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Korektur: Geithain ME 25 nicht zu dünn!

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Autor
Beitrag
xlupex
Inventar
#1 erstellt: 19. Mrz 2004, 09:21
In meinem letzten Beitrag habe ich die ME 25 als zu dünn und nur mit Subwoofer zu betreiben beschrieben. Und dass ich sie zum Laden zurück gebracht habe.

Nachdem ich 2 andere, doppelt so teure LS mit nach hause genommen hatte, vermisste ich die Geithain sehr rasch.
Jetzt habe ich sie dann doch gekauft, ohne noch mal zu hören, direkt bezahlt! Und das war gut so!

Die LS spielen klasse!
Es besteht m.E. schon ein deutlicher Unterschied zwischen HiFi-LS und diesen LS, die eher einen Monitorcharakter haben.
Aber, mir gefällt`s so sehr gut.
Was man auf den Aufnahmen nun heraushört! Unglaublich, und das bei meiner recht billigen Elektronik.

Verändern musste ich tatsächlich nochmals den Hörabstand. Der beträgt jetzt genau 2 Meter. Dann spielt der LS auch nicht mehr dünn und der geliehene Sub bleibt aus!

Also, für jeden, der einen solch kurzen Hörabstand umsetzen muss/kann, für den ist dieser kleine Monitor ein echter Tip!

Musik rein, vielleicht noch ne Sport-Zigarette geraucht, Augen zu und ab geht die Post!!!

Zum Glück habe ich heute schon Wochenende!

Musiktips, denen die Geithain schon zu neuen Ehren geholfen haben: Aimee Mann, Rebecca Pidgeon, Egberto Gismonti, Anouar Brahem und WDR3

Grüsse
Tantris
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 19. Mrz 2004, 09:47
Hallo Lupex,

ich hätte ja an Deiner Stelle noch Konkurrenzprodukte (aus dem Pro-Bereich) wenigstens mal selber gehört, zumal ja die kleinen MEG IMHO recht teuer sind im Vergleich zu den Mitbewerbern. Sicher sind die MEGs sehr gut, keine Frage, aber wenn ich mir z.B. anschaue, daß man eine K+H fast zur Hälfte des PReises bekommt, ich weiß nicht...

nur eine Frage: Hast Du auch bei baßstarker Jazzmusik keinerlei Probleme mit dem limitierten Pegel?

Gruß, T.
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Mrz 2004, 10:04

Hallo Lupex,

ich hätte ja an Deiner Stelle noch Konkurrenzprodukte (aus dem Pro-Bereich) wenigstens mal selber gehört, zumal ja die kleinen MEG IMHO recht teuer sind im Vergleich zu den Mitbewerbern. Sicher sind die MEGs sehr gut, keine Frage, aber wenn ich mir z.B. anschaue, daß man eine K+H fast zur Hälfte des PReises bekommt, ich weiß nicht...

nur eine Frage: Hast Du auch bei baßstarker Jazzmusik keinerlei Probleme mit dem limitierten Pegel?

Gruß, T.


Hi Malte,

ich weiß um Deine ausgesprochene Affinität für K+H, aber es gibt nur ein preislich ähnliches Modell (O110) und die ist im Vergleich zur erwähnten MEG klanglich eine absolute Nullnummer! Da würde ich alternativ auf die spottbillige neue Behringer (2031A) warten oder auf die kleine Adam (P11) reflektieren.
Wieso ist alles was K+H macht grundsätzlich gut?

Michael
Tantris
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 19. Mrz 2004, 10:26
Hallo Michael,

ich kenne nur das aktive Modell O110, kann absolut nicht nachvollziehen wie Du da auf "absolute Nullnummer" kommst, ich finde die angesichts der Größe hervorragend (besser als die allseits beliebte Genelec 1029). Vielleicht könntest Du Deine Kritik an der K+H mal präzisieren.

Es gäbe da noch andere Alternativen, z.B. die JBL-Pro LSR25P ist auch wirklich gut. Behringer weist zwar ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auf, aber das von Dir genannte Modell ist deutlich größer und nicht nahfeldgeeignet.

Im übrigen ist nicht alles was K+H macht gut, die O400 z.B. ist einfach völlig veraltet und die kleinen Breitbänder würde ich auch nicht ernsthaft zum Abhören verwenden.

Gruß, T.
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Mrz 2004, 10:37

Hallo Michael,

ich kenne nur das aktive Modell O110, kann absolut nicht nachvollziehen wie Du da auf "absolute Nullnummer" kommst, ich finde die angesichts der Größe hervorragend (besser als die allseits beliebte Genelec 1029). Vielleicht könntest Du Deine Kritik an der K+H mal präzisieren.

Es gäbe da noch andere Alternativen, z.B. die JBL-Pro LSR25P ist auch wirklich gut. Behringer weist zwar ein gutes Preis-Leistungsverhältnis auf, aber das von Dir genannte Modell ist deutlich größer und nicht nahfeldgeeignet.

Im übrigen ist nicht alles was K+H macht gut, die O400 z.B. ist einfach völlig veraltet und die kleinen Breitbänder würde ich auch nicht ernsthaft zum Abhören verwenden.

Gruß, T.


Hi Malte,

ich kenne auch nur die aktive O110. Habe sie auf Ständern im Nahfeld (ca. 1,8 m Abstand) angewinkelt in verschiedenen großen Räumen mit großem Abstand zu Begrenzungsflächen gehört. Mehr Direktschall ging nicht. Dunkel verfärbt, kaum Ortung, keine wirklichen Bässe (wie soll das auch funktionieren bei der Gehäusegröße). Dagegen die Geithains eine echte Offenbarung!
Sowohl die 906 als aktive als auch die 25 als passiver Vergleich an einer Parasound Halo Endstufe.
Wenn die O110 besser als die Genelec ist, spricht das meiner Ansicht nach nicht für die O110, sondern ganz massiv gegen die Genelec!

Gruß,
Michael
Tantris
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 19. Mrz 2004, 12:03
Hallo Michael,

Deine Aussagen verwundern mich schon etwas. Die unteren Grenzfrequenzen von RL906 und O110 (um mal bei den aktiven zu bleiben) unterschieden sich nicht wesentlich, wie Du auf den Herstellerseiten leicht nachvollziehen kannst. Bei beiden geht es unterhalb 60 Hz bergab mit der typischen Slope eines Baßreflexes. Im direkten Vergleich dürfte eher die K+H leichte Vorteile bzgl. Baßpegel haben aufgrund ihres etwas größeren Treibers. Wo Du die Gehäusegröße erwähnst: Das Nettovolumen dürfte identisch sein, eher hat die K+H marginale Vorteile diesbezüglich.

Eine dunkle Färbung des Indirektschalles liegt bei beiden Modellen vor, das ist systemimmanent für so kleine Boxen. Auch die Bündelungsmessungen sind relativ ähnlich, allenfalls sieht die K+H sogar etwas gleichmäßiger aus.

Das Argument der Ortungsschärfe ist von Ferne natürlich nicht zu beurteilen und hängt von zu vielen Faktoren ab. Hast Du beide im identischen Raum verglichen? Ich bisher nicht, aber aus dem Gedächtnis und der Abstraktion der entsprechenden Raumakustiken heraus würde ich die LS als gleichwertig beurteilen, sofern man nicht ins echte Nahfeld geht, wo die MEG bauartbedingte Vorteile aufweist.

Gruß, T.
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 19. Mrz 2004, 13:22
Hallo Malte,

"echten" Bass erwarte ich nicht von diesen kleinen Kisten. Ich habe beide (MEH 906 und K+H O110) in demselben Räumen auf denselben Ständern jeweils an derselben Position gehört. Der Hörabstand war wie erwähnt <= 1,8 m, die LS waren eingewinkelt und der Abstand zu beliebigen Begrenzungsflächen hoch. D.h. für mich, der von Dir als argument für die beschriebene Klangfarbe angeführte Diffusschallanteil war relativ gering und für die Klangfarbe nicht von dominierender Relevanz. Bündelungsverhalten spielt keine Rolle unter diesen Bedingungen; ich saß im Direktschall. Die MEG klang deutlich "heller" (hier positiv gemeint, als Gegenteil von "dunkel")und die Ortung war ok. Die K+H dumpfte vor sich hin, alles war schön breit aber trotzdem klein, Ortung ist was anderes. Ich vermute hier liegt ungenügende Paargleichheit vor und die dunkle Klangfarbe ist so gewollt um die vorhandene Basschwäche zu kaschieren. Auch auf größere Abstände wurde die MEG nicht unbedingt dunkler (in diesen Räumen). In meinem Wohnzimmer kann ich dieses Phänomen im übrigen auch nicht feststellen: meine vorhandenen LS3/5a werden heller mit wachsendem Hörabstand, erst bei kurzen (< 2 m) Abständen wird das Klangbild erträglich. Deshalb scheint mir schwierig, eine unabhängig von tatsächlich vorhandenen Raum formulierte Prognose für die Klangfarbenänderungen bei wechselnden Hörabständen rein auf Basis von Abstrahl- und Bündelungsdiagrammen zu erstellen.
Aber abgesehen davon, ich würde weder die kleine MEG, noch die O110 nehmen. In dieser Preisklasse (~ 900 Euronen) spielt für meine Begriffe die Emes violett HR active mit Abstand am besten. Größer, geht tiefer, kann lauter und die Ortung ist sehr gut.

Schönen Gruß,
Michael


[Beitrag von MICHAEL_G am 19. Mrz 2004, 14:16 bearbeitet]
Schoppi
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 20. Mrz 2004, 04:37


Aber abgesehen davon, ich würde weder die kleine MEG, noch die O110 nehmen. In dieser Preisklasse (~ 900 Euronen) spielt für meine Begriffe die Emes violett HR active mit Abstand am besten. Größer, geht tiefer, kann lauter und die Ortung ist sehr gut.

Schönen Gruß,
Michael


Hallo Michael,

die Emes Black HR aktiv habe ich (wie im Vorgänger Thread bereits erwähnt) schon zuhause mal angetestet.. allerdings eher mit mässigem Erfolg (starke Verfärbungen ausserhalb des sweetspots). Ich tendiere langsam auch Richtung MEG RL906 bzw. ADAM P11a. Allerdings hast du mich jetzt wieder ein wenig neugierig auf die Violetts gemacht. Sollte ich denen noch eine Chance geben, oder kann ich mir das aufgrund der Erfahrungen mit den Blacks sparen? Die beiden scheinen sich ja sehr ähnlich zu sein.

mfg, S.

p.s. grundsätzlich hat mir der Monitorcharakter auch super gefallen; dagegen konnte die 10.000 Euro Anlage (Eltac Designlautsprecher, TEAC CD, Vincent Röhrenamp), die ich heute im M-Markt gehört habe mir nur ein müdes Schulterzucken entlocken. Wobei ich hier noch fairerweise hinzufügen muss, daß dort ungleich schlechtere Hörbedingungen herrschten.
Tantris
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 20. Mrz 2004, 10:30
Hallo Michael,

ich kann mir Deinen Höreindruck beim besten Willen nicht erklären, und in den Fällen wo nachprüfbar, sprechen die eindeutigen Messungen gegen Deinen Eindruck. Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber wäre es möglich, daß die K+H irgendwie von den Settings her verstellt oder sogar defekt waren? Nach wirklich allem Dafürhalten hätte sich zumindest ein ähnliches Klangbild einstellen müssen.
Deine Aussage, der Indirektschall habe da keine Bedeutung gehabt, ist übrigens korrekturbedürftig. Gerade bei Kleinstlautsprechern dieser Klasse, die bis hoch in den Präsenzbereich als Rundstrahler arbeiten, liegt der Hallradius sehr gering, und der indirekte Schall überwiegt gerade im Grund/Mittelton auch bei mittleren Hörabständen und hat eine verfärbende Wirkung (hin zum typisch "dunklen" Diffusschalleindruck, übrigens ein Grund, weshalb ich persönlich immer Monitore der 8"-10"-Klasse vorziehen würde für Hifi-Zwecke). Ich habe dies selbst schon im direkten Vergleich festgestellt zwischen ME25 und RL922k, auch bei Hörabständen im selben Bereich (1,8m). Um einen echten Nahfeldeffekt zu haben, muß man hier bis ca. 1m herangehen (bei der K+H bereits grenzwertig). Eine Vorhersage der Klangfarbe aufgrund des Bündelungsdiagramms ist m.E.n. recht gut möglich, sofern der Raum keine extreme Verteilung der Nachhallzeit aufweist.

Die von Dir genannte EMES kenne ich im übrigen nicht. Ich persönlich würde auch andere Boxen präferieren, z.B. die Mackie HR624, die ist ebenfalls etwas größer. Hast Du Informationen zu der EMES, noch besser seriös durchgeführte Messungen?

Gruß, T.
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 21. Mrz 2004, 13:25

Hallo Michael,

ich kann mir Deinen Höreindruck beim besten Willen nicht erklären, und in den Fällen wo nachprüfbar, sprechen die eindeutigen Messungen gegen Deinen Eindruck. Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber wäre es möglich, daß die K+H irgendwie von den Settings her verstellt oder sogar defekt waren? Nach wirklich allem Dafürhalten hätte sich zumindest ein ähnliches Klangbild einstellen müssen.
Deine Aussage, der Indirektschall habe da keine Bedeutung gehabt, ist übrigens korrekturbedürftig. Gerade bei Kleinstlautsprechern dieser Klasse, die bis hoch in den Präsenzbereich als Rundstrahler arbeiten, liegt der Hallradius sehr gering, und der indirekte Schall überwiegt gerade im Grund/Mittelton auch bei mittleren Hörabständen und hat eine verfärbende Wirkung (hin zum typisch "dunklen" Diffusschalleindruck, übrigens ein Grund, weshalb ich persönlich immer Monitore der 8"-10"-Klasse vorziehen würde für Hifi-Zwecke). Ich habe dies selbst schon im direkten Vergleich festgestellt zwischen ME25 und RL922k, auch bei Hörabständen im selben Bereich (1,8m). Um einen echten Nahfeldeffekt zu haben, muß man hier bis ca. 1m herangehen (bei der K+H bereits grenzwertig). Eine Vorhersage der Klangfarbe aufgrund des Bündelungsdiagramms ist m.E.n. recht gut möglich, sofern der Raum keine extreme Verteilung der Nachhallzeit aufweist.

Die von Dir genannte EMES kenne ich im übrigen nicht. Ich persönlich würde auch andere Boxen präferieren, z.B. die Mackie HR624, die ist ebenfalls etwas größer. Hast Du Informationen zu der EMES, noch besser seriös durchgeführte Messungen?

Gruß, T.


Hallo Malte,

habe mir gestern die CeBit angetan, deshalb erst heute die Antwort: ob die O110 defekt war weiß ich natürlich nicht, meine Hörerfahrungen beruhen auf mehreren Durchgängen in der Hörzone (zwei Räume, allerdings waren die LS dieselben). Deiner Einschätzung, daß anhand der Messung problemlos auf das Hörerlebnis geschlossen wernde kann, kann ich nur bedingt zustimmen. Der Höhe des Diffusschallanteils und dadurch verursachte Verfärbungen ist abhängig vom Winkel und vom Raum, Beschaffenheit und Entfernung zu Begrenzungsflächen. In einem gut bedämpften Raum wird der Lautsprecher natürlich mit zunehmender Entfenung dunkler klingen, in schallharter Umgebung allerdings wird genau das Gegenteil eintreten. Im ersten Fall wird der Diffusanteil gemindert und damit der Höhenanteil gedämpft, da stimmt die Praxis mit Deiner Theorie überein, im zweiten Fall eben nicht.
Bei mir betrug der Hörabstand niemals mehr als die erwähnten 1,8 m, eher weniger, die LS ware frei aufgestellt auf Ständer; sie standen weder an der Wand im Regal noch auf einem Pult o.ä. Der Abstand zum Boden war natürlich durch die Ständerhöhe vorgegeben, nach oben, zu den Seiten und nach hinten betrug der Abstand mehrere (sic!) Meter. Die LS waren stark eingewinkelt und zwischen LS und Hörsessel war kein Hindernis. Ich konnte mir alles aufbauen, wie ich wollte, Reinhard war das egal, es war also keinesfalls eine übliche Händlerstudiosituation. Kurz Bedingungen, wie man sie selten antrifft. Trotzdem war der Unterschied zwischen K+H und den MEGs (906, 25) und auch meiner mitgebrachten LS3/5a eklatant. die K+H klang immer dunkel und ortungslos, während alle anderen LS ausgewogener - absolute Aussagen sind mangels Pegelabgleich und aktiv vs. passiv unmöglich hier zu machen - und mit stabiler Ortung spielten. Es kann natürlich sein, daß man die O110 tatsächlich nur bis maximal einen Meter, also auf dem Mischpult einsetzen sollte, dann ist das aber niemals eine Alternative für zuhause.
Solange ich keine andere Erklärung habe, gehe ich weiter davon aus, daß die dunklere Abstimmung bewußt gewählt wurde und die Ortung durch mangelhafte Paargleichheit kaputt geht. Was durchaus auf eine Defekt hinweisen könnte.
Zu Emes habe ich auch nur die Webseite gefunden. Klanglich Richtung MEG/alte Spendor, allerdings in wohnraumfreundlichem Kleinformat. Eher für's Nahfeld geeignet; ein Bekannter hatte sie im Wohnzimmer und dort klangen sie zu dünn.
Schönen Gruß,
Michael


[Beitrag von MICHAEL_G am 22. Mrz 2004, 10:55 bearbeitet]
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