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kappa 9.2i - bässe

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stoneeh
Inventar
#1 erstellt: 07. Nov 2009, 08:23
hiho

ich überlege nach mehr als 10 jahren an der kappa 80, auf eine 9.2i umzusteigen

dass die 9.2i, besonders an den richtigen verstärkern, eine ordentliche bummsmaschine ist, trau ich mich auch mal ohne selbst gehört zu haben behaupten. das problem dass ich bei meinen kappa 80 habe, und das verstärkerunabhängig: basstrommeln jeder art kommen trocken und voluminös rüber, aber bässe im hochbass bei musikrichtungen wie rock/metal sind alles andere als straff und sind mit resonanzen verbunden - sie werden einfach unrein wiedergegeben

nun denke ich mir, wenn die 80er mit ihren zwei 20cm bässen schon nicht mitkommt, wie soll die 9.2i mit ihren doppelt so grossen membranen dann schneller/präziser spielen? oder ist dies bei den kappa 80 evtl rein ein problem der bauweise/des gehäuses?

wenn ich mir mal einen neuen schallwandler kaufe, möchte ich mich natürlich verbessern, und die angesprochenen schwächen sollte er auf gar keinen fall mehr haben


grüsse
stoneeh


[Beitrag von stoneeh am 07. Nov 2009, 08:24 bearbeitet]
sakly
Inventar
#2 erstellt: 07. Nov 2009, 08:52
Hi,

mal drüber nachgedacht, dass das raumakustische Probleme sein könnten und vielleicht nichts mit dem Lautsprecher selbst zu tun haben?
Wie sieht denn der Raum aus (bxhxt) und wo stehen die Lautsprecher?

Gruß
stoneeh
Inventar
#3 erstellt: 07. Nov 2009, 09:21
raumakustik spielt auch mit, hat aber bei weitem nicht alles damit zu tun. hatte die lautsprecher bereits in 2 verschiedenen räumen mit unterschiedlichen aufstellungen, ebenso waren sie bei parties mehrfach auch schon frei im garten aufgestellt

bitte leute nehmt nicht dauernd an dass hier nur idioten posten und ihr innerhalb 1 post alles besser wisst als sie selbst in 10 jahren über ihr equipment herausgefunden haben


grüsse
stoneeh
sakly
Inventar
#4 erstellt: 07. Nov 2009, 09:49
Hi erneut,

Du bist sehr großkotzig.

Woher soll man wissen, was Du weißt, wenn Du nichts in Dein erstes Posting davon reinschreibst?

Zudem hat die Membrangröße allein nichts mit der präzisen Wiedergabe im Bassbereich zu tun, aber das muss ich Dir offensichtlich ja nicht sagen, denn Du weißt das ja alles schon.

Vielleicht kann Dir ja jemand helfen Deine Probleme zu beheben.

Gruß
stoneeh
Inventar
#5 erstellt: 07. Nov 2009, 10:16
wenn ich alles wüsste dann würd ich glaub ich keine fragen stellen. man kann auch einfach auf die fragestellungen eingehen, die glaub ich recht konkret waren

fragen sind ja dazu da, jemanden zu zeigen, dass hier wissen fehlt, und der bedarf da ist dieses aufzufüllen. du bist jedoch nicht auf meine fragen eingegangen, sondern hast die annahme getätigt dass ich in einem anderen gebiet kein wissen/erfahrung habe - das ist nicht nur nicht hilfreich, sondern auch meiner meinung nach unhöflich

danke trotzdem für deine antwort. punkto membrangrösse, ist denk ich eine richtlinie. welche trennfrequenzen hat die 9.2i eigtl? übernimmt den oberen bassbereich evtl schon der mitteltöner?


grüsse
stoneeh


[Beitrag von stoneeh am 07. Nov 2009, 10:18 bearbeitet]
Radiologe
Inventar
#6 erstellt: 07. Nov 2009, 10:29

stoneeh schrieb:
wenn ich alles wüsste dann würd ich glaub ich keine fragen stellen. man kann auch einfach auf die fragestellungen eingehen, die glaub ich recht konkret waren

fragen sind ja dazu da, jemanden zu zeigen, dass hier wissen fehlt, und der bedarf da ist dieses aufzufüllen. du bist jedoch nicht auf meine fragen eingegangen, sondern hast die annahme getätigt dass ich in einem anderen gebiet kein wissen/erfahrung habe - das ist nicht nur nicht hilfreich, sondern auch meiner meinung nach unhöflich


unglaublich was du da so vom Stapel lässt!!!!
du solltest das schnellstens nochmal überdenken
sakly
Inventar
#7 erstellt: 07. Nov 2009, 10:48
Ich habe da ne dicke Haut. Wenn er keine Hilfe mehr von mir will, dann ist das ok. Hätte er auch einfach schreiben können.

ICH kann und will ihm bei seinen Problemen (und dazu zähle ich nicht nur das Akustische) jetzt nicht mehr helfen.

Gruß
NoisyNarrowBandDevice
Stammgast
#8 erstellt: 07. Nov 2009, 11:11
wie das hier schon wieder zugeht...!

anyhow - die kappa 9.2i ist ein achtziger jahre design und ihre impedanzschweinereien sind wohlbekannt. allerdings hat sie ihre fans und ich kenne mindestens einen deutschen musikproduzenten, der die dinger als referenz fuer seine mixe nutzt und drauf schwoert.

auch bekannt sind die alterungserscheinungen der sicken der bassmembranen und bei den mitteltonkalotten ebenso. da koennen ueberraschungen lauern.

deine frage laesst sich schwer beantworten. in der tat waeren raummaße, vorhandenes equipment, musikrichtungen etc wichtig zu wissen. schliesslich die frage wieviel du ausgeben willst?!

bei der 9.2i ist biamping mit zwei potenten, sehr laststabilen endstufen pflicht. das kann teuer werden. und selbst dann gibt es inzwischen alternativen.

ich wuerde heute keine kappa mehr kaufen, sondern eher einen aktiven monitor von k&h, pmc, atc, adam oder geithain. eventuell auch eine gebrauchte keltik von linn, oder deren akurates, allerdings nur aktiv.

hoer dir mal die o410 von k&h an. danach brauchst du die kappa nicht mehr. die kann - so der raum es hergibt - bass dermaßen straff, schwarz, tief, laut und trotzdem genau das es eine freude ist.
hangman
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 07. Nov 2009, 12:01

kenne mindestens einen deutschen musikproduzenten, der die dinger als referenz fuer seine mixe nutzt und drauf schwoert.



interessant! würde gerne mal so ein ergebnis hören (rein aus neugierde)!
gibts mehr info?
stoneeh
Inventar
#11 erstellt: 07. Nov 2009, 12:08
jo sofern ich mich erinnern kann hat bassoldie als er damals als er seine IRS sigma bekam eigtl gemeint, die lautsprecher spielen so ca auf gleichem niveau, bzw jeder hat seine vorzüge. also kann die 9.2i wirklich nicht so schlecht sein. ich hätte ihn ja eh auch gefragt, aber ich glaub kaum dass er rock/metal hört


grüsse,
stoneeh
stoneeh
Inventar
#12 erstellt: 07. Nov 2009, 12:19

NoisyNarrowBandDevice schrieb:
auch bekannt sind die alterungserscheinungen der sicken der bassmembranen und bei den mitteltonkalotten ebenso. da koennen ueberraschungen lauern.

deine frage laesst sich schwer beantworten. in der tat waeren raummaße, vorhandenes equipment, musikrichtungen etc wichtig zu wissen. schliesslich die frage wieviel du ausgeben willst?!

bei der 9.2i ist biamping mit zwei potenten, sehr laststabilen endstufen pflicht. das kann teuer werden. und selbst dann gibt es inzwischen alternativen.

ich wuerde heute keine kappa mehr kaufen, sondern eher einen aktiven monitor von k&h, pmc, atc, adam oder geithain. eventuell auch eine gebrauchte keltik von linn, oder deren akurates, allerdings nur aktiv.

hoer dir mal die o410 von k&h an. danach brauchst du die kappa nicht mehr. die kann - so der raum es hergibt - bass dermaßen straff, schwarz, tief, laut und trotzdem genau das es eine freude ist.



so, um jetzt mal genauer drauf einzugehn:

die 9.2i würd ich wie jeden alten LS wenn dann nur generalüberholt von der lautsprecherklinik holen. also sollten alterserscheinungen kein allzugrosses problem sein

raummasse sind meiner meinung nach egal, die kann ich sowieso nicht ändern, und ich will nach den kappa 80 einfach was das die bässe straffer spielt und das allgemein etwas mehr pegel kann. die 80er können mit genug verstärkerleistung eh einen ordentlichen pegal, aber die 20er tieftonchassis stossen dann doch irgendwann auf ihre grenzen, ganz zu schweigen von den genannten resonanzen

vorhanden sind zwei poa 6600 für die bässe, und ein denon pma 925r für die höhen. werde mir aber demnächst entweder einen parasound hca 3500 oder zwei vincent sp 991 plus holen - entweder als ersatz für mein bisheriges setup, oder lediglich ergänzend

punkto monitore, neu kaufen tu ich nicht gern, auch wenn ich mir denke dass die genannten monitore sicherlich präziser im bass spielen als sowohl die 80 als auch die 9.2i. punkto basstiefe werden die o401 wohl nicht an die 27hz bei -3db der 9.2i rankommen

und pegel kann ich mir nicht vorstellen dass die überhaupt an mein derzeitiges setup rankommen. was steckt da in dem monitor drin, ist das ein 20er oder ein 25er bass? gegenüber 2x20cm an nahezu 1kw sinusleistung werden die denk ich untergehen

an den 9.2i könnt ich mir gut einen hca 3500 für die bässe (hoher dämpfungsfaktor) und den vincents an den höhen vorstellen. oder sowas für fullrange: http://www.yba.fr/uk/YBA_detail_photo.php?id_produit=3&id_ligne=1


grüsse
stoneeh


[Beitrag von stoneeh am 07. Nov 2009, 12:22 bearbeitet]
NoisyNarrowBandDevice
Stammgast
#13 erstellt: 07. Nov 2009, 12:57

stoneeh schrieb:


raummasse sind meiner meinung nach egal, die kann ich sowieso nicht ändern, und ich will nach den kappa 80 einfach was das die bässe straffer spielt und das allgemein etwas mehr pegel kann. die 80er können mit genug verstärkerleistung eh einen ordentlichen pegal, aber die 20er tieftonchassis stossen dann doch irgendwann auf ihre grenzen, ganz zu schweigen von den genannten resonanzen

vorhanden sind zwei poa 6600 für die bässe, und ein denon pma 925r für die höhen. werde mir aber demnächst entweder einen parasound hca 3500 oder zwei vincent sp 991 plus holen - entweder als ersatz für mein bisheriges setup, oder lediglich ergänzend

punkto monitore, neu kaufen tu ich nicht gern, auch wenn ich mir denke dass die genannten monitore sicherlich präziser im bass spielen als sowohl die 80 als auch die 9.2i. punkto basstiefe werden die o401 wohl nicht an die 27hz bei -3db der 9.2i rankommen

und pegel kann ich mir nicht vorstellen dass die überhaupt an mein derzeitiges setup rankommen. was steckt da in dem monitor drin, ist das ein 20er oder ein 25er bass? gegenüber 2x20cm an nahezu 1kw sinusleistung werden die denk ich untergehen


grüsse
stoneeh


raummaße kann man nicht aendern, aber man kann raeume behandeln. basstraps bringen ne menge, absorber auch. lohnt sich!

unter 200hz hast du im raum eh eine reflektionshoelle und ob du da laut angabe 27hz -3db oder 35hz hast ist vollkommen egal, weil dir raummoden reinhauen die mal eben 10-15db und mehr ausmachen. das ist physik und daran aendert keine box was, sondern hoechstens eine eingebaute raumanpassung und bedaempfung.

k&h o410 ist mit 30hz -2db angeben, und der messung ist zu trauen. bei infinity bin ich da skeptischer. in jedem fall kann die box richtig laut, 115db mit geringen verzerrungen sind drin und es geht auch lauter. dagegen wird die kappa sehr alt aussehen. im uebrigen hast du hier 1.6kw (800w pro box) sinus am start, was aber letztlich nicht wirklich relevant ist.

von aufloesung im mitten- und hochtonbereich, buehne und klangfarbentreue mal gar nicht zu sprechen. dazu hast du auch noch nen guten da-wandler an bord...

was den produzenten angeht: man google mal "studio" mit "kappa 9.2i"...
stoneeh
Inventar
#14 erstellt: 07. Nov 2009, 13:06
also danke mal für die tips. das mit dem raumtuning werd ich mir mal ansehn

die 1,6kw finden höchstens bei 4 ohm oder niedriger statt, bei 8 ohm hab ich 2x250 und 2x80 watt. die kappa 80 ist mit 6 ohm geratet, durchs bi-ampen und das auflösen der parallelen schaltung hab ich dann natürlich ne höhere impedanz

die 401 müsst ich mal probehören, dann könnt ich mehr dazu sagen. wenn wer einen händler kennt im oberen niederösterreich oder wien, wär mir sehr geholfen


grüsse
stoneeh
ton-feile
Inventar
#16 erstellt: 08. Nov 2009, 18:38
Hallo stoneeh,


stoneeh schrieb:

nun denke ich mir, wenn die 80er mit ihren zwei 20cm bässen schon nicht mitkommt, wie soll die 9.2i mit ihren doppelt so grossen membranen dann schneller/präziser spielen?


Wenn ich so etwas lese, kann ich bestens verstehen, dass der von mir sehr geschätzte Mituser sakly davon ausgeht, dass Du wenig Ahnung von der Materie hast und erst mal die Raumakustik anspricht.


Radiologe schrieb:

unglaublich was du da so vom Stapel lässt!!!!
du solltest das schnellstens nochmal überdenken

Dem schließe ich mich an.

Gruß
Rainer
hangman
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Nov 2009, 19:27

was den produzenten angeht: man google mal "studio" mit "kappa 9.2i"...


witzig, hab tatsächlich ein paar der produktion des herren zuhause
ton-feile
Inventar
#19 erstellt: 08. Nov 2009, 20:31
Hi,

Der gute Mann hört aber auch noch auf KRK7000B und Tannoy System 2 (die Yamaha Nasen10 führe ich mal nicht mit auf) ab, wenn ich richtig gegoogelt habe.

Gruß
Rainer
hangman
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 08. Nov 2009, 20:43
ist mir nicht entgangen

trotzdem, irgendwie konsequent (und witzig) einen lautsprecher der so polarisiert in sein equipment zu nehmen...
ton-feile
Inventar
#21 erstellt: 09. Nov 2009, 06:57
Moin,


hangman schrieb:
ist mir nicht entgangen

trotzdem, irgendwie konsequent (und witzig) einen lautsprecher der so polarisiert in sein equipment zu nehmen...
:prost

Stimmt, allerdings sind die Kappas vom Klang her ja gar nicht mal schlecht.

Nur der Tieftonzweig ist imO impedanzmäßig eine ziemlich gewagte (Fehl-)konstruktion.
An und für war die Idee ja ganz gut.
Die "Unendlichen" haben vor den 18dB-Tiefpass einen Hochpass geschaltet.
In der "Normalstellung" ist es ein Serienkondensator mit Zobelglied und noch erträglichem Impedanzverhalten, aber mit dem "Extended"-Schalter kann der Widerstand des Zobels praktisch gebrückt werden.
Dann sind es 12dB, es gibt eine ordentliche Tiefbassanhebung und um 40Hz liegt die Impedanz im 1 Ohm-Bereich.
Na wer sich den Verstärker leisten kann.

Gruß
Rainer
ton-feile
Inventar
#22 erstellt: 09. Apr 2010, 21:39
Hi,

Sorry, ich muss noch einen Fehler ausbessern.
Der Serienkondensator stimmt, aber parallel dazu sitzt kein Zobelglied (Reihenschaltung aus Kondensator und Widerstand).

Es ist ganz im Gegenteil ein RL-Glied, also eine Reihenschaltung aus Spule und Widerstand.

Tut mir leid, dass ich mich da mit der Nomenklatur verhauen habe, aber zum Glück ist es ja einem User aufgefallen!

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 09. Apr 2010, 21:39 bearbeitet]
mazdaro
Inventar
#23 erstellt: 10. Apr 2010, 13:27

ton-feile schrieb:
Tut mir leid, dass ich mich da mit der Nomenklatur verhauen habe, aber zum Glück ist es ja einem User aufgefallen!


...ja, einem, der in einem Parallelforum fast ein halbes Jahr später äußerst dezent ( ) darauf hingewiesen hat: wie ein Hund, der nach langem Suchen einen Knochen ausgräbt und ihn dann voller Stolz allen, die sich für alte Knochen interessieren, präsentiert.
Vermutlich hat er vergessen, dass Du inzwischen - ist jetzt auch schon wieder länger her - den TT-Zweig korrekt erklärt hast. In seinen Augen natürlich nicht. Aber das soll nichts heißen: schließlich hat er es trotz seiner Wichtigtuerei bis jetzt noch nicht geschafft, eine stimmige Erklärung für den Kappa-TT-Zweig zu präsentieren. Dafür weiß er, wie man die Temperatur eines Haarföhns misst.

Sorry, aber das musste ich jetzt loswerden.



[Beitrag von mazdaro am 10. Apr 2010, 13:32 bearbeitet]
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