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Neue Technologie für Lautsprecherverkleidung

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Beitrag
Uniprojekt
Neuling
#1 erstellt: 13. Nov 2014, 16:14
Hallo liebe Community,

mein Name ist Felix Fein von der WU Wien! Bin zwar neu hier im Forum hoffe aber, dass ich mich schnell zurechtfinde und dass ihr mir vielleicht bei meinem Problem helfen könnt

Hab nicht gewusst, wo ich das am besten hinpacke und war so frech, hier einfach ein neues Thema zu eröffnen falls ich wo anders besser aufgehoben bin, bitte gebt mir bescheid!

Also worum geht’s? ich bin Student und forsche mit ein paar Kollegen an einem Innovationsprojekt. Wir haben eine ziemlich coole neue Technologie von einem Start-up aus Tirol welche es möglich macht, organische und biologische Materialen (über 500 verschiedene Rohstoffen, Heu, Blumen; Kräuter usw.) zu zerkleinern und anschließend auf Oberflächen aufzutragen bzw. selber Objekte daraus zu formen.

Im Zuge unserer bisherigen Recherchen sind wir auf zahlreiche Nutzenpotentiale gekommen. Die wichtigsten davon möchte ich euch kurz beschreiben:

•Die Endprodukte gleichen den Ausgangsrohstoffen in fast allen Aspekten: der Geruch, das Aussehen und die Haptik bleibt erhalten (nur in getrockneter, gepresster Form)

•Durch das Ansprechen dieser drei Sinne haben die Materialen die Möglichkeit, stark positiv auf das Raumklima sowie auf das Wohlbefinden zu wirken.

•Durch die 100% biologischen Materialien lassen sich sehr gut Naturverbundenheit und Exklusivität kommunizieren

Wir denken, dass man damit die Möglichkeit hat, der Natur wieder größere Bedeutung in unserem Alltag beizumessen.

Also zu meiner Frage: Fallen euch mögliche Probleme ein die man mit diesen Sachen lösen könnte? Kann man damit vielleicht Gehäuse von allen möglichen Lautsprechern gestalten?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und vielleicht finden wir gemeinsam eine Möglichkeit wie man mit dieser Technologie die Welt ein bisschen verändern kann

Liebe Grüße, Felix


[Beitrag von Uniprojekt am 13. Nov 2014, 16:14 bearbeitet]
ALUFOLIE
Inventar
#2 erstellt: 13. Nov 2014, 17:53
Hallo Felix,
herzlich willkommen im Forum.
Ich finde, was du schreibst, klingt grundsätzlich erstmal spannend. Leider ist meine Fantasy diesbezüglich etwas eingeschränkt, mir vorstellen zu können, aus welchem Material, bzw. Rohstoff, man ein Lautsprechergehäuse bauen könnte.
Mach doch mal bitte einen Vorschlag, welchen Rohstoff du dir im Zusammenhang mit Eurem Verfahren für Lautsprechergehäuse vorstellen könntest.

Gruß, Marco
Uniprojekt
Neuling
#3 erstellt: 14. Nov 2014, 13:12
Hi Marco!

Grundsätzlich gibt es unzählige Möglichkeiten, da es eben eine Fülle an natürlichen Materialien gibt, mit denen das Verfahren gemacht werden kann.

Damit du einen Überblick bekommst, schau mal auf folgenden Link, dann kannst du dir das mal besser vorstellen --> http://www.organoids.com/de/materialen/

Ich stell mit zB vor, dass das für das Premium Segment interessant sein kann, wenn du dir dein Gehäuse mit einer Platte mit Pfefferminz verkleidest oder worauf du halt Lust hast

Die jeweiligen Materialien werden auf Platten aufgetragen (zB auf Holzplatten) und damit könnte man (so wie ich es mir denke :D) ein Gehäuse bauen...?
ALUFOLIE
Inventar
#4 erstellt: 14. Nov 2014, 14:03
Interessant fänd ich, wenn das Gehäuse komplett aus anderen Stoffen hergestellt werden könnte und nicht nur die äußere Schicht. Das ist ja dann wirklich nur ein Luxus. Ok,- evtl als Alternative zum Furnieren und Lackieren. Da kommts dann natürlich auf den Preis an.
Ich werde mir zum Feierabend mal deinen Link zu Gemüte führen
burkm
Inventar
#5 erstellt: 14. Nov 2014, 14:12
Wesentlich wäre - meiner Meinung nach - Gehäusematerialien mit verbesserten akustischen Eigenschaften und Formbarkeiten einzusetzen, um hier weitere Spielräume für Verbesserungen der klanglichen Eigenschaften zu erzielen und dahingehend fertigungstechnisch neue Wege gehen zu können.
Oberflächen, welcher Art auch immer, als rein dekorative Gestaltungsmerkmale, sind da wirklich das Wenigste, ob "Pfefferminz" (?) oder Sonstetwas...
Den Ansatz bei der LS-Abdeckung zu suchen, die maximale akustische Transparenz aufweisen muss, finde ich in diesem Zusammenhang etwas kurios.


[Beitrag von burkm am 14. Nov 2014, 17:11 bearbeitet]
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