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Wenn ich den Bassregler zu weit aufdrehe übersteuert meine Chrono 509.

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*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Dez 2011, 10:26
...allerdings nicht die Tieftöner, sondern die Mitteltöner. Woran liegt das?? Danke im Voraus:-)
Giustolisi
Inventar
#2 erstellt: 17. Dez 2011, 10:41
Könnte sein dass dein Verstärker verzerrt weil er mit dem aufgedrehten Bassregler mehr Leistung drücken muss als er kann.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Dez 2011, 13:03
Also kann es nicht an den Lautsprechern liegen??
darkraver
Inventar
#4 erstellt: 17. Dez 2011, 13:59
halt weniger weit aufdrehen ! Oder ?
Giustolisi
Inventar
#5 erstellt: 17. Dez 2011, 14:06
Es kann an vielen Dingen liegen, aber für eine präzise Antwort fehlen die Informationen.

Bei welchem Pegel tritt das Verzerren auf?
macht der Mitteltöner viel Hub?
Wieviel Hub machen dabei die Bässe?
Welcher Verstärker wird verwendet?
Wie groß ist der Raum?
wie weit ist der Verstärker aufgedreht?
Tritt das verzerren bei bestimmten Stücken/Situationen auf oder ist es immer?
Kommt es gleichzeitig mit den Bassschlägen oder ist es dauernd?
Hast du schon einen anderen Verstärker ausprobiert?
existiert das Problem bei beiden Lautsprechern?

je mehr Informationen du lieferst desto eher kann das Problem eingegrenzt werden.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 17. Dez 2011, 19:01
Der Verstärker ist schon ziemlich alt und von Sony. Es tritt nur bei hohem Pegel auf und immer dann wenn die Bassschläge kommen. Die Tieftöner werden sehr beansprucht und der Mitteltöner bewegt sich auch, aber deutlich nicht so doll wie die Tieftöner. Es existiert bei beiden
Lautsprechern und ich habe es noch nirgends anders ausprobiert. Der Raum ist 15qm groß und hallt leider ein bisschen.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 17. Dez 2011, 19:10
Nochmal zum Verstärker es ist der "Str-Gx315" und er ist Stereo.
Giustolisi
Inventar
#8 erstellt: 17. Dez 2011, 19:55
ich musste nicht viel nachforschen um dem Problem auf den Grund zu kommen
sorny
Tippe mal wo das Problem liegt
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 17. Dez 2011, 20:31
Sorry kann nur schätzen falsche Ohm-Zahl oder einfach zu wenig Power?? Bin kein Spezialist.
Giustolisi
Inventar
#10 erstellt: 17. Dez 2011, 21:11
Zu wenig Power. Auf dem Typenschild steht dass der Verstärker 130 Watt aufnehmen kann. Davon gibt er einiges als Verlustleistung in Form von Wärme ab, der rest kommt zu den Lautsprechern. Realistisch betrachtet sind es knapp 50 Watt pro kanal. Wenn man noch den bassregler aufreht muss der Verstärker gleich ein Vielfaches an Leistung aufbringen. Das kann er nicht und verzerrt.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 17. Dez 2011, 23:37
Okay vielen Dank.
Klas126
Inventar
#12 erstellt: 18. Dez 2011, 01:06
Hey ich bin gerade son bissel verwirrt. Also 50-60 Watt Amp's reichen doch normal um in den meisten Zimmern die Wände einzureißen. Was stimmt mit dem Sony nicht ? Klär mich auf...
xutl
Inventar
#13 erstellt: 18. Dez 2011, 11:40
Bei Bass-Impulsen, wie sie der TE hören möchte (die bei normalen Lautstärken nie auftreten) benötigt der Verstärker die Fähigkeit innerhalb kürzester Zeit VIEL Leistung erbringen zu müssen.

Ein Amp, der z.B. 600 Watt aufnimmt, hat ein größeres Netzteil, eine kleinere Anstiegszeit und kann somit den Impuls liefern.
Mwf
Inventar
#14 erstellt: 18. Dez 2011, 11:49
Hi,
Klas126 schrieb:
... Also 50-60 Watt Amp's reichen doch normal um in den meisten Zimmern die Wände einzureißen....

Das nun gerade nicht...,
aber ja, wenn nicht der Bass-Steller weit aufgedreht wird, die LS einen hohen Wirkungsgrad haben und der Raum massiv gemauerte Begrenzungen hat (keine Leichtbauwände, ohne große Fenster, abgehängte Decke etc.).

Gruss,
Michael
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 18. Dez 2011, 12:14
Sollte ich dann nicht vielleicht in Betracht ziehen nen neuen Receiver zu kaufen und nen Subwoofer?? Ich denke mir, dass ein Subwoofer vielleicht auf lange Zeit gesehen gar nicht schlecht wäre denn so würde ich doch die Basschassis der Chronos schützen??
sakly
Inventar
#16 erstellt: 18. Dez 2011, 12:46
Hi,

die Basschassis der Chronos sind nicht das Problem und können das ab, denn dafür sind sie ja da.
Der Sony wird maximal 30W RMS liefern, was auch für höhere Lautstärken absolut ausreicht. Allerdings eben nur im Direkt-Betrieb, also ohne Klangregler in Plus-Richtung gedreht.
Wenn Du den Bassregler in Richtung +3dB drehst, muss der Verstärker im Bassbeerich bereits die doppelte Leistung bringen, wo er dann bei lauten Pegeln schon an seiner maximalen Leistungsfähigkeit anschlägt. Genau das hörst Du dann im Mittel- und Hochtonbereich, weil es dort kracht und zischelt.

Wenn Dir die Chronos zu wenig Bass machen, hättest Du genau die beiden Möglichkeiten: neuer Verstärker mit deutlich mehr Leistung, damit Du den Bassregler gescheit nutzen kannst oder einen Subwoofer und den Verstärker auf enutral stehen lassen.
Ich würde denken, dass ein neuer Verstärker die bessere Option wäre.

Gruß
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 20. Dez 2011, 14:52
Ich denke auch das ein kräftigerer Verstärker eine sinvolle Anschaffung wäre. Du treibst den Sony einfach ins Clipping, und das hörst du in Form von Klirr. Außerdem würde ich mit der Lautstärke sehr aufpassen solang du keinen potenteren Verstärker hast. Sonst zerschießt du dir noch deine Ht´s
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 31. Jan 2012, 12:16
Nochmal zum Verstärker...was wäre denn "potent"?? Wenn dann hätte ich gerne einen Surroundverstärker wegen späteren aufrüsten. Maximum wären so um die 400-450€.
xutl
Inventar
#19 erstellt: 31. Jan 2012, 12:27
- AVR
- Diskopegel im Bassbereich
- 450 €

DAS paßt nicht zusammen

statt AVR Stereoverstärker bzw. Endstufe

oder

auf Diskopegel verzichten

oder

MEHR Geld in die Hand nehmen

oder

billiger AVR plus aktiver SUB
wenn es nur laut sein soll reichen 450€
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 31. Jan 2012, 12:33
Also Discopegel sollten es eigentlich nicht werden auch wenn ich den Chronos auf meinen 15 m² das zutraue. Gebraucht wäre da doch aber was machbar??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 31. Jan 2012, 12:38
Wenn du zu wenig Bass hast, dann solltest du dir einen Subwoofer kaufen. 450€
reichen für kräftige, pegelfeste neue Modelle.
Den Sony kannst du dann weiter verwenden, die Bassschraube kannst du dann auf 0 lassen.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 31. Jan 2012, 12:42
Also doch lieber einen Subwoofer?? Für 450€ gibt's doch bestimmt was Gutes??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 31. Jan 2012, 12:48
Ich würde lieber einen Subwoofer nehmen. Damit ersparst du deinen Lautsprechern und deinem Verstärker
einiges. Für den Preis bekommt man schon etwas, das tauglich für Musik ist und ordentlich
Druck macht. Darum geht es dir doch, oder?


[Beitrag von -MCS- am 31. Jan 2012, 12:49 bearbeitet]
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 31. Jan 2012, 12:51
Ja eigentlich geht's mir genau darum. Was gibt's denn da so in der Preisklasse?? Canton wäre schön, muss aber nicht sein.
-MCS-
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 31. Jan 2012, 13:05
Welche Musikrichtungen und Künstler hörst du bevorzugt?

Ist dir Pegel wichtiger als (maximaler) Tiefgang?

Wäre Selbstbau eine Option?

Darf der Subwoofer eine maximale Größe nicht unterschreiten?

Möchtest du den Bass (auch im Boden) so richtig spüren?
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 31. Jan 2012, 13:22
Also ich höre von Hard-Rock bis House eigentlich alles außer Jazz, Klassik. Also ich hätte nichts gegen "richtig im Boden spüren", aber wenn es in der Preisklasse nicht geht dann muss es nicht sein. Tiefgang wäre schon was Schönes und ich glaube alles was besser ist als mein Subwoofer vom Canton Cx 80 wäre eine Offenbarung für mich. Die Größe ist zweitrangig, aber zu klein wäre doch auch für den Bass nicht so gut??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 31. Jan 2012, 13:45
Dann werfe ich mal den XTZ 99 W12.16 ins Rennen. Groß, schwarz, böse, laut.
Der Bowers & Wilkins ASW608 könnte auch etwas für dich sein. Der spielt präziser als der
XTZ. Bei Hard-Rock wahrscheinlich besser als der XTZ.
Wichtig ist, dass der Subwoofer Hochpegeleingänge besitzt.


[Beitrag von -MCS- am 31. Jan 2012, 13:46 bearbeitet]
mroemer1
Inventar
#28 erstellt: 31. Jan 2012, 13:51

Bei Hard-Rock wahrscheinlich besser als der XTZ.


Bei Hard Rock dürfte ein Sub nicht gar viel zu tun haben.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 31. Jan 2012, 13:53
Nur eine Frage wofür brauche ich die Hochpegeleingänge?? Der Xtz ist interessant. Gibt's was vergleichbares in der Preisklasse??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 31. Jan 2012, 13:59
Hochpegeleingänge wären vorteilhaft, da dein Verstärker keinen "Sub Out" hat.
Gut, könnte man mit Spannungsreduzierern von Teufel "nachrüsten".

Ich mache mir momentan aber andere Sorgen: hat dein Verstärker noch genug Reserven, um
Subwoofer und die Lautsprecher zu betreiben? Also Sub auf B und Lautsprecher auf A?
Könnte eng werden.
Oder macht das mit dem Subwoofer keinen Unterschied, da der seine eigene Endstufe besitzt?
Subwoofer sind nicht so mein Gebiet.

Eventuell wäre ein anderer Subwoofer à la Nubert AW-441 besser geeignet, der Hochpegelausgänge besitzt.


[Beitrag von -MCS- am 31. Jan 2012, 14:01 bearbeitet]
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 31. Jan 2012, 14:24
Also muss es unbedingt ein Subwoofer mit Hochpegeleingängen sein?? Ich dachte wenn ein Sub aktiv ist muss der Verstärker keine Leistung erbringen, weil der Sub seine eigene Endstufe hat??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 31. Jan 2012, 14:27
Das frage ich mich auch gerade...

Sagen wir's mal so: Hochpegeleingänge wären schon von Vorteil, jedoch kein Muss.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 31. Jan 2012, 14:37
Ich habe noch ein bisschen geguckt...hat der Canton As 125 nicht auch Hochpegeleingänge?? Der wäre doch wahrscheinlich vom Druck her dem Xtz nicht gerade unterlegen, oder?? Und ich könnte ihn an den Sony anschließen oder denke ich gerade falsch??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 31. Jan 2012, 14:48
Ich denke, er dürfte vergleichbar mit dem XTZ sein. Beide haben ein 12" Chassis.
Von den Daten kann man beide nicht vergleichen, da ja man irgendwie nirgends echte Daten zum Sub
findet. Canton schönt den Frequenzgang sehr gerne.
Für Musik ist brachialer Tiefgang jedoch nicht entscheidend.

Der Vorteil des Cantons ist, dass er Hochpegelausgänge besitzt. Ich weiß nicht, ob er den Ton nur
durchschleift oder auch einen Hochpass für die Lautsprecher besitzt. Falls ja, würden
deine Standlautsprecher von den Bässen abgelöst und könnten präziser spielen.
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 31. Jan 2012, 15:07
Also würde es heißen ich könnte den Sub über Hochpegeleingänge an den Receiver anschließen und dann über die Ausgänge am Sub meine Chronos ranhängen??
-MCS-
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 31. Jan 2012, 15:11
Ja, genau so würdest du ihn anschließen.
mroemer1
Inventar
#37 erstellt: 31. Jan 2012, 18:42

Also würde es heißen ich könnte den Sub über Hochpegeleingänge an den Receiver anschließen und dann über die Ausgänge am Sub meine Chronos ranhängen??


Würde ich aber nicht machen, lass ihn einfach parallel zu deinen Chronos laufen.

Also beides, Sub und Chronos an die LS Ausgänge deines Amps anschließen.


Ich mache mir momentan aber andere Sorgen: hat dein Verstärker noch genug Reserven, um
Subwoofer und die Lautsprecher zu betreiben? Also Sub auf B und Lautsprecher auf A?
Könnte eng werden.
Oder macht das mit dem Subwoofer keinen Unterschied, da der seine eigene Endstufe besitzt?


Das hat keinerlei Einfluß auf den Amp, der Sub ist aktiv und belastet den Amp nicht.


[Beitrag von mroemer1 am 31. Jan 2012, 18:45 bearbeitet]
*JohnRambo*
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 31. Jan 2012, 19:34
Wieso würdest du es nicht machen?? Klangverfälschung oder schafft der Canton das nicht??
mroemer1
Inventar
#39 erstellt: 01. Feb 2012, 06:41
Der Canton Sub schafft das schon, aber unter Umständen ist tatsächlich eine Klangverfälschung möglich.

Mit Parallelanschluß ist mann immer auf der sicheren Seite, manche Subhersteller wie z.B. REL empfehlen diesen sogar ausdrücklich für ein 2.1 System.

Auserdem hast du noch einen kleinen praktischen Vorteil wenn dein Amp A+B LS Klemmen hat, so kannst du einfach mit einem Tastendruck entscheiden ob du gerade lieber mit oder ohne Subunterstützung hören möchtest.


[Beitrag von mroemer1 am 01. Feb 2012, 07:12 bearbeitet]
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