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Das Kreuz mit der Akustik- oder auch: Ich will aus meiner Stube kein Tonstudio machen.

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Autor
Beitrag
Zim81
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 09. Dez 2011, 15:36
Ausgeschnitten aus: Lautsprecher für 10000 Euro :

Sprach derjenige, welcher seine LS in eine Ecke quetscht.


[Beitrag von _ES_ am 11. Dez 2011, 12:15 bearbeitet]
Regelung
Stammgast
#2 erstellt: 09. Dez 2011, 15:46

Zim81 schrieb:
Sprach derjenige, welcher seine LS in eine Ecke quetscht. :D


Und es hört sich trotzdem hervorragend an, Dir würden die Trenen im Auge stehen, wenn Du die anhören könntest!

Grüße Christian
Zim81
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 09. Dez 2011, 15:50
Genau, die Frage ist nur warum ich Tränen in den Augen hätte

Was ist schon Raumakustik und Aufstellung...
yahoohu
Inventar
#4 erstellt: 10. Dez 2011, 11:55
Moin,

ich habe hier in letzter Zeit mit Interesse gelesen,
war von den Kommentaren her ja oft ein Auf und Ab.

Ich wünsche Dieselpark viel Spass mit den Lautsprechern und lass Dich nicht kirre machen.

Ich klink mich aus, das wird mir zu albern. Ich möchte zwar qualitativ hochwertig Musik hören, aber nicht gleichzeitig in einem Tonstudio wohnen.

Gruß Yahoohu
Zim81
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 10. Dez 2011, 12:21

yahoohu schrieb:
Ich klink mich aus, das wird mir zu albern. Ich möchte zwar qualitativ hochwertig Musik hören, aber nicht gleichzeitig in einem Tonstudio wohnen.

Wenn man richtig gut hören will, muss man akustisch was machen, sonst bringt es nichts.

Ich bleibe dabei und mit der Aussage stehe ich nicht allein da, ein LS für 2.500€ wird in einem akustisch voll optimierten Raum besser klingen als einer für 5.000€ in einem normalen Wohnzimmer welches akustisch unbehandelt ist...leider


[Beitrag von Zim81 am 10. Dez 2011, 12:25 bearbeitet]
Horus
Inventar
#6 erstellt: 10. Dez 2011, 12:43

yahoohu schrieb:
Ich möchte zwar qualitativ hochwertig Musik hören, aber nicht gleichzeitig in einem Tonstudio wohnen

100% Zustimmung
Zim81
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 10. Dez 2011, 19:57
Gut das der Raum da vollkommen außen vor ist.
Salinas
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 11. Dez 2011, 00:05
der Raum spielt natürlich ne sehr große Rolle...

Leider machen diverse Besitzer von teuren Anlagen zuhause diesbez nichts.. Dabei gibt es relativ günstige Software, die das gut kann...auch mit einem PEQ kann man die schlimssten Auswüchse bekämpfen...

Hinterher hat man dann erst das Gefühl, um wieviel besser es geworden ist....
JoDeKo
Inventar
#9 erstellt: 11. Dez 2011, 10:38
Hola,


Horus schrieb:

yahoohu schrieb:
Ich möchte zwar qualitativ hochwertig Musik hören, aber nicht gleichzeitig in einem Tonstudio wohnen

100% Zustimmung :prost


<=>


Zin81 schrieb:
Wenn man richtig gut hören will, muss man akustisch was machen, sonst bringt es nichts.


Ich vertrete auch eher die 1. Meinung. Eine gut konstruierte Box muss in einem "normalen" Hörraum auch gut klingen, eine sehr gute, sehr gut usw.

Ob man dann aus 95% Potenzialausschöpfung noch 100% machen könnte, wenn das eigene Wohnzimmer, wie ein Studio aussieht, mag wohl richtig sein, aber ist für mich nicht akzeptabel.

Und natürlich kann man auch sehr gut Musik hören, ohne dass der Raum optimiert ist, wenn man ein paar Grundregeln bei der Aufstellung und der Raumgestaltung einhält.

Saludos

Cuauhtemoc


[Beitrag von JoDeKo am 11. Dez 2011, 10:43 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Dez 2011, 11:05
95% dürfte wohl Wunschdenken sein bei den meisten Leuten...Der Raum macht die Musik in Verbindung mit der Aufstellung. Das hat nichts mit Meinungen zu tun sondern mit Fakten.

Ich hoffe wir können bei meinen Eltern ausbauen, dann werde ich mir den Raum akustisch optimieren lassen und ja im Wohnzimmer und nein es wird nicht wie ein Tonstudio aussehen, dafür gibt es genügend andere Möglichkeiten, die auch optisch ansprechend sind. Sowas weiß man allerdings nur, wenn man sich ein wenig mit solchen Produkten und der Thematik auseinander setzt anstatt irgendwelche Frasen zu schreiben.
_ES_
Administrator
#11 erstellt: 11. Dez 2011, 11:11
Hi,


Eine gut konstruierte Box muss in einem "normalen" Hörraum auch gut klingen, eine sehr gute, sehr gut usw.


Tja, und was ist der normale Hörraum?
Man kann versuchen, die Boxen näherungsweise an vermeintlich durchschnittlich gegebenen akustischen Bedingungen einer Stube abzustimmen- in einen akustisch toten Raum, wie die Hersteller ihn nun mal haben.
Und dann hoffen, das es bei einen selbst zuhause halbwegs passt- es ist und bleibt ein Glücksspiel, deswegen gibt es auch zig verschiedene Modelle auf dem Markt.
Eine Box passt, vielleicht auch zwei, drei..von tausenden.


Ob man dann aus 95% Potenzialausschöpfung noch 100% machen könnte, wenn das eigene Wohnzimmer, wie ein Studio aussieht, mag wohl richtig sein, aber ist für mich nicht akzeptabel.


Es sind noch keine 50%, weil die meisten, Bekannte wie auch User, die ihre Anlagenbilder im entsprechenden Thread einstellen, noch nichtmal die Basics in Sachen Aufstellung beherzigen können/dürfen.
Die Kinnlade würde bei jedem runterfallen, wenn er seine Boxen optimalst hören könnte- der Wunsch nach neuen käme selten auf.
JoDeKo
Inventar
#12 erstellt: 11. Dez 2011, 11:12
Hola,

@Zim81

Du musst nicht in jedem Beitrag und Thread den Oberlehrer spielen, weil Du gar nicht weißt, was Andere wissen und gelesen haben.

Etwas weniger Hochmut - woher der auch immer kommen mag - stünde Dir gut zu Gesicht.

Also, bleib mal locker und lerne andere Meinungen zu akzeptieren. Kompetenz in einem Forum definiert sich nämlich nicht nur über Fachwissen.



Saludos

Cuauhtemoc


[Beitrag von JoDeKo am 11. Dez 2011, 11:13 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#13 erstellt: 11. Dez 2011, 11:22
Hola,

@R-Type

Ob nun 50% oder 95% ist zunächst einmal egal, so lange es dem jeweiligen Hörer gefällt.

Viele Probleme sind schon minimiert, wenn man eine Box kauft, die zum Raum passt. Dann gibt es noch wesentliche Punkte bei der Aufststellung zu beachten, wobei diese auch bei verschiedenen Boxen unterschiedlich sein kann. Außerdem bewirkt auch die Ausstattung des Raumes, Teppichboden etc. etwas.

Wenn ich also ein paar Grundprinzipien beachte, dann kann ich schon sehr viel Potenzial aus meinen Boxen herausholen.

Mal eine Frage an die Raumtuningexperten:

Warum geht Ihr den Weg nicht konsequent und optimiert den Raum mit technischem Equipment - Vitalizer etc. oder wie die Dinge alle heißen mögen. Warum fangt Ihr am Ende an und nicht vorne? Man könnte doch das, was man später indirekt/passiv nachbearbeitet, gleich gar nicht entstehen lassen, oder?

Saludos

Cuautheemoc


[Beitrag von JoDeKo am 11. Dez 2011, 11:25 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 11. Dez 2011, 11:24
Moin

Erst einmal möchte ich dem TE zu seinem neuen Lsp. gratulieren, auch wenn ich seine Entscheidungsfindung nicht immer ganz nachvollziehen kann.
Aber das muss ich auch nicht, er muss damit zufrieden sein und da ist es auch egal, ob man aus den Vorgaben vielleicht hätte mehr machen können.

Ich hatte den Thread ja eigentlich längst abgehakt, weil ich nicht verstehen kann wie man fast 40 Seiten füllen kann um einen Lsp. zu suchen bzw. zu finden.
Inzwischen scheint er aber wieder etwas Fahrt aufzunehmen, auch wenn es sich um ein Thema handelt, was von dem ursprünglichen doch etwas abweicht.

Wer aber glaubt seiner Box 95% ihres Potenzials zu entlocken weil sie gut getestet worden ist oder teuer war, ohne für die Rahmenbedinnungen zu sorgen, ist auf dem Holzweg.
Das hat weder etwas mit Oberlehrer, Besserwissertum oder was auch immer zu tun, wenn man aber mit dem zufrieden ist was man hat, so ist das aber auch vollkommen okay.
Allerdings wissen es viele aber oft nicht besser weil einfach der Vergleich fehlt, oder man will es vielleicht auch gar nicht so genau Wissen, aus welchen Gründen auch immer.
Allerdings sollte man sich dann auch etwas zurückhalten, insbesondere wenn die es einfach nicht stimmt was man von sich gibt, das es einem reicht, ist etwas vollkommen anderes.

Ansonsten einfach mal lesen und beherzigen was R-Type schreibt, dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

Wer hat denn hier meine Worte übernommen....

Saludos
Glenn


[Beitrag von GlennFresh am 11. Dez 2011, 11:25 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#15 erstellt: 11. Dez 2011, 11:27
Hola,

yep, R-Tpye stimme ich doch grundsätzlich auch zu.

Man kann sich natürlich jetzt an den 95% festbeißen...oder an 50%, ist doch völlig egal. Aber hier noch Mal eine Frage an die Raumtuningexperten:

Warum geht Ihr den Weg nicht konsequent und optimiert den Raum mit technischem Equipment - Vitalizer etc. oder wie die Dinge alle heißen mögen. Warum fangt Ihr am Ende an und nicht vorne? Man könnte doch das, was man später indirekt/passiv nachbearbeitet, gleich gar nicht entstehen lassen oder sofort richtig darstellen, oder?

Saludos

Cuauhtemoc


[Beitrag von JoDeKo am 11. Dez 2011, 11:29 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 11. Dez 2011, 11:32

Cuauhtemoc1969 schrieb:

Du musst nicht in jedem Beitrag und Thread den Oberlehrer spielen, weil Du gar nicht weißt, was Andere wissen und gelesen haben.
Etwas weniger Hochmut - woher der auch immer kommen mag - stünde Dir gut zu Gesicht.

Das hat nichts mit Hochmut zu tun, ich kann schlicht ergreifend diese "ich will nicht in einem Tonstudio wohnen" Argument nicht mehr lesen, weil ess mMn Blödsinn ist. Guck euch doch mal die Vicoustik Sachenan bspw. und nen Bass mittels Basstrap von BagEnd zu entzerren verunstalltet auch keinen Wohnraum. Das alles macht aber mMn nur Sinn, wenn man Wohneigentum hat (was auch der Grund ist warum ich noch nicht in dem Bereich investiert habe).


Also, bleib mal locker und lerne andere Meinungen zu akzeptieren. Kompetenz in einem Forum definiert sich nämlich nicht nur über Fachwissen.


Das hat doch nichts mit Akzeptanz zu tun, ich korrigiere nur, wenn Sachen mMn sachlich falsch sind und das war bei deinem Post der Fall.

Über was soll sich den Kompetenz sonst wiederspiegeln, wenn nicht über Fachwissen?
Ich bin immer froh, wenn ich was lerne (siehe Salinas).

Horrido
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 11. Dez 2011, 11:34

Cuauhtemoc1969 schrieb:

Warum geht Ihr den Weg nicht konsequent und optimiert den Raum mit technischem Equipment - Vitalizer etc. oder wie die Dinge alle heißen mögen. Warum fangt Ihr am Ende an und nicht vorne? Man könnte doch das, was man später indirekt/passiv nachbearbeitet, gleich gar nicht entstehen lassen oder sofort richtig darstellen, oder?


Wer sagt denn, das wir/ich das nicht getan haben, aber wenn man nicht einen separaten Hörraum sein eigen nennt, wird es immer ein Kompromiss bleiben.
Daher ist der zusätzliche Einsatz von Aktivtechnik bzw. eines DSP, EQ oder was auch immer meist unerlässlich wenn man einen Lsp. von der Stange kauft.

Saludos
Glenn
Örny
Stammgast
#18 erstellt: 11. Dez 2011, 11:40
Ich hatte noch vor kurzem ein Erlebnis welches den enormen Einfluß des Raumes mir knallhart präsentierte.

Ein Lautsprecher der bei mir absolut bassarm, was sag' ich, alles unter grob gefühlt 150 Hz war einfach nicht da, blutleer wie ein Satelietensystem ohne Sub, die Freude an der Musik nahm, spielte in einem Vorführraum alle von mir gehörten LS im Bass an die Wand. Auf einmal wurde aus dem schlanken Langweiler eine alles überrollende Dampflok. Wenn ich daran zurückdenke bin ich immernoch und immerwieder baff.
Natürlich aber alles irrelvant wenn man seine Musik genießen kann ohne sich über Raum-Akkustik sorgen zu machen. Aber wenn der Worst Case mal eintritt wird die Raumakkustik zu dem gewichtigsten Thema noch vor dem LS


[Beitrag von Örny am 11. Dez 2011, 11:41 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 11. Dez 2011, 11:43

Cuauhtemoc1969 schrieb:
Warum geht Ihr den Weg nicht konsequent und optimiert den Raum mit technischem Equipment


weil das mit techn. equiqment nur begrenzt möglich ist,

das sind nur hilfsmittelfür die letzten 5-10%,

denn nachhallzeiten,flatterechos,reflektionen,frühreflektionen usw.,
lässt sich halt nicht so einfach per schalter wegdrücken.

gruss
leadtodeath
Stammgast
#20 erstellt: 11. Dez 2011, 11:48

Zim81 schrieb:

Cuauhtemoc1969 schrieb:

Du musst nicht in jedem Beitrag und Thread den Oberlehrer spielen, weil Du gar nicht weißt, was Andere wissen und gelesen haben.
Etwas weniger Hochmut - woher der auch immer kommen mag - stünde Dir gut zu Gesicht.

Das hat nichts mit Hochmut zu tun, ich kann schlicht ergreifend diese "ich will nicht in einem Tonstudio wohnen" Argument nicht mehr lesen, weil ess mMn Blödsinn ist. Guck euch doch mal die Vicoustik Sachenan bspw. und nen Bass mittels Basstrap von BagEnd zu entzerren verunstalltet auch keinen Wohnraum. Das alles macht aber mMn nur Sinn, wenn man Wohneigentum hat (was auch der Grund ist warum ich noch nicht in dem Bereich investiert habe).


Also, bleib mal locker und lerne andere Meinungen zu akzeptieren. Kompetenz in einem Forum definiert sich nämlich nicht nur über Fachwissen.


Das hat doch nichts mit Akzeptanz zu tun, ich korrigiere nur, wenn Sachen mMn sachlich falsch sind und das war bei deinem Post der Fall.

Über was soll sich den Kompetenz sonst wiederspiegeln, wenn nicht über Fachwissen?
Ich bin immer froh, wenn ich was lerne (siehe Salinas).

Horrido



Wenn es diese Produkte von Vicoustic auch in schön gäbe, würde ich mir vielleicht auch etwas davon an die Wand hängen. Bis dahin verbleibe ich allerdings mit Pflanzen, Wandregalen und ähnlichen Diffusoren, die nicht aussehen als hätte ich ein Stück Dämmmaterial oder Abflussrohr im Wohnzimmer deponiert. Es muss doch auch ohne diesen ganzen Firlefanz möglich sein nahe an einen optimal klingenden Raum heran zu kommen?!
Zim81
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 11. Dez 2011, 11:55
Lass mich kurz überlegen...äh...nein!

Diffusoren durch normale Wohnzimmer Gegenstände...mag noch funktionieren
ohne Absorber, Bassfallen etc...vergiss es!!!


[Beitrag von Zim81 am 11. Dez 2011, 11:59 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 11. Dez 2011, 12:03

Zim81 schrieb:

Lass mich kurz überlegen...äh...nein!

Diffusoren durch normale Wohnzimmer Gegenstände...mag noch funktionieren
ohne Absorber, Bassfallen etc...vergiss es!!!


Aber auch die o.g. Optionen, es gibt auch noch Alternativen, kann man (fast) unsichtbar einbauen, wenn man einen Raum in den Raum baut.

Saludos
Glenn
Zim81
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 11. Dez 2011, 12:17
Auch das steht bei uns evtl zur Debatte. Alles eine Kostenfrage
jd17
Inventar
#24 erstellt: 11. Dez 2011, 12:17
billig, je nach raum schön und bewirkt wunder:
lies mich!

habe es selber in meinem fast quadratischen raum (eigentlich sehr schwierig im bezug auf stehende wellen) getestet und es funktioniert klasse.
so kann man sich vielleicht viele andere (teure / unschöne) maßnahmen sparen.


[Beitrag von jd17 am 11. Dez 2011, 12:18 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 11. Dez 2011, 12:21
Das fällt unter Grundregeln der Aufstellung
jd17
Inventar
#26 erstellt: 11. Dez 2011, 12:22
auch die "erweiterung" mit hörplatz 2/5 von der rückwand entfernt?
das habe ich hier im forum bisher nicht gelesen.
Zim81
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 11. Dez 2011, 12:25
Ja, das hilft aber trotzdem nicht den Raum zu entdröhnen...Die Regale fangen an zu vibrieren, oder die CDs oder die Gläser am Tisch....
_ES_
Administrator
#28 erstellt: 11. Dez 2011, 12:29
audis 013

Hi,

Ich habe meine Boxen 1/4 der Raumlänge von der Wand weg und 1m von den jeweiligen Seiten.
Trotz akustischen GAU, Rigips ohne Ende, 2 Schrägen und alles ziemlich nackt, habe ich eine sehr gute Räumlichkeit und Staffelung.
Der Bass dröhnt nie.
Der Bass findet nämlich nicht statt, trotz 4x 26cm Langhub-Bässen..


[Beitrag von _ES_ am 11. Dez 2011, 12:32 bearbeitet]
jd17
Inventar
#29 erstellt: 11. Dez 2011, 12:35
also ich habe den bass bei diesem 1/5 und 2/5 setup bei mir als nahezu perfekt empfunden.
besser wars auch beim akustisch optimierten raum beim händler nicht.

leider ist das momentan noch keine daueroption - dadurch wird der wohnraum zu sehr verunstaltet.
in der nächsten wohnung aber ganz sicher.
Zim81
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 11. Dez 2011, 12:37
Du hast doch den Bass mit DSP entzerrt oder?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 11. Dez 2011, 12:39

Zim81 schrieb:
Du hast doch den Bass mit DSP entzerrt oder?


Ja und wenn er das gemacht hat?

Saludos
Glenn
Horus
Inventar
#32 erstellt: 11. Dez 2011, 12:40

Zim81 schrieb:
Gut das der Raum da vollkommen außen vor ist. :D

Lieber Zim - mir ist die Wichtigkeit der Raumakustik in ihrer Gänze vollkommen bewußt! Und wenn ich "nur" 95- oder 90- oder 85% der Klangmöglichkeit ausnutze, ist mir das egal! Das WZ bleibt wie's ist! Ich lebe nicht für Musik und die Anlage hat sich gefälligst dem WZ anzupassen/unterzuordnen!!! Und grad deswegen brauche ich gute Komponenten, damit es trotzdem gut klingt!!!
Ich weiß ... das versteht nicht jeder ... so what ...
jd17
Inventar
#33 erstellt: 11. Dez 2011, 12:40

Zim81 schrieb:
Du hast doch den Bass mit DSP entzerrt oder?

nein habe ich nicht.
pure direct.

auch sonst ist das system auf front eingemessen. also spielen die liutos ohne manipulation.


[Beitrag von jd17 am 11. Dez 2011, 12:43 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#34 erstellt: 11. Dez 2011, 12:42

Zim81 schrieb:
Du hast doch den Bass mit DSP entzerrt oder?


Hatte...mir gelang der Übergang zum MT/HT Bereich nicht, ohne Messen wird das nix, also bin ich erstmal zur komplett passiven Variante gewechselt.
Das wird aber noch beizeiten geändert- aber nicht mehr in der Bude.
Die ist Bassmässig für den Popo, da hilft auch ein DSP kaum..
Evtl. könnten Bassfallen helfen- also richtige, nicht diese Schaumstoffteile.


Und wenn ich "nur" 95- oder 90- oder 85% der Klangmöglichkeit ausnutze


Weniger, viel weniger, vertrau mir.


[Beitrag von _ES_ am 11. Dez 2011, 12:43 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 11. Dez 2011, 12:44
@Horus

Es sind wie gesagt noch nicht mal 85%!

Aber wenn Du so zufrieden bist, ich wäre es nicht, zumal es auch ohne optische Einbusen möglich ist!


@jd

Er meint wohl R-Type!

Saludos
Glenn
Zim81
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 11. Dez 2011, 12:44
Ralf ich meine nicht dich damit sondern nur den "Messebesuch".
@Glenn: Volle Zustimmung und lieber mit DSP entzerrt als garnicht.


[Beitrag von Zim81 am 11. Dez 2011, 12:48 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 11. Dez 2011, 12:46
Jetzt versteh ich gerade nur Bahnhof

Saludos
Glenn
jd17
Inventar
#38 erstellt: 11. Dez 2011, 12:46
manchmal ist zitieren doch hilfreich.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 11. Dez 2011, 12:48
....und vielleicht eine dezidierte Ausdrucksweise, manchmal braucht es dazu halt mehr als nur ein paar Worte!

Saludos
Glenn
Zim81
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 11. Dez 2011, 12:51
Mit dem "Spanier" hatte ich Cuauhtemoc1969 gemeint, ist mir eben erst aufgefallen das du dich evtl auch angesprochen gefühlt hast.

Es war aber sowieso falsch, da das Zitat von Ralf, in dem ich mich auf den Raum bezog, sich auf den Messebesuch von Regelung bezog. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, das man LS auf einem Messebesuch nur sehr schwer beurteilen kann, da die akustischen Begebenheiten dort leider i.d.R. einfach katastrophal sind.


[Beitrag von Zim81 am 11. Dez 2011, 13:01 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 11. Dez 2011, 12:59
Okay, noch kurz zum DSP, mit dem kann man Erhöhungen relativ gut in den Griff bekommen, aber was mal verloren gegangen ist, lässt sich nur sehr schwer wieder zurückholen.

Saludos
Glenn
Zim81
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 11. Dez 2011, 13:04
Jep, sollte man auch mMn nicht machen, dabei kann es passieren, dass dann auf einmal extrem viel Leistung vom AMP benötigt wird.
tsieg-ifih
Gesperrt
#43 erstellt: 11. Dez 2011, 13:15

Horus schrieb:
Das WZ bleibt wie's ist! Ich lebe nicht für Musik und die Anlage hat sich gefälligst dem WZ anzupassen/unterzuordnen!!! Und grad deswegen brauche ich gute Komponenten, damit es trotzdem gut klingt!!!


Hallo,

das ist wohl bei 90 % der Musikhörer das Hauptproblem, nämlich aus optischen und praktischen nachvollziehbaren Wohngründen zu denken, man müsse die Lautsprecher nicht aus dunklen Ecken verbannen, um sich dann zu wundern warum auch von Haus aus gute Lautsprecher nicht klingen, besonders wenn diese nicht wandnah optimiert sind.
Der nachträgliche Versuch dieses hausgemachte Dilemma mit teurem Schwurbelkram ausgleichen zu wollen lese ich hier jeden Tag, aber die Hifi-Industrie muss ja auch von irgend etwas leben

Ohne gute Kompromisse zwischen Wohnkultur und Aufstellung der Lautsprecher gibts keinen vernünftigen Klang.
Zweck0r
Moderator
#44 erstellt: 11. Dez 2011, 16:11

Zim81 schrieb:
Lass mich kurz überlegen...äh...nein!

Diffusoren durch normale Wohnzimmer Gegenstände...mag noch funktionieren
ohne Absorber, Bassfallen etc...vergiss es!!!


Wobei Bassfallen nicht zwangläufig groß sein müssen, wenn man auf aktive Lösungen zurückgreift, z.B. Bag End E-Trap.

Abgespeckte DBA-Varianten können auch sehr gut funktionieren. Ein einziger DSP-Sub an der Rückwand kann ausreichen, um das Modendröhnen von einem Paar Standboxen weitgehend zu neutralisieren.

Grüße,

Zweck


[Beitrag von Zweck0r am 11. Dez 2011, 16:12 bearbeitet]
Zim81
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 11. Dez 2011, 16:26
Hat ja auch keiner geschrieben, ich weiß nicht wie oft ich jetzt schon auf BagEnd hingewiesen habe.
tsieg-ifih
Gesperrt
#46 erstellt: 11. Dez 2011, 18:18
Na ja 1800 Euro für einen kleinen Sub mit 2 eingebauten Mikros muss man nicht ausgeben, zudem dann noch ein Techniker zwecks Einstellung kommen muss und der möchte auch bezahlt werden. Dann lieber 4 aktive Bässe über einem DCX-2496 als DBA (ist sogar günstiger) , sogar ein Antimod reicht auch für 350 Euro oder einfach über einen guten EQ die zu starke Dröhnfrequenz (zB. bei mir 60 Hz) abgesenkt und gut ist.
Zim81
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 11. Dez 2011, 21:10
Die Frage ist, was präziser ist und genauer arbeitet.
tsieg-ifih
Gesperrt
#48 erstellt: 11. Dez 2011, 21:42
Das ist wohl war, aber wenn das Ergebnis passt ist es egal welcher Weg zum Ziel führt.
Ich für mich sehe nur nicht ein dass hausgemachte Probleme die mit etwas Flexibilität zu lösen sind mit teurer Elektronik wieder auszugleichen versuche.
kölsche_jung
Inventar
#49 erstellt: 11. Dez 2011, 22:17

Horus schrieb:
... Ich lebe nicht für Musik und die Anlage hat sich gefälligst dem WZ anzupassen/unterzuordnen!!! Und grad deswegen brauche ich gute Komponenten, damit es trotzdem gut klingt!!!
Ich weiß ... das versteht nicht jeder ... so what ... ;)

Einerseits verstehe ich dich ... andererseits nicht ...

Ich kann gut nachvollziehen, dass du keine "baulichen Maßnhmen" etc machen willst.
Mein Wozi ist 10m lang, zwischen 4m und 9m breit und zwischen 2,5 und 7m hoch, der Raum ist mal so richtig schön unregelmäßig, aber sehr stylisch ... für "Akustikbau" ist da kein platz! ... insoweit kann ich dich sehr gut verstehen, ich halte es genauso.

Was ich allerdings nicht verstehe, ist, dass du glaubst mit "besserem" Equipment was reissen zu können ... dem Nachhall und den Reflexionen ist es ziemlich schnuppe wie gut (oder teuer) die Lautsprecher sind.
Im Gegenteil, je teurer die Kisten, desto schlechter das PLV, gemessen am Ergebnis.
Ohne raumakustische Maßnahmen sind wirklich gute Komponenten (zwar gut fürs Ego, aber) irgendwie sinnfrei ...

klaus
weimaraner
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 11. Dez 2011, 22:36

tsieg-ifih schrieb:
Na ja 1800 Euro für einen kleinen Sub mit 2 eingebauten Mikros muss man nicht ausgeben, zudem dann noch ein Techniker zwecks Einstellung kommen muss und der möchte auch bezahlt werden. Dann lieber 4 aktive Bässe über einem DCX-2496 als DBA (ist sogar günstiger) , sogar ein Antimod reicht auch für 350 Euro oder einfach über einen guten EQ die zu starke Dröhnfrequenz (zB. bei mir 60 Hz) abgesenkt und gut ist. :prost


nunja,
ein antimode 8033 oder ein parametr. eq wie den behringer,
ich besaß übrigens schon beides,

und der aktive absorber von bag end sind absolut zwei paar schuhe.

mit dem behringer und dem antimode greift man mal zunächst in den direktschall ein,
das antimode schneidet zudem nur frequenzüberhöhungen ab,

basslöcher auffüllen funktioniert mit dem antimode gar nicht,
mit dem peq vllt etwas auf dem hörplatz,
aber wenig daneben kann es schon wieder viel zu viel des guten sein.

aktive absorber verändern den raum,
die üblichen elektronischen hilfsmittel verändern das signal,nachhallzeiten bleiben z. b. aussen vor.


wenn man nur frequenzerhöhungen beheimatet ist ein antimode ein sehr guter partner,
aber wer hat schon so viel glück ......

gruss


[Beitrag von weimaraner am 11. Dez 2011, 22:37 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#51 erstellt: 11. Dez 2011, 22:40

aber wer hat schon so viel glück ......


Ich auf alle Fälle nicht..
Bei mir wird platt gesagt unter 100 Hz alles weggeschluckt.
Setzte ich beim DSP den Para-EQ ein, handle ich mir andere Probleme ein, nämlich das das, was ich anhebe, an den Resonanzstellen im Raum entsprechend vielfach zu tage tritt.
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