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Canton Quinto 540 mit onkyo TX 2500 betrieben, geht das gut, auch bei gehobenerer Lautstärke?

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krokman
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 09. Jan 2010, 01:44
Hallo erstmal,

habe hier eine Frage bezüglich der alten Canton Quinto 540 und deren Betrieb an einem 2 mal 25 Watt(echte Leistung)an 8 Ohm (120 Watt Dynamikleistung) Receiver mit der Typbezeichnung TX-2500(70er Jahre)von Onkyo.

die Cantons sind laut Hersteller angegeben mit 1,2 Watt/1m/80db und der Onkyo schafft wohl, laut Prospekt, den ich habe, 2* 25 solide Watt.

Nun höre ich aber auch gerne mal über die Vernunft raus lauter als es Zimmerlautstärke wäre, und frage mich nun ob ich die Boxen, bzw deren Hochtöner damit gefährde oder ob der Onkyo genug Leistung haben sollte auch mal was über Zimmerlautstärke spielen zu können!?

Ich mag den Klang des kleinen Onkyo`s wirklich sehr, klarer präziser Sound, druckvoller knackiger Bass, mein 80er Jahre Marantz klingt dagegen wie hinter einer Wolldecke vergraben (obwohl auch nicht schlecht, Bässe aber zu aufgedunsen und Höhen und Mitten nicht klar genug)!

Wäre echt schade wenn ich den Onkyo in der Kombination nicht weiter nutzen könnte, ist ein echtes HI-Fi-Erlebnis im wahrsten Sinne des Wortes.

Lautsprechersicherungen sowie Überlastsicherung hat er, und klingt auch bei gehobener Lautstärke sehr gut, ich wundere mich jedenfalls ob entweder Canton mit der Angabe des Wirkungsgrads untertrieben hat oder Onkyo mit der Angabe der Leistung!?

Mag das sein das bei dem Onkyo der Lautstärkeregler so ausgelegt ist das die volle Leistung noch vor der 12uhr-Stellung erreicht ist?auch die Klangregelung ist in den seltensten (Aufnahme)-Fällen nötig!...kurzum , bin begeistert von dem kleinen Receiver:-)

Über nen Rat(gerade auch der alten HI-Fi-Garde)wär ich deshalb froh.

Gruss
Mwf
Inventar
#2 erstellt: 09. Jan 2010, 12:57
Hi,
das ist alles schon o.K.

Zum Volumesteller hab ich zuletzt hier etwas geschrieben:

http://www.hifi-foru...ead=24491&postID=2#2

Die Gefahr mit Oldie-Verstärkern besteht eher darin, dass mit der Zeit -- speziell im Raucherhaushalt -- die Elektromechanik Kontaktschwierigkeiten entwickelt,
d.h. alle Um-Schalter, Potis (auch Ruhestrom in der Endstufe, besonders ekelig!), und Relais irgendwelche Fehlfunktionen verursachen, die evtl. mit Fullpower
-- Gleichstrom oder HF, d.h. evtl. nicht in vollem Maße hörbar --,
auf Deine geliebten LS gehen und dort die Schäden anrichten, die Du als "sensibler Genießer" mit Musik kaum verursachen wirst.

Gruss,
Michael
krokman
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 09. Jan 2010, 20:50
Zuviel Ruhestrom in der Endstufe klingt ungut, was muss ich mir darunter vorstellen? Gleichstromimpulse müssten doch von den Lautsprechersicherungen abgefangen werden oder irr ich da?

mir bekannte Ungereimtheiten bei dem Gerät sind ein Trafobrummen was ich nicht wegbekomme und ein Knacken in den Lautsprechern beim abschalten wenn ich den Lautsprecherwahlschalter vorher nicht auf "Off" stelle.
für mich sieht das fast so aus, als ob da entweder kein Relais, was die Spannung kontrolliert verbaut wurde oder das es ausser Funktion ist, das sich die Elkos also schlagartig entladen...könnte das mit dieser Ruhestromgeschichte zusammenhängen?

Habe noch einen MK II und der hat ein Relais, sprich schaltet verzögert ein und aus+ nix Knackt!

Ne Idee


P.S.:jut, das was du in dem anderen thread sagstest stimmt ja mit meiner vermutung überein, das der lautstärkepoti die Max-leistung des Amps schon vor 12 freigibt, weiss ich bescheid: mehr als 10 uhr is nich

Diese Logarithmusgeschichte ist auch interessant, sprich, ich müsste einen Amp mit mehr als 2*100 watt Ausgangsleistung hernehmen um signifikant lauter hören zu können mit meinen 4-Öhmern? Bliebe dann ja nur noch der TX 8500(2*110 oder 120 mein ich an 8Ohm) , das bisschen lauter wäre mir die hunderte von euros dann aber auch nicht wert!

Upzugraden auf TX 4500 mit 2*45 watt an 8Ohm, um mehr Leistung und mehr laut zu haben, wär dann ja nicht viel mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein...

Nagut, danke erstmal

Thx

Gruss Gregor


wie sieht das eigentlich aus, schadet Potiknistern den Lautsprechern?


[Beitrag von krokman am 09. Jan 2010, 21:48 bearbeitet]
krokman
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 10. Jan 2010, 21:38
Ums noch mal kurz und knackig zu formulieren: 25 watt reichen also aus um mit dem Onkyo zwischen -16 und -10 DB zu hören mit einem Hochpegelgerät?

Das Knacken beim Abschalten, was hat das zu bedeuten?

Wer würde mir das Gerät preisgünstig überholen können?

Gruss,
G.
Mwf
Inventar
#5 erstellt: 11. Jan 2010, 00:44
Hi,

meine Schilderung von potentiellen Amp-Oldie-Gebrechen war pauschal gemeint, NICHT Dein Onkyo!.
Den kenne ich nicht und kann daher konkret garnichts zu sagen.
Evtl. hast Du ein Exemplar das 100 Jahre fehlerlos spielt. Freu dich!

Potiknistern reicht i.d.R. noch nicht aus, LS zu beschädigen.

krokman schrieb:
Ums noch mal kurz und knackig zu formulieren:
25 watt reichen also aus um mit dem Onkyo zwischen -16 und -10 DB zu hören mit einem Hochpegelgerät?

ähm,
umgekehrt:
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass mit einem 230V~ HomeAudio-Player und Lautstärke-maximierter CD schon bei Volume zwischen -16 und -10 dB die max. Ausgangsleistung erreicht wird,
z.B. 25 Watt an 8 Ohm = typ. 40 Watt an 4 Ohm.


Gruss,
Michael


[Beitrag von Mwf am 11. Jan 2010, 00:47 bearbeitet]
krokman
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 12. Jan 2010, 14:42
Also bringt der Amp an 4 Öhmern 2*40 watt`?

Ich bin bisher davon ausgegangen das die Chose quasi immer über kreuz läuft...also für 4-Öhmer die werte an 8 Ohm relevant wären!

Ist dem Nicht so?

Gruss
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