auch erst mal gar nicht wichtig...
Gordenfreemann
Inventar
#29 erstellt: 17. Jan 2008, 11:49
Ich nehme meist

Queen - Made in Heaven (Mitten u Höhen)

Depech Mode - Comatose (Tiefen)

Ärzte - Der Graf (Mitten)
Mindcontrol(Mindspace)
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 17. Jan 2008, 11:57

gambale schrieb:

Mindcontrol(Mindspace) schrieb:

gambale schrieb:

xhutzelx schrieb:

gambale schrieb:



Recht :prost



Seine LS sind zu Beginn Referenz, weil sie für ihn bisher das Maß
aller Dinge waren.

Trotzdem würde ich mir erstrecht unbekannte Musikstücke mit anhören,
denn andere Leute können einem Vorschläge machen, was man hören soll.
Hätte ich beim Händler mal die CD "Chevelle-Wonder what's next" aufgelegt,
weil mir das jemand empfohlen hätte, wäre ich froh darum gewesen.

Als Laie klingt für einen ja selbst die alte Madonna-CD super, obwohl es
noch viel besser geht.

Reine Demo-CDs vom Händler sind dafür auf keinen Fall ausreichend.


ich sage das mal ein bißchen pauschal. Wenn man über eine gewisse Hörefhrung verfügt, kann man schon beurteilen, ob ein LS über Qualitäten bez Instrumentenstaffelung,Verfärbungsfreiheit,Auflösung,Tiefgang, Basspräzizion etc verfügt, wenn man diverse CD´s auflegt, ohne jede davon gleich kennen zu müssen. Da ist die heimische Referenz auch erst mal gar nicht wichtig... ;)

Sehe ich genauso, doch kann man erst einmal nur mit den eigenen LS
vergleichen.

Deine Aussage widerspricht sich nicht mit meiner.
Wenn du genau liest, ist beides richtig.

Die Frage bleibt dann jedoch, ob man sich den jeweiligen LS
der einem zusagt, auch leisten kann.
gambale
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 17. Jan 2008, 12:09

Mindcontrol(Mindspace) schrieb:

gambale schrieb:

Mindcontrol(Mindspace) schrieb:

gambale schrieb:

xhutzelx schrieb:

gambale schrieb:



Recht :prost



Seine LS sind zu Beginn Referenz, weil sie für ihn bisher das Maß
aller Dinge waren.

Trotzdem würde ich mir erstrecht unbekannte Musikstücke mit anhören,
denn andere Leute können einem Vorschläge machen, was man hören soll.
Hätte ich beim Händler mal die CD "Chevelle-Wonder what's next" aufgelegt,
weil mir das jemand empfohlen hätte, wäre ich froh darum gewesen.

Als Laie klingt für einen ja selbst die alte Madonna-CD super, obwohl es
noch viel besser geht.

Reine Demo-CDs vom Händler sind dafür auf keinen Fall ausreichend.


ich sage das mal ein bißchen pauschal. Wenn man über eine gewisse Hörefhrung verfügt, kann man schon beurteilen, ob ein LS über Qualitäten bez Instrumentenstaffelung,Verfärbungsfreiheit,Auflösung,Tiefgang, Basspräzizion etc verfügt, wenn man diverse CD´s auflegt, ohne jede davon gleich kennen zu müssen. Da ist die heimische Referenz auch erst mal gar nicht wichtig... ;)

Sehe ich genauso, doch kann man erst einmal nur mit den eigenen LS
vergleichen.

Deine Aussage widerspricht sich nicht mit meiner.
Wenn du genau liest, ist beides richtig.

Die Frage bleibt dann jedoch, ob man sich den jeweiligen LS
der einem zusagt, auch leisten kann.


meine persönliche Meinung speziell dazu nach 30 Jahren Hifi: man landet sowieso irendwann bei sehr guten aktiven Studiomonitoren.Ist zwar erst mal teuer aber ich hätte das schon vor mind 10 Jahren machen sollen und Tausende von Euros dabei gespart, die ich für gutes passives Hifi verplempert habe, was dann doch irgendwann wieder verkloppt bzw in der Ebay -Bucht landet. Höre jaetz das erste Mal Musik so, wie ich es immer gewollt habe...

ansonsten war der Beitrag auch eher noch mal ergänzend gemeint und galt nicht dir, sondern dem TE, wir verstehen uns schon

Gruß Dirk


[Beitrag von gambale am 17. Jan 2008, 12:16 bearbeitet]
ukw
Inventar
#32 erstellt: 17. Jan 2008, 12:35

Gordenfreemann schrieb:
Ich nehme meist

Queen - Made in Heaven (Mitten u Höhen)

Depech Mode - Comatose (Tiefen)

Ärzte - Der Graf (Mitten)


Genau so mache ich das auch.
Dazu kommen Stücke, die auf ganzer Ebne Pegel bieten und möglichst hoc ausgesteuert werden.
Mike Oldfield - Tubular Bells III Track 4 von 3.20 Min bis 3.40 Min hat nur 6 dB Crest

Beim anhören von unbekannten CD's sollte man an einem guten Kopfhörer (mitnehmen zum Probehören) nach auffälligen Instrumenten ausschau halten.
Sticht bei der Wiedergabe über den Lautsprecher ein Instrument an einer Stelle heraus, deutet das auf eine Pegelüberhöhung hin.
Wird bei der Wiedergabe über den Lautsprecher ein Instrument an einer Stelle verschluckt , deutet das auf eine Senke im Frequenzgang hin.

Das ist der ganze Zauber.

Noch schneller geht folgendes: Eine CD mit Pink Noise einlegen und anhören bzw. sich vor den Boxen im Raum bewegen, und die Veränderungen des rosa Rauschens im Raum beobachten.

Ist nicht so attraktiv wie Musik hören, aber man kennt nach einer Minute alle Schwächen des Lautsprechers im Bereich von 150 - 20.000 Hz.

Bass testet man besser mit Musiksignalen

und noch was: leise Hören bringt es nicht. Leise kann sich vieles noch gut anhören - vor allem die elektronisch hingebogenen - "entzerrten" - Lautsprecher.

Nur bei erhöhtem Pegel wird sich ein Lautsprecher wirklich offenbaren.
Haltepunkt
Inventar
#33 erstellt: 17. Jan 2008, 13:29

ukw schrieb:


Beim anhören von unbekannten CD's sollte man an einem guten Kopfhörer (mitnehmen zum Probehören) nach auffälligen Instrumenten ausschau halten.
Sticht bei der Wiedergabe über den Lautsprecher ein Instrument an einer Stelle heraus, deutet das auf eine Pegelüberhöhung hin.
Wird bei der Wiedergabe über den Lautsprecher ein Instrument an einer Stelle verschluckt , deutet das auf eine Senke im Frequenzgang hin.


Ein weiterer Punkt der über KH gut kontrolliert werden kann ist der Nachhall auf der Aufnhame. Den hört man über LS nur unter sehr guten Bedingungen korrekt, also meist im Nahfeld.
imebro
Inventar
#34 erstellt: 17. Jan 2008, 13:35
Hallo,

den Tipp von "ukw" mit dem Kopfhörer finde ich gut. Man sollte dafür aber einen wirklich guten Kopfhörer haben oder ggf. dann auch den Händler fragen, ob er einen guten Kopfhörer da hat, um es auszuprobieren.

Gruss
Ingo
gambale
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 17. Jan 2008, 14:13
[quote="ukw"][quote="Gordenfreemann"]

Noch schneller geht folgendes: Eine CD mit Pink Noise einlegen und anhören bzw. sich vor den Boxen im Raum bewegen, und die Veränderungen des rosa Rauschens im Raum beobachten.

Ist nicht so attraktiv wie Musik hören, aber man kennt [b]nach einer Minute alle Schwächen des Lautsprechers[/b] im Bereich von 150 - 20.000 Hz.
[/b][/quote]

ist natürlich nicht falsch, aber ich wandere nicht im Raum sondern höre an einem definierten Abhörplatz im Stereodreieck bei eingewinkelten LS. Dort sollte das rosarauschen allerdings stabil auch bei Pendelbewegungen des Kopfes nach links und rechts sein. Alle anderen Positionen im Raum sind für mich nebensächlich.....

Gruß Dirk


[Beitrag von gambale am 17. Jan 2008, 14:42 bearbeitet]
ukw
Inventar
#36 erstellt: 17. Jan 2008, 14:37

gambale schrieb:

ukw schrieb:


Noch schneller geht folgendes: Eine CD mit Pink Noise einlegen und anhören bzw. sich vor den Boxen im Raum bewegen, und die Veränderungen des rosa Rauschens im Raum beobachten.

Ist nicht so attraktiv wie Musik hören, aber man kennt nach einer Minute alle Schwächen des Lautsprechers im Bereich von 150 - 20.000 Hz.
[/b]


ist natürlich nicht falsch, aber ich wandere nicht im Raum sondern höre an einem definierten Abhörplatz im Stereodreieck bei eingewinkelten LS. Dort sollte das rosarauschen stabil auch bei Kopfbewegungen nach links und rechts sein. Alles andere ist für mich nebensächlich.....

Gruß Dirk


Du wirst am Hörplatz nur 50 % vom direkten Schall aus dem Lautsprecher hören. Ungleich laut abgestrahlter Schall unter Winkeln wird jedoch reflektiert und beeinträchtigt das Klangempfinden am Hörplatz beträchtlich !

Das, was Du als uninteressant abtust, ist in Wahrheit eines der wichtigsten Kriterien.

gambale
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 17. Jan 2008, 14:45

ukw schrieb:

gambale schrieb:

ukw schrieb:


Noch schneller geht folgendes: Eine CD mit Pink Noise einlegen und anhören bzw. sich vor den Boxen im Raum bewegen, und die Veränderungen des rosa Rauschens im Raum beobachten.

Ist nicht so attraktiv wie Musik hören, aber man kennt nach einer Minute alle Schwächen des Lautsprechers im Bereich von 150 - 20.000 Hz.
[/b]


ist natürlich nicht falsch, aber ich wandere nicht im Raum sondern höre an einem definierten Abhörplatz im Stereodreieck bei eingewinkelten LS. Dort sollte das rosarauschen stabil auch bei Kopfbewegungen nach links und rechts sein. Alles andere ist für mich nebensächlich.....

Gruß Dirk


Du wirst am Hörplatz nur 50 % vom direkten Schall aus dem Lautsprecher hören. Ungleich laut abgestrahlter Schall unter Winkeln wird jedoch reflektiert und beeinträchtigt das Klangempfinden am Hörplatz beträchtlich !

Das, was Du als uninteressant abtust, ist in Wahrheit eines der wichtigsten Kriterien.



mag generell für Hifi gelten, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt für mich, weil:

Höre im Nahfeld von 2 Mtr Abstand und darunter mit aktiven Studiomonitoren. Insofern dürfte der Anteil an Diffusschall in meinem Fall geringer sein...oder??

ich habe diesen Vergleich Sennheiser HD 600 mit den LS in meiner Abhörpos. incl. der von Haltepunkt beschriebenen Hallfahnen hinreichend verglichen und der Klanggeindruck ist nahezu deckungsgleich...

Gruß Dirk


[Beitrag von gambale am 17. Jan 2008, 14:54 bearbeitet]
Granada75
Stammgast
#38 erstellt: 17. Jan 2008, 15:43

ukw schrieb:

Nur bei erhöhtem Pegel wird sich ein Lautsprecher wirklich offenbaren.


Wenn ich dann aber "Knock Out" von Charly Antolini einlege gehen die LS kaputt.

Grüße
Rüdiger
gambale
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 17. Jan 2008, 16:09

Granada75 schrieb:

ukw schrieb:

Nur bei erhöhtem Pegel wird sich ein Lautsprecher wirklich offenbaren.


Wenn ich dann aber "Knock Out" von Charly Antolini einlege gehen die LS kaputt.

Grüße
Rüdiger


nicht zwangsläufig, gibt schlimmeres als die Knockout, kommt drauf an, welche LS man hat...


[Beitrag von gambale am 17. Jan 2008, 16:10 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 18. Jan 2008, 11:22

gambale schrieb:

ukw schrieb:

gambale schrieb:

ukw schrieb:


[/b]



Gruß Dirk


Du wirst am Hörplatz nur 50 % vom direkten Schall aus dem Lautsprecher hören. Ungleich laut abgestrahlter Schall unter Winkeln wird jedoch reflektiert und beeinträchtigt das Klangempfinden am Hörplatz beträchtlich !

Das, was Du als uninteressant abtust, ist in Wahrheit eines der wichtigsten Kriterien.



mag generell für Hifi gelten, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt für mich, weil:

Höre im Nahfeld von 2 Mtr Abstand und darunter mit aktiven Studiomonitoren. Insofern dürfte der Anteil an Diffusschall in meinem Fall geringer sein...oder??

ich habe diesen Vergleich Sennheiser HD 600 mit den LS in meiner Abhörpos. incl. der von Haltepunkt beschriebenen Hallfahnen hinreichend verglichen und der Klanggeindruck ist nahezu deckungsgleich...

Gruß Dirk


Hallo UKW,

ich dachte du nimmst noch mal Stellung zu meiner Aussage, ob ich da richtig liege. Vielleicht meldest du dich ja noch mal dazu...

Gruß Dirk
Haltepunkt
Inventar
#41 erstellt: 18. Jan 2008, 11:59
Hi gambale,

ich denke, dass Deine Hörbedingungen schon ziemlich gut sind. Der rel. kurze Hörabstand mit der Richtwirkung der D'Appo Box blendet den Wiedergaberaum offenbar schon gut aus. Verfärbungen würden sich bei der neutral abgestimmten Box somit am ehesten im Grundtonbereich bemerkbar machen, da die emes hier noch rundstrahlt.
Mit Abhören von Rosa Rauschen lassen sich solche Verfärbungen leicht aufspüren.

Meiner Erfahrung nach, die nicht repräsentativ sein muss, sitzt der gemeine Hifi-Freund aber eher im Diffusschallsumpf. Ein Konglomerat aus Verfärbungen des per Geschmack abgestimmtem LS + Verfärbungen wg. diskreten Reflexionen resultierend aus kompromissbeladenrer Aufstellung und Raumakustik + verfärbtem Diffuschall wg. größerer Hörentfernung und schwachem und unstetigem Bündelungsmaß.
Diese Normalsituation dürfte ukw vorgeschwebt haben...
gambale
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 18. Jan 2008, 12:21

Haltepunkt schrieb:
Hi gambale,

ich denke, dass Deine Hörbedingungen schon ziemlich gut sind. Der rel. kurze Hörabstand mit der Richtwirkung der D'Appo Box blendet den Wiedergaberaum offenbar schon gut aus. Verfärbungen würden sich bei der neutral abgestimmten Box somit am ehesten im Grundtonbereich bemerkbar machen, da die emes hier noch rundstrahlt.
Mit Abhören von Rosa Rauschen lassen sich solche Verfärbungen leicht aufspüren.

Meiner Erfahrung nach, die nicht repräsentativ sein muss, sitzt der gemeine Hifi-Freund aber eher im Diffusschallsumpf. Ein Konglomerat aus Verfärbungen des per Geschmack abgestimmtem LS + Verfärbungen wg. diskreten Reflexionen resultierend aus kompromissbeladenrer Aufstellung und Raumakustik + verfärbtem Diffuschall wg. größerer Hörentfernung und schwachem und unstetigem Bündelungsmaß.
Diese Normalsituation dürfte ukw vorgeschwebt haben...


Hallo,

genau, also wenn ich ehrlich bin, 2 Mtr sind schon sehr optimal, man hört alle Aufnamedetails wie z. B. Instrumente mit ihren Hallfahnen, die durch die Stereobasis wandern, von so etwas konnte ich früher noch nicht mal träumen, aber je näher man rangeht, desto "geiler" wird es.... die Wiedergabe ist dann noch intimer und man kann auch noch mehr in die Tiefe hören, so empfinde ich es. Man sitzt quasi in einem riesigen "Kopfhörer" nur das die Lokalisation von vorne kommt. Das schöne an Nah- und Midfield-Monitoren ist halt, das auch bei diesen sehr kurzen Hörabständen das ganz Klangbild homogen ist und das dann bis zu 2Mtr und ein wenig mehr nicht extrem schlechter wird Wenn ich da noch an meine früheren Hifi-Standriesen denke ....:{ was mich bei meinen Monitoren auch verblüfft, das jegliches Dröhnen entfallen ist, Kontrabasssoli waren früher immer prädestiniert für diese Probleme, ist jetzt alles bis in die untersten Lagen kein Thema mehr.Liegt vielleicht auch ein wenig daran, das bei den alten Hifi-Riesen die Reflexöffnung hinten und in Bodennähe, jetzt halt vorne und durch Ständer naturgegeben in etwa auf Ohrenhöhe ist. wäre man bloß schon vor 10 bis 15 Jahren in diese Richtung gegangen. Da hätte man viele Euronen und sich viel dummes Hifi Testzeitschriften und Verkäufergeschwätz ersparen können...

Gruß Dirk


[Beitrag von gambale am 18. Jan 2008, 12:38 bearbeitet]
gambale
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 18. Jan 2008, 14:16

Haltepunkt schrieb:
Hi gambale,

Meiner Erfahrung nach, die nicht repräsentativ sein muss, sitzt der gemeine Hifi-Freund aber eher im Diffusschallsumpf. Ein Konglomerat aus Verfärbungen des per Geschmack abgestimmtem LS + Verfärbungen wg. diskreten Reflexionen resultierend aus kompromissbeladenrer Aufstellung und Raumakustik + verfärbtem Diffuschall wg. größerer Hörentfernung und schwachem und unstetigem Bündelungsmaß.
Diese Normalsituation dürfte ukw vorgeschwebt haben...


Hallo Martin, ja dazu fallen mir diverse ins Forum gepostete Bilder von Freunden aus der High-End Fraktion ein, die dannn ihre sauteuren LS in die Wohnzmmerecke drücken oder irgendwo reinquetschen, direkt daneben die Couch; Kommode,großes Rack etc.. Da will ich lieber nicht drüber nachdenken, wie es unter solchen Umständen klingt, von den LS selbst mal abgesehen.. Aber da wird dann über armdicke Kabel,Steckerleisten etc gefachsimpelt, das ist für mich alles so sinnlos, weil nicht mal die groben Rahmenbedingungen für genußvolle Musikwiedergabe stimmen. Das man mit Familie die Sachen nicht als Raumteiler aufstellen kann, ist natürlich auch klar, aber ein bißchen Nachdenken über LS Positionierung täte vielen gut....

Gruß Dirk


[Beitrag von gambale am 18. Jan 2008, 14:17 bearbeitet]
Haltepunkt
Inventar
#44 erstellt: 18. Jan 2008, 16:39
Back to topic

Hat schon mal jemand seine Teststücke speziell zum Aufstöbern von IM-Verzerrungen hin gewählt? Wäre bei 2- Wegerichen gerade interessant. Also z.B. ein Popstück mit pumpendem Tiefbass, das möglichst max. Membranauslenkung provoziert und gleichzeitig Gesang beinhaltet.
einie
Stammgast
#45 erstellt: 18. Jan 2008, 16:47
teste einafch mit den cd´s die du kennst und im ohr hast, am besten noch zuhause.....alles andere ist "schnulli-bulli"!
gambale
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 18. Jan 2008, 16:48

Haltepunkt schrieb:
Back to topic

Hat schon mal jemand seine Teststücke speziell zum Aufstöbern von IM-Verzerrungen hin gewählt? Wäre bei 2- Wegerichen gerade interessant. Also z.B. ein Popstück mit pumpendem Tiefbass, das möglichst max. Membranauslenkung provoziert und gleichzeitig Gesang beinhaltet.


hattest Du da schon mal ein passendes Beispiel genannt??

Gruß Dirk
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