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B&W 802 Nautilus VS. Dali Helicon 800 MK 2

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Autor
Beitrag
george1#
Neuling
#1 erstellt: 10. Aug 2016, 08:41
Hallo ,

nachdem die HGP FUGA ST 2 leider nicht meine Erwartungen erfüllt haben (gehen n Woche zurück) ,

steht nächste Woche der folgender Test an :

B&W 802 Nautilus (Gebraucht )

VS. Dali Helicon 800 MK 2 (Neu)


Betrieben wird das ganze später an einem Yamaha AS 2100

Quellen Transrotor Z1 TA : Mark Levinson Madrigal Carnegie 2


Yamaha CDX 1120

Meine Frage wer von euch hat Idealer Weise schon einen ähnlichen Test vollzogen oder ein oder beide paare gehabt ?

freue mich über jede Info .

Getreu dem Wissen das eh alles nur Improvisation ist verbleibe ich mit besten Grüssen .


[Beitrag von george1# am 10. Aug 2016, 08:42 bearbeitet]
rockfortfosgate
Inventar
#2 erstellt: 11. Aug 2016, 07:39
ich würde die frage mal im b&w Stammtisch stellen.
zur N802 kann dir bestimmt jemand was sagen.
zu der andren ???
die n802 sind jedenfalls tolle Lautsprecher.
hatte die auch mal .
george1#
Neuling
#3 erstellt: 11. Aug 2016, 07:45
Danke für den Tip

Grüße
rockfortfosgate
Inventar
#4 erstellt: 11. Aug 2016, 07:57
gerne
Anro1
Inventar
#5 erstellt: 11. Aug 2016, 09:32
Hallo Georg

entgegen dem vorigen Beitrag kann ich Dir sagen das sie erste, alte B&W 802 (ohne D)
IMHO einer der schlechtesten B&W Lautsprecher aus der Nautilus Serie ist.

Ich würde mir diese knapp 20 Jahre alten Gurken der ersten Serie nicht kaufen

Mehrfach, aber immer mehr schlecht als recht gehört. Das muss man nun wirklich nicht haben.
Die 802 D2 ist im Vergleich ein anderes Kaliber, ein völlig anderer super Lautsprecher.
Am besten selber anhören.
Grüsse und viel Spass bei der Entscheidungsfindung.


[Beitrag von Anro1 am 11. Aug 2016, 09:32 bearbeitet]
george1#
Neuling
#6 erstellt: 11. Aug 2016, 09:39
Gurken ist gut

Ich werde vom Hörtest berichten , das Sie den oben genannten Krummgemüse Faktor erfüllen wage ich mal zu bezweifeln .

Der Preis der mir offeriert wurde ist schon sehr fein .

Aber hören geht über vermuten ...
rockfortfosgate
Inventar
#7 erstellt: 11. Aug 2016, 10:00
da sieht man wieder wie unterschiedlich die Geschmäcker sind.
würde sie nicht als gurke bezeichnen.
mit hat sie immer riesig spass gemacht.
neuer heisst nicht immer besser.
die neuen sind anders abgestimmt und wenn es einem nicht zusagt aber die alten ?
Anro1
Inventar
#8 erstellt: 11. Aug 2016, 10:11
george1#
Neuling
#9 erstellt: 11. Aug 2016, 10:14
Ich denk mal bei einem NP von knapp 5 stellig werden sie einen Mü besser spielen als das sagenumwobene

Schneider "POWERPACK "1000 Watt
Anro1
Inventar
#10 erstellt: 12. Aug 2016, 09:33
Aber wirklich nur ein ganz kleines Mü
Panzerballerino
Inventar
#11 erstellt: 20. Aug 2016, 14:29
Wer auf wellige Frequenzgänge steht, ist beim Nachfolgemodell sicher besser aufgehoben.

Nautilus 802:
802Frequenzgang

802 Diamond:
802DFrequenzgang


[Beitrag von Panzerballerino am 20. Aug 2016, 14:35 bearbeitet]
HannoverMan31
Inventar
#12 erstellt: 21. Aug 2016, 08:58
Herr je, das sind schlimme Messungen. bei den ersten dürfte man fast nur Bass statt Musik hören, wenn der Raum auch noch aufdickt.

Und bei der zweiten, keine Ahnung, wie sowas klingt. Da scheint gar nichts richtig zu passen.

Und dieser Hersteller hat wirklich die größte Fangemeinde, die sich auch noch als Musik und Klangliebhaber bezeichnen? Unverständlich sowas. Und das auch noch zu solchen Preisen.
Das quälende Marketing über Jahrzehnte scheint echt funktioniert zu haben.
Anro1
Inventar
#13 erstellt: 21. Aug 2016, 09:14
Die 802D2 war die einzige die wirklich gut war/ist.
Rest war/ist IMHO für die Tonne.
Panzerballerino
Inventar
#14 erstellt: 21. Aug 2016, 09:16

Anro1 (Beitrag #13) schrieb:
Die 802D2 war die einzige die wirklich gut war/ist.
Rest war/ist IMHO für die Tonne. :(


Quark. Soweit mir aus den Frequenzgangschrieben bei stereoplay und Konsorten bekannt ist, haben alle Nachfolgeserien der Nautilus-800er einen derart verbogenen Frequenzgang in den Mitten/Höhen. Das gilt übrigens noch extremer für die CM-Serie. Nur die Urserie Nautilus 800 ist mit einem auf Achse ziemlich linearen Frequenzgang im Mittelhochtonbereich ausgestattet. Somit sind die Nachfolgeserien wegen ihrer messbaren Verfärbungen "für die Tonne". Der messtechnisch überhöhte Bassbereich der Nautilus 800-Serie fällt wegen der Raumabhängigkeit weitaus weniger ins Gewicht.

@HannoverMan
Zu der ersten kann ich dir versichern, dass sich Musik in meinem Raum damit ausgezeichnet anhört, zumal ich üblicherweise rund 10 dB unter dem üblichen Mastering-Referenzpegel von 85 dB höre, womit die Loudnesscharakteristik fast eine Punktlandung ergibt.


[Beitrag von Panzerballerino am 21. Aug 2016, 09:30 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#15 erstellt: 21. Aug 2016, 09:31
85dB ? bezogen auf was ?

Die alte B&W Nautilus 802N war schon immer ein völlig langweiliger, in jeder Vorführung
absolut grottig schlecht vorgeführter Lautsprecher.
So ziemlich das schlechteste Preis /Leistungsverhältnis fürs Geld zu seiner Zeit.
Übrigens gilt das Gleiche für die B&W Schnecken.
Aber wenns Dir im Wohnzimmer gefällt von mir aus, paßt doch.
Für mich wär das nie und nimmer hörenswert
Panzerballerino
Inventar
#16 erstellt: 21. Aug 2016, 09:35

Anro1 (Beitrag #15) schrieb:
85dB ? bezogen auf was ?

Die alte B&W Nautilus 802N war schon immer ein völlig langweiliger (


Ich glaube, dein Gehör ist etwas verzogen, wenn dir nichtlinear abgestimmte Lautsprecher besser gefallen.

Dei 85 dB beziehen sich auf die Lautstärke, bei der der Toningenieur die Endabmischung vornimmt.


[Beitrag von Panzerballerino am 21. Aug 2016, 09:39 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#17 erstellt: 21. Aug 2016, 10:31
Das ist nicht genormt..!


Wieso endet eigentlich jeder Thread mit B6W-"Beteiligung" in einen Streit und den subjektiven Klanggeschmack..? Meint ihr wirklich, dass das auch hier hilfreich und zielführend ist..?
thewas
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Aug 2016, 10:32

Plasmatic (Beitrag #14) schrieb:
Quark. Soweit mir aus den Frequenzgangschrieben bei stereoplay und Konsorten bekannt ist, haben alle Nachfolgeserien der Nautilus-800er einen derart verbogenen Frequenzgang in den Mitten/Höhen. Das gilt übrigens noch extremer für die CM-Serie. Nur die Urserie Nautilus 800 ist mit einem auf Achse ziemlich linearen Frequenzgang im Mittelhochtonbereich ausgestattet. Somit sind die Nachfolgeserien wegen ihrer messbaren Verfärbungen "für die Tonne". Der messtechnisch überhöhte Bassbereich der Nautilus 800-Serie fällt wegen der Raumabhängigkeit weitaus weniger ins Gewicht.

So ist es und auch von internationalen Messungen (z.B. Stereophile) mehrfach bestätigt und nicht nur bei den 800er Serien sondern auch bei 600 und 300 wo die 90er Modelle deutlich linearer waren als die Modelle in den 2000ern. Dieser Wandel scheint wohl begonnen zu haben als deren Chefwentwickler Lawrence Dickie B&W verließ (und übrigens weiter hervorragende LS a la Nautilus baut http://www.vividaudio.com/about/the-people/laurence-dickie.html ) Es scheint aber seit kurzem eine Rückkehr zurück zu geben bei B&W, die neue 800 D3 und 600 S2 Serien messen sich etwas ausgewogener als die vorigen, was mich als alten B&W Fan sehr erfreut.
Panzerballerino
Inventar
#19 erstellt: 21. Aug 2016, 11:48

ingo74 (Beitrag #17) schrieb:
Das ist nicht genormt..!


Nach meinem Kenntnisstand Infos aber "üblich". Wenn du gegenteilige Infos hast, her damit!

Zu B&W: Worüber wird gestritten? Über Geschmack oder über (messbare) Fakten?
Soll man sowas

Rest war/ist IMHO für die Tonne.

unkommentiert stehen lassen?

Hilfreich ist es immer, gegenteilige Standpunkte darzustellen. Viel "Unbedarfte" stoßen per Suchfunktion auf diese Diskussionen. Diese mögen sich anhand der vorgebrachten Argumente dann selbst ein Bild machen. Ich verweise auf den anderen Thread, in dem die B&W-Basher dazu schweigen, dass Chris Gehringer von Sterling Sound, einem der renommiertesten Tonstudios dieser Welt, auf B&W Nautilus 801 mastert. Jedermann kann sich das Youtube-Video ansehen und dann selbst entscheiden, was von der pauschalen, undifferenzierten B&W-Kritik zu halten ist, die in diesem Forum seit 15 Jahren von einigen Selbstdarstellern gepflegt wird..


[Beitrag von Panzerballerino am 21. Aug 2016, 12:05 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Aug 2016, 12:07

Ich verweise auf den anderen Thread, in dem die B&W-Basher dazu schweigen, dass und weshalb Chris Gehringer von Sterling Sound, einem der renommiertesten Tonstudios dieser Welt, auf B&W Nautilus 801 mastert.

Wobei man auch da nicht generalisieren sollte, ich z.B. bin kein "Basher" aber auch kein "Fanboy" sondern finde manche Modelle und Serien mehr und manche weniger gelungen für meinen Geschmack und meine Zielsetzung von High Fidelity. Und wie man weiß werden auch die späteren und deutlich weniger neutralen Modelle in manchen Studios eingesetzt und über deren Gründe wurde schon genug in anderen Threads diskutiert und spekuliert.


[Beitrag von thewas am 21. Aug 2016, 12:08 bearbeitet]
Boxenschieber
Stammgast
#21 erstellt: 21. Aug 2016, 12:43
Hi Thewas,

aber fairerweise musst du schon zugeben, dass du immer einer der Ersten warst, die darauf reagierten, wenn ein Pro B.&.W-User geschrieben hat, dass in vielen Studios mit B&W gearbeitet wird. Du hast dann immer geschrieben, dass das nur aus Werbezwecke war um die Kunden zu beeindrucken etc.

http://www.hifi-forum.de/images/smilies/5.gif

mfg Franz
thewas
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 21. Aug 2016, 12:52
Und zu dieser Meinung stehe ich auch heute noch was mich aber weiterhin nicht zum undifferenzierten "Basher" macht (man darf zudem nicht die heutigen Vorzeigestudios mit deren Edellook 800er zu den 80ern wo man die zu Zeit überdurchschnittlich neutralen und hässlichen mattschwarzen 801 Matrix Kisten hingestellt hatten verwechseln) aber wie gesagt ist das Thema schon in etlichen Threads durchgekaut.


[Beitrag von thewas am 21. Aug 2016, 12:56 bearbeitet]
Boxenschieber
Stammgast
#23 erstellt: 21. Aug 2016, 13:08
Hi,


HannoverMan31 (Beitrag #12) schrieb:
Herr je, das sind schlimme Messungen. bei den ersten dürfte man fast nur Bass statt Musik hören, wenn der Raum auch noch aufdickt.

Und dieser Hersteller hat wirklich die größte Fangemeinde, die sich auch noch als Musik und Klangliebhaber bezeichnen? Unverständlich sowas. Und das auch noch zu solchen Preisen.
Das quälende Marketing über Jahrzehnte scheint echt funktioniert zu haben.


So schlimm sind die Messung nicht in der Realität. Jeder Raum verbiegt das um das 10fache.

Glaubst du wirklich, dass es für Lautsprecherhersteller, egal welcher Marke, heutzutage es ein Problem darstellen würde, einen glatten Frequenzgang zu realisieren? Mit den heutigen Möglichkeiten ist das doch Pipifax.

Die Firmen denken sich sicher dabei was, ihre LS genau so abzustimmen, wie sie es tun.

Das Werbung funktioniert, das hast ja am eigenen Lieb erfahren. Die massive Produktwerbung hier für die aktiven Monis ala Genelec, Geithain, Neumann u. co haben ja auch auf dich gewirkt.

Ach ja, noch was, wenn ich meine LS nur 1 m auseinander stellen könnte, so wie du, hätte ich mir gleich nur einen LS gekauft u. würde Mono hören. Da hast dann garanteirt noch ne bessere Mittendarstellung.

mfg Franz
thewas
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 21. Aug 2016, 13:26

Glaubst du wirklich, dass es für Lautsprecherhersteller, egal welcher Marke, heutzutage es ein Problem darstellen würde, einen glatten Frequenzgang zu realisieren? Mit den heutigen Möglichkeiten ist das doch Pipifax.

Aber nicht mit exotischen Chassismaterialien und marketingwirksamen 6dB Weichen ohne Sperr/Saugkreise.


Die Firmen denken sich sicher dabei was, ihre LS genau so abzustimmen, wie sie es tun.

Auf jeden Fall, wobei ja auch bei den Kaufentscheidungen fast nie sinnvoll verglichen wird (verblindet und ausgepegelt) weil sonst die Entscheidungen teilweise ganz anderes ausgefallen wären http://seanolive.blo...d-audio-product.html und somit die Hersteller sehr viele "Freiheiten" diesbezüglich haben wenn die Optik und das Marketing stimmt.


[Beitrag von thewas am 21. Aug 2016, 13:32 bearbeitet]
Boxenschieber
Stammgast
#25 erstellt: 21. Aug 2016, 13:31
Hi thewas,


thewas (Beitrag #22) schrieb:
Und zu dieser Meinung stehe ich auch heute noch was mich aber weiterhin nicht zum undifferenzierten "Basher" macht (man darf zudem nicht die heutigen Vorzeigestudios mit deren Edellook 800er zu den 80ern wo man die zu Zeit überdurchschnittlich neutralen und hässlichen mattschwarzen 801 Matrix Kisten hingestellt hatten verwechseln) aber wie gesagt ist das Thema schon in etlichen Threads durchgekaut.
:prost


aber das konntest du nie nachweisen, dass die Studios dies nur für Werbezwecke etc gemacht haben. Das war immer nur eine Annahme von dir. Nur weil du es dir nicht vorstellen konntest oder wolltest, dass es solche Studios gibt die mit diesen LS arbeiten.

Einen eindeutigen Nachweis für deine Theorie wäre mal nicht schlecht u. durchaus angebracht.

Das du undifferenzierst rumbasht habe ich auch nicht behauptet, obwohl man, wenn man solche Aussagen macht, sollte man sie auch beweisen können.

mfg Franz :-)))
thewas
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 21. Aug 2016, 13:47
Ich glaube sogar dass bei manchen der nicht besonders vielen Studios die sowas nutzen sogar die Entscheidung tatsächlich eine Überzeugungstat ist, bei den anderen macht man sich alleine schon an der Anzahl der Werbeartikel seine Gedanken.
Sonst ist es doch ganz simpel, wie will man sinnvoll ein Produkt erschaffen wenn man ein Werkzeug benutzt was es nicht so wiedergibt wie es wirklich ist? Das wäre wie wenn Grafiker statt kalibrierte teure Monitore irgendwelche Fernseher mit der Verkaufsshowroom-Knallfarben-Einstellungen benutzen würden. Das ist doch das ewige Problem der Stereo Branche die im Gegensatz zu Mehrkanal und Bild sich leider sich nicht einheitlich an Standards hält, so gibt es so viele verpfuschte Aufnahmen http://seanolive.blo...le-of-confusion.html Warum sind viele ältere Aufnahmen wohl bassarm abgemischt? Weil man früher oft Riesenmonitore benutzt hat ohne sie im Bass zu entzerren. Dass wenige Studios es trotz suboptimalen Bedingungen tatsächlich schaffen tolle Werke zu erschaffen ist eher ein Lob deren erfahrener Tonmeister die die Eigenheiten ihrer Geräte kennen und "heraushören" als ein Argument dafür. Warum benutzen inzwischen gefühlt 95+% der Studios eher Monitore wie Genelec & Co. und nicht Hifi Lautsprecher wie B&W? Gedanken über Gedanken.
Boxenschieber
Stammgast
#27 erstellt: 21. Aug 2016, 14:09
Hi thewas,


Warum benutzen inzwischen gefühlt 95+% der Studios eher Monitore wie Genelec & Co. und nicht Hifi Lautsprecher wie B&W?


weil diese LS speziell dafür gebaut werden. Anders als bei B&W. Ich kann mir aber vorstellen, dass B&W, wenn sie wollten, auch dieses Klientel bedienen könnten. Warum auch nicht, das knowhow hätten sie sicher.

B&W ist halt nun mal vorrangig bzw. eigentlich voll, ein Hersteller für das hören zuhause.

Dass ihre LS auch in Studios genutzt werden, ist halt nun mal so. Warum auch immer. Aber sicher nicht, weil sie so schlecht sind.

Ich frage mich sowieso, warum sie nicht auch aktive LS abieten. Wäre intressant. Auch für mich.

Statt dessen bauen sie einen Diamant ein, der die LS sau teuer macht und in meinen Ohren nix bringt. Aber auch gar nix. B&W eigene Messungen haben ja belegt, dass ihre sehr gute Alukalotte aus der Signatureline bis 30khz gleich gut ist und erst dann der Diamand Vorteile bringt.

Ich bin mit der Abstimmung von B&W seit der 804 D2 überhaupt nicht einverstanden.

Die D3 ist weder bissl besser. Gehörmäßig. Nicht gemessen. Aber ich habe ne olle Vroemen LA Regina gegen eine 804 D3 angehört hier in Stgt im Studio 26, und die Vroemen klang für mich besser. Nicht viel, aber vor allem im Hochtonbereich angenehmer. Die 804 war mir zu giftig.

Meine alten 804 S sind da Welten schöner anzuhören. Auch wenn sie sich vllt ein wenig schlechter messen.

Im Moment höre ich mit Harbeth Monitor 30. Einfach nur genussvoll. Und ne Auflösung zum Zunge schnalzen. Der Radial Mitteltieftöner muss echt der Hammer sein. Haben ja auch das Patent drauf.

mfg Franz
thewas
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 21. Aug 2016, 14:33

Boxenschieber (Beitrag #27) schrieb:
weil diese LS speziell dafür gebaut werden. Anders als bei B&W. Ich kann mir aber vorstellen, dass B&W, wenn sie wollten, auch dieses Klientel bedienen könnten. Warum auch nicht, das knowhow hätten sie sicher.

Auf jeden Fall, zudem haben sie auch die Größe wenn es teilweise fehlen würde sich die besten Entwickler zu akquirieren.


Dass ihre LS auch in Studios genutzt werden, ist halt nun mal so. Warum auch immer. Aber sicher nicht, weil sie so schlecht sind.

Schlecht auf keinen Fall, aber auch nicht optimal dafür wegen oben genannten Gründen.


Ich frage mich sowieso, warum sie nicht auch aktive LS abieten. Wäre intressant. Auch für mich.

Meine Vermutung ist weil das nicht zu ihrer aktuellen Marktstrategie (minimale elektrische Beschaltung) und Zielpublikum (Highender mit teuren Endstufen und Kabeln) passt. Da die B&W Treiber schon immer hervorragend waren würde ich sehr gerne einen aktiven Dreiwegerich mit ihren hervorragend klirrarmen Mitteltöner bauen oder mal eine 80x aktivieren und neutral abstimmen.


Statt dessen bauen sie einen Diamant ein, der die LS sau teuer macht und in meinen Ohren nix bringt. Aber auch gar nix. B&W eigene Messungen haben ja belegt, dass ihre sehr gute Alukalotte aus der Signatureline bis 30khz gleich gut ist und erst dann der Diamand Vorteile bringt.

Siehst du, wie viele ihrer aktuellen "Marketinginnovationen", aber nur mit diesen können sie eben dem durchschnittlichen Käufer die aktuellen Preise erklären, bei einer guten Seiden- oder Metallkalotte weniger.


Ich bin mit der Abstimmung von B&W seit der 804 D2 überhaupt nicht einverstanden.
Die D3 ist weder bissl besser. Gehörmäßig. Nicht gemessen.

Auch messtechnisch.


Aber ich habe ne olle Vroemen LA Regina gegen eine 804 D3 angehört hier in Stgt im Studio 26, und die Vroemen klang für mich besser. Nicht viel, aber vor allem im Hochtonbereich angenehmer. Die 804 war mir zu giftig.
Meine alten 804 S sind da Welten schöner anzuhören. Auch wenn sie sich vllt ein wenig schlechter messen.

Tun sie das, hast du vielleicht Messungen parat?


Im Moment höre ich mit Harbeth Monitor 30. Einfach nur genussvoll. Und ne Auflösung zum Zunge schnalzen. Der Radial Mitteltieftöner muss echt der Hammer sein. Haben ja auch das Patent drauf.

Ich glaube das liegt eher an der neutraleren Abstimmung http://www.harbeth.co.uk/uk/uploadfolder/0412hi-firecordsm301.pdf , siehst du, die meisten bevorzugen doch eher neutral wenn sie genügend Hörerfahrung haben.


[Beitrag von thewas am 21. Aug 2016, 14:34 bearbeitet]
Boxenschieber
Stammgast
#29 erstellt: 21. Aug 2016, 16:38
Hi,


Tun sie das, hast du vielleicht Messungen parat?


nein, ich habe keine Messungen parat.

Ich habe das von deinen früheren Post übernommen, weil du ja das schon oft geschrieben hast, dass die 800er seit der Matrix serie sich immer schlechter messen.

Erst die D3 misst sich wieder besser.

mfg Franz
rockfortfosgate
Inventar
#30 erstellt: 21. Aug 2016, 17:44

Nur die Urserie Nautilus 800 ist mit einem auf Achse ziemlich linearen Frequenzgang im Mittelhochtonbereich ausgestattet.


da hab ich ja glück
und sie standen auch in den abbey road studios .
dort wurden sogar noch 33 classe ca m400 monos gekauft,
wie ich mal gelesen habe.

wie ein lautsprecher für jeden klingt ist ja geschmackssache.
was ich vieleicht gut finde,
findet ihr kacke......
zum glück gibt es da keine norm,
sonst würden wir alle gleich hören.
und ob ein hochtöner 40.000hz kann ist doch egal oder?
hören kann ich es nicht und sonst wüßte ich auch keinen.
Panzerballerino
Inventar
#31 erstellt: 22. Aug 2016, 05:56
Du hast sogar noch mehr 'Glück' mit deiner 800.
Natürlich darf jeder auch LS bevorzugen, die keinen linearen Frequenzgang haben. Er sollte dann aber nicht behaupten, dass diese LS "besser" seien und die anderen "Schrott". Da hört dann jedenfalls meine Toleranz auf.
ingo74
Inventar
#32 erstellt: 22. Aug 2016, 08:05

Plasmatic (Beitrag #19) schrieb:

ingo74 (Beitrag #17) schrieb:
Das ist nicht genormt..!

Nach meinem Kenntnisstand Infos aber "üblich". Wenn du gegenteilige Infos hast, her damit!

Dolby empfiehlt zur Abmischung von (Kino!)Filmen einen Referenzpegel, daran halten sich schon nicht alle, geschweige denn bei den Heimkinoabmischungen. Für Stereoabmischungen gibt es keine Empfehlung und schon gar keine Norm.
Wenn ich da falsch liegen sollte, korrigier mich




Hilfreich ist es immer, gegenteilige Standpunkte darzustellen. Viel "Unbedarfte" stoßen per Suchfunktion auf diese Diskussionen. Diese mögen sich anhand der vorgebrachten Argumente dann selbst ein Bild machen.

Oft wird bei diesen "Argumentationen" die Ebenen verwechselt bzw vermischt - es gibt objektive Kriterien zur Beurteilung von Lautsprechern, zB linearer Frequenzgang von 20Hz bis 20kHz, Klirr, Abstrahlverhalten etc. Und anhand dieser Kriterien lassen sich Lautsprecher objektiv beurteilen. Subjektiv kann aber auch (und oft) ein Lautsprecher gefallen, der gemäß diesen Kriterien nicht so gut ist, denn jeder Lautsprecher interagiert mit dem Raum und da können manche gute Kriterien auch zum Nachteil werden, deswegen ist es ja so wichtig, dass der Lautsprecher zur Hörsituation und zum Klanggeschmack passt.
Somit ist es auch kein Weltuntergang und keine persönliche Beleidigung, wenn der eigene Lautsprecher gemäß den objektiven Kriterien als schlecht bzw schlechter benannt wird, damit müssen auch B&W Lautsprecherbesitzer leben
Anro1
Inventar
#33 erstellt: 22. Aug 2016, 08:36
Fragen wird doch den TE "Georg1" schreib vor ca 2 Wochen in dicken Lettern:


steht nächste Woche der folgender Test an :
B&W 802 Nautilus (Gebraucht )
VS. Dali Helicon 800 MK 2 (Neu)



Hallo Georg
was war denn n un Dein Hörerlebnis ????

Plasmatic
auch wenns Dir persönlich nicht gefällt die 802N ist und bleibt für mich ein
schlechter, langweiliger Lautsprecher den ich niemand auch Georg 1 nicht empfehlen kann


[Beitrag von Anro1 am 22. Aug 2016, 08:36 bearbeitet]
rockfortfosgate
Inventar
#34 erstellt: 22. Aug 2016, 08:46
ich hatte die N802 sogar 2 mal und war begeistert.
so unterschiedlich sind eben die geschmäcker.
Panzerballerino
Inventar
#35 erstellt: 22. Aug 2016, 10:02

Anro1 (Beitrag #33) schrieb:

auch wenns Dir persönlich nicht gefällt die 802N ist und bleibt für mich ein
schlechter, langweiliger Lautsprecher den ich niemand auch Georg 1 nicht empfehlen kann :)


Auch wenn´s dir persönlich nicht gefällt: Deine Beurteilungen kann ich niemandem empfehlen.
versuchstier
Inventar
#36 erstellt: 22. Aug 2016, 12:45

ingo74 (Beitrag #32) schrieb:
...Für Stereoabmischungen gibt es keine Empfehlung und schon gar keine Norm.
Wenn ich da falsch liegen sollte, korrigier mich ;)...


Eine festgelegte Norm scheint es da nicht zu geben, aber Empfehlungen: http://www.delamar.d...oerlautstaerke-3711/

Gruß versuchstier
Anro1
Inventar
#37 erstellt: 22. Aug 2016, 14:29
Hallo Plasmatic

klar bei dem langweiligen 802N Lautsprecher ist man über die Zeit gut eingeschlafen, und
Empfehlungen gegenüber ein wenig müde.

Der TE liest wie es aussieht sowieso nicht mehr mit ?
Bin dann mal raus.
Boxenschieber
Stammgast
#38 erstellt: 22. Aug 2016, 16:19
Hi,


Anro1 (Beitrag #37) schrieb:


Bin dann mal raus.


Danke.

glaubs nur nicht.

Leute wie du machen sich nen Spass daraus, andere zu provozieren.

Schade dass Plasmatic darauf angesprungen ist.

Solche Posts ignoriert man daher am besten. Das ärgert die Trolle am meisten.

Franz
Anro1
Inventar
#39 erstellt: 22. Aug 2016, 17:46
Ja lieber Franz

Problem mit Euch B&W Experten ist, das Ihr keinen blassen Schimmer von wirklich
gutem Hifi habt und mit Euren B&W Mittelmäßigkeits Lautsprechern auch nie erfahren werdet

Wobei ich kanns hier nicht oft genug sagen die 800D2 ist (Frequenzgang hin oder her) ein sehr
guter Lautsprecher für Geld.

Ansonsten wer lieber Franz als Beitrag andere erfahrene Highender als "Troll" betittelt, wie
das bei Dir nachweislich öfters der Fall ist, so ist das wenig orginell, noch einfallsreich, noch
zeugt das von hilfreichem Fachwissen. Deine wiederkehrenden Troll-Kommentare kannst Du mal
besser auf dich selber anwenden

Mein persönlicher Hifi LSP Background (PA lassen wir jetzt mal weg) beruht auf jetzt knapp
150 Pärchen Hifi Lautsprechern mit einem Gewicht von ca. 30 Tonnen die ich in den
letzten 45 Jahren in meine Hörräume geschleppt habe.
Alles von Acapella Campanile bis Zingali Home Monitor, und Du meinst du kannst mir was
übers provozieren erzählen wenn ich dem TE von der alten 802N abrate.
Man ich lach mich dann mal wieder scheckig ob der trostlosen B&W Fanboy Hörigkeit.
Boxenschieber
Stammgast
#40 erstellt: 22. Aug 2016, 18:32
Hi Anro,

ich bin nicht dein "lieber Franz".

Wusste ich es doch, dass du nicht "raus bist".....:-)))

Wenn du meinst, du kannst mich damit beeindrucken, dass du 30 Tonnen Lautsprecher schon angehört hast, täuscht du dich gewaltig. Was soll das beweisen?

Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass dir ne 802 Nt nicht gefällt. Aber der Ton macht die Musik. Und es ist einfach respektlos, Lautsprecher als Gurken zu bezeichnen, nur weil sie deinem Geschmack nicht entsprechen. Das nenn ich provozieren. Hat ja auch wieder mal glänzend funktionert. :-)

Ich bin auch kein B&W Experte. So wie du auch nicht.

Und ich bin überhaupt nicht B&W hörig. Kritisiere die Fa. auch wg ihrer neueren Modelle. Und höre auch inzwischen mit einem anderen LS.

Kann mich nicht erinnern, oft jemand als Troll bezeichnet zu haben. Und wenn ja, dann hat er das auch aus meiner Sicht verdient.

Und jetzt kannst mir sicher noch sagen, was denn aus deiner Sicht "gutes Hifi" ist...

Ach so, du bist ja scheinbar raus..:-)))

Franz
OSwiss
Administrator
#41 erstellt: 22. Aug 2016, 19:10

Der TE liest wie es aussieht sowieso nicht mehr mit ?

Weshalb dieser Thread nun auch vorerst auf Eis gelegt wird.
Auf ausdrücklichen Wunsch des Themenerstellers kann hier gerne wieder geöffnet und zielführend (!!) weiterdiskutiert werden.

Thema bis auf weiteres geschlossen.


Gruß OSwiss
Administration HIFI-FORUM
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