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Spendor unterschied BC-1 vs. Spendor 120 aktiv

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hakki99
Stammgast
#1 erstellt: 20. Mrz 2004, 21:03
Hi Folks,

habe eine Frage, Heute beim Händler habe ich die gelegenheit gehabt mir die Spentor SP anzuhören. Paarpreis war 5000 EUR ! Nachdem ich zuerst die Audio Physik Spark probegehört habe und dann raus ging wurde diese gerade einem Kunden vorgeführt.

Ich dachte zuerst was sind das für "alte" Teile. da ich selber von Spendor wenig gehört habe. Als diese angeworfen wurden, blieb mir die spucke weg ! WOW ! Da war die Spark gar nichts dagegen ! Ist der Wahrnsinn wie dieser LS aufspielt. Stimmer / Höhen Tiefen Bass alls brilliant. Habe selber noch nie sowas hören dürfen. Bin begeistert.

Nun ok. kann mir diese nat. nicht leisten. Der Händler hatt aber ncoh eine Spendor BC-1 und eine Spendor 120 Aktiv. Was haltet Ihr von diese LS. (den 2 genannten).

Spielen diese auch so gut auf wie diese SP ? warsch. nicht. Konnte auch nicht probehören da eig. schon zu war. Und nochmal nach Nbg. fahre ich nicht.

Welcher dieser LS würdet ihr empfehlen ?
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 21. Mrz 2004, 13:03
Da sind sie wieder...

Welche Spendor SP hast Du gehört? Es gibt SP1/2, SP2/3, SP100???
Sind alles relativ "neue" Lautsprecher, der Ursprung ist die BC1. Ich behaupte auch die sind die besten, auch wenn bzgl. Basstiefe und Maximalschalldruck Einschränkungen gelten. Die erwähnte LS 120 aktiv könnte eine LS 120/1 A, ein für die ARD entwickelter Monitor sein. Davon gab's nicht viele, spielen zusammen mit den MEG 901, K+H O 500 (wenn man den Digitalzirkus mal rausrechnet) oder Harbeth Monitor 40 in einer Liga. Also nicht unbedingt für zuhause geeignet, da durchaus aufstellungskritisch und für größere Hörabstände gemacht. Die SP 100 ist im weiteren Sinne die passive Version der LS 120/1 A.
Wie gesagt, mit der BC1 machst Du niemals was falsch, jetzt wird's dramatisch: keine der üblichen Verdächtigen kann ihr in Punkte realistische Stimmwiedergabe das Wasser reichen. Modische Standboxen kommen und gehen, die BC1 gibt's immer noch, obwohl ein Entwurf von 1969.
Wir hatten eine ähnliche Diskussion schon mal vor kurzem, ich glaube mich zu erinnern, daß es ein neues Paar BC1 Mk3 für rund 2.500,-- Euronen gibt. Such mal hier im Forum.

Schönen Gruß,
Michael
hakki99
Stammgast
#3 erstellt: 21. Mrz 2004, 16:00
Hlaube es war eine SP100. Aujffall lt. Händler 5000 EUR paar.

gibt es einen unterschied zwischen eine BC1 und einer BC1 MK3. Und vorallem werden diese noch hergestellt ? Ich meine wenn ja dann gibt es doch unterschiede zwischen neuer und "alter" BC1 bestimmt.

Danke schon mal im voraus.
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Mrz 2004, 18:27
Jetzt muß ich kramen...
die erste BC1 war eine 2-Weg Konstruktion mit einem 8" Bextrene Tief-Mittel-Töner und einem Celestion HF 1300 Druckkammer HT, erschienen 1969 (Neuauflage in den 90ern als BC1 69). Entwickelt wurde sie von Spencer Hughes, einem Mitarbeiter des hauseigenen R&D Departments, der sich mit der BC1 sozusagen selbstständig machte (vgl. Dudley Harwood, der aus derselben Abteilung kam und später Harbeth gründete). Einer der besten LS-Entwickler überhaupt.
Das Ding ging sofort in die BBC und "verhinderte" daß deren Eigeneintwicklung LS3/6 (später von Rogers als Studio 1 angeboten) eingesetzt wurde. Kurz darauf kam die Anforderung, für's Fernsehen die Zeilenabtastfrequenz (16,xx kHz) hörbar zu machen - der HF 1300 verabschiedet sich ab 14kHz, wer meint, was ist das denn für eine Box, deren Hochtöner bei 14kHz aussteigt, möge sich die Dnger mal anhören und dann betreten schweigen .
Jedenfalls wurde die BC1 um den Coles Bezeichnung_habe_ich_vergessen Super-HT ergänzt. Das war dann die BC1 Mk II. Die wurde in Deutschland beispielsweise trotz politischer Hindernisse massenhaft in die Rundfunkanstalten - allen voran WDR und Saarländischer Rundfunk - verkauft. Sie waren einfach vieeel besser als alles, was die damaligen arrivierten einheimischen Hoflieferanten zu bieten hatten.
Die BC1 war eigentlich der Begründer der englischen Monitortradition, die "normalen" Typen LS x/y waren immer sehr gut, aber ausserhalb der BBC weitgehend unbekannt.
Anfang der 90er Jahre lief die Produktion der Hochtöner aus (Celestion z.B. hat den HF 1300 um die 30 Jahre gefertigt ) und deshalb kam es zur Runderneuerung unter dem Marketingdirektorverdächtigem Namen "Mk III". Scanspeak lieferte Hoch- und Superhochtöner, ausserdem bekam der Bextrene Bass einen Doppelmagneten. Gehäuse und Reflexprinzip blieben gleich. Für den Rundfunk in D gab's verschiedene Derivate (z.B. 45/1 Broadcast) und als Topmodell die 75/1 A pro, die auch mit Celestion und Coles plus Poly Tieftöner kam, von den effektiven Gehäusemaßen aber exakt der BC1 entspricht. Klingt auch nahezu gleich, ist aber belastbarer und tiefbassfähiger durch den anderen TT. Die LS 120/1 A war ein Sondermodell für einen Abhörlautsprecher für größere Hörabstände. Nicht unbedingt für zuhause, obwohl in hohem Maße anpassbar.
Die BC1 Mk III wurde bis 96 oder 97 produziert, es gibt gelegentlich noch original verpackte bei dem ein oder anderen Händler und auf jeden Fall beim alten Vertrieb Püllmanns GmbH. Evtl. gibt's auch noch das Sondermodell BC1 69 (s.o.). Klanglich sind die verschiedenen Modelle natürlich leicht unterschiedlich, auch die Versionene für die verschiedenen Länder. In Deutschland ist der "Klang" maßgeblich durch den WDR definiert worden, also sollte als einigermaßen seriöse Referenz durchgehen .
Ich selber höre mit der Mk III und bin damit angekommen.

Schönen Gruß,
Michael
hakki99
Stammgast
#5 erstellt: 21. Mrz 2004, 19:31
Hi Michael !

Erstmal vielen Dank für die Mühe beim Post.
Da kennt sich aber jemand ziemlich gut aus wie ich finde.

Was kostet denn so eine Spendor wie du sie zur Zeit hast ?
Dann interessiert mich noch, ob man mit diesen LS auch zum Beispiel POP (bitte nicht schlage) hören kann ?

Zu meist höre ich classic, jazz in der richtung. 10 % POP je nachdem welche gäste da sind....

Also ich bin von dieser Marke sehr angetan irgendwie auf einmal.

Bei ebay verhöken sie gerade die BC1 wie ich sehe !!! Ob das was gutes ist
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 22. Mrz 2004, 10:28
Klar "können" die BC1 Pop . Die Mk III sogar recht gut wg. Doppelmagnet. Selbst die 69er spielt lauter und knackiger als ich aushalte...
Für Klassik und Jazz sehe ich eh' keine Alternative .
Ich habe die Mk III in Nußbaum, kostet um die 2,5 Riesen. Was es an anderen Furnieren gibt, weiß ich nicht, die standen halt damals da.
Bei ebay wäre ich vorsichtig, es gibt etliche Angebote, wo an den Dingern rumgebastelt wurde (neue selbstverständlich "audiophile" Kabel, Weiche o.ä.), da freut sich Püllmanns, weil er dann das wieder geradebiegen kann. Aber dadurch, daß die Dinger so elend lange produziert wurden kann es durchaus vorkommen, daß hier defekte Lautsprecher, z.B. aufgelöste Sicken aus den 70ern auftauchen. Eine neue ist meist das bessere Angebot oder evtl. in Absprache mit dem Verkäufer bei der Püllmanns GmbH checken bzw. messen lassen. Kostet natürlich.
Schönen Gruß,
Michael
AH.
Inventar
#7 erstellt: 22. Mrz 2004, 13:43
beim Spendor 120/1A handelt es sich um ein mittleres aktives Dreiwegesystem. Es ist in der Summe der Eigenschaften ein guter Lautsprecher, was ich vom BC1 nicht behaupten möchte, der aufgrund der Zweiwegebauweise doch einige systembedingte Problemstellen hat.

Die ungewöhnliche Anordnung der Strahler auf der Schallwand des 120/1A hat einige Vorteile, jedoch auch Nachteile.
Offenbar wollte man für den Mitteltöner eine Position finden, die ohne starke Entzerrung einen guten Amplitudenfrequenzgang zur Folge hat, was normalerweise mit horizontal asymmetrischen Anordnungen erreichbar ist. Andererseits wollte man offenbar eine horizontal asymmetrische Anordnung mit entsprechend horizontal asymmetrischer Richtcharakteristik (und somit die Herstellung von spiegelsymmetrischen Stereo-Paaren) vermeiden.
Also wanderte der Mitteltöner mittig nach oben an die Schallwandkante.
Die optimale Position für den Tieftöner ist an der unteren Schallwandkante, der Hochtöner liegt zwischen den beiden.
Die Trennung low-mid erfolgt meiner Erinnerung bei ~ 600Hz. Da die Beugung der Schallwellen am Kopf/Oberkörper ab ca. 300Hz signifikant einsetzt, sind die Systeme bei geringen Hörabständen getrennt heraushörbar, zudem treten (recht geringe) Interferenz-Auslöschungen auf. Geringe Hörabstände verbieten sich daher bzw. führen zu einer leichten Pseudoräumlichkeit (obschon das System selbstverständlich von typischer "hifi" Pseudoräumlichkeit weit entfernt ist).
Für große Hörabstände ist wiederum das Bündelungsmaß des 120/1a etwas zu gering. Ich würde als Kompromiß ca. 2,5m Hörabstand vorschlagen, sofern der Hörraum ganz gut bedämpft ist (in einem reichlich mit Fliesen und Glas belegten Raum hat Musikhören ohnehin keinen Sinn, das kann man nicht oft genug sagen).

Ein Vergleich mit K+HO500C oder großen Geithain verbietet sich doch etwas, da diese bezüglich einiger psychoakustisch relevanter elektroakustischer Eigenschaften den 120/1a merklich übertreffen. Der 120/1a ist konstruktiv eine Generation älter, was man vor allem am weniger kontrollierten Abstrahlverhalten bemerkt.

Insgesamt ist der 120/1a ein universell einsetzbares System ohne ausgeprägte Schwachstellen (was man von kaum mehr als einer Handvoll LS behaupten kann), welches in wissenschaftlichen Hörtests regelmäßig gut bewertet wurde, mit allen Genres zurechtkommt und auch hohe unverzerrte Pegel erzeugen kann.

Gruß

Andreas
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 22. Mrz 2004, 14:27


...
Andererseits wollte man offenbar eine horizontal asymmetrische Anordnung mit entsprechend horizontal asymmetrischer Richtcharakteristik (und somit die Herstellung von spiegelsymmetrischen Stereo-Paaren) vermeiden.
...
Ein Vergleich mit K+HO500C oder großen Geithain verbietet sich doch etwas, da diese bezüglich einiger psychoakustisch relevanter elektroakustischer Eigenschaften den 120/1a merklich übertreffen. Der 120/1a ist konstruktiv eine Generation älter, was man vor allem am weniger kontrollierten Abstrahlverhalten bemerkt.
...



Gruß

Andreas


Hi Andreas,

da ist wieder die deutsche IRT getriebene Ansicht, Frequenzgang in Verbindung mit Abstrahlverhalten und Bündelungsmaß sind die einzig relevanten Parameter bei der Beurteilung eines Lautsprechers.
Dein erster Absatz oben bezieht sich im übrigen auf eine damalige konkrete Anforderung des IRT; diese Binsenweisheit sollte allerdings bei jeder Monitor-Konstruktion Anwendung finden. Wobei das selbstverständlich für einen bestimmten Hersteller nicht gilt . Zusätzlich möchte ich anmerken, daß der eingesetzte 6" MT oberhalb 1 kHz deutlich mehr bündelt als jede beim Wettbewerb (K+H, Genelec, MEG) eingesetzte Kalotte. Und das zweifelhaft Feature bei zu kurzem Hörabstand einzelne Chassis herauszuhören findet man auch bei der großvolumigen Konkurrenz. Welcher Lautsprecher "kontrolliert" sein Abstrahlverhalten?
Von daher, wo ist der wirkliche Nachteil ausser der Aufstellungsproblematik, sprich, daß das Ding nix für's Wohnzimmer ist.

Bei ihrem Erscheinen hat die BC1 gegen heftigste Widerstände der etablierten Lieferanten - beim WDR z.B. Klein und Hummel mit dem damaligen HiTech Modell OY98 - und ihrer Lobby bei den Verbänden die damals verbreiteten Monitore aus dem Stand 'rausgeworfen. Was umso erstaunlicher ist, als die eingesetzten "aktiven" BC1 Modelle (wie auch spätere 45/1) lediglich einkanalige 50 Watt -Verstärker mit der vorhandenen passiven Weiche enthielten und somit eigentlich keine Aktivlautsprecher im heutigen Sinne waren (lediglich powered). Also eigentlich alles Dinge, die heute von bestimmten Kreisen als vollkommen unmöglich für solide Wiedergabequaltät gehalten werden .
Verschiedene Gründe, wie natürlich in erster Linie die klangliche Qualität, solide Selektion, gleichmäßige Fertigungsqualität und unkomplizierte Handhabung ohne Notwendigkeit der Kalibrierung sorgten dafür, daß die LS zumeist bis zu ihrem natürlichen Ableben genutzt und dann durch spezifische Nachfolgemodelle wie 45/x oder 75/1 ersetzt wurden, die z.T. noch heute, etliche jahre nach Produktionsende im Einsatz sind. Erstaunlicherweise trotz der in den erwähnten Parametern optimierten deutschen Wettbewerber.
Die Ablösung der verschiedenen Spendor Modelle erfolgte aufgrund der schlichten Tatsache, das die Firma ihre Ausrichtung änderte und die bewährte Profi-Modellpalette aufgab und gleichzeitig der deutsche Vertrieb wechselte.
Damit sind wir wieder bei der auch schon an anderer Stelle erwähnten Aussage, daß die IRT Kriterien nicht unbedingt weltweite Gültigkeit haben und selbst innerhalb der ARD Anstalten unterschiedlich gewichtet werden. Und warum sollte ein WDR-Mann weniger kompetent sein als ein Mitarbeiter des BR??

Gruß,
Michael


[Beitrag von MICHAEL_G am 22. Mrz 2004, 14:56 bearbeitet]
AH.
Inventar
#9 erstellt: 22. Mrz 2004, 14:57
Hallo Michael,

eine Aktivierung bringt bei einem bei 3kHz getrennten Zweiwegesystem nicht so viel (mit Ausnahme einer möglichen Tiefton-Entzerrung), signifikante Vorteile enstehen erst bei der Ausführung als Dreiwegesystem. Hier würde es im Prinzip sogar reichen, den Frequenzübergang low-mid aktiv und mid-high passiv auszuführen.

Übrigens ist es weder meine Auffassung, noch die des IRT, daß Freifeld-Amplitudenfrequenzgang und Richtcharakterstik allein bedeutend sind. Nichtlineare Verzerrungen spielen ebenfalls eine große Rolle, wobei insbesondere Zweiwegesysteme aufgrund der breitbandig eingesetzten Lautsprecher größere Probleme mit nicht-harmonischen Intermodulationsverzerrungen aufweisen.

Das Wiedergabefehler gemocht werden, ist auch bei Tonschaffenden nichts Neues. Die Diskussion ältere K+H vs. BC1 läuft im wesentlich auf die Frage hinaus, ob ein höheres, aber ungleichmäßiges Bündelungsmaß (BC1) oder ein niederes, frequenzneutraleres Bündelungsmaß (K+H) günstiger sei. Beides ist meiner Erfahrung nach nicht optimal, ersteres führt zu Klangverfärbungen und einem falschen Entfernungseindruck, letzteres je nach Hörabstand/Raumakustik zu einer viel zu starken Diffusivität am Hörplatz aufgrund ausgeprägter Reflektionen. Die schädliche Bedeutung diskreter Reflektionen wurde vom IRT lange unterschätzt, man tendierte noch in den fünfziger Jahren zum Rundumstrahler (!).

Gruß

Andreas
MICHAEL_G
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 22. Mrz 2004, 15:07

Hallo Michael,

eine Aktivierung bringt bei einem bei 3kHz getrennten Zweiwegesystem nicht so viel (mit Ausnahme einer möglichen Tiefton-Entzerrung), signifikante Vorteile enstehen erst bei der Ausführung als Dreiwegesystem. Hier würde es im Prinzip sogar reichen, den Frequenzübergang low-mid aktiv und mid-high passiv auszuführen.


... das ist die 75/1 A pro.



Das Wiedergabefehler gemocht werden, ist auch bei Tonschaffenden nichts Neues. Die Diskussion ältere K+H vs. BC1 läuft im wesentlich auf die Frage hinaus, ob ein höheres, aber ungleichmäßiges Bündelungsmaß (BC1) oder ein niederes, frequenzneutraleres Bündelungsmaß (K+H) günstiger sei. Beides ist meiner Erfahrung nach nicht optimal, ersteres führt zu Klangverfärbungen und einem falschen Entfernungseindruck, letzteres je nach Hörabstand/Raumakustik zu einer viel zu starken Diffusivität am Hörplatz aufgrund ausgeprägter Reflektionen. Die schädliche Bedeutung diskreter Reflektionen wurde vom IRT lange unterschätzt, man tendierte noch in den fünfziger Jahren zum Rundumstrahler (!).

Gruß

Andreas


Die Diskussion um vermeintliche Wiedergabefehler ließ sich bzw. läßt sich auch heute noch sehr schnell durch Hörsitzungen (auf Achse!) beenden. Das wurde damals von kompetenten Leuten getan und das Ergebnis ist bekannt.
Tröstlich ist, daß das IRT den heutigen Hifi-Magezinen mindestens 50 Jahre voraus ist .

Ich habe meinen Text oben während Du bereits antwortetest etwas überarbeitet.

Gruß,
Michael


[Beitrag von MICHAEL_G am 22. Mrz 2004, 15:35 bearbeitet]
Blauwal
Neuling
#11 erstellt: 25. Apr 2004, 21:34
Hallo,

kannst Du mir den Händler nennen, bei dem Du die Spendor SP 100 gehört hast?

mfg Alex
hakki99
Stammgast
#12 erstellt: 08. Sep 2013, 00:33
Das war in Nürnberg - falls es dich noch interessieren sollte


[Beitrag von hakki99 am 08. Sep 2013, 00:34 bearbeitet]
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