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Grundrauschen und Knacken bei Rokit 8 Monitoren mit U24XL

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mrmr88
Neuling
#1 erstellt: 29. Jan 2014, 23:39
Hallo miteinander,

habe mir gestern ein neues paar aktive Studiomonitore und ein dazugehöriges Interface gegönnt: KRK Rokit 8 als Monitore, die über große Klinkekabel mit einem ESI U24XL verbunden sind, das wiederum über USB an meinem Rechner hängt.

Hatte am Anfang extreme Probleme mit Störgeräuschen, lautes Rauschen und Kratzen, die sich deutlich gebessert haben, nachdem ich alle energiehungrigen Geräte, die sonst am USB hängen, rausgenommen habe. Trotzdem bleibt ein hörbares Fiepen in den Boxen, gelegentlich gibt es Knack- und Kratzgeräusche, unter anderem bei erhöhter CPU-Last oder beim Scrollen im Browser.

Irgendjemand ne Idee, wie ich das beheben kann? Die Monitore hängen zusammen an einer Steckdose, an die sonst nichts anderes angeschlossen ist. Habe diverse USB-Ports ausprobiert, bei manchen ist das Geräusch stärker als bei anderen, aber bei keinem wirklich weg. Kann das wirklich daran liegen? oO
uterallindenbaum
Stammgast
#2 erstellt: 31. Jan 2014, 03:17
Xlr Eingang austesten. Wenn es immer noch fiepsz und kratzt reparieren/umtauschen.
arneleiser
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Jan 2014, 07:21
hi, hatte das gleiche problem mit meiner anlage.

hat mich fast in den wahnsinn getrieben.

bei mir war die lösung ein erdungskabel am monitor anschluss.

habe einen schukostecker genommen und nur die erde angeschlossen, und die andere seite mit einem kabelschuh an die monitorschraube.

sobald ich den schukostecker raus ziehe, ist das fiepsen wieder da.
stecke ich ihn wieder rein, ist totale stille.

denkemal das hängt mit meinem board zusammen.

gruß arne
mrmr88
Neuling
#4 erstellt: 01. Feb 2014, 16:41
Nach dem Ausprobieren von allen erdenklichen Kombinationen bin ich mir mittlerweile auch fast sicher, dass es das Mainboard bzw. der USB ist. Solange nichts anderes dranhängt außer der externen Soundkarte ist kein Fiepen zu hören, aber sobald irgendeine Peripherie mit mittlerem bis großem Stromhunger angeschlossen wird (externe Festplatte, USB-Hub, ...) habe ich das Fiepen wieder drin.
Dämlicherweise bleibts auch dann bestehen, wenn das andere Gerät schon längst wieder ausgesteckt ist und bleibt, bis ich den PC neu starte -.-
Erhöhte CPU-Last scheint das Fiepen auch zu begünstigen

Das mit der Erde werde ich ausprobieren. Mag ne blöde Frage sein, aber da ich fachfremd bin (IT): Wäre es möglich die Blende mit den USBs auf der Rückseite des Rechners zu erden?


[Beitrag von mrmr88 am 01. Feb 2014, 17:04 bearbeitet]
danneman
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Feb 2014, 18:22
Also meine Empfehlung ist ganz klar, mit Toslink vom PC in den Verstärker.
Damit ist man alle Sorgen los.
Kein Pfiepen, kein Rauschen und kein Einschaltknack mehr.

Ich hatte früher auch die Analog-Ausgänge genommen und war damit nicht zufrieden.
Beim Neukauf des Verstärkers habe ich daher darauf geachtet, daß er optische Eingänge hat und bin begeistert.

In einem PC sind je nach CPU-Last Stromschwankungen von mehrere 10A. Da ist es fast unmöglich, ein Übersprechen auf den Analogteil zu vermeiden.
USB ist keine Lösung, da es keine galvanische Trennung hat. Die Stromschwankungen können also mit übertragen werden.
USB nach Toslink wäre eine Lösung, wenn der PC noch keinen optischen Ausgang hat.

Es gibt allerdings auch USB-Isolatoren, sind aber nicht billig:
http://www.reichelt....60&SHOW=1&OFFSET=16&


[Beitrag von danneman am 02. Feb 2014, 18:29 bearbeitet]
arneleiser
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 03. Feb 2014, 06:15
habe gestern eine neue erfahrung gemacht.

habe spasseshalber mal ein 50w laptop netzteil OHNE schukostecker angeschlossen.

und siehe da, völlige ruhe.

danach habe ich mal zu testzwecken, an meinem eigentlichen netzteil 400w, den pe leiter abgeklemmt.
auch komplette stille.

darf man nur leider nicht so betreiben.
kann man das netzteil nicht in ein kunstoffgehäuse stecken (schutzisoliert)

dann wäre zumindest mein problem gelöst.
danneman
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 03. Feb 2014, 20:06
Warum die aktiven Lautsprecher einen Schukostecker brauchen, wundert mich.
Mein Onkyo hat nur einen zweipoligen Stecker,

Es fließen jedenfalls Störströme über den Schutzleiter und den Schirm Deiner NF-Kabel.
Hängen denn PC und Lautsprecher an der gleichen Steckdose?

Wie gesagt, um diesen Störstromkreis zu unterbrechen, hilft nur Toslink oder USB-Trenner.

Es gibt zwar auch NF-Trenntrafos, aber die beeinflussen das Signal. Nur die Trennung der digitalen Signale ist verlustfrei.


[Beitrag von danneman am 03. Feb 2014, 20:06 bearbeitet]
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