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Impedanz erhöhen

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Autor
Beitrag
loplott
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Mrz 2010, 14:42
Hallo
ich habe mal eine frage, nämlich ob mann die Impedanz eines Lautsprechers (zb.4Ohm) mit einem normalen Widerstand (zb.2Ohm) erhöhen kann (also auf 6Ohm)?

Danke schonmal im vorraus


[Beitrag von loplott am 16. Mrz 2010, 14:43 bearbeitet]
horny
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 16. Mrz 2010, 14:52
Hallo,

Kurze Frage... Warum?

Da sich der Impedanzverlauf mit der Belastung eh nach unten verschiebt seh ich da keinen Sinn drin..

Gruß Horny
achim96
Inventar
#3 erstellt: 16. Mrz 2010, 14:56
gibt es eine sinnlosere frage???
ich bitte um eine erklärung.
ATR2k5
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 16. Mrz 2010, 14:58
Irgendwie verstehe ich den Sinn auch nicht, gehen tut das aber sicherlich. Aber das ist mal einfach nur Energieverschwendung
ton-feile
Inventar
#5 erstellt: 16. Mrz 2010, 15:56
Hi,


horny schrieb:
Da sich der Impedanzverlauf mit der Belastung eh nach unten verschiebt seh ich da keinen Sinn drin..

Wie meinst Du das denn?

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 16. Mrz 2010, 15:58 bearbeitet]
loplott
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 16. Mrz 2010, 16:19
Also ich meine der Verstärker hat minimal 8Ohm zugelassen.
Die Lautsprecher haben aber 4Ohm. Lassen die sich zu 8Ohm Lautsprechern machen?
ATR2k5
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Mrz 2010, 16:24
Der Wiederstand ist nicht je nach angelegter Leistung nicht immer gleich, siehe die ganzen SPL Freaks im Car Hifi Bereich. Die Lautsprecher sinken oft weit unter 1 Ohm Wiederstand wenn da x tausend Watt drauf los gelassen werden.
Rade20
Stammgast
#8 erstellt: 16. Mrz 2010, 16:25
Es wäre hilfreich, wenn du dein Verstärkermodell mal hier nennst, da es gut sein kann, dass er auch Ls mit einer Imepdanz von 4 Ohm Ls unbeschadet befeuern kann.
Mein Yamaha zb hat auch kein Problem mit 4 Ohm Ls, obwohl er laut der Aufschrift hinten mit min 6 Ohm Ls betrieben werden sollte.
loplott
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 16. Mrz 2010, 17:36
Mein Verstärker ist ein Yamaha CA-V1. Dieser ist auch für 4Ohm ausgelegt. Zur Zeit hängt so ein Umschalter dran:http://www.ultramall.de/bilder/big/az2.jpg.
Damit werden zwei Lautsprecherpaare betrieben mit jeweils 8Ohm. Das heißt ja, dass der Verstärker mit 4Ohm belastet wird. Könnte man jetzt noch ein drittes oder gar viertes Lautsprecherpaar anbringen? Dann besteht ja die Gefahr, dass der Verstärker durchbrennt, weil der Widerstand zu niedrig ist. Kann man diesen also mit Widerständen erhöhen?
Rade20
Stammgast
#10 erstellt: 16. Mrz 2010, 18:02
Das Problem ist dabei wohl, dass an den Widerständen dann einiges an Leistung verloren geht und somit, man am Ende sehr wahrscheinlich eine geringere Lautstärke erreicht wird.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass dein Verstärker noch mehr Ls mitmacht.
Ich würde es auf jeden Fall nicht ausprobieren, wäre ja schade um den Verstärker
Was willst du eigentlich durch das Anschließen weiterer Ls-Paare erreichen?
Falls du dir noch neue(zusätzliche) zulegen willst hol dir doch lieber ein paar Ls mit guten Wirkungsgrad, wie zb Modelle von Klipsch und betreibe nur dieses Paar am Verstärker, die andern kannste dann verkaufen.
Das wird wohl zum zufriedenstellensten Ergebnis führen.


[Beitrag von Rade20 am 16. Mrz 2010, 18:03 bearbeitet]
loplott
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 16. Mrz 2010, 18:11
Ok danke!
Ich werde es wohl auch so machen.

Gruß Jan
ATR2k5
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Mrz 2010, 18:44
4 Paar Lautsprechen an einem Stereo Verstärker
Was du dabei aber machen kannst ist jeweils 2 Paar in reihe schalten, dann hast du 2 x 4 = 8 Ohm und die in reihe geschalteten Ketten wieder parallel an den Verstärker, dann hättest du deine 4 Ohm.
Ich sehe dort aber absolut keinen Vorteil drin gegenüber einem vernümftigen Paar Lautsprecher, also solltest du dir das lieber aus dem Kopf schlagen
achim96
Inventar
#13 erstellt: 16. Mrz 2010, 19:05
4 Paar Lautsprechen an einem Stereo Verstärker
wer hat getrunken?
wenn ich ka habe poste ich nicht so einen mist, vorgänger eingeschlossen.
Rade20
Stammgast
#14 erstellt: 16. Mrz 2010, 19:41
Niemand hat ihm hier geraten,das er so viele Lautsprecher anschließen soll
Sowohl ich, als auch dein Vorredner haben geraten er soll sich ein neues Paar zulegen und nur dieses anschließen.
Wenn der TE noch ein paar Informationen preis geben würde was er denn vor hat, bzw welches Ergebnis ihm genau vorschwebt, könnte man ihm mit sinnvollen Tipps noch besser helfen.


[Beitrag von Rade20 am 16. Mrz 2010, 19:42 bearbeitet]
ton-feile
Inventar
#15 erstellt: 16. Mrz 2010, 21:05
Hi,


ATR2k5 schrieb:
Der Wiederstand ist nicht je nach angelegter Leistung nicht immer gleich, siehe die ganzen SPL Freaks im Car Hifi Bereich. Die Lautsprecher sinken oft weit unter 1 Ohm Wiederstand wenn da x tausend Watt drauf los gelassen werden.

Hast Du da mal ein Beispiel, oder einen Link? Bei Belastung werden die Schwingspulen eher heiß und der Widerstand steigt dann.

@TE
Wenn Du vor den kompletten Lautsprecher einen 2 Ohm Widerstand schaltest, handelst Du Dir umso mehr Probleme ein, je niedriger die Impedanz des Lautsprechers ist.

So ein Lautsprecher hat ja keinen über die Frequenz konstanten Widerstand und bildet mit dem Zwei-Öhmer deshalb dann einen frequenzabhängigen Spannungsteiler.

Der Impedanzgang prägt sich in der Folge dem Frequenzgang sehr unerfreulich auf.

In den Frequenzbereichen, in denen der Lautsprecher eine höhere Impedanz hat, wird er kaum leiser, während die Bereiche niedriger Impedanz im Pegel deutlich abgesenkt werden.

Wenn Du als Beispiel mal einen Zweiwegelautsprecher nimmst, hat der im Bereich der Trennfrequenz oft das höchste Impedanzniveau, während es in den Höhen und im Grundton meist eher niedrig ist.

Die Trennfrequenz liegt in vielen Fällen im Präsenzbereich zwischen Zwei- und Dreitausend Hertz.
Mit Deinem Zweiöhmer vorgeschaltet würde der Lautsprecher dann tendenziell hart und nervig klingen, weil Grund- und Hochton leiser würden, während der Bereich zwischen 2- und 3kHz fast gleich laut bliebe.

Die Reihenschaltung von Lautsprechern funktioniert aber ganz gut, solange es die gleichen sind, deshalb sind vier Boxen an einem Stereoverstärker durchaus ohne große Klangeinbußen möglich.

Wenn es aber Verschiedene an einem Kanal sind, musst Du leider mit großen klanglichen Einbußen rechnen, wenn Du sie einfach in Reihe schaltest.
Das geht durch die unterschiedlichen Impedanzgänge auf die Tonalität, auch wenn es für den Amp sicher ist.
Hier habe ich ein paar Messungen zu dem Thema gemacht, um mal in der Praxis die Auswirkungen einer Reihenschaltung zweier (auch verschiedener) Lautsprecher zu zeigen.

Gruß
Rainer

Edit:
achim96 schrieb:
4 Paar Lautsprechen an einem Stereo Verstärker
wer hat getrunken?
wenn ich ka habe poste ich nicht so einen mist, vorgänger eingeschlossen. :cut

Pauschal-Statements ohne Fachwissen sind imO in dem Zusammenhang nicht sehr hilfreich.


[Beitrag von ton-feile am 16. Mrz 2010, 21:50 bearbeitet]
ATR2k5
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 17. Mrz 2010, 09:13
@ton-feile:

Habe jetzt kein Bespiel parat, dort müsste ich jetzt auch erstmal suchen. Du könntest mal in der Rubrik SPL unter Car HIFI gucken, dort ist darüber auf jeden Fall etwas zu finden.
ton-feile
Inventar
#17 erstellt: 17. Mrz 2010, 09:41
Hi,


ATR2k5 schrieb:
@ton-feile:

Habe jetzt kein Bespiel parat, dort müsste ich jetzt auch erstmal suchen. Du könntest mal in der Rubrik SPL unter Car HIFI gucken, dort ist darüber auf jeden Fall etwas zu finden.

Nachdem die Behauptung von Dir stammt, wäre es imO auch an Dir, sie im Zweifelsfall zu belegen.

Im Car-Hifi-Bereich sind doch Nennimpedanzen von zwei Ohm (Minimum 1,6 Ohm) ganz normal.

Gruß
Rainer
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