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Musik hören: Vor-/Nachteile Standlautsprecher vs. 2.1 SUB System

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bruenni
Neuling
#1 erstellt: 25. Aug 2012, 12:39
Hallo zusammen,
ich bin interessiert an den Vor- und Nachteilen von Standlautsprechern gegenüber 2.1 Systemen mit Subwoofer und Satelliten Boxen. Ich möchte mir neue Boxen (und auch Receiver) zulegen und vorab mal hier klären, was für mich das richtige ist. Ich habe einen Raum (zur Zeit, also ich will kein System, das für diesen raum gut ist und wenn ich umziehe nocht mehr past) von 3,5m x 4,5m. Ich höre vorzugsweise Indie/Rock, bei der oftmals die einzelnen Frequenzen gut raushörbar sein müssen, ich brauche also einen vollen Klang (Bass, Mitten, höhen), woebi mir die Bässe nicht so wichtig sind, ich will einen ausgeglichen Sound.
1) Was lässt sich bzgl. meiner Anforderungen zu den zwei verschiedenen System (stand vs SUB) sagen? SUB nur wenn man viel Bass will?
2) Ist ein "guter" Verstärker immer in der Lage auch gut mit StandLS UND SUB System zu harmonieren?Lässt sich da etwas sagen, von wegen "Achte bei Kombination StandLS mit Verstärker XY auf das Feature Z"?
3. Wie sollte ich idealerweise vorgehen?
4) Mittlerweile gibt es nur noch Saturn/Mediamarkt. Kleinere Läden "von früher" haben weniger Auswahl, weil der Besitzer auf Marke XY steht. Bei Saturn haben die Kerle meistens keine Ahnung, was sie da verkaufen. Wie vorgehen, um das richtige System zu finden?

Das hier soll keine Kaufberatung sein, aber ich will für Boxen 500 euro ausgeben, der Verstärker auch 500 Euro, aber dazu poste ich in einem anderen Thema, wenn ich weiss wonach ich suchen will.
Wenn etwas zu unkonkret ist, bitte posten, ich konkretisiere dann.
Hosky
Inventar
#2 erstellt: 25. Aug 2012, 13:59
Hi und herzlich willkomen im Forum

Wenn Du von 0 an ein Komplettsystem suchst, macht es Sinn, Dich zunächst mit den Grundlagen von Stereo (Stereodreieck etc) mal etwas zu beschäftigen - dazu gibts hier im Forum die Unterforen Hifi-Wissen und Akustik (Grundlagen). In einem gegebenen Raum macht die Kombination des Lautsprechers mit dem Raum denn allergrössten Anteil an der Klangqualität aus. Daher würde ich auch das Budget entsprechend aufteilen, also mind. 2/3 in die LS und nur 1/3 in den Verstärker.

Dann erstmal ganz offen verschiedene LS-Prinzipen vergleichen: 2.1 vs Stands, Aktive vs Passive, Stand-LS vs Kompakte.
Für einen ausgeglichenen Sound und Indie/Rock sind in einem Raum unter 25 qm eventuell Kompakte besser als Standlautsprecher, da Du offensichtlich keine Techno-Bassorgien veranstalten willst. Wenn der Raum dann größer wird, kann man evtl mit Sub erweitern, wobei die harmonische Einbindung eines Sub oft stark von den Aufstellungsmöglichkeiten abhängt. Wenn man einen Sub gut stellen und gut anbinden kann, kann es ein Vorteil gegenüber Standlautsprechern sein. Wenn man auf 5.1 erweitern will, sowieso, da man dann schon den ersten Schritt gemacht hat. Wenn es aber bei Stereo bleiben soll und man in der Aufstellung nicht ausreichend flexibel ist, sind Stand-LS vielleicht besser, da der Raum an verschiedenen Stellen angeregt wird. Pauschal kann man das also nicht sagen. Evtl wäre es hiflreich, hier mal eine Skizze des Raumes einzustellen und mal so grob die Ecke, aus der Du kommst, dann gibt es evtl auch Händlerempfehlungen.

Wieviele und welche Quellen sollen denn angschlossen werden? Soll das System irgenwann auf 5.1 ausgebaut werden? Davon hängt auch ein wenig ab, wieviele Kompromisse einzugehen sind. Je puristischer und reduzierter, desto mehr Klang bekommst Du üblicherweise fürs Geld.

Beispiel: Wenn es bei Stereo bleiben soll, ein Budget von insgesamt 1000 € zur Verfügung steht und die Musik ohnehin vom PC kommt, würde ich Dir raten, das ganze Budget in ein paar Aktivlautsprecher (Monitore, später evtl durch Sub erweiterbar und durch DAC aufwertbar) zu stecken. Das wäre kompromisslos, und mehr Klang fürs Geld wirst Du anders kaum bekommen. So könntest Du schon mit 1000 € einen Grundstein für richtig hochwertiges Stereo legen. Wenn Du allerdings 5 Quellen inkl Phono einbinden willst und später auf Surround erweitern willst, wirst Du mehr Geld in entsprechende Elektronik, Anschlüsse, etc... ausgeben müssen und bekommst entsprechend weniger Klang dafür höhere Flexibilität fürs Geld. Dafür kannst Du schrittweise aufrüsten. Ich bin den zweiten Weg gegangen. Wenn ich mit meinen heutigen erfahrungen nochmal anfangen würde, würde ich wohl den ersten Weg gehen. Voraussetzung ist natürlich immer, dass man geeignete Modelle findet, die auch den persönlichen Geschmack treffen.

In jedem Fall sollte man zunächst die Lautsprecher-Frage klären, und dann die Elektronik passend dazu wählen - auch wenn einem während der LS-Suche vermeintliche Elektronik-Schnäppchen über den Weg laufen.
bruenni
Neuling
#3 erstellt: 25. Aug 2012, 16:08
Hallo Hosky und ale andeen, die sich beteiligen möchten.
Vielen Dank für deine ausführlichen Anregungen. Ich mache mir gerade Gedanken über die grundsätzlichen Möglichkeiten. Ich setze jetzt mal als Vorausetzng fest, nur Audio, guter Klang, kein Heimkino, dafür gehe ich ins Kino, wenn ich ab und an mal einen Film sehen will.
Ich möchte da mal ein paar Fragen aufwerfen und hören, ob ihr das genau so seht bzgl. möglicher Probleme mit meinen geplanten Umsetzungen:

1) Musik vom Notebook: Bisher bei mir Notebook in Wohnzimmer, also bisher analog, 3,5 Klinke. Davon will ich weg. Sicherlich verluste durch Kabel und die DA Wandlung durch das Notebook. D'accord oder generell in Ordnung. Heutzutage wäre dich sicherlich der beste Sound Sound über HDMI zu einem Verstärker? Diesen Fall braucht man sicher ab und zu, gerade wenn man nicht MP3 abspielt (youtube), andererseits ist da die Qualität eh so schlecht, dass man auch weiterhin mit 3,5 Klinke arbeiten kann. Also ist der Fall CD + MP3 interessant, warum aber noch nen rechner anschmeißen dafür? siehe nächsten Punkt.

2) Musik von Wechelplatte/USB: Moderne Verstärker haben USB support. Ist es utopisch, dass heutuge Verstärker diese praktisch ohne Probleme lesen können (Dateisystem support). Sollte man dafür ein Notebook vorschalten? Diese Variante mit Musik von der Platte wollen doch sicher viele heutzutage? Dann sollte man aber besser so nen Mediacenter o.ä. davorschalten oder? Dann aber wieder digital von dem Teil in en receiver oder liege ich da falsch und nach alter Schule analog in den Analogen Eingang eines Receivers?

3) Musik von CD: CD Player nach alter Art daneben stellen und digital in den Receiver oder auch über eine Art Notebook Mediacenter?

4) Lautsprecher: Wie muss man sich das mit Aktivlautsprechern vorstellen? Die eingänge sind Cinche oder 3,5 Klinke und dann gehe ich von meinem Mediacenter analog da rein und regele Lautstärke darüber? Ist denn nicht Verstärker mit Passivlautsprecher besser? Sicherlich teurer, aber was ist mit Equalizer Fähigkeiten bei Aktivboxen: Notebook/Mediacenter müsste dann ja die EQ Funktionen übernehmen. Heißt wieder digitale drehregler über TV, nicht wie bei Versträkerteil analog über Poti.

Hmm, du merkst, ich mache mir gerade grundsätzlich Gedanken über meine Quellen (Notebook, CD und Wechelplatte/USB) und daraufhin das Hirn (Verstärker vs. PC/mediencenter).

PS: Ah jo, man kommt sicher auch mal mit einem iPod oder Android an und möchte analog Sound wiedergeben.

Fazit: Ich denke ein verstärker mit diversen analogen und digitalen Eingängen (HDMI) ist bei mir ratsam oder?

Danke, Olli
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 26. Aug 2012, 06:29
Hallo,

zuerst rate ich dir noch vieeel zeit mit Lesen zu verbringen,
das bringt oft Licht ins Dunkel.

Zu deinen Fragen,
da könnte man jeweils viele Seiten als Antwort füllen,
deshalb entschuldige meine kurzen Einwürfe dazu.

zu 1.
Musik vom Notebook,
mittlerweile quasi eine Standard Musikquelle,
durch die verschiedenen Formate,verschiedene Übertragungsmöglichkeiten,verschiedene Qualität der Musikdatei kann das Ergebnis klanglich von sehr gut bis ungenügend ausfallen.
HDMI , da braucht es einen AV Receiver (der einzige Stereotyp hierzu ist so lala) ,wenn man es unbedingt haben möchte .
Ist aber zum guten Musikhören absolut nicht notwendig.

zu 2
Nich alle USB Anschlüsse sind für den kompatiblen Betrieb mit Festplatten ausgelegt, das sollte man beachten.

Warum nochmal ein Notebook davor,das hat doch auch ne Platte.....?

Oft wird die Musik auf ne NAS gebannt,
zum "Abziehen" einfach mal bei Sonos oder Logitech Squeezebox einlesen,
ja,am besten dann digital weiter...funktioniert aber auch analog.

zu 3. Wenn man CDs hat kann man nat. einen CD Player benutzen.
Wenn man einen Verstärker mit Digitaleingang sein eigen nennt kann man digital verbinden,
was bei AVReceivern meist gemacht werden sollte da das analoge Signal oft eh nochmal durch den internen Wandler gejagt wird,
wäre also doppelt und dreifach.
Bei Stereoverstärkern mit Digitaleingang probiert man einfach beide Anschlussmöglichkeiten aus,
dann findet man eine unstrittige Entscheidung,egal wie sie ausfallen wird.

zu 4
Aktivlautsprecher haben ihre Endstufen verbaut,
oft sind diverse Drehregler auf der Rückseite verbaut um den Lautsprecher an den Raum und den eigenen Geschmack anpassen zu können,
Desweiteren gibt es auch Aktive mit verbautem DSP und automatischer Raumeinmessung,
bei alldem vermisst man keine Klangregler von normalen Verstärkern.

Passiv besser wie aktiv??
Das kann man pauschal nicht beantworten,
theoretisch liegen die Vorteile klar bei den Aktiven,
ich habe Beides,
überall kann man sehr gut Musik hören.

Zur Subwooferfrage,
nicht einfach einzubinden,
wird oft als Störfaktor empfunden,
bei einem Budget von 500€ für die Lautsprecherseite braucht man an einen Subwoofer nicht zu denken.

Am flexibelsten bist du natürlich mit einem AV Receiver,
ein Pioneer VSX 921 ist schon recht ordentlich im Stereobetrieb, so die Richtung.
Wenn du dich vllt mehr eingelesen und vltt auch mal was probegehört hast,
wirst du dich eventuell doch auf eine Quelle,einen Stereoverstärker (gibt es auch mit Digi Eingängen) und ein Paar Lautsprecher einschiessen,
oder sogar dein Notebook an Aktivlautsprechern a la Adam Artist 6 Probehören oder betreiben,

da heisst es Ruhe bewahren und nichts überstürzen.

Gruss
scirocco790
Stammgast
#5 erstellt: 26. Aug 2012, 08:57
Hallo Olli.
Ich hab gread mal die Konversation durchgelesen.
Du scheinst mir ein Kandidat für gutes Stereo zu sein.
Die Sache mit dem AV Receiver würde ich mir in Deinem Szenario eher abschminken.
Notebook als Quelle ist gut. Mann kann einfach viel damit machen.
Ich würde mir an Deiner Stelle überlegen meine CDs komplett als FLAC auf dem Notebook zu archivieren und nur noch per Software wiederzugeben.
Alternative, wie bereits genannt: Squeezebox als Quelle.
Allerdings geht die dann nicht mehr ins Budget!
Vorschlag:
Da-Wandler mit integrierter Vorstufe + gute Aktivmonitore
An den DAC kannst Du viele Quellen (auch den PC) direkt anschließen. Die Lautstärkereglung/Quellenwahl geschieht per Fernbedienung.
Aktivmonitore haben einen analytischen Klang, was Dir ja sehr entgegenkommt so wie ich das verstanden hab.
Ergibt dann etwa folgende Kombo:

DAC: http://shop.emotiva.com/collections/processors/products/xda1
oder:
DAC2: http://www.ampcity.c...c-headphone-amp.html
Sind beides ganz tolle DACs mit integrierter Vorstufe. Den Matrix hab ich selbst.

Monitore dazu:
http://www.thomann.de/de/mackie_mr8_mk2.htm
Die Mackies sind super. Im Bass auch etwas kräftiger als sonst bei Monitoren üblich.
Insgesamt sehr tauglich als System ohne Sub.
oder:
http://www.thomann.de/de/event_20_20_bas_v3.htm
Auch sehr feine Monitore die noch einen Tick besser auflösen als die Mackies.

Vorteil bei Aktivmonitoren: Verstärker ist auf LS abgestimmt. Insgesamt bekommst Du bei Aktivmonitoren am meisten Klang fürs Geld.

Da bist Du erst mal deutlich unter Deinem Budget und hast noch was über für LS.Ständer und ein paar Kabel. (Nicht auf Kabelvoodoo reinfallen!)


[Beitrag von scirocco790 am 26. Aug 2012, 09:03 bearbeitet]
bruenni
Neuling
#6 erstellt: 26. Aug 2012, 10:35
Hallo zusammen,
vielen Dank, das ist echt der hammer wie ausführlich und Erkenntnis bringend eure Posts sind, so aber genug der Blumen, zur Technik:).
Den ganzen Morgen mich mal ein bisschen eingelesen und habe mir nochmal grundlegend Gedanken gemacht. Ich denke ich gehe auf die folgende Lösung zu. Ich brauche eh einen NAS und zusätzlich einen DLNA Server, um meine USB Platte mit all der Mucke und Fotos ins Netz zu bringen (habe ein anderes Thema gestart, um da mal die Community zu berfragen, was da gerade i Preis/Leistung gut ist). Die muss neben den Router mit einem NAS/DLNA Server Adapter.
Dann hab ich mir mal die Pioneer VSX921 Tests durchgelesen und der hat ja sehr gut abgeschnitten, kann auch als DLNA renderer dienen. Damit bin ich meine Probleme mit der digitalen Musik los und muss nicht zwangsläufig ein Notebook laufen lassen, sondern Control POint kann mein Android sein (aber auch das Notebook kann).

Zu "CDs rippen und auf NAS ablegen":
Klar, das mache ich eh und wenn man mal überlegt, wie oft man eine CD direkt hört, dazu braucht man keinen Player, sondern kann das Notebook nutzen.

ABER: trotzdem hat man doch heutzutage analoge Quellen (mein HTC, was auch als DLNA Server dienen könnte, aber man kennt das) oder eben Musik vom rechner, das man mal auf die Boxen bringen will (youtube aus dem Browser).

UND: Dvd und TV soll auch ab und zu über das Audio System laufen, nicht mit den ganzen Heimkino Sound Features (5.1 usw.), aber der Sound soll darüber laufen.

Und jetzt versuche ich mal die Brücke zu den Aktivboxen zu schlagen. Ich kenne mich damit nicht aus, aber ich denke mal laut:

1) Meine Anforderungen laufen doch auf ein AV Receiver hinaus (alle möglichen Inputs scheinbar gewünscht)
2) Die Aktivboxen werden über ein Preamp Signal (wie zum Beispiel aus dem Notebook kommend) gespeist, sendet ein nornmaler AV Receiver (wie z.b. der Pioneer http://www.pioneer.eu/de/products/42/98/405/VSX-921/index.html) überhaupt ein solches Signal, der ist dich mit Endstufe ausgelegt und besitzt Anschlüsse für Passivboxen.
-> Wenn also gute Aktivboxen + ein Gerät mit all meinen Inputs (scheinbar HDMI + ARC, Analoger Input, DLNA renderer), was ist da üblich oder fallen mit meinen Anforderungen Aktivboxen automatisch raus nur weil die AV Receiver dies nicht unterstützen bzw. dafür vorgesehen sind.
Ich stelle mir vor, dass es moderne System gibt, die diese Kombination mit Aktivboxen als zweiten Weg neben dem konventionellen mit Passivboxen gehen und trotzdem all die Inputs und neuen digitalen Inputs (DLNA, HDMI usw.) supporten.

Fazit: Man soll zunächst über die Boxen gehen und sich dann das System aussuchen, aber ich baue mir gerade meine digitale Welt mit analogen Anteilen neu auf und da muss ich zunächst über das Herzstück gehen, dem Renderer, damit ich alle Quellen unterkriege.

Ich bin gespannt auf eure Antworten, der Vormittag war sehr informativ und ich komme dem ganzen gerade sehr viel näher.

PS: Zum Thema "NAS Server für USB Platte mit DLNA Support" hab ich gerade in Blog aufgemacht, vll. habt ihr da auch was zu sagen:
http://www.hifi-foru...m_id=258&thread=1449

Danke, es macht Spass, Olli
weimaraner
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 26. Aug 2012, 10:45
Hallo,

soweit,sogut,
hast dich also auf einen AV Receiver eingeschossen,
da macht es eigentlich wenig Sinn zusätzlich noch die Endstufen aus Aktivlautsprechern zu zahlen,
den Betrag kann man durchaus auch für hochwertige Passivlautsprecher ausgeben,

da hast du ungleich mehr Möglichkeiten deinen Lautsprecher zu finden,
und auch in deiner Umgebung Probezuhören,
denn Lautsprecher,
egal ob Passiv oder Aktiv,
klingen eben sehr unterschiedlich,
da es auch unterschiedliche Geschmäcker gibt.

Gruss
bruenni
Neuling
#8 erstellt: 29. Aug 2012, 13:37
Hallo,
ich hab mich noch nicht eingeschossen, sondern ein Mensch, der die beste Lösung sucht;). Zur Zeit bin ich weiter und bin weg von der DLNA über Netzwerk zwischen Mediabox und einem DLNA fähigen alleskönner Receiver, weil ich glaube, dass es zu viele mögliche Bottlenecks/Konvertierungsfehler oder sonstiges geben kann. Sound bei mir also zunächst nur noch Kabelgebunden, also steht der folgende Plan:

Die primären Quellen wie "Sound von USB Platte" und "CD" kommen über optische oder elektrische Kabel z

1) Quelle "Sound von USB Platte": Eine Mediabox mit USB Platte mit digitalem optischen Output. Dazu HDMI für TV Bild, um das Teil zu steuern + die Möglichkeit, mit einer Android App die Musiktitel und Albenwahl zu erledigen. Darüber auch die Lautsträrke (neben Verstärker Fernbedienung).
Als Input wäre es cool, wenn es auch als DLNA renderer dienen könnte, so dass ich Notebook auch als Player nutzen kann. (Auch ungefähr 150 Euro). Was nimmt man da, etwas von Western Digital, die sollen ganz gut sein.

2) Quelle "DVD/CD Player": ebenfalls über digitalen optischem in DAC rein.

3) Dann aber digital in einen DAC (welchen nehme ich bloß, ich bin überfordert)...aber Kumpel empfahl mir bereits einen guten oder auch hier im Forum, aber ungefähr 150 Euro.

4) Meine analogen Quellen wie mal schnell nen HTC mit 3,5 Klinke dann direkt in analogen Verstärker Eingang.

3) Verstärker: einen günstigen, REINEN Verstärker (vll. mit Radio, brauch ich aber nciht, weil ich dei Mediabox mit Internetradio nutzen werde). Der kann dann alt und gut und gebraucht sein und hat nciht viel Schiki miki. (150-200 Euro?)

5) Die Boxen dann passiv.

Offene Fragen: Sound des digitalen Fernsehens dann später übr HDMI an einen HDMI fähigen DAC, können die sowas, ich muss noch weiterlesen. Oder eben auch ananlog direkt in Verstärker.

Problem: Drei neue Komponenten, evtl. vier weil ich ne alte Röhre habe und dann aus der Mediabox ananlog raus kommen muss, damit es klappt. Oder eben HDMI to Composite (oder wie das heißt), kostet aber auch.

Für eure Meinenung und ob ihr es so umsetzen würdet, wäre ich sehr dankbar. Ich habe mehrere Komponenten, die aber alle für sich ihre Aufgabe gut und austauschbar erledigen. Nicht zu viel INtelligenz in einem Verstärker, der alles nur halb gut erledigt und viele Features hat, die man nicht braucht. Über euer feedback wäre ich sehr dankbar und würde mir helfen.

Gruss Olli
ingo74
Inventar
#9 erstellt: 29. Aug 2012, 18:50
ein tip von mir bei deinem budget und vorgaben - lies dich mal in acourate ein, dh google und die suche hier.
http://audiovero.de/
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