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Lautsprecherkauf - Preisklassen

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Beitrag
Peter99
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 05. Jan 2004, 13:57
In welcher Preisklasse wird eigentlich, beurteilt nach Preis-/Leistungsverhältnis, am meisten für das Geld geboten ?

Sind zB. 10.000,-- EURO Lautsprecher wirklich um 50% besser als 5.000,-- EURO Modelle ?

Falls ja, wo sind diese 50% in der Klangqualität zu finden, ist es der Bass oder die Räumlichkeit oder die Verarbeitungsqualität etc.

Wie sind da Eure Erfahrungen ?

LG

Peter
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 05. Jan 2004, 14:19
Hi Peter,

Erstens vertust du dich mich verminderten und vermehrten Grundwert!

Zweitens ist eine Qualitätssteigerung nie (in keinem Lebensbereich) prozentual zum Mehrwert.


Markus
MH
Inventar
#3 erstellt: 05. Jan 2004, 14:26
hi Peter,

da es bei Lautsprechern kein wirkliches Preislimit gibt, wie schlecht müssten unsere Boxen da klingen?

Gruß
MH
snark
Administrator
#4 erstellt: 05. Jan 2004, 14:26
Hallo Peter,

abgesehen davon daß 10000 100% mehr als 5000 sind läßt sich dieser Vergelich nicht führen, die Kriterien sind nicht zu definieren, höchstens, daß eine Anlage eine HiFi-DIN erfüllen würde, dann würde eine Tchibo- oder Aldi-Anlage am besten abschneiden ! Das einzige glaubhafte Maß ist die Zufriedenheit des Nutzers, und die ist zu individuell um sie pauschal zu rechnen...

so long
snark
Master_Spam
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 05. Jan 2004, 14:37
Ich denke, es ist mit Preisen bei Lautsprechern so ähnlich wie bei db-Werten.
Peter99
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 05. Jan 2004, 14:45
Hallo,

@snark
ich meinte schon 50%!, mir war von vornherein klar dass ein Lautsprecher, nur weil er doppelt soviel kostetet, nicht exakt doppelt so viel kann. Ausserdem sind die von mir angegebenen %-Angaben nur beispielhaft zu verstehen.

@Markus
ich denke, dass Hersteller sehr wohl in gewissen Preisklassen am meisten Wert darauf legen, ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten. Weil es die absatzstärkste Kategorie ist. In den unteren Preiskategorien kommt der Rotstift und in den höchsten Preisklassen betreibt man eine Materialschlacht.
Mir gings darum diese Preisklasse auszumachen.
Wo ist also der Preisbereich zu finden wo der Gegenwert einfach sehr gut ist.

@MH
ist eine gute Frage, daher auch die von mir eingangs gestellte Frage.

Vielleicht ist der Vergleich innerhalb eines Herstellers einfacher bzw. erst möglich ?

Bei HIFI-Kabeln wird diese Preisfrage doch ständig diskutiert.
LG
Peter


[Beitrag von Peter99 am 05. Jan 2004, 14:47 bearbeitet]
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 05. Jan 2004, 14:48
Diese "Preisklassen" sind von sehr vielen Faktoren abhäging und können von Hersteller sehr stark variieren.
Nur noch wenige Hersteller können z.B. bei Paar 500.-EUR noch Furnier anbieten....was ja schon ein Qualitätsmerkmal ist.
Peter99
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 05. Jan 2004, 14:52
Hy Markus,

Du meinst also, mann kann nicht sagen, dass im Preisbereich von zB EURO 5.000,-- bis 10.000,-- das beste Verhältnis angeboten wird.

Also alles was unter 5.000,-- ist stellt einen Kompromiss mit gewissen Abstrichen dar und alles über 10.000,-- ist schon eher abgehoben, also nicht mehr unbedingt notwendig bzw. nur für echte Enthusiasten ?

LG
Peter
ismiregal
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 05. Jan 2004, 15:05
hmm is doch klar das sich der preis auf keinen fall proportional zur leistung verhaelt

is doch aber auch laterne .. man nimmt (normalerweise) eh immer nur das was sich mit seinen ohren und dem geldbeutel vertraegt
Peter99
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 05. Jan 2004, 15:44
@ismiregal,

ja mag schon sein aber trotzdem kann man doch Empfehlungen auf Grund von Erfahrungen geben, oder nicht ?


Jeder spricht davon, dass ein 100,-- EURO Netzkabel völliger Blödsinn ist, da Preis-/Leistung nicht stimmt.
Gleiches hört man immer wieder in Bezug auf CD-Player oder auch andere Komponenten.

Warum nicht auch bei Lautsprechern ?

LG

Peter


[Beitrag von Peter99 am 05. Jan 2004, 16:05 bearbeitet]
EWU
Inventar
#11 erstellt: 05. Jan 2004, 18:38
zuerst sollte man doch definieren, was ist eigentlich das Preis/Leistungsverhältnis?!
Meine Definition:wenn ich ein bestimmtes Budget habe, und mir Boxen aussuche, die mein Budget nicht überschreiten, und die Boxen klingen für mich Klasse, und die Verarbeitung ist gut und ich bin bereit, diese LS zu kaufen, dann ist das Preis/Leistungsverhältnis gut.
Wenn ich welche höre, die besser klingen aber viel teurer sind, und ich sie mir aber nicht leisten kann, dann ist das Preis/Leistungsverhältnis trotzdem gut.
Wenn ich welche höre, die teurer sind als andere, aber genauso klingen (für mich), dann ist das Preis/Leistungsverhältnis für mich schlecht.
Ich zB.habe meine Boxen mit Chromblenden für 750 EUR zusätzlich gekauft.Mir war es das wert.Andere kaufen sich dafür ein komplettes Surroundsystem.
jazzfusion
Stammgast
#12 erstellt: 05. Jan 2004, 18:50
. . . ich kann zum Thema einen kleinen Höreindruck vermitteln, den ich kürzlich bei meinem Händler gewonnen habe:

Ich habe mir die SONUS FABER CREMONA für ca. 7.200,- gegen die AUDITOR für ca. 3.600,- angehört.

Zu meinem absoluten Erstaunen klang die AUDITOR fast so gut, wenn nicht so gar besser als die große CREMONA! (Das ist natürlich rein subjektives Empfinden!)

Doppelt so teuer heisst nicht immer auch gleich doppelt so gut. Hierbei bestätigen allerdings auch Ausnahmen die Regel!

In den oberen Preissegmenten wird die Luft ohnehin immer dünner . . .
Volkmar
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 05. Jan 2004, 18:52

Zu meinem absoluten Erstaunen klang die AUDITOR fast so gut, wenn nicht so gar besser als die große CREMONA! (Das ist natürlich rein subjektives Empfinden!)

Das kann natürlich in einem anderen Raum anders sein. Kleinere LS können große in einem kleinen Raum an die Wand spielen - aber dasselbe umgekehrt in einem großen.
jazzfusion
Stammgast
#14 erstellt: 05. Jan 2004, 18:59
Sorry Volkmar - es war ein großer Raum von ca. 50 m²!!!!
Peter99
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 05. Jan 2004, 19:03
@Jazzman

DANKE -
genau solche Beispiele wollte ich hören, auch wenn sie subjektiver natur sind, was eigentlich klar sein sollte.

LG
Peter
Pianoforte
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 05. Jan 2004, 19:15
Denke der Vergleich von Master_Spam mit db-Werten ist garnicht so schlecht, sofern damit ein exponetieller Ansteig des Preises bei mehr Qualität gemeint ist. Somit ist das Preis/Leistungsverhältnis in den unteren Preisklassen natürlich besser.

Aber was bringt das für Dich? Letztendlich ist ausschlaggebend, vieviel Du bereit bist, für Dein Hobby auszugeben.
Peter99
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 05. Jan 2004, 19:33
Das ist die klassische Händlermasche - "Wiviel wollen Sie denn ausgeben ?" - diese Frage ist evtl. bei einem Computer OK, aber bei HIFI.

Klar ist, der Händler sieht, aha, EUR 5.000,--, somit beginnt er bei 4.000,--/Paar. Das 2.800,--/Paar das im wesentlichen gleich gut ist, nur mit kleinen Abstrichen, wird gleich gar nicht mehr herangezogen.

Daher diese, ein wenig auf Unverständnis stossende, Frage.

LG
Peter
timmkaki
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 05. Jan 2004, 19:51
Hallo zusammen,

ich mach's mir ganz einfach und reduzier auf's (für mich) wesentliche:

ist es preiswert?

Das heißt nichts weiter, als es es mir den Preis wert sein muss. Dabei ist die Subjektivität die Grundlage jeder weiteren Entscheidung. Wo sind die objektiven Grenzen zB. des Budgets oder der Räumlichkeit; wo ist die Grenze dessen, was ich noch akustisch wahrnehmbar differenzieren kann. Und dann am Ende wieder die entscheidende Frage: ist der festgestellte Unterschied eine vorliegende Preisdifferenz wert.

Diese Entscheidung ist aber weder proportional einem Kostenspektrum zuzuordnen sondern gilt bei der ?Billig-Aldi-Anlage für 100 Ois genauso wie für Anlagen oder LS für 1.000,- , 10.000,- oder was weiß ich für wieviel Ois.

Wenn ich Glück und Zufriedenheit nach dem Kauf empfinde, dann war es preiswert

Gruß Timm
xerxes
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 05. Jan 2004, 22:35
hallo,
ein sehr gutes preis-leistungsverhältnis auf hohem widergabe-niveau bietet , so denke ich, jm lab mit electra 906.andreas
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 06. Jan 2004, 00:04

hallo,
ein sehr gutes preis-leistungsverhältnis auf hohem widergabe-niveau bietet , so denke ich, jm lab mit electra 906.andreas


Hi,

ging es jetzt um einzelne Modelle oder um das Grundsätzliche?

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 06. Jan 2004, 00:09

Das ist die klassische Händlermasche - "Wiviel wollen Sie denn ausgeben ?" - diese Frage ist evtl. bei einem Computer OK, aber bei HIFI.

Klar ist, der Händler sieht, aha, EUR 5.000,--, somit beginnt er bei 4.000,--/Paar. Das 2.800,--/Paar das im wesentlichen gleich gut ist, nur mit kleinen Abstrichen, wird gleich gar nicht mehr herangezogen.

Daher diese, ein wenig auf Unverständnis stossende, Frage.

LG
Peter


naja, ich mag diese Frage nicht, obwohl diese auch immer Stelle/gestellt habe. Das dient irgendwo schon zum Eingrenzen.... bei Autos kann man irgendwie sehen, wohin sich jemand orientiert. Bei Hifi weniger.

Es spricht aber IHMO gegen den Händler, wenn er nicht den Mut hat bestimmte Preisklassen NICHT zu besetzen....
Peter99
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 06. Jan 2004, 09:29
Bis jetzt gings mir bei fast jedem Händler so, immer die Frage "wiviel wollen Sie ausgeben". Zufälligerweise hat der Händler dann immer genau in diesem Preissegment was anzubieten.

Ich find das bei HIFI eigentlich nicht so ganz in Ordnung.

Diverse Listen in Zeitschriften helfen hier auch nicht weiter.

zB Die 201er KEF mit Ständer kostet pro Stück rund 2.300,--
die 203er KEF kommt auf 2.500,-- pro Stück.
Also 200,-- EURO mehr für eine zusätzliches Chassis, zumindest ist das augenscheinlich so. Der Rest ist ja eigentlich gleich.

zB Die Monitor Audio Gold Reference 20 2.500,-- pro Paar.
die Gold Reference 60 kommt auf 3.750,-- pro Paar.
Auch hier eigentlich nur ein Chassis mehr.

Wie kann es zu solchen Unterschieden kommen?

LG
Peter
jazzfusion
Stammgast
#23 erstellt: 06. Jan 2004, 12:57
Ich würde eher umgekehrt vorgehen:

Zunächst die maximal mögliche Investitionssumme ermitteln, und dann mit Lautsprechern, welche um 30% darunter liegen beginnen.

Damit bekommt man zunächst einen Eindruck. Davon ausgehend kann man sich langsam nach oben hören. Somit wären auch Qualitätsteigerungen nachvollziehbar. (Man muss den Händler in seine Überlegungen ja nicht einweihen.)

Es kann natürlich passieren, dass der günstigerere Lautsprecher auch subjektiv der Bessere ist. Aber dafür hat man seine Ohren . . .

Ferner sollte man bei den eigenen Betrachtungen bedenken, dass im Preis auch zusätzliche Kosten für Entwicklung, Marketing, Produktion etc. enthalten sind. Somit mögen sich teilweise erhebliche Preisunterschiede erklären lassen.

Wer sich selbst mit der Materie eingehend beschäftigt, sollte irgendwann ein Preisgefühl für die Wertigkeit eines Gerätes entwickeln können.

Ich merke ja auch, wenn der Restaurantbesitzer um die Ecke mich mit einem Wiener Schnitzel für 15,- bescheissen will!
dataday
Neuling
#24 erstellt: 06. Jan 2004, 13:15
Hallo,

ich versuche mal das Unmögliche, nämlich ein halbwegs konkrete Antwort auf die Frage nach dem besten Preisleistungsverhältnis (PLV) zu geben.

ICH finde, dass beste PLV findet jemand, der bereit und in der Lage ist, mehr als der durchschnittliche Verbraucher für Audio auszugeben, bei Lautsprechern bis ca. EUR 5000 pro Paar. Natürlich sind diese Lautsprecher nur Kompromisse, aber auch für das Zehnfache bekommst Du nie die eierlegende Wollmichsau.

Ein klassischer "Kompromisslautsprecher" im besten Sinne des Wortes ist für mich die Audioplan Kontrast III, die liegt (glaube ich) auch preislich so in dem Rahmen, da hat man klanglich schon die "Magie", die wohl jeder von uns kennt, wenn er beim Musikhören Gänsehaut bekommt (ich höre es schon: so´n High-End-Quatsch ) und trotzdem ist es natürlich ein Kompromiss: Der ganz dicke Tiefbass bzw. die ultimative Maximallautstärke sind damit nicht zu haben. Es gibt andere Hersteller, die das genausogut können, damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich wolle ein bestimmtes Produkt pushen.

IMHO ist in dieser Preisklasse für den Entwickler das Verhältnis zwischen der Freiheit, das zu bauen, was er will, und dem Zwang, dabei trotzdem noch auf den VK-Preis schauen zu müssen, einfach am ausgewogensten. Eines sollte man nicht vergessen: Jeder Euro, den der Lautsprecher in der Entwicklung/Herstellung kostet, findet sich im VK-Preis UNGEFÄHR fünfmal wieder.

Ciao,
Dataday
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 06. Jan 2004, 13:18

zB Die Monitor Audio Gold Reference 20 2.500,-- pro Paar.
die Gold Reference 60 kommt auf 3.750,-- pro Paar.
Auch hier eigentlich nur ein Chassis mehr.

Wie kann es zu solchen Unterschieden kommen?



Die kann ich dir erklären. Ertens ist die Preisklasse 2500.-EUR sehr beliebt und man kann theoretisch deutlich mehr verkaufen als für 4000.-EUR. Das mal vorab.

1. Mischkalkulation (was bei jedem immer eine Rolle spielt bzw. spielen wird)bedingt z.B. durch Entwicklungskosten.
2. Das eine Chassis
3. Kein "Plattformdenken" im Gehäuse. Man pfotiert nicht aufgrund der höheren Stückzahl.
4. Wenn etwas teuerer wird, wird es oftmals "doppelt" teuerer.(Nicht zu verwechseln mit "doppelt so teuer!!!) Da man bei dem Produkt, welches teuerer wird weniger verkauft, die Stückkosten somit höher werden schlägt sich ein Aufpreis oftmals in einem merklich höheren Preis nieder.
5. Ein aufpreis von 100.-EUR für den Endkunden ist ja nur (in Deutschland) 87.-EUR mehr für den Händler und somit auch weniger für den Hersteller.

6. Ist grade die GR 60 von deutlich höheren Transportkosten betroffen! (da Speditionsartikel)
Peter99
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 06. Jan 2004, 13:30
Hallo Markus,

um beim Beispiel zu bleiben.
Warum geht es dann bei KEF den Kompaktlautsprecher fast gleich teuer wie den Standlautsprecher, der ja auch ein Chassis mehr hat, zu verkaufen ?

LG
Peter
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 06. Jan 2004, 13:41
Das weiss ich nicht! (Vielleicht werden auch wenige Kompakte verkauft, da der Ständer eigentlich sein muss?!?!)

Fairerweise musst du die
205 gegen die 203 vergleichen, oder?
4000.-EUR gegen 2500.-EUR ......dann ist doch die GR 60 mit 5% Preisnachlass ein echtes Schäppchen!
Peter99
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 06. Jan 2004, 13:48
Hallo Markus,

Unter der Prämisse Preis-/Leistung ist doch der Vergleich KEF 201 mit 203 wesentlich interessanter, da ich glaube, dass um lediglich 200,-- mehr pro Lautsprecher ein deutliches Mehr an Leistung geboten wird.

Auch wenn wir die Ständer für 300,-- pro Stück weglassen ist der Unterschied noch immer kleiner als zB bei den Monitor Audios - was hier auf keine Fall eine schlechte- oder besserstellung eines der genannten Modelle bzw. des Herstellers bedeuten soll.

Es sind einfach nur Beispiele die mir aufgefallen sind.

LG
Peter
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