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Martin logan vista

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Beitrag
flashstorm
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Aug 2010, 18:36
Hallo,

hatte gestern eine Martin logan vista gehört, bin total begeistert.

Könnt Ihr mir einige Infos geben, die nicht auf der Web Seite von Martin logan stehen?

Mit was befeuert man eine Vista?

Wie empfindet Ihr die Vista im Vergleich zur Vantage?
(ok, aktivbass!)

Wie möchte eine Vista stehen (Abstände zur Wand? usw.)

Alternativen?

Infos Infos?

Danke! Danke! Danke!



[Beitrag von flashstorm am 29. Aug 2010, 06:02 bearbeitet]
flashstorm
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 29. Aug 2010, 16:54
flashstorm
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Aug 2010, 14:55
... anschieb ...

LineArray
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 02. Sep 2010, 13:32
http://www.amazon.co...uminum/dp/B001VFYSWO


Hallo,

für mich ist die Martin Logan Vista ein 2-Wege
Lautsprecher mit einem sehr großen Dipol
Mittel-Hochtöner ...

Mit einer Übernahmefrequenz von 450 Hz, ist sie bis
in den unteren Mittelton hinein ein ganz normaler
dynamischer Monopolstrahler.

Die Vorteile von Dipolen im Bass- und Grundtonbereich
kann dieser Lautsprecher nicht nutzen.

Sehr wohl aber benötigt er sehr viel mehr Platz nach
hinten, als Du ihm in Deinem Hörraum bisher
zugestehen möchtest:

Mehr als 1m sollte es schon sein, selbst mit
wilden Bedämpfungstricks an der rückseitigen Wand,
kann man diesen Abstand kaum unterschreiten.

Du bist bei dieser Art der Aufstellung mit einem
konventionellen dynamischen Lautsprecher besser
bedient.

Dieser Lautsprecher ist ein gutes Beispiel, wie man
die Nachteile zweier Prinzipien optimal kombiniert:

Ein Monopolstrahler, der seinen Tiefbass aus
"Room Pressurization" gewinnt und keinerlei
Richtwirkung bis in den unteren Mittelton
aufbauen kann, kombiniert mit nahezu
denselben Anforderungen an die Aufstellung
wie ein Vollbereichsdipol.

Ich möchte es mal so ausdrücken:

Eine Frau, die nicht kochen kann aber sehr
anspruchsvoll ist, sollte wenigstens verdammt gut
aussehen oder ?

Grüße Oliver


[Beitrag von LineArray am 02. Sep 2010, 13:37 bearbeitet]
mattx
Stammgast
#5 erstellt: 02. Sep 2010, 16:04
Hallo Flashstorm,

an der Vista bzw. Vantage (teilaktiv) war ich auch mal interessiert, habe auch beide Modelle beim Händler gehört.

Oliver hat schon recht was den Rückabstand anbetrifft, mindestens 1,5m sollten es schon sein.

Klanglich geht die Vista obenrum schon recht luftig, Dipol eben, das Problem ist für mich die Ankopplung an den konventionellen Baß. Von ihrem Zeitverhalten passen Flächen und ein Konus einfach nicht zusammen. Was mir auch noch negativ auffiel, der Tiefton ist zwar voluminös aber nicht sehr präzise, irgendwie "matschig".

Sehr gut ausschauen tut sie aber schon ...

Matthias
Nick11
Inventar
#6 erstellt: 02. Sep 2010, 16:39
Nun ja, den TE hat sie klanglich begeistert, aber ihr habt natürlich mehr Ahnung.

Mind. 1,5m Rückenabstand halte ich für etwas übertrieben, ab 1m dürfte aber hinkommen. Und egal ob Mono-, Di- oder Sonstwaspol üben Elektrostaten auf mich und viele andere einen eigenen Reiz aus, an den viele Kisten einfach nicht rankommen. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden...
LineArray
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 02. Sep 2010, 16:39
Hallo Mattx,

ich wollte nicht sofort 1,5 m Abstand zur Rückwand fordern,
um nicht gleich alle zu schockieren

Je nach Aufstellungswinkel und Bedämpfung der Wand kann
man schonmal Kompromisse machen, aber 1,5 m sind meist
besser, da hast Du recht.

Mit einem geringeren Abstand zur Seitenwand kommt ein
Dipol eher zurecht, sogar besser als ein konventioneller
LS, vorausgesetzt die Verhältnisse sind für linken und
rechten LS einigermaßen gleich.

Was Du als mangelnde Integration zwischen Monopol Bass
und Dipol wahrgenommen hast, liegt nicht primär am
Zeitverhalten, sondern an der mangelnden Übereinstimmung
der Abstrahlcharakteristik.

Der Bass wirkt dadurch im Verhältnis aufgedickt und
"matschig". Der Übergang ist eigentlich nicht richtig
hinzubekommen und die relativ hohe Übernahmefrequenz
macht die Sache noch schlimmer.

Hätte man zwei Subwoofer bis max 150Hz, die auch
noch einigermaßen unabhängig zu plazieren wären,
dann könnte man den Übergang besser gestalten, aber
auch dafür braucht es feinfühlige Regelmöglichkeiten.

Bei so einem gewagten Übergang zw. Monopol und
Dipol gibt es nur die Möglichkeit, sich mit der
Übernahmefrequenz unter die Schröderfrequenz
des Raumes zu flüchten. Das sind oft etwa 200 Hz,
je nach Größe des Raumes.

Unterhalb dieser Frequenz findet noch gar keine
"richtige" Schallausbreitung statt, sondern der Raum
verhält sich "modal", d.h. er hat ausgeprägte Resonanzen,
die sich oft nur unzureichend überlappen.

"Basswiedergabe" heißt dann, diese Moden möglichst
gleichmäßig anzuregen.

Ich würde sogar behaupten, ein echter durchgängiger
Vollbereichs Flächenstrahler als Dipol
ist in der Aufstellung wesentlich leichter zu handhaben,
als ein Monopol/Dipol Hybrid:

Man kann bei einem Vollbereichs Dipol die Anregung der
Raummoden im Bassbereich durch Verschieben und sogar durch
Anwinkeln der LS beeinflussen.

Dumm nur ist dann die extreme Richtwirkung der meisten
Flächenstrahler im Hochton, die einen diesen Vorteil nicht
wirklich nutzen lässt.

Extreme Hochtonrichtwirkung wurde ja kürzlich auch schon
im Flächenstrahler / Dipole Thread angesprochen:

http://www.hifi-foru...d=23989&postID=26#26

Dieses Problem entfällt bei meinen Fullrange Biegewellen
Dipolen, denn die Richtwirkung im Hochton ist wesentlich
sanfter und auch gleichmäßiger in ihrer
Frequenzabhängigkeit.


Grüße

Oliver


[Beitrag von LineArray am 02. Sep 2010, 18:10 bearbeitet]
flashstorm
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 02. Sep 2010, 19:05

LineArray schrieb:
http://www.amazon.co...uminum/dp/B001VFYSWO


Hallo,

für mich ist die Martin Logan Vista ein 2-Wege
Lautsprecher mit einem sehr großen Dipol
Mittel-Hochtöner ...

Mit einer Übernahmefrequenz von 450 Hz, ist sie bis
in den unteren Mittelton hinein ein ganz normaler
dynamischer Monopolstrahler.

Die Vorteile von Dipolen im Bass- und Grundtonbereich
kann dieser Lautsprecher nicht nutzen.

Sehr wohl aber benötigt er sehr viel mehr Platz nach
hinten, als Du ihm in Deinem Hörraum bisher
zugestehen möchtest:

Mehr als 1m sollte es schon sein, selbst mit
wilden Bedämpfungstricks an der rückseitigen Wand,
kann man diesen Abstand kaum unterschreiten.

Du bist bei dieser Art der Aufstellung mit einem
konventionellen dynamischen Lautsprecher besser
bedient.

Dieser Lautsprecher ist ein gutes Beispiel, wie man
die Nachteile zweier Prinzipien optimal kombiniert:

Ein Monopolstrahler, der seinen Tiefbass aus
"Room Pressurization" gewinnt und keinerlei
Richtwirkung bis in den unteren Mittelton
aufbauen kann, kombiniert mit nahezu
denselben Anforderungen an die Aufstellung
wie ein Vollbereichsdipol.

Ich möchte es mal so ausdrücken:

Eine Frau, die nicht kochen kann aber sehr
anspruchsvoll ist, sollte wenigstens verdammt gut
aussehen oder ?

Grüße Oliver


Hallo und Sorry, dass ich mich jetzt erst melde, jedoch bin ziemlich ernüchtert. Nicht nur nach hinten reicht es nicht, sondern auch der Abstand zwischen den beiden LS ist nicht nur bescheiden, sondern schei....

Hab mich sogar erwischt, wie ich nach BOSE schaute

Nun muss ich erst einmal alles setzen lassen, denn die ML klangen gänsehautmäßig..

Doch Danke für Deinen bericht


Zur Zeit Frust pur
flashstorm
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 02. Sep 2010, 19:06

mattx schrieb:
Hallo Flashstorm,

an der Vista bzw. Vantage (teilaktiv) war ich auch mal interessiert, habe auch beide Modelle beim Händler gehört.

Oliver hat schon recht was den Rückabstand anbetrifft, mindestens 1,5m sollten es schon sein.

Klanglich geht die Vista obenrum schon recht luftig, Dipol eben, das Problem ist für mich die Ankopplung an den konventionellen Baß. Von ihrem Zeitverhalten passen Flächen und ein Konus einfach nicht zusammen. Was mir auch noch negativ auffiel, der Tiefton ist zwar voluminös aber nicht sehr präzise, irgendwie "matschig".

Sehr gut ausschauen tut sie aber schon ...

Matthias


Danke...

Verabschiede mich gerade von den MLs,

Frust pur siehe Antwort an Oliver

flashstorm
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Sep 2010, 19:09

Nick11 schrieb:
Nun ja, den TE hat sie klanglich begeistert, aber ihr habt natürlich mehr Ahnung.

Mind. 1,5m Rückenabstand halte ich für etwas übertrieben, ab 1m dürfte aber hinkommen. Und egal ob Mono-, Di- oder Sonstwaspol üben Elektrostaten auf mich und viele andere einen eigenen Reiz aus, an den viele Kisten einfach nicht rankommen. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden...



Hallo Nick, habe noch nicht einmal 1m, jedoch noch blöder, mit 1,40m bekomme ich noch nicht einmal eine saubere Bühne...

Die ML klangen welten besser als die B&W CM9, die ich im Vergleich hören konnte.

Hänge gerade ziemlich durch, da scheinbar nix funzt..

LineArray
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Sep 2010, 20:38
Hallo Flashstorm,

diese Konfiguration könnte man sich überlegen:




Mit meinen Biegewellensystemen wäre im Bereich des
"Sweetspots" eine Hörzone mit guter Ortbarkeit.

Im Bereich Esszimmer würde eine tonal vermutlich
einwandfreie Hörzone (volle Brillanz!) entstehen.
Allerdings möglicherweise mit verminderter Ortbarkeit
der Phantomschallquellen, also etwas "diffuser".

Man könnte auch sagen "easy listening zone" :-)

Die Biegewellensysteme fallen im Hochton ausserhalb der
Achse kaum ab, werden jedoch diffuser durch eine
sanft ausserhalb der Hauptachse einsetzende
Phasendekorrelation.

Das hat den Vorteil, dass Raumreflexionen relativ sanft
ausfallen, es gibt nicht die harten Rückwürfe, wie man
sie von konventionellen LS gewohnt ist.

Ob im Tiefbass genug Dampf rüberkommt, könnte ich so
noch nicht garantieren. Aber mit etwas Geduld und
Feinoptimierung sollte man ohne zusätzlichen
(Dipol Mono ?) Subwoofer auskommen.


Auch für andere Dipole könntest Du diese Anordnung als
Start zum Experimentieren nehmen.


Grüße Oliver


[Beitrag von LineArray am 02. Sep 2010, 20:59 bearbeitet]
LineArray
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 03. Sep 2010, 07:37
Bei der vorgeschlagenen "Startkonfiguration" könnte
man hinter dem rechten Lautsprecher neben der
Ecke zum Eingangsbereich eine Barriere platzieren.

Ob dies ein geschickt platzierter kleiner Paravent,
eine größere Pflanze oder ein Schaumstoffblock sein soll,
kann man ausprobieren.

Wenn der Eingangsbereich akustisch überwiegend hart ist,
sehe ich das Risiko, das sich dort auch im Hochton
Reflexionen vorwiegend aus dem rechten Stereokanal
"ansammeln".

Da wären wir aber schon bei Feinschliff Maßnahmen ...

Wie gut die Grundkonfiguration funktioniert, sollte man
aber relativ schnell feststellen, auch ohne zusätzliche
Maßnahmen.


Grüße

Oliver


[Beitrag von LineArray am 03. Sep 2010, 07:38 bearbeitet]
flashstorm
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 03. Sep 2010, 11:27

LineArray schrieb:
Bei der vorgeschlagenen "Startkonfiguration" könnte
man hinter dem rechten Lautsprecher neben der
Ecke zum Eingangsbereich eine Barriere platzieren.

Ob dies ein geschickt platzierter kleiner Paravent,
eine größere Pflanze oder ein Schaumstoffblock sein soll,
kann man ausprobieren.

Wenn der Eingangsbereich akustisch überwiegend hart ist,
sehe ich das Risiko, das sich dort auch im Hochton
Reflexionen vorwiegend aus dem rechten Stereokanal
"ansammeln".

Da wären wir aber schon bei Feinschliff Maßnahmen ...

Wie gut die Grundkonfiguration funktioniert, sollte man
aber relativ schnell feststellen, auch ohne zusätzliche
Maßnahmen.


Grüße

Oliver




Hallo Oliver,

vielen Dank für Deine Tipps und Ratschläge.

Zur Zeit ist der WAF-Faktor ein großes Thema...

Werde Deine Vorschläge vorsichtig einfließen lassen...


"Solltest Du nichts mehr von mir hören, dann


"Aussage zu einem System beim Händler: die sind aber süß diese kleinen Würfel...
mattx
Stammgast
#14 erstellt: 03. Sep 2010, 11:46

Zur Zeit ist der WAF-Faktor ein großes Thema...


Wie ich sagte, die Teile sehen wirklich super elegant aus. Aber von der Konzeption nicht restlos überzeugend.

Ich bin damals bei Verity Audio gelandet, ein ganz konventioneller "Hallsoßenwerfer", hat zwar mein Budget gesprengt, aber ich wurde immerhin glücklich...

Deren Einstiegsmodell "Finn" wäre mit der Vista preislich ungefähr vergleichbar ... als Besonderheit strahlt hier das Baßmodul nach hinten ab, drum gilt auch hier: ordentlich Abstand zur Rückwand (>= 1m).

Matthias
flashstorm
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 03. Sep 2010, 13:10

mattx schrieb:

Zur Zeit ist der WAF-Faktor ein großes Thema...


Wie ich sagte, die Teile sehen wirklich super elegant aus. Aber von der Konzeption nicht restlos überzeugend.

Deren Einstiegsmodell "Finn" wäre mit der Vista preislich ungefähr vergleichbar ... als Besonderheit strahlt hier das Baßmodul nach hinten ab, drum gilt auch hier: ordentlich Abstand zur Rückwand (>= 1m).

Matthias



Hatte auch schon eine gebrauchte Vantage (3 Jahre) im Auge, nur schau hier:

http://s3.directupload.net/file/d/2268/th52w7o7_jpg.htm

http://s1.directupload.net/file/d/2268/8s2a5bgs_jpg.htm

http://s7.directupload.net/file/d/2268/bey7ufnb_jpg.htm

http://s3.directupload.net/file/d/2268/gknxbbg6_jpg.htm
LineArray
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 03. Sep 2010, 14:00
Eigentlich müssten in Deinem Haus die Lautsprecher
"geflogen" werden, oder nicht ?

Auch an den Plätzen, die ich vorgeschlagen habe, stören
sie doch nur auf dem Boden ... und stehen im Weg herum.

Sorry, falls ich jetzt das Gleiche gesagt haben sollte,
wie Deine bessere Hälfte. Das kann ja auch unter
Audio Freaks mal vorkommen .

Der Raum kann im Bass- und Grundtonbereich ziemlich
gut sein, sind das z.T. Rigips Wände ?

Allerdings für den Mittel-Hochton Bereich noch sehr
nackt.

Ich glaube, ich kann mir ganz gut vorstellen, wie es
klingt, wenn man mal in die Hände klatscht ...


Grüße

Oliver


[Beitrag von LineArray am 03. Sep 2010, 14:14 bearbeitet]
flashstorm
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 03. Sep 2010, 20:50

LineArray schrieb:
Eigentlich müssten in Deinem Haus die Lautsprecher
"geflogen" werden, oder nicht ?

Auch an den Plätzen, die ich vorgeschlagen habe, stören
sie doch nur auf dem Boden ... und stehen im Weg herum.

Sorry, falls ich jetzt das Gleiche gesagt haben sollte,
wie Deine bessere Hälfte. Das kann ja auch unter
Audio Freaks mal vorkommen .

Der Raum kann im Bass- und Grundtonbereich ziemlich
gut sein, sind das z.T. Rigips Wände ?

Allerdings für den Mittel-Hochton Bereich noch sehr
nackt.

Ich glaube, ich kann mir ganz gut vorstellen, wie es
klingt, wenn man mal in die Hände klatscht ...


Grüße

Oliver



Fliegen ist schon eine gute Idee..



ok, ein sofa und tv steht schon im Wohnbereich und einige Bilder hängen auch an der Wand

Das bescheuerte ist, dass ich noch nicht einmal eine Bühne hinbekomme, ohne dass was im Weg steht oder eine Tür den Weg versperrt
LineArray
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 03. Sep 2010, 21:19
An den vorgeschlagenen Postitionen (blau) wäre für
Stereohören genug Basisbreite vorhanden.

Aber ich habe den Eindruck, dass die Lautsprecher dann
in relativ belebten Ecken stehen würden.

Ich weiß nicht, ob es genügen würde, sie vom Boden
wegzubekommen, irgendwo zw. Knie-und Brusthöhe,
oder ob man gleich über Kopfhöhe geht, so dass man nicht
dagegen laufen kann.

Wie sieht es mit Kindern (und deren Temperament) aus ?

Ein zu großer Erhebungswinkel von Lautsprechern sollte
allerdings vermieden werden, unsere Ohrmuschel baut sonst
einen schönen Peak um die 7Khz ein. Man wird nicht so gern
"von oben" beschallt ...

Ich habe für einen Messestand diese typische Anhebung
mal über ein Filter kompensiert, weil nur Beschallung
von oben machbar war. Das hat für die Gäste ganz gut
funktioniert.


-Oliver


[Beitrag von LineArray am 03. Sep 2010, 21:21 bearbeitet]
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